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Gebratenes rotes Fleisch – die Hauptursache fĂŒr Prostatakrebs?

ErnÀhrung

Der Verzehr von rotem Fleisch, speziell wenn, es bei hohen Temperaturen in einer Pfanne gebraten worden ist, ist eine Hauptursache fĂŒr Prostatakrebs. MĂ€nner, die hĂ€ufig diese Sorte Fleisch verzehren, erhöhen das Risiko fĂŒr die Entwicklung von Prostatakrebs um 40 Prozent.

Rotes Fleisch steht zwar schon seit geraumer Zeit auf der Liste der „VerdĂ€chtigen“ fĂŒr den Prostatakrebs. Aber die ZusammenhĂ€nge werden deutlicher, wenn es mit hohen Temperaturen in BerĂŒhrung kommt. Der Bratvorgang scheint sehr wirksame Karzinogene im Fleisch zu erzeugen. Dies behaupten die Forscher der University of Southern California.

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  • Rene GrĂ€ber:

Sie hatten eine Studie an 2000 MĂ€nnern durchgefĂŒhrt, bei der mehr als 1000 MĂ€nner einen fortgeschrittenen Prostatakrebs aufwiesen. Die MĂ€nner, die zweieinhalb Mahlzeiten mit fraglichem Fleisch, das bei hohen Temperaturen gebraten worden war, pro Woche aßen, hatten eine 40-prozentig höhere Wahrscheinlichkeit, an einem Prostatakrebs zu erkranken. Die MĂ€nner, die eineinhalb Mahlzeiten mit rotem Bratfleisch aßen, hatten eine 30-prozentige Wahrscheinlichkeit.

Die Sorte Fleisch scheint hier ebenfalls eine Rolle zu spielen. Hamburger hat ein höheres Potenzial fĂŒr Krebs als z. B. Steaks. HĂŒhnerfleisch und andere GeflĂŒgelsorten dagegen haben bei gleichen Zubereitungsbedingungen ĂŒberhaupt keinen Einfluss auf das Krebsrisiko.

Grund fĂŒr das erhöhte Krebsrisiko bei gebratenem roten Fleisch scheinen unter anderem heterozyklische Amine zu sein, die beim Bratvorgang besonders bei höheren Temperaturen entstehen.

Rotes Fleisch, also Fleisch von SĂ€ugetieren, fördert die Krebsentstehung auch durch einen anderen Trigger. Der SĂ€ugerstoffwechsel produziert den Zucker Neu5Gc (N-GlycolylneuraminsĂ€ure). Nur beim Menschen ist in der Stammesgeschichte eine Mutation aufgetreten, die ein Enzym fĂŒr die Biosynthese des Zuckers hat wirkungslos werden lassen. Weil der Körper Neu5Gc nicht „kennt“, behandelt er ihn als Fremdstoff und greift ihn an.

Die Immun-Reaktion fĂŒhrt zu entzĂŒndlichen Prozessen, in deren Verlauf auch Zellen entarten können. Dass rotes Fleisch auf diese Weise Krebs verursachen kann, haben US-Forscher im Tierversuch nachgewiesen. MĂ€use, die wie der Mensch den Enzymdefekt aufweisen, reagierten mit der Bildung von Antikörpern auf zugefĂŒtterte Neu5Gc.

Zum Thema

  • Oregano gegen Prostatakrebs
  • A red meat-derived glycan promotes inflammation and cancer progression / Annie N. Samraj et al.

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Dieser Beitrag wurde im Dezember 2012 veröffentlicht und am 3.6.2019 letztmalig aktualisiert.

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René GrÀber

Mein Name ist RenĂ© GrĂ€ber. Ich arbeite seit 1998 in eigener Praxis fĂŒr Naturheilkunde. In dieser Zeit habe ich viele Patienten mit unterschiedlichsten Beschwerden begleitet. Mein Ansatz verbindet klassische Naturheilkunde mit moderner ErnĂ€hrungs- und Orthomolekularmedizin. Ich setze auf Verfahren, die den Organismus regulieren und stĂ€rken: Heilpflanzen, Vitalstoffe, ErnĂ€hrung und Ausleitungsverfahren.

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