Warum wirkt die Homöopathie?

  • tanos,

    tut mir leid, aber das stimmt so nicht.

    Zitat

    von dieser urtinktur die in der reinform vereiterungen bei ihm ausglöst hatte,

    nahm er einen tropfen und vermischte/ verschüttelte es in einem liter wasser.


    das ist dann eine potenz von D1. wenn er von dieser D1 dann wieder einen tropfen nahm und es wieder mit einem liter wasser vermischte,

    dann ergibt das eine potenz von D2 usw.

    D1 wird erreicht indem 9 Teile Wasser oder Alkohol mit einem Teil Urtinktur verschüttelt werden. Bei C-Potenzen werden 99 Teile Wasser mit einem Teil Urtinktur verschüttelt.

    Bei den D-Potenzen wird erst bei D23, der Loschmidt-Zahl, der Punkt erreicht, an dem kein Molekül der Ursubstanz mehr erwartet werden kann.

    Je nach Giftigkeit der Urtinktur sind manche Homöopathika erst ab D6 rezeptfrei.

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • D1 wird erreicht indem 9 Teile Wasser oder Alkohol mit einem Teil Urtinktur verschüttelt werden.

    also wenn ich einen tropfen urtinktur nehme, diesen mit 9 tropfen wasser oder alkohol verschüttle?


    oder einen liter urtinktur mit neun liter wasser oder alkohol..?


    wäre mir neu... müsste mich nur noch davon überzeugen können dass es so stimmt.


    und wie kommt es dann zu der D2? wird von der D1 wieder ein teil mit neun teilen vermischt?


    das ändert allerdings auch nichts an der tatsache, dass in potenzierter form

    gegen eine krankheit das gegeben wird was als urtinktur die krankheit auslöst.

    ..wer nicht stirbt bevor er stirbt, der stirbt wenn er stirbt..

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • 10 Tropfen lassen sich schwer verschütten. 10 ml schon eher. Es kommt auf das Verhältnis an, nicht auf die jeweilige Menge. D 2 bedeutet, 1 ml von D1 + 9 ml Wasser/ Alkohol. D3 = 1 ml D2 + 9 ml usw. Homöopathie-Puritaner nehmen jedesmal ein neues Glas. Bei der Ein-Glas-Methode wird mit einer kleinen Menge begonnen, und bei jedem Schritt die 9-fache Menge hinzugefügt.

  • asche auf mein haupt!


    bin wohl vor langer zeit einer falschinformation bezüglich

    dem mischverhältnis bei den potenzierungen aufgesessen.


    habe inzwischen auch " nachgeschlagen" und bin fündig geworden.


    D1 steht im verhältnis 1:10; D2 im verhältnis von 1:100 , was im grunde schon einer C1 entspricht.

    Hahnemann soll anfang mit mischverhältnisse von 1:99 angefangen haben:

    Zitat

    ..wer nicht stirbt bevor er stirbt, der stirbt wenn er stirbt..

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  • D1 steht im verhältnis 1:10; D2 im verhältnis von 1:100 , was im grunde schon einer C1 entspricht.

    Hahnemann soll anfang mit mischverhältnisse von 1:99 angefangen haben:

    Es geht aber nicht um das Verhältnis, da es nicht um die Menge der potenzierten Substanz geht. Es dreht sich nicht um die Zahl der Moleküle, die da herumschwirrt, sondern um die Information, die durch das Verschütteln auf die Trägerflüssigkeit übertragen wird. Paradoxerweise ist die Wirkung höher, je geringer die Menge an verbleibenden Moleküle,ist. Kurzum, es handelt sich nicht um Chemie, sondern um Physik.

    C1 ist daher nicht dasselbe wie D2.

    C-Potenzen sind so stark wirksam, dass man dasselbe Mittel nicht zu oft nehmen soll, sondern 1x, höchstens 2x innerhalb kurzer Zeit. Ich habe eine größere Sammlung von C30-Mitteln, von denen ich mit einer radiästhetischen Methode das passende auswähle, in der Regel nur einmal ein Globulus, ein Zuckerkügelchen. Es klappt in der Regel gut.

    Wer rechnen kann, weiß, das das nur Placebo sein kann, 😊 da bei C30 bestimmt kein Molekül mehr herumschwirrt. Aber es klappt!

