Es geht um meine Mutter

  • Sehr geehrter Herr Gräber,



    es geht um meine Mutter, die vor kurzem 80 geworden ist und folgende Präparate schon seit Jahren nimmt:


    ·         Amiodaron


    ·         Bisoprolol


    ·         Eferox


    ·         Ramipril


    ·         Simvastatin


    ·         Torasemil


    ·         Xarelto



    Meine Mutter hat zwar mit dem Herzen etwas Probleme und hat auch Asthma, aber ich mache mir Gedanken über die Kombination dieser Mittel, insbesondere Neben – und Wechselwirkungen. Meine Frau und ich sind der Überzeugung das die Ursache für viele Beschwerden bei meiner Mutter eher nervlicher Natur ist. Von Schilddrüsenproblemen, Wassereinlagerungen und Bluthochdruck war uns bisher nichts bekannt.



    Deswegen meine innigste bitte an Sie, uns zu beraten, welche Alternativen es zu den obigen Medikamenten gibt, und ob es auch Möglichkeiten gibt, diese Medikamente auch wieder abzusetzen, zumindest einige davon.



    In Erwartung Ihrer Antwort verbleiben wir



    Mit freundlichen Grüßen


    Familie Schülein

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Hallo Wolle,

    zuerst ein herzliches Willkommen hier im Forum


    Deine Frage wird dir hier wahrscheinlich niemand beantworten können, da Ferndiagnosen und -beratung nicht zulässig sind. Hier solltest du dir einen Arzt oder Heilpraktiker vor Ort suchen, die auch alternativ behandeln.

    Ich habe eine Liste zur Zellsymbiosetherapie zusammengestellt. Da kannst du ja einmal reinschauen, ob du einen passenden Therapeuten findest.

    Liebe Grüße

    Bernd

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

  • Das sind "Probleme" die ich ja exakt so in der Praxis sehe.


    Das Problem: Wenn man erst einmal auf dem Zeug "drauf" ist, bekommt man das nur mit einem Gewissen Aufwand wieder weg.


    Dazu muss der Patient mitspielen und das auch wollen. Meine Frage hier: Wie alt ist ihre Mutter? Will die das überhaupt?


    Und dann muss es auch möglich, bzw. verantwortbar sein, dies ambulant zu tun. Da würde ich bei den obigen Mitteln schon meinen, dass dies möglich ist.


    Aber das ist etwas, was ich in der Praxis mit dem Patienten zusammen entscheiden würde.


    Ich würde wahrscheinlich als Erstes das Torasemid (Torasemil kenne ich nicht, Tippfehler?) angehen und hier ein Lymphmittel bringen wie Lymphdiaral und evtl. auch das Solidago comp. Dazu ein passendes Herzmittel - aber das würde ich vorher testen wollen mittels fortgeschrittener Diagnostik.


    Das Statin würde ich ersetzen oder streichen, wenn ich mir das Blut angesehen habe... usw. usw.


    Aber wie gesagt: es muss ja Befunde geben, warum ihre Mutter diese Mittel bekommt. Und die würde ich auch gerne sehen...