Mein Experiment - Welches Wasser ist "lebendiger"?

  • Am 23. September habe ich aus meinem Garten zwei identisch große Basilikum-Stengel in zwei Wassergläser gestellt, links mit Acala-Wasser, rechts mit "normalem" Leitungswasser.


    Heute, am 21. Oktober 2014, haben sich bei dem Basilikum-Stengel, der im Acala-Wasser stand, deutlich und viele neue "Wurzeln" gebildet, die Pflanze ist so grün und stark wie vor ungefähr vor einem Monat. Die Pflanzenstengel im Leitungswasser sind deutlich schlaffer und haben KEINERLEI "Wurzelwerk" gebildet.


    Was meint Ihr - kann man darauf auf eine deutlich bessere energetische Wasserqualität beim Acala-Wasser schließen?


    Den Rest sagen die Bilder - einfach mal anschauen - oben am Bildschirmrand steht die Beschreibung!


    Es geht immer noch um die Diskussion in diesem Beitrag hier...

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Also ich habe schon seit langem etwas Ähnliches vor gehabt. Ich möchte das Experiment mit Samen durchführen und diese mit unterschiedlichem Wasser gießen...


    Zu den Fotos: Wenn ich das richtig sehe, ist das Wurzelwerk beim Acala-Wasser besser ausgeprägt - sehe ich das richtig?


    Ansonsten: ich würde das Experiment nochmal in der exakt gleichen Anordnung wiederholen. Damit stiege die Fallzahl schon mal um 100% an ;-) und ein Zufall würde weniger wahrscheinlich.

  • Ja genau, das Wurzelwerk beim Acala-Wasser war sehr stark ausgeprägt, im Gegensatz zum "Leitungswasser-Stengel", da war nicht eine einzige "Wurzel" dran. Beim Herausnehmen der beiden Pflanzen gab es noch eine kleine Überraschung. Der Stengel, der im Leitungswasser war, verlor beim Rausziehen aus dem Wasserglas fast alle seine Blätter (das hatte ich gar nicht gesehen, da zum Zeitpunkt der Fotos noch alles in den Gläsern stand). Bei dem "Acala-Stengel" fiel kein einziges Blatt ab, im Gegenteil, ganz unten am Stengel gab es 2-3 kleine zarte neue Triebe.


    Das Experiment werde ich sicherlich noch einmal durchführen!
    Habe noch einmal ein anderes Foto beigefügt, wo man den Unterschied sehr gut erkennen kann!

  • Man kann im Internet bei einigen (vielen ?) Wasserwerken eine Analyse des Trinkwassers sehen und es ist teils erschreckend, wieviel Chemikalien darin enthalten sind. Die offiziellen Grenzwerte werden zwar nicht erreicht, aber die sind oft viel zu hoch um gesund zu bleiben.

    Außerdem läuft das Wasser dann noch durch Leitungen aus Materialien, die auch nicht gut sind, teils sind es sogar noch Bleirohre.


    Gute Wasserfilter, die auch wirklich Chemikalien aus dem Wasser entfernen sind teuer und schwierig sauberzuhalten, daher kauf ich lieber Mineralwasser.

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Die Bestimmungen und Kontrollen sind beim Mineralwasser besser und der Geschmack ist sehr viel besser. Und es läuft bis zum Glas auch nicht durch Bleirohre, sondern ist in Glasflaschen.

    Man kann im Internet sowohl vom örtlichen Leitungswasser als auch von den versch. Mineralwassersorten Analysen aufrufen und vergleichen. Etliche Mineralwassersorten würde ich auch nicht kaufen, aber meins schmeckt nicht nur gut, sondern ist auch sonst ok.

  • Ich mein ja nur, oft ist Leitungswasser und das in Flaschen abgefüllte dasselbe (weil aus Grundwasser) - deshalb besser auf eines achten, das wirklich aus den Bergen kommt und nicht im Flachland abgefüllt wird.

    Denn die vielen Werte, wie Du selbst vorher geschrieben hast, werden oft nicht ausreichend untersucht. Aber auch wenn, weil das Blöde dabei ist ja, dass diese einzeln weniger oder mehr giftigen Schadstoffe (Schwermetalle, Pestizide, Hormone, etc) alleine genommen oft gar nicht so schädlich sind, aber der Mix/Coctail ist es dann für viele Menschen schon.

  • Ohne jetzt großartig nachzuschauen dürften Bleileitungen heutzutage in D eine absolute Seltenheit sein. Sie wurden bis vor ca. 50 Jahren in D verbaut. Zudem hat ein Vermieter seit 1.12.13 in D laut VDI eigentlich die Pflicht dem Mieter mitzuteilen, wenn noch Trinkwasserleitungen aus Blei im Haus verbaut sind.


    Diverse Untersuchungen haben in der Vergangenheit immer wieder gezeigt, dass das Wasser aus dem Wasserhahn oft besser ist als das Wasser das als Mineralwasser verkauft wird.

    Bei Wasser ist auch an die vielen Bürgermeisterdeponien zu denken, in denen an zahllosen Stellen überall die schlimmsten Gifte ins Erdreich eingegraben sein können und die ehemaligen Fabrikgelände, die das Erdreich verseucht haben. Was auch schon dazu geführt hat, das Kindergärten und Wohngebiete auf vergiftetem Erdreich gebaut wurden. All diese Gifte können auch ins Grundwasser sickern.


    Tatsächlich gibt es eine Menge Gifte, auf die eh nicht untersucht wird. Denn wenn sich verschiedene Gifte treffen entstehen wie bei mehreren eingenommenen Medikamenten unberechenbare neue Gifte. Und was nicht gesucht wird, wird auch nicht gefunden.


    In einer vergifteten Umwelt, die absehbar nicht besser werden wird, ist es vielleicht auch etwas viel verlangt ein unvergiftetes Produkt zu finden.

    Ich werde weiter mein Trinkwasser trinken. Da bin ich nach dem Motto friß oder stirb knallhart.^^Filtern war früher.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Nach der damaligen Reduzierung des Grenzwerts 2013 hatten Haushalte mit Schwangeren oder Kindern laut älterem Verbraucherschutzartikel einen kostenfreien Wassertest beim örtlichen Wasserwerk beauftragen können und andere für den Preis von 20-24 Euro, falls der Vermieter nicht reagiert und keine Auskunft erteilt. verbraucherschutz.de/warnung-blei-im-trinkwasser/

    Der Staat hat damit von seiner Seite aus alles getan, dass Mieter sich hier Sicherheit verschaffen konnten.


    Nach einem Artikel des Umweltbundesamtes wird in einigen Teilen Deutschlands seit 18hundertirgendwas kein Blei mehr verbaut. Zusätzlich wird es als unmöglich bezeichnet mit Bleirohren im Haus oder der Hauseinführung den aktuellen Grenzwert 2013 einhalten zu können.

    umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/essen-trinken/blei-im-trinkwasser#unsere-tipps

    Wer Sorgen hat, muss selbst aktiv werden. Es gibt doch auch Teststreifen, mit denen man das Wasser selbst schnell auf Bleirückstände hin überprüfen kann.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Nur weil ich es gerade in einem Artikel aus 2022 gefunden habe:

    Trinkwasser darf höchstens 10µg/Liter Blei und Arsen enthalten, während Mineralwasser bis 50µg Arsen und 40 µg Blei pro Liter enthalten darf.


    Rund dreizehn Prozent der Mineralwassermarken, für die foodwatch Daten vorliegen, enthalten für Säuglinge und Kleinkinder kritische Mengen Uran. Darunter bekannte Marken wie San Pellegrino und Perrier von Nestlé oder Überkinger. foodwatch hat für mehr als 400 Marken Daten zur Uranbelastung zusammengetragen. https://www.zentrum-der-gesund…er-uebersicht/trinkwasser

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Es gibt doch auch Teststreifen

    Das ist interessant und evtl. billiger als ein Test beim Wasserwerk. Für mich aber uninteressant, weil das Leitungswasser hier scheußlich schmeckt.


    Wegen der Schadstoffe im Mineralwasser hab ich extra alle möglichen Tests angeschaut um ein gutes zu finden. Und Glück gehabt, weil das auch gut schmeckt.

  • Jedes Wasserwerk muss seine Trinkwasseranalyse veröffenltichen bzw. man kann es sich zusenden lassen.

    Und auch Auskunft geben woher das Wasser kommt und was dem zugesetzt wurde.

  • Vieles wird leider gar nicht getestet oder ist zwar bekannt, wird aber nicht herausgefiltert.


    Zitat

    Der aufwendige Trinkwasser-Schutz

    Stand: 28.06.2021

    Selbst in Schutzgebieten ist Grundwasser vielerorts mit Spuren von Pflanzenschutzmitteln belastet. Eine Allianz zwischen Versorgern, Landwirten und Behörden soll das ändern. Doch es gibt viele Widerstände.


    Mehr als 1760 verschiedene Pflanzenschutzmittel sind in Deutschland zugelassen und werden auf konventionellen Feldern ausgebracht: Herbizide, Insektizide, Fungizide. Dass die Wirkstoffe auch ins Grundwasser gelangen können, ist bekannt. Dass sie zum Teil aber konzentriert nachweisbar sind, dass sie aufwendig wieder herausgefiltert werden müssen, nicht unbedingt.

    tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/trinkwasser-schutz-landwirtschaft-101.html

  • aber lieber Leitungswasser als irgendein Wasser von Nestle und Co. die alles zerstören. Und Trinkwasser wird immer noch besser kontolliert als irgendein Wasser von einer Plastikflasche.

    Ja klar ist das ein Spagat mit den Bauern etc.

    Ich überzeugter Leitungswassertrinker weil ich weiß wo unser Wasser herkommt.

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Ich überzeugter Leitungswassertrinker weil ich weiß wo unser Wasser herkommt

    ich auch und das schon seit bestimmt 30 Jahren.

    Ich kann mich nicht zurück erinnern wann ich zuletzt mal Cola probiert habe, weiß allerdings noch wie ekelig süß das Zeug geschmeckt hat<X

    Und die Enkelkinder machen es mit dem Wasser trinken nach....das finde ich gut.:thumbup:

    UNter anderem ist auch Vorschrift an den Vermieter eine Wasserprobe im Haus zu analysieren.

    Und das wird bei uns regelmäßig gemacht.

    LG

    Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.Dort treffen wir uns.

    "(Rumi)"

  • und was drin ist, trink ich kein leitungswasser.


    aber auch nichts aus plastikflaschen, sondern gut kontrolliertes mineralwasser aus glasflaschen.

    am besten sich in dieser Welt überhaupt nicht mehr bewegen, denn es könnte mich ja umbringen.

    Man kann es auch übertreiben und was mich 30 Jahre nicht hat umgebracht , macht mich nur noch Immuner;)

    LG

    Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.Dort treffen wir uns.

    "(Rumi)"

  • mit 30 sind viele noch gesund und fit und mit 50 jammern sie rum weil sie alle möglichen beschwerden haben............


    bzgl. chemikalien kann man übrigens nicht immun werden, sondern nur zunehmend krank................

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier