Erektile Dysfunktion / Potenzprobleme

  • Erstmal sollte der Grund gefunden werden.

    Man kann Ärzte doch aussschliesslich für die Diagnose nutzen. Die Therapie muss ja nicht sm-isch sein.

    Bei Testosteronmangel L- Arginin zu geben, behebt das Problem überhaupt nicht.


    Androligem, Spezialausbildung vom Urologen, kennen suc hierbei gut aus.

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Rene hat zu diesem Problem mehrere Beiträge erstellt.

    Auch der Wirkungsansatt von Viagra & co wurde beschrieben.

    Auch legt er großen Wert auf den psychischen Bereich. Wobei man wissen solte, dass Vitamin D- Mangel sowohl zu saisonalen Winterdepressionen führt als auch darüber hinaus zu Depressionen.

    Testosteronmangel puscht das Ganze dann nochmal ordentlich.


    Ich bin technisch zu ungeschickt zum Verlinken, aber lies dir diese 70- seitige Studie aus Graz mal durch. Vllt.gibt es auf Yt inzwischen zur Kombi D- Mangel : erektile Dysfunktion auch etwas .


    LG Gabriele

  • Sexuelle Störungen

    Ich bin 64 Jahre alt und habe seit geraumer Zeit sexuelle Störungen und zwar in der Art, dass das sexuelle Verlangen sehr nachgelassen hat. Auch wird mein Glied nicht mehr richtig steif.

    Nehme seit einigen Jahren Blutdrucktabletten wie Bisoprolol 2,5 mg 1 x täg. und Candesartan 4 mg. 1 x tägl.

    Ab und zu nehme ich Cialis 20 mg. das aber nicht sonderlich wirkt.

    Kann mir jemand weiterhelfen, wie ich die Sexualität wieder stärken kann? Wäre für Ratschläge sehr dankbar.

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  • Hallo Gerle,

    ein herzliches Willkommen hier im Forum


    Bei der Problematik wäre der wichtigste Schritt, durch artgerechte Ernährung, viel Bewegung, gesunder Lebensweise und Ergänzung wichtiger Mikronährstoffe von den Medikamenten wegzukommen. Sie sind oft Ursache einer erektilen Dysfunktion.


    Ernährung: überwiegend vegan (85 - 90 %), maximal naturbelassen (viel frisches Obst und Gemüse), Entzündungförderer meiden (raffinierter Zucker, Weißmehl, Omega-6-Fettsäuren, zuviel tierische Nahrung), Energieträger im Verhältnis: Fette aller Art 40 - 50 %, Proteine und Kohlenhydrate je 25 - 30 %

    Bei Fetten ist das ausgeglichene Verhältnis zwischen Omega 3 und Omega 6 ganz wichtig


    Basis bildet ein idealer Vitamin-D-Spiegel von ca. 80 ng/ml (Körpergewicht mal 100 IE = Tagesdosis in IE) sowie ein Omega-3-Index von 8 - 11 % (6 Gramm Fischöl täglich).


    Hier noch eine orthomolekulare Übersicht zu Bluthochdruck.

    Liebe Grüße

    Bernd

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

    3 Mal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Ich hatte das Problem ebenfalls schon(über ein Jahr lanbg). Abends im Bett 20-30 Sekunden Beckenbodenübungen (anspannen und loslassen) haben das Problem binnen weniger Tage behoben!

  • Vielleicht schaust Du Dir noch mal den Beipackzettel Deiner Medikamente an, die Nebenwirkungen. Da könnte schon mal eine Erklärung zutage treten. Wenn Du einen ganzheitlichen Therapeuten hättest der vielleicht mit Dir gemeinsam herausfindet warum Du hohen Blutdruck hast wäre das viel besser als Symptome zu akzeptieren und Medikamente zu nehmen die auf Dauer doch eher schädlich sind.

    Mit der passenden Nährstoffoptimierung wie von Bernd oben beschrieben lässt sich da schon sehr viel machen.

    Liebe Grüße!

  • Grüß dich,


    bei mir wirkt Zink-Kupfer-Mangan von Sunday Natural sehr stark & positiv auf die Potenz.

    HAFTUNGSAUSSCHLUSS: Für jegliche von mir gegebene medizinische Fachliteratur an Dritte, die aus Pro- und Kontrastudien oder aus Überzeugung basieren. Ebenso distanziere ich mich vom Konsum, Verkauf oder Vermittlungen illegaler Substanzen. Beiträge und PN-Nachrichten unter Vorbehalt und ohne Gewähr im Hinblick auf Dritte.


    Gesunde Grüße

    Medico

    Einmal editiert, zuletzt von Medizin_Engel ()

  • Da hier über das endokrine System diskutiert wird, sowohl danach gefragt, biete ich diese Thematik in kurzer Fassung an, als Nachschlagewerk. Hier wird alles kurz und klar zusammengefasst und hoffe damit den meisten helfen zu können, hinsichtlich Hormonsystem, Potenz. Ich Versuche zumindest bei fehlender Interpretation, die Lücken zu füllen und einen Feinschliff zu schaffen, es gibt etliche Studien die meiner Fachliteratur zusprechen, belegen und oder wiederspiegeln. Wenn es die Community erlaubt, pinnt das Thema doch gerne als "Nachschlagewerk" an. In dieser Thematik könnte man ein wenig in die komplementär Medizin eingehen.


    Hier bietet sich wohl Mucuna Pruriens mit L-Dopa im Inhalt an. Es reduziert nachweislich den TSH-Serumwert und unterstützt bei der Stimulation der Sexualhormone (LH-Testosteron, FSH-Samenzellentwicklung) im positiven Sinne, ebenfalls hält es die Stimmung in Trab, da bei Impotenz häufig depressive Verstimmung berichtet wird. Um der L-DOPA Juckbohne eine bessere Absorption zu gewährleisten, wäre es durchaus zu empfehlen - mit EGCG und P-5-P zu kombinieren, bestenfalls immer vor dem zu Bett gehen oder auf 2 Rationen (Morgens/Abends) am Tag verteilt. Die Juckbohne schüttet diesbezüglich die genannten Hormone LH & FSH aus der Hypophyse-Hypothalasmus-Achse aus. Deshalb halte ich von der Orthemolekularen Medizin viel mehr, insbesondere von Vitamin D3 (zur Zellsteuerung und Anregung der Hoden-Leydig-Zwischenzellen), Zink (für die Testosteronbiosynthese, Dopaminwiederaufnahmehemmer, Hodenvolumen, Spermien/-Sertolizellen), Selenhefe (Spermabildung- und Volumen), Magnesium (ZNS, Cofaktor, Cortisolkontrolle, Stoffwechselprozesse), Quercetin (natürlicher Aromateseinhibitor/SERM), Vitamin C (Cortisolkontrolle und Kollagene) und Omega-3-Fettsäuren EPA/DHA (Zellatmung, Dopaminbildung, Cortisolhemmung), dazu 7-Keto-DHEA (für die Aufstockung der IGF-1 Rezeptoren, Cortisolkontrolle und das freie wie auch das gesamte Testosteron, als Modulator >auch hinsichtlich des endokrinen Systems) und Mucuna Pruriens L-Dopa (HGH, LH, FSH Stimulation). HGH ist wichtig für die Regeneration, IGF-1 löst das gewollte HGH erst richtig aus und verwertet das Zucker und die Kohlenhydrate. Ist dies gestört (Schilddrüsen- und Wachstumshormonhaushalt) ist der komplette Stoffwechsel auf Dauer degeneriert. Es rentiert sich auch immer die Mitochondrien (die "Kraftwerke unserer Zellen") zu aktivieren, hierfür eignet sich das aktive Q10 wohl bestens. Eine Supplementation auf Zellebene.


    Dopamin arbeitet Hand in Hand, Schulter an Schulter mit Testosteron zusammen und ist auch der Schlüssel für eine bessere Stimmung, mehr Intelligenz, mehr Energie und Kreativität. Außerdem ist Dopamin ein Gegenspieler des Prolaktin / umso weniger Prolaktin desto mehr Testosteron (LH und FSH) kann ausgeschüttet werden.

    HAFTUNGSAUSSCHLUSS: Für jegliche von mir gegebene medizinische Fachliteratur an Dritte, die aus Pro- und Kontrastudien oder aus Überzeugung basieren. Ebenso distanziere ich mich vom Konsum, Verkauf oder Vermittlungen illegaler Substanzen. Beiträge und PN-Nachrichten unter Vorbehalt und ohne Gewähr im Hinblick auf Dritte.


    Gesunde Grüße

    Medico