Alzheimer - Eisen, Zink schuld?

  • Halloan Alle!!!


    Im Urlaub habe ich zufällig zwei neuere Bücher zu Ernährung gelesen von Preston Estep und Bernand -und!!! in beiden Büchern sah man die Gefahr der erhöhten Werte des Eisen/ Zink / Kupfer bei Krebs und Alzheimer!! -beides in meiner Familie leider vertreten -----


    bin wenig sprachlos

    seit Jahren versuchen die Ärzte mein Eisenwert zu verbessern ...


    Ist es für Euch auch neu?


    Freue mich auf die Antworten...


    LG Britt

  • Ich bin weder Arzt noch Forscher, aber ich würde sagen, daß es sehr schwierig ist, Alzheimerprävemtion zu machen, solange die Ursache für diese Stoffwechselerkrankung des Hirnes nicht bekannt ist.

    Ob die Vermutungen 'Diabetes Typ III' oder wie immer wieder zu auffällig betont eine genetische Anfälligkeit eine große Rolle spielen, ob es Vorerkrankungen der Eltern oder eigene, ob Impfen, zuviele Pharmazeutika schon fast vom ersten Atemschrei an. ob die gesamte Umweltbelastung oder die häufige Unfähigkeit, sich mit kleinem Glück zu bescheiden können...


    Daß eine gesunde und naturgerechte Ernährung und Lebensweise insgesamt für ein gutes Alter nötig sind, wird niemand bestreiten, aber was genau nun diese gefürchteten neuro-degenerativen Erkrankungen provoziert, ist nunmal noch nicht erforscht und solange wird es keine ganz gezielte Vermeidung von diesen Krankheiten geben.


    Eva

    "Primum nil nocere" - "Zuallererst nicht schaden!"
    (Hippokrates)

  • Hallo Eva,


    danke für deine Meinung, genau so ist es: man weiss nix! ImGegenteil, ging die Alzheimerforschung in letzten 20J.in die falsche Richtung....


    Eine Ursachenerklärung -auf die werden wir warten und auf die Lösung sowieso....


    Anspruch an mich: was kann ich in kleinen Schritten mache



    LG britt

  • seit Jahren versuchen die Ärzte mein Eisenwert zu verbessern ...

    Hallo Britt,

    der Körper braucht ganz wenig Eisen, es ist ein Spurenelement, Parasiten brauchen Eisen und auch Krebszellen....


    Anspruch an mich: was kann ich in kleinen Schritten mache

    Ich würde rotes Fleisch und Milch meiden (wegen der Siglecs), ebenso Schwermetalle und Pestizide, Insektizide, Fluorid und andere Giftstoffe, sowie Gluten und Zucker.

  • Hallo,


    es gibt einige Indizien dass Aluminium sehr stark daran beteiligt ist (lagert sich im Gehirn ab)

    z.B. dieser Arbeiter mit Aluminiumstaub oder auch durch hohe Aluminiumaufnahme durch Impfstoffe und Medikamente (z.B. Antazida) Nahrungsmittel Körperpflege Verpackungen usw.


    es ist schon eigenartig dass es erst ca. 50 J. nach anlaufender Aluminiumerzeugung mit solchen Erkrankungen angefangen hat und dass Naturvölker welche solche Erzeugnisse nicht verwenden, auch keine solchen Erkrankungen haben


    schwierig ist halt dass man das erst viel später merkt (mehrere Jahrzehnte) und dann auch keinen Zusammenhang sieht, und es ist dann auch zu spät wenn man es bemerkt


    LG Manfred


    Licht ist Leben / ohne Licht kein Vitamin D / ohne Vitamin D keine Gesundheit / deshalb schaut auf euren Vitamin D Spiegel und natürlich auch auf eine gesunde Ernährung mit ausreichend Bewegung !

    Einmal editiert, zuletzt von René Gräber ()

  • es gibt einige Indizien dass Aluminium sehr stark daran beteiligt ist (lagert sich im Gehirn ab)

    Aluminium kann sicher auch mitschuld sein, wie auch andere Umweltgifte.


    Es gibt auch Hinweise, dass Alzheimer ansteckend ist:

    pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=59740


    Und dass Alzheimer eigentlich eine Prionenerkrankung sein könnte:

    https://www.wissenschaft.de/um…h-mehr-alzheimer-prionen/

  • Hallo Britt,

    Eisen, Zink und Kupfer in normalen physiologischen Dosierungen sind ganz sicherlich keine Ursache für Alzheimer bzw. Krebs. Erhöhte Werte können Begleiterscheinungen dieser Erkrankungen sein, aber nicht der Auslöser.

    Wie Kaulli schon schrieb, nehmen Krebszellen verstärkt Eisen auf.


    Um mal eine Vorstellung zu bekommen, hier orthomolekulare Obergrenzen nach Burgerstein/Gröber für die tägliche Aufnahme bei Mangel:

    - Eisen: 50 mg / 200 mg

    - Zink: 100 mg / 200 mg

    - Kupfer: 4 mg / 4 mg


    Sowohl Alzheimer als auch Krebs haben etwas mit der Dysfunktion der Mitochondrien in unseren Zellen zu tun. Hier sollte zuerst angesetzt werden. Dazu zählt auch eine optimale Versorgung mit Mikronährstoffen.

    Die gesunde Symbiose Zellen - Mitochondrien zur Verhinderung derartiger Erkrankungen bedarf aber weit mehr:

    - aktive und keine deaktivierten Mitochondrien

    - basisches Milieu (Entsäuerung)

    - optimale, fettdominierte Energiebereitstellung (Fett 40 - 50 %, KH 25 - 30 %, Prot. 25 - 30 %)

    - optimale Sauerstoffversorgung der Zellen durch ausreichend Omega 3 in den Zellmembranen (O3-Index 8 - 11 %, Verhältnis O6 zu O3 höchstens 4:1, besser 2:1)

    - ausreichende Mikronährstoffe für die Atmungskette

    - optimale Steuerung der Zellen/Zellkerne durch einen idealen Vitamin-D-Spiegel (60 - 100 ng/ml)

    und nicht zu Letzt:

    - Beseitigung/Ausleitung von Giften/Schwermetallen

    - Meidung/Minimierung von entzündungsfördernden Nahrungsbestandteilen


    Mikronährstoffe wie Eisen, Zink und Kupfer zum Puhmann zu machen, ist der falsche Weg.

    Liebe Grüße

    Bernd

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

  • Weshalb wurde mein Eintrag gelöscht - so sang und klanglos?


    Es stand geschrieben: Das steht alles im Codex Humanus....


    Das ist das Buch bzw. es sind zwei Bände, der Menschlichkeit. Hier wirden ausführlich Wirkstoffe (Naturheilmittel) vorgestellt und verschiedene Krankheiten beschrieben.


    Diese Löschung verwundert mich sehr.