Warum sinken die Geburtenzahlen in Deutschland? Kinder-wollen- oder Kinder-können-Problem?

  • Man hat noch die Möglichkeit der Berechnung der allgemeinen Geburtenrate:
    Die Geburtenrate, auch als rohe oder allgemeine Geburtenrate bezeichnet, gibt an, wie viele Kinder pro Jahr auf 1000 Einwohner einer Bevölkerung geboren werden.
    Die rohe Geburtenrate berechnet sich nach der Formel: Geburtenrate=(Anzahl der Lebendgeborenen/Bevölkerung)×1000

    Für die rohe Geburtenrate von Deutschland im Jahr 1965 werden zwei zentrale Daten benötigt:

    • Anzahl der Lebendgeborenen
    • Bevölkerungszahl

    Laut Statista wurden 1965 in ganz Deutschland 1.325.386 Kinder geboren.
    Die Bevölkerung der BRD betrug 1965 etwa 52,5 Millionen und die DDR etwa 17,05 Millionen= 69,55 Millionen.

    Berechnung der rohen Geburtenrate: (1.325.386/69.550.000)×1000≈19,06

    Endergebnis: Die rohe Geburtenrate in Deutschland 1965 betrug etwa 19,1

    Den geburtenstärksten Jahrgang mit 1,36 Millionen Geburten hatten wir 1964.
    Endergebnis: Die allgemeine Geburtenrate in Deutschland (BRD+DDR) in 1964 betrug etwa 19,6


    Mit den gegebenen Werten für 2005:

    • Lebendgeborene: 685.795
    • Bevölkerung: 82.450.000
    • (685.795/82.450.000)×1000=8,31

    Endergebnis: Die allgemeine Geburtenrate Deutschland 2005 betrug 8,3.

    Die allgemeine Geburtenrate in Deutschland 2016 betrug etwa 9,6.


    Mit den gegebenen Werten für 2023:

    • Lebendgeborene: 692.989
    • Bevölkerung: 84,4 Mio. = 84.400.000 (2022)
    • (692.989/84.400.000)×1000≈8,21

    Endergebnis: Die allgemeine Geburtenrate in Deutschland 2023 betrug etwa 8,2.

    Wo lande ich denn, wenn ich für 2023 alle nicht eingedeutschten und andere Ausländer und Asylanten rausrechnen würde?
    Die Zahl der deutschen Staatsbürger lag laut oeffentlicher-Dienst-News.de in 2022 bei 72,3 Mio. Na gut.

    Zunächst wird die Anzahl der Geburten berechnet: 692.989 − 110.288 = 582.701

    • Lebendgeborene: 582.701
    • Bevölkerung: 72,3 Mio. = 72.300.000
    • (582.701/72.300.000)×1000≈8,06

    Endergebnis: Die allgemeine Geburtenrate betrug 8,1


    Wo lande ich, wenn ich für 2023 nur die rohe Geburtenrate für Ausländer habe?
    84,4 Mio. - 72,3 Mio.= 12,1 Mio.

    • Lebendgeborene: 110.288
    • Bevölkerung: 12,1 Mio. = 12.100.000
    • (110.288/12.100.000)×1000≈9,11

    Endergebnis: Die allgemeine Geburtenrate betrug 9,1
    Auch nicht so viel höher.

    Für 2024:

    • Geburten: 677.117
    • Bevölkerung: ca. 84,7 Millionen
    • (677.117/84.700.000)×1000≈8,0

    Endergebnis: Die allgemeine Geburtenrate in Deutschland 2024 betrug etwa 8,0

    Die allgemeine Geburtenrate nimmt ständig ab und ich denke, dass das multikausal ist.

    Wir haben jetzt natürlich auch die vollkommen absehbaren Folgen der C-Spritzen, vor denen in allen Ländern von unterschiedlichen Ärzten sehr laut und deutlich gewarnt wurde, noch bevor sie praktisch ungetestet auf den Markt kamen. In den USA gab es zu der Zeit einen Arzt, der sogar empfohlen hatte, das Sperma vor den Spritzen einzufrieren. Das ist das eine.

    Und während man im 1. und 2. WK erst eine Reduzierung der Geburtenrate sehen konnte, als die Männer tatsächlich im Krieg waren, da es noch keine Pille gab, sieht man schon an der "Wende" sehr gut, dass viele Frauen in diesen finanziell stark unsicheren Zeiten in Ostdeutschland darauf verzichtet hatten schwanger zu werden und die Geburtenrate sofort eingebrochen ist.
    Auch auf den Westen hatte das Folgen, da Löhne lange stagnierten und frühere Gewinnspannen regelrecht weggebrochen sind.
    Man kann also durchaus erwarten, dass vor dem Hintergrund der zunehmenden Deindustrialisierung mit steigender Arbeitslosigkeit, Inflation, steigenden Lebenshaltungskosten und Kriegstreiberei, usw. aktuell viele Frauen bewusst auf eine Schwangerschaft verzichten werden und die Geburtenrate nicht weiter steigen wird.

    Die Babyboomer Jahrgänge 1955-1969 = 18,8 Millionen Menschen, ca. 1,25 Mio./Jahr, die bis 2036 alle 67 Jahre alt wären, von denen normalerweise viele schon früher in Rente gehen. Dieses Jahr ist regulärer Rentenbeginn für Baujahr 1959.
    Da bleiben noch ca. 12,5 Mio. Rentner bis 2036.
    Dazu gibt es aktuell bereits gut 24 Millionen Rentner, von denen ein Teil EU-Rentner aus den jüngeren Generationen sind.

    Es sterben jedes Jahr gut 1 Million Menschen, aber davon sterben aktuell angeblich etwa 14–18 % der Männer und 10 % der Frauen vor dem 65. Lebensjahr.
    Wenn man schätzt in 11 Jahren sterben ca. 2,75 Mio. Menschen vor dem Rentenalter und ca. 8,25 Mio. Rentner, dann haben wir ca. 15,75 Mio. Bestandsrenter und ca. 9,75 Mio. neue Rentner bis 2036= 25,5 Mio.
    Wie realistisch ist es da, dass wir in 2035 insgesamt nur 20 Millionen Rentner haben werden, wie man liest?
    Ich habe meine Zweifel und denke, es könnten auch mehr als 25 Millionen sein, bzw. dass wir nun permanent um die 25 Millionen Rentner haben werden.:/ Ich denke, das könnte der Grund für den bösen Vorschlag Rente ab 73 sein.<X

    Die nachfolgenden Jahrgänge sind dann schwächer.
    Generation X Jahrgänge 1970-1979= 10,2 Millionen/ca. 1,02 Mio./Jahr
    Generation Y Jahrgänge 1980-1994= 16,2 Millionen/ ca. 1,08 Mio./Jahr
    Generation Z Jahrgänge 1995-2009= 12,6 Millionen/ca. 0,84 Mio./Jahr
    Generation α Jahrgänge 2010-2022= 10,1 Millionen/ca. 0,77 Mio./Jahr
    Dazu noch ca. 2 Millionen Kinder 23 bis 25 und 7-9 Millionen bis 2036 sind 9-11 Millionen

    Quelle der Zahlen der verschiedenen Generationen. : https://www.zukunftsstiftung.optadata.de/fileadmin/user…vollversion.pdf

    Das Kind ist schon viel früher in den Brunnen gefallen. Man kann nicht einen einzigen Grund ausmachen.
    Es gibt viele unterschiedliche Gründe, die alle hineingewirkt haben und alle eine Rolle spielten.

    Es scheint zum aktuellen Zeitpunkt einfach viel zu spät zu sein, diese Entwicklung noch zu ändern.

    Es gibt dazu aber auch noch andere Diskussionen, da Rentner eben viel Zeit haben und überall Menschen zu fehlen scheinen.
    Artikel wie: Leben die Alten auf Kosten der Jungen? Debatte um soziales Pflichtjahr für Senioren (in Schulen) kocht hoch.
    : https://www.news4teachers.de/2025/08/leben-…len-kocht-hoch/

    Aber es geht derzeit auch zur Frage um einen möglichen Wegfall des Beamtenstatus bei Lehrkräften heiß her, wie ich bei meinen Recherchen zufällig entdeckt habe.
    Neiddebatte: “Brauchen das gar nicht mehr” – Grundschulleitungs-Paar a. D. gibt Einblick in ein Leben mit 7.000 Euro Pension
    : https://www.news4teachers.de/2025/08/neidde…0-euro-pension/
    oder- Jetzt sägt der Bund der Steuerzahler am Beamtenstatus für Lehrkräfte herum.
    : https://www.news4teachers.de/2025/08/jetzt-…rkraefte-herum/
    oder Nächster Pensions-Hammer: Jetzt sollen Beamte fünfeinhalb Jahre später in Ruhestand gehen
    BERLIN. Kaum hat sich die Empörung über Carsten Linnemanns Vorstoß gelegt, die Verbeamtung von Lehrkräften infrage zu stellen, da kommt der nächste Angriff auf ihre Altersversorgung: Das Pestel-Institut fordert, dass Beamte wegen ihrer höheren Lebenserwartung satte fünfeinhalb Jahre länger arbeiten sollen – ein Vorschlag, der auch mehr als 600.000 Lehrkräfte in Deutschland träfe.
    : https://www.news4teachers.de/2025/08/naechs…uhestand-gehen/

    Und so kann man in der Historie abwechselnd mit Artikeln zu Pensionären mit großzügigen Pensionen und denen zur Abschaffung des Beamtenstatus für Lehrer weiter zurückgehen.

    Mein persönlicher Favorit:
    Neiddebatte: „Ich kann gar nicht alles ausgeben“ – Pensionierte Lehrerin gibt Einblick in ein Leben mit 3.200 Euro netto monatlich.
    Hier hatte der Spiegel das Thema zusätzlich angeheizt.
    Ihre Altersversorgung erscheint üppig: 2600 Euro Pension plus 600 Euro gesetzliche Rente ergeben 3200 Euro netto monatlich. „Das ist fast identisch zu dem, was ich zuletzt verdient habe“, berichtet sie offen. Grundsätzlich gilt laut „Spiegel“: Beamte bekommen nach 40 Dienstjahren als Pension bis zu 71,75 Prozent des Endgrundgehalts. Im Schnitt liegt die Pension etwa bei 3240 Euro brutto pro Monat. Sie wird aus Steuergeldern finanziert. In der gesetzlichen Rentenversicherung dagegen liegt die durchschnittliche Rente nach 45 Beitragsjahren bei rund 1800 Euro brutto im Monat. Rund zwei Drittel der etwa eine Million Lehrkräfte in Deutschland sind verbeamtet.

    Diese Diskussion ist immer noch sehr weit davon entfernt, zu sagen, alle zahlen in ein System ein, die Beitragsbegrenzung zur Krankenkassen für hohe Einkommen wird aufgehoben und wir führen für die wirklich Reichen eine Reichensteuer ein. :/
    Denn wie ich gestern gelesen habe, haben in Deutschland und Italien die meisten Reichen ihren Reichtum von der Familie geerbt.
    In Deutschland sollen es 65% sein, in den USA 29% und in China nur 2%.
    In Italien sollen die meisten der heute reichen Familien sogar schon vor 400 Jahren reich gewesen sein.^^

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • René Gräber 7. November 2025 um 10:02

    Hat den Titel des Themas von „Europas Geburtenreduzierung“ zu „Warum sinken die Geburtenzahlen in Deutschland? Kinder-wollen- oder Kinder-können-Problem?“ geändert.
  • Abtreibung ist für Grüne Sympatisanten "reproduktive Gesundheit”

    Unsere Gesellschaften haben ein massives Problem – und jeder schaut weg, weil es nicht als opportun gilt, den Kindesmord zu kritisieren. Faktum ist: Wir löschen uns selbst aus – und das auf eine Art und Weise, die man an Menschenverachtung und Verachtung für das ungeborene Leben kaum überbieten kann.

    Den daraus entstehenden Bevölkerungsrückgang füllen wiederum linke Politiker mit häufig illegal zugewanderten Migranten auf.Über die Zahlen spricht man nicht.

    Die Zahlen der Kindesmorde im Vereinigten Königreich sind in ihrer Dimension kaum fassbar. Man spricht von über 300 000 Abtreibungen. Wenn man die Zahl betrachtet, versteht man, weshalb die autochthone Bevölkerung im ehemals von Weißen dominierten Westen zurückgeht.

    In Österreich ist es ähnlich- mit über 50 000 Abtreibungen jährlich. Während auf der einen Seite der Mord am ungeborenen Leben propagiert wird und am liebsten bis zur Geburt legalisiert und auf Staatskosten verübt werden soll, wird die Bevölkerung mit Fremden ausgetauscht. All das ist die völlig offene Agenda der politischen Linken.

    Gefördert von der Pharmafia die abgetriebene Föten für verschiedene Zweige der “Medizin” in Verwendung zieht – nicht zuletzt für die Herstellung von Impfstoffen.

    Unfassbare Dimensionen des Kindermordes: Im UK wird jedes dritte Baby abgetriebenˍ

    mit freundlichen Grüßen- Guenter

    2 Mal editiert, zuletzt von bermibs (24. Januar 2026 um 12:46)

  • Seit Du diesen beleidigenden Artikel zu jungen Frauen die für ihr Recht demonstrieren, eingestellt hast, ist bei mir der Ofen aus. Denn an dem Punkt geht es mitnichten um Grüne, sondern um das Recht der Frau über ihren Körper und ihr Leben zu entscheiden.
    Mir war schon beim Lesen des 1. Parteiprogramms der AfD, als sollten Frauen wieder in die Rolle der 50er Jahre gepresst werden. 8)
    Mir ist, als würdest Du Frauen wieder ins 18 Jahrhunderte versetzen wollen, als der Mann noch über die Frau und natürlich auch ihren Körper zu bestimmen hatte.
    Du müsstest mittlerweile sehr genau wissen, dass Abtreibung absolut nichts mit Grünen oder Politik zu tun hat.
    Auch als es verboten war, wurde und wenn es verboten ist, wird abgetrieben.
    Wie erst gepostet: In Marokko alleine z.B. sollen jährlich geschätzte 200.000 bis 300.000 illegale Abtreibungen durchgeführt werden, auch wenn Frauen und Ärzte dabei Gefängnisstrafen (bis zu 2 Jahre) und Geldstrafen riskieren.

    Keine Politik und kein Gesetz kann Frauen überzeugen ein Kind zu behalten oder es abzutreiben. Das ist einfach nur Unsinn.
    Wenn es hier wie früher verboten wäre, würden die Frauen wieder wie früher nach Holland fahren, wenn sie kein Kind wollten. Damals hat meist der Freund oder Erzeuger die Kosten dafür übernommen, soweit ich das verfolgt hatte.

    Wer ist bei uns eigentlich dagegen?
    Selbst unter katholischen (62 %) und evangelischen (75 %) Kirchenmitgliedern spricht sich eine Mehrheit für eine Liberalisierung aus.
    Jüngere Menschen (18–29 Jahre) und Ältere (60–75 Jahre) zeigen laut Umfragen eine hohe Zustimmung zur Entkriminalisierung.
    Frauen unterstützen die Liberalisierung stärker als Männer.
    Die Ablehnung von Abtreibung ist vor allem parteipolitisch (CDU, AfD) und ideologisch geprägt.
    Die große Mehrheit der Deutschen (74 %) befürwortet laut Forsa eine Entkriminalisierung in den ersten 12 Wochen.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Die Frage - warum Deutsche heute keine Kinder kriegen wollen wird nun mit der Insa- umfrage beantwortet.

    Als Hauptgrund nannten 81 Prozent der Befragten hohe Lebenshaltungskosten wie Miete, Lebensmittel und Energie. 59 Prozent sehen zudem Steuern und Abgaben als wesentliche Belastung. 48 Prozent halten die staatliche Unterstützung für Familien für nicht ausreichend.

    In einer Zeit des wirtschaftlichen Abstiegs Deutschlands und der Abwanderung Großer Industriestandorte mit entsprechenden Arbeitsplatzverlusten überlegen sich immer mehr Paare Kinder auf die Welt zu setzen. Die Zukunft Deutschland sieht alles andere als rosig aus.

    In Zeiten wo Fanatiker lautstark ihre Kriegsgelüste von den Rednertribühnen ihren ZUhörern offerieren sind immer weniger bereit Kanonenfutter zu produzieren.

    die einst verliehenen Mutterkreuze wurden alsbald Grabkreuze.

    Um die Gier der Mächtigen zu befriedigen wurden unzählige Menschen mittels Lügen und Versprechungen vorsätzlich in den Tod geschickt. Während sie starben bereicherten sich die Anstifter in jeder Art und Weise und schritten ohne Skupel über die Toten.

    Mehrheit hält Kinder in Deutschland für nicht mehr bezahlbarˍ

    mit freundlichen Grüßen- Guenter

    2 Mal editiert, zuletzt von bermibs (5. Juni 2026 um 18:46)

  • Die scheinheiligen Aussagen der Regierenden bezüglich der sinkenden Geburtenraten zeigen deutlich die Taktik ihre Interessen zu verschleiern.

    „Die gesamte Menschheit wird aussterben, wenn es so weitergeht. Aber wir weißen Europäer werden zu den Ersten gehören so der britische Buchautor Paul Morland.

    Während seit einem Jahrzehnt die GEfahr von einem Zusammenbruch der Gesellschaft schwadroniert wird zeigen ihre politischen Maßnahmen ein konträres Bild.

    Ob es nun das Drängen von staatliche geförderten Suizid ist oder die Forderung von Friedenstifter TRump die Auslöschung der gesamten iranischen Zivilisation sind zeigt den Willen die menschliche Population mit allen MItteln einzuschränken. und zu minimieren. Die vielen Arbeitsskaven werden nicht mehr benötigt. Maschinen sind billiger, besser und leichter zu kontrollieren. Die KI ersetzt Denkprozesse.

    Kriege werden vom Zaun gebrochen und tausende Menschen vorsätzlich getötet. MIt Genspritzen Menschen Krank und unfruchtbar gemacht . Energie wird mutwillig verknappt und die Landwirtschaft mit Sanktionen belegt um Nahrungsmittelmangel zu provozieren. Nahrungsmittel produziert die die Menschen Krank werden läßt. Labore die krankmachende Viren züchten. Die Liste läßt sich endlos fortsetzen.

    Alles Maßnahmen die gezielt auf eine Minimierung der Bevölkerung hinzielen. Ein menschliches Leben ist auf einen Mindestwert gesunken.

    mit freundlichen Grüßen- Guenter

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Die scheinheiligen Aussagen der Regierenden bezüglich der sinkenden Geburtenraten zeigen deutlich die Taktik ihre Interessen zu verschleiern.

    Was Morland angeht, so nimmt er auf verschiedene Dinge Bezug, bei denen mir nur durch den Kopf geht, dass schon der Menschenrechtler und Historiker Kevin Galalae vor Jahren geschrieben hatte, dass sich alle Länder der UN nach dem 2. WK verpflichtet hatten, eine verdeckte Bevölkerungskontrolle einzuführen, die mit unterschiedlichen Mitteln, teils aber auch mit bestimmten Giften wie Bisphenol A, Giften in Deos und Zahncreme, usw. erfolgt. Das Ziel war die Fruchtbarkeit von Frauen, die im Mittelalter noch leicht 12-14 Kinder bekamen, zu reduzieren. Die stärksten Maßnahmen wurden laut ihm gegen Japan und Deutschland geführt.
    Er schrieb dazu das Buch Peace without Poison (Frieden ohne Gift) und hatte damals die Präsidenten aller Länder angeschrieben.
    : https://kevingalalae.com/books/
    Gleichzeitig wurde die männliche Zeugungsfähigkeit mit vielen hormonell wirksamen Chemikalien geschädigt. Soweit nichts Neues.

    Zur Pest hat Galalae dann auch etwas ganz anderes als Morland geschrieben.
    Während Morland schreibt: Im Mittelalter schrumpfte die Bevölkerung durch die Pest vielerorts ebenfalls signifikant. Ein paar wichtige Faktoren waren aber anders. Erstens: Die Seuche betraf Menschen aus allen Altersklassen, tötete Alte und Junge. Sie führte also nicht zum Problem mit der Alterung der Bevölkerung. Zweitens: Die Katastrophe fand unter malthusischen Bedingungen statt, also in einer Zeit, als das Bevölkerungswachstum die Nahrungsmittelproduktion überstieg, was zu Armut und Krisen führte. Der Lebensstandard war damals sehr niedrig. Nach der Pandemie verfügten die verbliebenen Menschen über viel mehr Land pro Kopf. Die Schrumpfung der Bevölkerung führte zu einem Wohlstandsgewinn, die Menschen lebten danach auch länger.

    Schrieb Galalae, dass damals absichtlich infizierte Ratten in die überfüllten Städte gebracht wurden, um das damalige Bevölkerungswachstum gezielt einzudämmen.

    Völlig losgelöst von den Genspritzen, die nicht alle Völker bekommen haben, frage ich mich, ist eine sinkende Geburtenrate vor dem Hintergrund der Geschehen der letzten Jahre überhaupt noch relevant, wenn jeder weiß, dass Deutschland auf US-Betreiben hin wie ein folgsamer Sklave deindustrialisiert, es immer weniger Arbeitsplätze gibt und alles teurer wird, es zudem Krieg geben soll (eigentlich längst gibt) und bereits seit Jahren diesbezüglich Maßnahmen getroffen werden, die auch immer weiter verschärft werden?

    Schon 2020 war davon zu lesen, dass es sehr große Finanzlöcher in unserem westlichen Finanzsystem gibt, während der globale Süden ein eigenes System aufbaute, und dass einige Personen und Unternehmen vor dem endgültigen Zusammenbruch durch die Plandemie bei uns noch viel Geld verdienen werden und wir auf einen Zusammenbruch zusteuern, der dem Volk dann durch die immensen Ausgaben erklärbar gemacht werden soll.

    Wer aktuell schwanger wird, obwohl es genug Verhütungsmöglichkeiten gibt, ist wahrscheinlich ignorant und handelt letztlich grob fahrlässig, da nicht absehbar ist, wie groß der Zusammenbruch werden wird, auf den wir offenbar geplant zusteuern.
    Jedenfalls wäre es mir seit Jahren unvorstellbar noch ein Kind in diese Welt zu setzen.

    Während Trump im Vorfeld als Vertreter des Hegemon/Imperiums in Hinblick auf Israel erläutert hatte, dass schon die USA nur durch Ausrottung der Urbevölkerung entstanden sind, wie auch Australien, Neuseeland und Kanada, weiß man nicht, ob sich der tiefe Staat hinter Trump das Szenario Iran auf dem Weg in die Verarmung des Westens einschl. der USA so dachte, ob das eine mir kaum vorstellbare naive Fehlkalkulation des Imperiums war, oder ob es ein Plan ist um Europa oder nur um UK zu brechen, oder was auch immer.
    Aber es sieht deutlich so aus, als wäre der Krieg gegen den Iran ein weiterer Grabstein für den Westen.
    Und auch wenn wir darunter leiden werden, sind 500 Jahre Vorherrschaft und Ausbeutung der Welt durch den Westen und seine "weißen Rasse", die längst noch nicht beendet sind, für viele Menschen längst genug. 8)

    So kann man alles aus unterschiedlichen Blickwickeln betrachten.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (15. Mai 2026 um 18:57)

  • Mit der explosionsartigen Verbreitung des Corona-Virus wurde das Biolabor in Wuhan weltweit bekannt. Mit US-Steuergeldern finanziert wird an gefährlichen Viren zum gedachten Einsatz für Militäreinsätze geforscht und gezüchtet.

    In Amerika selbst sind solche Forschungen nicht erlaubt. So werden solche Forschungsanstalten in Länder etabliert die sich gut dafür bezahlen lassen, wie zum Beispiel die Ukraine.

    . Die im zuge des Ukrainekrieges entdeckten und damit bekannt gewordenen Institute wurden bis Dato abgestritten und geleugnet. Doch nun gab US-Geheimdienstdirektorin Tulsi Gabbard zu, dass es diese tatsächlich gibt. Die Verschwörungstheorie hat sich als wahr erwiesen.

    Nun will die Direktorin der Nationalen Geheimdienste der USA Tulsi Gabbard die Finanzierung von 120 biologischen (oh, was für eine irreführende Bezeichnung!) Laboren außerhalb der USA überprüfen lassen. Ein Drittel dieser "Bio"-Einrichtungen, also rund vier Dutzend praktisch von niemandem kontrollierter Forschungszentren, in denen höchst gefährliche Pathogene gelagert werden, befindet sich auf dem Territorium der Ukraine.

    Viren als Vernichtungswaffen . So wie DR. Mabuse sind die Machthaber bestrebt die Menschheit weitgehend auszurotten auf das ihnen diese Welt allein gehört.

    Coronaviren wurden vorsätzlich gezüchtet als todesbringende Waffe und wurden im Zuge der Corona-Pandemie gezielt eingesetzt. Die Folgen haben sich deutlich genug gezeigt.

    Vor 85 Jahren wurden unliebsame Menschen mit Gas getötet, heute mit todesbringende Viren.

    WEr noch immer an die gutmenschliche Einstellung unserer Politiker zu den Bürgern glaubt ist wahrhaft naiv und unbelehrbar.

    Die USA geben zu: Moskaus "Verschwörungstheorie" hat sich wieder einmal als wahr erwiesenˍ

    mit freundlichen Grüßen- Guenter

    2 Mal editiert, zuletzt von bermibs (17. Mai 2026 um 18:25)

  • Einmal mehr zeigt sich die Doppelzüngigkeit der Politiker. Während allerorts das Aussterben der Menschheit durch zuwenig Geburten prognostiziert wird, wird nun ein Fond geschaffen für Abtreibungen.

    Eine europäische Bürgerbewegung My Voice, my choice" hat über 1 Million Unterschriften gesammelt um finanzielle ZUschüsse für Abtreibungen zu erreichen. Einmal mehr wird die Gemeinschaft und Solitarität gefordert für das Tun von einzelnen Menschen.

    Der Zugang zu sicheren Abtreibungen hängt in Europa vom Wohnort ab. Für Frauen aus konservativen Ländern, die eine Schwangerschaft abbrechen, hat die EU-Kommission finanzielle Mittel zugesagt.

    mit freundlichen Grüßen- Guenter

  • Und? Dir ist klar, dass das ihr Recht ist, da es ihr Körper und nicht dein Körper ist.
    Zudem scheinen viele Frauen aus Ländern mit diesbezüglich eingeschränkten Rechten zu kommen.

    Die Kampagne „My Voice, My Choice“ wurde ins Leben gerufen, weil mehr als 20 Millionen Frauen in der EU keinen sicheren Zugang zu einer Abtreibung haben. Das betrifft vor allem Länder mit restriktiven Gesetzen:

    • Polen: Abtreibung fast vollständig verboten – nur erlaubt bei Vergewaltigung, Inzest oder Lebensgefahr der Schwangeren. Fehlbildungen des Fötus reichen nicht als Grund.
    • Malta: De-facto-Abtreibungsverbot, eines der strengsten in Europa.
    • Italien, Kroatien, Rumänien: Abtreibung bis zur 12. Woche legal, aber viele Ärzte verweigern sie aus Gewissensgründen („Kooperationsverweigerung“), was den Zugang stark erschwert.

    Um eine Europäische Bürgerinitiative (EBI) auf den Weg zu bringen, müs­sen sich innerhalb eines Jahres mindestens eine Million Bürgerinnen und Bürger beteiligen. Zusätzlich sind bestimmte Schwellenwerte in mindestens sieben EU-Mitgliedsstaaten zu erreichen. Die Gültigkeit der gesammelten Unterschriften prüfen die zuständigen nationalen Behörden, in Deutsch­land übernimmt diese Aufgabe das Bundesverwaltungsamt. Erklären die nationalen Behörden mindestens eine Million Stimmen für gültig, müssen sich die Europäische Kommission und das Europäische Parlament mit den Forderungen der Initiative beschäftigen.

    „My Voice, My Choice“ hat in Deutschland 187.455 Unterstützungsbekun­dungen online und auf Papier gesammelt. In ganz Europa unterstützen 1.224.998 Menschen die Kampagne.

    Koordinatorin und Gründerin der Kampagne ist Nika Kovač, die Leiterin des „8th of March Institute“ in Slowenien. Weitere Beteiligte sind die Verei­nigungen „Ogólnopolski Strajk Kobiet“ und „Wschód“ aus Polen, „Unioni“ aus Finnland, „The National Women's Council of Ireland“, „#aufstehn“ aus Österreich sowie Nichtregierungsorganisationen und Aktivistinnen und Aktivisten aus Kroatien, Frankreich und Spanien. Sie fordern finanzielle Hilfen für Mitgliedstaaten durch die EU, um allen Bürgerinnen den Zugang zu sicheren Abtreibungen zu gewährleisten.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • ...über 1 Million Unterschriften gesammelt um finanzielle ZUschüsse für Abtreibungen zu erreichen....hat die EU-Kommission finanzielle Mittel zugesagt.

    Es werden Embryos und Föten für Forschungszwecke gebraucht, deshalb die Finanzierungen durch die Politik.

    Zitat

    22.04.2021

    US-Bischof verurteilt Forschung mit fötalem Gewebe

    Ethisch nicht vertretbar

    Die katholische US-Bischofskonferenz wendet sich gegen Forschung mit fötalem Gewebe aus Abtreibungen. Die Körper von Kindern, die durch Abtreibung getötet werden, "verdienen den gleichen Respekt wie der jedes anderen Menschen."

    Zitat

    Das erklärte der Vorsitzende der Lebensschutz-Kommission der Bischöfe, Erzbischof Joseph Naumann von Kansas City. Die US-Regierung dürfe solche Forschung nicht finanzieren; es gebe andere effektive Forschungsmethoden und klinische Behandlungen.

    Zitat

    Forschung soll wieder erlaubt werden

    Der Erzbischof reagierte auf die Ankündigung des National Institute of Health in Bethesda, die Forschung mit fötalem Gewebe wieder zu erlauben. Ex-Präsident Donald Trump hatte diese gegen den Widerstand aus der Wissenschaft verboten. Die Entscheidung, das Verbot aufzuheben, kam laut Medienberichten auf Drängen von 26 Demokraten im Repräsentantenhaus zustande, die Gesundheitsminister Xavier Becerra dazu aufgefordert hatten.

    Quelle: https://www.domradio.de/artikel/ethisc…foetalem-gewebe

    Zitat

    Washington – Die US-Bischofskonferenz hat sich erneut gegen eine mit Steuermitteln finanzierte Forschung an abgetriebenen Föten in den USA ausgesprochen. „Die Forschung mit fetalem Gewebe abgetriebener Säuglinge ist unethisch“, erklärte der Vize-Direktor des US-Bischofssekretariats für Lebensschutzfragen, Greg Schleppenbach.

    Quelle: https://www.aerzteblatt.de/news/kritik-an…98-9461fdad0689

    Die gesetzlichen Regelungen zur Embryonenforschung sind in der Europäischen Union nicht einheitlich geregelt. Jedes Mitgliedsland hat eigene nationale Gesetze. Während einige Staaten wie Schweden, Spanien oder Frankreich die Forschung unter strengen Auflagen erlauben, ist sie in Ländern wie Deutschland und Polen stark eingeschränkt oder verboten.

    Auch in Deutschland wird Forschung an Föten und Embryos betrieben. Forschung an Föten / Fötalem Gewebe: Föten sind laut medizinischer Definition Ungeborene ab der 9. Schwangerschaftswoche. Die Arbeit mit primordialen (frühkindlichen) Keimzellen aus abgetriebenen Föten ist nach § 5 des Embryonenschutzgesetzes in Deutschland unter bestimmten Bedingungen rechtlich nicht verboten.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (30. Mai 2026 um 18:49)

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Ich frage mich, was ihr denkt, was normalerweise mit den Fehlgeburten und Abtreibungen bis zur 12. SSW passiert.

    In deutschen Krankenhäusern hängt das Vorgehen mit abgetriebenen Embryonen oder Föten und Fehl-, Frühgeburten vom Schwangerschaftsalter und Gewicht ab:

    • Aber bis zur 12. Woche:
      Das Gewebe wird bei operativen Eingriffen abgesaugt, landet in der Pathologie zur Untersuchung und wird anschließend als medizinischer Abfall eingeäschert. Bei medikamentösen Abbrüchen wird der Embryo meist über die Toilette entsorgt.

    Bei mir war bei einer Schwangerschaft das Baby gestorben und nicht abgegangen. Es war wohl schon mehrere Wochen tot, bis ich mich nicht mehr schwanger fühlte und ins Krankenhaus bin. Dürfte etwa das Alter der 12.. SSW gewesen sein. Das passiert manchmal. Man hat bei der Obduktion älterer Frauen auch schon tote Schwangerschaften im Körper gefunden.
    Ich hatte vor der Ausschabung ein Medikament bekommen und eh ich mich versah, war es am nächsten Tag über die Toilette verschwunden. Einfach aus mir rausgefallen.

    Eine Verwendung für Forschung ist in Deutschland nur mit ausdrücklicher Einwilligung der Mutter erlaubt, etwa für medizinische Ausbildung. Kommerzielle Nutzung ist verboten. Wer sogar seine Kinder für Impfstoffstudien zur Verfügung stellt, wird nichts dagegen haben.

    In der EU gibt es kein einheitliches Gesetz zur Embryonenforschung – die Regelungen liegen bei den Mitgliedstaaten:

    • Erlaubt mit restriktiven Regeln: Dänemark, Niederlande, Finnland, Spanien, Frankreich, Griechenland – Forschung mit überschüssigen Embryonen aus IVF-Behandlungen.
    • Sehr restriktiv: Deutschland – nur Forschung mit importierten Stammzelllinien, die vor 2002 gewonnen wurden.
    • Verboten: Österreich, Polen, Italien – keine Embryonenforschung erlaubt.
    • Keine gesonderten Gesetze: Estland, Ungarn, Slowenien – Forschung in Einzelfällen möglich.

    Was passiert mit abgetriebenen Embryonen/Föten?

    • In Deutschland werden Fehl-/Frühgeburten ab einem bestimmten Gewicht eingeäschert und anonym beigesetzt.
      Ab ca. 500–1.000 g Körpergewicht (je nach Bundesland ab 23. bis 27. Schwangerschaftswoche) besteht in D Bestattungspflicht.
    • In Österreich gibt es keine gesonderte Regelung – Umgang ist unklar.
    • In Spanien und Großbritannien können sie für Forschung gespendet werden.
    • Kommerzielle Nutzung ist EU-weit verboten (Geweberechts-Richtlinie).

    Was in anderen Ländern wie z.B. der Ukraine oder über kriminelle Organisationen möglich ist, dahingestellt.

    Obama hatte damals die Embryonen-Forschung in den USA freigegeben und Planned Parenthood ist bekannt dafür, dass sie damit kommerziellen Handel betrieben, vielleicht noch betreiben. Viele kennen die Broschüren, mit denen sie das beworben haben. Damals kursierten auch heimlich aufgenommene Videos, wo sie die toten Embryos/Föten auf Metalltischen anboten. Was sie aber wirklich wollten waren überlebende Spätabtreibungen.
    Trump hatte dann bei seiner 1. Präsidentschaft verfügt, dass jede überlebende Spätabtreibung in ein Kinderkrankenhaus zu bringen ist.

    Aber schon Plotkin hatte in seinen Aussagen zu Impfungen und Embryos in IT entsprechende Aussagen gemacht. : https://www.yamedo.de/forum/core/sea…&sortOrder=DESC
    Lebendig ist ihnen schon seit Jahrzehnten am Liebsten.
    Und wenn Du jetzt sagen würdest, deshalb empfiehlt die WHO in einer neueren Broschüre Spätabtreibungen bis kurz vor der Geburt für nicht strafbar zu erklären, dann werde ich nicht widersprechen. Total kriminell.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (18. Mai 2026 um 08:56)

  • SErvus Die Mama,

    Nichts "Und".

    ES geht um die finanziellen Leistungen die andere zahlen sollen. Möge jeder mit seinem Körper anfangen was er will, aber nicht sich auf Kosten anderer wieder herstellen lassen nach seinen Wünschen. Und gerade jene Gesellschaftsschicht die besonders auf ihre Freiheit pochen, wollen die Allgemeinheit für ihre Lebensfehler heranziehen.

    Das auslagern und übertragen seiner Lebensfehler ist wohl zutiefst menschlich aber inakzeptabel. So kann jeder tun und lassen was ihm beliebt aber andere sollen dafür gerade stehen. Und wenn jemand sich seine Suppe versalzt soll er sie auch selber auslöffeln.

    Es ist die Zwiespältigkeit der Forderer die ich herausstreichen wollte

    mit freundlichen Grüßen- Guenter

  • Und gerade jene Gesellschaftsschicht die besonders auf ihre Freiheit pochen, wollen die Allgemeinheit für ihre Lebensfehler heranziehen.

    Ich denke, der Wirklichkeit entspricht eher folgende Aussage:

    Wie oben, so unten und erst recht in der Mitte - bezogen auf Gesellschaftsschichten!

  • Denke die eigentliche Frage sollte sein - Was ist so schlimm daran?

    Völlig normale Entwicklung für mich und wird sich auch irgendwann wieder ändern. Warum bekommt man nicht mehr Kinder - weil es einfach nicht mehr notwendig ist. Man braucht keine Kinder mehr um für das Alter vorzusorgen, im Alter abgesichert zu sein (finanziell und Betreuung) und für die Übernahme des Hofes oder Unternehmens braucht man auch keine Kinder mehr. Also ist hier die Not für Kinder schon mal weg.
    Dann bleibt eben nur noch das Wollen über. Und da ist halt auch wichtig zu sehen, kann ich es mir leisten, will ich es mir leisten. Aus Staatlicher Sicht kann ich verstehen wieso man es fördern möchte nur könnte man sich halt auch mal die andere Option ansehen. Wie kann ich mit einer schrumpfenden Bevölkerung umgehen. Ist das wirklich so schlecht, muss ich mit fremden Personen auffüllen,... oder kann man nicht auch ganz einfach auf diese Entwicklung anders reagieren und es ist halb so wild?

  • naja, viele deutsche Leute bekommen keine Rente mehr von der sie hierzulande leben können

    Miete blechen un so weiter zehrt alles auf

    mit fremden Personen aufüllen

    naja, wenn selbige 3 Frauen und 17 Kinder mitbringen und alle Bürgergeld wollen...................................................

    kann nicht hinhauen irgendwie

    oder???

    ich rechne damit keinerlei Rente zu bekommen, auch wenn ich nie arbeitslos war und nie irgendwelche Hilfen geschnorrt hab

    schönes neues Deutschland

    aber ist ja so schön bunt hier, freuen wir uns einfach und sind glücklich

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • SErvus Die Mama,

    Nichts "Und".

    ES geht um die finanziellen Leistungen die andere zahlen sollen. Möge jeder mit seinem Körper anfangen was er will, aber nicht sich auf Kosten anderer wieder herstellen lassen nach seinen Wünschen. Und gerade jene Gesellschaftsschicht die besonders auf ihre Freiheit pochen, wollen die Allgemeinheit für ihre Lebensfehler heranziehen.

    Sonst geht es Dir aber noch gut.^^
    Da hast Du dich im Thread geirrt, denn Dir geht es darum, welche medizinischen Probleme, die weitgehend durch Unachtsamkeit selbst verursacht wurden, sollte die GKV zahlen. Und wenn wir so anfangen gibt es eine sehr große Meinungsvielfalt.^^

    Früher, also in meiner Jugend, sind noch viele auf eigene Kosten für eine Abtreibung in die NL gefahren.
    Aber in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in Deutschland sind mehr Frauen als Männer und was die Einstellung zur Abtreibung angeht, sind ca. 74 % der Bevölkerung der Ansicht, dass ein Schwangerschaftsabbruch innerhalb der ersten 12 Wochen ohne Einschränkungen erlaubt sein sollte. Selbst unter Katholiken unterstützen 62 % diese Regelung. Eine Umfrage des Bundesfrauenministeriums zeigte zudem, dass mehr als 80 % der Deutschen die Strafbarkeit von Abtreibungen für falsch halten.

    Ohne dass immer noch Frauen dazu bereit wären, Kinder zu gebären und ihr Leben 18 Jahre lang einzuschränken, würde es seit Jahrzehnte gar keine Kinder mehr geben.
    Hast Du denn überhaupt deine Pflicht erfüllt und 2 eigene Kinder, wenn Du hier schon so rumtönst?

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • naja, viele deutsche Leute bekommen keine Rente mehr von der sie hierzulande leben können

    Auch wenn es insgesamt einige Schweinereien bei der Rente gibt, die teils sehr weit zurückreichen, und man nicht weiß, auf welche Ideen die Politik noch kommen wird, ist die Rentenhöhe für jeden Rentner immer noch direkt mit den erarbeiteten Rentenpunkten verbunden.

    Egal wer da im Land ist oder auch nicht. Nur nichts verwechseln.
    Mit fremden Personen auffüllen hatte seit Ende des 2. WK über viele Jahrzehnte funktioniert. Viele der Probleme sind leider hausgemacht und waren schon lange absehbar. Aber vieles ist in meinen Augen auch ganz gezielte Stimmungsmache.
    Wenn es diese Kosten nicht geben würde, hättest Du auch nichts davon, denn die Gelder würden dann dahin gehen, wo die Gelder hingehen, für die von der Politik Kürzungen bei den Sozialleistungen angedacht sind. Das sind die Kosten, die für Nato, BW, Waffen, Auslandskosten, Militär usw. draufgehen.
    Ich weiß wirklich nicht, warum manche Menschen schon seit ich lebe die verrückte Idee haben, sie würden von irgendwas mehr bekommen, wenn es andere nicht geben würde.

    Wer sein Leben lang nur halbtags geringfügig gearbeitet hat, kann keine hohe Rente erwarten.
    Denn 1 Rentenpunkt pro Jahr gibt es nur, wenn man das versteuerte Einkommen, also das Durchschnittsentgelt erreicht, für das es 1 Rentenpunkt gibt.
    Dazu gibt es Listen, wie hoch das jährliche Durchschnittsentgelt sein muss, damit man 1 Rentenpunkt erreicht.

    Habe Dir dazu eine Liste mit dem Durchschnittsentgelt ab 1951 bis 2026 rausgesucht. Denn das Durchschnittsentgelt ist Grundlage für die Rentenberechnung. : https://www.smart-rechner.de/altersrente/ra…ittsentgelt.php

    Bis zum Jahr 2024 wurde die Rente für Personen, die in Ost-Berlin oder der früheren DDR gearbeitet haben, übrigens mit dem Ost-Rentenwert berechnet.

    Wenn man also z.B. 2021 nur geringfügige Beschäftigungen hatte und im ganzen Jahr ca. 10.000 € brutto verdient hat, obwohl das monatliche Durchschnittsentgelt West 2021 bei brutto 3.372 € und das jährliche Durchschnittsentgelt West bei 40.463 € lag, dann kann man leicht erkennen, dass man nur ca. 0,25 Rentenpunkte für 2021 erarbeitet hat.
    Wenn man jetzt 45 Jahre lang nur ca. 1/4 Rentenpunkt/Jahr erarbeitet hätte, wären das eben nur ca. 11,25 Rentenpunkte.
    Hat man 45 Jahre lang mind. 1 Rentenpunkt erarbeitet, hat man mind. 45 Rentenpunkte erreicht.

    Bei einem aktuellen Rentenwert von 40,79 €/Rentenpunkt sind 11,25 Rentenpunkte 458,89 € abzüglich GKV und Pflege.
    45 Rentenpunkte ergeben 1.835,55 € abzüglich GKV und Pflege.
    So statisch kann man das natürlich nicht sehen, aber so ist es im Prinzip

    Dazu werden noch diverse Dinge wie Ausbildung, Kinder, Pflege von Angehörigen anerkannt, wenn es nachgewiesen werden kann, bzw. gemeldet wurde. Aber die erarbeiteten Rentenpunkte sind die Grundlage.

    Zu schreiben, dass manche Menschen niedrige Renten bekommen, weil andere Bürgergeld bekommen, kommt ein großes Stück weit einer Tatsachenverdrehung gleich. Insbesondere da die Renten von Schröder mit der Agenda 2010 gekürzt wurden, um den drohenden Beitragssatzanstieg zu verhindern und er das Rentenniveau damit langfristig senken wollte (von ca. 53 % auf 43 % des Durchschnittseinkommens bis 2030).

    Aktuell liegt das Rentenniveau in Deutschland bei 48 %. Dies bedeutet, dass eine Standardrente (nach 45 Beitragsjahren und durchschnittlichem Verdienst) 48 % des durchschnittlichen Nettoeinkommens der Erwerbstätigen beträgt. Diese Haltelinie ist bis 2031 gesetzlich festgelegt.

    Die Renten steigen zum 1. Juli 2026 um 4,24 %, denn der Rentenwert ist an den Lohn gekoppelt und erhöht sich von 40,79 € auf 42,52 € je Entgeltpunkt.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Wer aktuell schwanger wird, obwohl es genug Verhütungsmöglichkeiten gibt, ist wahrscheinlich ignorant und handelt letztlich grob fahrlässig, da nicht absehbar ist, wie groß der Zusammenbruch werden wird, auf den wir offenbar geplant zusteuern.
    Jedenfalls wäre es mir seit Jahren unvorstellbar noch ein Kind in diese Welt zu setzen.

    Genau so ist es. Und darum habe ich kein Verständnis für Forderungen das die Allgemeinheit für einen Schwangerschaftsabruch bezahlen soll.

    Eine Schwangerschaft hat nichts oder selten mit medizinischen Problemen zu tun

    WEr ein Kindhaben will oder nicht ist für mIch völlig egal. Der Geburtenrückgang , speziell in Europa wird nicht zum Aussterben der Spezies Mensch das ausschlaggebende sein. Afrika produziert Nachwuchs in unbegrenzter Zahl um die Lücken zu füllen.

    Die Überlegungen der ÖAW das die steigenden Lebenserwartungskosten schuld an dem veminderten Kinderwunsch schuld sind kann ich nicht ganz anerkennen. Haben doch in vorigen Generationen Frauen trotz Not und Armut wesentlich mehr KInder gehabt. Es ist eher das heutige Menschen zuerst ihr eigenes Leben genießen wollen bevor sie es mit Kindern teilen.

    Eine Frau braucht im heutigen Leben weder einen Mann noch ein KInd.

    ES ist eher der fehlende Wohnraum wie in Japan wo die Menschen auf engsten Lebensraum leben und die Menschen zum teil im Büro übernachten.

    Zahl der Geburten geht weiter zurückˍ

    mit freundlichen Grüßen- Guenter

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (19. Mai 2026 um 17:03)

  • Es kommt darauf an, was man unter Kindern verstehen will. Für mich sind Kinder wunderbare, liebenswerte Menschen, die zwar auch Zeit und Geld kosten, aber auch viel Freude machen und von denen man viel lernen und sich dadurch weiterentwickeln kann, indem man klüger und stärker wird bei der Meisterung der Aufgaben und Probleme . Ich habe leider keine eigenen Kinder, ungewollt, dafür aber eine Stieftochter und eine Stief-Enkelin, um die ich mich auch Jahre lang kümmern durfte und dabei viel lernen konnte. Ich habe mich mit beiden immer sehr gut verstanden, besser als sie beide untereinander oder sie beide mit der leiblichen Mutter und Oma. Und ich bin immer noch für sie da und helfe, wo ich kann.

    Trotzdem habe ich mein eigenes Leben immer genießen können. Es war keine Last für mich, Zeit für "fremde" Kinder zu haben. Es kann auch bereichernd sein und man lernt dabei, entstehende Probleme besser zu bewältigen. Das Leben ist eine Schule und wir können nur durch unsere Mitmenschen lernen und uns weiter entwickeln. Ich freue mich immer, wenn ich junge Familien mit Kindern sehe. Neulich war ein großes Kindergeburtstagsfest in der Nachbarschaft im Freien. Es hat mir Freude bereitet, zuzusehen. Junge Eltern, Kinder, Hunde, alle waren happy!<3:)

  • guenther, Du hast meine Frage nach deinen Kindern noch nicht beantwortet.

    Ganz generell bin ich der Ansicht, dass Männer kein Mitspracherecht beim Thema Abtreibung haben, da sie auf natürlichem Weg niemals in die Situation kommen werden. Gleiches gilt für Frauen, die nie schwanger waren. Auch wenn mir schon klar ist, dass das bei Kinderwunsch nicht leicht ist, sehe ich hier nur eine Art Überromantisierung einer gutsituierten verheirateten reifen Frau, die aus der Sicht einer Großmutter von Kindern schwärmt.

    Aber das ganze Rumgelabbere, wie wir Hessen sagen, wie toll Kinder wären, oder wie es früher war oder anderswo ist, hat absolut nichts mit den Gründen zu tun, warum Frauen hier abtreiben. Dabei ist klar, dass schwanger zu werden, nicht ihr Problem ist. Bei uns müssen Frauen eben keine Kinder gebären, wenn sie keine Kinder wollen oder nichts passt.
    Dass Frauen abtreiben, heißt auch nicht, dass sie später keine Kinder mehr bekommen.

    Tiefere Gründe aus Beratungsstatistiken (z. B. bei Profemina):

    • Biografische Gründe (41,7 %): z. B. Alter, Ausbildung, Lebensplanung.
    • Überlastung/Überforderung (30,5 %): bereits Kinder, berufliche Belastung.
    • Partnerschaftsprobleme (17,2 %): instabile Beziehung, Trennung, Partner will kein Kind.
    • Finanzielle Gründe (6,7 %): zusätzliche Belastung, aber selten alleiniger Grund.

    Denke die eigentliche Frage sollte sein - Was ist so schlimm daran?

    Völlig normale Entwicklung für mich und wird sich auch irgendwann wieder ändern. Warum bekommt man nicht mehr Kinder - weil es einfach nicht mehr notwendig ist. Man braucht keine Kinder mehr um für das Alter vorzusorgen, im Alter abgesichert zu sein (finanziell und Betreuung)

    Nur ganz generell. Früher gab es Mal sowas wie einen Rententopf, in den viele eingezahlt hatten, die dann gefallen sind. Glaube, der Rententopf wurde schon nach dem 1.WK das erste Mal geplündert und nach dem 2.WK nochmal. Seither haben wir ein Umlagesystem. Diejenigen, die jetzt arbeiten, zahlen mit ihren Rentenbeiträgen die Renten der aktuellen Rentner. Das, was Du jetzt zahlst, wird direkt ausgegeben. Dabei wurde das System schon längst dahingehend gesprengt, dass der Staat einerseits zuzahlt, sich andererseits bei Bedarf bedient und auch schon Fremdleistung damit gezahlt hat.
    Das ganze gesetzliche Renten-System ist dennoch bis heute darauf aufgebaut, dass jemandes Kinder für die Rente der Elterngeneration arbeiten.
    Derzeit geht jährlich mehr als 1 Million Menschen in Rente. Es sind schon mehr 21 Millionen. Das Verhältnis von Beitragszahlern zu Rentnern sank von 5:1 (1960) auf heute etwa 2,5:1.

    Die Volkserhaltungsrate; das sogenannte Bestandserhaltungsniveau liegt bei ca. 2 Kindern pro Frau. In D liegt es schon seit mind. 30 Jahren zu niedrig. Aktuell bei ca. 1,3. Es sollte immer ausgeglichen sein und ca. so viele Geburten wie Sterbefälle geben.
    Generell denke ich, dass Eltern eine deutlich bessere gesetzliche Rente bekommen sollten, als Kinderlose, so wie das z.B. in Frankreich der Fall ist.

    Bei uns erfolgt der Ausgleich der fehlenden Leben wie schon nach dem 2. WK über Migranten, Gastarbeiter, usw. Das ist für den Staat wahrscheinlich sogar billiger, denn die sind meist schon erwachsen und teils auch ausgebildet, bringen oft Kinder mit und werden teils sofort, teils nach ein paar Jahren in die Arbeitswelt assimiliert. Mich stört das nicht.
    Aber es gibt doch eine Menge Menschen, die sich fragen, ob es irgendwann keine Deutschen mehr in Deutschland gibt.^^

    Man könnte ja denken, dass wir sowieso bald weniger Menschen brauchen, wenn es mehr Robotik und KI gibt. Bis jetzt hat Deutschland aber nicht einmal eigene Cloud-Anbieter.
    Unsere Tochter wurde grade 36 und sagte, als ich 12 war, da sagte man bei uns, dass bald alles hochmodern und digital wird. Aber bis jetzt braucht das Krankenhaus wie vor Jahrzehnten noch ein Fax vom Arzt, sonst geht gar nix.^^
    Ich dachte vor ca. 25 Jahren auch Mal, die Produktivität soll durch Technisierung, Digitalisierung und Effizienzsteigerungen so stark gestiegen sein, dass die 40 h Woche abgeschafft wird. Trotzdem gibt es sie bis heute.:/
    Und während Millionen durch Deindustrialisierung arbeitslos sind, träumt Merz von der 72h Woche.
    Wer weiß schon, wann in D Roboter Menschen ersetzen werden und das System geändert werden muss. Bis dahin werden die fehlenden Geburten eben unter Empörung eines Teils der Bevölkerung anderweitig ersetzt.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (20. Mai 2026 um 08:35)

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber