Beiträge von Macchiato

    Hallo in die Runde!


    Bei uns in der Familie ist steigert sich seit einigen Wochen das Gefühl der Gereiztheit. Es wird immer patziger im Umgang miteinander.


    Meine Frau macht mir große Sorge. Sie scheint die Belastungen des Alltags langsam aber sicher nicht mehr gut zu bewältigen. Ich nehme ihr an Haushaltsdingen ab was geht, sie wirkt jedoch trotzdem sehr unruhig und manchmal sogar schreckhaft. Abends ist sie komplett erschöpft, kann aber nicht einschlafen. Sie wälzt sich stundenlang rum und ist am Morgen total gerädert.


    Habt ihr da Tipps für mich, was tun? Erfahrungen?


    Danke schon mal!

    Ich find´s super traurig/bedenklich, dass jetzt auch noch der Richter komplett angegriffen wird. Aber damit hat er vermutlich gerechnet.


    Habt Ihr das Weimarer Spontancafe gesehen? Das war ein schöner Zug und sollte soweit ich mitbekommen habe dieses Urteil unterstützen.


    Ob die Judikatur den ganzen Schmarrn endlich verhindern kann? Es ist schon so schlimm geworden, dass die Kinder- und Jugendpsychiatrien in ganz Europa überquellen. ;( Wie soll das eine Gesellschaft bewältigen? Traumatisiert auf ewig.

    Hola Shivani


    schön, dass du hierher gefunden hast! Ich befinde mich derzeit in einer Art Fasten-Programm. Deine Erfahrungen sind sicher spannend zu diesem Thema und allen anderen, die du erwähntest. Ich bin sehr an der Homöopathie interessiert, aber auch anderen komplementären Methoden.


    Über Hypnosetherapie weiß ich nicht viel. Ich habe es einmal versucht, aber ich denke an dem Punkt hat es nicht gepasst. Hat jedenfalls nichts bewirkt, oder nicht das, was ich gerne als Resultat gesehen hätte. Ist aber auch schon eine geraume Weile her.


    Jedenfalls freue ich mich schon über den regen Austausch! Franz-Anton ich habe total übersehen, dass du dich auf den Philippinen befindest. Wie läuft es da gerade so mit der Gesamtsituation?


    Lieben Gruß

    Frank

    Ich seh das ein wenig anders mit dem Schutz. Wir haben ein Immunsystem und es würde ausgezeichnet funktionieren, wenn wir es nicht ständig schwächen würden, Alter egal. Aber mein Standpunkt ist heftig umstritten, weshalb ich meine Meinung dazu nicht weiter äußere.


    Was die Kompetenz der Homöopathie betrifft, geht es doch drum die Selbstheilungsprozesse zu aktiveren und zu unterstützen nur leider ist es kontraproduktiv wenn sich Menschen selber schwächen und dann denken, dass irgendein Medikament das wieder hinkriegt. Das ist der Grund, warum das beste Mittel dann auch nicht wirkt oder wirken kann, auch nicht was die Psyche betrifft, die ja nicht getrennt ist vom Rest des Körpers. Diesen paradoxen Ansatz kann ich nicht verstehen.

    wie du sagst die ausgebildeten Homöopathen haben da wirklich ein erstaunliches Pensum an Wissen und Erfahrungen, da kann ich selbst mit viel Interesse nicht mithalten. Ich staune auch jedesmal, wenn ich dort bin.

    Dass die mentalen und seelischen Aspekte in die Anamnese miteinbezogen werden, diese Erfahrung habe ich auch schon gemacht, aber dennoch habe ich bisher noch nicht daran gedacht bei rein seelischem Kummer ein homöopathisches Mittel anzuwenden - werde ich aber in Zukunft auf jeden Fall bedenken!

    Hello und ein gutes Neues, möge es wirklich gut werden, Öhmmm!


    ich denke es gibt bei Homöopathen wie bei jeder Zunft diese und jene. Bisher hatten wir wirklich großes Glück und auch, dass unser Jüngster Knopf gut darauf anspricht! Was ein wichtiger Aspekt in dem Zusammenhang ist, dass man die Eigenverantwortung nicht kopflos abgibt. Das eigene Bauchgefühl wahrnehmen und die Verantwortung für einen selbst und unsere Schützlinge zu übernehmen, gehört auch dazu. Das ist nicht immer einfach.


    Freut mich, wenn ich dich inspirieren konnte. Ich lese nebenbei viele Artikel und Infos und überlege mir langsam ernsthaft, eine Ausbildung auf dem Sektor Naturheilkunde mit Homöopathie zu machen. Weil mich die Materie so sehr begeistert. Wer weiß, wo es mich hinführt. Möglicher Weise kracht es wirtschaftlich bald richtig, warum nicht umsatteln und das tun, was einen begeistert?


    Was Kummer betrifft, weiß ich dass es tatsächlich gute Behandlungserfolge mit der Homöopathie gibt. Im Freundeskreis hatte eine Schwangere wegen Trennung massive Probleme im Konflikt, das Baby trotzdem bekommen zu wollen und war triefend vor Trauer bei einer Homöopathin. Daher weiß ich das mit den LM Potenzen, denn sie hatte ihre Mittel ausschließlich in dieser sogenannten Niedrigpotenz, ich glaube LM4 oder 6; (es würde mich aber auch interessieren, was der Unterschied zwischen C und D Potenz ist. Da muss ich recherchieren). Jedenfalls ging es gut, auch die Geburt, aber es war eine harte Zeit für sie auf der psychisch-seelischen Ebene. Ich will hier gar nicht drauf eingehen, wieviele Menschen zur Zeit sehr belastet sind durch Lockdowns und co., es ist ein Graus. Da könnte aber womöglich die Homöopathie viel bewirken, denke ich.

    Und dennoch wird das Behandlungsspektrum immer mehr ausgeweitet.

    Von einem Nachbar habe ich erfahren müssen, daß seine Tochter einen Nierenfehler hat, der mit Cortison behandelt werden wurde, und als dieses nicht mehr half, wurde eine Chemotherapie angeordnet. Bei einer 3- jährigen!

    Das Kind von einem uns bekannten Ingenieur, ebenso 3 Jahre alt hat beriets 3 mal eine Chemo durchmachen müssen, weil es Nierenkrebs hatte, und immernoch hat, mittlerweile ist es bis zur Lunge gestreut.

    Da könnte ich Rotz und Wasser heulen.

    Wir haben eine Wissenschaftskrise in der die Wissenschaftler nicht mehr selbstkritisch hinterfragen, was sie da tun.

    Da bleibt mir echt die Spucke weg Nelli das tut mir so leid! <X

    Du hast so recht mit dieser unsagbar schädlichen Krise in der wir stecken


    ja, sogar ziemlich erfolgreich. habe dazu einmal einen vortrag von einem homöopathischen arzt, dr. michael frass gehört, der zusätzliche homöopathie im zuge der chemotherapie bei krebs anwendet. Die Homöopathie hilft bei der Linderung von Nebenwirkungen der Chemotherape, (heißt keinesfalls, dass es dadurch gar keine nebenwirkungen mehr gibt, aber es wird vieles gelindert), Heilung von Zweiterkrankungen, etc. hat also durchaus sinn, beide behandlungsmethoden komplementär anzuwenden.

    Das klingt super christy_q

    Danke für den Hinweis, das wusste ich bislang nicht!


    Bleibt die Frage, warum man sich überhaupt einer Chemotherapie unterziehen sollte. Mittlerweile ist es doch schon längst erwiesen, dass die versprochenen Heilungschancen durch eine Chemo nicht gerade berauschend sind. Da hat sich in den vergangene 50 Jahren so gut wie nichts geändert. Man braucht sich nur mal die entsprechenden Statistiken ansehen.

    Und diejenigen, die sich einer Chemo unterzogen haben, leiden ihr restliches Leben an den Folgen.

    Dieser Ansicht bin ich auch Dirk S.

    Ich kannte einige Leute oder deren Angehörige, welche die Chemo nicht überlebt haben, ganz tragische Geschichten.

    Übrigens ist Deine Signatur neu? Spitze das mit dem Drosten Sandwich :!:

    Wenn es nur nicht so heftig wäre, könnte man drüber lachen.

    Nö, ich meinte keinesfalls, dass Homöopathie eine Chemo ersetzt christy_q , ich hoffe, das hast Du nicht so aufgefasst. Ich weiß es natürlich nicht und habe mich damit auch zugegeben nicht eingehend beschäftigt, aber immerhin ist der Chemo-Chemiecocktail aus Senfgas (Mechlorethamin) & Co. also Krebszellen werden vergiftet. Und da ist immer auch sehr fraglich wie das ganze dosiert wird, oder? Wenn dann sowas wie die Mucositis zur Komplikation wird, kann dies über die Schleimhäute zu einer heftigen, eventuell tödlichen Infektion führen. Die Homöopathie soll dabei die Nebeneffekte erträglicher machen, was für mich irgendwie wenig Sinn macht. Kommt mir vielmehr vor wie der biblische Kampf David gegen Goliath.


    Ich denke, dass jede(r) unter uns einen echten Bezug zum eigenen Körper herstellen muss. Denn dann kommt die intuitive Intelligenz ins Spiel und man gibt die Verantwortung nicht blindlinks ab. Einer der Gründe, warum ich hier im Forum gern mitlese, denn hier findet für mich ein wirklich spannender Austausch statt, wo ich viel lerne. Zumindest stark angeregt werde, mir nicht nur Gedanken zu machen, sondern diese auch immer wieder zu relativieren.

    zogsund Hallo!


    ich bin auch immer wieder erstaunt und fasziniert über die Bandbreite der Behandlungsmöglichkeiten mit der Homöopathie. Als Laie kommt mir vor, das zu verstehen ist ein Ding der Unmöglichkeit. Damit ich selbstbewusster damit umgehe, lese ich darüber soviel wie es mein Zeitrahmen erlaubt.

    Zum Beispiel "Der Weg zur richtigen homöopathischen Arznei". Allerdings wenn es zu den Potenzen kommt wird es für mich echt komplex. Soweit ich es verstanden habe sind die LM und Q Potenzen jene, die stärker auf die Psyche Einfluss nehmen. Auch weil sie längerfristig, nicht nur punktuell verabreicht werden. Dann kommt es auch auf die Intervalle der Gaben an.


    Unsere Homöopathin bezieht immer den seelischen und Mentalen Aspekt mit ein, aber beim Baby und Kleinkind spielt offenbar stark das Umfeld mit rein. Was da von Experten/Ärzten verlangt wird, ist eine super Menschenkenntnis. Weshalb ich wirklich großen Respekt habe.

    Super spannendes Thema! Danke für die Anregung sabrina7


    René Gräber Danke für die Infos, ich frage mich könnte Capsicum auch beim Kleinkind helfen, also bei Trennung von den Eltern für ein paar Stunden?


    Unser Mini kriegt dann immer rote Backen und wirkt überhitzt. Wir haben unsere auf Homöopathie spezialisierte Kinderärztin, aber auf diesen Gedanken bin ich noch nicht gekommen, dass der Trennungsschmerz wie Heimweh ausarten könnte.


    Viele Grüße

    Hai christy_q !


    Ich denke mir darüber meinen Teil, also wenn es um den Kostenpunkt geht. Wir wissen, was andere Medikamente kosten und Therapien wie Chemo oder sei es auch der Trend zum geplanten Kaiserschnitt. Wie immens der Geldfaktor da ist, im Vergleich zur Homöopathie, das kann man sich ausmalen. Zumindest leicht eruieren über Kassenbelege usw. Dabei wird ja die Homöopathie mittlerweile stark als komplementäre Medizin verstanden. Ehrlich gesagt habe ich etwas Mühe mit dem Begriff der Alternativmedizin, denn das wird ja rasch in die Esoterik Ecke gestellt. Gebe aber zu, dass ich da ja auch immer wieder was vermische.


    Meine Frau und ich haben für uns und die Familie Ärzte oder Heilpraktiker mit fundierter Zusatzausbildung. Für mich besteht der Unterschied darin, dass diejenige Person einen fundierten Erfahrungsschatz hat. Natürlich könnte man jetzt argumentieren, Schamanen haben das auch. Für mich liegen da trotzdem Welten dazwischen. Übrigens war sogar Goethe der Esoterik zugeneigt und den hält man ja auch nicht für einen Schwurbler ;)

    Hai Dirk S.,


    natürlich gebe ich Dir recht. Inwieweit das ernstzunehmende Studien waren oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Allerdings, dass sich die Wasserstruktur unter Frequenzeinfluss verändert, darüber gibt es zahlreiche Studien. Selbst Glas kann ja springen, beim entsprechenden Oberton.

    So war die Analogie in meiner Denke aufgetaucht


    :saint:

    NaturPur92 ich finde was du sagst macht total Sinn!


    Ehrlich gesagt ist das sowas von selbstverständlich für mich, nachdem wir doch zum größten Teil aus Wasser bestehen. Und elektrische Impulse abgeben damit das ganze "Werk" der Körper überhaupt funktioniert. Ich denke es ist tatsächlich so, dass wir Strahlung, Spannung oder wie auch immer man es nennen möge auch aufnehmen, denn Frequenzen wirken von allen Seiten auf uns ein. Ob das nun gut ist oder nicht, kann ich nicht sagen. Ich denke es kommt darauf an. Masaro Emoto hat zum Wassermolekül mehrere beeindruckende Studien gemacht. Was mich ein wenig bedrückt, ist die ständige Elektrosmog Belastung, die auch laufend erhöht wird.


    Im Zusammenhang mit der Homöopathie finde ich das Thema jedenfalls super spannend.

    Wer heilt, hat recht!

    Wenn dieser Satz fällt, scheint dann jede weitere Diskussion über theoretische und praktische Mängel der Homöopathie erledigt.

    Vor einiger Zeit war ich übrigens mit meinem alten Auto beim „Heilmechaniker“, weil es eine Fehleranzeige gab, die gelegentlich anging und dann wieder aus. Da war keine Regelmäßigkeit zu erkennen. Der Mechaniker ging einmal ums Auto, fragte nach dem Baujahr und sagte mir dann, ohne weitere Untersuchung, das sei ein bekanntes Problem. Da gäbe es ein Ventil, das ganz selten mal klemme und sich aber von selbst wieder „losrapple“. Dann ginge die Fehleranzeige von selbst auch wieder aus. Unverrichteter Dinge fuhr ich also wieder weg von der Werkstatt. Das Lämpchen ist danach nie wieder angegangen.

    Hey, vielen Dank an alle für die ausführlichen Berichte/AW


    Die Anektote mit dem Heilmechaniker ist doch richtig dufte. Wie wahr wie wahr, es gab mal gute Zeiten in den Werkstätten, als die Fachleute noch keine Mechatroniker sein mussten für eine simple Reparatur. bsp. Leuchten wechseln. Braucht heute ein Studium.


    Aber echt, genau so ist es doch, ihr habt völlig recht. Dass der schnöde Mammon über der echten Heilung steht, oder der Unterstützung zur Selbstheilung besser gesagt, da fehlen mir einfach die Worte. Ich bin jedenfalls mit den Erfolgen die wir "eingefahren" haben, sehr zufrieden, ich möchte die Kügelchen nicht mehr missen.

    In dem Artikel wurde dann beeindruckend beschrieben, dass die Tierbesitzer während einer homöopathischen Behandlung ihrer Tiere anders mit den Tieren umgingen als vorher, was diese Tiere dann intuitiv bemerkten

    Interessant, hast du den Artikel noch irgendwo? Klingt für mich plausibel. Allerdings wenn es um Dinge wie der Unterstützung bei Antibiotikaresistenz in der Nutztierhaltung geht, scheint mir diese These wiederum etwas fragwürdig. Denn anscheinend gibt es da gute Ergebnisse mit Homöopathie. Was wieder nicht so für Placebo spricht. Aber für mich ist klar, dass die positive Einstellung ein großes Plus ist.


    Ich jedenfalls muss gestehen, dass ich an der Kompetenz meiner Partnerin gezweifelt habe, als sie auf die Komplementärmedizin bei meinem zweiten Kind bestanden hat. Nur als Beispiel. Das hat aber den Erfolg soweit ich es sehe nicht beeinflusst. Obwohl man natürlich wiederum argumentieren könnte, dass die Mutter dem Kind naturgemäß näher steht, allein durch das Stillen, wenn sie denn stillt. Also nach der Geburt. Schon in der Schwangerschaft ist natürlich die Bindung intensiver.


    Irgendwie kommt mir vor, dass es uns wirklich an sattelfestem Wissen mangelt. Wozu gäbe es denn überhaupt die vielen unterschiedlichen homöopathischen Mittel, wenn das Resultat doch nur auf unsere Gefühlslage oder Einstellung ankäme?

    Diese Therapie ist ein Mysterium und wird es wohl auch noch ein wenig bleiben, denn die Wissenschaft beschäftigt sich lieber mit der Erforschung von neuen gewinnbringenden Impfungen als mit solchen Sachen. Und die Wissenschaft, die sich für die Homöopathie interessiert, wird einfach nicht finanziert.

    Hai Gandolon,


    ja, ich denke da triffst du den Knackpunkt. Dabei gibt es wie ich finde haarsträubende Meinungen dazu wie, dass die Mittel zu teuer wären (wir liegen bei einer Preiskategorie von rund 10 Euro im Schnitt für Einzelmittel), oder dass es trotz 200 jähriger Anwendung alles purer Hokuspokus wäre. Weil unwissenschaftlich. irgendwie beisst sich da die Katz in den Schwanz.

    (...)


    Eines muss ich allerdings zugeben - Homöopathie hilft wohl auch bei Tieren und diesen wird die Behandlung ja vorher nicht erklärt, die bekommen die Verabreichung eines homoöpathischen Mittels überhaupt nicht mit. :/

    Ganz genau Dirk, das war der Punkt, der mich zunehmend überzeugt. Habe ja erwähnt, dass unser Mini schon ab der Geburt ausgesprochen gut auf Globuli reagiert hat. Ist noch nich soo lang her, er ist knapp über ein Jahr alt. Aber was mich bei der Nachlese richtig überrascht hat, waren die Infos über Studien oder Versuche (wie nennt man das?) in der Veterinärhomöopathie.


    Unseren Retriever getraue ich mich nicht damit zu konfrontieren, aber irgendwie ist es verlockend zu sehen, ob es im Fall tatsächlich zu einer Symptomverbesserung kommt. Allein um diese ständigen Zweifel zu entschärfen. Und zudem das Thema Homöopathie offenbar ein Diskussionsbefeuerer ist.


    Das Argument, dass Tiere eben nicht rational wissen, was ihnen eingeflösst wird und sich deshalb keine Meinung dazu bilden wie wir, sondern einfach reagieren oder eben nicht .... beeindruckt mich richtig. Auf dem Blog von homöopathie-verstehen.info gibt es einige Artikel über die Wirkweise beim Tier. Beispielsweise über Koliken beim Pferd. Fand ich echt erstaunlich!

    Ein Meerscheinchen interessiert sich auch nicht so sehr für die Befindlichkeiten des Menschen, bei dem es lebt, von wegen Placebo-Wirkung beim Halter.

    Die Argumentation mit Placebo-Effekt, die so gerne strapaziert wird, finde ich eine Lachnummer. Sie kann nur von denen kommen, die sich selbst noch nie auf eine homöopathische Behandlung mit den passenden Mitteln eingelassen haben.

    Über den (angeblichen) Placebo Effekt in der Homöopathie habe ich erst kürzlich einen interessanten Artikel gelesen, leider vergessen wo das war. Falls er wieder auftaucht teile ich ihn gerne. Jedenfalls macht es Sinn, was du sagst Chilli. Ich denke, es ist wirklich eine Frage der genauen Beobachtung. Danke für den Tipp mit den 200 Potenzen, werde ich gleich an meine bessere Hälfte weiterleiten. Sie schwört auf Homöopathie und unser Junior sricht super drauf an. Hat mich als alten Zweifler total überrascht, vor allem wo er noch Babyalter ist quasi. Wir sind aber super vorsichtig mit der Dosiering und verlassen uns voll und ganz auf unsere Homöopathin.


    Danke auch Gandolon, das Beispiel mit dem Hai ist wirklich spitze, so kann man das auch Leuten erklären, die wirklich nix von Homöopathie halten, derer gibt´s ja bekanntlich jede Menge. (leider) Und wer will schon missionieren, das nervt doch. Ich hatte noch nich geschnallt, warum LM Potenzen intensiver wirken sollen als hohe C oder D Potenzen, die Anschauung macht Sinn: "Das heißt, dass bei sehr niedrigen Konzentrationen (0,1-0,5 ng/ml) die Natrium-Kalium-Pumpe am Herzen angekurbelt wird, während bei steigenden Konzentrationen diese Pumpe blockiert wird." Klingt logisch, sofern ich es wirklich richtig verstanden habe ;)