Homöopathie bei Allergien - Erfahrungen

  • Wie Ihr vielleicht bereits wisst, leidet einer meiner Hunde unter einer Kontaktallergie. Bisher bin ich Ranunculus bulbosus D12 gut ausgekommen. Nach einer fast beschwerdefreien Zeit, sind diese Woche neue Symptome hinzugekommen.
    Anscheinend hat mein Hund diese Woche Magenbeschwerden, die mit viel Grünzeug (Blättern und Gras) fressen vom Hund selbst behandelt wurden. Ich denke jetzt macht ihr der Gänsefuß zu schaffen.

    Auf jeden Fall wirkt bei den Magenbeschwerden Ranunculus Bulbosus nicht und ich gedenke zu Acidum Formicicum wechseln. Hat jemand das Mittel schon angewendet? Und welche Symptome haben zur Mittelwahl geführt?

    LG
    Jörg

    "Jede neue Erkenntnis muss zwei Hürden überwinden: Das Vorurteil der Fachleute und die Beharrlichkeit eingeschliffener Denksysteme." - Herophilus8o

  • Schlimmste Erstverschlimmerung! Gut auf die Potenzen achten

    Wie wär es alternativ mit Prä-/ Probiotikum und Darmsymbiose?

    + Zincum metallicum D4 als Tablette?

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

  • An eine Erstverschlimmerung denke ich nicht. Es ist eher der zeitliche Verlauf, der mir Sorgen macht. Jetzt kommt die Zeit in der das stärkste Allergen auf sie einwirkt. Letztes Jahr hat die Blütezeit des Gänsefusses, dazu geführt, dass sie sich aufgebissen hat. Unter dem Eindruck kann ich natürlich nicht so starke Symptome übersehen haben.
    Ranunculus bulbosus D12 halft bei Juckreiz, gerade im Bereich Kopf/ Schnauze, so dass sich die gereizten Stellen wieder erholen konnten. Ich denke jetzt werden die allergischen Reaktionen heftiger und Ranunculus bulbosu reicht nicht mehr weit genug.

    "Jede neue Erkenntnis muss zwei Hürden überwinden: Das Vorurteil der Fachleute und die Beharrlichkeit eingeschliffener Denksysteme." - Herophilus8o

  • Ich kenne mich leider mit Homöopathie nicht aus, habe allerdings meinem Sohn gegen seine Hausstauballergie das Heuschnupfenmittel von DHU besorgt.

    Mein Hund hat auch Hautreizungen, die er sich aufkratzt, die reibe ich immer mit Schwarzkümmelöl ein. Davon bekommt er auch 3 bis 4 mal in der Woche einen viertel Teelöffel innerlich, und ans Freßchen mache ich ihm klein gerieben Cystustee, sowie zur Zeit frische Hanfblätter. Letztere frißt er mir im Garten aber auch so weg, wenn er Bauchschmerzen hat.

    "Früher war Alles besser!" Nein, aber Früher war vieles gut, und das wäre es noch heute, wenn man es so gelassen hätte."

  • Was natürlich IMMER hilft ist nicht Homöo- sondern Iso- Pathie.

    In diesem Fall : Histamin D12, C30, C200.

    Oder von Heel der NS " Luffeel" Comp.NS

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

  • Ich denke jetzt werden die allergischen Reaktionen heftiger und Ranunculus bulbosu reicht nicht mehr weit genug.

    Moin Galgo:)

    Meine Mutter hatte all die Jahre Hunde und bei einem kann ich mich erinnern, war es ähnlich.

    Der Hund hat dann immer Gras gefressen und sie wusste somit,dass sie die Nahrung umstellen muss.

    Das ist ja ein Selbstheilungsprozess der Hunde und wissen instinktmäßig was ihnen gut tut.

    Vielleicht hilft hier auch eine Umstellung von Hypoallergenes Hundefutter?

    Hier auch noch ein nette Link.

    https://www.drhoelter.de/tiera…ichkeiten-bei-hunden.html


    Calendula Urtinktur Globulis hat meine Mutter ihrem Hund für die aufgekratzten Stellen immer unter das Futter gemischt.

    Und wurde zusehends besser.

    Ich bin auch so ein Verfechter von Ringelblume:)

    LG

    Tu deinem Leib des öfteren etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.

    (Teresa von Avila)

  • Der Hund hat dann immer Gras gefressen und sie wusste somit,dass sie die Nahrung umstellen muss.

    Das ist ja ein Selbstheilungsprozess der Hunde und wissen instinktmäßig was ihnen gut tut.


    Das bedeutet zuviel oder zuwenig Magensaft.



