• Hallo DrMedico,

    das sehe ich etwas anders. Ich würde dich bitten, deinen doch etwas schulmeisterhaften Ton abzulegen, um es höflich auszudrücken. Zu einer guten Diskussionskultur gehören solche Bewertungen wie "Absoluter Quatsch" nicht dazu, jedoch deine sachlich andere Sicht der Dinge.


    Ich lege dir noch einmal den Beitrag von René nahe.

    Liebe Grüße

    Bernd

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

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  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Zurückkommend zum Thema, mal eine Frage zur Überdosierung, weil mir die These dazu nicht so ganz einleuchtet:


    Es ist richtig, dass es bei einer Sonnenbestrahlung der Haut nicht zu einer Überdosierung an Vitamin D kommen kann, da sich bei längerer Besonnung das Prävitamin D3 wieder zu unwirksamen Molekülen zurückbaut. Prävitamin D3 entsteht ja durch Photolyse aus Cholesterol in den äußeren Hautschichten. In einem weiteren Schritt und wegen der durch die Sonnenbestrahlung entstehenden Wärme bildet sich dann aus dem Prävitamin das Vitamin-Hormon D3.


    Nur - bis es durch langanhaltende Bestrahlung zu eben diesem Rückbau des Prävitamins kommt, entspricht die bis dahin aufgenommene Vitamin D-Dosis ca. 10.000 bis 20.000 I.E. einer oral zugeführten Dosierung. (Tageszeit, Einfallwinkel des Sonnenlichts, Körperstatur usw. lasse ich jetzt mal außen vor)

    Wenn es aber durch eine Bestrahlung bei 10.000 bis 20.000 I.E. zu keinerlei Vergiftungserscheinungen kommt, warum soll dann eine oral zugeführte Dosierung in gleicher Höhe toxisch sein?

    Zumal noch ein weiterer Umstand hinzu kommt - eine Produktion über die Sonne ist um ein Vielfaches nachhaltiger, als bei einer Vitamin D-Aufnahme durch Ernährung oder NEM. Der Vitamin-D-Spiegel im Blut bleibt nach Vitamin-D-Produktion über die Haut signifikant länger erhöht, als bei oraler Einnahme.


    Hinzu kommt noch ein wichtiger Aspekt, den ich bereits viel früher schon mal angesprochen hatte - das Alter. Die Fähigkeit der Vitamin-D-Produktion über die Haut lässt im Alter stark nach, weshalb ältere Menschen besonders häufig an einem Vitamin-D-Mangel leiden. Um diesen auszugleichen muss höher dosiert werden.


    Dann gibt es noch das Phänomen der Strandwachen in Israel. Diese sind täglich mehrere Stunden lang der Sonne ausgesetzt, was bei ihnen zu extrem hohen Vitamin D-Spiegeln führt, demzufolge auch zu einer überhöhten Kalziumaufnahme, die sich dann aber in einem Bereich befindet, der durch die erhöhte Ausscheidung des Kalziums über den Urin wieder ausgeglichen wird. Allerdings leiden diese Strandwachen relativ häufig unter Nierensteinen - diese Personen hatten einen zu niedrigen Vitamin K-Spiegel. Und bei einem Mangel an Vitamin K lagert sich das Calcium nutzlos im Körper an und führt zu Verkalkungen in Organen und Gefäßen.


    Auch gibt es eine Studie, die von Wissenschaftlern der Universität Kalifornien, der medizinischen Fakultät der Universität San Diego und der medizinischen Fakultät der Creighton-Universität in Omaha durchgeführt und in der Fachzeitschrift Anticancer Research veröffentlicht wurde. Dabei enthüllten die Wissenschaftler durch ihre Forschung eine sehr einfache, aber ausgesprochen wichtige Tatsache über Vitamin D, für die sich unabhängige Gesundheitsvertreter seit Jahren einsetzen. Sie ist besonders interessant, weil sie bisher nicht bekannte Zusammenhänge zwischen der Vitamin-D-Dosierung und dem im Blutkreislauf nachweisbaren Vitamin-D-Spiegel aufzeigt. Die neuen Ergebnisse zur Vitamin D-Dosierung waren folgende:


    • Die tägliche Einnahme von 10.000 IE Vitamin D (250 µg) löste keine toxischen Wirkungen aus.
    • Der Anstieg des Vitamin-D-Spiegels im Blut passt sich den Ausgangswerten an, was eine Überdosierung verhindert.
    • Konkret wurde ermittelt, dass…
      • wenn Personen mit einem Vitamin D-Wert von über 30 ng/ml eine um 1000 I.E. erhöhte Tagesdosis verabreicht wurde, sich der Vitamin-D-Wert dieser Personen um 8 ng/ml erhöhte,
      • wenn die gleiche Erhöhung der Vitamin-D-Dosierung bei Personen mit einem höheren Vitamin D-Spiegel im Blut (von über 50 ng/ml) zugeführt wurde, sich deren Vitamin-D-Wert aber lediglich um 5 ng/ml erhöhte. Es kam hierbei also auch zu einer Art Überdosierungsschutz.


    Ich sehe von daher keine Gefahr bei einer Supplementierung von bis zu 10.000 I.E. täglich.

    Die einzige Waffe gegen Corona ist der gesunde Menschenverstand. Leider sind die meisten Menschen unbewaffnet.

    Wem aber bereits ein Licht aufgegangen ist, den kann man nicht mehr so schnell hinter´s Licht führen!



  • So Lehrstunde vorbei.

    Medico, führe Dir bitte unbedingt Ganodolons und Dirks äußerst spannende und lehrreiche Beiträge zu Gemüte und lasse sie ein bisschen wirken.

    Ich denke, diese Lehrstunde würde Dir sehr nützen! Das meine ich nicht böse, sondern ich denke: Deine Sicht der eigenen Weisheit blockiert hier Deine Erkenntnisfähigkeit! Das ist doch sehr schade, denn es ist ein wirklich wichtiges Thema, finde ich.


    Und fällt Dir Dein eigener Tonfall nicht auf??

  • Hallo,


    wenn du meine Texte liest, dann wüsstest du warum. Was du siehst und was in der Praxis relevant ist, empfinde ich für zweierlei Äpfel und Birnen. Hier in Deutschland darf man die Höchstdosis von 4000i.e. täglich nicht überschreiten, in den Vereinigten Staaten gilt die Maximaldosis bei 10.000i.e. & jeder Typ ist anders in Bezug auf eine Überdosis und des Calciumhaushaltes.


    Hier folgender Text:


    Zitat

    Da das Vitamin nur in sehr kleinen Mengen in Lebensmitteln vorkommt, ist es nicht möglich, durch die reine Nahrungsaufnahme zu viel Vitamin D aufzunehmen.

    Genauso ist es mit der Aufnahme durch die Sonnenstrahlung. Der Körper verfügt über eine Schutzmaßnahme, die die Bildung von Vitamin D über die Haut stoppt, sobald ein gewisser Wert erreicht wurde.

    Ganz selten kann eine Hypervitaminose auch bei extremer Sonneneinstrahlung auftreten. Dazu ist aber zu sagen, dass man dazu jahrelang in heißen Regionen ganztägig am Strand liegen müsste und dazu noch einen Vitamin K2 Mangel haben müsste.


    Quelle: https://www.supplementbibel.de/vitamin-d-ueberdosierung/

    Bestätigen allerdings zahlreiche Studien und auch die Literatur des Dr. Schweikart, u.a.

    HAFTUNGSAUSSCHLUSS: Für jegliche von mir gegebene medizinische Fachliteratur an Dritte, die aus Pro- und Kontrastudien oder aus Überzeugung basieren. Ebenso distanziere ich mich vom Konsum, Verkauf oder Vermittlungen illegaler Substanzen. Beiträge und PN-Nachrichten unter Vorbehalt und ohne Gewähr im Hinblick auf Dritte.


    Gesunde Grüße

    Medico

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  • Zitat

    Hast du einen Wert von über 100 ng/dl spricht man von einer Vitamin D Toxizität und wenn dein Wert über 200 ng/dl liegt, ist dies eine akute Toxizität.

    So hohe Werte kann man nur erreichen, wenn man täglich etwa 50.000-100.000 IE Vitamin D ergänzt. Das ist ungefähr das Zehnfache von dem, was Ärzte empfehlen.

    Auf dieser Seite gibt es sehr viele unstimmige Zahlen. Im bisherigen Verlauf unserer Diskussion wurde von bis zu 10.000 IE täglich gesprochen.

    Die unteren 50.000 IE erzielen aber bei einem Normalgewichtigen von 80 kg einen Blutspiegel von ca. 530 ng/ml.

    Andererseits behauptet der Schreiber, dass Werte über 100 schon toxisch sind. Das ergibt keinen Sinn. Das würde Hochdosistherapien wie das Coimbraprotokoll ad absurdum führen.

    Ich selbst hatte schon D-Spiegel um die 125 ng/ml ohne jegliche Nebenwirkungen, selbst bei zusätzlicher CA-Aufnahme.

    Für mich sind die langjährigen Erfahrungswerte von Dr. von Helden mit > 150 ng/ml für Gefahr der Hyperkalzämie und > 300 ng/ml für toxisch durchaus realistisch.

    In diesen Bereichen ist dann K2 zwingend.


    Die 10.000 IE erbringen bei dem gleichen Probanden mit 80 kg einen Spiegel von 108 ng/ml. Da sehe ich beim besten Willen keine Gefahr für eine Vergiftung.

    Noch zum Stichwort Ärzte: Viele empfehlen immer noch 1.000 IE je Tag. Das ist das andere Extrem.


    Ich sehe gerade, dass eine falsche Maßeinheit verwendet wird: ng/dl - Dann entsprächen 100 ng/dl = 1 ng/ml

    Ein weiterer Beleg, dass hier die notwendige Gründlichkeit fehlt.

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  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Ich hoffe mit "Schreiber" meinst du nicht mich, weil sonst wären deine Behauptungen unwahr. Ich schrieb lediglich "laut Labor, liegt der toxische Bereich schon bei 100ng/ml", war also nicht meine alleinige Behauptung. Noch viel mehr, müssen nicht gleich Nebenwirkungen/Symptome auftreten, gar sieht man Nebenwirkungen NICHT auf ein Blutbild, insbesondere nicht wenn es um Arteriosklerose geht. Weiteres habe ich erläutert, dass es Menschen gibt die einen niedrigen Vitamin D3 (25OH) aufweisen, aber dafür einen hohen Serum-Calciumwert, daher spielt Vitamin D3 als Wert nur bedingt eine Rolle. Man sollte Vitamin D3 und Calcium Werte Mal auseinanderhalten in dieser Diskussion, auch wenn Vitamin D3 Serum-Calcium fördert. Manche sind eben sensibler auf Calcium als andere und viele benötigen keinen Zusatz, insbesondere dann keinen Vitamin D3 Präparat, da es ja ein Calcium-Stimulator ist.


    Man kann sich nicht pauschal auf ein einziges Handbuch von Dr. Helden verlassen oder fixieren, da eine solche Thematik von mehreren Faktoren abhängt!


    Du sprichst immer von einer pauschalisierenden toxischen Grenze, diese ist natürlich mit der Sonne nicht möglich, aber einzig- und alleine durch externe Vitamin D3 Präparate!

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    Gesunde Grüße

    Medico

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  • Steht nicht nur auf der Seite (siehe Dr. Schweikart).

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    Gesunde Grüße

    Medico

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  • "Hierbei entsteht oftmals eine Überdosierung, da die Menschen nicht wissen wie man richtig dosiert"

    Das ist seltsam. Ich kenne viele Menschen die Vitamin D supplementieren, und noch nicht EINER hatte Probleme damit, außerdem müsste man sich dann auch sehr beeilen, denn beträgt die Halbwertszeit von V.D nicht 18 Tage?

    Ich würde mich ja auch nicht pauschal nur auf Dr. van Heldens Buch fixieren, tue das auch nicht (obwohl ich es schon manches Mal empfehle wenn Leute unsicher sind, einfach weil dort auch gut darauf eingegangen wird wie man die Dosierung richtig ausrechnet- was natürlich effektiv eine Überdosierung verhindert!)- ganz sicher aber gebe ich nichts auf diesen Artikel!

    Hast Du van Heldens Buch mal gelesen, Medico?

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • " In einer klinischen Langzeitstudie konnte selbst bei einer täglichen Einnahme von 10000 IE Vitamin D3 über mehrere Monate nicht mal der Ansatz einer Überdosierung festgestellt werden. Symptome einer Überdosierung zeigten sich erst ab etwa 40000 IE.... Viele der angeblichen Nebenwirkungen und Überdosierungen stellen sich im Lichte in Wirklichkeit als Mängel wichtiger Kofaktoren wie Magnesium oder Vitamin K2 heraus"

    Zitat von Dr. Schweikart.



    Hier Auch noch ein Video dazu:https://www.youtube.com/watch?v=6ReLGxMmcN8

  • Nicht jeder ist gleich. Woher kommen die klinischen Studien? Quelle? Nochmal: Nicht jeder reagiert gleich.

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    Gesunde Grüße

    Medico

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  • Verstehe ich nicht, nichts anderes hatte ich im Endeffekt auch geschrieben. Was aber interessant ist - im Text, den Du anführst bzw. zitierst, wird Vitamin K2 angeführt und dass es wichtig ist. Ich meine mich aber zu erinnern, dass Du vor einiger Zeit nicht gerade ein Fan dieses Vitamins gewesen bist.


    Ansonsten finde ich, dass das Thema mittlerweile leider ziemlich kaputtdiskutiert wird, das bringt doch niemandem mehr irgendeinen wirklichen Nutzen. Es sind jetzt fast 2.000 Beiträge zu Vitamin D geschrieben worden und bei dieser Fülle sollte es eigentlich jedem möglich sein, die für ihn wichtigen Informationen herauszulesen. Da aber auch mein Fundus an fachlichen Informationen zum Thema nicht unendlich ist, klinke ich mich vorerst mal raus ...

    Die einzige Waffe gegen Corona ist der gesunde Menschenverstand. Leider sind die meisten Menschen unbewaffnet.

    Wem aber bereits ein Licht aufgegangen ist, den kann man nicht mehr so schnell hinter´s Licht führen!



  • Ich kenne Dr. Schweikart nicht persönlich, daher beruhe ich auf meine eigenen Erfahrungswerte, zugleich verlasse ich mich auf mein fundamentales Wissen. Kennst Du etwa Dr. Schweikart persönlich?


    Verstehe ich nicht, nichts anderes hatte ich im Endeffekt auch geschrieben. Was aber interessant ist - im Text, den Du anführst bzw. zitierst, wird Vitamin K2 angeführt und dass es wichtig ist. Ich meine mich aber zu erinnern, dass Du vor einiger Zeit nicht gerade ein Fan dieses Vitamins gewesen bist.


    Ansonsten finde ich, dass das Thema mittlerweile leider ziemlich kaputtdiskutiert wird, das bringt doch niemandem mehr irgendeinen wirklichen Nutzen. Es sind jetzt fast 2.000 Beiträge zu Vitamin D geschrieben worden und bei dieser Fülle sollte es eigentlich jedem möglich sein, die für ihn wichtigen Informationen herauszulesen. Da aber auch mein Fundus an fachlichen Informationen zum Thema nicht unendlich ist, klinke ich mich vorerst mal raus ...

    Ja da Vitamin K2 ein Blutgerinner (nicht für jeden negativ) ist. Bei hohen Vitamin D3 Dosierungen aber wohl unabdingbar, K2 zu nutzen.


    Nun ja sollte man hier wissen dass ich immernoch ein Vitamin D3 Verfechter bin! Meine Lebensgefährtin nimmt derzeit Vitamin D3/K2 von Nutri Health 10.000i.e. täglich und steckt es zusammen mit Magnesium- /Kaliumcitrat, Zink, Selen, Omega-3, Q10, OPC, Curcumin, Quercetin & B-Vitamine-Komplex - brillant weg!


    Ich wollte nur erinnern, dass ich für und nicht gegen Vitamin D3 bin. Aber ich fühle mich verpflichtet mich dazu zu äußern, dass es an viele Faktoren abhängt, höhere Dosierungen des Sonnenhormons (25-OH-D3) Nebenwirkungsfrei wegzustecken, hierzu zählen:


    -Herstellerzutaten (Ölträger, Rohstoff usw.)

    -Körpergewicht

    -Serum-Calcium

    -Ernährung

    -Cofaktoren (Vitamin A, K2, Magnesium, Kalium, Q10, Selen, Zink usw.)


    Deshalb pauschalisiere ich anhand der Internetpropaganda sehr ungerne.


    OK ich habe fertig :)

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    Gesunde Grüße

    Medico

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  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Ich danke euch allen sehr für eure Beiträge. Ich bin nun beruhigt.


    Werde als nächstes nachschaun, wie hoch die Tagesdosis ist, die meine Enkel bekommen und ob eine Kombination mit K2 vorliegt.


    Im Übrigen nimmt meine Frau 1.000 IE D3 + 40 myg K2 als Tagesdosis und verträgt dies sehr gut.


    Bitte führt dieses Forum auf freundschaftlich-kollegialer Basis weiter, Laien wie ich benötigen eure Expertise.


    Herzlichen Dank nochmals und beste Grüße

  • Hallo Anin-An,

    die Dosis bei deiner Frau erscheint mir etwas zu gering. Experten sprechen als Mindestversorgung von 3.000 - 5.000 IE.

    Du kannst auch die Faustformel anwenden:

    Vorsichtiger Ansatz mit einem Spiegel um die 40 ng/ml: je Kilogramm Körpergewicht 50 IE

    Idealer Ansatz mit einem Spiegel um die 80 ng/ml: je kg Körpergewicht 100 IE


    Unter 50 IE/kg sollte man im Normalfall nicht gehen. Das dürfte auch gut verträglich sein.

    Zu Vitamin K2 und Magnesium als Kofaktoren wurde ja hier schon einiges gesagt.

    Liebe Grüße

    Bernd

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  • Hallo,



    ich habe eine ganz schlimme Grippe hinter mir ich habe 5 Tropfen Vitamin D3/K2 von meiner Lebensgefährtin probiert, gestern und heute....kein Herzrasen, keine Hypertonie, keine Nebenwirkungen. Ich denke es hätte auch am Hersteller liegen können. Meine Lebensgefährtin nimmt das von Nutri Health, da schmeckt man auch etwas das Kokos raus. Habe heute das von Sunday Natural bestellt, ein Tropfen 2500i.e. ;) ...der Hersteller inspiriert mich.


    MfG

    Medico

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    Gesunde Grüße

    Medico

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier