Wir werden bezüglich des Klimawandels genauso betrogen und Belogen wie anläßlich der Coronahysterie.
Neue Pollen-Rekonstruktionen zeigen: Während der letzten Eiszeit kam es zu globalen Temperatursprüngen, die alles in den Schatten stellen, was wir derzeit beobachten. Und das bei atmosphärischen CO2-Konzentrationen von gerade einmal rund 200 ppm – also etwa der Hälfte des heutigen Wertes.
Abrupte Warmphasen traten zwischen 57.000 und 29.000 Jahren vor heute gehäuft auf. In Grönland stiegen die Temperaturen innerhalb von 50 bis 200 Jahren um gewaltige 10 bis 16 Grad Celsius.
Das Klimasystem agierte regional unterschiedlich, und zwar komplex, nicht linear und teils auch gegenläufig. Damit fällt wieder einmal ein weit verbreitetes Klimanarrativ auseinander.
Mit der Angst- und Schreckensstrategie wird den Menschen glaubhft gemacht eine Erwärmung des Planeten aufhalten zu können und erziehlt gigantische Geldbeträge die unkontrolliert in den Geldsäcken diverser Institutionen fließen.
Naive, Gutgläubige und Dumme finden sich allerorts und immer wieder die den Predigern anheim fallen und ihren scheinheiligen Psalmen Glauben schenken.
Eiszeit-Klimaschock: Plus 16 Grad in wenigen Jahrzehnten – ganz ohne CO2-Anstiegˍ
mit freundlichen GRüßen- Guenter
