• Mitschuld an Osteoporose wie Wirbelverkleinerung und Knochenschwund ist der hohe Zuckerkonsum und hohe Kohlehydrathältge Ernährung

    Gerade die zuckerhaltigen TRendgetränke beinhalten bis 130 GRamm ZUcker pro liter. Um den ZUckergeschmack zu neutralisieren wird Phosphorsäure zugesetzt. Ein teuglisches Duo. ZUcker und Phosphorsäure verursachen einen Anstieg der Säurewerte in unserem Organismus.

    Blut ist wie Milch eine eiweishältige Flüssigkeit. Durch Säure gerinnt Milch wie auch Blut.

    Um diesen gefährlichen Säure-Anstieg zu egalisieren reagiert unser Körper mit Abbau von Kalzium- aus Knochen und Zähnen..

    Das nun fehlende Kalzium verursacht Osteoporose und Zahnverfall.

    Bei FRauen kommt nun das Kinderkriegen zusätzlich dazu. werden doch große Mengen an MIneralien dem Mutterleib entzogen. Vitamin D3 K2 haben die Aufgabe den Kalziumhaushalt zu regeln. und dorthin zu transportieren wo es gebraucht wird.

    Bei fehlendem und vermindertem Vit. D3 K2 bleibt das Kalzium auf der Strecke in Weichteile liege, Eine Kalkschulter u.ä. ist die Folge. Außer der Kalziumkontrolle hat aber Vitamin D3 noch unzählige weitere Aufgaben zu erfüllen.

    Es ist alles bekannt, doch es wird nichts unternommen die Situation zu verändern. Nahrungsmittelindustrie und Pharmolobby haben Gesundheitsministerien und Regierungen im Vorderungengriff. Krankenkassen sind willige Empfehlsempfänger und Ärzte verdienen sich an den kranken Patienten ihr Brot

    Vitamin D3 ist im prinzyp kein Medikament sondern ein Nahrungsergänzungsmittel. Diese sind selber zu bezahlen. Zu verurteilen ist vorwiegend das viel zu wenig Vitaminmangel kontrolliert wird.

    Die Ernährung spielt eine wichtige Rolle zum Ausgleich des Säure-Basen-Haushaltes. Menschen, die zur Übersäuerung neigen, sollten säurebildende Nahrungsmittel reduzieren. Dazu gehören vor allem tierische Lebensmittel wie Fleisch, Milchprodukte und Süßigkeiten.

    Unser Organismus mit seinen ca. 2 Billionen Zellen ist engstens vernetzt, eine SChwachstelle überträgt sich wie Wellen wenn man einen Stein ins WAsser wirft.

    mit freundlichen Grüßen- Guenter

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (15. Dezember 2025 um 21:31)

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • ...., habe dann nach ausgiebiger Recherche auf Vit D3 Hochdosis gesetzt..............

    Was bedeutet?

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Ganz am Anfang mit dem Buch "Gesund in sieben Tagen" von Dr. von Helden eingestiegen mit 2,000 I.E. K2 (MK7) und Magnesium

    Vit D3 getested Labor

    Aminogramm - Labor.

    Mit Vit D Bedarfsrechner, Bedarf ermittelt.Vit D nach Körpergewicht pro kg berechnet und durchgestartet.

    6 Wochen lang, danach auf Erhaltungsdosis reduziert.

    Beste Entscheidung ever.

    Meine französische Hausärztin was "not amused" und wollte mich sofort ins KH einweisen.

    Mir ging es noch nie so gut, endlich keine Schmerzen mehr.

    Jetzt bin ich bei 20,000 I.E. Mo, Mi, Fr, K2 (MK7) und Magnesium.

    Freiheit der Mut, du selbst zu sein. (Osho)

  • Ah, ok. Also knapp 8.600 IE/Tag.

    Da passt der gerade unter Vitamin D3 zum Thema Osteoporose gepostete Artikel ja eigentlich sehr gut hier her.
    Vitamin D3▪

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (11. Oktober 2025 um 21:09)

  • Hallo in der Runde!

    Seid 3 Jahren ist eine Osteoporose an mir festgestellt worden, durch regelmässige unerklärichen Rippenbrüche ( beispiel nur beim schnelles drehen, sich drauflegen..) und man vertröstet mir mit Bewegung, Calcium, vitamin D , K2, calcium phos d 6, was ich tue aber von Jahr zu jahr , jetzt 66j. verschlechtet es sich und ich kann nicht genug aufpassen mir die Rippen nicht zu brechen, auch im Schlaf mit den Konsequenzen und Gefahr für die innere Organe.

    Biphosphonat und anderen chimische Medikamente mit Entkalkung des Kiefers oder Schlaganfalgefahr als Nebenwirkung und mehr Kalziumverlust nach absetzen möchte ich nicht nehmen.

    Es muss doch eine natürliche Möglichkeit sein oder?

    Wie kann man die Ursache heraus finden?

    Oestrogenmangel als verursacher, Mangel an Mineralien, Protein..Schwermetallvergiftung..

    Sonstiges..

    Und beheben.!

    Ich arbeite in Kunstherapiebereich für Kinder und möchte noch viel gutes tun was so schwer damit ist und noch schön Leben!

    Kennt jemand eine Hilfe?

    Vielen Dank!:)

    Arie**

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (14. Juni 2026 um 15:51)

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Willkommen hier! Osteoporose kann auch die Folge von Autoimmunkrankheiten sein. Osteoporose selbst ist zwar keine Autoimmunerkrankung, wird aber oft als Begleit- oder Folgeerkrankung von Autoimmunkrankheiten ausgelöst. Man spricht in diesem Fall von einer sekundären Osteoporose. Bei Autoimmunerkrankungen ist das Immunsystem dauerhaft aktiv. Die dabei freigesetzten Entzündungsstoffe (Zytokine) regen die knochenabbauenden Zellen (Osteoklasten) an und hemmen gleichzeitig die knochenaufbauenden Zellen (Osteoblasten). Häufig eingesetzte Medikamente zur Unterdrückung des Immunsystems, insbesondere Kortison (Glukokortikoide), fördern den Knochenabbau stark.

    Folgende entzündlich-rheumatische und immunbedingte Krankheiten begünstigen Knochenschwund: Rheumatoide Arthritis, Morbus Bechterew (Spondylitis ankylosans), Psoriasis-Arthritis, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa, Systemischer Lupus erythematodes (SLE).

    Zitat

    Erlanger Forscher finden heraus, wie eine Autoimmunreaktion Osteoporose auslöst

    Autoimmunerkrankungen wie Rheumatoide Arthritis können osteoporose-ähnliche Knochenveränderungen verursachen. Auslöser sind spezielle Antikörper, die schon in einem frühen Krankheitsstadium produziert werden. Das hat ein internationales Konsortium unter Leitung von Wissenschaftlern der Medizinischen Klinik 3 (Direktor: Prof. Dr. Georg Schett) am Universitätsklinikum der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) jetzt nachgewiesen. Ihre Forschungsergebnisse haben sie jetzt im „Journal of Clinical Investigation“ (2012 Apr 16.) veröffentlicht.

    Zitat

    Autoimmunerkrankungen zeigen oftmals schon vor dem Auftreten erster Symptome Veränderungen, die im Blut diagnostiziert werden können. Dabei handelt es sich um Antikörper gegen körpereigenes Gewebe (Autoantikörper) wie beispielsweise gegen so genannte citrullinierte Proteine (CCP-Antikörper), die bei Blutuntersuchungen routinemäßig bestimmt werden. Zwei Drittel aller Rheuma-Patienten haben CCP-Antikörper. Genau bei diesen Patienten treten im Krankheitsverlauf starke Gelenks- und Knochenschäden auf, die auf eine höhere Aktivität knochenfressender Zellen zurückzuführen sind. Inwieweit es eine Verbindung zwischen den CCP-Antikörpern und den knochenfressenden Zellen (Osteoklasten) gibt, war bisher unbekannt. Jetzt konnten die Erlanger Forscher belegen, dass CCP-Antikörper direkt die Bildung der Osteoklasten anregen und damit schon vor Ausbruch der Krankheit osteoporotische Knochenveränderungen auslösen.

    Zitat

    Ihre Ergebnisse zeigen, dass CCP-Antikörper Eiweißstrukturen auf Osteoklasten erkennen können, die Bildung dieser knochenfressenden Zellen fördern und zu einem Ungleichgewicht des Knochenumbaus führen. Der Zusammenhang zwischen CCP-Antikörpern und verstärktem Knochenabbau konnte bereits in zahlreichen Patientengruppen klinisch beobachtet werden. „Wobei der Mechanismus bisher völlig unbekannt war“, sagt Ulrike Harre, Doktorandin an der Medizinischen Klinik 3 und Erstautorin der Arbeit.

    Zitat

    Um die Wirkung dieser Autoantikörper auf den Knochenstoffwechsel zu untersuchen, ver­glichen die Wissenschaftler Patienten mit rheumatoider Arthritis mit oder ohne CCP-Antikörper. Dabei kam heraus, dass Patienten mit diesen Antikörpern unter deutlich höherem Knochenverlust leiden. Die Arbeitsgruppe konnte in experimentellen Untersuchungen nachweisen, dass die CCP-Antikörper direkt die Bildung von knochenfressenden Zellen anregen und es so aufgrund der hohen Anzahl dieser Zellen zu einer stärkeren Schädigung des Knochens kommt. Damit konnte gezeigt werden wie Autoimmunerkrankungen zu Knochenzerstörung führen. Die Allianz zwischen Immunsystem und Knochen ist dabei in doppelter Weise fatal: Zum Einen greift sich der Körper dabei durch eine Entzündungsreaktion selbst an, zum Anderen führt die Bildung der Osteoklasten zu Osteoporose.

    Gefunden hier: https://idw-online.de/de/news482758

    ...Wie kann man die Ursache heraus finden?

    Oestrogenmangel als verursacher, Mangel an Mineralien, Protein..Schwermetallvergiftung...

    Eine Schwermetallvergiftung kann zu Autoimmunkrankheiten führen. Eine Entgiftung wäre sinnvoll.

  • Wie kann man die Ursache heraus finden?

    Bei mir ist die Ursache für Kalziummangel ein Mangel an Parathormon. Wurde dieser Wert bei dir schon greprüft?

    Parathormon wird in den Nebenschilddrüsen gebildet, wenn diese nicht arbeiten oder fehlen (wie bei mir), dann kann der Körper das Ca aus der Nahrung nicht aufnehmen und holt es sich aus Zähnen und Knochen. Hast du Krämpfe? Nachts?