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  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • C1 ist daher nicht dasselbe wie D2.

    echt nicht?


    https://de.wikipedia.org/wiki/Homöopathie


    Es geht aber nicht um das Verhältnis, da es nicht um die Menge der potenzierten Substanz geht. Es dreht sich nicht um die Zahl der Moleküle, die da herumschwirrt, sondern um die Information, die durch das Verschütteln auf die Trägerflüssigkeit übertragen wird. Paradoxerweise ist die Wirkung höher, je geringer die Menge an verbleibenden Moleküle,ist. Kurzum, es handelt sich nicht um Chemie, sondern um Physik.

    also wenn schon, dann um metaphysik.


    niedrige potenzen wirken wohl noch physisch;

    halt unterschiedlich auf die drei systeme des körpers.


    höhere wirken dann auf den äther-, astral- und mentalkörper.

    also rein geistig.

    da wird es allerdings erst richtig kompliziert.

    ich steige nach über 40 jahren immer noch nicht ganz durch..


    C-Potenzen sind so stark wirksam, dass man dasselbe Mittel nicht zu oft nehmen soll, sondern 1x, höchstens 2x innerhalb kurzer Zeit.

    ich habe vor jahren mal "fliegenpilz" in einer potenz von C100 genommen.8)


    es war nicht so dass man von heute auf morgen etwas bemerkte.. aber nach monaten und jahren schon.

    ..wer nicht stirbt bevor er stirbt, der stirbt wenn er stirbt..

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  • asche auf mein haupt!


    bin wohl vor langer zeit einer falschinformation bezüglich

    dem mischverhältnis bei den potenzierungen aufgesessen.

    Diesbezüglich kann man immer noch auf wiki zurückgreifen, um zu erfahren, dass D6 die höchste in der Schulmedizin eingesetzte Verdünnung ist und 1:1.600.000 entspricht. Gleichwohl man feststellen wird, sofern diese einmolare Lösung als Urtinktur betrachtet wird, würde bei D23 die Lösung entsprechend nur noch sechs Moleküle enthalten, bei D24 enthielte das Endprodukt statistisch 0,6 Moleküle des Ausgangsstoffes.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Potenzieren_(Homöopathie)

    Dies könnte einer der Gründe sein, warum Ärzte, die auch homöop. behandeln, sehr gerne eine D6 verordnen.


    Wenn ich also die Potenz C30 bevorzuge, wird man lesen können: In einer C30-Zubereitung, deren Verdünnungsverhältnis 1:1060 beträgt, liegt die Wahrscheinlichkeit, in einem Mol Materie, welches etwa einem Arzneimittelfläschchen entspricht, ein Molekül der Urtinktur wiederzufinden, in etwa bei 1:1060 − 24 = 1:1036.

    Immer wieder zu schön zu lesen.^^


    Da von einer identischen Verteilung bei all diesen Genspritzen auszugehen ist, habe ich mit den Mengenangaben der Genspritze von Astrazeneca ausgerechnet, wie viel Spikeproteine nach einer Stunde in den Organen sind, wenn sich das Zeug im Menschen so wie in den Ratten verteilt.

    Wobei davon auszugehen ist, das die Menge der verimpften modRNA kaum den hergestellten Designer-Spikeproteinen entspricht, da beim biologischen Vorgang in den Zellen aus einem körpereigenen mRNA-Partikel üblicherweise 100 bis 1000 Proteine hergestellt werden. Ergo sind die modRNA-Partikel entsprechend dem Faktor der hergestellten Spikeproteine zu multiplizieren.

    Die Designer-Spikeproteine sind gemäß meiner Information dem Spikeprotein von Sars-Cov2 gentechnisch absolut identisch nachempfunden, wurden aber z.B. in Bezug auf die Haltbarkeit erhöht.


    Wenn die modRNA-Substanz von Biontech wie bei AstraZeneca 50 Milliarden modRNA-Partikel enthalten würde, hätte man nach 1h mit 0,013% der verimpften Dosis ca. 6,5 Millionen modRNA-Partikel im Hirn, nach 2h sind es 0,020% und ca. 10 Millionen.

    Wie auf Seite 6 SARS-CoV-2 mRNA Vaccine (BNT162, PF-07302048) 2.6.5 Pharmacokinetic study summary table zu sehen, waren nach 48h in den Eierstöcken 0,095% der verimpften Dosis. Das wären dann ca. 47,5 Millionen modRNA Partikel.

