Nierentumor - Was tun? Erfahrungen & Tipps im Forum

  • Hallo zusammen,



    mich hat es ja wieder hart getroffen.


    Kurze Geschichte zu meinem Problem: Im Dezember 2011 wurde bei mir zufällig durch CT-Untersuchung ein Nierentumor festgestellt, im Januar 2012 die Niere entfernt.


    Zehn Tage nach der OP ein Bandscheibenvorfall, drei Wochen später 4-wöchige Reha.


    Viel besser (In Sache Rücken) wurde es nicht. Die Gesunde Niere war in Ordnung.


    Seitdem habe ich meine Ernährung umgestellt nach Dr. Feil Pyramide Hinzu kam morgendliche Gymnastik, nach der Arbeit Spaziergänge oder Radfahren.


    Im August 2016 wurde durch Mammographie Untersuchung eine Metastase von der Niere in der


    Brust vorgefunden, diese wurde entfernt.


    Seit der erste OP bin ich alle drei Monate zur Ultraschaluntersuchung beim Urologen und Gynäkologin.


    Meine letzte CT-Untersuchung war Ende 2016, da war alles in Ordnung. Später habe ich keine


    Überweisungen in die Radiologie nicht mehr bekommen, auf Anfrage beim Hausarzt hieß es, er sieht keinen Anlas zur Untersuchung und der Urologe schieb es immer auf das nächste Mal.


    Im Dezember 2019 bekam ich dann eine Überweisung zum Thorax-Röntgen. Keine Auffälligkeiten.


    Im Juni 2020 hatte ich die planmäßige Kontrolluntersuchung beim Urologen und eine Überweisung


    in die Radiologie. Das Ergebnis: zwei hochsuspekte Raumforderungen in der „gesunden“ Niere.


    Heute hatte ich einen Termin im Klinikum, der Urologe meinte es sieht sehr, sehr schlecht für mich aus, sie werden versuchen Nierenerhaltende OP durch zuführen, wenn es nicht klappen sollte dann Dialyse dreimal in der Woche je 6-Stunden, er muss aber Rücksprache halten mit dem Chefarzt der Radiologie. Er meldet sich bei mir Anfang nächster Woche. Es handelt sich um Nierenzellkarzinome.


    Ich bin sowas von verzweifelt und enttäuscht, und ehrlich gesagt weiß ich nicht was ich machen soll.


    Zu mir: bin 67 Jahre alt, kein Bluthochdruck, kein Diabetes. Meine Blutwerte bis auf das Cholesterin sind auch in Ordnung.


    NEMs nehme ich Täglich: Vitamin C 1200Mg. Vitamin D 7500I.E.+K200, Astaxanthin 8Mg. Omega 3,


    Magnesium 300Mg., Q10, 100Mg.


    Ich bitte sehr, sehr hier im Forum um gute Tipps oder Vorschläge, was kann ich unternehmen um vielleicht noch was zu retten.



    Vielen Dank


    Frieda

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Hallo Frieda,

    das sind ja keine guten Nachrichten.

    Was ich dir empfehlen kann, wäre eine Vitamin-C-Hochdosis-Infussionstherapie mit bis zu 150 g Natriumascorbat und 4 - 8 g Curcumin. Weiterhin sollte der D-Spiegel 80 - 100 ng/ml und der Omega-3-Index 8 - 11 % betragen.

    Hier noch eine Liste mit ganzheitlichen Krebstherapeuten.

    Liebe Grüße

    Bernd

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

  • Hallo Bernd,

    werde mir Curkumin besorgen und Vitamin D dosis hochsetzen, hoffentlich nicht schädlich für die Niere.

    Wegen Vitamin C werde ich mich umsehen nach einem Therapeuten, vielen Dank für die Liste.


    Danke dir für die schnelle Antwot.

    Frieda

  • Unfassbar ..und seeehr traurig!

    wo wohnst du?

    Du brauchst einen Medizinrechtler, der die Ärzte, die dies verschuldet haben, WENIGSTENS finanziell in die Pflicht nimmt, damit du alles ,was komnt, mindestens schaukeln kannst.


    Ganz liebe Grüsse Chr.J.

    Werde dich in mein Nachtgebet einschließen!!

  • Hallo Asterix,

    vielen Dank für die Sorge um mich, Medizinrechtler ist gut, das hat auch der Urologe im Klinikum gemeint,

    aber stell dir vor wie lange sowas geht und die Nerven muß man auch noch dazu haben. Bin im Moment

    am Boden. Wohne im Süden Deutschlands.

    Lieben Dank.

    Frieda

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Frieda, Du erlebst das, was viele Menschen in ähnlicher Situation erleben - sie wurden von der Schulmedizin im Stich gelassen, Chemo oder Bestrahlung haben nichts gebracht, irgendwann geht´s von vorne los. Und warum ist das so? Weil in der Onkologie nur am Offensichtlichen herumgespielt wird, am sichtbaren Tumor. Aber eben nicht an dem, was dahinter steckt - nämlich den Krebs-Stammzellen. Und aus denen wächst eventuell neues Zellmaterial nach.

    Ich stehe auf dem Standpunkt, dass uns - entgegen der Schulmedizin, der Chemo- und Strahlenkeule - die Natur niemals im Stich lässt. Irgendwo wächst ein Kräutlein gegen jede Krankheit.


    Neben den NEM, die Du schon nutzt und neben den Infos von Bernd kann ich Dir noch diese Tipps geben:


    - beschäftige Dich einmal mit dem Thema Gamma-tocotrienol, landläufig bekannt als Vitamin E. Bereits im Mai 2011 konnte gezeigt werden, dass dieses Gamma-tocotrienol nicht nur den sichtbaren Tumor abgetötet hat, sondern auch die Stammzellen. Zumindest die PC-3-Zellen und auch DU 145-Zellen. Zugegebenermaßen allerdings Zelllinien des Prostatakarzinoms.


    - beschäftige Dich mal mit Dr. Johannes F. Coy, Entdecker des TKTL1-Gens und dessen Verbindung zu aggressiv wachsenden Tumorzellen.


    - vielleicht nimmst Du auch einfach mal Kontakt auf zum 3E-Zentrum von Lothar Hirneise, das sehr gute Erfolge bei der Krebsbehandlung auf alternativer Basis hat. 3E steht für Entgiftung, Ernährung, Entspannung. Nix mit Chemo, nix mit Bestrahlung, nix mit Drohmedizin.


    Dann - das ist aber meine PERSÖNLICHE! Meinung - würde ich die Vitamin D-Dosierung anheben, 7.500 I.E. sind eigentlich schon unter Normalbedingungen ziemlich knapp bemessen. Wichtig ist dabei, dringend den Spiegel zu messen, damit Du weißt, wo Du stehst.


    Auch beim Astaxanthin würde ich mal locker auf 12-14 mg gehen. Da sich Astaxanthin im Körper ansammelt, profitierst Du gleich zweifach von einer höheren Dosierung. Kleiner Nachteil einer höheren Dosierung ist ein eventuelles, gelbliches Verfärben der Fußsohlen, ähnlich wie bei übermäßigem Verzehr von Karotten. Klar eigentlich, immerhin sorgt Astaxanthin für die rote Muskelfarbe bei Wildlachs. Und genau dieser Farbstoff ist ja das Wichtige. Auf jeden Fall muss es sich aber um natürliches Astaxanthin handeln, also beispielsweise um Haematococcus.


    Vielleicht noch eines: Energy flows where attention goes! Deine Psyche, eine positive Einstellung sind schon die halbe Miete für eine Gesundung!

    Gute Genesung! Das wird schon wieder :)

    Die einzige Waffe gegen Corona ist der gesunde Menschenverstand. Leider sind die meisten Menschen unbewaffnet.

    Wem aber bereits ein Licht aufgegangen ist, den kann man nicht mehr so schnell hinter´s Licht führen!



    Einmal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Du brauchst einen Medizinrechtler, der die Ärzte, die dies verschuldet haben, WENIGSTENS finanziell in die Pflicht nimmt, damit du alles ,was komnt, mindestens schaukeln kannst.

    Nee, nicht jetzt, nicht in der jetzigen Situation! Kann ich nur von abraten. So etwas belastet massiv, dauert Jahre und das Ergebnis lässt oft zu wünschen übrig. Wichtig ist ein positives Nach-vorne-schauen, der Gesundungsprozeß muss unterstützt werden, da sind quälende Gedanken über irgendwelche Prozesse und Gerichtstermine nicht förderlich.

    Die einzige Waffe gegen Corona ist der gesunde Menschenverstand. Leider sind die meisten Menschen unbewaffnet.

    Wem aber bereits ein Licht aufgegangen ist, den kann man nicht mehr so schnell hinter´s Licht führen!



  • Kenne solche Fälle auch aus meiner Klinikarbeit


    Der Patient bekommt das Gefühl, das sich jmd. für seine Rechte einsetzt und dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Bei den Fällen, die ich erlebt habe, bewirkte dies eine Menge frischer Energie.

    An der Uni Würznurg hat bspw. den Lehrstuhl Medizinrecht eine Frau inne: Prof.Dr Tanja Henking.

    Kann ich wärmstens empfehlen.

  • Seitdem habe ich meine Ernährung umgestellt nach Dr. Feil Pyramide Hinzu kam morgendliche Gymnastik, nach der Arbeit Spaziergänge oder Radfahren.


    Im August 2016 wurde durch Mammographie Untersuchung eine Metastase von der Niere in der


    Brust vorgefunden, diese wurde entfernt.

    Ich persönlich finde die Pyramide von Feil nicht optimal, weil MIlchprodukte konsmiert werden und ich glaube, dass die Wachstumshormone und das Neu5gc am Wachstum von Tumoren beteiligt sind.

    Es gibt heute viele pflanzliche Alternativen zu Tiermilch. Ich weiß, dass das viele nervt, dass ich das immer wieder erwähne, denn die meisten hängen tatsächlich an der Brust von Kühen und sind geradezu süchtig nach MIlch und anderen Milchprodukten. Mit dieser Meinung stehe ich nicht alleine und mein Bioresonanz zeigt immer eine Korrelation von MIlch und Tumor an, ebenso das Verschmutzen von Lymphbahnen und Lymphknoten.


    Es gibt Menschen, die ein wenig Milchprodukte gut wegstecken, vor allem wenn sie viel Sport machen und den Körper dadurch gut davon wieder reinigen, aber die Mehrheit scheint diese nicht gut zu vertragen, auch wenn sie das glauben.

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • hoffentlich nicht schädlich für die Niere

    Hallo Frieda,

    bis 100 ng/ml ist Vitamin D unbedenklich. Die Berichte zu Nierenschäden sind schon längst widerlegt.

    Deine Magnesiumdosierung kannst du ruhig auf 400 - 500 mg aufstocken. Für Frauen ist die Obergrenze 800 mg.

    Liebe Grüße

    Bernd

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

  • Nee, nicht jetzt, nicht in der jetzigen Situation! Kann ich nur von abraten.

    man könnte sich aber bei der zuständigen Ärztekammer mal über solche Ärzte beschweren und gehen so einer Sache schon nach.

    Hält ein Arzt nicht für notwendig Untersuchungen zu tätigen in so einem Fall?

    Manche Ärzte meinen echt sie sind Gott persönlich und diese Hierarchie auf kosten der Patienten wird immer unerträglicher

    https://www.tk.de/techniker/le…er-zustaendigkeit-2010400


    Tut mir übrigens sehr leid was dir widerfährt liebe Frieda und recherchiere gerne mit was dir hilfreich sein könnte.:saint:

    Nur nicht den Kopf in den Sand stecken und Kopfkino den ganzen Tag.

    Umgib dich mit Dingen die dir gut tun.

    Freunde sind in so einer Situation sehr wichtig und wünsche sie dir von Herzen an deiner Seite.

    Alles andere ergibt sich von selbst wenn du dem Leben und Gott vertraust und die Dinge gelassen auf dich zukommen lässt.:thumbup:


    LG

    „Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.

    Dort treffen wir uns.“

    (Rumi)





  • Es täte dann gut, sich über die NEUESTEN Ergebnisse hierzu zu informieren, als hier Verwirrung zu stiften.

  • Das ist der neueste Artikel, den ich über Milch gefunden habe. Es muss jeder selber wissen. Ich jedenfalls fühle mich vom Magen her besser ohne Kuhmilch. Das bisschen Milch für Müsli oder in den Kaffee kann man durch Pflanzenmilch ersetzen, was auch gut für die Kälber wäre, die statt dessen Milchersatz kriegen und von den Mutterkühen nach der Geburt gleich weggerissen werden. Jeder weiß doch inzwischen, wie es in der Milchindustrie zugeht. Hin und wieder eine Scheibe bio Käse..... naja.....aber dann kaufe ich nur Almkäse und auch Butter, was aber seeeehr selten vorkommt, da ich weg bin davon und bin stolz darauf! Kuhmilch und (Kuh)Käse hat schon Suchtpotenzial, das ist erwiesen und ich habe es am eigenen Leib erfahren.



    https://utopia.de/ratgeber/milch-mythen/

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Hallo Frieda


    stimmt dein Alter 67?

    habe mal das gefunden als Gedankengang


    Active Surveillance ("Aktives Zuwarten")


    Bei älteren Patienten mit schwerwiegenden Begleiterkrankungen stellt sich die Frage, ob wirklich immer eine Operation notwendig ist, vor allem, wenn der Tumor nur sehr klein ist.

    Häufig ist das Risiko, durch den Eingriff ernsthaften Schaden zu nehmen höher als das Risiko,

    Metastasen zu entwickeln oder gar am Tumor zu versterben! In der Regel wachsen Nierentumoren im Alter nämlich nur sehr langsam und metastasieren eher nicht; Ausnahmen sind aber möglich.

    Bei der Entscheidung für oder gegen die Operation kann eine Probenentnahme mit der Biopsienadel (s.o.) hilfreich sein.

    Stellt man fest, dass es sich gar nicht um einen bösartigen Tumor handelt (etwa bei 10 - 20 Prozent der Fälle), so ist eine Operation nicht unbedingt nötig. Werden jedoch bei der Probenentnahme Krebszellen nachgewiesen, muss das weitere Vorgehen mit dem Patienten besprochen werden.

    Man kann sich dabei auf eine regelmäßige Kontrolle des Tumors (mit Ultraschall oder auch Computertomographie) einigen und die Operation erst dann durchführen, wenn der Tumor überdurchschnittlich schnell wächst und das Risiko einer Metastasierung zunimmt. Deshalb spricht man bei diesem Vorgehen auch von einer "aktiven" Überwachung und will damit ausdrücken, dass die Operation zwar primär vermieden wird, im späteren Verlauf aber immer noch notwendig werden kann.

    https://www.krebsgesellschaft.…nierenkrebs/therapie.html


    Ernährungstherapie:

    regelmäßig, ausreichend Eiweiß, Vitamine (E, C.A,B6), Selen, reichliche Flüssigkeitszufuhr, Gemüse (Grünkohl, Spinat, Rosenkohl, Rote Beete, Tomaten)

    Naturheilkundliche Therapie:

    Enzymtherapie, Mistelpräparate, Thymustherapie, Phytotherapie (Knoblauch, Brokkoli, Sonnenhut), Darmsanierung


    LG

    „Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.

    Dort treffen wir uns.“

    (Rumi)





  • habe mal das gefunden als Gedankengang


    https://www.krebsgesellschaft.…nierenkrebs/therapie.html

    Der Gedankengang erschließt sich mir jetzt nicht so richtig, hatte Frieda doch geschrieben:

    "Ich bin sowas von verzweifelt und enttäuscht, und ehrlich gesagt weiß ich nicht was ich machen soll."


    Und jetzt der Link zur Krebsgesellschaft? Wenn man dort mal ein bißchen recherchiert, stößt man schnell auf die Fördermitglieder und die lesen sich wie das Who is Who der Pharmabranche:


    Die Mitglieder der Sektion C sind Repräsentanten von forschenden Pharmaunternehmen, Anbietern von Diagnostiktechnik, Verlagen, medizinischer Informatik sowie eines Marktforschungsunternehmens, wie beispielsweise


    MSD Sharp & Dohme GmbH,

    Bayer Vital GmbH / Bayer AG,

    Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA,

    Merck Serono GmbH,

    Sanofi Aventis Deutschland GmbH

    oder auch Novartis Pharma GmbH.


    Was sollen denn da letztlich für Empfehlungen herauskommen? Zytostatika, Chemo und Bestrahlung und Schnippelei.



    Bei der Entscheidung für oder gegen die Operation kann eine Probenentnahme mit der Biopsienadel (s.o.) hilfreich sein.

    Eine Probenentnahme mittels Biopsienadel halte ich mal für ganz gefährlich, wird doch dadurch nicht nur mal ein kleinwenig gepiekst, sondern mehrfach im Tumorgewebe herumgestochert für Probeentnahmen. Dabei wird auch gesundes Gewebe zerstört und Tumorzellen wandern dadurch anschließend auch noch ins gesunde Gewebe.

    Die gesamte Onkologie ist eine ständige Katastrophe, seit Jahren wird den Menschen erzählt, man habe endlich den Durchbruch und sei ein riesiges Stück weitergekommen, schaut man sich hingegen mal die Statistiken an, hat sich in den letzten 50 Jahren nichts getan. Von ganz wenigen Ausnahmen mal abgesehen.


    Daher auch meine Empfehlung weiter oben zum 3E-Zentrum.

    Die einzige Waffe gegen Corona ist der gesunde Menschenverstand. Leider sind die meisten Menschen unbewaffnet.

    Wem aber bereits ein Licht aufgegangen ist, den kann man nicht mehr so schnell hinter´s Licht führen!



  • Der Gedankengang erschließt sich mir jetzt nicht so richtig, hatte Frieda doch geschrieben:

    mir ging es primär eigentlich um die Watch an Wait ( Beobachten und Abwarten) Methode die man auch bei Leukämie anwendet.

    Die Behandlungsstrategie ist natürlich immer von dessen Aggressivität abhängig und keine Metastasen gestreut sind.

    Aber von einem Körper MRT wurde auch nicht berichtet.

    Für manche Patienten ist das scheinbare Nichtstun und Abwarten eine große psychische Belastung. Deshalb ist es am besten, wenn Arzt und Patient Entscheidung zur Behandlungsstrategie gemeinsam treffen.

    Frieda sollte das als Denkanstoß nehmen und mehr habe ich mir dahinter nicht gedacht.;)


    Psychohygiene ist in solchen Fällen besonders wichtig meint die gute Hildegard von Bingen

    Die Patienten aktivieren die Heilkräfte ihrer Seele die das Leben erhalten, aber auch die Blockaden, die es behindern.

    Räumen Sie alles zur Seite, was Ihr Leben zerstört.

    Befreien Sie sich von psycho – sozialen Fehlern, Wut, Ärger, Trauer, Zorn, Lügen und Betrügen, die Sie belasten und Ihre Heilung blockieren. Aktivieren Sie die positiven Heilkräfte Ihrer Seele, die in der Tiefe Ihrer Seele schon immer darauf gewartet haben, von Ihnen entdeckt zu werden. Sobald Sie sich mit diesen heilenden Kräften verbinden, stehen Ihnen Möglichkeiten offen, von denen Sie bisher nur geträumt haben. Sie werden Ihr Leben von Grund auf verändern.

    Kräfte stehen Ihnen zur Verfügung, die Sie heilen und Wunder möglich machen.

    Diese Kräfte werden Ihr bisher normales Leben in ein außergewöhnlich sinnvolles, glückliches, liebevolles und gesundes Leben wieder transformieren.


    LG


    „Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.

    Dort treffen wir uns.“

    (Rumi)





  • Vielen Lieben Dank, für eure zahlreiche Tipps.

    Danke auch das Ihr euch Sorgen um mich macht und mir Gesundheit wünscht!

    Dirk, ich werde mich mit alldem beschäftigen was du aufgezählt hast. Was sofort möglich ist sowie Astaxanthin, Vitamin D und auch Curcuma hochsetzen wird heute schon stattfinden.

    Und lieben Dank für super Erklärung.

    Kaulli, Milchprodukte nehme keine zu mir, Ausnahme ist ganz wenig im Kaffee, lässt sich aber ändern, danke dir für den Hinweis.

    Bernd, wie ich schon erwähnt habe das ich Vitamin D, sowie Magnesium höher dosieren werde und freue mich sehr das nicht nierenschädigend ist. Habe heute ein Test an Cerasckreen geschickt mal sehen was rauskommt. Übrigens danke für die Liste der ganzheitlichen Krebstherapeuten, habe heute einen Termin bei einem aus dieser Liste gemacht, am Donnerstag (15.07.) geht es los.

    Lebenskraft, das mit der Ärztekammer wäre vielleicht auch der richtige Weg, aber letztendlich steht Aussage gegen Aussage und auf der Seite vom Arzt ist auch noch sein Personal das zu ihm steht, da verliere ich glatt auch mit einem sehr guten Anwalt. Ich habe auch die Kraft und Nerven nicht dazu, da ich mich mehr auf die Heilung konzentriere.

    Ich bin 67, wegen der OP wird mich Anfang nächster Woche der Urologe aus dem Klinikum Anrufen und ehrlich gesagt besteht schon eine gewisse Angst. Die NEMs aus deiner Liste, die ich noch nicht habe werde ich mir besorgen. Ich danke dir für alles.

    Ich bin sehr froh das ich hier im Forum geschrieben habe, das hilft mir sehr.

    Frieda

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier