Selbstbestimmt sterben

  • Solange die Sterbehilfe freiwillig gefordert wird weil die Lebenssituation unerträglich geworden ist ist dem Wunsch diesem Menschen zu entsprechen.

    Das mit dem freiwillig ist so eine Sache.

    Sobald es möglich ist, ist dem Missbrauch Tür und Tor geöffnet.

    Was denkt ihr, wie viele alte Menschen sich dazu genötigt sehen werden, die Euthanasie zu verlangen, um ihren Angehörigen nicht auf der Tasche zu liegen, bzw. sie nicht zu belasten?

    Wie viele chronisch kranke Menschen werden wohl den nicht so ganz freiwilligen Freitod wählen, um nicht als Sozialschmarotzer zu gelten? Denn so etwas wird ihnen dann sicherlich eingeredet werden.

    So wie in Kanada, wo schon Langzeitarbeitslose in die Euthanasie getrieben werden. Die machen selbst vor Depressiven und Kindern nicht Halt.

    Und wie jetzt schon mal herausgekommen ist, machen diese Euthanasiestationen mit den Menschen das dicke Geschäft. Die werden nämlich gar nicht eingeschläfert, sondern ausgeschlachtet. Zumindest die Verwertbaren. Und ich denke, das wird zukünftig Usus werden. Denn wenn man sie schon umbringt, kann man doch auch noch ein Geschäft mit den Organen machen.

    Ich bin sehr dafür, daß Menschen, die - aus welchen Gründen auch immer - nicht mehr leben wollen, würdig aus dem Leben scheiden dürfen. Aber das wird nicht passieren. Denn so ist die Welt nicht. Wo immer ein Geschäft gemacht werden kann, wird es auch gemacht.

    Lache das Leben an und es knurrt zurück.

    Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben, über die Sterne. ( Jean Paul )

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Solange die Sterbehilfe freiwillig gefordert wird weil die Lebenssituation unerträglich geworden...............

    In meinen Augen hat jeder Mensch die alleinige Verantwortung für sein Leben. Wenn dieses Leben aufgrund von schwersten körperlichen Schädigungen nur noch ein kaum erträgliches Martyrium geworden ist, wer bist Du, dass Du Menschen diese Hilfe verweigern willst?
    So lange man selbst nicht in dieser Situation ist, wie soll man darüber urteilen können, ob man sich in einer vergleichbaren Situation nicht auch einen Freitod wünscht? Selbst Tiere haben das Recht auf Gnadentod.

    Hatte es gestern auch gelesen und einen Ausschnitt ihrer Rede gesehen.
    : https://deutsch.news-pravda.com/world/2026/03/26/646711.html
    Noelia Castillo Ramos wurde Opfer einer Gruppenvergewaltigung. In der Folge versuchte sie am 4. Oktober 2022, sich das Leben zu nehmen, indem sie aus dem fünften Stock sprang.
    Wie die Zeitung El Mundo berichtete, erlitt sie eine schwere und irreversible Schädigung des Rückenmarks – eine vollständige Paraplegie, die sie von der Hüfte abwärts lähmt und mit starken Nervenschmerzen sowie Inkontinenz einhergeht.
    Nach der Diagnose einer unumkehrbaren Querschnittslähmung entschied sie sich im Jahr 2024, aktive Sterbehilfe zu beantragen.
    Nach einem langen Rechtsstreit mit den Behörden und der eigenen Familie wurde ihr Antrag auf Sterbehilfe nun genehmigt.
    „Mal sehen, ob ich endlich zur Ruhe kommen kann, weil ich nicht mehr kann mit dieser Familie, ich kann nicht mehr mit den Schmerzen, ich kann nicht mehr mit allem, was mich im Kopf quält von dem, was ich erlebt habe“, so die 25-Jährige in ihrem letzten Interview, einen Tag vor ihrem Tod.

    Das BBC schreibt: Das Leid, das die 25-jährige Spanierin Noelia Castillo Ramos ihr Leben lang ertragen musste, und der zweijährige Rechtsstreit fanden am Donnerstagnachmittag ein Ende, als sie die von ihr im Jahr 2024 beantragte Sterbehilfe in Anspruch nahm.
    Diese Information wurde von Gesundheitsbeamten an Journalisten verschiedener Medien weitergegeben, die in der Residenz des Krankenhauses Sant Camil in der katalanischen Region Garraf eingetroffen waren, wo der Eingriff stattfand.
    Sie wurde später in den sozialen Medien von den „Christlichen Anwälten“ bestätigt, der ultrakonservativen katholischen Vereinigung, die ihren Vater, Gerónimo Castillo, beraten und bis zuletzt versucht hatte, den Eingriff zu verhindern.
    Um die Erfüllung ihrer Wünsche zu erleben, musste Castillo bis zu fünf Instanzen abwarten, zuletzt den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, der über ihren Fall entscheiden musste. Sie alle stimmten ihm zu.

    Razon schreibt: Während des Interviews in der Sendung „Yahora Sonsoles“ erzählte Noelia, dass ihr Partner, mit dem sie vier Jahre lang eine Beziehung geführt hatte, sie sexuell missbraucht habe und dass in den darauffolgenden Tagen zwei Jungen versucht hätten, sie in einem Nachtclub zu missbrauchen.
    Nach diesen beiden Vorfällen wurde Noelia erneut sexuell missbraucht, und dieses Mal wurde das Verbrechen von einer Gruppe von drei Männern verübt; deren Identität oder Nationalität sie nicht preisgab.
    Noelia Catillo Ramos berichtet außerdem, dass sie einen Teil ihres Lebens zusammen mit ihrer älteren Schwester in Jugendheimen verbracht hat; und erzählt, dass bei ihr während ihrer Jugend eine Zwangsstörung (OCD) und eine Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPD) diagnostiziert wurden .
    https:/ / www.razon.com.mx/mun…de-noelia-castillo-ramos/

    Hier hat eine Frau aufgrund vieler unglücklicher Lebensumstände und psychischer Belastungen seit ihrer Kindheit nach mehreren späteren Missbrauchserfahrungen (die sie nach ausländischen Seiten nicht angezeigt hatte) erst einen folgenschweren Suizidversuch begangen, der ihr das Leben schließlich auch körperlich unerträglich gemacht hat, weshalb sie dann für ihren endgültigen Suizid kämpfte.
    Sie wollte dem Leiden ein Ende setzen, das die Justiz als schwerwiegend, anhaltend und unmöglich zu lindern ansah.

    In jedem Fall geht es bei dieser jungen Frau nicht um eine leichtfertige Sterbehilfeentscheidung, sondern um einen durch ihren ultrakonservativen katholischen Vater blockierten von ihr ausgetragenen Kampf um ihr Recht auf Sterbehilfe.

    Jedes Jahr begehen viele Menschen vollendeten oder unvollendeten Suizid. Sie müssen dazu nicht vergewaltigt worden sein.
    In der Europäischen Union sterben jährlich etwa 47.000 Menschen durch Suizid. Überwiegend Männer.
    Die jährliche Zahl von etwa 47.000 Suiziden in der EU entspricht rund 940.000 bis 1,9 Millionen Suizidversuchen pro Jahr.
    Die Dunkelziffer ist hoch, da viele Versuche nicht gemeldet werden. Frauen versuchen laut Statistik häufiger, sich das Leben zu nehmen, während Männer häufiger erfolgreich sind.

    Von den 47.000 Suiziden hört man in der Regel nichts und auch von Noelias Suizidversuch hätte man wahrscheinlich nichts gehört, da sie nach einigen Berichten nie einen Missbrauch zur Anzeige gebracht hatte, sondern dies erst im Sterbehilfeprozess geltend machte.

    Aber jetzt wird das Schicksal von Noelia Castillo Ramos insbesondere durch den Widerstand der Familie gegen Sterbehilfe medial bis zum letzten ausgeschlachtet werden und viele verschiedene Geschichten, Vermutungen, Behauptungen mit verschiedenen Absichten werden daraus gestrickt werden.
    So bin ich sicher, Ihr Vater, dem man die Schuld für Noelias traurige Kindheit zuschreiben könnte, wird weiterhin behaupten es gab nur ein psychisches Problem.
    Obwohl aus den Akten hervorgeht, dass Noelias "vollständige Querschnittslähmung" sie mit einer vollständigen Rückenmarksverletzung der Stufe L3, sensorischen Beeinträchtigungen unterhalb der Verletzungsebene, neuropathischen Schmerzen, Darm mit Stuhlinkontinenz, Katheterbedarf alle sechs Stunden und funktioneller Abhängigkeit in Verbindung mit Defiziten zurückließ.
    Noelia musste sich "mit einem Rollstuhl in angepassten Umgebungen bewegen", aufgrund ihrer "prekären Gehfähigkeit durch angepasste Innenräume, die sie nur mit Gehhilfen und Schienen machen konnte". Diese Fortsetzungen wurden als "dauerhaft und irreversibel" beschrieben.
    https:/ / viapais.com.ar/infor…tanasia_0_79UyAvOyBg.html▹

    Seit Jahrzehnten kämpfen Menschen um das Recht sich in Notsituationen für einen Suizid entscheiden zu können. Über Jahrzehnte wurde es blockiert und verhindert. Insbesondere, da man diverse Sorgen des Missbrauchs hat und die bestehen natürlich auch weiterhin.
    Wenn ich den Zustand von Noelia lese, kann ich ihren Wunsch auf Sterbehilfe sehr gut nachvollziehen. RIP.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (28. März 2026 um 09:02)

  • ja und was ist mit den Vergewaltigern? Die waren fünf Minuten in U-Haft und dürfen jetzt weitermachen nach Lust und Laune?

    Wo kein Kläger, da kein Richter.
    Nach den vorliegenden Informationen wurde kein Täter im Fall der sexuellen Gewalt gegen Noelia Castillo Ramos in Untersuchungshaft genommen, da sie niemanden angezeigt hatte.

    Als Bea Osa sie direkt fragte, ob sie den sexuellen Missbrauch, der sie zum Selbstmordversuch trieb, gemeldet habe, bestätigte Noelia, dass sie niemals rechtliche Schritte gegen die Täter eingeleitet habe.
    — „Haben Sie das gemeldet?“, wurde sie gefragt.
    —„Nein, denn es waren drei oder vier Tage vergangen, bevor ich vom Balkon gesprungen bin “ , antwortete sie.
    https:/ / www.milenio.com/inte…lo-que-recibira-eutanasia

    So viele Gefängnisse, wie man bauen müsste, um alle Vergewaltiger einzusperren, wird es meiner Ansicht nach sowieso niemals geben können.8)

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (28. März 2026 um 09:05)

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • marmotta, im Fall von Noelia sehe ich, wie auf der verlinkten Seite steht:

    - Sie befand sich seit mehr als einem Jahrzehnt in psychiatrischer Behandlung.
    - Sie unternahm mehrere Selbstmordversuche und fügte sich ständig selbst Verletzungen zu.
    - Nach der Trennung ihrer Eltern lebte sie in mehreren Pflegefamilien.
    - Sie wurde von ihrer Großmutter väterlicherseits psychisch misshandelt.
    - Sie erlebte Episoden von versuchtem Missbrauch und sexueller Nötigung.

    Sie sagte: Ich habe Drogen genommen,............. (Auch vor dem Sprung.)

    An anderer Stelle wird von mind. 4 vorhergehenden Suiziden, Klinikaufenthalten-Psychiatrie, Drogenkonsum, usw. geschrieben.
    Das ist zweifellos eine sehr traurige Lebensgeschichte. Armes Kind.

    Ich weiß aber nicht, für wie glaubwürdig die Polizei die Geschichte der Massenvergewaltigung einer junge Frau mit diesen Hintergrund hält, die erst spät nach dem letzten Suizid gemacht wird.
    Das war definitiv nicht die korrekte Vorgehensweise.
    Im Gegenteil hat man eher den Eindruck, es sollten keine Täter gefunden werden.
    Ansonsten 2 Beinahe-Vergewaltigungen und ein mehrjähriger Partner der auf Sex im Schlaf steht, den man als Vergewaltigung behauptet, sich aber über Jahre nicht trennt. Naja.

