Die Schilddrüse verstehen

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    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

  • Außerdem bekämpft L-Thyroxin nur die Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion durch Hashimoto, wirkt der Erkrankung aber nicht entgegen. L-Thyroxin ersetzt das T4 und muss dadurch erst zum aktiven T3 konvertiert werden.

    Mich konnte man mit L-Thyroxin leider nicht einstellen, woran das lag weiß ich bis heute nicht.:/

    Das war mit den Werten ein ständiges rauf und runter und echt zum Verzweifeln.

    Hat übrigens fast 2 Jahre gedauert diese Tortour der schlechten Einstellung und landete damit in einer mittel-gradigen Depression vom feinsten.

    Erst ein wechsel auf ein anderes Medikament T3/T4 brachte mir dann ganz schnell Besserung.

    Zusätzlich auch hochdosiert Vitamin D

    Ich fuhr dann zur psychosomatischen Kur und lernte dort mit meiner Erkrankung besser umzugehen.

    War die beste Erfahrung die ich während meiner Erkrankung machen durfte.

    Da war ich dann 6 Wochen und war für mich ausreichend.

    Als ich wieder Zuhause war, habe ich mich dann strikt an den Ernährungsplan und die Kontrolluntersuchungen gehalten.

    Nach 3 Jahren dann endlich ging es wieder bergauf.


    Habe dann allerdings Frührente beantragt, weil der stressige Job mit meinem Leben nicht mehr überein stimmte und vereinbar war.

    War eine der schlimmsten Entscheidung meines Lebens, denn ich liebte meinen Job.:wacko:

    Gesundheit geht vor Erfolg und das muss der Mensch erstmal schnallen.

    Was ein SD erkrankter braucht ist viel Ruhe und sich möglichst Stress vom Hals halten.

    Stress ist wie eine Todsünde und kann nur jedem hier weiter vermitteln, sich Entspannung und Ruhephasen gönnen, wer in so einer Geschichte der eigentlich geknebelte ist.:)

    Aber da muss man erstmal hinkommen.


    LG

    Wenn du dir selber eine Freude machen willst, dann denk an die Vorzüge deiner Mitmenschen.:)

    (Mark Aurel)



  • Es muss aber auch gesagt sein, dass L-Thyroxin manchmal unabdingbar ist.

    HAFTUNGSAUSSCHLUSS: Für jegliche von mir gegebene medizinische Fachliteratur an Dritte, die aus Pro- und Kontrastudien oder aus Überzeugung basieren. Ebenso distanziere ich mich vom Konsum, Verkauf oder Vermittlungen illegaler Substanzen. Beiträge und PN-Nachrichten unter Vorbehalt und ohne Gewähr im Hinblick auf Dritte.


    Gesunde Grüße

    Dr. Medico

  • Ganzheitlich arbeiten, bedeutet für mich , bei jedem Organ alle drei Anteile- Körper, Geist und Seele- mit in die Behandlung einzubeziehen.

    Darum finde ich euch beide, Lebenskraft Lebenskraft+ DrMedico , NICHT gegensätzlich.


    -Eigenes , aktuelles Praxis- Bespiel-

    57 - jähriger, männlicher Patient mit COPD ;50% Lungenleistung.

    NATÜRLICH Raucher, also klassischer COPD- Grund. Morgens Cortison- Spray ( UNW: trocknet Schkeimhäute aus, was dem Lungenepithel sicherlich nicht guttut.)

    Ist in den letzten 12 Jahre von 30 Zigaretten/d auf immer noch 8 runtergekommen.

    Weniger geht aber gar nicht!

    Frage: Warum?

    Braucht die Zigarette als Entstressor.

    Wenn ich ihm AT- oder Yoga-Unterricht anbiete oder, noch schlimmer!, Bachblüten zur Entspannung, reagiert er unwirsch.

    Erzählt dann aber im gleichen Atemzug, wie erschöpft ( NNR- Belastung durchs Cortison!?) ef sei von seinen tiefen seelischen Wunden ( in 4 Ehe verheiratet!), die ihm - O- Ton:"..den Atem rauben..."

    -->Da frage ich mich doch:

    ¿Wo fange ich als ganzheitlich arbeitendeTherapeutin an?

    ¿Körperlich oder Seelisch?

    Klar, bekomme ich mit Hypnose, Familienaufstellung , Bachblüten, Chakra- ArbeiT nicht die COPD in den Griff.. aber seinen Streß und vielleicht seine seelischen Verwundungen.


    Wir haben uns auf Hypnose geeinigt.

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

  • Wo fange ich als ganzheitlich arbeitendeTherapeutin an?

    Moin,

    beides Gabriele wäre mein Vorschlag.:)

    Ich kann ja nur von mir sprechen wie ich es gemacht habe und weiter empfehlen.

    Als bei die Diagnose SD kam, hatte ich einen tollen Arzt an der Seite, der mir erzählte, dass gerade bei der SD oft ein ganz kleiner Auslöser sein kann, um das Immunsystem aus den Fugen zu bringen.

    Der Arzt fragte mich was vielleicht vor der Diagnose passiert sei und ich brauchte nicht lange zu überlegen.

    Es war die Trennung von meinem Partner!

    Um diesen Rosenkrieg zu vergessen, habe ich mehr gearbeitet bis zu 230 Std im Monat:huh: und brachte zusätzlich Stress.

    Und dann hat das Immunsystem mir den Mittelfinger gezeigt und STOP gesagt.

    Es muss aber auch gesagt sein, dass L-Thyroxin manchmal unabdingbar ist.

    auf jeden Fall DrMedico;)

    ich wollte auch nur mal einen anderen Blickwinkel zeigen der mich persönlich motivierte, seelisch mehr mit mir wieder ins reine zu kommen.

    Das ist psychologisch sehr harte Arbeit an sich selbst:wacko:

    Ist mir jedenfalls sehr gut damit gelungen, zu hinterfragen wie es weiter geht?

    Da muss man schon mal in die Tiefe abtauchen.

    Ärztlich wurde ich ja bestens von einem tollen Endo betreut.

    LG

    Wenn du dir selber eine Freude machen willst, dann denk an die Vorzüge deiner Mitmenschen.:)

    (Mark Aurel)