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41

Sonntag, 23. August 2015, 13:16

Hallo,

danke an alle für die Antworten, jetzt kenne ich mich schon besser aus! :)

Beste Grüße
Dominik

42

Mittwoch, 26. August 2015, 00:37

Ganzkörper wird aber echt schwierig, wir leben doch schließlich in einer Gesellschaft! ;-)

Ich glaube allerdings noch nicht so ganz, dass das Vitamin D3 nur beim Einstrahlungswinkel über die Mittagssonne entstehen kann, da man sich eigentlich schon über jeden Sonnenstrahl freut, wenn man länger keine Sonne gesehn hatte und es einem ja auch im Winter deutlich besser geht, wenn es da mal einen Tag sonnig erhellt ist und das obwohl man dick angezogen ist. Mittagssonne kommt einem im Sommer schon manchmal eher "zuviel" vor (außer vielleicht man ist gerade unterzuckert und eh am frieren, dann täte man sich da gerne länger aufheizen als die Haut erlaubt).


Wie ist das mit dunkelhäutigen in unseren Breitengeraden, haben die überdurchschnittlich oft Depressionen, weil ihre Haut weniger Sonne absorbieren kann?

Wie machen die Tiere mit Fell das? Brauchen die das Vitamin nicht?

bermibs

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43

Mittwoch, 26. August 2015, 10:30

Hallo SeeEule,

es ist hinlänglich nachgewiesen, dass signifikante Vitamin-D-Bildung in der Haut mittels UVB-Strahlen erst bei einem Sonnenstand über 45 Grad möglich ist. Und der höchste Winkel mit dem höchsten UVB-Anteil ist nun mal in der Mittagszeit. Du sollst dich ja nicht stundenlang in die Sonne legen sondern 10 - 20 Minuten in der Sonne mit Bikini ;) bewegen.

Die Wintersonne hat auch zu Mittag keine 45 Grad, so dass im Winter kaum D-Bildung möglich ist. Ganzjährig (und auch hinter Fensterscheiben) hast du (nur) UVA-Strahlen.

Dunkelhäutige Menschen sind für die Äquatornähe und starke UVB-Strahlung geschaffen, so dass sie in unseren Breiten mehr Sonnenaufenthalt benötigen, um auf gleiche D-Werte zu kommen.
Liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

kokosfan

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44

Donnerstag, 27. August 2015, 00:53

Vitamin D im Winter

Ganzkörper wird aber echt schwierig, wir leben doch schließlich in einer Gesellschaft! ;-)


kannst ja ein Stück Fell vorhängen :D

im Winter geht nichts mit Vit.D

hier mal eine Studie (Messwerte) der Bewohner einer Kleinstadt in Süd DE

mfG Manfred


(Quelle volkskrankheit.net)
Licht ist Leben / ohne Licht kein Vitamin D / ohne Vitamin D keine Gesundheit / und keine Gesundheit will niemand ;) deshalb schaut auf euren Vitamin D Spiegel !

45

Samstag, 29. August 2015, 14:43

Hallo

da gibt es ziemlich unterschiedliche Ansichten
eine davon ist hier im Linkrelativ detailiert erklärt

wobei die Dosierung zu SuperK nicht mehr ganz aktuell ist (jetzt 1 Stk. pro 20000-40000 IE Vit.D lt. der Herstellerfirma)

das muss man wohl selbst heraus finden

mfG Manfred
ja, komme auf ähnliche Werte!

bermibs

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46

Mittwoch, 7. Oktober 2015, 08:56

Medikamente als Vitamin-D-Räuber

Hallo Manfred,
das ist ein Problem, wo du mir sicherlich weiterhelfen kannst.
Folgender Hintergrund:
Eine Kollegin von mir hat rheumatoide Arthritis und wird schon langjährig mit Cortison behandelt.
Ende Juli war ihr D-Spiegel bei 18,8 ng/ml. Entsprechend Gewicht habe ich für 80 ng/ml die Starttherapie und Erhaltung berechnet:
- Start: 15 x 50.000 IE
- Erhaltung: 10 x 5.000 IE je Woche

Jetzt die "Schocknachricht" für mich. Ende September war der D-Spiegel nur unmerklich auf 23,7 ng/ml gestiegen. Ein Phänomen, dass ich bisher nicht kannte.
Recherchen im Web zeigten den Zusammnehang mit Cortison und anderen Medikamenten.

Jetzt meine Frage. Gibt es in solchen Fällen wie Cortisonbehandlung einen Faktor zur Erhöhung der Dosierungen für beide Therapien (Start/Erhaltung), um den medikamentenbedingten Verlust auszugleichen?
Ich werde auch heuten Abend einmal Dr. von Helden dazu anschreiben.

Eine wesentliche Erhöhung der Dosierung setzt natürlich eine engmaschigere Überprüfung voraus, um Schwankungen (Veränderung der Cortisongabe) ausgleichen zu können. Nach meiner Einschätzung mindestens jeden zweiten Monat.
Liebe Grüße
Bernd
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kokosfan

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47

Mittwoch, 7. Oktober 2015, 11:24

Vitamin D und Medikamente

Hallo Bernd

ich beschäftige mich zwar auch mit Berechnungen, und hatte deshalb auch schon mal Kontakt zu Dr. von Helden (sehr kompetent)
aber diese Frage kann ich nicht beantworten, ich kenne niemand der für solche Fälle eigene Berechnungen gemacht hat, nebenbei sind die üblichen Berechnungen nur ganz grob anwendbar , ein austrainierter Sportler mit 75 kg mit Körperfettanteil 15% kann nie den gleichen Vitamin D Bedarf haben, als z.B. ein kleiner gleich schwerer Mensch mit Körperfettanteil über 30% , es müßte eigentlich einen eigenen Faktor für den Körperfettanteil dazu geben, nur das Gewicht sagt nichts darüber aus !

in meinem umfangreichsten Buch (Holick/Gröber) steht einiges zum Thema Medikamente, nach der üblichen Auffüllung, wird hier zum Ausgleich (wegen Medikamenteneinnahme) in Abhängigkeit vom Körpergewicht auch nur 2000-6000 IE Vit. D3 tägl. angegeben

Medikamente welche den Vit.D Abbau (24 OHase) stimmulieren

Antieptileptika (z.B. Carbamazepin, Phenitoin)
Blutdrucksenker (z.B. Nifedipin, Spironolacton)
Cortison-Präparate (z.B. Prednison, Dexamethason)
HIV-Medikamente (z.B. Saquinavir, Ritonavir, Efavirenz, Zidovudin)
Krebstherapien (z.B. Paclitaxel, Epirubicin)
anti Hormone (z.B. Cyproteronacetat, Tamoxifen)
pflanzliche Stoffe (z.B. Johanniskraut , Inhaltsstoff: Hyperforin)

(Quelle , "Vitamin D Die Heilkraft des Sonnenvitamins von Uwe Gröber / Michael F. Holick")

weitere Faktoren für eine schlechte Vitamin D Aufnahme bzw. Abweichungen gegenüber den üblichen Formeln
zu wenig Magnesium (braucht es bei der Umwandlung in Leber und Niere)
Einnahme ohne Öl oder Fett (bei Tabletten oder Kapseln)
hoher Körperfettanteil (da kann die 2-3 fache Menge notwendig sein)

oft wird auch allgemein die Vitamin D Aufnahme im Darm schon bei Medikamenteneinnahme gemindert

ev. hilft ein Versuch, Vitamin D über die Mundschleimhaut auf zu nehmen
(über Schleimhäute soll lt. Prof. Schulte/Üebbing sehr effektiv sein, allerdings macht er Anwendungen im Unterleibsbereich bei Frauen) die Aufnahme über die Schleimhäute soll aber allgemein sehr gut funktionieren, ich glaub es gibt sogar einen Mundspray

ich würde es aber mal mit hoch dosierten Tropfen unter die Zunge versuchen (z.B. 7500-10.000 IE tägl.)
alternativ mit UVB Bestrahlung (Lampe für Heimanwendung oder Solarium mit UVB Anteil)

wenn das alles nicht hilft , dann nützt wohl nur noch höher dosieren und regelmässig kontrollieren


mfG Manfred
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Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »kokosfan« (7. Oktober 2015, 11:45)


bermibs

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48

Mittwoch, 7. Oktober 2015, 13:05

Hallo Manfred,

vielen Dank für die Infos.
Magnesium ist ein gutes Stichwort. Sie hat öfters Muskelkrämpfe, ein Indiz für Mg-Mangel.
Anstelle von Tropfen müsste man doch auch Ölkapseln zerkauen und im Mund einwirken lassen können?
Liebe Grüße
Bernd
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kokosfan

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49

Mittwoch, 7. Oktober 2015, 21:31

Hallo Bernd


Anstelle von Tropfen müsste man doch auch Ölkapseln zerkauen und im Mund einwirken lassen können?


Hallo Bernd

hab das noch nie versucht, aber das wird sicher auch gehen

mfG Manfred
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Elke

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50

Donnerstag, 8. Oktober 2015, 09:54

Hallo

@Kokosfan,

du schriebst an anderer Stelle

Zitat

5000 IE Vit.D3 tägl. ist schon mal eine gute Basis bei Erwachsene ,
danach sollte man das nach längerer Einnahme und einer Woche
Einnahmepause halt kontrollieren lassen
der Vitamin D Spiegel baut sich doch meines Wissens erst nach drei bis vier Wochen im Blut auf und auch wieder ab. Also warum dann eine Woche lang kein D einnehmen? Was soll das dann bringen?

Viele Grüße
Elke

kokosfan

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51

Donnerstag, 8. Oktober 2015, 11:10

Vit.D

Hallo Elke

je nach Dosierung dauert es einige Wochen bis der Vit.D Speicher auf den gewünschten Wert aufgefüllt ist (Lagerung im Fettgewebe)
mir liegt ein Diagramm von Bruce Hollis vor (leider kein Link) da sieht man das nach einer höheren Vitamin D3 Einnahme
es ca. ca 5-7 Tage braucht, bis sich alles im Speicher eingelagert hat , man muß da also unterscheiden zwischen Auffüllung (z.B über mehrere Wochen) und beendeter Auffüllung und warten bis die letzten Einnahmen aus dem Blut im Speicher eingelagert sind (5-7 Tage) sonst wird das Messergebnis verfälscht

ich hab jetzt nur einen Link bei Einnahme von D2, D3 hält sich etwas länger (Med1 ist Bestrahlung über die Haut) aber auch im Diagramm mit D2 Einnahme sieht man, dass es je nach Dosierung 2-3 Tage dauert , bis der Peak im Blut nach der Einnahme wieder abflacht, es dauert deshalb auch einige Tage, bis der Speicherwert (OH25) entsprechend hoch geht


mfG Manfred
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Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von »kokosfan« (9. Oktober 2015, 08:48)


Elke

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52

Donnerstag, 8. Oktober 2015, 22:02

Danke Manfred,

gilt das nur für den Fall einer zeitlich begrenzten D Auffüllung? Nicht wenn man durchweg Vitamin D einnimmt? Sonst versteh ich die Logik dahinter nicht so richtig.

Viele Grüße
Elke

kokosfan

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53

Freitag, 9. Oktober 2015, 08:45

Danke Manfred,

gilt das nur für den Fall einer zeitlich begrenzten D Auffüllung? Nicht wenn man durchweg Vitamin D einnimmt? Sonst versteh ich die Logik dahinter nicht so richtig.

Viele Grüße
Elke

[/quote]

ja , zumindest bei den hoch dosierten Auffüllungen wurde das in diversen Foren immer so empfohlen , damit man korrekte Werte erhält, ich habe auch eine Abbildung , bei der ist ersichtlich, das es 5-7 Tage dauert, bis bei einer höheren Einnahme der OH 25 Wert entsprechend reagiert hat

bei geringen Erhaltungsdosierungen dürfte es nicht relevant sein , da ja eigentlich der Speicherwert (OH25) gemessen wird , dieser zeigt die Versorgung der letzten Zeit an, und nicht die derzeitige aktuelle Einnahme (hab deshalb meinen letzten Beitrag etwas abgeändert)

PS: das Bild mit der einmaligen Einnahme einer hohen Vitamin D Dosierung habe ich dir geschickt

mfG Manfred
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »kokosfan« (9. Oktober 2015, 08:56)


kaulli

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54

Freitag, 9. Oktober 2015, 22:28

Dass die Doppelverglasung an Fenstern das UV Licht abhält ist mir bekannt und wenn jemand sich nur drinnen aufhält, deshalb Vitamin D Mangel haben kann.


Aber hat jemand eine Ahnung, inwieweit Vitamin D Mangel mit der Verwendung von Energiesparlampen zu tun hat, bzw. ob wenn die Sonne nicht scheint, Tageslicht - oder Pflanzenlampen auch Vitamin D bilden?
Wäre dann ja keine Ersparnis, wenn ich das Geld, das ich beim Strom einspare, dann für Vitamin D Mittel ausgebe.
Liebe Grüße
Kaulli

bermibs

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55

Freitag, 9. Oktober 2015, 23:16

Hallo Kaulli,

die Doppelverglasung an Fenstern das UV Licht abhält

Das ist so nicht ganz richtig. Richtig ist, dass UVB-Strahlung, die für die D-Bildung zuständig ist, nicht durch Glas dringen kann. Dafür aber die bei langer Einwirkung schädliche UVA-Strahlung. Viele Berufskraftfahrer haben an ihrem linken Arm Schäden, wie zum Beispiel Hautkrebs.

Bei allen Ersatzquellen für die Sonne (Tageslicht, Pflanzenlampen, Solarien u.a.) ist nur entscheidend, wie hoch der UVB-Anteil ist. Es wird zwar behauptet, dass auch bei bedecktem Himmel (Sommer, Mittagszeit) ausreichend UVB zur Erde kommt. Das kann ich mir aber nicht vorstellen.
Zitat: "Bei stärkerer Bewölkung wird ein größerer Teil der Strahlung verschluckt. Die Sonnenbrandgefahr ist dann geringer."
Und damit ist auch UVB geringer.
Ich weis nicht, ob bei Pflanzenlampen der UVB-Anteil angegeben wird. Viele Solarien verwenden jedoch reine UVA-Lampen, um Verbrennungen vorzubeugen. Diese sind natürlich für die D-Bildung wertlos.
Liebe Grüße
Bernd
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kaulli

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56

Freitag, 9. Oktober 2015, 23:42

.....Viele Solarien verwenden jedoch reine UVA-Lampen, um Verbrennungen vorzubeugen. Diese sind natürlich für die D-Bildung wertlos....
Danke Bernd.

Ins Solarium gehe ich ohnehin nicht, aber ich sitze im Winter morgens beim Kaffee gerne in der Nähe einer Natriumdampflampe im Gewächshaus, das Gefühl ist, wie wenn die Sonne scheint, vielleicht wird ja Vitamin D gebildet, ich hab zumindest keinen Mangel.
Liebe Grüße
Kaulli

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kokosfan

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57

Samstag, 10. Oktober 2015, 10:49

UVB Lampen

Hallo

es gibt spezielle UVB Lampen für Tiere (sonst werden sie krank)
Link

aber auch für Menschen (Anwendung meist erst wenn sie schon krank sind)
Med.Gerät
Heimgerät

der UVB Anteil der Sonne ist schwächer, und dringt nicht so tief ein wie die gefährlichere UVA Strahlung
bei stärkerer Bewölkung und durch Glasscheiben wird kein Vit.D gebildet, aber auch nicht bei Sonne, wenn sie zu tief steht (unter 45°) der Weg durch die Atmosphäre ist dann schon zu weit , dann kommt kaum UVB Strahlung durch

wegen der zu flach stehenden Sonne , erfolgt die hauptsächliche Vit. D Produktion über die Haut je nach Breitengrad bei uns meist von April - Sept (weiter südlich von März bis Okt)

(sofern man regelmässig auch bei hoch stehender Sonne hinaus geht, und diese nicht mit Sonnenschutzmittel oder zuviel Kleidung blockt)
alte Haut mindert die Vit. D Bildung, dunkle Haut (gebräunt oder Afrikaner) blockt die Vit. D Bildung ebenfalls stark

nebenbei ist für diesen Prozess auch Wärme und Cholesterin notwendig

mfG Manfred
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kaulli

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58

Samstag, 10. Oktober 2015, 20:52

..... es gibt spezielle UVB Lampen für Tiere ....
aber auch für Menschen ...
Hallo Manfred,
leider sind diese Lampen, soviel mir bekannt ist, mit Quecksilber gefüllt.
Ich bin froh, das meiste Quecksliber aus dem Körper zu haben.
Liebe Grüße
Kaulli

kokosfan

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59

Sonntag, 11. Oktober 2015, 05:45

UVB Lampen

Hallo Manfred,
leider sind diese Lampen, soviel mir bekannt ist, mit Quecksilber gefüllt.
Ich bin froh, das meiste Quecksliber aus dem Körper zu haben.


das Problem hat man wohl bei allen Energiesparlampen
Link

mfG Manfred
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kaulli

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60

Sonntag, 11. Oktober 2015, 08:19

das Problem hat man wohl bei allen Energiesparlampen ....
deshalb hab ich auch keine :)
Liebe Grüße
Kaulli

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