    Bei dieser Lebensgeschichte halte ich es irgendwie für unrealistisch, dass sie wegen einer Massenvergewaltigung gesprungen sein soll.
    Keiner weiß, wie wahr ihre Geschichte zu dem sexuellen Vorfall mit den 3 Männern vor dem Sprung ist, oder ob es nur eine spätere Rechtfertigung für den Sprung im Prozess war, weil ihr Anwalt sagte, das würde vor Gericht als Grund für den Sprung viel besser aussehen, als die Gründe für ihre 4 vorherigen Suizide, die Ausdruck ihrer Verzweiflung am Leben waren.
    Denn ich halte es für durchaus möglich, dass das nie passiert ist, weil sie sicher bereit war, alles zu behaupten, was Erfolg bringt.
    Sie wollte diesen endgültigen Suizid absolut und sie wollte keinen Menschen dabei haben und ganz alleine sein.

    Im Fall von Noelia gibt es verschiedene Gründe, die ihre Aussage mit der Massenvergewaltigung für mich nicht unbedingt glaubwürdig machen. Aber das ist völlig egal, da ich bei dieser Sterbehilfe nur den körperlichen Zustand sehe, in den sie sich selbst durch ihren Sprung gebracht hatte.
    Es ist ja eine immense Strafe, wenn jemand Suizid begehen will, scheitert, und dann mit massiven körperlichen Einbußen unter ständigen Schmerzen mit Darminkontinenz (Igitt) weiterleben muss. Ihre Organe werden ihr dabei ganz egal gewesen sein.

    also soll deiner Meinung nach alles so bleiben wie es ist

    denn es kann sowiso nicht geändert werden

    Meine Meinung ist an der Stelle völlig irrelevant.
    Wir leben nach wie vor in einer Männergesellschaft, die niemals vorhatte, so viel Geld auszugeben, dass so viele Gefängnisse gebaut werden können und es so viele Gefängnisplätze gibt, das jeder eine gerechte Strafe erhalten könnte.
    Denn das wäre auch eine Frage der Kosten, die ein Staat und seine Bürger bereit sind, dafür auszugeben.
    Erst kürzlich wurden die Strafen wieder gesenkt.
    Zudem werden viele Frauen es eben nicht anzeigen oder ihre Anzeige wieder zurückziehen.

    Insgesamt saßen 4.087 Personen in 2024 wegen Sexualdelikten im Gefängnis, was etwa 10 % aller Inhaftierten entspricht.
    Die Verurteilungsquote für Vergewaltigung ist jedoch deutlich niedriger als bei anderen Delikten.
    Laut einer Analyse von Kriminologe Christian Pfeiffer wird nur etwa jede zehnte angezeigte Vergewaltigung letztendlich mit einer Verurteilung geahndet. Die Dunkelziffer ist sehr hoch, da viele Fälle gar nicht angezeigt werden.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (28. März 2026 um 09:07)

  • In meinen Augen hat jeder Mensch die alleinige Verantwortung für sein Leben.

    Ja, das hat er, nur mischt sich der Staat in zunehmendem Maße in das Leben des einzelnen ein. Mit hunderten Verordnungen und Gesetzen wird nicht nur der einzelne sondern die gesamte Bevökerung manipuliert und gesteuert. Von der Wiege bis zum Grab, vom ersten Atemzug bis zum letzten Hauch.

    Von Freiheit keine REde mehr. Alles was Du tust wird kontrolliert und vorgegeben. Gerade Deine Gedanken sind noch Frei und diese werden zunehmend mit Sanktionen eines Redeverbots eingeschränkt.

    Wir sind das schon so gewohnt das viele das gar nicht bemerken wie wir wie eine Schafherde dirigiert werden. Hier Eingang- da Ausgang, dort geschlossen, Für alles was Du tust oder willst - und für alles brauchst Du eine staatliche Genehmigung und musst extra bezahlen. Das geht sogar bis zu den Grundbedürfnissen von Essen und Trinken.

    Und die Spitze der Fahnenstange ist noch lange nicht erreicht.

    In den krankhaften Gehirnen der Mächtigen schlummert noch so manches Unaussprechliches.

    Eunastasie erinnert an Zeiten vor über 85 Jahren. Wo unliebsame Menschen in ihren Wohnungen abgeholt wurden und nie wieder gesehen wurden.

    Das GEdächnis der Menschen ist kurz und vieles gerät ins Vergessen.

    Wer in einer DEmokratie schläft wacht in einer Diktatur auf.

    mit freundlichen GRüßen- Guenter

  • Das Geschäft mit dem Sterben wird lukrativer als der Beruf als Gesundheitsmediziner.

    "Immer mehr Sterbehilfe-Anbieter drängen auf den Markt", sagte Brysch der "Rheinischen Post" (Freitagausgabe). "Selbst Bestatter und Ärzte tun sich zusammen und steigen in das Geschäftsmodell der organisierten, bezahlten Selbsttötung ein.

    Die Zuwachsraten in wenigen Jahren sind in Europa beispiellos. Verantwortlich dafür ist auch ein gesellschaftlicher Diskurs, der Pflege und Alter nur noch als Last definiert."

    Das Geschäftsmodell mit dem Tod spült heute schon jährlich mehr als sechs Millionen Euro in ihre Kassen.

    Sowohl Krankenkassen wie auch die Pensionsversicherungen rutschen in die roten Zahlen. Die Alten kosten zuviel GEld und sind zunehmend eine Belastung für den Staat. DAs Geld wird dringend gebraucht um die Kriegsindustrie zu bezahlen.

    BlackRock und deren Büttel stoßen unwirtschaftliche Posten ab. Wo keine Dividenden zu erwarten sind ist kein Platz im Portofolie.

    Patientenschützer will Aus für kommerzielle Sterbehilfeˍ

    mit freundlichen GRüßen- Guenter

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (3. April 2026 um 16:53)

  • In der Zeit, in der ich mit dem Zug Frankfurt-Fulda gefahren bin, gab es unzählige Male bei der Heimfahrt Aufenthalte, weil sich wieder jemand vor den Zug geschmissen hatte. Alleine aus meinem Wohnort waren es mehr als 5 Menschen und auf der langen Strecke liegen noch viele andere Orte.
    Fand es immer sehr egoistisch, wenn sich Menschen so töten, dass viele darunter leiden müssen.
    Das ist ein fürchterliches Ereignis für Zugfahrer und diejenigen, die die menschlichen Reste von den Schienen beseitigen müssen.
    Für diejenigen, die dann später nachhause kommen, ist es nur Zeitverlust.

    Ja, das hat er, ...........

    Punkt. Und offenbar nehmen auch recht viele Menschen dieses Recht wahr.

    Wenn der Mensch, wie unser Sohn sagte, sowieso mehrere dutzende Male reinkarniert, um sein Bewusstsein immer weiter zu erhöhen, ist Suizid in einem dieser Leben, für das man sich selbst vorher entschieden hatte, doch nur eine abgebrochene als unerträglich empfundene Erfahrung.

    Jedes Leben ist nur ein Augenblick in der Geschichte und endet garantiert mit dem Tod, von dem keiner weiß, wann er kommen wird.
    Mein letzter Chef war z.B. ein ganz extremer Gesundheitsfanatiker. Das hat ihn aber nicht vor einem Unfalltod gerettet.
    Unser Lebensende ist nicht alleine unsere Entscheidungen. Auch wenn hier manche so tun, als wäre das so.

    ....... nur mischt sich der Staat in zunehmendem Maße in das Leben des einzelnen ein.

    Die Idee der medizinischen Sterbehilfe ist doch generell ein Konzept, das nur schwer Kranken angeboten wird, die selbst in den Suizidmöglichkeiten stark beschränkt sind.
    Der Staat hat sich dazu von Anfang eingemischt, da das den medizinischen Bereich betrifft, um mögliche Euthanasie zu verhindern. Zumal es dabei auch um die Rolle des Arztes geht, der dabei unweigerlich zum Todesengel wird.
    In Deutschland ist aktive Sterbehilfe (Tötung auf Verlangen) nicht erlaubt und bleibt nach § 216 StGB strafbar.

    Um was geht es denn? Wie anderswo zu lesen:
    Es gebe eine radikale Zunahme der Angebote. „Schon jetzt werden mindestens 1.300 organisierte assistierte Suizide pro Jahr gezählt“, sagte er.

    Der Bundestag sei „dringend aufgefordert, den Profit mit der Selbsttötungs-Assistenz endlich zu verbieten“, so der Patientenschützer. „Ebenso muss das Handeln des einzelnen Sterbehelfers strafrechtlich in den Blick genommen werden.
    Er hat zweifelsfrei sicherzustellen, dass der Suizid selbstbestimmt gewünscht wird und die Entscheidung ohne Einfluss sowie Druck seitens Dritter zustande kommt. Eine gesetzliche Regelung aus der Mitte des Parlaments ist überfällig.“

    Dabei ist es doch rechtlich sowieso so geregelt, dass derjenige, der assistierten Suizid begeht, dem den Suizid assistierenden Team zweifelsfreie Nachweise seines gewünschten Suizids hinterlassen muss, damit es sich nicht strafbar macht.:/
    Zudem muss die tödliche Substanz alleine eingenommen werden.

    Über das DGHS, über das die meisten assistierten Suizide stattfinden, läuft das alles sehr streng geregelt einschl. anwaltlichem Beistand, ärztlicher Zweitberatung und Meldung bei der Polizei ab.
    Vielleicht geht es hier mehr darum, dass den Krankenkassen Einnahmen entgehen, da das selbst gezahlt werden muss.:/

    Wir haben ca. 1 Million durch die Spritzen Geschädigte, von denen viele bis heute schwer krank sind und noch viele andere Menschen, die schwer behindert sind und schon sehr lange für einen assistierten Suizid gekämpft hatten.

    Die letzten Jahrzehnte wurden jährlich sehr viele alte Menschen sinnlos für medizinischen Profit für Jahre künstlich beatmet und ernährt, haben trotz Unterbringung im Sterbehospiz für den Profit vor Ihrem Ableben schnell noch sinnlose Krebstherapien erhalten und eine hohe Anzahl an durchgeführten Operationen war einfach nur überflüssig.

    Man regt sich also über 1.300 assistierte Suizide auf, während es in den letzten Jahren in Deutschland jährlich mehr als 10.000 Suizide und 100.000-200.000 Suizidversuche gab.
    Assistierte Suizide werden nicht offiziell statistisch erfasst, sondern basieren auf Angaben der Sterbehilfeorganisationen.

    In Deutschland sterben mehr Menschen durch Suizid als durch Verkehrsunfälle, AIDS, illegale Drogen und Gewalttaten zusammen.
    Die große Mehrheit der Suizide findet ohne Assistenz statt.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Beitrag von Die Mama (4. April 2026 um 16:08)

    Dieser Beitrag wurde von bermibs aus folgendem Grund gelöscht: unsachlich und respektlos (4. April 2026 um 16:54).
  • Kanada ist heute soweit das es für schwere Erkrankungen nur die Sterbehilfe anbietet. So nach dem Motto - wozu sich noch bemühen.

    Ein Kanadier sorgt für Aufsehen im Internet, weil er sich weigerte, die einzige Option des kanadischen Gesundheitssystems für die Eierstockkrebserkrankung seiner Frau im vierten Stadium – die ärztlich assistierte Sterbehilfe – zu akzeptieren und stattdessen zur Behandlung in die Vereinigten Staaten floh, wo die Ärzte sofort mit der Behandlung begannen, was zu einer nahezu vollständigen Remission führte.

    mit freundlichen GRüßen- Guenter