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mäuschen

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1

Freitag, 27. März 2015, 13:09

Morgellons

Hallo,
ich leide seit einigen Monaten an Morgellons. Es ist eine sehr seltene Erkrankung die in Deutschland nicht anerkannt ist. Wird hier als Dermatozoen Wahn abgestempelt. Es gibt leider noch kein Medikament das hilft. Die Morgellons sind auch nicht nachweisbar. Wer daran leidet kommt meist in die Psychiatrie. Ich habe gerade noch die Kurve gekriegt.
Hat hier jemand schon davon gehört? War schon bei 4 Heilpraktiker, keiner kann helfen und keiner hat Erfahrung damit.

Liebe Grüße
mäuschen

2

Sonntag, 29. März 2015, 21:10

Oh... Das ist schon einige Zeit her, dass ich damit das letzte Mal "Kontakt" hatte. Der Zugang zu diesem "Problem" hat sich mir noch nicht ganz erschlossen und ich dachte schon, dieses "Problem" sei wieder verschwunden...

Ich würde Dich gerne auf meinen Beitrag und die Kommentare im Yamedo-Blog aus dem Jahr 2010 verweisen:

http://www.yamedo.de/blog/morgellons-faserkrankheit/

und

http://www.yamedo.de/blog/morgellons-noch-keine-therapie/

Vielleicht wäre das eine Basis um eine weitere Diskussion aufzunehmen. Aber: Ich habe nur sehr begrenzte Erfahrungen mit dieser Erkrankung und kann daher nur auf weitere Quellen verweisen.

mäuschen

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3

Montag, 30. März 2015, 15:27

Danke Rene für deine Nachricht. Die Krankheit muss mehr an die Öffentlichkeit geraten, damit sich endlich was tut in Deutschland. Ich habe mir die Morgellons durch eine Dornwarze geholt. Dieser Virus ist in die Blutbahn gekommen und dann hatte ich die ganzen Ausscheidungen am ganzen Körper, was vorher nur unter der Warze war. Nun weiß ich nicht wie ich den Mist wieder los werde. Habe ja schon viel probiert. Es geht ja in Richtung Borriolose. Aber ist ja bei mir auch nicht nachweisbar. Also bekomme ich auch kein Antibiotika. Nehme seit einigen Monaten die wilde Karde ein. Aber das ist ja auch umstritten. Kann ja der Körper nicht selbst wieder abbauen. Geholfen hat noch nichts so richtig. War öfter zur Bioresonanz, seit dem konnte ich wenigstens wieder schlafen und meine Allergie gegen Hausstaubmilben ist geheilt. Weiß einfach nicht weiter. Arbeiten gehen ist mit der Erkrankung fast unmöglich. Diese schrecklichen tiefen Wunden verheilen einfach nicht und es kommen immer wieder neue Stellen dazu. Keiner kennt sich damit aus und kein Arzt glaubt mir. Kein Wunder, dass sich so viele Menschen die das haben, sich das Leben nehmen. Es ist so furchtbar schmerzhaft und kein Schmerzmittel hilft. Irgendwann wird es bestimmt mal was dafür geben. Denn die Krankheit verbreitet sich immer mehr. Dann können die Ärzte das nicht mehr vertuschen. Die ganzen Laborbefunde von Morgellonspatienten werden einfach vernichtet, ist nicht ran zu kommen. Denn die haben garantiert was in meiner Hauptprobe gefunden. Es war eben nur ein Exem, kein original Laborbefund war zu bekommen. Die Ärzte dürfen das nicht zugeben und darum sorgen die dafür, das man sofort in die Psychiatrie kommt. Die Krankheit soll ja nicht an die Öffentlichkeit geraten, weil die ja nicht helfen können. Vielleicht erlebe ich das noch,das was gefunden wird was hilft. Werde mal die Hoffnung nicht aufgeben.

Liebe Grüße
Andrea

Fred Ho

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4

Montag, 30. März 2015, 20:12

Vitamin C und kolloidales Silber

:D
Wer möchte dir deine Befunde nicht geben? Deine Befunde müssen dir gegeben werden, fertig!
"Die Ärzte dürfen das nicht zugeben und darum sorgen die dafür ..." nun sind solche Aussagen immer etwas schwierig und beinhalten eine Verschwörungsvermutung. Ich empfehle dir, dich davon frei zu machen, es hilft dir nicht, eher im Gegenteil.
Leider geht es mir da wie Rene, habe bisher auch keinen Klienten mit dieser Erkrankung kennengelernt. Therapeutisch habe ich bisher nichts gehört oder gelesen, einzig basische Ernährung als Prophylaxe. In wie weit das auf funktionablen Erfahrungen basiert, wage ich zu bezweifeln. Aber was will man machen wenn man keinen Ansatzpunkt hat, als jeden möglichen Strohhalm zu nehmen. Nicht verifizierten Aussagen zu Grunde soll es sich um einen Pilz handeln der sich im Darm befindet und mit basischer Ernährung daran gehindert werden soll sich dort anzusiedeln. ????
Allerdings würde ich Vitamin C nehmen zur Verbesserung der Wundheilung, sowie kolloidales Silber äußerlich und innerlich. Gerne würde ich dir bessere Nachrichten geben.

Grüße
Fred
Ehrlichkeit ist hart, aber dafür unbeliebt. :D

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Fred Ho« (31. März 2015, 19:32)


5

Montag, 30. März 2015, 20:17

Hallo Andrea,

das tut mir leid, da tut in der Tat Hilfe Not:

Ich denke, Du bist auf dem richtigen Weg mit Deinen vielen Versuchen, heraus zu finden, was mit Dir los ist.
Ich kenne Dein Thema nicht, aber wenn Du dran bleibst, dann findest Du irgendie und irgendwann die von Dir gewünschte Antwort!

Ursprünglich hatte ich hier spontan mehr dazu geschrieben, auch mehr Empfehlungen, aber ich denke, daß Du erst einmal darüber nachdenkst, ob Du mehr übergeordnet und systematischer nach Hilfe suchen möchtest, also über das hinausgehend, was Du seither unternommen hast?

Und daß Du dann ggf. vielleicht zunächst einmal _konkret_ sagst, was schon alles wo und wie unternommen hast:

welche Ärzte/ Fachärzte, wann aufgesucht, mit welchem Gesprächs-/ Untersuchungsabschluß?

welche Krankenversicherung?

konkrete Beschreibung der Krankengeschichte: seit wann, welche Entwicklung, welche aktuelle Situation (und das ohne irgendwelche _Vermutungen_, also nur, was die jeweiligen Ärzte ggf. konkret sagten, was Du konkret selbst weißt/ selbst sehen kannst, auch alle Tests, die gemacht wurden (wann, von wem, Ergebnis bekannt/ nicht bekannt, warum...)?

Das reicht vielleicht zunächst einmal.

PS:
Ich neige auch dazu, daß Deine Vermutungen, weshalb sich die Ärzte seither nicht näher damit befasst haben, mglw. nicht der Realität entsprechen und empfehle Dir, Dich bei allem Weiteren auf Fakten zu beschränken, weil Du damit besser und schneller zum Ziel kommen kannst
("Vermutungen sind immer zunächst einmal mein _eigenes_ Problem und nicht das Problem dessen, der damit belastet wird" - aus der Kommunikationspsychologie; Vermutungen trüben den eigenen Blick, können in die Irre führen, blockieren, etc.).

Edit: nachträglich gekürzt
Danke & Liebe Grüße :) ,
natur-heilfaster
"Am Kompetentesten sind wir immer dann, wenn wir von unseren eigenen Erfahrungen sprechen."
(Unbekannt)

Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von »natur-heilfaster« (31. März 2015, 00:50)


bermibs

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6

Montag, 30. März 2015, 21:49

Hallo Andrea,

ich bin bei Jim Humble bzw. im Buch "Das MMS-Handbuch - Gesundheit in eigener Verantwortung" von Dr. Antje Oswald fündig geworden.
Fred sprach ja schon von kolloidalem Silber. Die MMS-Tropfen (Chlordioxid) nach Jim Humble sind ebenfalls ein hoch potentes selektives Oxidans. Dr. Oswald bezeichnet Morgellons als Parasitose. Da die herkömmliche Anwendung von MMS (innerlich) bei Morgellons nicht wirkt, hat Jim Humble speziell dafür die Variante "MMS im Gassack" entwickelt. Bei der Aktivierung von MMS entsteht auch gasförmiges Chlordioxid, das durch den "Gassack" direkt auf die Haut und Läsionen einwirken kann.
Als weitere mögliche Variante könnte ich mir auch ein MMS-Vollbad vorstellen. Diese Bäder werden ebenfalls im Handbuch beschrieben, aber ohne Verweis auf Morgellons.
Liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

Franz -Anton

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7

Dienstag, 31. März 2015, 08:56

Meine Empfehlung zu deiner Erkrankung

Hallo Andrea,
Ich kann da nur zu gut mitreden. So eine chronische Erkrankung mit unendlichen Gesichter, ist wie ein suchen nach einer Stecknadel in einen großen Heuhaufen. Deswegen sind auch die meisten Mediziner und Therapeuten total mit überfordert. So eine Erkrankung erfordert nicht immer, aber öfters eine komplette Totalsanierung. Mit nur ein paar Mittel, wenn auch alternativ reichen auf Dauer nicht aus. Da sind ganzheitliche Therapieansätze erforderlich für einen längeren Zeitpunkt. Denn auch bei mir hat es nahezu über 4 Jahre gedauert bis die letzten Beschwerden meiner chronischen Hauterkrankung sich aufgelöst hatte.
Von der Schulmedizin habe ich mich im Sommer 2009 bereits verabschiedet. Von mehreren Ärzten in Deutschland als unheilbar abgestempelt. Danach habe ich es schrittweise selber in die Hand genommen.
Eine Ernährungsumstellung auf nur weitgehend Rohkost mit Entgiften und Ausleiten ist zwingend erforderlich. Man kann es unter meinen Beitrag zur gesunden Ernährung nachlesen, so wie noch unter der Rubrik Borreliose.
Bei mir war nicht nur die Haut betroffen mit einer Mischung aus Neurodermitis und ACA, sondern auch das komplette ZNS, mit Sehstörungen und Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Im Jahre 2009 konnte ich nur noch mit Gehhilfe einige meter laufen. Auch sind Antikörper durch Blutuntersuchungen im Labor nicht immer nachweisbar. Und nur ganz wenige Labore in Deutschland sind darauf spezialisiert auf sowas, und das macht das ganze Dilemma zum Problem für die mengen an chronisch erkrankten und wandern von den einen zu dem anderen Chaos.
Heute bin ich wieder Beschwerdefrei und mache täglich Sport. Sowas erfordert ein striktes Umsetzung und Durchhaltevermögen .
Nur so konnte ich mich von meinen langfristigen Kortison und Antibiotika befreien.
Keine Krankheit ist so unterschiedlich und so kompliziert zu behandeln wie das Dermatologische Leiden der Lyme Borreliose.
Ich spreche da aus meinen 18 Jährigen Erfahrungen, was ich all die Jahre erlebt und durch gemacht habe.

Leider ist eine komplette Ausheilung da nicht mehr möglich, aber man kann es zum Stillstand bringen.
Ebenso eine dauerhafte Erhaltungstherapie wird zur Pflicht.. Gerne erteile ich dir auf Wunsch per Pin noch weitere Ratschläge.
Alles Gute,
Franz - Anton
Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »bermibs« (31. März 2015, 12:20) aus folgendem Grund: Link eingefügt


8

Dienstag, 31. März 2015, 12:34

Meine Empfehlung zu deiner Erkrankung ...Ich kann da nur zu gut mitreden...Gerne erteile ich dir auf Wunsch per Pin noch weitere Ratschläge. Alles Gute, Franz - Anton
Das ist auch für mich ein sehr interessantes Feedback...

Der ganzheitliche Ansatz ist sicherlich wichtig - schon bei der URSACHEN-Suche, nicht erst bei dem Weg zur LÖSUNG des Problems.
Wenn ich es richtig verstanden habe, dann ist die Ursache ja nicht wirklich ganz klar, richtig, Andrea?

Gerade wenn dem so ist und die Symptome vielfach, ebenfalls nicht klar zuordenbar, dann kann der Schlüssel zur Lösung (Heilung) auch manchmal ein (ver-rückt!) einfacher sein: diesen aber zu finden, bedarf es i.d.R. schon bei der Ursachenforschung der ganzheitlichen Betrachtung und Methodik.

Mein eigenes Beispiel dazu: jahrzehntelang, von Kindesbeinen an (ich erinnere mich noch heute erschrocken die ersten Symptome, die bei mir mit Pupertätsbeginn auftraten) war das bei mir über Jahrzehnte hinweg (Mitte 1950 bis Anfang 1990) eine endlos scheinende Odyssee an klassisch-medizinischen Untersuchungen ohne Ergebnis...
erst der "zufällige" Besuch bei einem begnadeten Heilpraktiker, den ich "nur meiner Frau zuliebe" aufsuchte, weil ich mir nicht wirklich etwas davon versprach, brachte das für mich schier unglaubliche, eigentlich einfache Schlüsselerlebnis zur Lösung meiner Probleme, was dann aber noch ein paar Jahre dauerte, bis ich das alles voll im Griff hatte (Ernährungs- und Lebensumstellung eingeschlossen).

Das Phänomen für mich dabei waren zweierlei Erkenntnisse:
a)
dieser Naturheilpraktiker (mit klassischem Medizinstudium ohne Abschluss; er wechselte aus Überzeugung in die Naturheiler-Zunft, was seinerzeit noch mehr als heute zwei unterschiedliche Welten waren) war offensichtlich ein sehr begabter Augendiagnostiker: vielleicht ist das auch ein sinnvoller Hinweis für Andrea?
(Danach, also nach Behandlungsabschluß, habe ich niemals wieder einen Heilpraktiker aufgesucht, weil es einfach nicht mehr notwendig war - allerdings habe ich mich dann tief in das ganze Thema eingearbeitet. Und umfangreiche Checkups habe ich sehr regelmäßig und sehr umfassend durch die klassische Medizin vornehmen lassen, um diverse Dinge lfd. kontrollieren zu können.)

b)
Sobald ich genau wußte, wo die Ursache lag, war mehr als die Hälfte meines Problems schon "gelöst" (> ANGST), der Rest war hartes, konsequentes Arbeiten hinsichtlich Lebensumstellung und (Dauer-) Veränderung vieler Gewohnheiten, vor allem hinsichtlich Ernährung.

Ich könnte mir vorstellen, daß Andrea jemanden braucht, der sie auf diesem ihrem m.E. zunächst einmal notwendigen Weg der Ursachenforschung direkt begleitet. Das o.a. Angebot für weitere Ratschläge geht hierzu sicherlich in die richtige Richtung. Andrea!

PS:
Zu meinen vielen vorgenannten Problemen gehörte - und das sagt sicherlich einigen hier einiges - das Thema "Herzneurose"
(gem. Prof. Eberhard Richter), das auf mich weitestgehend zutraf hinsichtlich "Typ B", und das schreckliche (Dauer-) Angstzustände zur Folge haben kann und Schlafstörungen und sehr schmerzhafte Symptome, die sehr ähnlich sind dessen, was wir als Vorboten eines Herzinfarktes kennen - nur dass das alles vegetativ/ funktional bedingt ist und nicht Organ-bedingt und deshalb auch von keinem klassischen Mediziner erkannt wurde (Herzneurose-Typ B = extravertiert, Typ A = introvertiert).
Ich bin ziemlich sicher, wenn ich nicht so stark auf beiden Beinen im Leben gestanden hätte - mit "übergeordneter Einbettung" -, eher der Typ A gewesen wäre, dann wäre ich akut Suizid-gefährdet gewesen: es kann nämlich ganz, ganz schrecklich sein, dauernd klare Symptome der Erkrankung zu haben, und dazu immer nur zu hören: "kein Befund" (also: "keine Ursache" dafür). Immer, wenn ich von Krankheit-bdingtem Selbstmord höre, muß ich an diese eigenen Erfahrungen denken, und dass bei mir der Schlüssel doch so "einfach" zu finden war für diesen o.a. Heilpraktiker... (es mag unglaublich klingen, aber es ist genau so gewesen, wie geschrieben).

@ Andrea:
Ich bin fest davon überzeugt, daß _auch Du_ Deine Antwort zufriedenstellend finden kannst und finden wirst, wenn du weiter gezielt suchst, und dann auch wieder fit und voll leistungsfähig und lebensqualitativ zumindest zufriedenstellend Deinen weiteren Weg gehen kannst:
suche zuerst die _wahre Ursache_ (vielleicht auch "Ursachenbündel") - wenn es eingiermaßen so möglich ist, und dann _anschließend_ erst die dazu passende Heilungsstrategie ("Strategie" = Weg zum Ziel)!

Übrigens, Andrea, was viele hier wissen:
Oft haben solche Krisen in unserem Leben sehr viel mehr Sinn, als wir zunächst erkennen können!
Danke & Liebe Grüße :) ,
natur-heilfaster
"Am Kompetentesten sind wir immer dann, wenn wir von unseren eigenen Erfahrungen sprechen."
(Unbekannt)

mäuschen

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9

Dienstag, 31. März 2015, 13:49

Hallo,
ich bin ja so froh dieses Forum gefunden zu haben. Ich danke euch allen für eure wertvollen Tipps. So viele neue Informationen muss ich erst mal verarbeiten. Vieles habe ich schon probiert. Versuche immer meinen Körper basisch zu halten. Leider klappt das nicht richtig. Nehme unterschiedliche Basentabletten ein und mache 2-3 Mal in der Woche ein Basenbad für 1Stunde. Da benutze ich auch manchmal Kaiser Natron als Bad und habe mir leere Kapseln gefüllt zum Einnehmen. Ich glaube ich schaffe das nicht meine Ernährung komplett umzustellen. Esse kaum Wurst und Fleisch, dafür aber jetzt öfter die Veggiwurst. Ich glaube, die ist aber auch nicht gesund, was da alles dran ist. Habe tierische Produkte eingeschränkt wegen meinen hohen Entzündungswerten. Hab seit letzter Woche noch die Diagnose Spondylarthritis, wahrscheinlich Morbus Bechterew und auffälligen Knoten in der Brust erhalten. Will ja nicht gleich an Krebs denken. Das macht zumindest keine Schmerzen. Was aber die unerträglich brennenden Schmerzen auf meinen Rücken sind, kann keiner sagen. Lag 1 Woche im Krankenhaus in der Rheumatologie, außer das sämtliche Untersuchungen unnötig doppelt gemacht worden sind, ist nichts weiter bei raus gekommen. Die Tabletten hab ich wieder abgesetzt, haben nicht geholfen. Ich mache viel Sport, besser wäre wenn ich eine Bechterewgruppe finden würde. Aber Pilates und Fit ab 50 sind schon gute Gruppen für mich. Ich bin dort die Jüngste und mus sagen, die Alten sind alle fitter als ich. Aber ist egal, Hauptsache ich bewege mich. Hab mir jetzt das Buch über MMS bestellt. Hatte auch schon lange überlegt das mal einzunehmen. Weiß aber von einem Betroffenen, der Mann ist 76 Jahre alt und hat seit 6 Jahren Morgellons, das das MMS bei ihm nicht geholfen hatte. Die Ausscheidungen wurden mehr. Aber, lieber Bernd, mit dem Gassack klingt interessant. Das immer ein Pilz mitbeteiligt ist hab ich auch rausgefunden. Hatte ein Heilpraktiker bei der Bioresonanz auch festgestellt. Jetzt mache ich mir immer Pilzcreme mit drauf und es ist besser geworden. Das die Befunde verschwinden ist bekannt auch bei anderen Morgellonspatienten. Meinen Bekannten ist es genauso ergangen. Bin mehrmals in die Hautklinik und habe mit den Ärzte diskutiert, hab es dann aufgegeben. Man bekommt immer wieder den gleichen Befund was die formuliert haben, aber nichts aus dem Labor. Bei der 1.Heilpraktikerin wo ich war, bekam ich wöchentlich und dann in längeren Zeitabständen Infusionen. Hab dort sehr viel Geld gelassen. Es waren so ca. 20 Ampullen mit einmal, darunter immer 2Flaschen Vitamin C. Ich habe 2 Mal danach eine Nierenkolik bekommen und bin dann nicht mehr hin. Die ganzen restlichen Ampullen stehen bei mir nun im Keller rum. Irgendwie war das zufiel des Guten. Nehme jetzt noch verschiedene Sachen ein, außer die wilde Karde noch Vitamin D, B Komplex, Zink, Kelp und homöop. Tropfen ein. Es war noch viel mehr was nun alle ist. Ich weiß nicht ob es gut ist auf Dauer immer das Gleiche zu nehmen oder ob man mal paussieren sollte. Das kolloidale Silber hatte ich auch über einen längeren Zeitraum genommen, auch das Oreganoöl. Oh, das war scheußlich. Leider hatte nichts geholfen, zumindest ließen sich diese Viechter von Morgellons nicht besiegen. Lieber natur-heilfaster, mit Ärzten komme ich nicht weiter. Da muss ich nur aufpassen das die mich nicht in die Psychiatrie einliefern. Nicht einmal mein Hausarzt glaubt mir. Über meine Fotos und Ausscheidungen wird mit dem Kopf geschüttelt. Lieber Franz Anton, du hast ja auch viel durchgemacht. Ich bewundere dich wie du das in den Griff bekommen hast. Hab mich erst einmal bei deinen Beiträgen belesen. Ist ja alles so interessant. Ich denke schon, das es viel mit Borriolose zu tun hat und man müsste genau so behandeln. Ich freue mich und bin dankbar über jeden Ratschlag. Suche immer noch nach einem Heilpraktiker der mir helfen kann. Leider gibt es bei mir keinen, der so ein Dunkelfeldmikroskop hat. Davon halten die hier alle nichts. Jetzt habe ich aber erst mal genug geschrieben. Mir brummt schon der Schädel.

Liebe Grüße
Andrea

Elke

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10

Dienstag, 31. März 2015, 14:23

Hallo,

kannst du deine Beschwerden genauer beschreiben?
So seltene Krankheiten sind schon sehr belastend für den Kranken, zumal viele Ärzte, anstatt zuzugeben dass sie nicht helfen können, dann oftmals die Beschwerden auf die Psyche schieben. Ich kenne das selbst, obwohl ich mit meinem Hypoparathyreoidismus noch eine "gemachte" Krankheit habe, die man noch erklären kann. Allerdings habe ich aufgehört, die Ärzte zu verfluchen und letztendlich sie für mein Dilemma verantwortlich zu machen :) Man kommt wirklich nur weiter, wenn man sich, wie es natur-heilfaster auch schon beschreibt, erst mal selbst ein konkretes Bild macht und das auch notiert. Welche Beschwerden? wann? wo? Stress? Ernährung? welche Behandlungen? evtl. Erfolge? Wann gehts besser? wann schlechter?

Ich habe vor kurzem eine Doku über einen Arzt aus Gießen gesehen, der bei einem kranken Mann (ohne Diagnose) eine Erkrankung mit einem Parasiten festgestellt hat, den es hier gar nicht geben dürfte (und der Mann war vorher nicht im Ausland). Schlussendlich stellte sich raus, dass er sich, wenn ich das noch richtig im Kopf habe, anscheinend über eine Schnecke aus dem Aquarium infiziert hatte. Vll willst du mal über diesen Arzt googlen.
Prof. Jürgen Schäfer, Zentrum unerkannte Krankheiten, Universitätsklinikum Gießen – Marburg.

Viele Grüße Elke

bermibs

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11

Dienstag, 31. März 2015, 14:47

Hallo Andrea,

ich bin auch der Auffassung, dass dein Problem nur ganzheitlich gelöst werden kann.
Die besten Chancen sehe ich in einer komplexen Zellsymbiosetherapie (CST) nach Dr. Heinrich Kremer.
Hier ein schematischer Überblick:

Ich habe im Web nach Therapeuten gesucht, die diese Therapie anbieten. In dieser Liste findest du sie aufsteigend nach PLZ. Die meisten von ihnen arbeiten auch mit der Dunkelfeldmikroskopie.

Allerdings wird die CST wie viele andere alternative Therapien nicht durch die KK bezahlt. Und da diese Therapie sehr umfangreich ist, sind auch die Kosten beachtlich.
Mit dem Buch von Dr. Bodo Kuklinski bekommst du einen schnellen Einblick in diese Therapie und auch eine Anleitung zur Durchführung vieler Schritte in Eigenregie. Damit halten sich die Kosten in Grenzen. Insgesamt wäre es schon besser, wenn ein erfahrener Therapeut diese Behandlung fachlich begleitet.
Liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

12

Dienstag, 31. März 2015, 15:33

@ Elke, mäuschen, bermibs: Danke!


@ mäuschen:


1.)
Vorweg,
a)
Siehe bitte, was Elke oben sagt: ich möchte das jetzt noch einmal verstärken!

b)
allgemein gemeint, ohne Vorwurf natürlich, nur zur Verstärkung dessen, was ich nachfolgend schreibe - aus eigener direkter und indirekter Erfahrung ("indirekt" = direkte Erfahrung mir nahestehender Menschen):

Du nimmst m.E.n. in deiner Verzweiflung "viel zu viel" ein!
Davon musst du runter kommen!


2.)
Zu Basen-Säure-Gleichgewicht:
Das IST völlig möglich OHNE irgendwelche Zusatzstoffe (Tablette, Erkältungsmittel, etc.)!
Ich habe jahrzentelang an einer Dauer-Übersäuerung gelitten, ohne diesen Umstand und deshalb auch nicht seine Ursachen zu kennen.
Als dies (Umstand und seine Ursache) erkannt war, brauchte der Heilpraktiker, der dies erstmals völlig richtig diagnostiziert hatte, genau 6 Wochen, um mich wieder ins Gleichgewicht zu bringen: Außer ganz bestimmten, unterschiedlichen Tees, die in der Apotheke zusammengestellt wurden, bekam ich einen ganz einfachen Ernährungsplan (ich glaube es waren nur sieben oder acht Alternativen: darunter an erster Stelle Kartoffeln - in jedweder Form außer in Öl - und an zweiter Stelle Milch (!!! :-)), auch Sauerkraut war dabei, etc, aber alles "pur Natur", mit und ohne Fermentieren...)

Vielleicht denkst Du bitte einmal an meine Aussage in "Milch ist für Kälber ???" - und vielleicht schaffst Du es zunächst einmal, dieses _radikal_ ein zu halten:


"KEINE produktionstechnisch hergestellten oder produktionstechnisch veränderte Nahrungsmittel!"

3.)
Da Du so offen wiederholt von Psychiatrie gesprochen hast und Elke von "bei einem kranken Mann (ohne Diagnose) eine Erkrankung.. festgestellt" spricht, wage ich das mal jetzt hier zu sagen, ansonsten traue ich mich selten nicht so etwas zu thematisieren:
Es gibt Heiler, die nachweislich sehr erfolgreich heilen, nicht in jedem Fall, aber doch mit einem sehr großen Prozentsatz, OHNE eine Diagnose zu stellen und OHNE nach der Krankengeschichte detailliert zu fragen - mit Ausnahme: "Warum kommen Sie zu mir"...
diese Heiler sind artverwandt mit den Natur-Heilern wie Renè es z.B. ist...
den, den ich kenne, weil ein sehr eng verwandtes Familienmitglied wiederholt und zufrieden bei ihm war (es sind zwei, ein Mann und eine Frau) betreiben keinen "Hokuspokus", sondern heilen über einen Weg, den man nicht rational beschreiben und begreifen kann: er der Gründer dieser Heiler-Praxis war Jahrzehnte-lang zunächst sehr erfolgreich in Kliniken tätig und dann sehr erfolgreich als selbstständiger Facharzt und hat sein Wirken aufgeben müssen, weil er eine Hepatitis-Art-Erkrankung erlitt, die keiner seiner Fachkollegen heilen konnte (und das heißt doch viel, wenn man selbst ein "eingefleischt-erfolgreicher" Facharzt ist!)
Durch "Zufall" - so wie ich bei meinem Heilpraktiker seinerzeit, Anfang der 90er Jahre - kam er in Kontakt mit einem Heiler...
und schaffte es so - nach wenigen Besuchen -, seine "unheilbare Hepatitis" vollkommen los zu werden...
das hat ihn so tief fasziniert, daß er sich studienmäßig tief damit auseinandersetzte und seine Erlebnisse schließlich sogar auf internationalen Ärztekongressen - als einer der "Seinesgleichen" - glaubhaft vortrug...
wie zu erwarten: er macht dann wieder eine Praxis auf als Heiler und publizierte auch dazu: ich habe das ebenfalls gelesen, was er da beschrieb und konnte ihm sehr gut dabei folgen...

WICHTIG vielleicht für Dich:
+)
er hat eine lange Warteliste, aber "je schlimmer" man ihm ein chronischen Fall vorlegt, desto schneller scheint er einen Termin zu machen - er scheint "besessen" davon zu sein, möglichst vielen "unheilbaren" Fällen zu helfen (geht dabei sicherlich auch von seiner eigenen, ursprünglich "unheilbaren" Krankengeschichte aus)...
+)
er ist nicht wirklich sehr teuer, man bezahlt pro Sitzung einen bestimmten, überschaubaren Betrag, und viele Patienten kommen schon nach der ersten Begegnung nicht wieder, weil sie geheilt sind, manchmal nach mehreren Begegnungen in gewissen Abständen, die er fest legt, manchmal tritt auch keine Heilung ein...
Wenn Dich das weiter interessiert: bitte melden!
Danke & Liebe Grüße :) ,
natur-heilfaster
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13

Dienstag, 31. März 2015, 17:46

Hallo Bernd,
ich habe eine Heilpraktikerin in meiner Nähe gefunden die CST macht. Ist glaube ich auch der richtige Weg. Aber Dunkelfeldmikroskopie macht hier leider keiner. Da gibt es nur wenige Therapeuten. Danke erst mal für den Tipp.

Hallo natur-heilfaster,
natürlich finde ich das sehr interessant was du schreibst. Bitte gib mir mehr Informationen.

Liebe Grüße
Andrea

Franz -Anton

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14

Dienstag, 31. März 2015, 17:55

Habe gerade deinen Bericht gelesen

Hallo Andrea,

Meine Frau hatte vor einen Jahr auch 3 Knoten in der linken Brust und wurde durch Ultraschall bei einer Frauenärztin festgestellt. Nach 2 Monaten hochdosierte Papayablätter Teekur von einen Liter täglich waren diese bei einer Nachkontrolle nicht mehr zu sehen. Solche Knoten gehören unbedingt behandelt, und sollte man nicht anstehen lassen.
Auch ich musste zu Beginn meiner Ernährungsumstellung vor 5 Jahren einige Schelten von meiner Frau und Bekanntenkreis einstecken.Diesen Schritt habe ich bis heute nicht bereut. Auch meine Frau hat inzwischen den Unterschied der Ernährungsumstellung verspürt und zweifelt nicht mehr daran.
Bei der Anwendung von wilder Karde habe ich keine Verbesserung verspürt. Bei rheumatischen Gelenkbeschwerden hilft am besten Katzenkralle Tinktur von Samento. Aber vielleicht reagiert auch jeder Körper etwas anders.
Alles Gute
Franz - Anton
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15

Dienstag, 31. März 2015, 18:02

Liebe Andrea!

Wünsche Alles -Alles gute und besserung , es hört sich und ist alles grausam!! / hab ja auch ungarisch gegooglt , ganausooo fürterlich!!/ Hoffe gehts bald besser!

Lg: Susi

mäuschen

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16

Dienstag, 31. März 2015, 18:10

Hallo Elke,
danke für deine Nachricht. Ich habe mich über den Arzt und Klinik belesen. Ist alles toll das es so eine Klinik gibt. Aber auch dort wird meine Erkrankung nicht anerkannt, wie in ganz Deutschland, auch wenn viele Ärzte die Morgellons kennen. Die wissen aber, das sie nicht helfen können. Es gibt ja leider noch nichts, wie man die Morgellons nachweisen kann. Keiner weiß, was ist es überhaupt und wo kommt es her. Das ist das Problem. Die Ärzte haben sich untereinander verschworen, die dürfen nicht zugeben, das es die Krankheit gibt. Es gibt in Deutschland nur 1 Klinik und die ist in Augsburg. Das ist eine Privatklinik, wo man ordentlich Geld läßt. Die sind auf Borriolose spezialisiert und behandeln Morgellons mit. Dort wird zumindest die Krankheit anerkannt, aber helfen können die auch nicht. Es gibt leider noch kein Mittel. In den USA wird dran geforscht, aber leider nicht bei uns. Bitte Elke beließ dich mal über die Krankheit. Ich gehe mit dieser Krankheit zu keinen Arzt mehr. Meine Hautärztin hatte sich belesen über Morgellons, nachdem ich sie immer wieder genervt hatte und sie mich dann anschrie. Sie war auf einmal das nächste Mal total freundlich und sagte mir es tut ihr furchtbar leid, ich habe Morgellons und sie kann mir leider nicht helfen. War ja überrascht. Ich kann nur über Heilpraktiker oder ähnliches was machen.

Liebe Grüße
Andrea

mäuschen

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17

Dienstag, 31. März 2015, 18:23

Danke, Franz-Anton für deine Nachricht. Werde alles ausprobieren.
Liebe Susi, ich danke dir für deine lieben Worte. Es tut so gut, so viele Tipps und liebe Wünsche zu bekommen. Da muß man ja gesund werden.

LG Andrea

18

Dienstag, 31. März 2015, 20:32

Liebe Andrea,

Dein "Ja, natürlich habe ich Interesse" hat bei mir den

Thread "Geistiges Heilen":

"Geistiges Heilen"


initiiert, weil ich dachte, daß es vielleicht auch noch adere geben könnte...,
also das ist dir jetzt zu verdanken, daß das dort alles steht/ daß ich das dort schreiben durfte! :-)

Also, sehe Dir dort mal die Filme an und lies Dich dort mal ein und lass uns wissen, wie Du darüber denkst?

PS:
a)
deine Aussage, zu keinem Arzt mehr zu gehen, kann ich leicht nachvollziehen, das mit der "Verschwörung" scheint mir aber eine Vermutung Deinerseits zu sein, und weißt ja, was ich dazu bereist schrieb... :-)

b)
ich denke, daß die Schulmedizin immer dazu gehören sollte: begleitend, messend, ergebniskontrollierend, etc.

c)
daß es keinen Mediziner geben sollte, der Dir helfen will, glaube ich nicht (ich glaube Dir, was Du erlebt hast, aber nicht, dass es diese Mediziner bei uns nicht gibt): ich habe dir ja schon einmal dazu schrieben, will jetzt mal weiter nachdenken, aber vorab schon:

Wahrscheinlich gibt es viele solcher Situationen bei uns in D., in denen die URSACHE (in Deinem Fall das Krankheitsbild) fremd ist und von den klassischen Medizinern vor Ort nicht näher betrachtet und behandelt werden kann, weil sie damit überfordert sind, fachlich und auch kostenmäßig
(daher kommt u.a. meine Fragen unten nach Deiner KV).

Es gibt in Wiesbaden eine DDK (Deutsche Klinik für Diagnostik): sie hieß früher Mayo Klinik, weil sie ursprünglich nach dem Muster der legendären MayoClinik/ USA aufgebaut wurde...
Früher hieß es mal, dass es nichs gäbe, wozu die Mayo Klinik nicht in der Lage wäre, die Ursache genau zu finden, etc.
(> Ursachen-Gewissheit als Voraussetzung für Lösungs-/ Heilstrategien; "Strategie" = Weg zum Ziel).
Ob das heute noch so ist, weiß ich nicht. Die Klinik ist inzw. teilprivatisiert.

Hier die Adresse: http://www.helios-kliniken.de/klinik/wiesbaden-dkd.html

Wenn Du etwas mehr übergeordnet suchen möchtest, dann ist es möglich, daß Du z.B. zunächst folgendes machst - wenn Du das auch selbst als sinnvoll empfindest:

a)
Deine Krankheitsgeschichte minutiös genau aufschreiben: das musst Du unbedingt _schriftlich_ und auch _so ausführlich wie irgendmöglich möglich_ machen!
(Dies ist auch für Dich persönlich ganz wichtig, nicht nur für den Arzt, der bereit ist, sich damit zu befassen.)

b)
Desgleichen empfehle ich auch für alle alle vorhergehenden Krankheiten (Operationen, besondere Ereignisse für Deine Gesundheit/ in Deinem Leben, auch Schicksalsschläge, etc.
(> dies NUR für Dich und für später, sobald ein Mediziner gefunden ist, der ganzheitlich an Dein Problem herangehen möchte; das solltest du also z.B. nicht hier einstellen, etc.).

c)
Mit dieser Geschichte gem. a) dann nach Medizinern und Kliniken suchen, die sich schon einmal damit befasst haben, und/ oder die sich (auch forschungsmäßig!) dafür interessieren. Hierfür kommen dann auch Unikliniken in Betracht.

d)
Ich habe damit eigene praktische Erfahrungen, also wie man das macht, auch als Kassenpatient, dort aufgenommen zu werden...
ich bin bereit, Dich diesbezüglich zu unterstützen...
- i.S. einer "Hilfe zur Selbsthilfe": Du machst bei Deiner Sache alles selbst, ich helfe Dir nur dabei...
(am liebsten hätte ich jetzt "WIR" gesagt, ei diesen vielen Rückmeldungen an Dich hier, aber dafür bin ich noch zu neu hier im Forum, obwohl ich mir gut vorstellen kann, daß auch Renè u.a. ähnlich sehen können).



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Danke & Liebe Grüße :) ,
natur-heilfaster
"Am Kompetentesten sind wir immer dann, wenn wir von unseren eigenen Erfahrungen sprechen."
(Unbekannt)

19

Mittwoch, 1. April 2015, 04:15

Good News... gute Nachrichten! :-)

Hallo Andrea,

wundere Dich nicht über die Uhrzeit, das ist kein Aprilscherz! :-)
(ich hatte doch vorher gesagt, "ich will nachdenken"..., bin nun vor etwa zwei Stunden zu "Morgellons" wach geworden, und wußte, was ich als nächstes tun muss; das war bei mir immer schon so, wenn mich tiefergehend etwas beschäftigte; dieses "Phänomen" hat übrigens auch eine kleine Schnittmenge mit "Geistigem Heilen", worüber wir später noch in dem anderen Thread bei Interesse gerne sprechen können):

"Wer bisher an Morgellons erkrankte, der hatte nichts zu lachen! Diese Parasitären Wucherungen sind im Grunde ein Befall mit künstlichen Nanopartikeln, die es bisher “öffentlich” nicht geben darf. Ergo, gibts auch
keine Krankheit, die damit zusammenhängt. Darf es nicht geben!…"

Jetzt weiß ich auch - sehr verständlicherweise - wo Deine "Verschwörungstheorien" herkommen! :-))

Die Quelle zu dem vorgenannten Zitat/ Artikel-Anfang:

ENDLICH-Heilung von Morgellons
https://stevenblack.wordpress.com/2011/1…von-morgellons/

Da ist auch eine Abfassung von einem Natur-Heilpraktiker dabei!

Und siehe auch - leider nur in Englisch:

DERMATOLOGIC THERAPY

Morgellons disease?
http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.11…08.00164.x/full
Vor vielen Jahren schon waren 600.000 Morgellons-Patienten in den USA registriert, wobei Fachleute dabei die Dunkelziffer-Zahl auf ein mehrfaches höher einschätzten.

Du siehst, zumindest in den USA/ im Englisch-sprachigen Bereich gibt es diesbezüglich keine "Verschwörung" ;-).

Sicherlich nicht auch so in Deutschland, sondern - wie ich schon sagte, so steht es auch im Deutsch-sprachigen Artikel oben:
Die "normalen" Ärzte sind hier überfordert... und da kommt dann auch noch der Kostendruck seitens der KK dazu!

Ich glaube, ich habe auch eine Uniklinik gefunden, die sich damit beschäftigt - es soll lt. Aussage eines gut bekannten/ befreundeten Facharztes "die beste oder eine der zwei besten Dermathologie-Unikliniken" sein
(Du könntest Dich dann auch gleich hinsichtlich Deines Brust-Screenings-Fundes zusätzlich untersuchen und beraten lassen,
was ich Dir ohnehin dringend empfehlen würde, also eine solche Uniklinik auch dazu zu Rate zu ziehen...):

Ich habe inzw. auch die entspr. Leitungsstellen dieser Uniklinik wegen "Morgellons" angeschrieben, dabei einen leitenden Oberarzt, den ich persönlich gut kenne, mit auf den Verteiler genommen...
ich erhalte so bestimmt eine zuverlässige Antwort, auch auf meine Fragen nach Ergebnissen aus "Forschung und Lehre" (Publikationen, Doktorarbeit, etc. in dt. Sprache) zu "Morgellons".

Was für mich jetzt wichtig wäre, bevor ich weiter mache, und was ich Dich ja schon indirekt gefragt habe, als ich Dich nach Deiner KK fragte, ist:
Bist Du bereit, Dich ein eine solche Klinik zwecks umfassender Untersuchung, zumindest vorübergehend für wenige Tage, zu begeben (wie Du das mit der Einweisung nach dort machst, erkläre ich Dir: das wird kein Problem werden)?
Und wenn JA, wann hast Du Zeit dafür?
Danke & Liebe Grüße :) ,
natur-heilfaster
"Am Kompetentesten sind wir immer dann, wenn wir von unseren eigenen Erfahrungen sprechen."
(Unbekannt)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »natur-heilfaster« (1. April 2015, 04:34)


mäuschen

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20

Mittwoch, 1. April 2015, 15:52

Hallo natur-heilfaster, Franz -Anton,

das ist ja ganz lieb, wie ihr an mich denkt. Bin ganz gerührt. Ja in den USA tut sich was, die forschen wenigstens dran. Irgendwann wird sich auch bei uns was tun. Ob ich das noch erlebe? Der englische Beitrag ist ja ganz interessant, kannte ich noch nicht. Ich hoffe, du hast meine E-Mail heute früh bekommen natur-heilfaster. Habe mir einiges im Internet bestellt. Das ist schon alles ein teurer Spaß, Hauptsache es hilft. Will dann versuchen meine Ernährung wieder mal umzustellen. Es ist so schwer, gerade wenn man für die Familie was anderes machen muss. Vielleicht gehen die Knoten in der Brust bei mir auch weg von dem Tee. Ich versuche alles. Ich bin gespannt natur-heilfaster, was in der Uniklinik raus kommt. Ich danke euch für eure Hilfe.

Liebe Grüße
Andrea

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