Steigende Alzheimererkrankungen eine Folge der Pharmaindustrie?

  • Diese Thema beschäftigt mich derzeit enorm, da meine Oma mit 97 Jahren im letzten Jahr gestorben ist. Jene Oma, die außer wegen ihrem Hörgerät nie zum Arzt ging, und dies begründete, die wollen doch eh nur ihre giftigen Medikamente austesten.

    Sie war nocht sehr fit, und lebensfroh, zwar etwas schwerhörig, und sie ging an einem Spazierstock, aber sie war auch ein wenig vergeßlich.

    In dem Alter ist es doch normal, oder? Wäre sie zum Arzt gegangen, hätte dieser vermutlich auch Alzheimer diagnostiziert, und ihr wäre es ergangen wie der Nachbarin, von der ich gleich berichte.


    Dieser Nachbarin wurde im Alter von 74 Demenz diagnostiziert, und seitdem sie die Medikamente dagegen nahm, ging es mit ihr bergab, sie wurde oft sogar regelrecht agressiv, ging im Morgenmantel einkaufen, und wußte dann nicht mehr wo sie war. Schließlich wurde sie zwangseingewiesen, und ich hörte nur noch mit Entsetzen, daß man sie ans Bett binden mußte, weil sie auf die Pfleger eingeschlagen hatte.


    Dann las ich, nachdem ich sich mir der Eindruck auftat, daß vielleicht die Medikamente, die angeblich die Krankheit dämpfen sollen, diese erst so stark ausbrechen lassen könnten, unter Anderem, dies hier


    https://www.aerzteblatt.de/arc…nz-als-Folge-der-Therapie


    https://alzheimer.ch/de/wissen…-mehr-schaden-als-nutzen/


    Wir den Ärzten nicht langsam bewußt, daß sie nur teurere Pharmareferenten sind?

    "Früher war Alles besser!" Nein, aber Früher war vieles gut, und das wäre es noch heute, wenn man es so gelassen hätte."

  • Nelli

    Hat den Titel des Themas von „Alzheimer eine Folge der Pharmaindustrie?“ zu „Steigende Alzheimererkrankungen eine Folge der Pharmaindustrie?“ geändert.