Warum sinken die Geburtenzahlen in Deutschland? Kinder-wollen- oder Kinder-können-Problem?

  • Ich denke, es ist auch eine Charaktersache und eine psychologische Sache. Menschen mit narzisstischer Veranlagung sehen Kinder als Belastung an, andere wiederum, die liebevoller sind, wollen Kinder haben, weil sie das Bedürfnis haben, jemanden zu lieben und für ihn da zu sein. Die einen sind glücklich, wenn sie nehmen, wenn die anderen sich um sie kümmern und für sie da sind, und andere wiederum sind glücklich, wenn sie geben und wenn sie sich um die anderen kümmer dürfen. Und es gibt dazwischen viele Abstufungen.

    Hier wäre der Spruch des preußischen Königs Friedrich II, genannt "Der Alte Fritz" sehr zutreffend: " Jeder soll nach seiner Façon selig werden“. Damit würde man viel Leid verhindern, denke ich. Meine Stieftochter hat auch unter ihrer narzisstisch veranlagten Mutter sehr gelitten und ständig um ihre Liebe gekämpft. Leider umsonst.

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • SErvus Die Mama,

    Um Deine unstillbare weiblichen Neugier zu befriedigen- Als Vater von zwei Söhnen, Großvater von 4 Enkelkindern und 2 Urenkeln , ein HAus gebaut und ca. 60 Bäume gepflanzt , habe ich das was von einem MAnn erwartet wird voll erfüllt.

    In Zeiten die wesentlich schwieriger zu meistern waren wie jetzt, mit 60 Stundenwoche rund um die Uhr. keinem einzigen Arbeitslosentag, keinem Krankenstand mit einem mindest- Kindergeld. DA gab es keine soziale Hängematte oder Sozialunterstützung.

    WAs erwartet sich heute eine FRau von einem " Mann " der selbst nicht weis was er für ein Geschlecht er hat, und ziellos und degeneriert durchs Leben stolpert. Sind doch bekannt unzählige nicht einmal mehr zeugungsfähig und auch als Spielzeug nicht zu gebrauchen.

    Mann schafft sich ab. Weder seine körperliche Kraft wird mehr benötigt noch sein Verstand. KI und Maschinen ersetzen ihn besser und billiger. Als Aktenschlichter und I-Podträger lebt er wie eine Eintagsfliege und erkennt keinen Lebenssinn .

    mit freundlichen GRüßen- GUenter

  • Ich denke, es kommt vor Allem darauf an, in welcher Welt man lebt und welches Verständnis man gegenüber Abtreibung hat.

    Als ich auf die Welt kam, war dieses Land und diese Welt noch völlig anders. Mehr als 50% der Frauen waren Hausfrauen, Männer hatten in vielem noch das letzte Wort, die Gewalt über das Konto, usw., Gewalt in der Ehe und der Erziehung waren vollkommen legitim. Von Gleichberechtigung war noch keine Rede.
    Es war für viele Frauen noch selbstverständlich, dass der Mann sie versorgt. Dass Frauen eine Berufsausbildung machten war aber noch nicht selbstverständlich.
    Selbst in meiner Jugend war die Ansicht, dass die Frau eh keine Berufsausbildung braucht, da sie sie sowieso heiratet und Hausfrau und Mutter wird, doch noch sehr weit verbreitet.
    Bis 1977 war man erst mit 21 volljährig, so dass es Sache der Eltern war, was im Fall einer Schwangerschaft passierte. Sie konnten ein uneheliches Kind ihrer Tochter einfach zur Adoption freigeben, wenn ihnen was nicht passte, was wohl zuweilen vorkam.
    Die Kirche hatte noch eine viel größere Macht als heute. Viele aus der Religion stammende alte Vorstellungen. die eine verlogene Moral zeigten. Außen hui, innen pfui. Abtreibung war verboten und strafbar.

    Aber schon einige Jahre später hatte sich vieles geändert und die Jugend war zum großen Teil nicht mehr bereit, sich dem zu unterwerfen.
    Es wurde selbstverständlich, dass sich viele von dem alten verkrusteten Lebensmodell aus dem 18./19.Jahrhundert lösten und eine andere Welt wollten, in der Frauen selbst über das entscheiden, was sie wollen.
    Die DDR war in gewisser Weise revolutionär und ist es bis heute, denn ab 1972 wurde dort Abtreibung legitim. Die Frau alleine entschied ohne irgendwelche aufgezwungenen Gespräche, ob sie die Schwangerschaft austragen oder abbrechen wollte. Der Staat übernahm alle Kosten einschl. Krankengeld.
    Auch in anderen Ländern wurde Abtreibung legitim.
    Damit gab es für viele Frauen schon in den 70er Jahren einfach keinen Grund mehr ein Kind nur deshalb auszutragen, weil man schwanger war, obwohl es in keiner Weise in das aktuelle Leben passte. Es entstand ein regelrechter Abtreibungstourismus nach Holland.
    Viele Frauen wollten ein Kind nur noch dann, wenn das Leben die entsprechenden Bedingungen bot. Man musste auch erst einmal einen Partner haben, mit dem man überhaupt Kinder will und der sie auch will. Pflichtheirat war eh längst überholt.

    Für diejenigen Frauen, die in eine Zeit hineingeboren wurden, in der es das selbstverständliche Recht jeder Frau ist, selbst über ihr Leben und darüber zu entscheiden, ob sie ein Kind austragen will oder nicht, werden viele Frauen die aufgezwungenen Beratungsgespräche nur noch als notwendiges Übel aus einer vergangenen Epoche ansehen.
    jedenfalls sehe ich es so, auch wenn ich nie abgetrieben habe, denn niemals im Leben würde es so eine Regelung mit Zwangsberatung geben, wenn Männer die Kinder bekommen würden. Es wäre selbstverständlich ihr alleiniges Recht das zu entscheiden.

    Ich finde es übrigens interessant, wie man all die widrigen Lebensbedingungen, denen ungewollte oder zur Adoption freigegebene Kinder bis heute teilweise immer noch massiv ausgesetzt sind, einfach so ausblenden kann.8)

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Viele Frauen wollten ein Kind nur noch dann, wenn das Leben die entsprechenden Bedingungen bot.

    Dann verstehe ich einfach nicht, warum diese Frauen dann nicht verhüten. Wo es heutzutage so einfach ist, wie noch nie, an Verhütungsmittel zu kommen.

    Hier bei uns bekommen die Frauen, die das wollen, sie sogar kostenlos. Sowohl als Pille, als auch als Spritzen, die mehrere Monate wirken.

    Meiner Meinung nach ist auch ein ungeborenes Kind ein Mensch. Und nein. Ich bin NICHT religiös. War es noch nie. Aber als Lebewesen, das eine Seele besitzt, kann ich nicht verstehen, wie man über ungeborene Kinder sprechen kann, als wären sie nichts weiter als Müll, das sich zufällig im Uterus der Frau angesammelt hat, und den man gewissenlos entsorgen kann.

    Jede Frau, die Sex hat und nicht verhütet, weiß heutzutage, daß sie schwanger werden könnte. Und wenn du schon den Männern das Recht auf Mitsprache bei einer Abtreibung absprichst, komm mir jetzt nicht damit, daß SIE ja verhüten könnten. Viele tun es, schon aus ureigenem Interesse.

    Aber KEINE Frau, die nicht verhütet und schwanger wird, kann es "ungewollt" nennen.

    Vor etlichen Jahren sprachen wir in einer größeren Runde über dieses Thema. Da sagte eine der jungen Frauen: "Warum soll ich verhüten? Wenn´s passiert, dann lasse ich es halt wegmachen." Da fiel mir echt nichts mehr ein.

    Ich schreib jetzt besser nicht, was ich zu ihr sagte.

    Daß keine Frau dazu gezwungen werden darf, ein Kind auszutragen, das durch eine Vergewaltigung entstanden ist, ist selbstverständlich.

    Aber daß Kinder umgebracht werden, weil sie gerade nicht in die Lebensplanung passen, und weil die Frau zu faul war, zu verhüten, das verurteile ich.

    Lache das Leben an und es knurrt zurück.

    Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben, über die Sterne. ( Jean Paul )

  • In meiner Bekanntschaft wurde in den Sechzigerjahren eine Mutter von 4 Kindern schwanger, obwohl ihr aus medizinischen Gründen die halbe Gebärmutter entfernt worden war und die Eileitern angeblich unterbrochen worden waren. Das Kind hatte keine Lebenschancen und es bestand Lebensgefahr für die Mutter von 4 Kindern. Trotzdem wurde eine Abtreibung verweigert. Sie musste nach England reisen, wo sie Hilfe fand. So unmenschlich damals die Bestimmungen waren, so locker sind sie heute. Ich bin auch der Meinung, dass jede Frau sich bewusst sein sollte, dass sie menschliches Leben zerstört, wenn sie abtreibt.

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Kavurei, ich denke, wir sind eigentlich nicht mehr auf dem aktuellen Stand.
    Überall und auch bei uns verweigern Frauen zunehmend die Pille als riskanten chemischen Eingriff mit vielen Nebenwirkungen.
    2007 haben noch 55% der Frauen bei uns die Pille genommen. Nachdem sie immer gefährlichere Pillenversionen auf den Markt werfen, waren es 2023 weniger als 40% (von denen laut Studie fast 90% an Nebenwirkungen leiden) und es wird mehr mit anderem verhütet.
    Zudem kann aus verschiedenen Gründen auch bei der Pille etwas schief gehen.
    In Deutschland nutzen nur etwa 1 % der verhütenden Frauen die Dreimonatsspritze. Sie wird aufgrund sehr häufiger Nebenwirkungen noch wesentlich seltener eingesetzt als die Pille.
    Die sollten endlich Mal die Pille für den Mann als Verursacher entwickeln.8) Aber bei Männern werden die Studien ja gleich abgebrochen, wenn sie Nebenwirkungen bekommen.

    Du weißt wohl auch nicht, wie das bei Euch in Paraguay aka Lateinamerika so mit Abtreibungen abläuft. Echt krass.

    In Lateinamerika erlauben folgende Länder den Schwangerschaftsabbruch unter bestimmten Bedingungen:

    • Vollständig legal bis zur 12. bzw. 14. Woche: Argentinien, Uruguay, Kuba, Mexiko (bundesweit seit 2023), Kolumbien (bis 24. Woche).
    • Eingeschränkt erlaubt (bei Lebensgefahr, Vergewaltigung oder schweren Fehlbildungen): Chile, Ecuador, Brasilien, Peru, Bolivien.
    • Fast vollständig verboten: El Salvador, Nicaragua, Honduras, Haiti, Dominikanische Republik, Paraguay.

    Eine genaue Abtreibungsquote für 2024 liegt für Lateinamerika nicht vor. Schätzungen aufgrund verschiedener Untersuchungen und Erhebungen zufolge liegt die Rate in Lateinamerika bei bis zu 40 Abtreibungen pro 1.000 Frauen im gebärfähigen Alter, eine der höchsten weltweit.

    Verbote verhindern Abtreibungen nicht
    Dabei ist inzwischen bewiesen, dass Verbote und eine strikte Auslegung der Gesetze in diesem Zusammenhang nicht dazu führen, dass weniger Abtreibungen vorgenommen werden. Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist die Zahl der Abbrüche vor allem dort zurückgegangen, wo sie legal vorgenommen werden können.
    Demnach ist die Abtreibungsrate zwischen 1990 und 2014 in den Ländern der so genannten entwickelten Welt, wo Abtreibungen größtenteils legal sind, um 19 Prozent gefallen. In den so genannten Entwicklungsländern konnte lediglich ein Rückgang um zwei Prozent festgestellt.
    Frauen, die in Lateinamerika ungewollt schwanger werden, lassen folglich trotzdem abtreiben.
    Das Verbot führt allerdings dazu, dass nur wenige von ihnen einen medizinisch einwandfreien Eingriff vornehmen lassen können.
    Die WHO führt zehn Prozent der sterbenden Mütter in der Region auf heimlich durchgeführte Schwangerschaftsabbrüche unter hygienisch fatalen Bedingungen zurück.
    Für die salvadorianische Frauenrechtsaktivistin Morena Herrera hat dies nicht nur etwas mit dem Wunsch, auch ungeborenes Leben zu schützen, zu tun: „Es wird deutlich, dass für die Mehrheit der Länder Lateinamerikas das Leben der Frauen nur wenig oder gar keinen Wert hat“.

    Auch in Paraguay gibt es jährlich zigtausend illegale Abtreibungen. : https://amerika21.de/2018/06/204657/abtreibung-paraguay
    Die Wohlhabenderen machen halt da Urlaub, wo Abtreibung möglich ist. Nennt sich Abtreibungstourismus.
    Die Reise erfolgt oft über Grenzstädte wie Ciudad del Este (Paraguay) nach Puerto Iguazú (Argentinien) oder nach Buenos Aires.
    In Ländern wie Argentinien, Uruguay, Kolumbien und Mexiko wird die Abtreibung zwar im öffentlichen Gesundheitssystem kostenlos angeboten, aber ausländische Frauen müssen oft privat zahlen, da sie nicht im nationalen System registriert sind.
    Die Kosten variieren je nach Klinik und Schwangerschaftsdauer, liegen aber meist zwischen 100 und 500 US-Dollar. In einigen Fällen unterstützen NGOs die Finanzierung, insbesondere für Frauen aus ärmeren Ländern wie Paraguay oder El Salvador.

    Seit dem Verbot/dem gekippten Urteil von „Roe v. Wade“ in den USA (2022) reisen zudem zunehmend amerikanische Frauen in Grenzstädte von Mexiko, um dort legal abzutreiben.
    Das erklärt dann vielleicht die sehr hohen Zahlen in den lateinamrikanischen Ländern, in denen Abtreibung erlaubt ist, etwas besser.

    Basierend auf den Suchergebnissen liegen die Abtreibungsraten für 2024 wie folgt vor (in Abtreibungen pro 1.000 Frauen im gebärfähigen Alter im Alter von 15–49 Jahren):

    • Argentinien: 33,0 (World Population Review 2026)
    • Kuba: 55,0 (World Population Review 2026) aktuell Reisewarnung, da von den USA sanktioniert und bedroht
    • Mexiko: 31,0 (World Population Review 2026)
    • Kolumbien: 27,0 (World Population Review 2026)
    • Uruguay: 6,6 (World Population Review 2026)

    In Uruguay z.B. wurden im Jahr 2024 11.232 Abtreibungen durchgeführt. Bei einer Bevölkerung von etwa 3,38 Millionen (davon rund 1,7 Mio. Frauen) entspricht dies einer Quote von etwa 6,6 Abtreibungen pro 1.000 Frauen im gebärfähigen Alter (15–49 Jahre).

    In Deutschland wurden im Jahr 2024 rund 106.000 Abtreibungen gemeldet. Bei etwa 41 Millionen Frauen im gebärfähigen Alter (15–49 Jahre) ergibt dies eine Quote von etwa 2,6 Abtreibungen pro 1.000 Frauen.

    Diese Zahlen beruhen nur auf groben Schätzungen, da sie nicht von den wahren Anteilen der der Frauen im gebärfähigen Alter ausgehen.
    In Deutschland wurden 2024 z.B. genau 106.455 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet. Die Zahl der Frauen im gebärfähigen Alter (15–49 Jahre) betrug 17,8 Millionen.
    Die Abtreibungsquote beträgt somit: 6,0 Abtreibungen pro 1.000 Frauen im gebärfähigen Alter (106.455 / 17.800.000 × 1.000).
    Diese Zahl ist höher als die zuvor genannte Schätzung von 2,6, da die tatsächliche Quote auf offiziellen Daten basiert.

    Ich nehme an, Du hast keine Kinder, wenn Du vor der 12.SSW von Kindern schreibst. Etwa 80 bis 85 % aller Fehlgeburten treten bis zur 12. Schwangerschaftswoche auf.
    Die Fehlgeburtsrate bei bekannter Schwangerschaft bis zur 12. SSW liegt entsprechend globalem Durchschnitt bei 15–20 %.
    Viele frühe Verluste erfolgen bereits vor der ersten Bestätigung der Schwangerschaft und bleiben unbemerkt.
    Das ist in der Regel ein natürlicher Ausleseprozess, da der Embryo/Fötus nicht lebensfähig ist oder irgend etwas nicht in Ordnung ist, weshalb die Natur die Schwangerschaft von sich aus beendet.
    Ob aus einer Schwangerschaft ein Kind werden wird, ist nie sicher.
    Vor dem 4. Monat hab ich jedenfalls niemand gesagt, dass ich schwanger bin, weil ich "vielleicht" ein Kind bekommen werde.8)
    Wahrscheinlich kann ich das Thema Abtreibung bis zur 12. - 14. SSW deshalb ziemlich rational sehen, da das konform mit der Zeit des natürlichen Ausleseprozesses ist.

    Aber ich bin komplett gegen Spätabtreibungen wie in Kolumbien. Sowas sollte verboten sein. Denn das sind dann wirklich Kinder, die als Frühgeburt ab der 24. SSW als bedingt lebensfähig gelten und mit intensivmedizinischer Behandlung bereits eine Überlebenschance von etwa 50–60 % haben und nur 1 Woche später in der 25. SSW schon eine Überlebenschance von über 80 %. Geht gar nicht.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Aber ich bin komplett gegen Spätabtreibungen wie in Kolumbien. Sowas sollte verboten sein. Denn das sind dann wirklich Kinder, die als Frühgeburt ab der 24. SSW als bedingt lebensfähig gelten und mit intensivmedizinischer Behandlung bereits eine Überlebenschance von etwa 50–60 % haben und nur 1 Woche später in der 25. SSW schon eine Überlebenschance von über 80 %. Geht gar nicht.

    die Organe werden dann ausgeschlachtet für Impfstoffe und so was

    ich sah mal ein Filmchen, das abgetriebenen Kindern eine Stimme gab....

    "they took my eyes....." usw.....

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (21. Mai 2026 um 16:53)

  • Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (21. Mai 2026 um 16:54)

  • In meiner Bekanntschaft wurde in den Sechzigerjahren eine Mutter von 4 Kindern schwanger, obwohl ihr aus medizinischen Gründen die halbe Gebärmutter entfernt worden war und die Eileitern angeblich unterbrochen worden waren. Das Kind hatte keine Lebenschancen und es bestand Lebensgefahr für die Mutter von 4 Kindern. Trotzdem wurde eine Abtreibung verweigert. Sie musste nach England reisen, wo sie Hilfe fand.

    Vor dem Hintergrund dessen, was man heute alles über den damaligen üblen medizinischen, psychischen und sexuellen Missbrauch von Kindern auch in christlichen Heimen und durch Kirchenbedienstete weiß, für mich ein hervorragendes Beispiel für die damalige verlogene christliche Moral.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • ich und viele andere Menschen lesen nur die neuesten Nachrichten in irgendwelchen Fäden, denn viele haben noch anderes zu tun als den ganzen Tag im Netz rumzuhängen....

    von daher aktualisierte ich mit meinem Beitrag gerne diesen Faden nochmal

    vielleicht lesen dann ein paar Leute mehr woraus Impfstoffe gemacht werden............................................................................................ unter anderem

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Forschung hängt mit den Bestimmungen des jeweiligen Landes zusammen. Zu Lateinamerika kann ich diesbezüglich nichts sagen.
    Bei uns in D gibt es das nicht, in der EU teils nur mit Wissen und Erlaubnis der Mutter- In Spanien und Großbritannien können sie für Forschung gespendet werden.
    Daher habe ich meinen vorherigen Beitrag verlinkt, da grob einiges zur EU, den USA- Obama-planned parenthood enthalten ist, und dass ich insbesondere in Ländern wie der Ukraine alles für möglich halte, da ich von dort schon die widerlichsten Beiträge gelesen habe.
    Zudem ist es nicht neu und wurde schon vor Jahrzehnten gemacht, wie Plotkin in den Verhandlungen in Italien aussagte.

    Aber ehrlich, weil es mir gerade die Tage wieder eingefallen ist.
    Vor ca. 20 Jahren gab es noch deutsche Webseiten mit Müttern, die ihre Babys und Kleinkinder "freiwillig" über einen Vertrag mit einem Pharmaunternehmen sicher gegen Geld für Impfstoffstudien zur Verfügung gestellt hatten und sich dann darüber beschwert haben, dass die Verträge die lebenslangen schweren Schäden an ihren Kindern nicht abdeckten.
    Identisches ist dann in den USA bei den Studien zu den Covidspritzen passiert. Insbesondere die Mutter eines glaube 12-jährigen Mädchens, dass im Rollstuhl landete, hat durch viele Verhandlungen darauf aufmerksam gemacht.
    Wie verrückt können die Menschen sein?

    Ich jedenfalls bin sicher, dass Menschen, die bereit sind ihre Kinder für Impfstoffstudien zur Verfügung zu stellen und schwere Schäden riskieren, oder sie haben gegen Covid spritzen lassen, gar keine Probleme mit dieser Forschung haben.

    Wie Daniele Ganser schon richtig sagte, bewerten Menschen aufgrund ihres eigenen Glaubenskonzepts diese Welt und die Dinge darin völlig unterschiedlich. Daher bilden sich völlig unterschiedliche Gruppen, die oftmals wenig Verständnis füreinander haben.
    Was uns die Plandemie wirklich gezeigt hat, ist das.

    Aber auch hier wieder sind wir meiner Ansicht nach bei den Christen.
    Der Mensch mache sich die Erde untertan und ist allen anderen Lebewesen überlegen.
    Der Glaube an die absolute Überlegenheit des menschlichen Geistes hat nicht wenige besonders gebildete Menschen dazu gebracht, sich begeistert und überzeugt die Spritzen abzuholen, während andere sie sich aus Verpflichtung abholten und wieder andere sie aus unterschiedlichen Gründen komplett abgelehnt haben.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Die Zahl der Geburten in Deutschland von 1990 bis 2025 lautet wie folgt:

    JahrAnzahl der Geburten
    1990905.675
    1991830.019
    1992809.114
    1993798.447
    1994769.603
    1995765.221
    1996796.013
    1997812.173
    1998785.034
    1999770.744
    2000766.999
    2001734.475
    2002719.250
    2003706.721
    2004705.622
    2005685.795
    2006672.724
    2007684.862
    2008682.514
    2009665.126
    2010677.947
    2011662.685
    2012673.544
    2013682.069
    2014714.927
    2015737.575
    2016792.141
    2017784.901
    2018787.523
    2019778.090
    2020773.144
    2021795.492
    2022738.819
    2023692.989
    2024677.117
    2025654.267 (vorläufig)

    Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Statista
    Hinweis: Die Zahl für 2025 ist vorläufig und wird voraussichtlich im Juli 2026 endgültig veröffentlicht.
    Da noch Meldungen der Standesämter fehlen können, kann es zu Nachmeldungen kommen. Normalerweise geht es um einige hundert Geburten.

    Die Geburtenzahl sank 2025 auf den niedrigsten Stand seit 1946, war aber 2009 und 2011 auch nicht viel höher.

    Immer wenn Krisen sind, bekommen die Menschen weniger Kinder und verschieben ihre Kinderwunsch-Pläne.
    Und gerade sind fühlbar mehr Krisen, als wir je hatten und sicher gibt es auch einen Zusammenhang mit Stellenabbau durch Geschäftsschließungen/Insolvenzen und steigender Arbeitslosigkeit.

    Wenn ich mir das so anschaue, dann ist es auch sehr leicht zu verstehen.:

    JahrInsolvenzen (Unternehmen)Betroffene Arbeitsplätze
    2020~10.500~100.000
    2021~9.300~90.000
    2022~11.800~120.000
    2023~15.000~280.000
    2024~16.300~290.000
    202517.604~285.000

    Quelle: IWH, Credi

    Insolvenzen: Prognosen für 2026 liegen zwischen 23.500 und 24.800, ein Anstieg um 1–5 % (Allianz Trade, CRIF, Coface).
    Betroffene Arbeitsplätze: Schätzungen für 2026 gehen von weiterhin hohen Zahlen aus, ähnlich wie 2025.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Liste: Abtreibungen und Frauen im gebärfähigen Alter in Deutschland (2000–2025)

    JahrAbtreibungenFrauen 15–49 Jahre (ca.)Quote (Abtreibungen je 10.000 Frauen)
    2000134.609~18,5 Mio.72,7
    2005124.023~18,3 Mio.67,8
    2010110.432~18,0 Mio.61,4
    201599.237~17,8 Mio.55,7
    202099.948~17,8 Mio.56,1
    2023106.218~17,8 Mio.59,7
    2024106.455~17,8 Mio.60,0
    2025106.000 (vorläufig)~17,8 Mio.59,6

    Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Springer Medizin, Presseportal
    Hinweis: Die Zahl der Frauen im gebärfähigen Alter stagniert seit 2015.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (22. Mai 2026 um 09:15)

  • Du weißt wohl auch nicht, wie das bei Euch in Paraguay aka Lateinamerika so mit Abtreibungen abläuft. Echt krass.

    Doch, das weiss ich.

    Ich bin nicht komplett gegen Abtreibung. Schon gar nicht, wenn die Frau sterben könnte, oder wenn das Kind schwer behindert zur Welt käme.

    Aber ich bin strikt dagegen, daß eine Abtreibung nur aus dem Grund vorgenommen wird, weil das Kind gerade nicht ins Konzept passt oder weil die Frau nicht verhüten will, und willentlich eine Schwangerschaft riskiert, weil sie ja einfach abtreiben kann.

    Ich plädiere für einen gewissenhaften Umgang mit der Sexualität, so daß ungewollte Schwangerschaften minimiert werden.

    Wie ich schon schrieb: Auch ungebohrene Kinder sind Lebewesen mit einer Seele, die genauso zerstört wird, wie das Leben des Kindes, wenn es abgetrieben wird.

    Ich bin strikt dagegen, daß von einem werdenden Kind geprochen wird, als wäre es nur eine zufällige Ansammlung von Zellen, ohne den geringsten Wert.

    Die gleichen linksgrünen Tussen, die mich dafür verdammen, weil ich einem Terroristen nicht ins Bein, sondern in den Kopf schiesse, gehen bei der Abtreibung von Kindern, die millionefach jedes Jahr stattfindet, mit einem geringschätzigen Lächeln zur Tagesordnung über.

    Lache das Leben an und es knurrt zurück.

    Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben, über die Sterne. ( Jean Paul )

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Achtung Comedy/Kabarett!: Schließlich kann man Sex haben, ohne zu riskieren schwanger zu werden, man muss nur wissen wie, ist eigentlich ganz einfach. Bei bestimmten Hirnbeeinträchtigungen fehlt das Gewissen und das Mitgefühl für andere Lebewesen, es ist eigentlich eine krankhafte Angelegenheit und psychische Schwäche, die das Problem mit der Abtreibung erklärt. "Linksgrün-versifft" wäre der richtige Ausdruck, soweit mir bekannt. Na klar, die Terroristen sind Teil des Plans und haben deshalb eine Sonderstellung, und die Abgetriebenen werden missbraucht und ausgeschlachtet, um zu lernen, wie man Gott spielen kann, obwohl es unmöglich ist, aber die Unbelehrbaren kannst Du nicht belehren. Ironie off. Comedy/Kabarett aus.

    Jetzt im Ernst: Das Leben ist bunt und ein Wechselspiel zwischen Vernunft und Irrsinn, Komödie und Tragödie, Großmut und Hartherzigkeit, das Leben ist eine Abenteuer- und Studien-Reise. Die Menschen sind unterschiedlich bis gegensätzlich, die einen wollen das Leben erhalten, die anderen wollen es zerstören, und dazwischen gibt es viele Abstufungen. Ich denke mir, das Leben ist

    Eine lange, schwere Reise,

    die ein Jeder machen muss.

    Dadurch wird man klug und weise,

    und das Leben zum Genuss.

    Die Erkenntnis darfst Du machen,

    wollen musst Du es allein.

    Wenn nicht, musst Du weiter leiden,

    das bringt keinen Sonnenschein.

    Aus der Dunkelheit empor

    auf den Gipfel der Vernunft,

    jeder seine Haft verlor

    in der Ewigkeit Ankunft.

  • Aber ich bin strikt dagegen, daß eine Abtreibung nur aus dem Grund vorgenommen wird, weil das Kind gerade nicht ins Konzept passt oder weil die Frau nicht verhüten will, und willentlich eine Schwangerschaft riskiert, weil sie ja einfach abtreiben kann.

    Im Allgemeinen verhüten Frauen nur dann nicht, wenn sie ein Kind wollen oder denken, sie wären zu alt dafür.
    Zudem gibt es keine 100% sichere Verhütungsmethode. Nicht einmal eine Sterilisation ist das, wie auch der Beitrag von Locke zeigte. Dafür gibt es den sog. Pearl-Index.

    Der offizielle Pearl-Index der:
    - Sterilisation liegt bei 0,1–0,3 – innerhalb eines Jahres werden 1 bis 3 von 1.000 Frauen trotzdem schwanger.
    - Pille liegt bei 0,1 bis 0,9 – innerhalb eines Jahres werden 1 bis 9 von 1.000 Frauen trotz der Pille schwanger.
    - 3-Monatsspritze liegt bei 0,2 bis 0,88 – innerhalb eines Jahres werden 2 bis ca. 9 von 1.000 Frauen trotz der Spritze schwanger.
    - Kupferspirale liegt bei 0,3 bis 0,8 – innerhalb eines Jahres werden also 3 bis 8 von 1.000 Frauen trotzdem schwanger.
    - Kondom liegt bei 2 – innerhalb eines Jahres werden 20 von 1.000 Frauen trotzdem schwanger.
    - Temperaturmethode liegt bei 0,8 bis 3,0– innerhalb eines Jahres werden also 8 bis 30 von 1.000 Frauen trotzdem schwanger.
    - Symptothermale Temperaturmethode liegt bei 0,4 bis 1,8– innerhalb eines Jahres werden 4 bis 18 von 1.000 Frauen trotzdem schwanger.
    - Femidom liegt bei 5 – innerhalb eines Jahres werden bis zu 50 von 1.000 Frauen trotzdem schwanger.
    - Diaphragma/spermienabtötendes Gel liegt bei 4 bis 14- innerhalb eines Jahres werden 40 bis 140 von 1.000 Frauen trotzdem schwanger.

    Angeblich gibt es In Deutschland kein gesetzliches Mindestalter für eine Sterilisation. Aber als unsere Tochter mit 35 eine wollte, wurde sie ihr verweigert. Sie war stinkesauer, dass alte Männer bei uns darüber entscheiden, ab wann sich eine Frauen sterilisieren lassen kann.

    Deine Ansicht bleibt Dir unbenommen, so wie es Frauen unbenommen bleibt, auf die Pille oder gar auf die 3-Monatsspritze mit ihren immensen gesundheitlichen Folgen zu verzichten und auf andere Methoden zurückzugreifen.
    Jede Frau kann ihre Regeln für sich anwenden. Ich habe auch nie abgetrieben.
    Aber wer bin ich, dass ich anderen Frauen vorschreiben wollte, dass sie ein Kind zu bekommen haben, wenn sie schwanger wurden? Im Leben nicht. Halte ich für völlig absurd.
    Das hat schon im Mittelalter als einige pflanzliche Mittel als besonders wirksam galten und später zu Zeiten des §218 mit Todesstrafe oder Haftstrafen nicht funktioniert.
    Aber es hat auch gar nicht funktioniert, als es bei uns in der BRD noch komplett verboten war, wie ich nun zufällig festgestellt habe.
    Denn das ist auch mir neu.
    Beispielsweise hatte der amtierende Bundeskanzler Willy Brandt unter Berufung auf eine Antwort der SPD/FDP-Bundesregierung auf eine kleine Anfrage im Bundestag vom 25. März 1971 behauptet, „daß eine Mindestzahl von 400 000 illegalen Schwangerschaftsabbrüchen pro Jahr Mitte bis Ende der sechziger Jahre allgemein anerkannt wird“
    Von den im Sonderausschuß des Deutschen Bundestages für die Strafrechtsreform (1972— 1974) angehörten Sachverständigen wurden jedoch wesentlich niedrigere Schätzwerte angegeben, nach denen die jährliche Zahl illegaler Aborte zwischen 75 000 und 170 000 lag, welche angesichts der damals ganz geringen Zahl legaler Aborte der Gesamtzahl fast gleichkam.
    Wie Manfred Spieker dargelegt hat, würden 400 000 Abtreibungen in den Jahren 1964 bis 1969 einer Abbruchquote (Verhältnis der Abbrüche zu den Geburten) von etwa 40 Prozent entsprechen, die weit über den Abbruchquoten aus anderen europäischen Ländern gelegen hätte.
    Für 1987 kommt Spieker aufgrund einer detaillierten Schätzung auf eine Mindestzahl von 200 000 bis 210 000 Abtreibungen, welche bei rund 640 000 Geburten einer Abbruchquote von mindestens 30 Prozent entspricht.
    Die von der damaligen Bundesregierung Schmidt/Genscher in Auftrag gegebene Stimezo-Analyse ging 1985 von jährlich mindestens 260 000 Abtreibungen in der Bundesrepublik Deutschland aus, hielt aber eine Zahl von 300 000 bis 350 000 für wahrscheinlicher.

    So dass es sich am Ende eher so darstellt, dass die späteren Gesetzes-Änderungen bei uns von Regierungsseite aus vor Allem dazu dienten Abtreibung stärker unter staatliche Kontrolle zu bringen.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Zudem gibt keine 100% sichere Verhütungsmethode.

    Doch, die gibt es. Meine Oma hat immer gesagt, die beste Verhütung ist die große Pille.

    Die rollt man vor die Schlafzimmertür. :D

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Aber wer bin ich, dass ich anderen Frauen vorschreiben wollte, dass sie ein Kind zu bekommen haben, wenn sie schwanger wurden? Im Leben nicht.

    Natürlich kann - und will - ich anderen Frauen nicht vorschreiben, ob sie schwanger werden oder ob sie abtreiben wollen.

    Aber meine Meinung dazu sage ich trotzdem. Auch diesen Frauen, wenn sie meinen, sie müssten damit auch noch prahlen oder es als Lappalie abtun. Wenn ihnen das nicht passt, dann ist es mir egal. Nur weil es heute "hip" ist, sich mit Schwangerschaftsabbrüchen zu brüsten, oder so zu tun, als wäre da eine ganz normale Verhütungsmethode, muss ich nicht "tolerant" sein, und das auch noch wunderbar finden.

    Glaub mir, ich wurde deswegen schon verspottet, als völlig verblödet hingestellt, als ewig gestrig und verdammenswert erzkonservativ beschimpft. Aber das ist mir sowas von egal. Es ist meine Meinung, und die vertrete ich auch.

    Und schließlich muss ja jede Frau es mit sich selber abmachen, und auch damit fertigwerden, ihr Kind getötet zu haben.

    Na klar, die Terroristen sind Teil des Plans und haben deshalb eine Sonderstellung,

    Ja. Wir leben in einer Zeit, in der Verbrecher alle Rechte und den Schutz der Regierungen geniesssen, während die ungeborenen Kinder keine Lobby haben.

    O tempora, o mores!

    Lache das Leben an und es knurrt zurück.

    Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben, über die Sterne. ( Jean Paul )

  • Nur weil es heute "hip" ist, sich mit Schwangerschaftsabbrüchen zu brüsten, oder so zu tun, als wäre da eine ganz normale Verhütungsmethode ...

    Jede Frau, die sich damit brüstet, sollte sich bewusst machen, dass der Schwangerschaftsabbruch ohne medizinische Notwendigkeit die Tötung eines menschlichen Wesens ist. Das habe ich hier▪ beleuchtet.

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    Das Kollektive Bewusstsein - die maßgebende Kraft, die die Qualität unseres gesellschaftlichen Lebens bestimmt.
    Unsere Gedanken, Gefühle, Emotionen, Überzeugungen etc. fließen in das Kollektive Bewusstsein ein.
    Die Außenwelt ist ein Spiegel von uns selbst. Wollen wir im Außen etwas verändern, fangen wir bei uns selbst an.

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    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (23. Mai 2026 um 10:10)

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber