Tierisches Eiweiß - wie gesund sind Eier?

  • Hm, wenn man ein Aminogramm macht, sieht die Sache vielleicht schon anders aus. Ich prophezeie mal - erschreckende Werte.

    Weil so etwas wie das Aminogramm in der Schulmedizin stiefmütterlich behandelt wird, die beschäftigt sich lieber mit Kohlenhydraten und Fetten. Aminosäuren? Terra inkognita.

    "Nie hinterfragen. Niemand soll etwas in Frage stellen, wir sollten es einfach tun!" Lothar Wiehler, RKI

    Und wenn mir Drosten ein Sandwich macht - ist das dann wissenschaftlich belegt?

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Ich habe bei Supplementation von Aminos immer sehr positive Erfahrungen gemacht. Auch Proteinshakes nach dem Training waren immer fein und haben mir Kraft gebracht. Aber ich denke, dieses neue Produkt ist einfach viel besser. Ich werde es ausprobieren und dann schreiben.

    Dirk S. : ja, da hast Du völlig recht! Die wichtigsten Bausteine des Lebens werden so unverschämt vernachlässigt :!:

    Nur den wenigsten ist die tatsächliche außenordentliche Wichtigkeit klar. Ich werde über dieses Thema gerne noch sehr gründlich nachdenken.

    LG

    Glaube nichts, hinterfrage alles, denke selbst.

    LG

    Sascha <3

  • Aber ich denke, dieses neue Produkt ist einfach viel besser. Ich werde es ausprobieren und dann schreiben.

    Sascha meintest du das Produkt, das ich erwähnte?


    Ich kenne Leute bei uns im Fitness, die das trinken und die schwärmen über den genialen fruchtigen "natürlichen" Obst- / Quarkgeschmack (u. gut verträglich)


    meiner Meinung nach müssen da Aromen enthalten sein, wie sollte das sonst entstehen so ein Geschmackserlebnis;

    sind aber keine angegeben in der Zutatenliste ?!


    Gruß

    Mara

    „Das ist die Seuche unserer Zeit. Verrückte führen Blinde.“
    – aus William Shapespeare: König Lear

  • Interessant im Zusammenhang mit Eiweiß finde ich trotzdem die Ansicht von Dr. Schnitzer und einigen anderen die besagt dass viele Zivilisationskrankheiten mit dem übermäßigen Verzehr von tierischen Produkten in Verbindung gebracht werden (Eiweißspeicherkrankheiten). Sie empfehlen -auch aus ökologischen Gründen- Eiweiß nur in Form gekeimter Hülsenfrüchte und Getreide.

    Während Sebastian Kneipp Brot, Milch und Hafer sehr empfahl, vom Fleischverzehr nicht besonders viel hielt und Obst und Gemüse nicht so viel Bedeutung beimaß.

    Vermutlich kommt es tatsächlich auf den Einzelnen an was gut ist für ihn, somit müssen Empfehlungen für den Menschen im Allgemeinen relativiert werden: Außer freilich Industriefutter: das kann nicht gut sein, für Niemanden.

    Das bestimmte Krankheiten mit tierischen Produkten in Zusammenhang gebracht werden hängt vielleicht mit den Mitteln zusammen, die die Leute bei der Mast etc. verwenden. Wenn ich dran denke, dass Hühner Mangan verabreicht bekommen, damit die Eierproduktion besser abläuft und Hühner extrem schlechte Manganverwerter sind und das meiste (97% waren das falls ich mich richtig erinnere) ausscheiden und Hühnerkot unter anderem größerem Vieh als "Proteinquelle" ins Futter beigemischt wird, wundert es mich nicht, dass Krankheiten auf solche Quellen zurückkzuführen sind.


    Was ich alles aus den bisher gelesenen wissenschaftlichen Berichten entnehmen konnte, sind viele der entstandenen Krankheiten auf die Industrie zurückzuführen, die sich nicht mal Ansatzweise darum bemüht, die Umwelt zu schützen. Vielleicht liegt es auch an den Feinstaubemmissionen (verschiedenste Substanzen aus Industrie, Autoabgasen (Schwermetalle die als Antiklopfmittel in Kraftstoffen verwendet werden), die sowohl Pflanze, Tier und Mensch verpestet.


    Da gibt es noch eine Reihe weiterer Beispiele, die ich mir jetzt erspare. Das alles spielt zusammen und belastet GEMEINSAM den Körper. Je nach Genetik (Detox-Organe) ist man entweder besser oder schlechter dagegen geschützt. Wenn wir beispielsweise das Ei nehmen: Von den Nährwerten her ein extrem nährstoffreiches Lebensmittel (Selen, B-Vitamine etc. Aminosäureprofil etc.). Allerdings wissen wir nicht, was sonst so drinne ist, was normalerweise NICHT untersucht wird.


    Wenn wir dann all diese Puzzle-Teile zusammenfügen, sind es in erster Linie nicht irgendwelche Lebensmittel die gesundheitsschädlich sind (außer man nimmt 1 kg Zucker pro Tag zu sich), sondern die Stoffe, die es schädlich machen. Man darf nicht vergessen, dass der Körper auf bestimmte Umweltgifte mit einer Gegenreaktion startet und die Abbauprodukte gegebenenfalls toxisch sind. Falls jetzt eine Kuh mit Umweltgiften kontaminiert wird und der Körper dagegen vorgeht und das Produkt aus dem Gegen-Verfahren gesundheitsschädlich ist, ist nicht das Fleisch an sich das Problem (meistens kommt der Körper mit dem Ausschleusen dieses giftigen Produktes hinterher).


    Solche Sachen werden nach meinem Kenntnissstand nicht untersucht. Als Beispiel könnte ich die antioxidative Wirkung von E Vitaminen nennen. Wenn jetzt eine Sache mit Prooxidierern vollgestopft ist (Beispielsweise Mn3+) und die antioxidantien in diesem Lebensmittel dafür drauf gehen, brauchen wir uns nicht zu wundern, dass wir auf einmal einen Mangel an Antioxidantien im Körper haben (nur ein Beispiel).

    2 Mal editiert, zuletzt von underwater90 ()

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • underwater90 : da bin ich völlig bei Dir. :)

    Zum Glück kann ich Eier von wirklich glücklichen Hühnern kaufen. Der Bio-Hof ist nur ein paar Kilometer entfernt, ich weiß genau, was gefüttert wird und die Tierchen haben jede Menge Auslauf. Der Hof wird ständig kontrolliert.

    Diese Eier kosten zwar viel, aber die Billig-Eier würde ich nicht runterkriegen, ebenso wie Milch von Kühen (sofern ich mal Milch zum Kaffee oder Tee nehme), die absolut unglücklich sind, Antibiotika bekommen, usw.<X.

    Ich esse gerne Fisch, am besten regionalen Karpfen, weil ich genau weiß, das diese Fische auch ihre Schonzeit haben.

    So wie Dirk es schön beschreibt, würde ich auch ein Stück Fleisch essen, von einem glücklichen Wildtier, das sein Leben in Freiheit verbracht hat. Das bekommt man hier leider nicht. Also verzichte ich lieber ganz.


    Aber genau da liegt ja das Problem.

    Essen und Fleisch ist sooo enorm wichtig. Dabei brauchen wir das gar nicht in dieser Fülle:!:So wir uns richtig ernähren.


    Mich machen zehn Eier von unglücklichen Hühnern nicht satt, sie haben auch nicht die Wertigkeit wie zwei Eier von gesunden und glücklichen Hühnern.

    Hier gibt es tatsächlich Vergleiche auch im Internet, ich denke, Bernd hätte auch etwas dazu geschrieben.

    Mir ist eine Schale mit Bio- Spinat und ein paar Eier dazu auch lieber als drei Schnitzel von Puten, die nur zum Schlachten geboren wurden.


    Aber das ist eben für viele Menschen finanziell oder technisch nicht machbar. LeiderX/.


    Also doch wieder billig, nur um sich satt zu fühlen. Und dann wundern wir uns, das die Menschen immer unzufriedener und gereizter werden...:?::!:

    Glaube nichts, hinterfrage alles, denke selbst.

    LG

    Sascha <3

  • Ich esse gerne Fisch, am besten regionalen Karpfen, weil ich genau weiß, das diese Fische auch ihre Schonzeit

    Hier tust du das richtigere. Ich glaube, dass regionale Fische weniger mit Queckssilber belastet waren. Ich kann mich an ein Paper erinnern, wo Menschen die an Küstenregionen leben untersucht wurden, welche viele Meeresfrüchte und Fisch konsumierten. Hierbei waren typische Komplikationen im Körper vorhanden, die auf eine erhöhte Queckssilber-Konzentration (im Körper der betroffenen) zurückzuführen war. Ein klassisches Symptom sind hellrötliche/rosa(pickelige) Ausschläge.

  • Nicht nur das Quecksilber was zu Krankheit führen kann.

    Wie immer mein Satz:

    Für den einen sein Heilmittel, für den andern ein Gift.

    MfG



    „Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben und eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen, damit die sie nicht zertreten mit ihren Füßen und sich umwenden und euch zerreißen.“( Matthaeus 7:6)

    ,,Was du verstehst, setzt du für dich um. Was du nicht verstehst, gibst du als Ratschlag an andere weiter."( Alte Weisheit )

  • Nicht nur das Quecksilber was zu Krankheit führen kann.

    Wie immer mein Satz:

    Für den einen sein Heilmittel, für den andern ein Gift.

    Ja man muss immer alles betrachten. So gesehen ist wirklich vieles gesundheitsschädlich, weil wir um die Industrie nicht rumkommen und die Industrie keine Verfahren einsetzen möchte (unmengen an Kosten) um ihren Dreck zu Filtern. Der Mensch ist jetzt auch nicht so schwach, man kann dagegen sehr gut vorgehen. Beispielsweise Schweremtall-Ausleitungen etc., keine Fertigprodukte, und präventive Maßnahmen. Mein Beispiel war auf Leute bezogen, die sehr viel Meeresfrüchte etc. essen, mal nen Fisch sollte kein Problem darstellen.

  • Deine Beiträge underwater90, bringen es auf den Punkt.

    An uns ist es, die Belastungen so gering wie möglich zu halten.


    Sascha9, ich habe mich genau wie du auch, auf die Wirksamkeit der Eier verlassen. Das ging über einen längeren Zeitraum offensichtlich gut. Was mich vom richtigen Weg fast abgebracht hätte.

    Aber mit der Zeit, in winzigen Hinweisen, signalisierte mir mein Körper, dass was ich schon längst wusste, fast verdrängte. Dass bei mir die Eier als Dauernahrungsmittel nicht ratsam sind.

    Nach dem Festmahl in geselliger Runde auch in der Jugend, war mein Bauch ständig aufgebläht usw.

    Was als gesund allgemein Gültig, habe ich verzehrt.

    Kartoffeln geliebt ...nur diese verschafften mir solch ein Unwohlsein ...aber sie sind doch so gesund, sagt man.

    Und genau hier ist der Denkfehler!

    Gesund und oder vom Biobauern, reicht bei einer gesunden Ernährung nicht aus. Nem's können nie ein Nahrungsmittel ersetzen, ihre Zusammensetzung ist eine andere ..usw....

    Ich gebe heute weniger für meine gesunde Ernährung aus, als ich es früher musste. Ich esse heute größere Portionen und bin länger satt.

    MfG



    „Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben und eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen, damit die sie nicht zertreten mit ihren Füßen und sich umwenden und euch zerreißen.“( Matthaeus 7:6)

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    Einmal editiert, zuletzt von Talisman ()

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Talisman

    Was als gesund allgemein Gültig, habe ich verzehrt.

    ...da bin ich bei Dir.

    Ich mag den Geschmack von Kartoffeln sehr gerne. Nur bringen sie mir mehr Schlechtes als Gutes. Ja, man sagt, sie seien gesund. Dummerhaftig:!:

    Nach dem Motto: Gebt Ihnen Brot und Spiele.

    Kartoffeln (ebenso Brot usw.) machen satt. Klare Sache. Schicke Deine Bürger in den Krieg und halte die Kosten so gering wie möglich. Bringe ihnen schon in der Schule bei, wie gesund und fein Kartoffeln und Milch etc. sind. Damit sie es guten Gewissens essen, dieses Billigfutter.


    Der Spinat aus meiner Kindheit hat mich glücklich gemacht, aber der kam aus Omas Garten. Kriegst Du ja heute nicht mehr:!:Aber die "Denke" ist immer noch da, eingeprägt halt.


    Trotzdem sind mir meine ausgewählten Bio-Eier das Wichtigste.

    Ist ja okay, wenn Du sagst, für Dich nicht.

    Heute hatte ich zwei rohe zum Früstück. Ist für mich die pure Kraft, bekommt mir auch sehr gut.


    Mir geht es nicht mehr darum, viel zu essen. Es geht mir darum, meinen Körper ordentlich zu versorgen. Möglichst optimal. Auch in Sachen Pflege, Bewegung usw..


    LG

    Sascha

    Glaube nichts, hinterfrage alles, denke selbst.

    LG

    Sascha <3

  • Nach dem Motto: Gebt Ihnen Brot und Spiele.

    Kartoffeln (ebenso Brot usw.) machen satt.


    Genau!


    So hält man sich seine Untertanen.. .....überspitzt Formuliert und mit einem Augenzwinkern...

    Heute nicht mehr so offensichtlich, im neuen Gewand.


    Es geht nicht darum viel zu essen, sondern sinnvoll im Synergismus.

    Keine neue, alte, kommende Ernährungspyramide wird dieses je erreichen können.

    Eine Ernährungsberatung nach jetzigem Stand, ebensowenig.

    MfG



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    2 Mal editiert, zuletzt von Talisman ()

  • Ich liebe am Wochenende meine Frühstückseier (vom nahe gelegenen Bauernhof wo die Hühner im Freien leben) und mir bekommen die sehr gut und halten lange satt, ich esse dann erst abends wieder. Da ich kaum / kein Fleisch esse (ist mir zu teuer und kompliziert mit dem Einkauf um gute Ware zu erhalten) Fisch ab und zu und wenig Milchprodukte, irgendwie muss man doch seinen Eiweißbedarf decken.

    Jedem wies bekommt natürlich,


    Mara

    „Das ist die Seuche unserer Zeit. Verrückte führen Blinde.“
    – aus William Shapespeare: König Lear

  • Kartoffeln geliebt ...nur diese verschafften mir solch ein Unwohlsein ...aber sie sind doch so gesund, sagt man.

    Da kommt es auch auf die Zubereitung an. Falls Du Kartoffeln essen möchtest könntest Du mal probieren sie nach dem kochen abkühlen zu lassen und sie z.B. als Salat verzehren. So wird die Stärke resistent und Du hast ein gutes Prebiotikum. Oder nochmals aufwärmen (Gemüseauflauf o.ä.), vielleivht verträgst Du sie dann besser.

  • Ich lasse mal das ganze für und wider bei Seite. Wenn ich etwas esse, dass natürlich brav ohne Ablenkung, kann ich mich auf mein Gefühl verlassen. Das Essen war bekömmlich oder nicht. Dann kann ich meinen Stuhl beurteilen. Helle Farbe und schwimmfähig sollte er sein.

    Zitat

    Es geht nicht darum viel zu essen, sondern sinnvoll im Synergismus.

    Was kann man noch tun ohne gleich eine Blutuntersuchung machen zu lassen? Welche Anzeichen sollte man noch beachten?

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Na, na, keine Verallgemeinerungen bitte:) Es gibt solche und solche. Wie immer gilt auch hier - Augen auf beim Kauf!

    (Um Proteinshakes aus dem Supermarkt würde ich beispielsweise einen Riesenbogen machen)

    Welche würdest du empfehlen Dirk?


    Meine Tochter, die viel Sport macht, möchte sich die Produkte von foodspring kaufen für zwischendurch.

    Ich habe mit solchen Produkten nämlich keine Erfahrung / Ahnung.


    Falls sich jemand von euch auskennt und was Gutes empfehlen kann, würde ich mich freuen.


    Grüße von Mara

    „Das ist die Seuche unserer Zeit. Verrückte führen Blinde.“
    – aus William Shapespeare: König Lear

  • @ Mara: ich war sehr lange totaler Fan von Protein/Eiweiss-Drinks.

    Die von Foodspring habe ich auch probiert, haben mir nur gar nicht geschmeckt <X.

    Neben meinem Kraft-Ausdauer-Training habe ich zusätzlich, neben den Shakes immer Aminos supplementiert, die haben echt gewirkt.

    Mittlerweile habe ich mich schlau gelesen, ich meine, das diese neuen Erkenntnisse und Forschungen bzw. Aussagen auch gerechtfertig sind:

    Prof. Dr. Moretti hat hierzu Forschungen betrieben und eine "neue" Form der Aminos gefunden.

    Ah, ok, von vorne:

    Shakes sind Eiweiss. Eiweiss ist Protein, also Lebensbaustein. Grundsätzlich mal sehr gut. 8o

    Letztendlich geht es um "Wertigkeit" - bitte nicht verwechseln mit "Bioverfügbarkeit".


    Diese Shakes (Molkeprotein) bringen mir 16% Protein. Der Rest wird dem Körper zwar zugeführt, kostet aber irre viel Kraft, um es zu verdauen und auszuscheiden. Dabei bringt es nix, nur Aufwand, keinen Nutzen für Körperchen. Ein rohes Ei von gesunden Freilauf-Hühnern bringt mir schon 48% reines Protein für Körperchen, da muss ich nur 52% abknabbern und nutzlos meine inneren Organe quälen.

    Nun gibt es - entwickelt von eben diesem Prof. - wohl eine neue Zusammenstellung eben dieser Aminos. Hier sind die Proteine zu fast 100% verfügbar, da sie passgenau auf die menschlichen Aminos maßgeschneidert sind. Ich habe mir die mal bestellt und werde über die Wirkung gerne berichten.


    Wie gesagt, man/frau sollte immer abwägen: Was bringt das für meinen Körper und welcher Aufwand ist dafür nötig, bzw. welcher Schaden entsteht dadurch.

    Die Neandertaler haben fettreiches Fleisch vom erlegten Tier liegenlassen, weil es den Aufwand des Heimtragens nicht wert war. Es macht satt, aber gibt dem Körper nur wenig Kraft. Dto. Nudeln/Brötchen usw. machen auch erstmal satt, geben aber wenig Kraft und belasten die Verdauung. Lieber eine Schale Spinat mit Eiern ;). Oder ein leckerer Karpfen.

    Mja - Ihr Lieben: es ist Septemberrrrr. Beginn der Karpfenzeit:P. Gibt es hier traditionell nur in Monaten mit "R". Einer unserer Landräte hat in einer Saison über 300 verspeist....:*.

    Glaube nichts, hinterfrage alles, denke selbst.

    LG

    Sascha <3

  • Sorry, ich kam vom Thema ab.

    @ Mara: Also kann ich Shakes nicht wirklich empfehlen.:whistling:

    Ich weiß, geht schnell und sättigt, sind auch einige gute Stoffe enthalten.

    Wenn doch, dann die von ... schreibe ich Dir über Konversation;-), eher würde ich aber einen Lubrikator (Tip von Kaulli) bevorzugen, der ist sooo viiiel gesünder und schmeckt wesentlich besser - eigene Erfahrung und übrigens Grundnahrungsmittel seitens meiner Omi. Gibt es jetzt fast täglich wieder bei mir<3. Dank an Kaulli :).


    LG

    Sascha

    Glaube nichts, hinterfrage alles, denke selbst.

    LG

    Sascha <3

  • Danke Sascha9 für die ausführlichen Erklärungen; ich hatte ja kaum Ahnung davon.


    Ich kann mir kaum vorstellen, den Lubrikator runter zu bekommen, klar, der mag effizient sein und wer wirklich überzeugt davon ist wird das auch schlucken können. Ich habe generell einen Ekel / Abneigung vor rohen Eiern, da wär mir der ganze Spinat versaut.

    Ich finds bewundernswert, dass du das alles essen kannst / magst.


    Werde deine Infos an meine Tochter weiter geben, vielen Dank.


    Freue mich auch über weitere Erfahrungswerte von euch,


    schönes Wochenende euch allen wünscht

    Mara

    „Das ist die Seuche unserer Zeit. Verrückte führen Blinde.“
    – aus William Shapespeare: König Lear

  • Die Neandertaler haben fettreiches Fleisch vom erlegten Tier liegenlassen, weil es den Aufwand des Heimtragens nicht wert war. Es macht satt, aber gibt dem Körper nur wenig Kraft.

    Hm, ist immer relativ. Wie Ernährungsempfehlungen es immer sind:


    Die Inuit (landläufig Eskimo genannt) hätten ohne massenhaften Fettverzehr bis heute nicht überlebt. Sie haben ihre Beutetiere allerdings fast immer roh gefuttert, so blieben Nährstoffe und Vitamine weitestgehend erhalten.

    Manche Teile der Beutetiere sind wahre Vitaminbomben: Die fettige Unterhaut der Wale (Maktaaq genannt) zum Beispiel, enthält mehr Vitamin C als Zitrusfrüchte. Deshalb gab es bei den Inuit auch niemals Skorbut, Früchte gibt´s im ewigen Eis ja nicht. Bis auf einige wenige Beeren.


    Trotz dieser extrem fettreichen Ernährung kannten die Inuit früher weder Herz-Kreislauf-Erkrankungen, noch Karies. Heute ist das allerdings anders, Inuit leiden durch die Einführung von Supermärkten ebenfalls an unseren "modernen" Zivilisationskrankheiten.

    "Nie hinterfragen. Niemand soll etwas in Frage stellen, wir sollten es einfach tun!" Lothar Wiehler, RKI

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