Wie Wespenstich behandeln?

  • Hallo,


    Mein Sohn ist knapp 3 Jahre alt. Er ist auf manches allergisch, wie Kuhmilch und seit diesem Jahr auch Pollen. Wie behandelt man es am besten, wenn er von einer Wespe im Garten gestochen werden sollte? Eine Zwiebel drauf? Ich habe auch Sorge, dass er auch auf Wespengift allergisch sein könnte....!!


    Danke und liebe Grüße!!

  • Zwiebel ist wunderbar, Apis C200 1x+ Histamin C30max. 5x, je 2xtgl. 2 Glob.

    Sensibilisieren lassen nur bei anaphylaktischem schock!!

    Die Bereitschaft für die allergische Reaktion muss bearbeitet werden= Darmgesundheit+Zink geben

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

  • Hallo Nicola,

    eine unmittelbare Methode wäre, einen heißen Gegenstand auf die Einstichstelle drücken. Damit wird das Eiweiß der Wespe zerstört. Allerdings ist diese Methode bei einem Dreijährigen vom Verständnis her etwas problematisch.

    Prophylaktisch wäre ein ganzheitliches Angehen der Allergien sinnvoll. Ich könnte mir vorstellen, dass Impfungen daran beteiligt sind. Empfehlen würde ich auch hier die Zellsymbiosetherapie. Da ist z.B. die Entgiftung/Ausleitung ein wichtiger Bestandteil.

    Liebe Grüße

    Bernd

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

  • Hallo Nicola,

    eine unmittelbare Methode wäre, einen heißen Gegenstand auf die Einstichstelle drücken. Damit wird das Eiweiß der Wespe zerstört. Allerdings ist diese Methode bei einem Dreijährigen vom Verständnis her etwas problematisch...

    Das ist eine Gute Idee, es gibt solche Geräte, die auch nicht zu heiß sind, es genügen ja etwas über 40° C und das Eiweiß (Bakterien) geht kaputt, das hält auch ein Kind aus.

  • Ich bin nicht allergisch auf Wespen, allerdings ist so ein Stich auch so schon sehr schmerzhaft. Meine erste Reaktion war, Spitzwegerich sammeln, zerreiben und auf den Stich drücken, und zu Hause dann kühlen und mit Aloe Vera Gel einreiben, das hilft gegen das Jucken ebenso gut wie Honig.


    Den Rat mit der Wärme muß ich mir aber dringen merken, den kannte ich noch nicht.


    Ich finde es einfach nur traurig, daß sich die Allergien bei kleinen Kindern immer mehr häufen, und es vielleicht so einfach wäre, sie unbeschwerter aufwachsen lassen zu können, indem man die Impfungen wegläßt.

    "Früher war Alles besser!" Nein, aber Früher war vieles gut, und das wäre es noch heute, wenn man es so gelassen hätte."

  • Danke für die Antworten!


    Mein Sohn ist komplett ungeimpft und hat trotzdem mit den Allergien zu kämpfen!


    Danke für den Tipp mit dem heißen Gegenstand. Es gibt ja s.g. Stichheiler zu kaufen. Die sind aber erst laut Beschreibung für größere Kinder geeignet. Kann man dies mit 40 Grad dennoch bei einem Dreijährigen anwenden?

  • Noch einmal zu den Allergien. Ich hatte auch Baumfrühblüher und Hornissengift. Die habe ich mit hoch dosierten Mikronährstoffen beseitigt, insbesondere Vitamin C mit 3 g (auch mehr - wichtige Histaminbremse), Vitamin D (Spiegel um 80 ng/ml) und Omega 3 (Index 8 - 11 %).

    Hier solltest du zuerst ansetzen und den D-Spiegel und Omega-3-Index bestimmen lassen.

    Bei Vitamin C kannst du in seinem Alter mit 1 g arbeiten.

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

  • Ich finde es einfach nur traurig, daß sich die Allergien bei kleinen Kindern immer mehr häufen,

    Ja, allerdings haben Stadtkinder damit die weitaus größeren Probleme als Kinder auf dem Land. Daher sucht man heute immer noch nach der "immunologischen Komponente im Dreck".


    Viele werdende Mütter haben heute Mangelerscheinungen, die man früher nur aus dem Lehrbuch kannte. Diese Mütter führen aus Furcht vor Allergien während der Schwangerschaften ziemlich rigorose Diäten und das wirkt sich später auf die Kinder aus.

  • Werdende Mütter fahren Diäten , siehe Princess Meghan, um nicht "dicker" zu werden, am die Kindergesundheit wird dabei selten gedacht.
    Zudem arbeiten sie meist im Büro und gehen in der S)hwangerschaft aus Angst vor Akne (?) nicht mehr in die Sonne -->Vit.DMangel--> a9 Geburt schwierig . weil rigider Muttermund; b)Kinder haben Autoimmunerkrankungen, angefangen bei Milchschorf al s1. Zeichen für Atopiker bis...alles was euch einfällt.
    Viele Geburten zudem aus praktischen Gründen als Kaiserschnitt-->Erstbesiedelung der Babys mit Keimen durch den Geburtskanal entfällt-->verstärkt Autoimmunrekrankung , und Stillen ist auch "blöd", wobei Mamas Brustwarzen voller positiver Bakterien wären...

    Dann; Mamas D-vorräte werden weggetrunken, mit Baby keine pralle Sonne!--> Mama bekommt max. ein Jahr später postnatale Depressionen!
    Alles selbst erlebt!! Ich hatte Not-Kaiserschnitt wegen rigiden Muttermunds!

    Bestätigt von Prof. Dr. Spitz auf YT :" Vitamin D- Hype oder Hope!"

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

  • Ja, allerdings haben Stadtkinder damit die weitaus größeren Probleme als Kinder auf dem Land. Daher sucht man heute immer noch nach der "immunologischen Komponente im Dreck".

    Hm, im wahrsten Sinne des Wortes sollte man mal im Dreck suchen, denn ich kenne Mütter die penibel alles desinfizieren, womit das Kind in Kontakt kommt, die Hände des Kindes ständig mit Desinfektionstüchern abwischen, und wenn dann der Nugel runterfällt, lutscht Mama ihn ab und schiebts dem Kleinen wieder in den Mund.


    Viele werdende Mütter haben heute Mangelerscheinungen, die man früher nur aus dem Lehrbuch kannte. Diese Mütter führen aus Furcht vor Allergien während der Schwangerschaften ziemlich rigorose Diäten und das wirkt sich später auf die Kinder aus.

    Diäten während der Schwangerschaft? o_O

    Bei Vitamin C kannst du in seinem Alter mit 1 g arbeiten.

    Wie kann man sowas denn dosieren, wenn das Kind zum Beispiel Paprika und Zitrusfrüchte ißt? Wäre das denn genug, oder muß man zusätzlich noch etwas geben?

    "Früher war Alles besser!" Nein, aber Früher war vieles gut, und das wäre es noch heute, wenn man es so gelassen hätte."

  • Mit den Mengen an Obst und Gemüse, die ein Dreijähriger isst, kommst du nicht auf ein Gramm. Vitamin C als wasserlösliches Vitamin kann man prinzipiell nicht überdosieren. Allerdings wäre es ratsam, eine gebundene Form (Ester-C) zu nehmen, da sie pH-neutral ist.

    In den USA hat man die Qual der Wahl, in Deutschland sieht es schon schwieriger aus.

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

  • Solch ein Gerät kannte ich bisher noch gar nicht, aber was ich jetzt so darüber gelesen habe, überzeugt mich nicht wirklich.

    Vielleicht wäre ein Tuch mit Wasser auf diese Temperatur gebracht günstiger, und für das Kind nicht so erschreckenden, weil man es spielerisch auflegen kann.

    "Früher war Alles besser!" Nein, aber Früher war vieles gut, und das wäre es noch heute, wenn man es so gelassen hätte."

  • Solch ein Gerät kannte ich bisher noch gar nicht, aber was ich jetzt so darüber gelesen habe, überzeugt mich nicht wirklich.

    Man muss es selber ausprobieren, es wird immer wieder auch viel Blödsinn (von der Konkurrenz ?) geschrieben. Ich hab gute Erfahrungen, die Hitze ist nicht so schlimm und auch nur punktuell.

    Die juckende schmerzende Einstichstelle ohne Erhitzen empfinde ich schlimmer.

  • Man muss es selber ausprobieren, es wird immer wieder auch viel Blödsinn (von der Konkurrenz ?) geschrieben. Ich hab gute Erfahrungen, die Hitze ist nicht so schlimm und auch nur punktuell.

    Die juckende schmerzende Einstichstelle ohne Erhitzen empfinde ich schlimmer.

    Ja gut, aber es ist ein elektrisches Gerät.

    Aber das muß jeder für sich selbst wissen. Ich mag mich nur ungern von solchen Dingen abhängig machen, wenn es auch anders und einfacher geht.

    "Früher war Alles besser!" Nein, aber Früher war vieles gut, und das wäre es noch heute, wenn man es so gelassen hätte."

  • Vielen Dank! Ich habe eines bestellt und werde es ausprobieren, notfalls nehmen es dann nur wir Erwachsenen!! Lg

    ich verwende diesen bite away vor allem auch im Urlaub bei Mückenstichen, man muss ihn aber dann direkt zur Hand haben, damit sich die Bakterien o.a. Erreger erst gar nicht ins Blut ausbreiten können. Über Mücken wird ja auch z.B. Borreliose, Malaria, Leishmaniose, Westnilvirus, .. übertragen.