Calendula Officinalis bei wulstigen Narben

  • Hallo, ich bin Petra und 59 Jahre alt. Ich habe schon
    viele Beiträge von Rene Gräber im Internet gelesen. Aktuell interessiere ich
    für wulstige Narben. Ich bin vor drei Wochen das zweite Mal an der Schilddrüse operiert
    und habe auf einer Seite der Narben harte Stellen. Herr Gräber empfiehlt zur
    besseren Heilung einer Narbe und zur Verhinderung von Keloiden die Einnahme von
    Calendula Officinalis. Ich habe diese in der Potenz D6 gekauft, aber ich konnte
    nirgendwo nachlesen, wie viele man einnehmen soll. Ich denke 3x5 Globuli, bin
    mir aber nicht sicher. Mit Jonen-Salbe creme ich die Narbe bereits ein.
    Vielleicht hat jemand noch ein paar Informationen zur Vermeidung von Keloiden.
    Ich wurde vor 16 Jahren das erste Mal an der Schilddrüse peroriert. Damals hat
    der Hautarzt die Narbe mit Spritzen, Vereisen und Lasern super hinbekommen,
    aber er war ein langer Weg, den ich mir diesmal ersparen will.

  • Hallo Petra,

    zuerst ein herzliches Willkommen hier im Forum.


    Ich habe deinen Eintrag (Thema) zur Homöopathie verschoben, da er doch schon recht speziell ist. Die Überschrift habe ich angepasst.

    Liebe Grüße

    Bernd

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

  • bermibs

    Hat den Titel des Themas von „Ich stelle mich vor“ zu „Calendula Officinalis bei wulstigen Narben“ geändert.
  • Mein Mann hat gegen häßliche Narbenbildung am Oberarm durch eine Operation mit Graphites behandelt, innerlich D 30 1 x pro Woche, äußerlich mit Salbe D 4 mehrmals täglich eingerieben.

    Jetzt sieht man nur noch den Schnitt, die Narben der Fäden sind vollkommen verschwunden. Die Schnittnarbe ist glatt, weiß, nicht erhaben. Sieht alles sehr gut aus und ich hoffe, es geht noch weiter zurück.


    Die Operation war etwa im letzten April.




    Eva

    "Primum nil nocere" - "Zuallererst nicht schaden!"
    (Hippokrates)

  • Ja, einmal wöchentlich 5 Globuli und - wie bereits geschrieben - täglich die Salbe dünn aufgetragen.


    Graphites wird sehr oft eingesetzt, um Schwangerschaftsstreifen zu vermeiden.



    Eva

    "Primum nil nocere" - "Zuallererst nicht schaden!"
    (Hippokrates)

  • da stimme ich Eva zu, das in Frage kommende Mittel wäre GRAPHITES D12 1x täglich . Als Homöopath möchte ich eindringlichst vor Hochpotenzen warnen ohne eine gründliche Anamnese Repertorisierung. Nach meinen Erfahrungen mit vielen Patienten über 30 Jahre reicht die D6 bis D12 immer aus.

    Als Anmerkung ohne den Anspruch alles besser zu wissen: die Gabe von D30 wird durch die Salbe in D4 aufgehoben oder mindesten abgeschwächt.

    es gibt keine Opfer nur Täter oder jedes Opfer ist auch Täter(Karmalehre)