    Ergebnisse aus der Verteilstudie:

    69eebc48a8cdabc500185a8b0e5c52494a864e92462db1eaf3dfcfc2f6b5c72f.pdf (onion.ly)

    Da aber durch unsere mRNA-Maschine aus einem modRNA-Partikel sicher nicht nur 1 Protein hergestellt wird, sondern 100 bis 1000, muss man die Menge der verimpften Partikel bezüglich der Menge der erzeugten Spikeproteine noch mit irgend einem Faktor potenzieren. So dass sich im Körper, und das nach Studien für recht lange Zeit, eine sehr große Menge körperfremde Spikepartikel befinden, die zudem toxisch sind.


    Das dies, gemeinsam mit einer Menge chemischem Dreck verimpft auch nur im Entferntesten etwas damit zu tun haben soll, dass man eine C30 in der oben beschriebenen Stoffmenge einnimmt, halte ich für eine starke Täuschung.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    6 Mal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Ein Zitat aus einer Arbeit des englischen Homöopathen Burnett von ca. 1890 über Die Heilbarkeit von Tumoren durch homöopathische Mittel.



    "Übrigens erklären die großen Einwender gegen den Gebrauch von Bacillinum und dergleichen zum größten Teil, dass die höheren Verdünnungen nichts von der Droge enthalten; da ich aber diese zoischen Heilmittel nur in hohen Verdünnungen verwende, so wenden sie sich gegen…..NICHTS, und dies nach ihrem eigenen Bekunden!

    Entweder enthalten die höheren Verdünnungen die Essenz der Droge oder sie enthalten sie nicht; wenn sie sie nicht enthalten, müssen die Namen, die sie tragen, eine Sache von völliger Gleichgültigkeit sein. Wenn höhere Verdünnungen nichts von der ursprünglichen Droge enthalten, muss daraus folgen, dass Pulsatilla C 200, Bacillinum C 200 und Besenstiel C 200 ein und dasselbe sind, nämlich: eine winzige Menge Zucker und Milch.

    An welcher Universität haben diese Komiker ihre Logik gelernt?"


    Grüße von Carlito und einen schönen Pfingstmontag

    Wer sich vom mainstream treiben lässt, wird schließlich ins Meer gespült und endet im Ozean des Vergessens.

    Einmal editiert, zuletzt von Carlito ()

  • Hallo,

    wenn ich jetzt D6 Kügelchen habe und soll aber D12 nehmen, ist das dann das Doppelte oder die Hälfte in der Dosierung?

    Ich soll jedesmal 3-4 Stück nehmen.

    Homöopathie wirkt nicht durch die Menge, sondern durch die Information. D6 zu verdoppeln macht wenig Sinn. Da höhere Potenzen seltener genommen werden müssen, würde ich D6 einfach häufiger als angegeben nehmen. Wichtig ist, die Kügelchen so lange wie möglich im Mund zu behalten, unter der Zunge oder unter der Oberlippe, so dass sie sich nur langsam aulösen. Schon die Angabe 3-4 Globuli zeigt, dass es nicht so genau auf die Menge ankommt, sondern auf die Information. Ob ich leicht oder stark auf den richtigen Schalter drücke, spielt keine Rolle. Das Licht brennt. Ich nehme meist nur ein Kügelchen, behalte es aber lang im Mund.

    Das haben die eifrigen Rechner unter den Homöopathie-Gegnern halt nicht begriffen, die nachrechnen, dass in den Mitteln oft kein einziges Molekül mehr sein kann. Also kann es ja gar nicht wirken. Ärgerlicherweise tut es das aber doch. Also Placebo, oder nicht?

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Hallo,

    wenn ich jetzt D6 Kügelchen habe und soll aber D12 nehmen, ist das dann das Doppelte oder die Hälfte in der Dosierung?

    Ich soll jedesmal 3-4 Stück nehmen.

    So kann man das gar nicht sagen, denke ich.

    Um so niedriger die Verdünnung, um so mehr Ursprungssubstanz und um so schwächer die homöopathische Wirkung. Um so höher die Verdünnung, um so stärker die homöopathische Wirkung.


    So weit ich erinnere ist in der D6 ca. so viel der ursprünglichen Substanz enthalten, wie in dem von der Medizin eingesetzten Botulinumtoxin.

    Die Verdünnung entspricht einem Topfen auf 50 Liter. Angabe von wikipedia.


    1 Tropfen ist eigentlich keine Angabe. Es gibt große und kleine Tropfen.

    Um einmal eine Angabe zu nehmen, die Rene an anderer Stelle gemacht hatte, wonach 15ml ca. 210 Tropfen entspricht, wären 1g ca. 14 Tropfen.

    Früheres Apothekermaß war 1 Tropfen= 0,05 g. Dann wären 1 g ca. 20 Tropfen.

    Nachdem ich gerade die Regenaplexe gemacht und dabei mit unserer Feinwaage ausgewogen habe, hat 1 Tropfen ca. 0,03 g. Somit 1 g ca. 30 Tropfen.


    Also sollte D6 der Auflösung von 1g Wirkstoff je nach Tropfengröße auf ca. (50x14) 700 Liter, (50x20) 1.000 Liter oder (50+30) 1.500 Liter entsprechen.

    Da ich davon ausgehe, dass bei wikipedia ein Schulmediziner am Werk war, gehe ich von 1 g auf 1000 Litern aus.


    D12 entspricht der Auflösung von 1 g Wirkstoff in 1.000.000 m3 Wasser. Angabe von wikipedia.

    1 m3 Wasser muss mit 1.000 multipliziert werden, um die Liter zu erhalten.

    Also entspricht D12 der Auflösung von 1 g Wirkstoff in 1.000.000.000 Liter oder 1 Milliarde Liter Wasser.


    Das ergibt eine 1 Millionenfache Verdünnung des Wirkstoffs der D6 zu D12. :/

    So genau wollte ich es noch nie vorher im Detail wissen. ^^ Ergibt sich aber auch mit 10*10*10*10*10*10.


    Ich denke Du wirst mit egal wie vielen D6 Globuli keine D12 einnehmen. Ganz andere Ebene.

    Aber du könntest z.B. wie ich die Regenaplexe in einem Glas oder früher einer Flasche verdünnt habe, auch 1 Portion Globuli, und ich kenne es nur mit 2-3 (und Hahnemann hatte dies nur für den Fall empfohlen, falls nicht alle ordentlich getränkt sind) in eine Flasche abgekochtes kaltes Wasser tun, darin auflösen, mehrfach gut schütteln und über den Tag verteilt kleine Schlucke davon trinken. Dabei gut einspeicheln.

    Dann ist es zwar von der Verdünnung immer noch keine D12, aber du kannst nach Bedarf mehrfach die Stunde davon trinken.


    Im Prinzip könnte man dann den Rest der Flasche am nächsten Tag wieder mit Wasser verdünnen, usw...........

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Hallo,

    wenn ich jetzt D6 Kügelchen habe und soll aber D12 nehmen, ist das dann das Doppelte oder die Hälfte in der Dosierung?

    Ich soll jedesmal 3-4 Stück nehmen.

    Hej, Heiterweiter! Weder - noch..

    D6 bedeutet, dass der therapeutisch wirksame Bestandteil der Globuli 1: 1000 000 verdünnt und potenziert worden ist.

    D12 bedeutet, dass der therapeutisch wirksame Bestandteil der Globuli 1: 1000 000 000 000 verdünnt und potenziert worden ist.

    Die Wirkungen dieser verschiedenen Potenzen sind so unterschiedlich, dass man es nicht durch hin- und herrechnen vergleichen und ersetzen kann.


    Eine Bemerkung zum homöopathischen potenzieren: Die zu potenzierende Substanz wird verdünnt und nach jedem Verdünnungsschritt verschüttelt, indem man das Fläschchen mitsamt dem Inhalt kräftig 2mal (bei D und C-Potenzen) oder mehrmals auf eine Unterlage wie zum Beispiel ein Buch schlägt.


    Dabei steht D für dezimal, also eine Verdünnung 1:10, und C für centesimal, also 1:100.


    Dieses miteinander verbundene verdünnen UND verschütteln wird in der Homöopathie als Potenzierung bezeichnet.


    Mein Rat: Nimm die verordnete Potenz - der verschreibende Therapeut hat sich etwas dabei gedacht, als er die D12 verschrieben hat.


    Gruß

    Carlito

    Wer sich vom mainstream treiben lässt, wird schließlich ins Meer gespült und endet im Ozean des Vergessens.

  • Danke Euch für die Infos, ich fühle mich immer noch wie ein kompletter Anfänger was die Homöopathie betrifft

    Wir arbeiten für den gesunden Körper einer neuen Gesellschaft

    und wir haben Vertrauen in die Stärke neuer Generationen,

    die sich ihrer Probleme bewusst sind.


    Friedrich Kiesler; „Eintritt 75 Cent“, Berlin 1926

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Ganodolon hatte in 9/20 geschrieben:

    Zitat

    Die gesamte Kritik an der Homöopathie basiert auf Vorstellungen, wie sie in der klassischen Pharmakologie formuliert werden, das Dosis-Wirkprinzip

    Ich glaube, die ganze Kritik an der Homöopathie basiert darauf, dass sie wirkt und eine heilende Wirkung erzielt, ohne zu schaden. Das macht sie zum potentiellen Konkurrenten der Allopathie, bei der in erster Linie der Umsatz und die Umsatzsteigerung von Pharmafirmen im Vordergrund steht. Und jede Nebenwirkung ist bei diesen Mitteln ein weiterer Pluspunkt, weil die Menschen oft genug weitere Mittel gegen die Nebenwirkungen verordnet bekommen.

    Und so muss man sich nicht wundern, wenn man diesen Artikel findet:


    Studien-Manipulationen, nach der Schweiz auch in Australien aufgedeckt

    Veröffentlicht am 17. April 2017 von Carl Classen

    Homöopathie wirkt … NICHT? Einmal angenommen, dies sei so: Warum ist es dann notwendig, groß angelegte, in Regierungs-Auftrag durchgeführte wissenschaftliche Übersichts-Studie zur Homöopathie, die eigentlich weltweit den aktuellen Forschungsstand evaluieren sollten, grob zu manipulieren? Zuletzt in Australien sogar mit ausgetauschtem Personal zu „wiederholen“ damit das Ergebnis „stimmt“?

    Ein sehr ähnliches, übles Spiel einer politisch motivierten Studien-Manipulation „von oben herab“ hatten wir schon 2005 in der Schweiz beim „Programm zur Evaluation der Komplementärmedizin“ PEK, nachdem die Homöopathie nach einem Regierungswechsel nicht mehr willkommen schien. Die Schweizer aber wehrten sich in einer Volksabstimmung erfolgreich gegen den Ausschluss der Homöopathie aus der Regelversorgung.

    Schwerwiegende Unregelmäßigkeiten und Manipulationen deckte das „Homeopathy Research Institute“ HRI aufˍ:

    1. Der Bericht der australischen Behörde NHMRC wurde zweimal erstellt.Die Existenz des ersten (im Ergebnis positiven!) Berichts wurde der Öffentlichkeit verschwiegen.
    2. Das NHMRC behauptete, es hätte 1800 Studien „rigoros ausgewertet“. Tatsächlich aber wurden nur 176 Studien in Betracht gezogen und lediglich 5 Studien ausgewertet.
    3. Der Leiter der zweiten Studie verschwieg einen Interessenkonflikt als Mitglied einer Anti-Homöopathie Lobby-Gruppe.
    4. Entgegen den eigenen Richtlinien des NHMRC war bei der zweiten Studie kein Homöopathie-Experte im Untersuchungsausschuss.

    Und was war 2005 geschehen? Nur eine kurze Erinnerung: Im Rahmen des vorgenannten „Programm zur Evaluation der Komplementärmedizin“ wurde einer von zwei Zweigen einer Auswertung des internationalen Standes der Homöopathie-Forschung politisch unterdrückt (Maulkorb und Geldentzug), als sich abzeichnete, dass er günstige Ergebnisse zur Homöopathie erbringt. Rund um die Welt aber ging, mit vorbereiteter Presse-Arbeit der Agenturen von Neuseeland bis Portugal, von Norwegen bis Südafrika, begleitet von einem Lancet-Editorial „The End of Homeopathy“ eine Meta-Analyse von Egger/Shang. Bei dieser wurden ebenfalls – nach zunächst nicht offengelegten Kriterien ausgewählt – nur 8 von über 200 Studien ausgewertet, um schließlich zu dem gewünschten Ergebnis zu kommen, dass Homöopathie nicht mehr als Placebo (Scheinarznei) taugt. Eine 2014 veröffentlichte

    Re-Analyse von Doppelblind-Studien durch Mathie et al.ˍ, die im Gegensatz zu Egger/Shang et al. tatsächlich etwas zu individualisierter Homöopathie aussagen, kommt zu anderen Ergebnissen (s. deutsche Zusammenfassungˍ zu Mathie et al).

    Ein völlig anderes Ergebnis als Egger und Shang lieferte auch der methodisch anders angelegte, unterdrückte Zweig der Schweizer „Evaluation der Komplementärmedizin“ in einer Veröffentlichung, die erst verspätet und mit Spendengeldern möglich wurde. Zum Fazit von Bornhöft/Matthiesen zur Wirksamkeit der Homöopathie in „Homöopathie in der Krankenversorgung. Wirksamkeit, Nutzen, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit“ siehe meine Kurzfassung „Was sagt die Forschung zur Homöopathie?ˍ“ oder meine Rezensionˍ des genannten Titels, der zugleich eine hervorragende Einführung in die spezielle Forschungsthematik bietet.

    Ich glaube keiner Verschwörungstheorie. Keiner einzigen. Ich staune nur über den unglaublichen Aufwand und die krude Rücksichtslosigkeit, mit der diese wissenschaftliche Befunde ‚gelenkt‘, gefördert oder behindert wurden, je nachdem, ob sie bestimmten Interessenlagen genehm waren oder nicht.


    Update Okt. 2019: nach Druck der Öffentlichkeit liegt nun auch der erste Australian Reportˍ vor!

    : https://www.arscurandi.de/stud…in-australien-aufgedeckt/

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    9 Mal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Ich glaube, die ganze Kritik an der Homöopathie basiert darauf, dass sie wirkt und eine heilende Wirkung erzielt, ohne zu schaden. Das macht sie zum potentiellen Konkurrenten der Allopathie, bei der in erster Linie der Umsatz und die Umsatzsteigerung von Pharmafirmen im Vordergrund steht. Und jede Nebenwirkung ist bei diesen Mitteln ein weiterer Pluspunkt, weil die Menschen oft genug weitere Mittel gegen die Nebenwirkungen verordnet bekommen.

    Ich denke, das macht die Sache so maßlos fatal. Es geht nicht um das Wohl der Menschen. Es wird ein Siechtum gefördert, nicht aber das Potential der Selbstheilung ausgeschöpft.

    Wir arbeiten für den gesunden Körper einer neuen Gesellschaft

    und wir haben Vertrauen in die Stärke neuer Generationen,

    die sich ihrer Probleme bewusst sind.


    Friedrich Kiesler; „Eintritt 75 Cent“, Berlin 1926

  • Ich denke, das macht die Sache so maßlos fatal. Es geht nicht um das Wohl der Menschen. Es wird ein Siechtum gefördert, nicht aber das Potential der Selbstheilung ausgeschöpft.

    Natürlich nicht. Das ist ja das Thema dieses Forums und das von symptome.ch. Es geht um sogenannte „Heilmittel“, die Symptome verschleiern, die von der Natur als Teil der Heilung gedacht sind, und so einer echten Heilung entgegenwirken. Bei der Covid-Plandemie schon gar nicht. Da wurden ganz schnell alle Mittel verteufelt und alle Studien schlecht gemacht, die Wege zur echten Heilung zeigten. Ein gesunder Mensch ist ein Ärgernis. Deshalb müssen auch immer neue Krankheiten erfunden werden, deren Medikamente Pfizer und Co schon in der Schublade haben. Es darf keine rundum Gesunden geben, an denen die Medizinindustrie nichts verdient.

  • Das muss so sein, weil für die Pharmafirmen die Umsatzsteigerung das oberste Gebot ist, und nicht die Heilung. Gesunde Menschen brauchen keine Medizin.

    Während der Mensch gleichzeitig meist auf eine auf den ersten Blick schnelle Lösung achtet, die ihn vielleicht beschwerdefrei macht, aber dafür sorgt, dass er nicht nur viele Gift im Körper abspeichert, sondern auch eigene Schlacken, Säuren, usw. im Gewebe speichert.


    Dr. Blome hat auf seiner Seite einige sehr deutliche Artikel dazu geschrieben.

    Die offizielle Schulmedizin dagegen betrachtet die Krankheit als sinnloses Versagen des Organismus und bekämpft sie mit Manipulation, Symptomunterdrückung und Operation. Ihre unbestrittene Stärke besteht aber darin, Leben zu retten und unerträgliches Leiden zu lindern, wenn Heilung nicht mehr möglich ist. Sie wird ja in den großen Kliniken entwickelt, die für die schweren Krankheitsfälle zuständig sind.

    Übrigens wird sie sich zu Unrecht als wissenschaftlich bezeichnet. Denn Wissenschaft hat etwas damit zu tun, dass man Wissen schafft oder erwirbt, also neue Erkenntnisse findet. Dazu gehört das vorurteilslose Suchen nach der Wahrheit. Der übliche “wissenschaftliche” Mediziner aber lehnt alles ab, was außerhalb seiner Denkgewohnheiten liegt, was er sich nicht vorstellen kann oder noch nie gehört hat und was er nicht sogleich mit seinen oft ungeeigneten oder zu groben Methoden nachweisen kann. Dadurch macht er sich selbst unglaubwürdig und in den Augen späterer Erkenntnisse lächerlich. Es gibt zahlreiche Fälle, in denen neue, bahnbrechende Entdeckungen zunächst von etablierten “Wissenschaftlern” bekämpft wurden, weil diese einfach in ihrem Denken zu beschränkt oder in entgegenlaufende finanzielle Interesse verstrickt waren.

    In diesem Sinne ist auch die zunehmende Verflechtung der offiziellen Medizin mit den mächtigen Konzernen der Pharma- und Medizinindustrie äußerst problematisch und oft skandalös. Denn diese bestimmen als Geldgeber letztlich, welche Forschung betrieben wird und welche Medikamente und Therapien den Patienten zur Verfügung gestellt werden - und welche Therapie bzw. welches Medikament abgelehnt oder diskriminiert wird.

    : https://web.archive.org/web/20….de/gute-medizin/thema-1/


    In diesem System lernt der Mensch nicht einmal, das Diabetes2 eine Erkrankung ist, die man durch eine bestimmte Diät, Nahrungsumstellung am Anfang noch heilen kann. Das man durch Nahrungsumstellung in einem späteren Stadium zwar nicht mehr frei von Insulin wird, es aber nur noch als Notfallmittel benötigt.

    Der Mensch soll die Medikamente nehmen.

    In 2003 war ich versehentlich auf einer Börsenseite für Pharmawerte. Da stand ganz klar, das ein Ziel ist, dass jeder Mensch ab 50 dauerhaft mehrere Medikamente nehmen muss. Leider habe ich mir das nicht gespeichert. Erst haben sie dazu viele Grenzwerte gesenkt.

    (Bei den Gengespritzten haben sie bei vielen Betroffenen das Ziel schnell erreicht.)


    Regenaplex nennt das System einheilen, statt ausheilen.

    Und wenn man sich damit beschäftigt, fängt man an zu verstehen, was das bedeutet.

    Es geht darum, Menschen in der Krankheit zu halten und hinein zu führen. Schon wenn man nur 1 Antibiotika-Pille nimmt, wird eine Unzahl an Bakterien in unserem Darm vernichtet. Das ist die Zentrale unseres Immunsystems.

    Und wenn lange genug eingeheilt wurde kollabiert das System, weil es keine Möglichkeiten mehr hat, die angesammelten Schlacken, Gifte, Säuren so im Körper zu deponieren, dass der Mensch halbwegs gesund weiterleben kann.

    Es beschreibt wohl auch die Erfahrung, die Rene gemacht hat, als er selbst krank war und mit Medikamenten zugeschmissen wurde, bis sein Körper am Ende war und das System sagte, es könne ihm nicht mehr helfen. Er müsse mit diesem Zustand leben.


    Aber das alles fängt schon viel früher an. Praktisch nach der Geburt. Habe die Geschichte eines Homöopathen gefunden, der vorher Arzt war (so wie ich gesehen habe, dass es einige Ärzte gibt, die als Homöopathen arbeiten) und der hat kurz mit 4 Beispielen von geimpften Kindern seine Geschichte zu Impfungen geschrieben, wie er vom überzeugten Schulmediziner zum überzeugten Homöopathen wurde, der erkannt hat, das Kinder mit jeder Impfung vergiftet und krank gemacht werden.

