Flourid – ein Gift aus dem Wasserhahn

14. März 2011 | Von | Kategorie: Ernährung

Fluorid – Ein Gift, vor dem selbst in den USA bereits gewarnt wird

Neueste Studien haben ergeben, dass der schützende Mantel, den Fluorid um die Zähne bildet, bis zu 100 mal dünner ist als bisher angenommen.
vgl.: Elemental Depth Profiling of Fluoridated Hydroxyapatite: Saving Your Dentition by the Skin of Your Teeth?

Das wirft die Frage auf, wie diese kariesvorbeugende Substanz wirklich funktioniert?

Lange Zeit ging man davon aus, dass Fluorid den Hauptbestandteil des Zahnschmelzes, Hydroxylapatit, in eine zerfallresistentere Substanz namens Fluorapatit umwandelt.
Doch die neuere Forschung fand heraus, dass die so geformte Fluorapatit-Schicht nur 6 Nanometer dick ist. Das bedeutet, es würde fast 10000 solcher Schichten bedürfen, um die Dicke eines menschlichen Haares zu erreichen.

Wissenschaftler fragen sich, ob eine so dünne Schicht, die beim normalen Kauen abgetragen wird, die Zähne wirklich vor dem Zerfall schützen kann.

Eine andere neue Studie zeigt, dass der Einfluss von Fluorid bei Kindern die Intelligenz mindern kann. Zusätzlich zum Flouridgehalt in der Zahncreme wird Fluorid in 70 % der öffentlichen Wasserquellen in den USA zugesetzt.
Es wird berichtet, dass über 28 % der Kinder in Gebieten mit geringem Flourid-Einfluss als normal intelligent oder sogar hochbegabt eingestuft werden, im Gegensatz zu nur 8 % in den „Fluorid-Gebieten“. In den „Flourid-Hochburgen“ zeigen 15 % Anzeichen für geistige Zurückgebliebenheit bei nur 6 % in den weniger flouridreichen Gebieten.
vgl: Arsenic and Fluoride Exposure in Drinking Water: Children’s IQ and Growth in Shanyin County, Shanxi Province, China

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René Gräber - Heilpraktiker & Sportpädagoge mit eigener Praxis. Sie finden mich unter anderem auch auf Google+, facebook, Xing oder Twitter. Ich schreibe und berichte regelmäßig zu den Themen Medizin, Fitness und Gesundheit. Wenn Sie dies interessiert, dürfen Sie gerne (siehe Box hier unten), meinen persönlichen Gesundheits-Newsletter anfordern. In den ersten 5 Teilen berichte ich über meine "5 Lieblings-Wundermittel".

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39 Kommentare
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  1. Finde ich gut, dass hier staendig geschrieben wird.

  2. warum wundert mich das nun nicht mehr ?

    weil mit uns “ menschen “ doch nur herumexperimentiert wird

  3. Ich halte diesen Artikel als völligen Unsinn und Wichtigtuerei. Im ehemaligen „Osten“ in Sachsen wurde meines Wissens dem Trinkwasser mehr Flurid zugesetzt als in anderen Regionen. Ich bin zwar kein Genie, halte mich aber nicht für überdurchschnitllich dumm. Sonst wäre ich wohl keiner,der u.a. unterrichtet. … und meine Zähne sind mit fast 60 Jahren noch absolut intakt, bis auf eine Ausnahme – entstanden durch eine Falschbehandlung eines Zahnarztes.

    Antwort René Gräber:
    Ich schätze Ihre Meinung zu diesem Thema. Dennoch sehen die Fakten so aus, dass diese weit mehr als „wichtigtuerisch“ für mich sind. Ihre Einschätzung der Fluoridierung des Wassers in Sachsen: hier wären Daten nötig. Wie lange wird dies zugesetzt? Seit wann? Und beim Thema Fluor geht es nicht nur um die Zähne, sondern darum was das Fluor an sonstigen Wirkungen im Körper auslöst.

  4. Ich denke nicht, dass der Beitrag als Unsinn abgetan werden sollte. Die Statistiken sagen doch nicht, dass jeder dumm wird! Und gesunde Zähne können auch andere Ursachen haben.

    Die Frage ist doch, ob wir den verbesserten Zahnschutz (welcher nicht nachgewiesen ist) den anderen Nebenwirkungen überordnen. Wenn dann Fluor noch dem Trinkwasser zugesetzt wird kann man nicht mal mehr wählen.

  5. Hallo lieber Rene Gräber,

    vielen Dank für Ihre sehr kompetenten Newsletter. Seit langem lese ich diese sehr gerne.
    Auch ich bin überzeugt, dass Fluor in seinen Variationen giftig ist.
    Nun mache ich mir Gedanken, ob z.B. das Schüssler-Salz Nr. 1 Calciumfluoratum auch potetiell schädlich sein könnte!?

    Über Ihre Rückmeldung würde ich mich sehr freuen,
    danke und herzliche Grüsse

    Margot

  6. Ich hab von dieser Fluor-Kritik schon öfter gehört und überlege immer wieder einmal,auf eine Fluor-freie Zahnpflege umzusteigen Außerdem decke ich meine 2-3 Liter Trinkwasser,die ich gewohnheitsmäßig täglich „nebenbei“ in mich „rein schütte“ aus dem Wasserhahn : Ich kann und will soviel evtl nicht weniger problematisches Mineralwasser weder tragen noch bezahlen.Ohne dass ich das Problem im geringsten bagatellisieren will,ganz sicher nicht.Das klingt wirklich nicht gut,was F. mit den Knochen macht !!
    Was mich nur immer noch viel mehr stört als die-auch von Rene am Ende oft bedienten Verschwörungstheorien-ist dieser gehässig-manipulative Zungenschlag,der meistens lustig aber wie an dieser Stelle einfach nur unsachlich und polemisch daher kommt.Wieso „evidenz-blasiert“? Wieso „frisch fluoridiert“ für einen fremden Artikel? Da stimmt ja was von,aber was hat das in einer sonst ziemlich kompetenten Streitrede zu suchen? Verschwörungstheorie wird medial sowieso immer mit der „Eso-Szene“ verbunden,inder ich R.Gräber wirklich nicht vermute.Aber wie soll die Alternative Medizin aus dieser Ecke raus kommen und ernstgenommen werden,wenn sie sich aufführt wie füßestampfend daher pöbelnde Grundschüler ? Bishin zu der Darstellung erwachsener Kuhmilchtrinker vor einigen Jahren als Perverse,die mit 40 noch an der Mutterbrust hängen.Woruber ich mich damals angewidert bei R.G. beschwert habe,er hat das eingeräumt als entgleisten schwarzen Humor.Das bleibt mein Hauptkritikpunkt am Yamedoblog: Wer wissenschaftlich erntgenommen werden möchte, müsste wohl auch so daher kommen.Bei allem Verständnis für Ihren von mir geteilten Hass auf die Schulmedizin, Rene-aber damit erweisen Sie Ihrer eigenen Sache und der alt. Medizin einen Bärendienst.Sorry.

    Antwort René Gräber:
    Danke für (wieder einmal) diese offenen Worte. Das ist nötig, denn es könnte sein, dass ich über das Ziel mit dieser Art schwarzen Humors hinausschieße. Aber ein paar Anmerkungen seien mir gestattet: Ich hasse die Schulmedizin keineswegs! Im Gegenteil: das meiste ist sehr gut. Nur wird das oftmals nicht so praktiziert; ein Umstand den auch zahlreiche Ärzte beklagen. Tja, und wissenschaftliche Arbeit schätze ich ebenfalls sehr. Die (relativ) strengen Regeln für wissenschaftliche Publikationen habe ich zwar gelernt und musste diese in meiner Studienzeit auch anwenden – aber liegen tut mir dieser nüchterne und staubtrockene Stil überhaupt nicht. Ich sehe meine Aufgabe darin, dies in verständlichen Worten, gepaart mit meiner Sichtweise, interessierten Menschen näher zu bringen.

  7. Sehr geehrter Herr Gräber,

    ein sehr interessanter Artikel zum Thema Fluor.
    Mich als Teetrinker, vor allem grüner Tee, interessiert nun was tue ich mir damit ggf. an? Ich trinke täglich rund 1 Liter Tee.
    Mit freundlichen Grüßen
    iwo

  8. Vor vielen Jahren, ca 15 oder 20, lief in D eine Kampagne von überzeugten GegnerInnen der Fluoridierung des Leitungswassers. Ich war damals involviert und weiß dass diese Kampagne, die über Jahre ging, die Fluoridierung in D verhindert hat.
    Ich selbst trinke niemals Leitungswasser, obwohl dieses in meiner Region als unbedenklich gilt. Leitungswasser ist aus energetischer Sicht tot, denn jedes Wasser das längere Zeit durch gerade Rohre fließt oder in Plastikgefäßen aufbewahrt wird verliert seine erfrischende, lebendige Energie. Darüber gibt es aussagekräftige Vergleichsversuche, die ich vor langer Zeit in einem inzwischen alten Buch von Theodor Schwenk „Das sensible Chaos“ genau angeschaut habe.
    Ich verwende niemals konventionelle Zahnpasta, dadurch habe ich niemals irgendetwas darin was mit Fluor zu tun hat. Auch andere gesundheitsschädliche Substanzen kommen in natürlicher Zahnpflege nicht vor. Erhältlich in Bioläden, Reformhaus und guten Drogeriemärkten.
    Bei Salz achte ich darauf nur unraffiniertes Meer- oder Steinsalz zu kaufen welches mit nichts aus der industriellen Produktion angereichert ist (Jod, Fluoride etc.)

    Zucker in der herkömmlichen Form ist der Hauptzerstörer der gesamten menschlichen Gesundheit, bezogen auf die Industrienationen und all jene, die durch die „Segnungen“ der Industrie wie Weißmehl, Zucker und Alk umgebracht wurden und werden. Die Zähne und Knochen brauchen kein zugesetztes Fluorid, sondern eine Ernährungsumstellung, in der der Verzehr von Zucker sehr sehr reduziert wird. Dazu gibt es bei René einige sehr gute Beiträge, die ich in den letzten Tagen gründlich gelesen habe, sowie daran anschließend viele sehr kompetente Kommentare, meist basierend auf persönlichen Erfahrungen.

    Übrigens handelt es sich zu diesen komplexen Gesundheitsthemen und den Machenschaften der Drahtzieher nicht um Verschwörungstheorien, sondern um bittere Wahrheiten, die uns alle betreffen! Jeden und Jede.
    Die spitze Zunge, ironische Anmerkungen sollten in rein wissenschaftlichen Abhandlungen nicht vorkommen. Jedoch: auch Wissenschafter sind Menschen, haben Empfindungen und Emotionen, fühlen sich gelegentlich ohnmächtig und schlagen verbal ein bisschen zurück, bekommen das kalte Grauen angesichts der Zustände, in denen wir unseren Standpunkt finden und festigen wollen. Solange die spitzen Bemerkungen andere Wesen nicht demütigen oder kränken, stören sie mich nicht, denn mensch muss sich neben aller Sachlichkeit auch etwas Luft machen dürfen.

  9. Es gibt keine Kariesprophylaxe durch Zahnpflege. Vielmehr ist der ph-Wert des Speichels von Bedeutung. Im Normalbereich verkümmert beispielsweise das Bakterium Streptococcus mutans. Ich zitiere mich selbst:

    „Wirkungen von Xylit bzw. Xylitol im Mund und im übrigen Stoffwechsel
    Der aus Birkenholz, weiteren Baumarten oder aus Maiskolben ohne Maiskörner gewonnene Zucker wird ebenfalls im menschlichen Körper gebildet. Unsere Verdauung ist mit diesem Zucker vertraut. Gesundheitliche Irritationen, wie sie andere Zuckerarten hervorrufen, gibt es nicht. Im Gegenteil: Die natürliche Remineralisierung durch den Speichel im Mund wird sogar gefördert. pH-Werte um 5 bis 6 kommen durch Xylitspülungen wieder schnell auf normale 7. Auch der ph-Wert des Blutes muß nicht mehr durch die Demineralisierung von Knochen aufrechterhalten werden.

    Der aus Maiskolben gewonnene Zucker, den auch der menschliche Körper selbst bildet, ist der natürliche Feind des Bakteriums Streptococcus mutans. Es verdaut den Zucker und verhungert, weil es Xylit nicht aufschließen kann. Die Bakterien sterben ab und die Zähne fühlen sich glatt und sauber an: Mundgeruch ade, Scheiden tut weh! Ein Getränk mit Xylit oder eine Mundspülung aus einem Schluck Wasser mit etwas Xylit kommt überall dorthin, wo Zahnputzwerkzeuge und Zahnputzmittel aller Art versagen. [ Nachtrag: … – auch die namhafte Ultraschallzahnbürste mit Zahnpasta, die „Natriumfluorid“ bzw. „Sodium Fluoride“ enthält! Meine Bitte, zusätzlich eine Zahnpasta ohne Natriumfluorid anzubieten, wird vom Hersteller ignoriert.]

    Der ph-Wert des Speichels normalisiert sich schnell und der Speichel muß den Zähnen keine Substanz mehr entziehen, um die Säure zu neutralisieren, welche durch diese unfreundlichen Bakterien im Mund entstanden ist. Falls vorhanden, werden mikroskopisch kleine Löcher in den Zähnen wieder reminieralisiert und verschlossen. Das ist eine Leistung, die der Mensch selbst vollbringt ohne weiteres Zutun. Die Zahnoberfläche in größeren Löchern wird gehärtet und die Karies gestoppt.

    Xylit ist ein Lebensmittel, so wie Rübenzucker ein Lebensmittel ist. Nur die Wirkungen sind unterschiedlich. Xylit ist kein Arzneimittel. Es gibt keine Heilaussage. Doch ein Mensch, der Essen und Trinken versäumt, ist bald tot. Kein Grund, alle Lebensmittel, Nahrungsmittel und Nahrungsergänzungsmittel vor dem Gesetz als Arzneimittel anzusehen, oder? “

    Hans Kolpak
    Goldige Zeiten

  10. Heute bin ich aufgrund Ihrer (Herr Gräber) und andersweitig eingeholten Informationen schlauer als vor einigen Jahren, ABER: die Fehler (flouridierte Zahnpasta, Flour zum Einnehmen, flouridiertes Salz, Impfungen, Deos mit Aluminium, Antibiotika, etc. etc. etc.) sind bereits passiert, deshalb mache ich mir immer mehr Gedanken darüber, welche dieser Fehler REVERSIBEL sind (und wie) und welche nicht. Ich weiß zB mittlerweile, dass sich Kupfer und Aluminium im Gehirn festsetzen und da nicht mehr so leicht, oder überhaupt nicht mehr, entfernt werden können.

    Um diese Stoffe möglichts wieder aus dem Körper zu bekommen, habe ich vor 3 Monaten eine Fastenkur nach Ihrer Anleitung gemacht, mit allem Drum und Dran (alle Mittelchen kamen zum Einsatz und auch das Klistier). Ein weiterer Grund für die Fastenkur war bei mir der Punkt, dass ich sehr viele Infekte (Verkühlungen) durchmache und mich dass im Alltag sehr belastet. Da ja um die 80 % des Immunsystems im Darm liegen dachte ich mir, eine Fastenkur und Darmreinigung könnte hier helfen. Leider konnte ich durch die Fastenkur in dieser Hinsicht keine große Verbesserung erkennen und ich habe nach der Kur leider einige Kilos zugenommen, scheinbar hat bei mir dieser Nahrungsverzicht eine Art „es kommt eine Hungersnot“ Situation ausgelöst. Es könnte natürlich auch sein, dass ich beim Aufbau nach der Kur Fehler gemacht habe und zu schnell zur Normalkost zurückgekehrt bin. Ich werde in diesem Frühjahr jedenfalls noch einmal einen Versuch starten.

    Was ich sagen will: Ihre Informationen zu Mitteln, welche Gifte im Körper binden und ausscheiden helfen, sauge ich geradezu auf und ich würde es auch sehr begrüßen, wenn Sie direkt beim jeweiligen Artikel anmerken würden, ob man was tun kann, um das Gift auszuscheiden, oder ob eh alles zu spät ist.
    Vielen Dank und freundliche Grüße!

  11. Lieber Rene,
    danke, daß Sie diese Thema aufgegriffen haben. Vieles krank machende gerät oft in Vergessenheit. Wir werden heute leider auch immer mehr unter dem Aspekt „das ist gesund, das ist wichtig, das muß sein“ zugemüllt.
    Das schlimme daran ist, daß es kaum Zahnpasten ohne Fluorid gibt.
    Ich habe mal was von Schlämmkreide gelesen welche für die Zähne gut sein soll.
    Haben Sie da mehr Informationen darüber?
    Ich würde mich freuen von Ihnen zu hören.
    Danke und viele Grüße

  12. Hallo Herr Gräber,
    was halten Sie von der Erklärung als Biokatalysator von Dr. Michel, BLZK
    Er sieht Fluoridschicht nicht als Schutzschild, sondern als Depot. Die Nutzenbetrachtung hinsichtlich der Radikalbelastung bleibt natürlich leider außen vor bei einem Herrn der LZK.
    Ich meine, die Forschung dazu ist an einer Uni im Saarland gelaufen.

    „Das freie Fluoridion entstammt der als Fluoriddepot wirkenden Kalziumfluorid-Deckschicht des Schmelzes oder dem Speichel. Bei pH-Wert-Absenkungen, bedingt durch Säureattacken, funktioniert die CaF2-Deckschicht somit als „slow releasing device“. Das freigesetzte Fluoridion sorgt als Biokatalysator in erster Linie für den Wiedereinbau von Kalzium- und Phosphationen (Remineralisation), in zweiter Linie wird es selbst im Austausch mit dem Hydroxylion (OH-) des Apatits in die obersten Schmelzschichten eingebaut. Wenn an der Zahnoberfläche ein kariogenes Milieu entsteht, also der pH-Wert entsprechend niedrig wird, tritt eine Untersättigung der den Zahn umgebenden Medien (Plaque, Speichel) in Bezug auf Fluorid ein, so dass dieses aus der CaF2-Schicht zunehmend freigesetzt wird. Die damit erhöhte Konzentration an freiem Fluorid an der Zahnoberfläche drängt aus thermodynamischen Gründen die Entmineralisierungsreaktion an der Zahnhartsubstanz zugunsten der Remineralisation zurück.“

    Man müsste eben wirklich mal eine große Nutzenanalyse machen. Wie ist die Belastung bei welcher Dosis und wie kommt der Körper damit klar? Weil wenn der Körper es gut ausscheiden kann und die Zähne profitieren, dann wäre es doch gut. Aber so lange das nicht klar ist, lasse ich es doch lieber weg.

  13. Rene,in der Sache bin ich absolut bei Ihnen und ich weiß von Ihnen,dass Sie sich solcher Kritik auch offen stellen (Danke!).Außerdem habe ich Ihnen und Ihren Webseiten eine Menge zu verdanken.Nahrungsmittelunverträglichkeiten,die einem jahrelang mit extrem schmerzhaften Koliken das Leben zur Hölle machen als denkbar darzustellen und damit jemandem durch die Möglichkeit zur Feststellung zu einem schmerzfreien Leben zu verhelfen-da muss man eigentlich Garnichts mehr drüber sagen.Das ging nur WEIL Sie so reden wie Sie reden-überzogen wird heute in allen Medien und ich habe damit allgemein ein Problem.Ist doch klasse,dass es doch noch 1,2 Leute gibt,die diese Kritik hören (ohne mich weg zu zensieren wie zB der SPIEGEL)!^^

  14. Hallo,
    ich habe erst kürzlich im Internet Artikel darüber gelesen dass Fluor in der Zahnpasta eigentlich schädlich sein soll. Meine Tochter ist 7 und hatte unter einer Entkalkung der Milchzähne gelitten, sie sind einfach braun und kleiner geworden. Der Zahnarzt hatte daraufhin verordnet dass ihre Zahnpasta unbedingt Fluor enthalten müsse, damit nicht auch noch die bleibenden Zähne angegriffen werden, sie hat auch schon 2x vor ein paar Jahren noch auf die Milchzähne eine Fluoridpepinselung als Schutz erhalten. Nun erfahre ich dass das alles giftig sein soll und Industriemüll ist. Habe jetzt nach Fluorfreien Zahnpastas gesucht und es gibt da ja so einiges. Hat hier jemand Erfahrung damit? Ich habe im Internet unter anderem Herbdent gefunden, enthält auch Neem und Nelken, gibt es gesüßt und ungesüßt (Xylit). Werden die Zähne wieder weicher, wenn wir auf so eine Zahnpasta umsteigen? Gibt das Fluor einen Schutz auch wenn es für den Körper giftig ist? Ich denke ich werde jetzt so oder so diese Zahnpasta kaufen aber mich würden konkrete Erfahrungen interessieren. Klar weiß ich dass eine gesunde Ernährung ausschlaggebend ist aber meine Tochter isst schon manchmal Süßigkeiten und sowas, also wir ernähren uns gesund, aber ich würde sagen, nicht perfekt.

  15. Die einzige Begründung für eine Aufnahme für Fluor ist die Vermeidung von Karies. Ob gerechtfertigt oder nicht, sei dahingestellt. Dies soll durch ein oberflächliches Auftragen auf den Zahn bewirkt werden. Nicht durch den Transport durch den Körper in den Zahn!

    Wer also unschlüssig ist sollte zumindest alle anderen Lebensmittel, welche mit Fluorverbindungen versetzt werden, meiden. Salz, bestimmte Mineralwasser und und und. Damit kann man die Aufnahme von Fluor erheblich minimieren.

  16. Ok, aber auch bei der bepinselung der zähne und beim zähneputzen gelangt es über den speichel in den organismus.

  17. @Hans Kolpak: Bitte nenne Sie doch Namen, wenn es um Ultraschallzahnbürsten geht. Der WELTWEIT einzige mir bekannte Hersteller hat sehr wohl fluor- bzw. fluoridfreie Zahncreme im Programm. Und nur mit dieser speziellen Creme funktioniert die Ultraschall-Zahnreinigung effektiv. Und dass sie funktioniert, kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen, was die Verfärbungen, Zahnbeläge, Zahnstein und die ganzen Entzündungsthemen angeht. Die Bakterien werden ebenfalls abgetötet.
    Falls Sie einen anderen Hersteller meinen, ist es schlicht und einfach keine richtige Ultraschallzahnbürste. Unter diesem Ettikett segeln so manche Hersteller, die einfache Elektro-Zahnbürsten produzieren.
    Da ich jetzt nicht sagen kann, wie Herr Gräber die Thematik mit Links sieht, bitte zur Kontaktaufnahme an Herrn Gräber wenden für weitere Infos.

  18. Guten Tag Mirjam,
    seit ich Xylit verwende, lebe ich kariesfrei. Mein Gebiss ist ein saniertes Trümmerfeld, weil schon meine Milchzähne Amalgam-Plomben hatten. Kronen und Inlays sind hyperanfällig für mikroskopisch kleine Kariesherde. Auch meine Zahnfleischbeschwerden inklusive der Temperatur- und Säureempfindlichkeiten an den Zahnresten sind verschwunden. Die Karies ist „verheilt“ durch die harten bräunlichen Außenflächen an den befallenen Zähnen.

  19. Guten Tag Wilhelm,
    herzlichen Dank für diesen Hinweis. Von der neuen dritten Zahncreme wußte ich noch nichts. Werde ich mir gleich besorgen. Das macht mich RICHTIG FROH! DANKE! Ich nenne bewußt keine Marken oder keine Herstellernamen, weil ich keine Lust auf eine Abmahnung habe.

  20. Ich bin mittlerweile auf Schlemmkreide umgestiegen. Zum Ersten ist das scharfe, unangenehme Brennen im gesammten Rachenraum weg. Zum Zweiten ist der Brechreiz beim Zähneputzen weg. Und zum Dritten:“Man lese sich mal den Warnhinweis auf einer Zahnpasta Tube durch.
    „Für Kinder bis 6 Jahren nur Erbsengroße Menge benutzen. Zur Vermeidung übermäßigen Verschluckens Zähneputzen nur unter Aufsicht. Bei zusätzlicher Aufnahme von Fluorid den Zahnartz oder Artzt befragen“.
    Es gibt immer Alternativen

  21. Hallo Hans, meinen Sie mit der „Verwendung“ von Xylit die Verwendung als Zuckerersatz oder als Bestandteil in Zahnpasta? Dass meine Tochter auch mal.süßigkeiten isst ist nmöglich zu verhindern! Danke für den hinweis, gruß Mirjam

  22. Guten Abend Mirjam,

    man kann eine Teelöffelspitze voll im Mund zergehen lassen, aber ich schlucke dann viel zu schnell wieder runter. Für diesen Zweck gibt es sogar Xylit zum Lutschen, wo nur ein pH-neutraler Trägerstoff hinzugefügt ist.

    Meine Gewohnheiten sehen so aus: Ich süsse meinen Kaffee mit Xylit und meinen Naturjoghurt, den ich nach Lust mit irgendeinem Pulver mische: Guarana, Kolanuss, Moringa, löslicher Kaffee oder Muira Puama. Tee ist auch angenehm.

    Da jeder Mensch andere Vorlieben hat, lässt sich Xylit, alternativ Erythrit, schon irgendwie in den Speiseplan von Kindern und Erwachsenen integrieren. Alle anderen Zucker, auch Honig, meide ich und fahre gut damit.

    Ohne die isolierten Kohlehydrate bleibt mein Blutzuckerspiegel relativ stabil und mein Wohlbefinden bleibt erhalten. So kann ich suchtfrei leben. Früher war ich auch ein Junkie mit gestörten Selbstheilungskräften, weil ich vom Milchpulver als Säugling bis zu den „Süssigkeiten“ als Kind auf Sucht programmiert wurde. Auch der Alkohol schlägt in die gleiche Kerbe. Karies war nur ein Nebeneffekt, damit auch die Zahnklempner Umsatz generieren.

    Es ist schon goldig, was mit uns angerichtet wird. Es gibt Länder ohne das Berufsbild eines Zahnarztes, wie wir es kennen. Dort lachen uns die Menschen mit ihren weissen kariesfreien Zähnen an. Das macht nachdenklich, außer man ist durch Fluoridverbindungen bereits so weit vergiftet, das Denkfähigkeit und Bewußtsein verloren gehen.

  23. Geben Sie einmal im Internet Fluor und Zirbeldrüse ein, dann erfahren Sie mehr über dieses Gift, von dem die meisten Menschen keine Ahnung haben. Übrigens gibt es einen ausgezeichnteten Ersatz für Fluor, nämlich Xylit, welches sehr gut erforscht ist.

  24. Hallo und guten Abend,
    ich habe bereits 1979 habe ich in unserem Kindergarten einen Vortrag gehalten über die Gefährlichkeit von den so hochgejubelten Fluorbeimengungen in allen möglichen Produkten. Und zwar wurde ich darum gebeten, weil ich meine Unterschrift verweigerte, dass meinen Kindern die Fluortabletten verabreicht werden. Ich habe sehr viel darüber gelesen und auch die Ergebnisse, die damals schon in den USA vorlagen, studiert. Es soll dort bereits zu Todesfällen bei Kindern gekommen sein, weil sich das Gift im Körper angereichert hatte. Das Resultat war, dass unser Pastor (Träger des Kindergartens) anschließend meinte: so schlimm kann das doch gar nicht sein, denn das Gesundheitsamt empfiehlt es doch. Sowas bringt mich auf die Palme. Aber nichtsdestotrotz wurde – dank der einsichtigen Eltern und Kindergärtnerinnen – ab dem Tag in allen Kindergärten bei uns in der Stadt beschlossen, diese Tabletten nicht mehr zu verteilen. Inzwischen gibt es das an den übrigen Kindergärten – so wie mir bekannt ist – auch nicht mehr. Ein kleines Beispiel noch: Zu Beginn der Schulzeit kam ab und zu ein Zahnarzt in die Klassen, um den Zahnzustand der Kinder zu beurteilen. Unsere Kinder wurden damals in der Klasse sehr gelobt, weil sie so gute Zähne haben. Natürlich kam der Hinweis, dass sie das auch der Fluorzahnpasta zu verdanken hätten. Darauf krähten meine jedoch, dass sie noch nie Fluortabletten noch -zahnpasta verwendet hätten. Fortan wurde keine Reklame seitens des Zahnmediziners mehr in diese Reichtung gemacht.

  25. Vielen Dank für Ihren Bericht lieber Rene, und auch vielen Dank für die vielen weiterführenden Kommentare hier…

    Auch ich hab noch die „Schwäche“ Zahnpasta und Mundspülung mit Fluor zu benutzen, doch das ist das einzige Fluor. Salze da gibt es bei mir nur Meersalz, Himalayasalz und die Schüsseler Salze – bei letzteren taucht auch bei mir die Frage auf, wie es sich mit dem Schüsseler Salz Calcium Fluoratum bewegt, ob ich dies weiter ohne Bedenken einnehmen kann.

    Zucker ist aus meinem Speiseplan außer einiger seltener Naschereien, raus gefallen. Tee süße ich mit Honig, so auch meinen Naturjoghurt, den ich regelmäßig mit Früchten, Weizenkleie und Haferflocken „brauche“…;-)

    Nun meine Fragen, da ich nicht ganz so fit bin, bei all dem was so auf „dem Markt“ ist, auch das richtige zu finden. Ok, Fragen:

    1. Wo genau bekomme ich Xylit? Gibt es das ganz normal in Lebensmittelgeschäften zu kaufen, oder ist dies nur im Internet erhältlich?

    2. Welche Zahnpasta kann mir empfohlen werden, wenn ich schmerzempfindliche Zähne hab, mit Neuralgien, also Nervenschmerzen, ohne was an den Zähnen zu haben zu tun hab, und wenn eine Neigung zu Zahnfleischentzündungen und Zahnfleischrückgang besteht?

    3. Sind die hier empfohlenen Ernährungsumstellungen und Zahnpasten auch für Menschen, die unterm Existenzminimum ( bin in der Ausbildung zur Heilpraktikerin mit Hartz IV…), bezahlbar?

    Letztere Frage, da auch die gesunden Produkte mittlerweile Preise haben, die meiner Ansicht nach schon mehr als nur unverschämt sind, denn eigentlich ist es das Recht eines jeden Menschen, egal ob wenig oder viel Geld da ist, sich gesund zu ernähren und auch zu pflegen, denn das ist heutzutage meiner Ansicht nach auch ein gesellschaftliches Problem geworden, in der Richtung wer sich „Gesundheit kaufen kann“ ist auf der sicheren Seite, wer nicht, muß sich halt mit den Billigprodukten abgeben und sehen wie er/sie klar kommt.

    Na gut, ich freu mich über weiterführende und machbare Tips und Links von Euch, vielen Dank.

    Freundliche Grüße

    Michaela-Alexandra

  26. Ergänzend noch eine vierte Frage: Wo bekomm ich denn eine Ultraschallzahnbürste her? Und auch hier ist die Frage a. der Kostenpunkt und b. auch selbstverständlich der Hersteller, um auf der sicheren Seite zu sein, auch das richtige zu finden.

    Danke für eventuelle Antworten:)

  27. Allen einen schönen Januarmorgen,

    oh oh, ist doch praktisch, ein dummes Volk regiert sich doch leichter… egal welche Gesellschaftsordnung…

    … schmunzel… ich hab mein eigenes Wasser, aber was weiß ich… was im Grundwasser rumschwebt
    Nun, wir sind doch alle eh ein gigantischer Langzeitversuch, die Resulate erleb ich sicher nicht mehr.

    Das Leben ist lebensgefährlich und endet mit dem Tod

    Immer schön aufmerksam u. neugierig bleiben….

    Sonnengrüße durch Schneegestöber
    Briigitte

  28. Guten Tag Brigitte,

    Ihre Wortspiele sind erfrischend und belebend wie milde Frühlingsluft voller Substanz!

    Auch wir schöpfen aus einer Quelle und freuen uns über den Sonnenschein über den Wolken. Die energetisierende Kraft des Berges erhebt das Quellwasser über das gepumpte Leitungswasser, das wie viele Menschen unter Druck steht und leidet.

    Ob ich nun heute sterbe oder erst dann, wenn ich doppelt so alt bin wie jetzt, macht keinen Unterschied. Siehe hierzu das Kapitel „Das Geheimnis über Gesundheit“ im Buch „The Secret – Das Geheimnis“. Gedanken und Gefühle steuern unsere Lebendigkeit.

    Hans Kolpak
    Goldige Zeiten

  29. Na das sind ja weiterführende Kommentare, besten Dank auch…ist ja schön , wer die Möglichkeit hat über „eigenes Wasser“ zu verfügen…und ist auch schön, sich aufgrund der Tatsache über eigenes Wasser verfügen zu können, sich mit „erfrischenden und belebenden Wortspielen“, sich über die jenigen, mehr oder weniger zu belustigen, die diese Möglichkeit nicht haben, oder die auch mal eine Frage stellen – na gut, wohl bekomm’s…

    Zitat:“Nun, wir sind doch alle eh ein gigantischer Langzeitversuch“

    Das ist wohl wahr, und das nicht nur in Gesundheitsfragen…

    Na, denn, fein, hier weiterführende Antworten erhalten zu haben…hm, wofür gibt es eigentlich so einen Austausch hier, wenn auf Fragen, ob von mir oder anderen hier, geschwiegen wird…

    Ich handhabe das für gewöhnlich so, das ich gern anderen Hinweise (auch mit passenden Links) zur Aufklärung gebe, wie diese sich dann heilbringend und gesundheitsbringend helfen können, das heißt, auch auf so manche Frage zu antworten, mit passendem Rat, wenn ich es weiß, anstatt mit ironisch und belustigenden Sprüchen zu argumentieren – was leider nicht bei jedem gegeben ist…

    Michaela-Alexandra

  30. Verehrte Michaela-Alexandra,

    mein Name ist in meinen Beiträgen stets mit einem Link hinterlegt. Auch nutze ich mit meinem Computer eine Suchmaschine, um die Internetpräsenz eines Herstellers zu finden. Diese Möglichkeit hat jeder Mensch, der hier liest oder schreibt.

  31. Lieber Hans,

    danke für Deine Antwort, ok, wußte ich nicht, das wenn ich Deinen Namen anklicke, das da so manche Hinweise verlinkt sind, danke Dir, hab es grad ausprobiert.

    Richtig mit dem Googeln, doch hast Du eine Ahnung wie verwirrend das Internet ist, wenn man gezielt etwas sucht??? Lachenderweise angemerkt, diese Ahnung hast Du bestimmt. Und ich bin a. nicht so geduldig und hab auch nicht so viel Zeit stundenlang zu googeln und möchte b. ehrlich gesagt auch auf der sicheren Seite sein, wenn ich etwas aus dem Internet z. B. bestellen möchte, das es dann auch das Richtige ist…Ich denke, das ist auch verständlich und c. ehrlich gesagt, bin nicht so viel im Internet und auch nicht so gern am Computer. Daher kommen von mir einfach ab und an mal Fragen, nach Links oder richtigen Stichwörtern…

    Danke Hans, für Deine Antwort, jetzt kann ich mit Xylit was anfangen und werde das Richtige auch da finden.

    Ein schönes und erholsames Wochenende

    Michaela-Alexandra

  32. Grüß Gott, Michaela-Alexandra,
    wenn Du auf meinen Namen klickst, bekommst Du weitere Informationen zu Ultraschallzahnbürste mit fluorfreier Zahncreme und auch Kontaktdaten.

    schönes Wochenende

    Wilhelm

  33. Danke Wilhelm:)

    Das war für mich neu, das ich auf manche Eurer Namen klicken kann, und dann darüber weiterführende Infos und Links erhalte, von daher…seht mir meinen Ton nach und ich hab wieder was „dazu gelernt“ 😉

    Liebe Grüße und ein erholsames Wochenende

    Michaela-Alexandra

  34. Hallo
    vor einigen Jahren habe ich schon mal Flour gegoogelt, da war tatsächlich zu lesen dass in den USA, Flour ein Abfallprodukt nicht nur aus der Düngemittelindustrie ist. Die Entsorgung wäre zu teuer, so kam man auf die Idee, Flour dem Trinkwasser zuzufügen. So wurde Gift ein Medikament.
    Ich hatte mir einige Seiten ausgedruckt und sie eben nochmal durchgelesen. Erschreckend! Flour ist Gift!!!
    Unter anderem greift Flour die Zirbeldrüse an, sodass der FREIE WILLEN immer weiter ausgeschaltet wird. So kann ein ganzes Volk ruhig gestellt werden.
    So viel ich weiß, ist der Zusatz von Flour in Deutschland verboten.
    Ich nehme seit einigen Jahren „Rebaschenzahncreme“ nach Hildegard von Bingen von der Fa. Gutsmiedl.
    Außerdem benutze ich seit vielen Jahren das „Lichtkraft Kristallsalz“ und kaufe, wenn möglich nur noch in Bioläden ein.
    Hallo liebe Michaela-Alexandra,
    ja, das mit den hohen Preisen ist auch ein großes Anliegen von mir. Ich wünsche mir von unserer Regierung, dass die Biomärkte Zuschüsse bekommen, damit JEDER sich so ernähren kann, wie es die Natur für uns vorsieht.
    Liebe Grüße Ursula

  35. Danke Dir Ursula, da sagst Du was, ebenso wünsch ich auch, das Heilpraktiker von den Krankenkassen ebenso anerkannt werden, wie Ärzte, denn auch hier hat JEDER ein Recht auf Gesundheit bzw. sich heilkundig heilen zu lassen…

    Liebe Grüße

    Michaela-Alexandra

  36. Liebe Michaela-Alexandra,
    Es tut sich ja schon viel auf diesem Gebiet. Vielleicht hast Du ja meinen Kommentar gelesen, in dem ich davon schrieb: Lasst uns das Licht heller machen, dann kann die Dunkelheit gehen.
    Sabine Rohwer, vom Heilkundezentrum Animata in Hamburg, ist eine Vorreiterin auf diesem Gebiet. Im Internet kannst Du mal schauen, was sie alles auf die Beine gestellt hat, bzw. noch stellen wird.
    Ich habe mir in diesem Leben auch noch so Einiges vorgenommen. Wir packen es an, wir haben den Schalter schon gefunden.
    Liebe Grüße
    Ursula

  37. Mich wundert schon länger nix mehr, Flourid, Impfen alles Lüge und Betrug. Wir SOLLEN krank sein, es ist nicht das Ziel, dass wir gesund und glücklich vor uns hin leben. Wenn man das weiß, ist einiges anders im Leben. Mein Dank gilt allen Menschen, wie Herrn Gräber, die nicht dem Mainstream folgen, sondern aufklären und wirklich HELFEN. Dazu gehört auch MUT.

  38. […] Fluorid – ein Gift aus dem Wasserhahn […]

  39. […] Flourid – ein Gift aus dem Wasserhahn […]

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