Hallo zusammen, mein PSA-Wert ist innerhalb kurzer Zeit stark angestiegen. In 2 Wochen habe ich einen MRT-Termin. Ich will um jeden Preis eine Biopsie vermeiden und überlege, eine Woche zu Fasten. Meine Frage ist, ob es empfehlenswert ist oder nicht, in dieser Zeit noch CDL einzunehmen. Oder ist das zuviel des Guten? Vielen Dank und liebe Grüße
Verdacht auf Prostatakrebs, Fasten und CDL
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bermibs
15. März 2026 um 16:09 Hat das Thema aus dem Forum Ernährung & Diäten nach Alternativmedizin & Naturheilkunde verschoben. -
mein PSA-Wert ist innerhalb kurzer Zeit stark angestiegen
Ein hoher PSA-Wert ist nicht gleichbedeutend mit Krebs, denn das PSA ist kein spezifischer Tumormarker. Ein erhöhter Wert zeigt erstmal an, dass das Gewebe der Prostata gereizt oder verändert ist. Um dies wiederum zum Besseren zu verändern, sollten die Ernährung, die Nährstoffemängel, die Lebensweise, die Gedanken, Gefühle und Überzeugungen sowie das Miteinander ganzheitlich verändert werden.
Falls Du da keinen Plan hast, wäre die Begleitung eines ganzheitlichen Therapeuten sinnvoll.
Ob Fasten und / oder CDL für Dich stimmig ist, kann so aus der Ferne nicht gesagt werden, zumal die von mir oben erwähnten Veränderungen aus meiner Sicht ohnehin auf Dauer sinnvoll sind.In 2 Wochen habe ich einen MRT-Termin
Das MRT der Prostata wird mit gadoliniumhaltigem Kontrastmittel durchgeführt. Gadolinium, ein Schwermetall, kann im Körper insb. im Gehirn, in den Knochen und in der Haut - über Monate oder Jahre abgelagert werden und erst recht krank machen.
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Ergänzend zu Naturheilung bezüglich der Ernährung: Fasten ist gut und einen Versuch wert. Meiden sollte man Milch und Milchprodukte, Schweinefleisch und überhaupt Fleisch aus Massentierhaltung wegen der Antibiotika und der Wachstumshormone. Mit CDL kenne ich mich nicht aus, aber andere Forumsmitglieder schon. Sägepalme und Brennnessel sind empfehlenswerte natürliche Mittel. Franz-Anton empfiehlt hier im Forum Papayablätter-Tee. Übrigens es gibt viele falsche Krebsdiagnosen, und das sagen auch manche Ärzte.
Zur MRT mit Kontrastmittel. Ich persönlich würde mir das nicht antun, ist mir zu riskant und auch nicht unbedingt notwendig. Es gibt allerdings Alternativen und Möglichkeiten, eine Prostata-MRT ohne den Einsatz von gadolinium-haltigem Kontrastmittel durchzuführen, ohne dabei signifikante Einbußen bei der Diagnosesicherheit in Kauf nehmen zu müssen. Optionen für Prostata-MRT ohne Kontrastmittel sind:
Diffusionsgewichtete Bildgebung (DWI/ADC): Dies ist das Herzstück der modernen, kontrastmittel-freien Prostata-Diagnostik. Die Methode misst die Beweglichkeit von Wassermolekülen im Gewebe. Da Tumorgewebe sehr dicht ist, bewegen sich die Wassermoleküle dort langsamer (eingeschränkte Diffusion), was auf den Bildern als "dunkler" oder "heller" Fleck im Vergleich zum gesunden Gewebe sichtbar wird.
Biparametrische MRT (bpMRT): Bei dieser Methode wird auf die dynamische Kontrastmitteluntersuchung verzichtet. Stattdessen werden nur die anatomische Bildgebung (T2w) und die funktionelle Diffusionsbildgebung (DWI) genutzt. Studien zeigen, dass eine bpMRT bei der Erkennung signifikanter Karzinome ähnlich zuverlässig sein kann wie eine volle mpMRT.
Hochfeld-MRT (3 Tesla): Die Nutzung eines 3-Tesla-MRT-Gerätes bietet eine deutlich höhere Bildauflösung als ältere Geräte (1,5 Tesla), was die Beurteilbarkeit von Tumoren auch ohne Kontrastmittel verbessert.
Mikro-Ultraschall (Micro-US): Eine neuere, hochauflösende Ultraschallmethode, die eine bessere Darstellung der Prostata als herkömmlicher Ultraschall ermöglicht und in manchen Fällen eine Alternative zur MRT-Biopsie darstellen kann.
PSMA-PET/CT: Ein nuklearmedizinisches Verfahren, das bei spezifischen Fragestellungen (oft bei Verdacht auf Rezidiv nach Operation) eingesetzt wird, um Prostatakrebszellen darzustellen.
Ich würde mir immer eine zweite und eine dritte Meinung holen. Viel Glück und keine Angst, halte immer einen guten Kontakt zu Deinen Schutzengeln!


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- Offizieller Beitrag
Nur eine kurze Anmerkung: wenn CDL dann rektal als Einlauf...
Ich hatte hier ein paar ganz allgemeine Dinge beschrieben:
Prostatakrebs: Ursachen, Screening, Behandlung & naturheilkundliche Prävention▪
Das ist natürlich längst nicht alles was getan werden kann... -
Die schuliche Medizin behandelt Prostatakrebs mir Chemo oder operativ- mit dem Ergebnis das der Patient zum Krüppel gemacht wird.
Bei Verdacht auf Prostatakrebs sind hohe Dosen von Vitamin C, Intravenös verabreicht angebracht.
Meist werden 50 mg bis über 100 mg/kg Körpergewicht verabreicht, meist als 7,5g-Infusion. Eine Sitzung dauert etwa 30 bis 60 Minuten.
Häufig werden 2-3 Infusionen pro Woche bei akuten Zuständen oder eine wöchentliche Behandlung über mehrere Wochen empfohlen.
Die Vitamin C Infusionstherapie ist in der Regel sehr gut verträglich
Als starkes Antioxidans neutralisiert es freie Radikale und fördert den Zellschutz
Die Kosten für die Vitamin-C-Hochdosistherapie als Infusionstherapie werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen. Sie betragen PRO INFUSION 37,13 Euro (Hierin enthalten sind bereits sämtliche Kosten für Infusionszubehör sowie 13,00 Euro für das Vitamin-C-Präparat (pro Infusion)
.mit freundlichen Grüßen Guenter
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Im Jahre 2010 hatte ich ebenfalls einen PSA Wert von 4,8 und habe umgehend Ernährung umgestellt auf basisch, entgiftet, Moringa und Saw Palmetto 160 mg 3x täglich genommen und nach 4 Monaten später hat ich einen PSA Wert von 1,4 und so ist es bis heute geblieben. Moringa enthält mehrere Aminosäuren die gut auf die Prostata ansprechen.
Ein erhöhter PSA Wert bedeutet nicht gleich immer Krebs
Eine Biopsie würde ich ablehnen, weil zu gefährlich. Bei Verdacht auf Krebs müssen alle ganzheitlichen Register gezogen werden um erfolgreich zu behandeln. Dazu gehört auch Vitamin D zu erhöhen auf 80 - 100 ng in Combi mit Magnesium und K2, ein geregelter Tagesablauf, sowie die Beachtung der inneren Organuhr.
viele Grüße
Eugen

