Tonsillentumor mit Halsmetastasen

  • Hallo,


    ich stelle hier meinen Vorstellungsthread noch mal als neues Thema ein, weil er ja evtl. für den einen oder anderen nützlich ist bzw. ich vielleicht ja auch noch einige Ratschläge bekomme.


    Meine Mutter (77) ist seit Juni diesen Jahren an einem Tonsillenkarzinom (Plattenepithelkarzinom) mit Lympfknotenmetastasen erkrankt. Sie lehnt jede schulmedizinische Behandlung ab, weil sie glaubt, diese nicht zu überleben. Leider hat ihr ein unfähiger Chirurg, der die Halsmetas zwecks Biopsie entfernen sollte, die OP abgebrochen, weil sie tief ins Gewebe gewachsen ist.


    Meine Mama ist jetzt bei einem Heilpraktiker und einem antrophosophischen Arzt in Behandlung.

    Wir haben folgenden Behandlungsablauf:


    Budwigquark zum Frühstück

    Kurkuma

    Selenase per oral 100 mmg

    Lapachotee

    Kalmustee (taglich eine Tasse)

    hochdosiert Vit. D 3 mit K2(mk7) und Magnesium

    Natron zum entsäuern

    Utilin s D4 stark (Stärkung Immunsystem) alle drei Tage eine Kapsel

    Spirulina-Granulat

    Brokkolisprossen ( enthalten Sulforapham dieses tötet Krebszellen im Blut ab - siehe Uniklinik Heidelberg)

    Enzyme (mir fällt gerade der Name nicht ein)

    DMSO-Salbe mit 20 % Procain - nach Bedarf

    hin und wieder CBD-Öl


    Jede Woche zweimal 62,5 mg dreiwertiges Eisen zum anfüttern des Tumors intravenös. Täglich 3x2 Kapseln Artemisinin. Dieses dockt auf den eisenhaltigen Krebszellen an und führt so zur Apoptose. (Guter Bericht hierzu auf der Webseite der Sankt-Georgs-Klinik in Bad Aibling). Bei meiner Mama wird aber höher dosiert. Den gesunden Zellen passiert durch das Artemisinin nichts.

    Außerdem spritzt sie zweimal wöchentlich Apfelmistel.

    Vom Heilpraktiker erhält sie zweimal wöchentlich ca. 20 verschiedene Mittel von Sanum und Heel gespritzt. Einen kleiner Teil davon wird mit Eigenblut und etwas Procain gemischt und direkt neben die noch verbliebene Halsmetastase gespritzt. Außerdem noch Notakehl D5 und Quentakehl D5. Phosphorus und Sulfur in Q- Potenzen im Wechsel.

    Außerdem erhält sie noch diverse Globulis in Hochpotenzen, sowie beschwungene Bicarbonat-Kügelchen und Herzglobulis.


    Letzen Montag hat meine Mama versehentlich abends die doppelte Menge Artemisinin eingenommen und auch zwei Tassen Kalmustee getrunken. Sie hatte dann eine schlimme Nacht mit Durchfall und Kopf- und Gliederschmerzen. Morgens hat sie dann festgestellt, daß die Halsmetastase von Tischtennisballgröße auf Murmelgröße geschrumpft ist.


    Unser Heilpraktiker arbeitet mit Dunkelfeldmikroskopie, Irisdiagnose, Radionik und Homöopathie.


    Ich schreibe eigentlich vorwiegend in einem anderen alternativen Krebsforum und hin und wieder mal im Krebskompass.


    Sollte noch jemand einen weiteren guten Hinweis für mich haben, freue ich mich.


    Als Reserve haben wir noch Borax und verschreibungspflichtiges Cannabis. Damit haben wir aber bisher nicht angefangen, weil es meiner Mutter relativ gut geht. Einen Hinweis zu Methadon und Melatonin hatte ich dankenswerter Weise schon von Medicus erhalten.


    Liebe Grüße


    Gudrun

  • Sollte noch jemand einen weiteren guten Hinweis für mich haben, freue ich mich.

    Gudrun,

    das meiste klingt für mich gut, bis auf den Budwig Quark. Ich hab sowohl Budwig als auch Hulda Clark gelesen, von Clark kommt der Hinweis auf Artemisinin, eigentlich natürlich als Wermut.


    Beide haben Milchprodukte gut gefunden, ich glaube, sie haben sich in dem Fall geirrt.

    Lies dazu über Sialinsäuren bzw Siglecs:

    zentrum-der-gesundheit.de/krankheitserreger-milch-fleisch-ia.html

    Die Frage ist auch, wie sie sich sonst ernährt?

    Eventuell Schafgarbentee um die Lymphe zu reinigen und Vogelknöterich (wächst wie Unkraut auf steinigem/lehmigen Boden) um das Gewebe basisch zu machen und für die Mineralstoffversorgung.

  • Hallo Kaulli,

    meine Mama wiegt nur 50 Kilo, ist also ein absolutes Leichtgewicht. Sie bereitet den Budwigquark mit Sahnequark zu. Sie ist sowieso schon total von der Rolle, was sie alles machen muß. Es war nämlich so, daß Mama zwar die schulmedizinische Behandlung abgelehnt hat, aber letztendlich gesagt hat, daß ich alles für sie planen soll. Habe ich dann ja auch gemacht. Wir machen das alles ja jetzt erst seit Anfang Juli. Ich möchte es erstmal so lassen, wie es ist. Meine Mama ernährt sich ansonsten vorwiegend von Gemüse, etwas Obst (Himbeeren, alte Apfelsorten) hin und wieder etwas Biorindfleisch oder Huhn (Hühner züchtet mein Mann selbst).

    Ich bin mir manchmal selbst etwas unsicher, ob wir das wieder hingekommen. Am wichtigsten ist für mich aber, daß es meiner Mama solange wie möglich gut geht. Ich bin auch noch in einem alternativen Krebsforum. Dort gibt es einige, die schon seit Jahren gut mir ihrer Tumorerkrankung leben. ..... und irgendwann gehen wir alle.

    Ich werde natürlich zu Deinen Hinweisen lesen und ggf. auf einen pflanzlichen Joghurt umstellen, muß aber schauen, ob meine Mama das mitmacht.


    Den Schafgabentee hatte ich auch schon in Erwägung gezogen.


    Liebe Grüße

    Gudrun

  • Ich werde natürlich zu Deinen Hinweisen lesen und ggf. auf einen pflanzlichen Joghurt umstellen, muß aber schauen, ob meine Mama das mitmacht.

    Es gibt inzwischen auch veganen Käse aus Mandeln. Ich nehme immer Biokokosmilch als Milchersatz. Wenn sie so dünn ist, hat sie vielleicht auch eine Dünndarmfehlbesiedlung, weil die Bauhinsche Klappe nicht schließt und Bakterien vom Dickdarm in den Dünndarm kommen.

    Durch einen Reizdarm, bzw. "leaky gut" kommen Nährstoffe eben nicht ins Blut oder viel zu große Bestandteile. Alle Häute brauchen auch Nahrung und dürfen nicht zuviel gereizt werden, Gluten, Fluorid (in Zahnpasta und Billigsalz in Fertigprodukten) o.a. Gifte wie Schwermetalle, Pestizide, ..... kommen dafür in Frage.

    Wenn dein Mann selbst Hühner züchtet, kann er ja für euch extra gesunde Hühner züchten, langsam wachsende alte Rassen, ohne Fischmehl und ohne Antibiotika, sondern biologisch gefüttert. Ich selber würde es auch tun, wenn ich es fertigbrächte, sie nach 8 Monaten dann zu schlachten und auch zu essen.

  • Hallo Kaulli,

    ja, daß mit dem Schlachten ist so eine Sache. Deshalb haben wir auch keine Kaninchen mehr. Wir haben auch eine alte Hühnerrasse ( Sulmtaler). Einem Huhn könnte ich den Kopf abschlagen. Bin halt auf dem Land aufgewachsen. Habe auch gelernt, wie man einer Forelle den Kopf umdreht. Wir bringen unsere Hühner aber zu einem Kleintierschlachter. Ich esse halt gerne mal ein Stück Fleisch. Unser Biobauer läßt auch die Kälber mehere Stunden am Tag zu den Müttern. Außerdem zieht er, obwohl es teuer ist, die männlichen Kälber für mindestens ein Jahr auf dem Hof auf. Geschlachtet werden sie dann allerdings auch. Vielleicht wäre es sinnvoll, wenn jeder der Fleisch essen will, es auch selbst schlachten müßte?!

    Ich habe kürzlich nachts von einer Kuh geträumt, die vertrauensvoll ihren Kopf an meinen lehnte und mich mit ihren großen friedlichen Augen angeschaut hat. Abends vorher hatte ich einen Zwiebelrostbraten in einem Slowfood-Restaurant gegessen. Vielleicht ein Zeichen? Ich denke auf jeden Fall viel über diesen Traum nach.


    Ich werde mit meiner Mama mal über diesen pflanzlichen Käse und die Kokosmilch sprechen. Für meine autistische Tochter habe ich jahrelang Mandelbrot, Mandelmilch und fermentiertes Kokoswasser hergestellt.


    LG

    Gudrun

  • Hallo Gudrun,


    Ergänzen zu möglichen Therapien möchte ich noch folgendes:

    - Vitamin-C-Hochdosis-Infusionstherapie mit bis zu 150 Gramm Natriumascorbat

    - Verwendung von Curcumin-Extrakt anstelle von Kurkumapulver. Curcumin ist der eigentliche Wirkstoff. Zur besseren Aufnahme zusammen mit Öl das Pulver im Mund spülen/gurgeln und erst nach einiger Zeit schlucken. Gegen eine Entzündung habe ich schon einmal 1 Gramm zweimal täglich eingenommen.

    - ganzheitliche Zellsymbiosetherapie - sie geht die eigentliche Krebsursache an: dauerhaft deaktivierte Mitochondrien in den Zellen

    Die Wirkung von Curcumin besteht in der Aktivierung dieser Mitochondrien.

    Auch Methadon hat diese Eigenschaft.

    Liebe Grüße

    Bernd

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs () aus folgendem Grund: Dosierung korrigiert

  • - Verwendung von Curcumin-Extrakt anstelle von Kurkumapulver. Curcumin ist der eigentliche Wirkstoff

    Bernd, ich weiß, dass das so erzählt wird, dasselbe beim Wermut, man solle das Artemisinin nehmen und beim Vitamin C die synthetische Ascorbinsäure oder Natriumascorbat und eben das

    Curcumin-Extrakt anstelle von Kurkumapulver.

    Kann das auch etwas mit dem Preis zu tun haben, synthetisches ist ja viel billiger herzustellen, haltbarer, patentierbarer und besser verkaufbar?

    Aber die besten Vitamin C-Quellen sind doch immer natürliche Quellen wie Hagebutten, schwarze Johannisbeeren oder Kohl, damit kann man halt kein Geschäft machen.


    Ich glaube, dass es eine Ausrede ist, dass man von alldem Hochdosis (man kann nicht soviel durch Essen aufnehmen) braucht und auch Infusionen (weil man das selber nicht machen kann). Ich bin das sehr skeptisch, gönne aber den Firmen natürlich ihre Einnahmen.


    Mein Bioresonanzgerät zeigt synthetische Ascorbinsäure immer als belastend an. Manchmal esse ich sie unabsichtlich, weil sie in Getränken beigemischt ist.

    Vielleicht tötet Ascorbinsäure auch Viren, aber für die Vitaminversorgung greife ich lieber auf Lebensmittel zurück. Kurkuma verwende ich ohnehin ständig als Gewürz.

  • Hallo Kaulli,

    mit natürlicher Aufnahme von Vitamin C kann man die für die Krebstherapie erforderlichen Blutspiegel nicht erreichen. In diesen Ausnahmefällen geht es leider nur mit einer Infusion. Auch die orale Einnahme größerer Mengen als NEM bringt diesbezüglich nichts.

    Die Ascorbatverbindung ist auch wichtig, da dadurch das Vitamin C pH-neutral wird.


    Für die normale Gesunderhaltung ist die natürliche Aufnahme immer vorzuziehen.

    Liebe Grüße

    Bernd

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

  • Hallo Kaulli,

    mit natürlicher Aufnahme von Vitamin C kann man die für die Krebstherapie erforderlichen Blutspiegel nicht erreichen..

    Bernd,

    verstehe ich das richtig, dass synthetische Mittel dann nicht zur Vitaminversorgung, sondern eher zur Bekämpfung von freien Radikalen dienen?

    Habe das hier gefunden: http://www.ipn.at/ipn.asp?AEY


    Die Frage ist aber, warum freie Radikale Zellwände angreifen? Vielleicht, weil wir artfremdes Eiweiß von Säugetieren essen?

  • Hallo Kaulli,


    kann es vielleicht sein, daß Fleisch auch so eine Art Sucht auslöst? Für Babies gibt es Fleisch ja anfangs breiartig püriert in ganz kleinen Gläsern. Meine Kinder wollte, als sie klein waren eigentlich gar kein Fleisch essen. Damals war es noch so, daß ich es für wichtig gehalten habe. Schön blöd!

    Meine Kinder haben ewig lange auf Fleischstückchen herumgekaut.

    Wir essen auch noch in kleinen Mengen Fleisch, allerding bio direkt vom Hof bzw. unsere eigenen Hühner.

    Ich habe bei mir selbst aber festgestellt, daß ich unheimlich Lust auf eine Bratwurst bekomme, wenn ich diesen Bratgeruch wahrnehme. Ich muß mich dann echt zusammenreißen, keine zu kaufen. Manchmal schaffe ich es aber nicht. Ich gehe daher am liebsten in die Stadt, wenn ich satt bin. Mit süßem Gebäck verhält es sich übrigens ähnlich.

    Vielleicht entstehen durch diese Fremdeiweiße aber auch irgendwelche Stoffe, die die Opiatrezeptoren im Hirn beeinflussen. Bei Autisten ist das ja auch der Fall, weil durch Leaky-Gut unverdaute Peptide des Weizens (Gluteomorphine) an den Opiatrezeptoren andocken. Unsere Tochter ist völlig irre, wenn sie mal irgendwo etwas weizenhaltiges erwischt hat.

    Hast Du (habt Ihr) schonmal Vit.-C-Infusionen bekommen. Beim Arzt oder selber gelegt. Und falls beim Arzt, wie habt Ihr ihn davon überzeugt?


    bermibs

    Meinst Du liposomales Kurkuma? Hast Du eine Bezugquelle für mich?


    Und herzlichen Dank für alle Hinweise.


    Viele Grüße

    Gudrun

  • Hallo Kaulli,

    Vitamin C ist in jeder Form ein Antioxidans und neutralisiert damit freie Radikale.

    In dem Bericht wurde ja nur gesagt, dass bei einer Mehraufnahme von Vitamin C auch mehr im Gehirn ankommt. Der Weg spielt dabei keine Rolle (oral oder intravenös).


    Die Entstehung von freien Radikalen ist ein ganz normaler Vorgang im Körper und beruht auf der Energiegewinnung über Sauerstoff in den Mitochondrien. Im gesunden Körper werden diese freien Radikale aber sofort neutralisiert, angefangen mit Glutathion in den Mitochondrien.

    Freie Radikale sind deshalb gefährlich, da ihr Oxydationspotential größer als der Oxidationsschutz der Zellmembranen ist. Das hat prinzipiell nichts mit Fleischessen zu tun. Das wirkt sich nur mittelbar durch Übersäuerung aus.

    Liebe Grüße

    Bernd

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

  • Hallo Kaulli,

    Vitamin C ist in jeder Form ein Antioxidans und neutralisiert damit freie Radikale.

    ich versuche sehr viel in natürlicher Form zu essen, mein Bioresonanzgerät zeigt auch ständig schwarze Johannisbeeren, Zitrone, Hagebutte oder Kohl als postitiv und notwendig an, nicht nur bei mir, anscheinend haben viele viel zuwenig Vitamin C.

  • Ich habe bei mir selbst aber festgestellt, daß ich unheimlich Lust auf eine Bratwurst bekomme, wenn ich diesen Bratgeruch wahrnehme.

    Es geht mir auch so, aber ich denke, das liegt eventuell am zugefügten Glutamat. Habe schon seit Jahren keine mehr gegessen. Esse dann lieber eine Falafel, schmeckt genauso gut.

  • Hallo,


    ich wollte mal ein kurzes UP-Date zu meiner Mama liefern. Wir waren wieder zwei Tage bei ihrem HP. Die Werte sind nach wie vor gut. Wir brauchen jetzt nur noch einmal die Woche hin.

    Im Januar wollen wir mal ein MRT vom Kopf und Hals machen lassen. Ich hoffe, der HNO spielt mit, der will ja immer nur CT. Das wollen wir aber nicht, weil zuviel Schadstoffe in den Organismus kommen.


    Liebe Grüße


    Gudrun

  • Hallo,


    die Krebsdiagnose meiner Mama ist ja vor 14 Monaten erfolgt. Also mal wieder Zeit für ein Update.


    Es geht ihr bis auf Kammerflimmern und immer noch bestehender zeitweiliger Atemnot recht gut. Das letzte MRT konnte keinen Primärtumor mehr nachweisen. Die Metastase rechts ist absolut stabil, die links war etwas geößer geworden. Das MRT war im März.


    Seitdem wurde keine Vergrößerung mehr festgestellt.


    Zusätzlich zu Ihre umfangreichen Programm erhält sie jetzt noch 14tägig Thymusinjektionen. Sie nimmt jetzt auch endlich regelmäßig Natron mit Akazienhonig. Wegen dem Kammerflimmern wurde ihr Strophantintinktur verordnet. Richtig besser ist es aber noch nicht geworden.


    Auch plant sie wieder verschiedene Projekte an Ihrem Haus. Terasse wurde neu gepflastert und ein neues Bad soll auch noch kommen. Ich sehe alles einigermaßen positiv.


    Ich selbst habe mich auch wieder etwas erholt. Energie ist wieder etwas besser und das Bein schmerzt nur noch gelegentlich. Schuppenflechte im Nacken ist einigermaßen abgeheilt. Mitte September ist endlich der Termin beim Mitochondrienarzt.


    Liebe Grüße


    Gudrun

  • Gudrun, ich freue mich für euch, dass es deiner Mutter so gut geht. Du hast da ja eine Menge geholfen.

    Es wäre gut, wenn du dich mit einem Strophanthinarzt in Verbindung setzt. Auf der Seite von Dr. Debusmann sind einige aufgeführt, die auch telefonisch helfen. Ich beispielsweise habe Prof. Dr. Huk aus Erlangen. Ich habe irgendwo gelesen, dass seine Frau auch Vorhofflimmern hatte und ihr mit Strophanthin geholfen wurde.