Wo regionales Bio-Brot kaufen – eure Erfahrungen?

  • Hallo an alle!

    Ich suche nach einer Bäckerei, in der ich Bio Brot kaufen kann, am besten noch regional (Raum Wien / Niederösterreich). Ich mach dieses Jahr das erste mal den Osterbrunch mit der Familie bei mir zuhause, wir werden insgesamt so 15-20 Leute sein. Ich kauf eben alle Sachen ein, mach auch Aufstriche usw. selbst. Bin auch angemessen nervös, ist zwar nur der engere Kern aber ich hab noch nie den Host gespielt für sowas, fühlt sich erwachsen an :D

    Das bringt mich zu meiner Frage, ob jemand von euch Empfehlungen für Bäckereien im Raum Wien oder NÖ hat. Lieferung wäre super, ich würd es aber auch am Vortag abholen kommen, wenn ich nicht extrem weit fahren muss. Mir ist auch klar, dass das hier in erster Linie eine deutsche Plattform ist, ich probier's einfach mal. Vielleicht hat ja jemand einen super Tipp für mich :)

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Da wir uns in einem Forum für Naturheilkunde und Alternativmedizin befinden, möchte ich gerne teilen, dass ich seit einigen Jahren weder Brot noch andere Getreideprodukte esse. Aus meinen Erfahrungen heraus kann ich den heutigen Brotkonsum im Sinne von Heilung und ganzheitlicher Gesundheit nicht befürworten.
    Gleichzeitig ist mir bewusst, dass viele Menschen nach wie vor gerne und in größeren Mengen Brot und andere Getreideprodukte essen – etwas, das sich auch bei familiären Zusammenkünften kaum vermeiden lässt. Oft geschieht dies, ohne dass man sich der Auswirkungen auf die Gesundheit oder der süchtig/abhängigkeitsbildenden Wirkung von Brot wirklich bewusst ist.
    Letztlich liegt es in der Verantwortung und Entscheidung jedes Einzelnen.
    Es ist somit keine Empfehlung, nur bloße Erwähnung:
    Öfferl Bio-Bäckerei: oefferl.bio
    Vollkorn-Bio-Bäckerei Waldherr: vollkornbaeckerei-waldherr.at
    Joseph Brot: joseph.co.at

    .

    Das Kollektive Bewusstsein - die maßgebende Kraft, die die Qualität unseres gesellschaftlichen Lebens bestimmt.
    Unsere Gedanken, Gefühle, Emotionen, Überzeugungen etc. fließen in das Kollektive Bewusstsein ein.
    Die Außenwelt ist ein Spiegel von uns selbst. Wollen wir im Außen etwas verändern, fangen wir bei uns selbst an.

    .

  • Servus,

    für Wien kenn ich mich nicht aus,

    ich würd in den dortigen Bioläden mal fragen, die meisten haben sicher eh auch Brot im Angebot und beziehen es von irgendwo

    es gibt auch getreidefreies Brot, so generell, das ist aber relativ selten zu haben, aber nicht unmöglich

    kannst ja einen Teil der Verpflegung getreidefrei anbieten

  • Habt ihr nicht in Wien die berühmten Hofpfistereien?

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Da wir uns in einem Forum für Naturheilkunde und Alternativmedizin befinden, möchte ich gerne teilen, dass ich seit einigen Jahren weder Brot noch andere Getreideprodukte esse. Aus meinen Erfahrungen heraus kann ich den heutigen Brotkonsum im Sinne von Heilung und ganzheitlicher Gesundheit nicht befürworten.
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    Also ohne Brot geht es bei mir nicht. Ohne Brot kann ich nicht satt werden. Fleisch und überhaupt viel tierisches Eiweiß kann ich gar nicht gut verdauen, es sättigt mich nicht und führt bei mir nur zur Verstopfung. Von Brot dagegen habe ich bisher nie Beschwerden gehabt. Vielleicht liegt es daran, dass ich Antibiotika, Impfungen und andere Pharmagifte strikt meide, denn davon wird man wirklich und schwer krank, und kann davon auch eine Getreide-Unverträglichkeit bekommen, so genannte Glutenunverträglichkeit. Meine Mutter hat schon immer viel Brot, Kuchen und dergleichen gegessen und ist jetzt 87 Jahre alt und braucht noch keinen Arzt und keine Medikamente.

    Ich kenne verschiedene Menschen, die sich ganz unterschiedlich ernähren, und denke, dass Ernährung eine sehr individuelle Angelegenheit ist. Es liegt daran, dass nicht alle den selben Stoffwechsel haben.

    Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass Gifte, Schadstoffe und dergleichen das Schädlichste für die Gesundheit sind. Selbstverständlich ist gesunde Ernährung sehr wichtig, doch auch hier sollte man individuelle Besonderheiten berücksichtigen.

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Also ohne Brot geht es bei mir nicht.

    Das dachte ich früher auch. Der jahrzehntelange Kohlenhydratenrausch ließ mich irrtümlicherweise glauben, dass ich ohne Brot nicht existieren kann. Doch die Erfahrung der letzten Jahre zeigte, dass das Leben ohne Brot wunderbar ist.

    Ohne Brot kann ich nicht satt werden.

    Ich habe für mich erkannt, dass satt werden nicht dasselbe bedeutet wie genährt werden.
    Sättigung entsteht in erster Linie durch das Volumen im Magen – also durch Dehnungsreize.
    Genährt zu sein hingegen bedeutet, dass der Körper mit den notwendigen Nährstoffen wie Fetten, Proteinen, Vitaminen, Mineralien, ... versorgt wird.
    So kann einfaches Brot zwar ein Gefühl der Sättigung geben, weil der Magen gefüllt ist, doch gleichzeitig bleibt der Körper unterversorgt, wenn lebenswichtige Stoffe fehlen.
    Mir geht es darum, meinen Körper tatsächlich mit den Baustoffen zu versorgen, die er braucht.

    Fleisch und überhaupt viel tierisches Eiweiß kann ich gar nicht gut verdauen,

    Es erschließt sich mir nicht, was Brot mit Fleisch gemeinsam haben soll – gewöhnlich gekauftes Brot liefert überwiegend Kohlenhydrate, Fleisch hingegen Eiweiß und Fett.

    ... und denke, dass Ernährung eine sehr individuelle Angelegenheit ist.

    So ist es.
    Ich habe die obige Ausführung gemacht, um zu verdeutlichen, dass meine Antwort nicht als Befürwortung des heutigen Brotkonsums zu verstehen ist. Dennoch, wie oben erwähnt, es bleibt die Verantwortung jedes Einzelnen, was er seinem Körper zuführt.

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    Das Kollektive Bewusstsein - die maßgebende Kraft, die die Qualität unseres gesellschaftlichen Lebens bestimmt.
    Unsere Gedanken, Gefühle, Emotionen, Überzeugungen etc. fließen in das Kollektive Bewusstsein ein.
    Die Außenwelt ist ein Spiegel von uns selbst. Wollen wir im Außen etwas verändern, fangen wir bei uns selbst an.

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  • Von Brot dagegen habe ich bisher nie Beschwerden gehabt.

    Genauso geht es meiner Mama auch. Ich dagegen bekomme leider Bauchschmerzen, also lasse ich es weg. Deswegen würde ich aber meiner Mama nicht mit erhobenem Zeigefinger kommen, Brot ist ungesund. Sie ißt kein Fleisch und keine Wurst, und kommt mir ja auch nicht mit erhobenem Zeigefinger.

    Die ist eh schon irritiert genug von den ganzen Youtube-Ratgebervideos, wo sie mich neulich entsetzt fragte, ob sie wegen dem Fruchtzucker jetzt kein Obst mehr essen darf, oder auch von dem Arzt, der meinte ihr Cholesterin ist zu hoch, und sie soll lieber Magarine statt Butter essen.

    Ich esse nur noch, was mir gut tut, was mir auch beim Zubereiten schon Freude bereitet, und lasse mir kein schlechtes Gewissen machen, auch mache ich mir selber kein schlechtes Gewissen. Essen ist ein Genuß.

    Und wie gesagt, Wien hat die Hofpfisterei. In München gibt es auch eine, und die liefert ihre Brote auch an verschiedene Biomarktfilialen, wie Denns. Also bergelier ich wünsche gutes Gelingen.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Also ohne Brot geht es bei mir nicht. Ohne Brot kann ich nicht satt werden. Fleisch und überhaupt viel tierisches Eiweiß kann ich gar nicht gut verdauen, es sättigt mich nicht und führt bei mir nur zur Verstopfung. Von Brot dagegen habe ich bisher nie Beschwerden gehabt. Vielleicht liegt es daran, dass ich Antibiotika, Impfungen und andere Pharmagifte strikt meide, denn davon wird man wirklich und schwer krank, und kann davon auch eine Getreide-Unverträglichkeit bekommen, so genannte Glutenunverträglichkeit. Meine Mutter hat schon immer viel Brot, Kuchen und dergleichen gegessen und ist jetzt 87 Jahre alt und braucht noch keinen Arzt und keine Medikamente.

    bei mir ist es umgekehrt

    Getreide-Brot macht mich für ne Stunde oder so satt, aber pseudosatt

    weil mich vielleicht eher der Belag satt macht als das Brot

    aufm Brot ist Olivenpaste, Olivenöl, Mandel- und Nussöl, Knoblauch mit Sardinen, Bärlauchpesto derzeit mit Hühner-Leberwurst.... sowas

    also nix vegan, auch nicht vegetarisch, aber halt Fett, Eiweiss, Wildgemüse

    naja, Antibiotika, Impfungen und sonstiges Trallala hab ich auch seit Jahrzehnten nicht genossen

    daran wirds wohl eher nicht liegen

    könnt auch auf das Brot verzichten

    aber eigengebackenes Halb- Fladenbrot aus Hirse aus Eigenbau mit Quinoa im Dutch oven ist einfach der helle Wahnsinn

    wenn ich zu faul bin für sowas gibts auch das Olivenbrot von einer hiesigen Bio-Bäckerei, das kauf ich manchmal zum halben Preis, weil es ein oder zwei Tage jung ist, genau so ist es perfekt, aber das wissen viele Kunden nicht oder wollen es nicht wissen, ein Glück....................

  • Ich esse alles, aber in unterschiedlichen Mengen. Fleisch weniger, z. B. Geflügel oder Fisch lieber als anderes Fleisch, und weniger als pflanzliches Eiweiß. Ich esse ja nicht nur Brot, sondern auch Kartoffeln, Reis, sehr viel Gemüse, auf meinem Teller sind nur ca. 150 Gramm Fleisch, aber die vielfache Menge an Gemüse, Kartoffeln, Salat und dergleichen. Ich esse viel Rohkost, Manchmal esse ich zum Frühstück nur ein paar Datteln, oder anderes Trockenobst mit Nüssen, fast alle Nusssorten, oder ein paar Walnüsse mit Honig, oder ein paar Mandeln oder Sonnenblumenkerne . Das reicht mir. Mittags esse ich Obst, am Nachmittag esse ich Mittagessen. Oft nur Kartoffeln mit Möhren und Butter, oder Reis mit Möhren und Erbsen, oder Weißkohlgerichte, oder Auberginen mit Zucchini, Paprika und Kartoffeln mit wenig Fleisch oder ganz ohne Fleisch. Und auch viel Fett: Weidebutter, Olivenöl, Weizenkeimöl, Leinöl u. a. Ich nasche gerne Halva aus Sesam und Honig. Echter Imker-Honig ist vielseitige Naturmedizin. Habe damit oft viele Beschwerden erfolgreich behandelt. Honig ist Genuss und Medizin in einem.

    Als ich ein Kind war, hatten meine Großeltern und Eltern eigene Tiere, selbst angebautes Obst und Gemüse, auch Nüsse und vieles mehr und es gab immer viel Knoblauch, Lauch, Weißkohl, Sauerkraut und vieles mehr. Es wurde auch viel auf dem Bauernmarkt eingekauft. Brot und Kuchen backten Oma und Mutter selbst, nur mit natürlichen Zutaten, wie Eier, Butter etc. und mit viel Obst und Nüssen. Hülsenfrüchte gab es auch. Fleisch wurde in Maßen gegessen. Es wurde sehr viel Salat aus eigenem Anbau, Kräuter, Gemüse, Nüsse, Samen gegessen. Und viel Imkerhonig. Und mein Großvater brachte öfter nach Hause die Ergebnisse seines leidenschaftlichen Hobbys, nämlich Jäger und Sammler, wie z. B. Wildenten u.a. Vögel, Fisch, Pfifferlinge u. a. Pilze.

  • Hallo an alle!

    Ich suche nach einer Bäckerei, in der ich Bio Brot kaufen kann, am besten noch regional (Raum Wien / Niederösterreich).

    Öfferl Bio-Bäckerei: oefferl.bio
    Vollkorn-Bio-Bäckerei Waldherr: vollkornbaeckerei-waldherr.at
    Joseph Brot: joseph.co.at

    Hab noch eine interessante gefunden:D:thumbup: Es ist die Familie Hölzl aus Niederösterreich mit eigenem Biohof mit Hofladen und eigener Bio-Bäckerei in Unterwindhag und Schweiggers und Bio-Genuss-Kaffeehaus in Zwettl:

    Zitat

    BIO VON DER ÄHRE BIS ZUM BROT

    Wir, die Familie Hölzl aus Unterwindhag, haben uns auf eine nachhaltige, biologische Bewirtschaftung unserer Äcker und Wiesen entschieden! Herrlich duftendes Brot und weitere biologische Backwaren werden mit viel Fleiß und handwerklichem Geschick nach alter traditioneller Art zubereitet...

    Hier ist ihre Internet-Seite: https://www.bio-baeckerei.at/-/index.htm

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Ich hatte viele Zeiten im Leben, in denen ich gar kein Brot gegessen habe, weil es noch andere Möglichkeiten der Ernährung gibt. Jetzt esse ich meist 1 Scheibe unseres Brots zum Frühstück und nur sehr selten am Abend Brot, wie das bei meinen Eltern noch üblich war.

    Ich glaube aber nicht, dass bergelier wissen wollte, wer Brot, Quark, Müsli, Obst, Grießbrei usw. zum Frühstück isst.^^ Ich selbst kann auch kalte Pizza zum Frühstück essen.
    Obwohl man einen Teil davon, wie z.B. Quark, Müsli, Obst, auch bei einem Brunch anbieten könnte.
    Das Frühstück der Briten mit Spiegel- oder Rührei, frisch angeschmorten halbierten Tomaten und vielleicht noch Hackfleischresten vom Vorabend, traditionell eigentlich mit einer Art Bratwurst, geht bei uns auch gut als Brunch.

    Zu Anbietern für Bio-Brot in Ö empfehle ich mit einer Suchmaschine zu suchen. Ö ist eh viel länger und stärker auf Bio ausgerichtet. als Deutschland.
    : https://duckduckgo.com/?q=Biobrot+kaufen+Raum+Wien+Niederösterreich

    Welches Brot man dann am Liebsten mag, muss man eh ausprobieren, da es ja unterschiedliche Brotsorten und Geschmäcker gibt.
    Manche sind Fans von Sauerteigbrot. Andere mögen anderes Brot viel lieber.
    Bei 15-20 Personen wird 1 Brot kaum reichen und man kann eine Auswahl anbieten.:)

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    2 Mal editiert, zuletzt von bermibs (15. März 2026 um 18:26)