Corona Impfung und Blutspenden - Gefahr für Ungeimpfte?

  • Hallo alle zusammen,


    weiss man schon, ob der Covid-Impfstoff sich im Blut hält und wie eine Blutspende eines Geimpften sich auf einen Ungeimpften Empfänger auswirken kann?


    Bei uns in Österreich gab es vor ein paar Wochen eine Blutknappheit und demzufolge einen Blutspendeaufruf mit dem "Zuckerl" einen gratis Antigentest mitzubekommen. Jetzt hat man diese Aktion abgebrochen, da sich so viele Blutspender gemeldet haben, dass die Blutbank voll zu sein scheint. Meine Bedenken sind nun, dass unter den Blutspender auch viele Covid-19 Geimpfte dabei sein könnten und wie sich dieses Blut auf Ungeimpfte ausüben könnte? Oder durften die ohnehin nicht Blut spenden?


    Dumm gefragt, gibt es eine indirekte Impfung durch eine Blutspende eines Geimpften an einen Ungeimpften? =O

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • hm ... Es ist ja doch offenbar so, dass sich die Spike Proteine nicht so schnell aus dem Körper und demnach aus dem Blut verabschieden?

    Und wie verhält es sich mit den Antikörpern. Die sind ja auch auf Grundlage des Bauplans der Spike Proteine. Also für mich ist es besser zur Zeit keine Bluttranfusion bekommen zu müssen. :)

    Aber da steckst ja nicht drin. Was kommt das kommt.

  • Organisation zur Vermittlung von Blut-Spenden Ungeimpfter gegründet

    Mit Aufkommen der ganz neuen RNA-Impfungen (wie z.B. die Covid-Impfungen) haben wir hier ganz neue Herausforderungen, da nicht nur die sogenannten Spike-Proteine bis jetzt nur in einem unbekannten Maß neutralisiert werden. Eine Vielzahl an undeklarierten nicht organischen Zusatzstoffen dieser Impfungen kann nach heutigem Stand der Wissenschaft durch die bekannten Reinigungsmethoden nur teilweise elimiert werden. Dunkelfeldmikroskopie zeigt das Vorhandensein dieser Partikel im Blut auch nach mindestens 6 Monaten – sie können teilweise gar nie abgebaut werden.

    https://fassadenkratzer.wordpr…en-ungeimpfter-gegrundet/

  • Schaut man sich einmal die beiden Fotos an wird ersichtlich, welche Herausforderungen im Bereich der Blutspende entstehen: Wie können sich Menschen, die sich bewusst gegen eine mRNA-Injektion entschieden haben davor schützen, dass sie im Notfall eine Bluttransfusion mit mRNA-verseuchtem Blut bekommen?


    Eine Möglichkeit wäre die Vermittlerorgansiation "SAFE BLOOD Donation" mit Sitz in der Schweiz. Die Organisation möchte sicherstellen,, dass deren Mitglieder im Bedarfsfall Blut von Ungeimpften erhalten können, entweder als Frischblut oder Konserve. Im Gegenzug stellen sie sich als Blutspender zur Verfügung. Jeder kann dort Mitglied werden, egal ob geimpft oder ungeimpft – spenden hingegen können nur Ungeimpfte.

    Die nötige Infrastruktur wird derzeit noch intensiv aufgebaut, man kann sich aber schon als Mitglied bei SAFE BLOOD registrieren.


    Hier geht´s zur Homepage von SAFE BLOOD Donation

    Hier zwei Videos zum Thema:


       Unterschiede von Blut von Geimpften und Ungeimpften mittels Dunkelfeldmikroskopie


       Dokumentation "Böses Blut" der ARD aus dem Jahr 2014

    Dieselben Leute, die glauben, dass die Erde überbevölkert ist, sagen, sie könnten unser aller Leben retten mit einem Impfstoff!

    2 Mal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Dirk, hatte damals auch mitbekommen, das Bluttransfusionen oft sehr kritisch sind, es mittlerweile aber längst wieder vergessen.<X Also danke für die Erinnerung daran.:) Noch so ein Milliardengeschäft, dass oft angewandt wird, obwohl es nicht nötig ist.

    Ein Satz ist eine gute Gedächtnishilfe. Bluttransfusion= Minitransplantation


    Aus Blut wird aber noch einiges andere hergestellt, dass teils so stark bearbeitet wird, dass es mit dem Ausgangsprodukt nur noch wenig zu tun hat, wie die Immunglobuline.


    Wir kennen die vielen Videos, die das veränderte Blut Geimpfter mit typischer Geldrollenbildung zeigen, und ich kann natürlich nicht ausschließen, dass es irgendwo auf der Welt Studien gibt, bei denen das Blut Geimpfter untersucht wurde. Aber ich habe jetzt eine längere Zeit mit mehreren unterschiedlichen Titeln gesucht und keine einzige Studie im englischsprachigen Raum gefunden.


    Ich bezweifle, dass sie veröffentlichen werden, wenn es zu Problemen bei Transfusionen mit dem Blut der Geimpften kommt. Beziehungsweise, dass es wenn sehr lange dauern wird. So wie wir 8 Jahre später noch nicht so viel von den Problemen bei Transfusionen gehört haben, würde es mich nicht überraschen, wenn man erst in vielen Jahren etwas zu den Problemen durch das Blut C-Geimpfter hören würde.

    Und da es keine Studien gibt, wird man dann sagen können, man hätte absolut keine Ahnung gehabt, dass die Zyniker, die sich kein Blut C-Geimpfter transfundieren lassen wollten, mit ihren Bedenken recht hatten und man das leider vollkommen falsch eingeschätzt hat.


    Andererseits muss man realisieren, dass es bei meinen Auswertungen 2010 bei dem PEI zu Grippeschutzimpfungen nach meiner Erinnerung unter anderem zu vermehrten Thrombosen kam (Printscreen nur für angemeldete User richtig sichtbar https://www.symptome.ch/thread….60509/page-5#post-418441) und ein Arzt letztes Jahr einer symptome-Userin sogar sagte, nach einer Impfung würden die Thrombosewerte immer ansteigen, ohne dass man je etwas offiziell darüber gelesen hätte.<X


    Es hat auch Jahre gedauert, bis öffentlich wurde, dass sie verseuchtes Blut Anfangs wissentlich weiter für Blutermedikamente genutzt und wissentlich noch schnell in Massen nach Asien verkauft haben.

    Diese Branche hat in meinen Augen keine Moral und keine Skrupel, weil Geld keine Moral und keine Skrupel hat.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Blutspende nach Coronaimfung?

    Hallo in die Runde!

    Mich beschäftigt das Thema Blutspende. Haben die Corona-Impfstoffe Einfluß auf die "Blutqualität" und Auswirkungen auf den Empfänger?

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Gehört zu Beitrag #4:


    Mit der «SafeBlood Donation» hat der Schweizer Naturheilkundler George Della Pietra eine Blutbank für Ungeimpfte geschaffen.

    Schweizer bietet Blutspenden von Ungeimpften an | Transition News
    Im Zuge der «Impfungen» ist in der Schweiz eine neue Initiative entstanden. Der Schweizer Naturheilkundler George Della Pietra hat die «SafeBlood (...)
    transition-news.org


    ‘SafeBlood’ Hardliners Want to Set Up Unvaccinated Blood Banks
    Medics say that growing numbers of people are asking for transfusions of unvaxxed blood.
    www.vice.com

  • eine Blutbank für Ungeimpfte geschaffen.

    Den Gedanken und die Schaffung finde ich gut Lissy.


    Aber (bei dem heutigen Handhaben der Spritzerei) wer garantiert denn, dass ein "Ungespritzter" auch ungespritztes "Ersatzmaterial" bekommt, wenn es lebensrettend ist.

    Wer garantiert, dass nicht "ganz aus versehen" in div. Kliniken Spritzungen heimlich vorgenommen und gespritzte Blutkonserven verabreicht werden.

    Wer garantiert, dass nicht weiter veräppelt und getäuscht wird.

    Das tut wohl nur Klabauterbach?


    Ich halte mich auch weiterhin von allem fern, dass auch nur im entferntesten mit "P" zu tun haben KÖNNTE!

    Auch dann, wenn ich der "Sheddingklamotte" nicht wirklich ausweichen kann, so bin ich persönlich wenigstens derart sicher, dass mir nicht in irgend einer verflixten Weise, eine krankmachende oder tötliche Dosis von dem "Genmaterial" verabreicht wird.


    Das ich einmal in meinem Leben, Angst vor allem was "weiss" trägt Angst haben muss, weil ich nicht zwischen Schaf und Wolf unterscheiden kann, hätte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht gedacht. Vertrauen in Medizin oder in die Politik besteht bei mir nicht mehr.


    Es grüsst

    Winnie

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Ich hatte jedenfalls schon einen Fall aus den USA oder so hier im Forum zitiert, bei dem ein Baby oder Kleinkind eine Bluttransfusion benötigte, die Eltern auf dem Blut von Ungeimpften bestanden (es so etwas wohl auch gibt), die Ärzte das aber ignorierten und normales Blut nahmen und das Kind dann wegen Gerinnungsstörungen verstorben ist.

    So lange die nicht glauben oder glauben wollen, dass das Blut Geimpfter vergiftet ist, kann man da nicht darauf vertrauen.


    Aber man kann meines Wissens sein eigenes Blut im Vorhinein für einen geplanten Eingriff entnehmen lassen, so dass man im Ernstfall nur sein eigenes Blut erhalten würde.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Es ist interessant, was man alles zu kontaminiertem Blut findet. Letztens habe ich das Ergebnis der Untersuchungen von den vom Westen an die Ukraine verkauften Blutkonserven gepostet. Teile der Lieferung waren mit HIV und Hepatitis kontaminiert, wie ukrainische Ärzte feststellten.

    Ein Fall in dem das unbemerkt passierte: https://www.bbc.com/news/uk-57547366

    Das war damals ein sehr großer Skandal, da das wissentlich überall hin versandt wurde. https://haemophilia.org.uk/pub…ntaminated-blood-scandal/

    Das Motto war wohl- Schnell noch etwas verdienen. 8)


    Aber auch das klingt nicht positiv: https://bmcresnotes.biomedcent…10.1186/s13104-019-4217-0


    Welche Bedeutung haben Spike-Proteine in Exosomen?

    1. Eine ungeimpfte Person kann bei einer Bluttransfusion Spike-Proteine erhalten, die aus der mRNA des Pfizer BNT162b2-Impfstoffs hergestellt wurden.
    2. Exosomen fungieren als Boten zwischen Mutter und Fötus. Daher kann der Fötus die Spike-Proteine von seiner geimpften Mutter erhalten und darauf reagieren. Kann dies die hier und hier berichteten Totgeburten von geimpften Müttern erklären ?
      https://drjessesantiano.com/do…e-spike-protein-exosomes/

    Anfang dieses Monats (September 2022) gab das Rote Kreuz USA zu, dass es Blutprodukte nicht als von COVID-19-geimpften Personen oder Blut von ungeimpften Personen stammend kennzeichnet.

    Der Grund, warum sie das Blut von mit den COVID-19 Impfungen geimpften und das Blut von nicht geimpften Personen nicht trennen oder offensichtlich unterscheiden, liegt darin, dass sie glauben, dass „ der COVID-19-Impfstoff nicht in den Blutkreislauf gelangt und kein Sicherheitsrisiko für den Empfänger darstellt “.

    [Blockierte Grafik: https://medicalkidnap.com/wp-content/uploads/sites/2/2022/09/American-Red-Cross-Blood-COVID.jpg]

    Da haben sie wohl versäumt diverse Studien zu lesen oder das Video von Moderna anzusehen, das Lissy heute gepostet hat.

    Denn sie beschreiben genau, dass die erzeugten Proteine nicht nur das 100-1.000 fache der mRNA sind, sondern auch, dass sie in den Blutkreislauf ausgeschüttet werden.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.