    Vielleicht hilft hier auch eine Umstellung von Hypoallergenes Hundefutter?

    Hier auch noch ein nette Link.

    https://www.drhoelter.de/tiera…ichkeiten-bei-hunden.html


    Da wäre ich extrem vorsichtig, wenn dann ein gutes NaFu, selbstgekocht oder B.A.R.F.


    Hier helfen E.M., Effektive Mikroorganismen oder auch Basenpulver von PerNaturam


    Gruß Hannah

  • Mein Hund frißt dann viel Gras, wenn er Sodbrennen hat, und ihm davon speiübel ist.

    Seit ich ihm aber etwas Heilerde in den Saufnapft tue, wird das immer seltener.

    "Früher war Alles besser!" Nein, aber Früher war vieles gut, und das wäre es noch heute, wenn man es so gelassen hätte."

  • Im Moment dreht sich das ganze wieder. Ich habe ihr 5x mal täglich Acidum formicicum D30 geben. Es wurde langsam besser.
    Aber es reichte nicht. Es habe noch ein Mittel dazu genommen, Lilium tigrinum. Auch D30 5x täglich. Und dann fehlte immer noch was. 1 täglich vor dem Schlafen gehen Silicea D30.
    Dann verlangte der Hund nach einer einmaligen Gabe Naja tripudians. Und jetzt sind es immer noch dieselben drei Mittel, aber die Gaben werden kleiner.
    Und es hat sich Ranunculus bulbosu wieder gezeigt. In der ganzen Zeit keine "Grassfressattacken".

    "Jede neue Erkenntnis muss zwei Hürden überwinden: Das Vorurteil der Fachleute und die Beharrlichkeit eingeschliffener Denksysteme." - Herophilus8o

  • Vor Hypoallergenem Hundefutter habe ich ein Heidenrespekt. In der weiteren Umgebung gibt es zwei Königspudel, die eine Nahrungsmittelempfindlichkeit hatten. Die bekamen erst eine Ausschlussdiät und sind jetzt im "Endstadium", Hypoallergenes Hundefutter. Einer der Hunde hat so eine schlimme Allergie, das er nicht mehr Gassigehen kann.
    Was meine Kleine angeht. Ich habe im Frühjahr eine Sanum Therapie gemacht. Das Essen verändert. Fleisch reduziert und staatdessen frisches gekochtes Gemüse dazu gegeben. Vom Stuhlgang her bin ich mit ihr zufrieden.

    "Jede neue Erkenntnis muss zwei Hürden überwinden: Das Vorurteil der Fachleute und die Beharrlichkeit eingeschliffener Denksysteme." - Herophilus8o

  • Vor Hypoallergenem Hundefutter habe ich ein Heidenrespekt. In der weiteren Umgebung gibt es zwei Königspudel, die eine Nahrungsmittelempfindlichkeit hatten. Die bekamen erst eine Ausschlussdiät und sind jetzt im "Endstadium", Hypoallergenes Hundefutter.

    Hatte damals die Tierärztin verordnet und meine Mutter hat das auch nicht gegeben.

    Dem Hund hat sie dann Tage Hühnchen mit Reis und Karotten gekocht und wurde zu seinem Lieblingsgericht

    Ich gebe ja nur wieder was mir dazu eingefallen ist. War wohl keine gute Idee?:wacko:

    Freut mich das es deinem Hund wieder besser geht.
    LG

    Tu deinem Leib des öfteren etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.

    (Teresa von Avila)

  • Beim Hund ist es wie beim Menschen. Fertiggericht meiden. Zuviel Protein macht krank. Aber was mich eigentlich interessiert, ist ob jemand schon mal Acidum Formicicum genommen oder verordnet hat. Es steht geschrieben, dass das Mittel allergische Reaktionen mildern soll und auch vorbeugend genommen werden kann.
    Mittlerweile habe ich es abgesetzt, Zuletzt wollte meine Kleine nur ein Globuli pro Gabe.
    Lilium tigrinum benötigt sie immer noch. Es ist eine Frauenmittel, Unterleib. Der Bezug zu meiner Kleinen ist, dass sie hin und wieder klare Ausfluss hatte und dass meine andere Hündin sie dort öfters ableckt.
    Silicea kann ich mir nicht wirklich erklären, aber mein Kleine reagiert mit einem tiefen Seufzer und entspannt sich, wenn ich das Fläschen an ihrem Körper hälte.

    "Jede neue Erkenntnis muss zwei Hürden überwinden: Das Vorurteil der Fachleute und die Beharrlichkeit eingeschliffener Denksysteme." - Herophilus8o