• DER WHO- PANDEMIEVERTRAG IST GESCHEITERT !


    WHO-Pandemievertrag gescheitert – Generaldirektor: „Nicht ruhen, bis die Lösung kommt“

    (berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/who-pandemievertrag-gescheitert-generaldirektor-nicht-ruhen-bis-die-loesung-kommt-li.2218477)


    „Bestes getan“: Keine Einigung auf WHO-Pandemievertragˍ


    Durch den Vertrag wäre die großte Machtkonzentration auf dieser ERde entstanden.

    Doch die BEmühungen ihre Macht weiter zu festigen und ausdehnen zu können bleiben bestehen. Der Fuß in der Türe bleibt stehen. ES geht um Milliarden Gewinne


    mit freundlichen GRüßen- Guenter

    3 Mal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

    Die Diskussion ist jetzt wohl auf den Zeitpunkt der EM in Europa verschoben - so meinen die Plandemie-Verfechter wohl genügend Ablenkung der betroffenen Menschen sei vorhanden, um ihre Interessen mit weniger Wderstand durchzusetzen. Mögen diese Plandemie-Verfechter dabei scheitern.

  • WHO-Pandemievertrag gescheitert – Generaldirektor: „Nicht ruhen, bis die Lösung kommt“


    Durch den Vertrag wäre die großte Machtkonzentration auf dieser ERde entstanden.

    Doch die BEmühungen ihre Macht weiter zu festigen und ausdehnen zu können bleiben bestehen. Der Fuß in der Türe bleibt stehen. ES geht um Milliarden Gewinne

    Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.


    Genau. Das alles kann man zusammenfassen mit "Kapitalismus ohne Demokratie". Dahinter stecken Marktradikale, die die Welt in Mikronationen, Privatstädte und Steueroasen zerlegen wollen.


    "Doch schon früh im 21. Jahrhundert wurde deutlich, dass der Planet nicht alle nach westlichen Standards versorgen konnte, und daraufhin zogen sich die Reichsten in ihre Festungsvillen zurück, kauften die Regierungen oder machten sie handlungsunfähig und verschanzten sich hinter verriegelten Türen, um auf ungewisse bessere Zeiten zu warten, ein Luftschloss, das im Grunde nur bis zum Rest ihrer Lebenszeit und, wenn sie sehr optimistisch waren, der ihrer Kinder reichte. Für alles Weitere galt: Après nous, le déluge." [Nach uns die Sintflut]

    - Kim Stanley Robinson, US-amerikanischer Autor,

    aus seinem Roman "Das Ministerium für die Zukunft" -



    Dazu mal eine Frage:

    Wie viele Länder gibt es auf der Erde? Ihr seid nicht sicher? Es sind etwa 200. Versucht Euch jetzt vorzustellen, wie viele Länder es im Jahr 2150 geben wird:

    Mehr als 200?

    Weniger?

    Was, wenn es dann 1.000 Länder gibt?

    Oder nur noch 20? Oder zwei? Oder nur noch ein einziges?

    Wie sähe die Zukunft mit einer solchen Landkarte aus? Was, wenn das Schicksal der Menschheit von der Antwort abhinge?


    Dieses Gedankenexperiment schlug 2009 der damals 41-jährige Wagniskapitalgeber Peter Thiel vor. Nachdem er mit der Gründung von Paypal und einer frühen Investition in Facebook ein kleines Vermögen verdient hatte, hatte Thiel im Jahr 2008 in der Finanzkrise viel Geld verloren. Thiel war anschließend davon überzeugt, je mehr Länder es gebe, desto mehr Orte könnten als Zufluchtsort für das Geld dienen. "Wenn wir mehr Freiheit wollen, müssen wir die Zahl der Länder erhöhen", so sein Credo.

    Dieselben Leute, die glauben, dass die Erde überbevölkert ist, sagen, sie könnten unser aller Leben retten mit einem Impfstoff!

    Und dieselben Leute, die glauben, sie könnten das Klima retten, indem sie die Sonne verdunkeln, wollen, dass wir Solarenergie nutzen!