Krebs und die Krebsindustrie, was Ihnen nicht gesagt wird, was Sie wissen müssen

  • Nur so bleibt man auf Dauer frei von Magen und Darmbeschwerden. Und wer das versteht bleibt gesund bis ins hohe Alter.

    hast du dafür Belege?

    also ich meine für das "NUR SO"....

    anderweitig gibts sicher doch ne Menge anderer Wege, gesund bis ins hohe Alter zu bleiben....

    Sardinien zum Beispiel gilt als eine der Inseln der Hundertjährigen, aber Papayas wachsen da definitv keine und sie importieren die garantiert auch nicht

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Ja, das Leben auf der Insel ist nicht zu zu vergleichen mit dem im gestressten Deutschland. Besonders die Einheimischen wo an der Küste wohnen haben eine weitgehend hohe Lebenserwartung. Durch die Jod und salzhaltige Luft sind chronische Erkrankungen nahezu unbekannt.

    Ältere Generationen leben mit der Sonne und das hat sich bei denen bewährt. Stress und Hektik sind hier nicht an der Tagesordnung. Und wenn jemand im Supermarkt mal eine Stunde an der Kasse warten muss regt sich keiner auf.

    Natürlich helfen die Enzyme der Papaya für eine gesunde Verdauung Papayablätter mit ihren 200 Aminosäuren sind da unschlagbar. Kein anderes Kraut kann da mit halten. Wichtig sind auch die Gene und der ganze Tagesablauf für ein gesundes alt werden. Natürlich wachsen in anderen Regionen auch Kräuter die so manche Krankheit heilen oder lindern.

    Aber einen Tumor innerhalb von 3 Tagen zu stoppen schafft man nur mit einen hoch dosierten Papayablätter Sud. Es gibt noch die Graviola Frucht und dessen Blätter wo ähnliche Wirkung haben.

    Leider ist die Graviola eine Saison Frucht und nicht lagerfähig und daher nicht in großen Umfang geeignet.

    Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

  • Kennst du Artemisia annua?

    Sicherlich eine europäische Konkurrenz zu Papaya und co.

    wird freilich hierzulande als Zierpflanze verkauft, denn andernfalls ist sie verboten..... ratet mal warum

    freilich gibt es unter den Wildpflanzen auch die Artemisia annua.... und die fragt nicht nach irgendwelchen Regeln ;)

    : https://bewusst-vegan-froh.de/beifuss-uralte…en-gegen-krebs/

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (27. Februar 2026 um 18:52)

  • Aber einen Tumor innerhalb von 3 Tagen zu stoppen schafft man nur mit einen hoch dosierten Papayablätter Sud.

    Wichtig sind auch die Gene und der ganze Tagesablauf für ein gesundes alt werden.

    Bei solchen Aussagen werde ich regelmäßig wuschig. Weil sie nicht nur Nonsens sind, sondern zudem auch gefährlich. Weil es DEN einen Tumor nicht gibt. Normale Zellen sind einander ähnlich, aber jede bösartige Zelle wird unglücklicherweise bösartig auf ihre eigene Art. Dahinter verbergen sich Hunderte Krankheiten. (Vergleiche --> Beitrag #13 in Buch- und Literaturempfehlungen ...▪)

    Ja, das Leben auf der Insel ist nicht zu zu vergleichen mit dem im gestressten Deutschland. Besonders die Einheimischen wo an der Küste wohnen haben eine weitgehend hohe Lebenserwartung.

    Ältere Generationen leben mit der Sonne und das hat sich bei denen bewährt. Stress und Hektik sind hier nicht an der Tagesordnung.

    Na, das ist doch mal ein Wort. Bleibt meinerseits nur die Frage, ob Dir der Begriff PSA etwas sagt.

    Nein, hierbei handelt es sich nicht um eine Krankheit, sondern um die "Philippine Statistics Authority", die zentrale Statistikbehörde der philippinischen Regierung. Und nach einem Bericht dieser Behörde aus dem Jahr 2023 waren Herzkrankheiten auch in der ersten Hälfte des Jahres 2023 wieder die häufigste Todesursache auf den Philippinen. Ein PSA-Bericht zeigt, dass ischämische Herzkrankheiten von Januar bis Juli 2023 an der Spitze der Todesursachen im Land stehen:

    Mehr als 65.000 Fälle dieser Art von Krankheit wurden während des sechsmonatigen Zeitraums registriert. Das waren 19 Prozent aller in diesem Zeitraum registrierten Todesfälle.

    Auf die Herz-Kreislauf-Erkrankungen folgen die Neoplasmen, das heißt das abnorme Wachstum von Gewebe, das zu Krebs führen kann. Die Fälle von Neubildungen erreichten mehr als 35.000, was 10 Prozent der gesamten Todesfälle entspricht.

    Zudem, und abschließend nur mal zum Thema Lebenserwartung auf den Philippinen: Wie auf The GlobalEconomyˍ nachzulesen ist, betrug die Lebenserwartung der Philippinos im Erhebungsjahr 2023 durchschnittlich 64,9 Jahre. Berücksichtigt wurden die Daten für die Zeit von 1960 bis 2023. Der Weltdurchschnitt im Jahr 2023, basierend auf 196 Ländern, liegt bei 73,65 Jahre. Die Lebenserwartung in Deutschland lag in 2023 bei durchschnittlich 80,54 Jahren, also um gut 15 Jahre höher als auf den Philippinen.

    Dieselben Leute, die glauben, dass die Erde überbevölkert ist, sagen, sie könnten unser aller Leben retten mit einem Impfstoff!

    Und dieselben Leute, die glauben, sie könnten das Klima retten, indem sie die Sonne verdunkeln, wollen, dass wir Solarenergie nutzen!

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (27. Februar 2026 um 22:14)

  • Mit Insel meinte Franz-Anton vielleicht Sardinien, und damit hat er auf den Post von Matmotta=Murmeltierchen geantwortet, nicht wahr? Oder habe ich etwas falsch verstanden? Die höhere Lebenserwartung der Deutschen hat womöglich einerseits mit mehr Geld für gesundheitliche Förderung, d. h. naturheilkundliche Behandlungen, NEM und dergleichen kosten Geld und werden von den Krankenkassen nicht bezahlt, aber Leute mit Geld können es sich leisten, und andererseits mit mehr lebensverlängernden Maßnahmen durch die Schulmedizin zu tun, also künstlich verlängertes Leiden von sterbenskranken Menschen, das dicke Profite bringt und die Statistiken verfälscht. Ich habe es so verstanden, dass die Menschen, die an Seeküsten leben, älter werden können. Etwa wegen der Seeluft?:/

    Ich vermute, dass die Philippinos, die in 2023 an Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen gestorben sind, mit Corona-Impfungen gespritzt waren.

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Es ist nicht nur das Alkaloid Papain sondern die ganzheitlichen Ansätze die gleichzeitig mit umgesetzt werden müssen um erfolgreich einen Krebs zu behandeln. Natürlich ist auch Durchhaltevermögen und Disziplin erforderlich.

    Bereits vor 150 Jahren haben indigene Völker wie die Aborigines ihren Krebs, Malaria und Dengue erfolgreich mit einem Papaya Sud bekämpft. Das kann man ja auch alles im Internet nachlesen.

    Das haben mir auch einige Ganzheitliche Mediziner aus meiner Heimatstadt bestätigt, aber die Schulmediziner hören das nicht so gerne, weil damit nichts verdient wird. War ja selbst schwer erkrankt und von der Schulmedizin aufgegeben. Wie ich es geschafft habe wieder gesund zu werden kann man auf meiner ganzheitlichen Infoseite nachlesen. Einfach auf mein Profil klicken.

    Die Statistiken der Philippinischen Gesundheitsbehörden sind mir weitgehend bekannt und beziehen sich überwiegend auf die Großregion Manila.

    Da hatte ich 6 Jahre im Stadtteil Las Pinas gewohnt und seit 2016 auf Nordluzon in San Fernando. Hier in der Provinz und 1,5 km zum Meer habe ich eine wesentlich bessere Lebensqualität um gesund alt zu werden, mehr brauche ich nicht.

    viele Grüße

    Eugen

    Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

  • verlängertes Leiden von sterbenskranken Menschen, das dicke Profite bringt und die Statistiken verfälscht.

    Kann man das noch Leben nennen? Ich finde es schrecklich was da passiert. Da werden "Demenzkranke" mit Medikamenten abgefüllt, die Aluminium enthalten, und dürfen 2 Jahre lang im Pflegeheim im Bett vor sich hin vegetieren, weil es dem Heim 4300 Euro im Monat bringt. Da werden über 70- jährige mit neuen Gelenken ausgestattet, weil die Operation ein haufen Kohle einbringt, und die Nachversorgung mit Medikamenten, Reha und dem ganzen Mist, bringen ja auch nochmal Geld. Dem wohl zu schröpfenden Patienten wird vor der Operation natürlich richtig Angst gemacht, "wenn du dich nicht operieren läßt, sitzt du in 3 Monaten im Rollstuhl", aber es wird keine Angst gemacht, wie "Wenn du ein neues Hüftgelenk hast, hast du den Rest deines Lebens Schmerzen, weil der Körper versucht den Fremdkörper loszuwerden, und kannst nur schwer und unter Schmerzen laufen". Oh, wenn dann Pfusch geschehen ist, kann man ja praktischerweise 2 Jahre später nochmal operieren, aber ist so ein ungestrafter Ärztepfusch doch sehr praktisch.

    84- jährige werden ersteinmal mit der Krebsdiagnose in Schockstarre versetzt, damit man sie besser in die nächstgelegene Spezialistenklinik (1 Stunde Autofahrt) schicken kann, wo man, wegen langanhaltender Schockstarre alles mit ihr veranstalten kann.

    Gut, solche Patienten sind jetzt nicht wirklich sterbenskrank, aber dafür kann man sie länger aussaugen, denn darum geht es hier in diesem Krankensystem, möglichst lange viel Geld rauszupressen, und dafür macht man die Menschen schon gerne einmal krank, oder redet die Krankheit herbei. Es ist widerwärtig.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Servus Nelli-

    Traurig - aber wahr. Die angebliche Verlängerng des Lebends ist eher die Verlängerung des Sterbens.

    Die maßlose Gier des Menschens zeigt sich am allerbesten in der Kranken- und Kriegsindustrie, beide gehen über Leichen.

    mit freundlichen Grüßen- Guenter

  • Tja, Angst ist eine menschliche Eigenschaft, die je nachdem ob begründet oder nicht, einem helfen oder schaden kann. Ich habe auch Angst, aber nicht vor dem Leben, zu dem auch Krankheiten gehören, sondern vor denjenigen, die mir mit falschen Versprechungen angeblich "helfen" wollen. Und deshalb ist mir bisher eine Menge Ärger und Leiden erspart geblieben. Ich habe nach den mir von geldgeilen Kurpfuschern zugefügten Leiden meine Lektion gelernt, nämlich den Geschäftemachern nicht zu vertrauen, und setze meine Angst als Schutz gegen die tatsächlichen Gefahren ein. ;):saint::thumbup:

  • Mit Insel meinte Franz-Anton vielleicht Sardinien, und damit hat er auf den Post von Matmotta=Murmeltierchen geantwortet, nicht wahr?

    Mag sein, dann hätte er das aber auch explizit schreiben können. Allerdings stimmt die Aussage aber dennoch noch nicht so ganz:

    In der Provinz Ogliastra auf Sardinien beispielsweise werden die Menschen nicht nur sehr alt, sondern Männer und Frauen haben durchschnittlich auch die gleiche Lebenserwartung, was weltweit einzigartig ist. Laut dem italienischen Forscher Gianni Pes liegt das vor allem an der hohen körperlichen Aktivität der Bewohner, die ihr Arbeitsleben überwiegend auf dem Feld verbracht haben.

    Dan Buettner, ein amerikanischer Autor, veröffentlichte 2008 sein Buch über sogenannte "Blue Zones", also Orte, an denen seiner Recherche nach die Menschen die höchste Lebenserwartung hatten. Es waren oft Orte am Meer oder am Rande von großen Seen. In seinem Buch charakterisierte er dabei fünf Blue Zones. Letztlich waren es dann aber immer gewisse Ähnlichkeiten - die Menschen dort ernährten sich gesünder und bewegten sich bis ins hohe Alter, waren also bis dahin körperlich aktiv.

    Dieselben Leute, die glauben, dass die Erde überbevölkert ist, sagen, sie könnten unser aller Leben retten mit einem Impfstoff!

    Und dieselben Leute, die glauben, sie könnten das Klima retten, indem sie die Sonne verdunkeln, wollen, dass wir Solarenergie nutzen!

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • ............ Orte, an denen ... die Menschen die höchste Lebenserwartung hatten. Es waren oft Orte am Meer oder am Rande von großen Seen. In seinem Buch charakterisierte er dabei fünf Blue Zones. Letztlich waren es dann aber immer gewisse Ähnlichkeiten - die Menschen dort ernährten sich gesünder und bewegten sich bis ins hohe Alter, waren also bis dahin körperlich aktiv.

    ... Und, lass mich mal raten, mieden die Schulmediziner wie die Pest! :D:thumbup::D:thumbup::D:thumbup::D:thumbup::D:thumbup::D:thumbup::D:thumbup::D:thumbup:

    Nicht wahr? ;)8):saint:

  • Die Insel wo ich meine ist diese wo ich seit 17 Jahre lebe und gehe auch nicht mehr weg. Sardinien mag schön sein und ideal zum Wandern, aber kein tropisches Klima. Hier bin ich frei von Kortison und das war für meine Gesundheit ein Segen.

    Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

  • Ich denke Eugen hat in #142 sehr genau spezifiziert, von was er schreibt. :)
    Jedenfalls nichts von dem ganzen Elend in einem Entwicklungsland, das vom zitierten PSA erfasst wird.
    : https://gradido.net/de/countries/p…my-and-society/
    Pro-Kopf-Einkommen: Ca. 3.800 Euro/Jahr (2024), vergleichbar mit Vietnam.
    Das Temperament der Filipinos wird trotz allem als geprägt von Gastfreundschaft, Gelassenheit und Lebensfreude beschrieben.

    Denn auf den Philippinen leben wohlhabendere Menschen und sind auch Hotels und Resorts mehrheitlich an der Küste – besonders häufig in befestigten Wohnanlagen („gated communities“) mit Meerblick. Die auf den Tourismus ausgerichteten Gegenden in Meeresnähe bieten Sicherheit, moderne Infrastruktur und sind typisch für die gehobene Lebensqualität an der Küste.
    Seine Frau betreibt ja ebenfalls eine kleine Wohnanlage, wo wir uns für einen Urlaub anmelden könnten.
    Dort wird es Eugen sicher nie langweilig.^^

    Eugen schreibt doch vielmehr davon, dass er heute als Rentner in der Heimat seiner Frau nach seinen Vorstellungen (mit einer kleinen Plantage, auf der er seine Südfrüchte nach seinen Wünschen und Bedürfnissen selbst anbaut) an der Küste des Landes ein komfortables und stressfreies Leben führen kann.

    Wie auch immer hat sich Eugen mit diesem Umzug als damals sehr kranker Frührentner aus seiner elenden gesundheitlichen Situation in Deutschland heraus in die Heimat seiner Frau noch einmal ein für ihn persönlich wahrscheinlich ziemlich perfektes neues Leben aufbauen können, indem er dort zuerst für sich und seine Gesundheit und dann auch für seine Frau und andere Kranke sehr viel über die heimische Naturheilkunde gelernt hat. Besser kann man es nicht machen. :)

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (28. Februar 2026 um 14:14)

  • Was schon länger die Runde macht, und ich hier nicht vergessen will, sind Ivermectin und Fenbendazol.
    NEUE STUDIE: Fenbendazol führt bei drei Krebspatienten im Stadium IV zu Remission oder nahezu Remission :https://www.thefocalpoints.com/p/new-study-fenbendazole-linked-to

    Oder ein Bericht: Ivermectin, Fenbendazol und Mebendazol bei Krebs im Stadium IV: Zusammenstellung von 270 Fallberichten (2025):

    Studie 2020 aus verschiedenen Einrichtungen China Ivermectin, ein potenzielles Krebsmedikament, das von einem Antiparasitikum abgeleitet ist
    https:/ / pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7505114/

    Eine weitere Erklärung: https://www.canceractive.com/a…ctin a real cancer killer

    In den USA läuft sogar schon die 1. Studie, in der man Krebs u.a. mit Ivermectin behandelt: https:/ / clinicaltrials.gov/study/NCT05318469

    Es gibt auch 2 Videos zum Thema: https://deutsch.news-pravda.com/world/2026/02/24/617750.html

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (28. Februar 2026 um 14:53)

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Kennst du Artemisia annua?

    Diese Pflanze kann in 16 Stunden 98% der Krebszellen zerstören ist ein alter Hut aus 2012. Dabei geht es um Artemisinin, wie auch in der verlinkten Studie beschrieben wird.
    Die Aussage: Artemisinin induzierte auch einen Wachstumsstopp in tumorigenen humanen Brustkrebszelllinien mit präneoplastischen und fortgeschrittenen Krebsphänotypen, konnte jedoch das Wachstum einer nicht-tumorigenen humanen Mammakarzinomzelllinie nicht hemmen.
    sagt aus, in Petrischalen-Versuchen hat Artemisinin einen Wachstumsstopp in tumorigenen humanen Brustkrebszelllinien induziert.

    Es ist nicht ganz nachvollziehbar, warum der Artikel sich nur auf die positive Wirkung bezieht und die Risiken auslässt.

    In einem Tee sind z.B. 5-15mg Artemisinin.
    Bei der Malaria-Behandlung beträgt die übliche Dosis 2,4 mg/kg Artesunat Körpergewicht, (entspricht 2,0 mg/kg Artemisinin) intravenös oder oral, einmal täglich für 3 Tage.
    Das sind bei Malaria bei 70kg: 140mg, je 1x an 3 Tagen.
    Im Link zur Krebsbehandlung wird z.B. von wiederholten 6-wöchigen Phasen unter der Gabe von 3-6 mg/kg Artemisinin geschrieben.
    Das sind bei Krebs bei 70 kg: 210-420 mg/Tag. Es gibt auch Therapien mit 200-250mg und noch viel höher. Und das über einen langen unbekannten Zeitraum hinweg.

    Eine neuere Seite aus Norwegen: https://unovita.com/de/blogs/nachr…des-lebensstils , die verschiedene alternative Substanzen bei Krebs aufführt, verlinkt eine Studie aus 2020 und schreibt:
    Artemisinin, Eine Verbindung aus Artemisia annua reagiert mit Eisen in Krebszellen und erzeugt freie Radikale, die den oxidativen Stress erhöhen und die Apoptose fördern. Dosierung von 300–600 mg täglich, mit einer hohen Dosis von 800–1200 mg täglich über 14 Tage, Einnahme auf nüchternen Magen mit einer Eisenquelle, um die Wirkung zu maximieren. Es ist wirksam gegen Prostatakrebs, Brustkrebs und Leukämie.
    Artemisinine als neuartige Krebstherapie: Bekämpfung einer globalen Krebspandemie durch Umnutzung von Medikamentenˍ

    Das ist erheblich mehr Wirkstoff als in einem Tee oder bei kurzfristiger Malariabehandlung und auch eine viel länger erforderliche Einnahmedauer.

    An keiner Stelle wird davon berichtet, dass Artemisinin zwar bei Standarddosen als gut verträglich gilt, doch bei hohen Dosen oder Langzeitanwendung – insbesondere in der Krebsbehandlung – nicht mehr so gut verträglich ist und auch schwere, teils irreversible oder tödliche Nebenwirkungen auftreten können:
    Hohe Dosen können zu irreversiblen Nervenschäden führen, da Artemisinin die Synthese von GABA im Gehirn hemmt. Dies kann zu neurologischen Störungen führen, die z.B. bei Tieren tödlich endeten: https://www.uni-wuerzburg.de/rvz/neuigkeite…ent-verstanden/
    Tödliche Wechselwirkungen: Bei Kombination mit Chemotherapie, Dichloracetat oder bestimmten Kräutern traten lebensbedrohliche Komplikationen auf, darunter Todesfälle bei Hirntumorpatienten.
    Hämatotoxizität: Starke Abnahme der Blutzellen, was zu schweren Infektionen oder Blutungen führen kann.
    Hepatotoxizität: Leberschädigungen wurden beobachtet, in seltenen Fällen lebensbedrohlich.

    Was hilft die hohe Wirksamkeit in der Petrischale, wenn man durch die erforderlich hohe Artemisinin-Dosierung einen schweren gesundheitlichen Schaden bekommen kann, bzw. Artemisinin in hohen Dosen generell nicht als sonderlich gut verträglich gilt und man sich durch die Anwendung quälen muss?

    Wir hatten das Thema schon und auch Eugen und Ganodolon hatten festgestellt, dass bei hochdosiertem Artemisinin schnell Nebenwirkungen auftreten können und es nicht so gut verträglich ist: KREBS - alternative und auch schulmedizinische Methoden und Heilmittel▪

    Nach meiner Überzeugung vertritt Eugen seine Therapie so vehement, da sie sich anhand zahlloser Fälle als wirksam und gut verträglich erwiesen hat.
    Wobei er sich mit seinem Wohnort, wo das alles wächst, uns gegenüber natürlich ganz klar im Vorteil befindet.:)

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (28. Februar 2026 um 14:57)

  • .........
    Denn auf den Philippinen leben wohlhabendere Menschen........

    Also die philippinischen Frauen, die ich hier in Deutschland kenne und die mit deutschen Männern verheiratet sind, müssen ihre philippinische Verwandtschaft finanziell unterstützen und schicken immer Geld in ihre Heimat. Ich glaube nicht, dass es so viele wohlhabende Menschen dort gibt.

    Mag sein, dann hätte er das aber auch explizit schreiben können...

    Du hast also doch richtig vermutet/verstanden, dass Franz-Anton seine Insel meinte. :):thumbup: Du kennst die Besonderheiten der Forumsmitglieder hier besser als ich. ;)

    Zu den Mitteln gegen Krebs kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass es viele wirksame Heilpflanzen gibt, denn viele enthalten die gleichen Alkaloide. Selbstverständlich muss man richtig dosieren, denn Alkaloide sind bekanntlich in höheren Mengen giftig. Die Dosis macht das Gift. Hier reichen kleine Mengen völlig aus. Ich kenne viele Menschen, meinen Opa eingeschlossen, die mit solchen Kräutern ihren Krebs geheilt haben. Hinzu kommt die richtige Diät und die Beseitigung der Ursache, denn sonst würde der Krebs immer wieder neu entstehen, wenn die Ursache nicht beseitigt wird. Logisch.

  • Meine eingerichteten Apartments sind für angehende Ärzte und Krankenschwestern ausgelegt. Etwa 5 Gehminuten von uns nebenan steht ein akademisches Lehrkrankenhaus. Um Touristen zu beherbergen müsste es in geeigneter Lage am Meer liegen. Weil Ärzte und Krankenschwestern immer gebraucht werden waren wir in der Pandemie auch voll ausgebucht. Andere Resorts waren dagegen geschlossen.

    Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

  • Das habt ihr ja aus der Situation heraus clever gelöst und seid damit flexibler.

    Es kann ja auch jeder lesen: San Fernando in der Provinz La Union liegt direkt an der Westküste Luzons am Südchinesischen Meer– viele Teile der Stadt sind sogar weniger als 1 km vom Meer entfernt. Dieser Bereich gilt als wohlhabendes Wohn- oder Aufenthaltsgebiet und bietet Sicherheit, Meeresnähe und moderne Infrastruktur – typisch für gehobene Lebensqualität im Küstenbereich.
    : https://faszination-suedostasien.de/la-union-tipps/

    Also die philippinischen Frauen, die ich hier in Deutschland kenne und die mit deutschen Männern verheiratet sind, müssen ihre philippinische Verwandtschaft finanziell unterstützen und schicken immer Geld in ihre Heimat. Ich glaube nicht, dass es so viele wohlhabende Menschen dort gibt.

    Du solltest aufhören komplette Sätze anderer User auseinanderzureißen, um ihren Sinn zu entstellen und darüber schreiben zu können, wie weniger wohlhabende Menschen dort leben.
    Das hatte ich zudem mit dem mittleren Pro-Kopf-Einkommen erwähnt und auch bereits verlinkt: Besonders betroffen sind ländliche Gebiete und ethnische Minderheiten. 25 Prozent der Bevölkerung leben in extremer Armut.

    Wie überall leben dort, wo arme Menschen leben, aber auch noch Menschen, die nicht arm, wohlhabend oder reich sind.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (1. März 2026 um 17:09)

  • Ich habe nichts auseinandergerissen, sondern nur meine Erfahrungen und Beobachtungen mitgeteilt, aus denen ich schließen muss, dass es dort viele arme Menschen geben muss. Wohlhabend ist ein dehnbarer Begriff.. Habe auch nirgendwo geschrieben, dass es dort nur arme Menschen gibt, oder angezweifelt, dass es auch wohlhabende gibt.

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber