Politk, Pharma und die Wahrheit

  • Gigantische Versorgungslücke bei Heimbewohnern Charité-Studie legt menschenverachtende Zustände offen

    Es gehört zu den dunkelsten Kapiteln der Coronakrise, die sich bald zum dritten Mal jährt: Unter dem Deckmantel der besonderen Schutzbedürftigkeit mussten betagte Menschen in Pflegeheimen einsam und würdelos sterben, weil ihren engsten Verwandten verboten wurde, sie zu besuchen.

    Diese mussten ihre Nächsten gleichermaßen macht- und fassungslos dem überforderten Personal anvertrauen. Was angesichts der menschenunwürdigen Zustände in den meisten Pflegeheimen blieb, waren Resignation und Traumatisierung. Interessiert für diese Menschenrechtsverletzungen haben sich allenfalls kritische Medien, während der Mainstream der Regierung Merkel ergeben salutierte.

    Nun zeigt eine Studie der Berliner Charité, dass hierzulande in den Pflegeheimen nicht nur Angehörige unter den ebenso grotesken wie menschenverachtenden Besuchsverboten litten. Auch Ärzte und anderes Gesundheitspersonal mussten sich extremen Zugangsbeschränkungen beugen. Selbst Palliativhelfer, die den Vereinsamten zumindest zu einem ansatzweise würdevollen Lebensende hätten verhelfen können, wurden nicht verschont.

    Psychotherapeuten wurde der Zugang in zwei von drei Heimen beschränkt

    Pikant: Darüber berichtet ausgerechnet der „Tagesspiegel“, der selbst die unsinnigsten Corona-Maßnahmen stets arglos abnickte. Die Studie wurde von der Gesetzlichen Krankenversicherung in Auftrag gegeben. Dass gerade die Charité dafür auserwählt wurde, entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Mit dem Virologen Christian Heinrich Maria Drosten ist einer der vehementesten Fürsprecher harter Corona-Maßnahmen Lehrstuhlinhaber an der Berliner Hochschule. Seine permanenten Warnungen, deren schiere Anzahl nur noch von Gesundheitsminister Karl Lauterbach übertroffen wird, werden unvergessen bleiben.


    https://reitschuster.de/post/g…luecke-bei-heimbewohnern/

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Mein Eindruck ist, dass gerade die Spritze die Anfälligkeit erhöht. Ich selbst habe ja bis zum Booster mitgemacht, habe aber währenddessen und danach mit CDL und Nahrungsergänzungen versucht dagegenzuwirken, und bin bis jetzt nicht merklich erkrankt, vielleicht unbemerkt, da ich mich noch nie habe testen lassen oder selbst getestet habe. Aber ich beobachte, wie andere ständig erkranken. Da aber da wohl bewusst keine aussagekräftigen Daten erhoben werden, kann man noch behaupten, dass sie sich nicht unterschieden.

    Bin froh, dass Du alles richtig gemacht hast.

    Gerade das von dir eingestellte Video aus der Schweiz zeigt doch seht gut auf, dass es einen Unterschied und bereits 4 völlig neue Erkrankungen durch die Genspritzen gibt. Finde ich sehr gut und professionell gemacht.


    Wie sie auch erwähnen, wurde man auch in der Schweiz erst 2 Wochen nach der 2. Spritze als geimpft zählt.

    Habe das bereits gepostet und noch in meinen Unterlagen.

    Es steht in den internationalen Meldungen des RKI- Inzidenz Impfstatus:

    - COVID-19-Fälle galten als grundimmunisiert, wenn für sie in den übermittelten Daten entweder

    2 Impfdosen eines COVID-19-Impfstoffes (Comirnaty (BioNTech/Pfizer), Spikevax (Moderna), Vaxzevria (AstraZeneca) oder eine Kombination daraus) bzw.

    1 Dosis des Janssen-Impfstoffes (Johnson & Johnson) angegeben waren

    und das Datum der Gabe der letzten Impfdosis mindestens 14 Tage vor Erkrankungsbeginn lag

    -oder mindestens 3 Dosen eines COVID-19-Impfstoffes bzw. mindestens 2 Dosen des Janssen-Impfstoffes angegeben waren

    und das Datum der Gabe der letzten Impfdosis maximal 6 Tage vor Erkrankungsbeginn lag.

    - Als Fälle mit Auffrischimpfung galten Fälle, für die in den übermittelten Daten mindestens 3 Dosen eines COVID-19-Impfstoffes bzw. mindestens 2 Dosen des Janssen-Impfstoffes angegeben waren und das Datum der Gabe der letzten Impfdosis mindestens 7 Tage vor Erkrankungsbeginn lag.


    Also egal, wie viele der Geimpften in den ersten 6 Wochen (dem wohl meist üblichen Abstand von 4 Wochen plus 2 Wochen) nach Biontech/Pfitzer, Moderna und Astrazeneca oder nach den ersten 2 Wochen bei J&J als VAED (Vaccine-associated enhanced disease) oder VAERD (Vaccine-associated enhanced respiratory disease) eine Covid-Infektion und die beschriebenen Folgen daraus hatten, sie wurden alle als ungeimpft gezählt.


    Nicht zu vergessen, wie viele alte Menschen in recht vielen Altenheimen gleich am Anfang nach den ersten Spritzen krank wurden, schnell starben usw. Oft, obwohl dort vorher kein einziger Fall bekannt war.

    Dateien

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Erstmals gesteht prominenter Impf-Befürworter: Es gibt keinen Unterschied zwischen Geimpften und Ungeimpften


    Die Nachricht ist mehr als bemerkenswert: Erstmals hat ein prominenter deutscher Impf-Befürworter Zweifel am Nutzen der Covid-Impfung angemeldet.

    Kekule hat sich schon von Anfang an vom Rest der Virologen unterschieden. Die Diskussionen bis Herbst 20 habe ich ja noch manchmal geschaut.

    Er ist dann aber mit einem eigenen Podcast mit dem Strom geschwommen und tut es wahrscheinlich noch.

    Nachdem von ihm irgendwann ein Artikel zu den Genspritzen erschienen ist, in dem er etwas von homöopathischen Dosen ^^ geschrieben hat, die verabreicht würden, war er für mich abgehakt.

    Aber er hat schon im Januar 22 gesagt, wir brauchen keinen Omikron-Impfstoff mehr. „Aber das wird jetzt eben durchrauschen.“ Und somit sei klar: „Einen Impfstoff gegen Omikron brauchen wir danach nicht mehr.“


    Was ich gut finde- Er hat eine ganz klare Meinung zum Impfen von Kindern mit den Genspritzen und spricht sich immer gegen die Impfung von Kindern aus.

    Das wird wahrscheinlich mehr helfen, dass Eltern ihre Kinder nicht mit dem Zeug impfen lassen, als all unsere Beiträge dagegen. ;)

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Bei Kekule Stör und Streek habe ich den Eindruck, dass sie keineswegs einverstanden sind mit dem was läuft, aber immer irgendwie geknebelt sind und immer abwägen, wieviel sie sagen dürfen. Vielleicht wollen sie noch Einfluss behalten, während andere entlassen, strafversetzt oder auf andere Weise ausgeschaltet werden und so keinerlei Einfluss mehr haben. Mit der Zeit können sie sich deutlicher äußern, da es nicht mehr so gut möglich ist, die Öffentlichkeit hinters Licht zu führen, weil die Machenschaften von Pfizer und Co. immer mehr bekannt werden und die Verflechtung vieler Politiker mit der Lobby durchschimmern.

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Nunja, eigentlich ist doch die gesamte Geschichte der Pharmaindustrie samt ihren Lakaien eine einzige Täuschung. Der menschliche Körper wurde zum Spekulationsobjekt, und Krankheiten zur Quelle der Geldeinnahmen gemacht.


    Dr. Rath - das komplette Interview mit Claudia Zimmermann
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    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Wissenschaft im freien Fall (2)


    Von Andreas Zimmermann.

    Wissenschaftler haben ebenso wie wissenschaftliche Zeitschriften und Institutionen nicht nur sämtliche Regeln guter wissenschaftlicher Praxis über Bord geworfen, sondern sich auch in bisher kaum dagewesener Weise der Politik angedient.

    Da ich als Mitarbeiter einer deutschen Hochschule zum System der institutionalisierten Wissenschaft gehöre, handelt es sich bei der nun folgenden Analyse um eine Insideransicht. Das hat sowohl einen Vor- als auch einen Nachteil. Der Vorteil ist, dass ich das System seit langer Zeit und in vielen Facetten kenne. Der Nachteil ist, dass ich natürlich noch weniger objektiv bin als jemand, der außerhalb dieses Systems beschäftigt ist. Ich hoffe, dass insgesamt der Vorteil den Nachteil überwiegt.

    Aus dieser Innenansicht heraus möchte ich argumentieren, dass es mindestens vier Gründe für das eklatante Versagen des Systems „Wissenschaft” im Zusammenhang mit der „Corona” genannten, gesellschaftspolitischen Krise gibt, wobei sich diese Gründe mit großer Wahrscheinlichkeit auch auf den Umgang von „Wissenschaft” und Wissenschaftlern mit anderen, „politisch heiklen” Themengebieten übertragen lassen, wie etwa Klimawandel und seine Folgen, wie von Wolfgang Meins gerade eben auf der Achse des Guten diskutiert hat, oder die gesamte, für die Mehrheit der Bevölkerung vermutlich kaum verständliche „Genderdiskussion”, um nur zwei prominente Beispiel zu nennen. Die Gründe für das Versagen der Wissenschaft auf all diesen Themengebieten, die ich diskutieren möchte, sind, ohne Anspruch auf Vollständigkeit, die folgenden:

    1. Ein struktureller Drang zu Konformismus
    2. Ein seit langer Zeit größer werdender Einfluss der Politik
    3. Die moderne Aufmerksamkeitsökonomie
    4. Ein Finanzierungs- und Karrieresystem, das massiv auf nachgelagerte Korruption setzt

    weiterlesen: https://www.achgut.com/artikel/wissenschaft_im_freien_fall_2

  • Die Gründe für das Versagen der Wissenschaft auf all diesen Themengebieten

    Hier liegt bereits der Hund begraben. Ich nenne das schon lange keine Wissenschaft mehr, also ja, ich bin ein "Wissenschafts"leugner.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Hier liegt bereits der Hund begraben. Ich nenne das schon lange keine Wissenschaft mehr, also ja, ich bin ein "Wissenschafts"leugner.

    Eine Wissenschaft, die sich weigert, sich mit Gegenmeinungen auseinanderzusetzen, ist ganz einfach keine. Die darfst du gerne leugnen. Dass Warner der ersten Stunde wie Bhakdi und Wodarg in fast allen Teilen Recht behalten haben, wird verschwiegen. Die sogenannte Wissenschaft von heute folgt dem Geld. Wichtige Forschungsaufträge erhält nur der, dessen Theorie nicht im Widerspruch zum geltenden Paradigma steht. So können keine neuen Erkenntnisse wachsen. Wäre die Pandemie nicht nach einem vorgefertigten Drehbuch gespielt worden, hätten alle Wissenschaftler gehört werden müssen, die mit ihrem Fachwissen etwas beitragen hätten können. Wieler vom RKI: „Das dürfen wir nie hinterfragen.“ Ja warum denn nicht? Wären vermeintliche Wahrheiten nie hinterfragt worden, wäre die Erde eine Scheibe, um die Sonne, Mond und Gestirne kreisen. Die Hinterfrager von damals riskierten ihr Leben, heute „nur“ ihren wissenschaftlichen Ruf.

  • Wissenschaft im freien Fall (3)


    Von Andreas Zimmermann.

    Wissenschaft hat mittlerweile in vielen Feldern nur noch insofern einen Nutzen, als sie Hinweise darauf gibt, in welche Richtung sich der politisch-korporatistische Amoklauf demnächst wenden wird. Aus dieser Perspektive betrachtet, gibt es klare Warnzeichen, dass die nächste „Pandemie“ bereits geplant ist.

    Viele Wissenschaftler sind in den fast drei Jahren der gesellschaftspolitischen „Corona-Krise“ aus niederen Beweggründen – wie dem Wunsch, Karriere zu machen oder öffentliche Aufmerksamkeit zu erhalten – zu Tätern geworden. Und man sollte sich keinen Illusionen hingeben: Einsicht, Reue oder gar ein Umdenken sind, wie bei praktisch allen Tätern der letzten Jahre, nicht in Sicht. Äußerungen einzelner Politiker, wie etwa kürzlich vom sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer, sollte man dahingehend nicht überbewerten. Genauso wie das längst überfällige Aus für die einrichtungsbezogene Impfpflicht in Deutschland. Denn nach der „Pandemie” ist vor der nächsten „Pandemie“.

    Was die Politik betrifft, haben die auf dem G20-Gipfel geäußerten Pläne, Impfzertifikate dauerhaft zur Voraussetzung für internationale Reisen zu machen, die – wie Norbert Häring offengelegt hat – wohl auf Wünsche der B20-Großkonzerne zurückgehen, zumindest in den alternativen Medien eine gewisse Aufmerksamkeit gefunden. Was aber selbst hier bisher kaum diskutiert wird, ist das Ausmaß, in dem sich auch erhebliche Teile der institutionalisierten Wissenschaft dem Narrativ der „künftigen Pandemien” und ihrer „Bewältigung” verschrieben haben.

    Eigentlich auch kein Wunder, denn wie in vielen Forschungsgebieten gibt es auch hier schon lange Geld, vor allem für die richtige politische Haltung – sei es von der Pharmaindustrie, direkt von Regierungen oder von dubiosen Organisationen wie der Gates-Stiftung, GAVI oder anderen. Eine hervorragende Zusammenfassung, wie lange Institutionen wie WHO und Gates-Stiftung sich und die verantwortlichen Politiker mit Planspielen auf die Implementierung politischer Maßnahmen als Reaktion auf eine weltweite „Pandemie” vorbereitet haben, findet sich in Paul Schreyers Buch „Chronik einer angekündigten Krise”.


    weiterlesen: https://www.achgut.com/artikel/wissenschaft_im_freien_fall_3

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Wissenschaft im freien Fall (1)


    Von Andreas Zimmermann.

    Die institutionalisierte Wissenschaft hat im Rahmen der sogenannten „Corona-Pandemie“ jegliche Existenzberechtigung verwirkt. Eine Serie in drei Teilen, geschrieben mitten aus dem Wissenschaftsbetrieb heraus.

    Die angebliche „Corona-Krise” ist zu allererst eine politische Krise der – leider muss man es mittlerweile so sagen – sogenannten freiheitlichen, westlichen Demokratien. Denn fast alle gewählten Politiker in den westlichen Ländern sind Anfang 2020 schlagartig in totalitäre Verhaltensweisen verfallen, begleitet von bis zu diesem Zeitpunkt nicht vorstellbarem Hass und Hetze, um der Mehrheit der Bevölkerung einen Sündenbock für ihr eigenes Versagen zu präsentieren.

    Gleichzeitig haben die letzten zweieinhalb Jahre gezeigt, dass sämtliche Institutionen, die eigentlich als Schutzmauern der Demokratie wirken sollten, wie Polizei, Justiz, Medien und Zivilgesellschaft, bereits unter dem ersten Ansturm des Totalitarismus zerbröselt sind und ihre Mitglieder sich größtenteils begeistert auf die Seite der immer totalitärer und enthemmter agierenden Politiker geschlagen haben.

    Polizisten, einst firmierend unter dem Motto „Dein Freund und Helfer”, entpuppten sich schon mal als gewaltbereite Horde, die friedliche alte Damen zusammenprügelten oder bereits fixierten Demonstranten das Knie ins Gesicht rammten.

    Die Justiz, und ganz speziell das Bundesverfassungsgericht, diente in der Wahrnehmung der Betroffenen in erster Linie dazu, jedem noch so offensichtlich verfassungswidrigen Gesetz oder Handeln der Bundesregierung einen Persilschein auszustellen.

    Und die meisten Medien haben den politischen Amoklauf nicht etwa kritisch hinterfragt, sondern begeistert beklatscht und bei jeder Gelegenheit angeheizt.

    Ach ja, fast hätte ich die „Zivilgesellschaft” vergessen. Diese hat sich vor allem durch das Aufleben des Denunziantentums hervorgetan, wenn etwa Nachbarn „illegale Kindergeburtstage” bei der Polizei gemeldet haben.


    weiterlesen: https://www.achgut.com/artikel/wissenschaft_im_freien_fall_1

  • Bericht zur Coronalage: Die Pandemie der Geimpften – mit Ansage


    Vorwort von Gunter Frank.

    Robert Clancy, emeritierter Professor für Pathologie an der University of Newcastle Medical School, hat eine Übersichtsarbeit über die Corona-Krise veröffentlicht, in der wesentliche Fehler und Missstände aufgeführt werden. Alle diese Punkte wurden bereits auf Achgut von Andreas Zimmermann seit 2021 ausführlich, detailreich und mit belastbaren Quellen beschrieben. Dennoch habe ich die Redaktion gebeten, anzufragen, ob eine deutsche Übersetzung dieses Textes auf Achgut.com veröffentlicht werden dürfe. Sowohl Robert Clancy als auch die Zeitschrift „Quadrant“ haben diese Erlaubnis erteilt.

    Das Besondere an diesem Text ist, dass diese Kardinalfehler noch einmal aus dem Munde eines in der medizinischen Wissenschaftswelt etablierten und erfahrenen Kollegen in aller Klarheit zusammengefasst werden. Wie beispielsweise die zuständigen Experten als Berater während der Pandemie blockiert, ja dämonisiert wurden. Wie das Ignorieren alten Wissens zur Schleimhautimmunologie zu völlig falschen Rückschlüssen führen musste. Sonst hätte man von Anfang an verstanden, dass die Gen-Impfung prinzipiell nicht vor einer Infektion schützen kann.

    Clancy beschreibt knallharte Geschäftsinteressen, die die Wissenschaft korrumpierten, um Gen-Patente endlich zu Geld zu machen. Und das, obwohl eine solche Gen-Impfung, ebenfalls prinzipiell, mit hohen Risiken unbekannter Art verbunden ist. Er beschreibt, warum die Gen-Impfung bei Delta noch vor schweren Fällen schützen konnte (ein Punkt, den ich persönlich noch nicht für ausreichend geklärt halte), jedoch schon bei Omikron diese Annahme illusorisch wurde. Und vor allem, warum wir inzwischen von einer Pandemie der Geimpften ausgehen müssen.

    Robert Clancy schließt mit der Notwendigkeit einer juristischen Aufarbeitung dieser Fehler, als vielleicht einzigem Weg, um zu guter Wissenschaft und verantwortlichem ärztlichen Handeln zurückzufinden.

    Kurz, dieser Text hat eine außergewöhnliche Qualität. Jeder, der auf dieser Basis das Corona-Desaster kritisiert, befindet sich auf dem festen Boden solider, hochwertiger Wissenschaft.


    weiterlesen:https://www.achgut.com/artikel…_der_geimpften_mit_ansage

  • Corona-Wahnsinn: Karl Lauterbach rutscht die Wahrheit raus

    Corona-Wahnsinn: Karl Lauterbach rutscht die Wahrheit raus
    In der Corona-Krise ist etwas sehr Erstaunliches passiert. Gesundheitsminister Karl Lauterbach ist die Wahrheit rausgerutscht – eben jene Wahrheit, von der d...
    www.youtube.com


    In der Corona-Krise ist etwas sehr Erstaunliches passiert. Gesundheitsminister Karl Lauterbach ist die Wahrheit rausgerutscht – eben jene Wahrheit, von der damals Jens Spahn nie wollte, dass sie ans Tageslicht kommt. Diese Enthüllung deckt die ganzen Lügen der letzten 2 Jahren auf und dafür müssten viele Politiker jetzt ins Gefängnis! Die Details gibt’s in diesem Video.

    Freiheit der Mut, du selbst zu sein. (Osho)

  • Was die Pathologie über Impftote verrät


    Kombiniert man die Dunkelziffer beim Melden von Impfschäden mit vom MDR berichteten pathologischen Einschätzungen, kommt man auf eine hohe Anzahl von Impftoten. Sie würde sich zwar nicht signifikant auf die Übersterblichkeit auswirken, ist aber dennoch katastrophal.

    Kürzlich berichtete der MDR in einer zehnminütigen Reportage über den Fall eines 76-Jährigen, der Anfang des Jahres zehn Tage nach seiner dritten Impfung zusammenbrach, reanimiert wurde und Tage später verstarb (vgl. dazu auch Claudio Casula auf Achgut).

    Der Bericht ist in mehrfacher Hinsicht brisant: Da der Gestorbene unter Vorerkrankungen litt (Parkinson, Lungenentzündung mit Sepsis), schien der Charité die Todesursache klar, ein Zusammenhang mit der Impfung unwahrscheinlich und eine Obduktion daher nicht erforderlich.

    Die zweifelnden Angehörigen ließen den Verstorbenen daher auf eigene Rechnung ins Klinikum Dresden Friedrichstadt bringen, wo der Pathologe Dr. Michael Mörz nicht nur eine Leichenschau durchführte, „sondern“, wie es im MDR-Bericht heißt, „auch das Gewebe aller großen Organe“ untersuchte.

    Die Ergebnisse werden vom MDR wie folgt zusammengefasst:

    „Laut Autopsie-Bericht hatte der 76-Jährige tatsächlich eine Lungenentzündung, die zum Tod geführt hat. Als wesentliche zum Tode beitragende Erkrankung fand sich aber auch eine Enzephalitis, eine schwere Entzündung im Gehirn. Hinzu kamen eine Vaskulitis, eine Entzündung der Blutgefäße, ebenso eine Myokarditis, eine Herzmuskelentzündung. Diese Erkrankungen seien Folge der Impfung.“

    Weiter heißt es, dass jenes Spike-Protein, das die körpereigenen Zellen in Folge der mRNA-Injektion produzieren – und das sich vom Spike-Protein des Virus unterscheide(n lasse) –, in den Gehirn- und Herzgefäßen nachgewiesen wurde und dort zu einer Entzündung der entsprechenden Organe mit den entsprechenden Organschädigungen geführt hat.

    Dieser Befund, ausgerechnet in der sogenannten Risiko-Gruppe der Hochbetagten und Vorerkrankten, die zuvörderst „durchgeimpft“ wurden, obwohl die Hersteller-Studien kein positives Nutzen-Schaden-Verhältnis nachweisen konnten, also die vom mRNA-Spike ausgelösten letztlich todesursächlichen Erkrankungen Enzephalitis, Vaskulitis und Myokarditis, deckt sich samt der vom MDR gezeigten Abbildungen mit den Veröffentlichungen der als Querdenker und Impfgegner verteufelten Pathologen der Pathologie-Konferenz um Prof. Dr. Arne Burkhardt.


    https://www.achgut.com/artikel/was_die_pathologie_ueber_impftote_verraet

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Nur weil ich es die Tage nachgeschaut hatte:

    Der Deutsche Bundestag setzt sich für die umfassende Unterstützung für die Ukraine im Angriffskrieg Russlands ein und schließt für diesen Zweck auch die Lieferung schwerer Waffen aus Deutschland nicht aus. Für einen entsprechenden gemeinsamen Antrag (20/1550) der Koalitionsfraktionen von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP sowie der größten Oppositionsfraktion CDU/CSU votierten am Donnerstag, 28. April 2022, in namentlicher Abstimmung 586 Abgeordnete, 100 stimmten mit Nein, sieben enthielten sich.


    Auch wenn uns hier seit Monaten politisches Theater vorgespielt wird. Abgestimmt haben sie darüber schon längst und geliefert auch schon eine Menge.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Pharma-Skandal um Ursula und Heiko?


    Sind Ursula und Heiko von der Leyen in mehrere Pharma-Skandale gleichzeitig verwickelt? Offizielle Dokumente ergeben ein brisantes Gesamtbild. Sollten sich die Verdachtsmomente bestätigen, dürfte es das kleinstes Problem von Ursula von der Leyen sein, dass gerade ein Wolf ihr Lieblingspony gerissen hat.

    In mehreren Zeitungen wurde im Lauf der letzten Monate von möglichen Interessenskonflikten des Ehepaars von der Leyen hinsichtlich der Auftragsvergabe an Pharmakonzerne berichtet. Im deutschsprachigen Raum taten sich dabei vor allem die Berliner Zeitung und die Welt hervor. So erschien am 22. Oktober in der Welt ein Artikel mit dem Titel „Völliger Mangel an Transparenz und Verantwortlichkeit. Darin wurde auf die aktuellen Ermittlungen der Europäischen Staatsanwaltschaft (EPPO) hingewiesen, die diese derzeit in Bezug auf den Erwerb von Covid-19-Impfstoffen in der Europäischen Union betreibt. Zwar seien noch keine genaueren Einzelheiten bekannt, doch liege es nahe, dass es um den Kauf von 1,8 Milliarden Impfdosen im Mai 2021 gehe, der nach einem privaten und geheimen SMS-Austausch zwischen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Pfizer-Vorstandschef Albert Bourla zustande gekommen war.

    Ebenfalls in der Welt wurden am 9. November 2022 dieses Jahres unter der Schlagzeile „Die erstaunlichen Geschäfte des Heiko von der Leyen“ die EU-Fördergelder thematisiert, die im Juni 2022 an die erst wenige Monate zuvor im italienischen Udine gegründete und wie Pfizer an der mRNA-Forschung beteiligte Firma Orgenesis Italia flossen. Bemerkenswert daran ist, dass die Gelder aus dem Corona-Wiederaufbaufonds der EU stammten und über die Stiftung „Gentherapie und Arzneimittelentwicklung mit RNA-Technologie der Universität Padua“ vergeben wurden, in deren Aufsichtsrat zu diesem Zeitpunkt Heiko von der Leyen saß. Darüber hinaus ist Heiko von der Leyen seit 2020 medizinischer Direktor im US-Mutterkonzern Orgenesis. Den Posten im Aufsichtsrat von Orgenesis Italia gab er Ende Oktober 2022 ab – in auffälliger Koinzidenz mit einem Brandbrief der italienischen Parlamentarierin Francesca Donato, der Vorwürfe gegen Ursula und Heiko von der Leyen enthält und weiter unten dokumentiert wird.

    Zuvor schon, nämlich am 18. Oktober 2022, war in der italienischen Zeitung „Corriere del venetoauf die Aufsichtsratstätigkeit Heiko von der Leyens aufmerksam gemacht worden. Und in der Berliner Zeitung vom 28. Oktober 2022 wurde Laura Codruța Kövesi, rumänische Juristin und Chefin der Europäischen Staatsanwaltschaft, genannt, die gegen unbekannt ermittele. Außerdem wurde hervorgehoben, das die EU-Ombudsfrau Emily O’Reilly auf ihre Anfrage, was in den Verträgen zwischen Ursula von der Leyen und Bourla gestanden habe, keine Antwort erhalten habe, da von der Leyen die fraglichen Textnachrichten nicht mehr finden könne. Auch der EU-Rechnungshof, der den rechtmäßigen Gebrauch der Steuer-Milliarden überprüfen wollte, sei „auf eine Mauer des Schweigens gestoßen“. In ihren Ausführungen bezieht sich die Berliner Zeitung unter anderem auf die englischsprachige, in Brüssel herausgegebene Wochenzeitung Politico.


    weiterlesen: https://www.achgut.com/artikel…andal_um_ursula_und_heiko

  • „Jede Krise wird politisch ausgenutzt“ - Ökonom sieht totalitären europäischen Zentralstaat als Ziel

    Eine Krise jagt die nächste. Finanzkrise, Eurokrise, Migrationskrise, Coronakrise, Klimakrise, Krieg. Und die Politik schafft es nicht, sie zu lösen. „Das ist kein Zufall“, sagt der Ökonom Prof. Dr. Fritz Söllner. Von Milena Preradovic.

    „Jede Krise wird politisch ausgenutzt“
    Eine Krise jagt die nächste. Finanzkrise, Eurokrise, Migrationskrise, Coronakrise, Klimakrise, Krieg. Und die Politik schafft es nicht, sie zu lösen. „Das ist…
    reitschuster.de

  • modRNA-Tote: die Realität ist politisch irrelevant


    Von Andreas Zimmermann.

    Neue Zahlen belegen seit gestern: Todesfälle mit Diagnosen wie Plötzlich eingetretener Tod" oder „Plötzlicher Herztod“ liegen seit 2021 teilweise um ein Vielfaches höher als in den Jahren zuvor. Als Ursache drängt sich ein zumindest teilweiser Zusammenhang mit der Impfkampagne auf. Werden nun zumindest aus Vorsicht Konsequenzen gezogen? Es sieht nicht danach aus. Ein Skandal.

    Der Datenanalyst Tom Lausen hat im Rahmen der politisch verordneten „Corona-Pandemie” schon mehrfach die offizielle Märchenerzählung erschüttert, sei es, dass er den Intensivbettenbetrug aufgedeckt hat oder auf die enorm hohe Zahl an Krankschreibungen aufgrund von Nebenwirkungen der fälschlicherweise „Covid-Schutzimpfungen” genannten modRNA-Injektionen hingewiesen hat.

    Gestern nun hat er auf einer Pressekonferenz der AfD-Bundestagsfraktion einen weiteren Datensatz der gesetzlichen Krankenkassen präsentiert, nämlich die Anzahl an Todesfällen in den letzten Jahren, denen bestimmte Diagnosecodes zugeordnet wurden. Dabei handelt es sich um die ICD-10-Codes R96.0, R96.1, R98 und R99 sowie I46.1 und I46.9, die für die Diagnosen „Plötzlich eingetretener Tod“, „Todeseintritt innerhalb von weniger als 24 Stunden nach Beginn der Symptome, ohne anderweitige Angabe“, „Tod ohne Anwesenheit anderer Personen“ und „Sonstige ungenau oder nicht näher bezeichnete Todesursachen“ sowie „Plötzlicher Herztod“ und „Herzstillstand, nicht näher bezeichnet“ stehen.

    Vergleicht man nun die Anzahl an Todesfällen in den letzten Jahren, die diesen Diagnosecodes zugeordnet wurden, so fällt auf, dass die Zahlen ab dem 1. Quartal 2021 teilweise um ein Vielfaches höher liegen als in allen Vorjahren, einschließlich 2020, dem Jahr des angeblichen „Pandemiebeginns“. Tatsächlich sind die Zahlen für 2020 völlig unauffällig, während sie ab 2021 regelrecht durch die Decke gehen.

    Details zu den prozentualen Anstiegen finden sich im Video der Pressekonferenz ebenso wie in der zur Verfügung gestellten Präsentation. Tom Lausen betont in der Pressekonferenz, dass der Anstieg der Todesfälle mit der Einführung der modRNA-Injektionen lediglich zeitlich zusammenfällt und sich damit keine Kausalität nachweisen lässt, dass die Zahlen aber ein massives Warnsignal darstellen, dem nachgegangen werden müsste. Allerdings stellt er auch fest, dass zur Pressekonferenz kein einziger Journalist der öffentlich-rechtlichen Medien erschienen ist.


    https://www.achgut.com/artikel/modrna_tote_die_realitaet_ist_politisch_irrelevant

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier