Kontrastmittel nach MRT/CT ausleiten - Erfahrungen, Tipps und naturheilkundliche Möglichkeiten

  • Soweit ich das sehe sind die eingesetzten Kontrastmittel für ein CT stark jodhaltig.

    Vor einer Kontrastmitteluntersuchung muss der Patient vom untersuchenden Radiologen über mögliche Risiken und Nebenwirkungen der Kontrastmittelgabe informiert werden und eventuell bestehende Risikofaktoren beim Patienten erfasst werden.

    Zu den Risikofaktoren gehören unter anderem eine schlechte Nierenfunktion (Niereninsuffizienz), ausgeprägte Allergieneigungen, eine Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) oder der Verdacht auf einen bösartigen Schilddrüsentumor. In diesen Fällen ist eine Kontrastmittelgabe in der Regel nicht oder nur unter Vorsichtsmaßnahmen möglich. Auch Herzschwäche zählt zu den Risikoerkrankungen.

    Extrem selten sind schwere allergische Schockreaktionen. Sie erfordern eine stationäre Behandlung und können zu bleibenden Schäden (z.B. Nierenversagen, Nervenlähmung) führen. Teilen Sie vor der Untersuchung bitte unbedingt mit, wenn bei Ihnen Kontrastmittel-Unverträglichkeiten, Asthma oder Heuschnupfen bekannt sind. Durch geeignete Medikamente kann einer allergischen Reaktion vorgebeugt werden.

    Es gibt auch späte und sehr späte Reaktionen auf Kontrastmittel. https://flexikon.doccheck.com/de/Kontrastmittelreaktion

    Die mögliche Schädigung der Nieren durch jodhaltige Kontrastmittel scheint ein großes Problem zu sein und hat zur Bezeichnung Kontrastmittel-Nephropathie geführt. Es gibt auch noch den Begriff Kontrastmittel-assoziierte akute Nierenschädigung.

    Etwas sehr irritierend finde ich die Leitlinien 2020 der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie:

    Dieses Konsensuspapier ist eine Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft „Herz – Niere“ der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. und der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie e.V. zum Thema kontrastmittelinduzierte akute Nierenschädigung.

    Potenziell nierenschädigendes jodhaltiges Kontrastmittel wird in der interventionellen Medizin und der Computertomographiediagnostik häufig

    eingesetzt. Eine akute Nierenschädigung tritt bei etwa 8–17% der Patienten auf. Es werden Risikofaktoren und die zugrunde liegende Pathogenese diskutiert und Empfehlungen zur Prophylaxe und Therapie kontrastmittelinduzierter akuter Nierenschädigungen vorgestellt.

    Siehe pdf auf der Seite: https://leitlinien.dgk.org/files/2020_kon…aedigung_ow.pdf

    : https://proxy.metager.de/leitlinien.dgk…2c5df08fdec81a7

    Auch zu den Kontrastmitteln fürs MRT ((Magnetresonanztherapie) gab es schon Skandale wie Lissy geschrieben hat.

    Erst kürzlich wurde die Zulassung für die 4 gefährlichsten Gadolinium-Produkte stillgelegt. Andere sind aber noch in Gebrauch.

    Kontrastmittel sind immer ein Problem und ein Risiko.

    Die bekannteste Geschädigte ist vielleicht die Frau von Chuck Norris. Da es in den USA ein anderes Haftpflichtgesetz gibt, hat er letztes Jahr geklagt. Auf 10 Millionen Dollar Entschädigung. Und er ist nicht der Einzige, der deshalb in den USA klagt.

    https:/ / www.drugwatch.com/news…ting-agent-carries-risks/

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    3 Mal editiert, zuletzt von bermibs (1. März 2025 um 09:21)

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Durch geeignete Medikamente kann einer allergischen Reaktion vorgebeugt werden.

    Und wenn man auf diese ebenso allergisch ist?

    Ich bin kein Freund von "Wir geben vorbeugend etwas Chemie hinein, damit die andere Chemie vertragen wird", aber die Ärzte machen das gerne, es gibt ja dann doppelt Geld, oder vielleicht dreifach, für die Wiederbelebungsmaßnahmen danach.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (6. März 2026 um 09:38)

  • Danke für die umfangreichen Infos. Ich bin zu dem Entschluss gekommen kein Kontrastmittel zu nehmen.

    Hatte wirklich furchtbare Schmerzen, nach intensiver Suche nach Alternativen habe ich mir usnea barbata Urtinktur gekauft und schon am 2.tag der Einnahme wurden die Schmerzen besser. Jetzt sind sie fast verschwunden... Mal schauen wie es weitergeht

    2 Mal editiert, zuletzt von bermibs (30. April 2023 um 17:24)

  • Vielen lieben Dank ❣️

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (6. März 2026 um 09:39)

  • Hatte wirklich furchtbare Schmerzen, nach intensiver Suche nach Alternativen habe ich mir usnea barbata Urtinktur gekauft und schon am 2.tag der Einnahme wurden die Schmerzen besser. Jetzt sind sie fast verschwunden... Mal schauen wie es weitergeht

    Das klingt ja sehr interessant. Und ich habe das hier dazu gefunden. Zwar für Briefauben, aber immernoch günstiger und inhaltsreicher, als das von DHU

    : https://www.muehle-gladen.de/tauben/zusatzf…bata-500ml.html

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

    3 Mal editiert, zuletzt von bermibs (6. März 2026 um 09:39)

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Das klingt ja sehr interessant. Und ich habe das hier dazu gefunden. Zwar für Briefauben, aber immernoch günstiger und inhaltsreicher, als das von DHU

    muehle-gladen.de/tauben/zusatzfutter/sonstiges/dr-brockamp-usnea-barbata-500ml.html

    Hallo Nelli, das habe ich auch gesehen, aber ich weiß nicht ob es so schadstofffrei ist wie das für uns Menschen . Ichhabe mirdas gekauft. 100ml kosten ca. 17,50€

  • Zitat

    [...]

    Forschende des Massachusetts General Hospital (MGH) und der Harvard Medical School (HMS) haben ein alternatives MRT-Kontrastmittel auf der Basis von Mangan entwickelt.

    Mangan kommt zum Beispiel in Nüssen, Hülsenfrüchten, Samen, grünem Blattgemüse und Vollkornprodukten vor und wird vom Körper leicht aufgenommen und wieder ausgeschieden.

    Mangan hat ähnliche magnetische Eigenschaften wie Gadolinium, jedoch ohne die schädlichen toxischen Nebenwirkungen von Gadolinium. [...]

    eu2-browse.startpage.com/av/proxy?ep=...

    Kontrastmittel aus naturheilkundlicher Sicht

    eu2-browse.startpage.com/av/proxy?ep=...

    3 Mal editiert, zuletzt von bermibs (3. März 2025 um 12:21)

  • Kleine Info zum CT.

    Ich habe das Kontrastmittel verweigert und es ging auch ohne

    Immer wieder das Gleiche, es geht nämlich i.d.R. auch ohne, wird nur gerne verschwiegen, weil dann weniger Einnahmen. Ist doch seit Jahrzehnten so in der Zahnmedizin mit Amalgan- Plomben, obwohl die Ärzte genau wussten, wie schädlich, ist ja ab diesem Jahr auch passè.

    Bei Arztbesuchen sich nicht übertölpeln lassen, sondern freundlich sagen, was man nicht möchte, bin deshalb bei unterschiedlichen Ärzten, auch Kardiologen schon herausgeschickt worden, nun, es gibt ja genug Ärzte.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (6. März 2026 um 09:41)

  • Bei mir war es kein Problem eine MRT ohne Kontrastmittel zu bekommen. Ging ganz einfach.

    Ich war dafür in einem Radiologischen Zentrum. Auch ohne den vorgeschriebenen, vorgelegten Kreatininwert wollten sie mich natürlich nicht unverrichteter Dinge wegschicken. Aber die fehlende Untersuchung hatte die Verwendung eines Kontrastmittels verboten.

    Das Problem war, dass sie anschließend geschrieben haben, man könnte die Aufnahme nicht abschließend beurteilen, da die Bilder ohne Kontrastmittel nicht ausreichend aufschlussreich wären.

    Auch ohne Kontrastmittel haben sie gesehen, dass ich erweiterte Robin-Virchow-Räume, ein Atherom an der Wange, eine Arachnoidalzyste im Hirn (sollen fast nur Männer haben) habe und noch so einige andere Dinge, die aber alle angeblich nichts mit meinem damaligen verpeilten Zustand und der Vergesslichkeit zu tun hatten.

    Mit Kontrastmittel haben sie die Diagnose dann nur dahingehend erweitert, dass keine Blutungen stattfanden.

    Da es nie die Befürchtung einer irgendwann stattgefundenen Hirnblutung gab, war das MRT mit Kontrastmittel in meinen Augen völlig sinnlos.

    Aber ich habe eine CD mit allen Aufnahmen vorliegen und für den Laien gibt es bezüglich der Sichtbarkeit schon ganz erhebliche Unterschiede zwischen den Aufnahmen mit und ohne Kontrastmittel.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Hallo,

    kann mir jemand sagen wie man Röntgenstrahlen und Kontrastmittel nach einem

    CT-scan am besten ausleiten kann?

    Mein Sohn ist Herzpatient seit seiner Geburt und jährlich unter Kontrolle.

    Es handelt sich nun um eine Untersuchung wegen eines AortenAneurysma und einer evtl bevorstehenden Operation.

    Der Scan ist nächste Woche Donnerstag .

    Vielen Dank schon mal für eure Mühe

  • bermibs 6. März 2026 um 09:22

    Hat den Titel des Themas von „Wie Kontrastmittel bei MRT ausleiten?“ zu „Kontrastmittel nach MRT/CT ausleiten - Erfahrungen, Tipps und naturheilkundliche Möglichkeiten“ geändert.
  • Hallo Sita58,

    wenn Dein Sohn herzkrank ist, darf/sollte er meines Erachtens eigentlich keine Kontrastmittel bekommen, da er als Risikopatient gilt. Das Kontrastmittel ist auch nicht unbedingt notwendig, da Aortenaneurysmen auch ohne Kontrastmittel diagnostiziert und untersucht werden können.

    Gute Alternativen zur CT sind der Ultraschall und die MRT=Magnetresonanz-Tomographie, die ohne Kontrast mittel auskommen. Die MRA=MR-Angiographie kann ohne Kontrastmittel durchgeführt werden, was sie zu einer guten Alternative macht.

    Ob man Röntgenstrahlen und Kontrastmittel ausleiten kann? Ich bezweifle das. Aber vielleicht wissen hier andere mehr darüber? Ich persönlich würde das Risiko erst gar nicht eingehen. Aber ich bin sowieso inzwischen stark schulmedizin-skeptisch geworden.

    Viel Glück für Deinen Sohn! :):thumbup:

    .......Bei Arztbesuchen sich nicht übertölpeln lassen, sondern freundlich sagen, was man nicht möchte, bin deshalb bei unterschiedlichen Ärzten, auch Kardiologen schon herausgeschickt worden, nun, es gibt ja genug Ärzte.

    Ich auch. Die Ärzte mögen anscheinend keine selbstständig denkenden Patienten. Nachdem ich bei unzähligen Ärzten und Zahnärzten gewesen bin und erlebt habe, wie es dort abläuft, und festgestellt habe, dass sie mir nicht nur nicht helfen können, sondern sogar schaden wollen, habe ich aufgehört zu Schulmedizinern zu gehen. Das ist jetzt schon mindestens 20 Jahre her. Behandle mich und die Familie selbst mit Hilfe des Großen schöpferischen Geistes, aus dem alles hervorgeht und mit dem alles verbunden ist.. :saint::thumbup: Meine Mutter, 87 Jahre alt, geht auch nicht zum Arzt, obwohl sie selber beruflich schulmedizinisch tätig war, hat Jahre lang im Krankenhaus gearbeitet, in der Rehabilitation als Physiotherapeutin, und später als Sportlehrerin und Trainerin. Sie behandelt sich selbst mit Naturheilkunde.