Wünsche an die Mediziner von morgen.

  • Liebe Ärztinnen und Ärzte,


    Ich sehe es als gutes Zeichen, wenn Sie es bis hierher geschafft haben, auf diese tolle Homepage, wo Heiler sind und Menschen, die sich der alternativen Heilmedizin angeschlossen haben.

    Weltweit steigt die Zahl der chronischen Krankheiten.

    Immer mehr Patienten wenden sich deshalb der Heilmedizin zu.

    Sind Körper und Seele vielleicht doch feiner verwoben, als die Schulmedizin annimmt?


    Die Wirkung von Heilung hängt davon ab, mit welchen Worten, welcher Haltung und welcher Zuwendung es den Menschen verabreicht wird.

    Am besten schreibt ihr einmal auf, warum ihr Medizin studieren wollt und was ihr anders machen wollt, als eure Kollegen.

    Schaut in jedem Semester auf den Zettel und checkt, ob ihr auf der richtigen Spur seid.

    Wofür es sich lohnt dieses Studium wirklich zu wagen.


    Begegnet und berührt die Menschen so, wie es ihnen gut tut.

    (Was du nicht willst was man dir tu, das füg auch keinem anderen zu)

    Und pflegt bitte euren Humor!

    Humor beginnt übrigens immer da, wo der Spaß aufhört.

    Humor ist nichts Oberflächliches, sondern das tiefe Verständnis davon, dass Dinge manchmal nicht zu ändern sind, dass das Leben gleichzeitig schön und schrecklich ist, und dass wir aus Staub kommen und zu Staub werden und dazwischen viel Staub aufgewirbelt wird.


    Verschenkt da wo ihr könnt,ein Lächeln und eine Berührung.

    Zieht andere mit!

    Humor soll übrigens auch zur Heilung beitragen:saint:

    https://www.youtube.com/watch?v=bvm5EJmdaoE


    LG

    „Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.

    Dort treffen wir uns.“

    (Rumi)





  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Warum studieren Sie Medizin? Das fragt Priv.-Doz. Dr. biol. hom. Harald Jurkat die Studierenden in Gießen.

    Der Psychologe leitet am Fachbereich Medizin der dortigen Universität die Berufsfelderkundung und ist in der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie tätig. Seine Erfahrung: Die Studenten haben in erster Linie idealistische Motive. Das gesellschaftliche Ansehen oder die Verdienstmöglichkeiten seien sekundär. „Viele studieren Medizin, weil sie später gute Ärzte werden wollen“, sagt er. Als Eigenschaften eines guten Arztes werden genannt: empathisch sein, zuhören, kompetent sein.


    Nach Jurkats Einschätzung spielen auch negative Vorerfahrungen mit Ärzten bei den Studierenden eine Rolle. Daraus resultiere der Wunsch, es einmal besser machen zu wollen. „Dadurch bringt man sich natürlich ganz schön unter Druck“, betont Jurkat. Studien belegen: Die Depressionsrate bei Ärzten am Beginn des Berufslebens ist höher als bei der gleichaltrigen Allgemeinbevölkerung. „Das liegt sicher auch an dem überdurchschnittlichen Idealismus, den Ärzte im Vergleich zu anderen Berufsgruppen haben“, ist Jurkat überzeugt. Natürlich spielen aber auch der Zeitdruck und die mangelnde Wertschätzung durch Vorgesetzte eine Rolle.


    Das Bild vom idealen Arzt verändert sich im Laufe der Berufstätigkeit. Für Berufseinsteiger steht zunächst einmal die Kompetenz in Diagnostik und Therapie im Vordergrund. Je länger die Ärzte tätig sind, desto häufiger werden menschliche Zuwendung und kommunikatives Geschick genannt. Das hat der Psychologe Jurkat in mehreren empirischen Untersuchungen herausgefunden. Den Anspruch der Patienten empfinden die Ärzte als hoch, besonders die Erwartung, „allzeit bereit“ zu sein. Ärzte mit längerer Berufserfahrung gaben häufiger als jüngere Kollegen an, es sei wichtig, Grenzen zu setzen.


    Wenn Berufseinsteiger die Arbeit in der Klinik beginnen, fehlt es nicht an guten Vorsätzen. Trotzdem werden manchmal aus motivierten Absolventen in wenigen Jahren ausgebrannte Zyniker. Viele Ärzte gewöhnen sich Dinge wieder ab, die sie einmal richtig fanden – zum Beispiel die ausführliche Anamnese. Der US-amerikanische Kardiologe und Friedensnobelpreisträger Prof. Dr. Bernard Lown findet das fatal. In seinem Buch „Die verlorene Kunst des Heilens“ schreibt er: Etwa 75 Prozent der Diagnosen kann man durch eine gute Anamnese stellen, weitere zehn Prozent nach einer körperlichen Untersuchung. „Die Anamneseerhebung ist der wichtigste Aspekt des Arztseins“, meint er. Doch in der täglichen Arbeit wird sie zunehmend nebensächlich. Hier regieren die Technik und das Spezialwissen. „Da es unökonomisch ist, viel Zeit mit dem Patienten zuzubringen, wird die Diagnose mittels Ausschlusskriterien gestellt“, bemängelt Lown. Mit diesem Vorgehen wollen sich die Ärzte auch juristisch absichern. Allerdings ist eine solche Medizin nicht immer mit dem Grundsatz „Primum non nocere“ vereinbar – dem Patienten zunächst einmal nicht schaden.


    Und was sagen die Patienten?

    Ihnen ist vor allem eins wichtig: Zeit.

    Sie wünschen sich einen Arzt, der Zeit hat, zuzuhören und zu erklären.

    Das ist das Ergebnis einer europäischen Studie, an der vor einigen Jahren das Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen (AQUA-Institut) beteiligt war. Weitere Kriterien: Die Patienten möchten möglichst schnell einen Termin bekommen – insbesondere, wenn es sich um etwas handelt, das aus ihrer Sicht dringlich ist. Sie legen außerdem Wert darauf, dass die Vertraulichkeit gewahrt bleibt. Die Patienten wollen, dass der Arzt ihnen verständlich sagt, was ihnen fehlt. Und selbstverständlich erwarten sie, dass der Arzt fachlich auf dem neuesten Stand ist. Befragt wurden für die Studie Patienten in Hausarztpraxen. Die Ergebnisse seien aber auch auf Facharztpraxen und Krankenhäuser übertragbar, erläutert Prof. Dr. med. Dipl.-Soz. Joachim Szecsenyi vom AQUA-Institut.


    Patienten wollen die Aufmerksamkeit ihres Arztes.

    Sie wollen ihm vertrauen können – besonders wenn sie sich in einer Situation ausgeliefert und hilflos fühlen.

    Ärzte werden immer einen Wissensvorsprung haben. Zugleich findet ihre Arbeit aber unter Zeitdruck statt. Dörner will dies als Ausrede jedoch nicht gelten lassen. Man solle dem Patienten die volle Aufmerksamkeit schenken, auch wenn man nur fünf Minuten Zeit habe. Er warnt vor der Trennung „sprechender“ und „handelnder“ Medizin. Eine Gefahr sieht er darin, den Patienten einfach auszufragen. „Dann erfahre ich nicht seine, sondern meine Wahrheit“, so Dörner. Der Frankfurter Chirurg Dr. med. Bernd Hontschik gibt jedoch in seinem Buch „Körper, Seele, Mensch“ zu bedenken:

    „Nachdem aber die Ärzte zu Technikern erzogen wurden, wie können sie nun als Ärzte handeln?“


    Patienten wollen heutzutage Mitentscheiden!

    Wenn es einen annähernd objektiven Maßstab für den guten Arzt gibt, dann sicher die Fachkompetenz. Die meisten anderen Kriterien beziehen sich auf das Arzt-Patienten-Verhältnis. Das kann man in drei Modelle einteilen*:


    paternalistisches Verhältnis: väterlich-fürsorglich; der Arzt ist der überlegene Experte.

    Er entscheidet für den Patienten zu dessen (vermeintlichem) Besten.

    Partnerschaftsmodell: Der Arzt begleitet und berät den Patienten und hilft ihm, zu einer eigenen Bewertung zu kommen.

    Bei anhaltendem Dissens respektiert er die Patientenentscheidung.


    Konsumentenmodell: sachlich; der Arzt ist in erster Linie der technische Experte. Entscheidungen liegen allein beim Patienten.

    „Jedes dieser Modelle hat in bestimmten Situationen seine Berechtigung“, sagt Prof. Dr. med. Bettina Schöne-Seifert, Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin, Universität Münster. Zum Beispiel könne in Notfallsituationen das paternalistische Verhältnis durchaus erforderlich sein. In anderen Fällen habe auch das Konsumentenmodell seine Berechtigung, etwa wenn nur eine kleine Warze am Nasenflügel entfernt werden soll. Bei dem Begriff Konsumentenmodell geht es im Übrigen nicht in erster Linie darum, dass der Patient Behandlungen bezahlt. Entscheidend ist, dass der Arzt als reiner Fachexperte aufgesucht wird. Das kann auch bei bestimmten Konsiliaruntersuchungen gelten. „Dann wünscht und erwartet niemand, dass der Arzt ein enger Vertrauter wird“, meint Schöne-Seifert.


    In vielen Situationen stehen die drei Modelle zur Auswahl. „Wenn es um tiefgreifende Entscheidungen, schwerwiegende Diagnosen und eine langfristige Behandlung geht“, sagt Schöne-Seifert. Dann wird heute mehrheitlich das partnerschaftliche Modell als Ideal gesehen. Der Arzt soll den Patienten ernst nehmen. Dieser hat das Recht, den Sachverhalt so gut wie möglich zu verstehen und ohne Druck zu entscheiden.


    Der barmherzige Samariter ist zwar kein Arzt, aber sein Handeln steht für Mitmenschlichkeit.

    Gesellschaftliche Grundvorstellungen bestimmen das Arztideal. Hierzulande gehen sie auf christliche und humanistische Werte zurück. Doch das Bild verändert sich auch mit dem Zeitgeist. Ein Beispiel: Die Gesellschaft geht heute anders mit Kindern um als noch vor 100 Jahren. Entsprechend erwartet man von Ärzten, dass sie Kinder respektvoll behandeln. Die Vorstellung von gutem ärztlichen Handeln hängt also vom Menschenbild einer Gesellschaft ab. „Die Frage nach dem guten Arzt hat im Endeffekt auch mit der Frage danach zu tun, was man generell als guten und respektvollen Umgang miteinander ansieht“, erläutert Schöne-Seifert.


    Die Gesellschaft debattiert nicht regelmäßig darüber, was ein guter Mensch ist. Analog findet im Gesundheitswesen keine Diskussion über den guten Arzt statt. Trotzdem ist der Arztberuf etwas Besonderes. Zumindest ist in der Bevölkerung die Annahme verbreitet, dass Ärzte den hippokratischen Eid schwören. Vermutlich hat das weniger mit dem Eid selbst zu tun, dessen Inhalt kaum bekannt sein dürfte. Darin drückt sich eher der Wunsch aus, dass es ein ärztliches Ethos gibt. „Und ich halte es auch für berechtigt, wenn die Öffentlichkeit sich das Bekenntnis zu einer bestimmten ärztlichen Grundhaltung wünscht“, betont Schöne-Seifert.


    Eine Art Eid ist das Genfer Gelöbnis des Weltärztebundes von 1948, das bereits mehrfach überarbeitet wurde. In einer modifizierten Form wurde es in die (Muster-)Berufsordnung aufgenommen (siehe Kasten). Persönlich leisten muss man es nicht, doch es enthält zentrale ärztliche Grundsätze. Gleiches gilt für die Berufsordnung. Verankert ist hier die Pflicht zu Verschwiegenheit, Aufklärung und Fortbildung. Ärzte sollen ihr Handeln am Wohl des Patienten ausrichten. Sie dürfen bei ärztlichen Entscheidungen keine Weisungen von nichtärztlichen Dritten annehmen. Schließlich geht es in der Berufsordnung um Integrität: „Der ärztliche Beruf ist kein Gewerbe.“


    Wie sieht ein solches Vorbild aus?

    Steht am Ende doch der „Halbgott in Weiß“? Fachlich hervorragend, immer den richtigen Ton treffend, stets kollegial, freundlich und empathisch. Man kann von Ärzten nicht erwarten, Übermenschen zu sein. Auch sie machen Fehler. Häufiger als andere Berufsgruppen sind sie in fachlich oder emotional schwierigen Situationen. Die Medizinethikerin Schöne-Seifert gibt zu bedenken: „Der Schaden, den Ärzte anrichten können, wenn sie Charakterschwächen haben, ist tendenziell größer als bei vielen anderen Berufen.“ Darüber müssten sich Ärzte bei der Wahl ihres Berufes und Arbeitsfeldes klar sein. Verfüge ein Arzt über wenig Empathiefähigkeit, habe das andere Folgen als bei einem

    Informatiker.

    https://www.aerzteblatt.de/arc…ie-Was-ist-ein-guter-Arzt

    LG

    „Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.

    Dort treffen wir uns.“

    (Rumi)





  • Die neuen Ärzte

    Hat das überhaupt noch etwas mit ärztlicher Versorgung zu tun, was uns da als Arzt begegnet, wenn man zu den Nachwuchs - Ärzten heutzutage geht?

    Die können nix, die wissen nix, aber verschreiben wie die Weltmeister Müll, Müll und nochmal Müll, nein, Sondermüll!

    Diese neueren Ärzte kommen mir ungebildet vor, frei von Allgemeinwissen, unfähig Zusammenhänge herzustellen, irgendwie einfach grottendumm – in 2 m Feldweg lebt mehr Intelligenz, als das, was mir da im weißen Kittel gegenüber sitzt.

    Was sind das für Leute? Die kommen mir vor wie Konservendosen, alle gleich, man kann hingehen wo man will. Sind die geklont?


    Meine eigenen Erlebnisse bei verschiedenen Ärzten:

    - 4,5 Minuten Erstgespräch

    - Ärztin sagt: das muss ich mal googlen

    - man kommt wegen Depressionen und wird nach dem Impfpass gefragt

    - man erhält ein Medikament, das man weder wollte noch gebraucht hat und wird Monate später beim Abholen eines Überweisungsscheins von der Sprechstundenhilfe am Empfang !!! gefragt, wie es denn gewirkt hat

    - man kommt mit Beschwerden, die ignoriert werden, dafür erhält man ungefragt ("jetzt machen wir erst mal…") eine Vorsorge Untersuchung, der man gar nicht zugestimmt hat und dann ist man wieder draußen

    - nie scheint es Alternativen zu geben, immer gibt es nur einen Weg, eine Behandlungsmethode - immer ziemlich giftig und gefährlich

    - Panikmache, wenn man sich anders entscheidet

    -Panikmache, wenn man nicht das vorgeschlagene Krankenhaus annehmen will, weil es zu weit weg ist oder aus welchen Gründen auch immer

    - telefonische Erreichbarkeit ist ausgeschlossen – Arzthelferin sagt: "Die Frau Doktor geht nicht ans Telefon."

    - sie scheinen sich selbst die Kommentare zu ihrer Praxis ins Internet einzutragen, sowas wie: "Sehr kompetent"

    Und so weiter und so fort.


    Man verlässt die Arztpraxis und fühlt sich belogen, betrogen, missbraucht, missachtet und irgendwie vergewaltigt.

    Gleichzeitig hat man das Gefühl, einer unsagbar dummen Person begegnet zu sein, für die man nichts als Verachtung empfinden kann.

    Erst dachte ich, das ist hier eine regionale Sache, aber ich höre und lese davon aus ganz verschiedenen Teilen des Landes.


    Besser man geht erst gar nicht mehr zum Arzt, denn man läuft Gefahr, dass man wirklich krank nach einem Arztbesuch wird, besonders dann, wenn man sich auf vorgeschlagene Medikamente oder Behandlungen einlässt. Macht man aber nicht mit, wird man mehr oder weniger weggeekelt.

    Am besten tut man einfach so, als nähme man die Giftmedizin, die man aufgenötigt bekommt und zählt alle Nebenwirkungen auf, die im Beipackzettel stehen, wenn man danach gefragt wird.

    Dann können die ihre Kreuzchen und Beobachtungsberichte machen für die unverschämten Anwenderbeobachtungen, von denen man nicht mal informiert wird, was doch eigentlich das Mindeste wäre.

    Gab es nicht mal ein Gesetz von wegen "Recht auf körperliche Unversehrtheit" oder sowas? Wann ist das denn abgeschafft worden? Oder wieso dürfen die jetzt unter dem Deckmäntelchen Arzt alles machen, was sie wollen mit einer kranken Person?


    Ich fange an jedes andere Land zu beneiden, denn die medizinische Versorgung scheint außerhalb Deutschlands irgendwie echter und besser zu sein, zumindest scheint es in anderen Ländern noch richtige Ärzte zu geben.

    Nach einem Umzug und nachdem ich ca 15 Jahre lang nicht bei Ärzten war bin ich hier nur Abschaum begegnet und zwar ausnahmslos! <X

    Nach dem 8. Versuch habe ich aufgegeben, ich gehe einfach zu keinem Arzt mehr, das ist wie Selbstmord auf Raten. Und googlen kann ich schließlich selbst.

    Liebe Grüße

    Grashalm

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Nach dem 8. Versuch habe ich aufgegeben, ich gehe einfach zu keinem Arzt mehr, das ist wie Selbstmord auf Raten. Und googlen kann ich schließlich selbst.

    hatte ich auch schon mal einen Thread geöffnet:)

    Wünsche an die Mediziner von morgen


    wer sich heute in die Praxis eines Arztes begibt ist echt verratzt stelle ich auch immer wieder fest.

    Und sich eine eigene Meinung bilden und Wünsche äußern, das will kein Arzt mehr haben.

    Die meisten sind nur noch hochnäsig Studierte und leben nicht mehr am Menschen sonder von der Pharmaindustrie.


    Man gut das ich sehr gut auf dem medizinischen Sektor auskenne Wege kenne, wo ich noch halbwegs bekomme was ich mir wünsche.;)

    LG

    „Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.

    Dort treffen wir uns.“

    (Rumi)





    2 Mal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Also ich finde diese Entwicklung absolut gruselig und kann nicht glauben, dass das offenbar ganz egal zu sein scheint, es interessiert wohl niemanden. Sind die Leute schon so weggetreten, so frei von Denkfähigkeit, dass sie gar nichts mehr merken?

    Ich habe das Gefühl in einem Science Fiktion Roman gelandet zu sein und kann nicht glauben, dass das alles einfach so hingenommen wird, denn letztlich ist es nichts anderes als Betrug, was da abläuft. Nahezu aus jedem Radio/Fernsehsender tönt eine wöchentliche Werbesendung für diese Medizin, mit irgendeinem Professor Dr. Sowieso oder Über-Oberarzt Dr. Bla-Bla.

    Man kann nur jeden beglückwünschen, der beschließt kein Kind in diese Welt zu setzen oder andere Wege als das Krankenhaus findet, sein Kind zu gebären, denn nun werden ja auch Hebammen in dieses "Klon-Zuchtprogramm" gezwungen, damit auch kein neuer Erdenbürger entkommen kann, was ich ziemlich beängstigend finde.

    hatte ich auch schon mal einen Thread geöffnet


    Diese gefühlskalten Klone würden sich das, was du geschrieben hast nicht mal 3 Sätze weit durchlesen, sie finden sich super hip und versprühen eine widerliche "Leichtigkeit des Seins", von der man genau weiß, dass sie teuer bezahlt wird durch die Gesundheit jeder einzelnen Person, die sich in ihre Hände begibt.

    Liebe Grüße

    Grashalm

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Hallo Grashalm:


    also für meinen Körper und dessen Gesundheit fühle ich mich noch immer selbst verantwortlich.


    Ein Großteil der Menschen kennt Ärzte und Krankenhäuser doch nur aus den ganzen
    einschlägigen Arzt Serien im Fernsehen.


    Da ich im Ausland lebe, bin ich in DE als Selbstzahler Patient wenn es denn sein muss und fahre damit ganz gut.


    Gesunde Grüße und Willkommen in der Realität

    Hannah





    Freiheit der Mut, du selbst zu sein. (Osho)

  • bin ich in DE als Selbstzahler Patient wenn es denn sein muss und fahre damit ganz gut.

    Das wäre ich auch sehr gerne, anstatt monatlich knapp 900 euro für diesen Mist andrücken zu müssen.

    Allein wenn ich mir vorstelle, wie oft ich von diesem Geld im Monat zu einer Physiotherapie gehen könnte, oder mein Mann könnte sich mal eine Ernährung- Entspannungskur leisten, wird mir speiübel.

    Aber aus dem Krankenkassenmafiasystem kommt man genauso schlecht raus, wie aus der Zwangs-GEZ, und eine private Krankenversichrung will ich auch nicht unterstützen, da wird es nämlich noch schlimmer mit den Ärzten, wie ich in meinem Umfeld leider oft genug miterleben mußte. Da werden dann Untersuchungen und Behandlungen noch und nöcher gemacht, obwohl die gar nicht nötig sind.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Hallo Lebenskraft,

    das tut mir leid.

    Auf das Zusammenlegen hat mich dein Hinweis auf dein Thema gebracht ;)

    Ich hoffe, du kannst deinen Text rekapitulieren.

    LG Bernd

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

  • bin ich in DE als Selbstzahler Patient

    Mit anderen Worten, du gehst ohnehin nicht zu den sogenannten Kassenärzten, verstehe ich das richtig?

    Und die privat bezahlten Ärzte, die die gleiche Ausbildung haben wie Kassenärzte, haben dann schlagartig das Wissen, das Kassenärzten irgendwie entfallen ist, es sei denn, man lässt sich von denen was andrehen, was sie einem aufschwatzen wollen.

    Willkommen in der Realität

    Ja, was bin ich für ein blauäugiges Schaf von einem Kassenarzt zu erwarten, dass er seinen Job anständig macht.

    Das Problem ist, dass man eben ab und zu einen gelben Schein braucht, sonst wüsste ich auch nicht, weshalb ich zu diesen Scharlatanen gehen sollte.


    das Zusammenlegen

    … nun sagt die Thread-Überschrift aber etwas gänzlich anderes aus, als das was ich meinte und ich empfinde sie nicht als sehr treffend für mein Anliegen.




    Liebe Grüße

    Grashalm

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Es gibt auch "vernünftige" Ärzte, alle über einen Kamm scheren, tut auch diesem Forum nicht gut.

    Vielleicht haben es Ärzte auch nicht mehr ganz so leicht mit ihren Patienten, die durch das Internet gebildet schon zum Arzt mit der kompletten Diagnose anrücken ....

    Dieselben Leute, die glauben, dass die Erde überbevölkert ist, sagen, sie könnten unser aller Leben retten mit einem Impfstoff!

  • Es gibt auch "vernünftige" Ärzte, alle über einen Kamm scheren

    Der letzten dieser Sorte waren mein Hausarzt, der vor 14 Jahren in Rente ging, und mein HNO- Arzt der vor 3 Jahren in Rente ging. Die beiden haben sogar gewagt Pharmareferenten rauszuwerfen.:D

    Einen vernünftigen Orthopäde habe ich leider noch nie erleben dürfen, und Hautärzte sind meißtens gleichzeitig Chirurgen, die einen am liebsten wegen jedem Fleckchen operieren wollen. Zahnärzte sofern sie keine Kieferchirurgen sind, tun zum glück auch noch das was Zahnärzte tun sollten, aber leider kommen die auch oft unnötigerweise mit Zahnsteinentfernung an, obwohl es gar nicht nötig ist, und wollen einem Fluoridkram aufschwatzen.

    Als mein Mann mit einer Hirnhautentzündung im Krankenhaus lag, (nachdem übrigens der Notarzt vom kassenärztlichen Dienst eine Blasenentzündung diagnostizierte, und ich eine halbe Stunde später dann doch den Krankenwagen kommen lies) fiel der Ärztin nichts besseres ein, als ihn ständig wegen der Zeckenschutzimpfung zu drängen. Auf meine Frage, ob er denn jetzt nicht immun sei, wußte sie keine andere Antwort "Ja, aber es wäre doch besser auf Nummer sicher zu gehen". Und als ich dann sagte "Die Impfung schützt doch eh nur vor 1 von 7 Hirnhauterregern, die von Zecken übertragen werden können, und das auch nur zu ungefähr 40%, hat aber als Hauptnebenwirkung eine Hirnhautentzüng" blickte ich in ein leeres ungläubiges Gesicht. Die Maske der Überlegenheit kam aber schnell zurück.


    Zu Tierärzten die meißtens Rojal Canin verkaufen wollen, und ungefragt Antibiotika spritzen, sage ich mal lieber nichts, sonst platzt mir hier gleich der Kragen.


    Vernünftige Ärzte muß man leider mit der Lupe suchen, und bis man sie gefunden hat, braucht man den Arzt dann wahrscheinlich gar nicht mehr.


    Es sollte ein Forum oder irgendeine Plattform geben, wo man diese vernünftigen Ärzten auch finden kann, nicht sowas wie Jameda.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Die neuen Ärzte


    Was sind das für Leute? Die kommen mir vor wie Konservendosen, alle gleich, man kann hingehen wo man will. Sind die geklont?

    ich denke das Problem liegt auch mit an dieser Strickliesel:/


    Wenn du in Deutschland Medizin studieren möchtest, musst du auf irgendeine Weise beweisen, dass du geeignet bist.

    Entweder du beweist das, indem du einen sehr guten Abiturschnitt vorweist (auch hier muss es nicht unbedingt 1,0 sein, es geht auch ein wenig „schlechter“), oder du hast einen guten Abiturschnitt und zeigst durch den TMS, dass du fähig bist, Medizin zu studieren. :thumbup:


    Oder du besserst einfach deinen Abiturschnitt durch eine Ausbildung auf. Falls alles nicht reicht, kannst du auch mit 4,0 noch Medizin studieren, indem du in einer Abiturnoten-unabhängigen Aufnahmeprüfung (z.B. MedAt in Österreich) beweist, dass du in der Lage bist, zu lernen oder du machst eine Ausbildung und den TMS und bewirbst dich in der Schulnoten unabhängigen Eignungsquote auf deinen Studienplatz oder du studierst für höhere Studiengebühren an einer privaten Universität oder im Ausland.

    https://www.mediziner-test.de/medizin-studieren-ohne-nc-1-0


    LG

    „Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.

    Dort treffen wir uns.“

    (Rumi)





  • Die beiden haben sogar gewagt Pharmareferenten rauszuwerfen.:D


    Vernünftige Ärzte muß man leider mit der Lupe suchen, und bis man sie gefunden hat, braucht man den Arzt dann wahrscheinlich gar nicht mehr.

    Ich würde es mal mit Ärzten versuchen, die der Initiative MEZIS angeschlossen sind, diese Ärzte schmeißen beispielsweise ebenfalls Pharmavertreter aus der Praxis, bzw. diese Vertreter dürfen die Praxis erst gar nicht betreten.

    Dieselben Leute, die glauben, dass die Erde überbevölkert ist, sagen, sie könnten unser aller Leben retten mit einem Impfstoff!

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • … nun sagt die Thread-Überschrift aber etwas gänzlich anderes aus, als das was ich meinte und ich empfinde sie nicht als sehr treffend für mein Anliegen.

    Ich könnte es ja in deinem Sinne ändern und hätte damit kein Problem;)

    Wenn dir das recht ist, so brauche ich dein Echo und dann gerne.:thumbup:

    sonnige Grüße

    „Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.

    Dort treffen wir uns.“

    (Rumi)





  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • vielleicht sollten wir mal schreiben was man alles so als Patient mit Ärzten erlebt ?

    Da fange ich gleich mal mit einer kleinen Geschichte an.


    Ich leide seit Jahren an Blasenentzündung.( ist meine Schwachstelle).

    Lasse dann zwischendurch den Urin kontrollieren und gehe jedesmal mit einem Antibiotika Rezept aus der Praxis,

    Was mir beim Hausarzt immer wieder auffällt, er machte ständig Ultraschall vom Abdomen und kann mir keine Erklärung dafür geben.

    ( jedenfalls ist das nicht nötig) und lasse mir das 1x gefallen.

    Der letzte Ultraschall übrigens war dann der Kracher und er stellte die Diagnose.

    " Nierenbeckenentzündung".....( und wieder bekam ich ein Rezept mit Antibiose)


    So eine Diagnose zu stellen finde ich übrigens sehr fraglich und der Arzt hält es nicht für nötig Laborparameter abzunehmen, die einen Rückschluss auf die Nierenfunktion überhaupt ermöglichen.

    Auf meine Frage daraufhin hat er übrigens nicht reagiert und sogar die Augen verdreht.


    Da ist man echt im falschen Film und habe mich dann diesem Forum bedient und Angocin ausprobiert und D Manose.

    Ich meine Mara,Nelli und Eremitin haben das mal als Tipp mit auf den Weg gegeben.

    Danke euch und mir hat es übrigens sehr geholfen.


    LG

    „Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.

    Dort treffen wir uns.“

    (Rumi)





  • Du bist doch sehr versiert was Krankheiten angeht, warum lässt du dich immer wieder auf

    Ärzte ein, die eh nichts Gutes im Sinn haben außer dich nach den Leitlinien zu behandeln, sprich dir Antibiotika verschreiben was im Falle einer Blasenentzündung kontraproduktiv sein kann.


    Gesunde Grüße

    Hannah

    Freiheit der Mut, du selbst zu sein. (Osho)

  • und gehe jedesmal mit einem Antibiotika Rezept aus der Praxis,

    Siehst du, ich mache das ganz anders. Wenn ein Arzt mich nicht kennt, ist das erste was ich beim reinkommen sage "Ich will keine Schmerzmittel und keine Antibiotika".

    Leider versuchten die es trotzdem immer wieder, nachdem sie meinen Allergiepaß durchgelesen haben, ohne dabei auf eventuelle Kreuzdingens zu achten, weil irgendein Rezept müssen die wohl ausstellen, um ihre Pflicht zu erfüllen.

    Ich war das letzte mal vor 5 Jahren mit einer Blasenentzündung beim Arzt, und nach der Pipiuntersuchung, wurde ich mit einem höchst besorgten Gesichtsausdruck, und der Aussage, es könnte Blasen- oder Nierenkrebs sein, an einen Urologe weiter vermittelt. Da bekam ich allerdings erst 7 Wochen später einen Termin, und es war alles in Ordnung.


    Wenn das bei dir chronisch ist, beziehungsweise immer wieder kehrt, möchte ich dir einmal Preiselbeersaft und eine Teemischung aus Birke, Löwenzahn, Schachtelhalm, Brennessel, Goldrute und Mädesüß, ans Herz legen.

    Die Teemischung trinke ich vorsorglich, wenn ich denke, ich könnte mir das Becken verkühlt haben, und den Preiselbeersaft wenn die Blase dann wirklich entzündet ist, mit dazu.

    Ich hatte jetzt seit 3 Jahren keine Probleme mehr mit der Blase.


    200 g Teemischung

    • 50 g Birkenblätter
    • 40 g Brennnesselblätter
    • 30 g Ackerschachtelhalmkraut
    • 30 g Goldrutenblüten
    • 30 g Löwenzahnblätter
    • 20 g Mädesüßblüten- und blätter

    Alle getrockneten Pflanzenteile gut miteinander mischen, in ein dicht schließendes Gefäßfüllen, zum Beispiel ein Schraubglas, und trocken und lichtgeschützt aufbewahren.

    1. Einen Esslöffel der Mischung mit 250 ml kochendem Wasser überbrühen.
    2. Den Tee für 10 bis 15 Minuten abgedeckt ziehen lassen.
    3. Das kondensierte Wasser am Deckel mit in den Tee gießen, denn es ist reich an wertvollen ätherischen Ölen.
    4. Drei bis fünf Tassen am Tag trinken. Zusätzlich aber noch viel Wasser zum durchspülen trinken.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Könnte man denn nicht auch mal positive Arzt-Erlebnisse posten? Ich bin sicherlich kein Arztgänger und mehr als mißtrauisch bei diesem Thema, dennoch bin ich davon überzeugt, dass es Ärzte gibt, die mit Inbrunst noch den hippokratischen Eid leben.

    Dieselben Leute, die glauben, dass die Erde überbevölkert ist, sagen, sie könnten unser aller Leben retten mit einem Impfstoff!

  • Könnte man denn nicht auch mal positive Arzt-Erlebnisse posten?

    Das könnte ich schon, aber es ist über 10 Jahre her.

    Meine Mama hat noch eine gute Allgemeinärztin, die auch auf Kräuterheilkunde schwört, aber die ist jetzt nachdem die Praxis monatelang leer war, mit Depressionen in der Psychiatrie. ;(

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier