Darmflora wieder aufbauen - Möglichkeiten und Erfahrungen

  • Ich habe jetzt sehr viel über den Darm und das Mikrobiom gelesen. Die Ursache vieler Beschwerden oder Erkrankungen soll an einem aus dem Gleichgewicht geratenem Mikrobiom liegen.

    Doch wie genau findet der Wiederaufbau der Darmflora statt? Welche Bakterienstämme sollten eingenommen werden? Ist es nur nach einer vorausgegangenen Stuhlprobe möglich?


    Als nächstes muss man doch über die zugeführte Nahrung, die Bakterien mit Nahrung versorgen, von welche diese sich ernähren können. In dem Fall wären das doch die Ballaststoffe oder besser gesagt die Pflanzenfaserstoffe. Die sollten also auch ausreichend in die Ernährung integriert werden?


    Dazu noch: Stimmt es das Bakterien für die Aufspaltung vieler Vitamine wie beispielsweise Biotin oder B12 verantwortlich sind? Wäre es dann nicht auch möglich den Körper mit einer veganen Ernährungsweise mit ausreichend B12 zu versorgen?


    Eine Möglichkeit sein Mikrobiom wieder ins Gleichgewicht zu bringen wäre doch eine Darmsanierung wie hier beschrieben https://darmsanierungkur.com/darmflora-aufbauen/ oder? In einem anderen Beitrag ist das Wort Symbioselenkung gefallen. Wäre die Einnahme von Probiotika gepaart mit einigen Ernährungsregeln dann nicht eine Symbioselenkung?



    Viele Grüße

    Flora

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Doch wie genau findet der Wiederaufbau der Darmflora statt?

    hallo Flosa,

    ich selber nehme keine Präperate, sondern mache Kimchi, wie es die Koreaner machen, fermentiertes Gemüse, dann bekommt man eine gute Darmflora.

    Gleichzeitig versuche ich Gifte zu meiden. Ich glaube, wenn man Probiotika nimmt und dann z.B. chemisch konservierte Lebensmittel isst, sterben die zugeführten Probiotika. wieder.

    Man hat die Darmflara, anhand der Lebensmittel, die man isst und nicht die, die man extra zuführt, glaube ich zumindest.

  • Bei der Geburt sollte eigentlich jedes Kind einen Grundstock an Fäkalbakterien der Mutter kriegen,dass ihm zum Aufbau der Darmflora dient.

    Das hatte bei den unendlich vielen Kaiserschnittkindern heute lange Zeit zur Folge,dass sie mit einem gestörten Immunsystem aufwuchsen.

    Gemeinsam mit dem Hygienewahn,Überbehütung und der Tatsache,dass viele Stadtkinder kaum noch rauskommen und überhaupt keinen Kontakt mehr mit einer natürlichen Umwelt haben.Stichwort:Autoimmunkrankheiten,Allergien,Asthma,Neurodermitis, CEDs.


    Heute werden Kaiserschnittkinder mit Fäkalbakterien "geimpft",wie das genau läuft,weiss ich auch nicht.Aber sicher nicht als Spritze oder Einschnitt.

    Wenn man Kinder dann allzu früh mit Zucker und chemischer Nahrung/Kunstmilch etc vollstopft hat das nochmal verheerende Folgen für Darmflora und Immunsystem.Die Zusammensetzung der Darmflora hängt dann natürlich von der Nahrung,dem Anbau,der Zubereitung etc ab.

    Hat was mit Kulturen zutun und mit Klimazone.

    Natürlich hat ein Fleischesser eine andere Flora als ein Veganer.


    Ich sag mal so:

    Ohne Beschwerden würde ich da überhaupt nicht dran herumpfuschen.

    Mit würde ich immer erst nach dem Warum suchen:Viel Zucker=viel Pilze und Gärung,zb

    Leute,die viel Fleisch essen,zur Verstopfung neigen und meist nur sitzen, haben katastrophige Gärungs-und Fäulnisprozesse im Darm-denen ich nicht evidenzbasiert unterstelle,dass sie ua. für die hohen Darmkrebszahlen in D verantwortlich sind.Vermutung.Ich las mal eine Meldung,dass bei überwiegender Fastfoodernährung auf 4 Generationen ein Drittel des menschlichen Mikrobioms ausstirbt.....


    Schwer CED-Kranken hilft man heute mit Stuhltransplantationen. Stress verändert die Flora auch.


    Solche enorm wichtigen Bestandtteile wie Bitterstoffe zb,die die Sekretion anregen sind in der Mainstreamnahrung fast verschwunden.

    Genau wie Ballaststoffe und Fasern,die dem Darm den Weitertransport erleichtern.

    Fettes Fleisch, Weissbrot und süße Getränke enthalten all das nicht mehr-die Folgen sieht man überall


    Ergo:

    Falls Du die Absicht hast da irgendwie einzugreifen solltest Du vorher Candidainfektionen,Stresslevel,Nahrungszusammensetzung etc sehr genau analysieren.Sonst kann der Schuss auch nach hinten losgehen und zur Fehlbesiedlung führen,was dann wirklich ganz große Scheisse ist.


    Mit viel Faser-und Ballaststoffen,bitteren Kräutern,milchsauer Vergorenem,Sämereien wie Leinsamen,viel zuckerfreier Flüssigkeit und massvollem Umgang mit billigem,fettem Fleisch,Weissbrot und Industriefraß lässt sich eine Menge machen.

    Und nicht vergessen:Ein absolutes MUSS-nicht nur für die Verdauung-ist regelmäßige Bewegung.

    Lieschen

  • Aufbauen kannst Du Deine Darmflora am besten mit hochwertigen, naturbelassenen Joghurts z.B. von Andechser (vorwiegend rechtsdrehend). Außerdem ist auch milchsauer vergorenes Gemüse gut. Du solltest aber auch Ballaststoffe zu Dir nehmen, damit der Darm auch bissl was zu tun hat. Ansonsten dürfte alles wieder durchrauschen. I.d.R. ist es aber so, wenn Du noch Deinen Blinddarm hast, dann sorgt dieser wieder dafür, dass Deine Darmflora wieder in Schwung kommt.


    Und ja, Du kannst den Vitamin B12 Haushalt auch auf vegetarische Weise aufrechthalten und zwar mit Algenpräparaten.


    Allerdings kann man schlecht aus Deinem Post rauslesen, was Du vorhast. Deswegen wäre es schön, wenn Du uns Deine Vorhaben mitteilen könntest. Man kann hier nämlich auch viel kaputtmachen. Außerdem ist auch nicht jede Beschwerde, wie Lieschen schon erwähnt hat, auf physisches Basis, sondern kann auch auf psychischer Basis sein.

  • a)Habe im Beitrag von Prof. SPItz erfahren, dass 5 amerikanische Unikliniken ihre Kaiserschnittrate eklatant gesenkt haben, indem den Schwangeren Vit.- D verabreicht wurde. Kaiserschnitte , Frühgeburten (auch bei Mehrlingen!) , Milchschorf der Babys sowie postnatale Depressionen der Mütter verringerten sich sehr stark. Meine Tochter und ich hatten vor 20 Jaren alles! (Nach dem Abstillen zog ich mir bei einem harmlosen Sturz auch noch einen Handgelenksbruch rechts zu.) Meine Tochter hatte unter der Geburt, die in einem Notkaiserschnittt endete, grünes Fruchtwasset getrunken u. erhielt drei Tage lang AB's. Heute hat sie leichte Neurodermitis.


    b) Eine Symbiose- Lenkung macht man ja nicht ohne Grund. Aus Erfahrung kann ich sagen , Darmpilze entstehen nicht nur aus Zucker. Da braucht es schon mehr.

    Die veränderten Mikrobiome kannst du schon beobachten, wenn die erste Generation eine CED hatte, die nächsten mit Migräne, Neurodermitis und Asthma reagieren, obwohl Verdauung gut ist.


    c)Die Bitterstoffe sind ganz bewußt aus den Produkten herausgezüchtet worden, um uns auf süß zu trimmen. Man muß bei Kindern mit Würmern regelrecht Bitterstoffe wieder antrainieren.Die Reaktionen sind dramatisch-lustig! Vllt verschwinden in ein paar Jahren auch unsere Geschmacksknospen für bitter.


    d) Streß - Reizdarm -Veränderungen im Mikrobiom können gut mit AT behandelt werden.

    Zusätzlich Prä-/Probiotika u. Bewegung

    LG Gabriele

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Eine Erhöhung des Säuregehalts des Körpers führt zu einer Verschmutzung durch Toxine und Nebenprodukte von Mikroorganismen. Um dies zu vermeiden, trinken Sie sauberes Trinkwasser. Es ist sehr nützlich, aufgetaut zu werden, dh nach dem Einfrieren und Auftauen hilft es, den pH-Wert des Darms zu normalisieren.: Thumbup:

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs () aus folgendem Grund: Von Russisch in Deutsch übersetzt

  • 2. Erfahrungsbericht: Wie man seine gute Darmflora ruiniert .. und danach wieder aufbaut

    Hallo,


    hier ein weitere Erfahrungsbericht (der erste war zum Thema chronische Darmenzündung heilen: Chronische Darmentzündung geheilt - Tipps & Erfahrungen) von mir.


    Ich sage nicht, dass mein Weg der richtige und/oder vollständige und/oder beste ist, aber vielleicht helfen die einen oder anderen Worte und Erfahrungen jemandem - das wäre mehr als erhofft!


    Ausgangslage war eine top gesunde Darmflora. Anfang des Jahres habe ich dann auf Grund einer Mandelentzündung klassisches Antibiotikum genommen (welches, warum, wie lange, Alternativen, --- ist in diesem Thread unwichtig bzw. steht bestimmt in anderen drin, SuFu benutzen). Schmerzen und Symptome wurden dadurch unterdrückt, die Ausheilung der Krankheit hat aber vermutlich ähnlich lange gedauert, als wenn ich das Antibiotikum nicht genommen hätte. Ich war mir im Klaren, dass ich durch die Einnahme meine Darmflora schädige und Rückstände der Pilze im Blut verbleiben,


    Was ist danach passiert bzw. was hat sich geändert

    • mit der Zeit hat sich die Qualität meines Stuhlgangs verschlechtert (unregelmäßiger und mit Tendenz zu Durchfall)
    • deutlicher Anstieg von Appetit auf Weizenprodukte bzw. Produkte mit hohem Glykämischen Index, Süßigkeiten, schnelle Kohlehydrate (hier sei zu erwähnen, dass ich die Sachen sonst kaum esse) bis hin zu Gier, Lust oder das überzeugte Verlangen & Bedürfnis nach selbigem. Das war etwas verstörend. Das Verlangen ist jedoch sehr stark und sehr häufig präsent. Man gibt sich dem Verlangen hin, wenn auch nur in kleinen Portionen, die dann irgendwann normal werden, das kann sich dann steigern wenn man nicht aufpasst. Als ob sich im Darm Bakterien breit gemacht haben die unentwegt ans Gehirn melden, dass sie Zucker Nachschub benötigen..
    • dazu passend bzw. widersprüchlich / verstörend: ich esse Süßigkeiten, 20g Schokolage, mir wir schlecht davon, ich esse ja sonst kaum welche, trotzdem signalisiert mein Hirn mir ein paar Stunden später, ich solle sowas wieder essen, als ob vergessen ist, wie mir davon schlecht wurde ??!
    • ich bin aggressiver, gereizter geworden, Stimmungsschwankungen gingen einher
    • vermindete Lust / Sexualität
    • teilweise Müdigkeit, Abgeschlagenheit, der "Akku" hat den Tag über nicht gereicht, obwohl er das "davor" gut konnte
    • kürzere Zeitfenster in denen ich mich "großhirnmäßig" auf eine Sache konzentrieren konnte
    • viel Lust auf Kaffee
    • deutlich präsenteres Ohrenpiepsen (TCM -> Leber signalisiert über Pfeiffen, wenn sie überlastet ist), kalte Füße, Zahnabdrücke auf der Zunge etc.
    • Blähungen bekommen, üble riechende, deutet auf eine Fäulnis im Darm hin
    • Anstieg an Durst, normalerweise trinke ich ~ 3 Liter pro Tag, das hat sich auf 4-5 Liter gesteigert, als ob mein Körper das Wasser braucht im Giftstoffe auszuleiten (das kannte ich zumindest so von der CED, damals habe ich 4-6 Liter am Tag getrunken, als ich dann gesund war, hat sich das wie von selbst langsam verringert, also das Durstgefühl / Wasserkonsum). Niere muss also auch richtig herhalten zum Entgiften
    • nach dem Konsum von bestimmten Obst ist mir ziemlich schlecht geworden + Bauchkrämpfe -> ?
    • nach dem Konsum von bestimmten Milchprodukten ist mir nicht schlecht geworden, hatte aber relativ schnell danach Durchfall, also kurze Verweildauer im Darm ->?
    • öfters einen aufgeblähten Bauch, unangenehmes Völlegefühl
    • Intervallfasten (nur zwischen 11 und 19 Uhr essen) ist schwieriger geworden, ich hatte öfters Hunger, das Appetitgefühl war sehr stark, obwohl man rational wusste, dass es nur der Rückgang des Blutzuckerspiegel war, wenn man z.B. ein tolles Mittagessen hatte aber 2 Stunden später schon wieder "Hunger"?
    • also zwischen Hunger und Appetit differenzieren, das wurde schwieriger, als ob Darm und Hirn sich nicht mehr so gut verständigen könnten durch die sich neu breit machenden Bakterien, die Bock auf Zucker haben..


    Was ich unternommen habe, damit die Flora wieder die körpereigene wird


    Vorab der Hinweis, dass sich das ggfs. "einfach" liest, es ist aber wirklich schwer, aus dieser "Spirale" rauszukommen, man muss man vielen Fronten gleichzeitig und konsequent arbeiten um die Lebens- und Essgewohnheiten wieder zurechtzurücken. Was mir geholfen hat war, dass ich das a) schon mal gemacht habe und b) das Ziel kannte und darauf hinarbeiten konnte c) mir keinen zeitlichen Druck / Stress auferlegt habe, ich habe von meinem Körper nicht verlangt, dass das alles gleich wieder gut werden muss.


    Besser ist es, sich mit seinem eigenen Körper zu "verbünden", ihn dort zu unterstützen, wo er es braucht, als Team schafft man das auch mit Herz + Darm + Verstand :)


    Es ist ein bisschen so, als hätte man 20kg zugenommen und versuche die nun wieder runter zu bekommen, der Anfang, das Lostreten aller Maßnahmen sowie das Durchhaltevermögen ist ziemlich schwer, auch bis zu dem Zeitpunkt, dass sich (endlich!) die erste Erfolgen einstellen. Ab da wird es immer "leichter"..


    In zeitlicher Reihenfolge:

    • Heilpraktiker: Akupunktur schlägt auf die Punkte ein: Darm (klar), Leber und Niere (klar, Entgiftung)
    • Kalter Entzug auf Zucker (war nicht so übel, weil ich das von früher
      kannte bzw. auch jetzt nicht wirklich "viel" essen konnte (siehe auch: Hans Ulrich Grimm)
    • Verzicht auf Weizen bzw. Produkte mit hohen GlykIndex
    • Gewohnheiten ändern: Als Nachtisch gab es nichts Süßes, sondern bspw. eine Karotte :D, die muss man dann so feiern, wie einen Nachtisch, irgendwann ist es normal, der Mensch ist ein Gewohnheitstier..
    • 4 Tage Heilfasten, danach haben sich die Durchfallprobleme deutlich verschlechtert (widersprüchlich?)
    • Darm und Hirn zusammenarbeiten lassen und hinhören: Schon beim Gedanken an einen Apfel verkrampfte sich mein Bauch -> also nicht essen - oder - beim Verlangen nach Süßem fragte ich mich: "Hat dir das das letzte Mal gut getan?" "Nein" -> also nicht essen - oder - "Hast du wirklich richtigen Hunger, wann hast du das letzte Mal gegessen - oder hast du nur Appetit?"
    • teilweise war das schwierig, das richtig zu interpretieren, durch den Durchfall hatte ich wirklich Hunger, der Körper wollte spürbar Energie bekommen
    • wenn ich anfänglich Hungergefühle hatte (ich wollte mich wieder dem 11-19 Uhr Essen nähern), einfach was trinken und einem selber sagen: "Du hast nicht wirklich Hunger, nur Durst" Nach 2 Glästen Wasser war es dann auch wieder gut. Wenn das nicht geholfen hat, dann 20 Minuten ablenken, irgendwas machen, danach war der Appetit auch wieder weg.
    • Probiotika und Präbiotika genommen
    • Bei Durchfallsymptomen: Flohsamenschalen, Heilerde/Bentonit zum Helfen sowie Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Ballaststoffe, damit durch die kurze Zeit im Darm möglichst viel davon im Blut landet und damit der Grundbedarf gedeckelt werden könnte
    • viel frische Luft, Atmen (TCM: Lunge und Arm) und sportliche Betätigung (Kreislauf in Schwung bringen) um Energie "für Innen" zu tanken (Yoga etc.), seltener Sport, bei dem man Energie "nach extern" gibt (Laufen, etc. alles Puls > 140)
    • Verzicht auf stark Fructose und Lactose haltige Nahrungsmittel -> das hat am meisten gegen den Durchfall geholfen. Als ob sich durch das Antibiotikum die Darmflora so verändert hätte, dass Fructose / Lactose durch die Bakterien nicht mehr so gut abgebaut werden kann (sofern die das überhaupt machen oder hauptsächlich machen?) - nach wie vor unklar
    • Gelassen sein, ich habe schon eine chronische Darmenzündung geheilt, da hatte ich auch schon Antibiotikum genommen, das werde ich also auch wieder in den Griff kriegen
    • sich über kleine Erfolge / Verbesserungen bei den Symptomen freuen, dran bleiben
    • Sachen zum Ausleiten der Antibiotika Rückstände
    • ab und zu Kaiser Natron ins Glas kippen, rein präventiv, um Säure/Basen auszugleichen
    • weiterhin viel trinken, also immer so viel, wie der Körper auch will


    Was dadurch passiert ist:

    • Stuhlgang hat sich normalisiert, ist aber (noch) nicht perfekt
    • kein Verlangen mehr nach Zucker, Weizen
    • seltener Appetitattacken wenn der Blutzucker mal sinkt
    • Intervallfasten geht wieder einfacher von der Hand
    • es gibt nix besseres als so ne saftige Karotte als Nachtisch ;)
    • ich kann wieder deutlicher zwischen Hunger und Appetit differenzieren
    • Libido wieder normal, Akku reicht für den ganzen Tag, kaum noch "Abgeschlagenheit", Lust auf Bewegung und Sport
    • Aggressivität ist zurückgegangen, kaum noch Stimmungsschwankungen, bin ausgeglichen und kann mich dadurch auch wieder selber leiden
    • kein aufgeblähter Bauch mehr, normale Blähungen, kaum noch Fäulnisgeruch
    • Trinkmenge ist automatisch zurückgegangen

    Was noch nicht ganz aufgeklärt ist, ist die Sache mit Fructose / Lactose, ich habe irgendwo gelesen, dass das nach einer A-Therapie "normal" sein könnte, das ist jetzt aber nur Hörensagen, gefährliches Halbwissen. Ich verzichte jetzt eine Weile darauf, dann fühle ich bei beidem mal vorsichtig vor.


    Ich habe absichtlich auf Produkte, Namen und Quellen möglichstgehend verzichtet, will keine Werbung machen, es geht ja auch mehr darum, wie der Weg war.


    Falls doch jemand was konkretes Wissen will, helfe ich gerne.


    - reserviert -

    falls mir noch was einfällt schreibe ich es als Update hier rein, kann man dann besser nachvollziehen

  • bermibs

    Hat den Titel des Themas von „Darmflora und Bakterien wiederaufbauen, aber wie?“ zu „Darmflora wieder aufbauen - Möglichkeiten und Erfahrungen“ geändert.