    Nach diesen 4 ersten Fällen habe ich mehr als 700 Kinder behandelt, deren Immunität durch Impfungen geschwächt war, aber die ganze Zeit dachte ich: Dieses Problem können wir nicht mit Hilfe einer Therapie lösen. Die einzige Lösung ist das Absetzen von Impfungen! Ich weiß, dass wir jetzt über große Geschäfte sprechen und dass wir es mit mächtigen Kräften zu tun haben. Die Impfindustrie wird weltweit von der WHO in enger Zusammenarbeit mit Regierungen, Geldgebern und Industriellen unterstützt. Aber das ist keine Entschuldigung dafür, jetzt nicht damit anzufangen. Denn wenn wir jetzt nicht versuchen, diesen Wahnsinn zu stoppen, werden die kommenden Generationen nicht nur an Immunschwäche leiden, sondern wir werden Veränderungen des genetischen Codes sehen, die durch die tierischen Gewebe verursacht werden, die unseren Kindern injiziert werden.
    https://vaccinetruth.org/doctors-against-vaccines.html


    Wer also denkt, dass die aktuelle Situation so außergewöhnlich ist, der hat nicht wirklich realisiert, wie die Situation seit Jahrzehnten ist. Denn wurde das medizinische System/unser Gesundheitssystem nicht längst von Pharma mit ihren unbewiesenen zur Wahrheit erklärten Hypothesen und Theorien übernommen und die Homöopathie seit Jahren auf verschiedene Art bekämpft und lächerlich gemacht?

    Wissen wir nicht schon lange, das Pharma mehr Geld für Werbung als Entwicklung ausgibt, um den Menschen zu manipulieren und zu konditionieren..

    Werden wir nicht in ein System mit Glaubensansätzen geboren, das weitgehend dem Profit anderer dient?

    Was Lügen und Nötigung angeht, ist der Unterschied nur, dass sie es seit 2020 so übertreiben, dass es jetzt viel mehr Menschen aufgefallen ist. Und doch ist es nur das, was wir schon lange haben, weltweit auf die Spitze getrieben.

    Dabei gibt es Länder, in denen das schon seit Jahrzehnten auf die Spitze getrieben wird.


    Und ganz ehrlich. Wie viele Operationsmethoden und ältere Wirkstoffe für Medikamente sind das Ergebnis der medizinischen Versuche an Juden, Chinesen, etc. in deutschen und japanischen KZs, wobei ich nicht ausschließe, dass es auch andere gab. Und wie viele KZs wurden direkt von Unternehmen, in Japan vom japanischen Kaiser, finanziert? Sorry dafür. 8)

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    3 Mal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Und wenn man sich damit beschäftigt, fängt man an zu verstehen, was das bedeutet.

    Es geht darum, Menschen in der Krankheit zu halten und hinein zu führen. Schon wenn man nur 1 Antibiotika-Pille nimmt, wird eine Unzahl an Bakterien in unserem Darm vernichtet. Das ist die Zentrale unseres Immunsystems.

    Und wenn lange genug eingeheilt wurde kollabiert das System, weil es keine Möglichkeiten mehr hat, die angesammelten Schlacken, Gifte, Säuren so im Körper zu deponieren, dass der Mensch halbwegs gesund weiterleben kann.

    So ist es, weshalb ich dauerhaft das Gefühl habe, man muss entgiften. Allein was sich an Müll und Schlacken über die Jahre im Darm angelegt hat, also in den Darmzotten, muss immens sein. Wobei das Ausleiten wie ich finde auch immens viel Kraft kostet.


    Ich frage mich, ob wir aus der Nummer jemals wieder rauskommen. Man tritt einem wirklich auf die Füße, wenn man nicht bereit ist, bei all dem mitzumachen.

    Werden wir nicht in ein System mit Glaubensansätzen geboren, das weitgehend dem Profit anderer dient?

    Ich denke, du hast völlig recht. Erschütternd das Ganze ....

    Wir arbeiten für den gesunden Körper einer neuen Gesellschaft

    und wir haben Vertrauen in die Stärke neuer Generationen,

    die sich ihrer Probleme bewusst sind.


    Friedrich Kiesler; „Eintritt 75 Cent“, Berlin 1926

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber