Beginnende Karies bei meiner 13-jährigen Tochter

  • Hallo zusammen,

    ich war Donnerstag mit meiner 13-jährigen Tochter zur halbjährlichen Kontrolle beim Zahnarzt. Leider haben wir dabei die Nachricht bekommen, dass sie mehrere Kariesstellen hat. Laut Zahnarzt müssen wahrscheinlich 2 bis 4 Stellen tatsächlich gebohrt und eventuell gefüllt werden.

    Zusätzlich gibt es aber noch ein anderes Problem: Sie hat an einigen Zähnen außen Richtung Wange, direkt oberhalb des Zahnfleischrandes, beginnende weiße Kariesstellen bzw. Entkalkungen. Der Zahnarzt meinte, dass man dort eventuell noch gegensteuern kann, wenn wir jetzt konsequent handeln. Die weißen Stellen sind wohl beginnende Karies. Wir sollen uns bei einem speziellen Kinderzahnarzt vorstellen, um weitere Therapien wie Schienen mit Flouridtherapie zu besprechen etc.

    Ich wollte deshalb mal fragen, ob jemand Erfahrungen damit hat oder Tipps geben kann, wie man solche weißen Stellen wieder verbessern oder stoppen kann. Mich interessieren vor allem allgemeine Dinge wie:

    • Was hat euch geholfen?
    • Welche Zahnpasta oder Fluoridprodukte sind sinnvoll?
    • Hilft eine Ernährungsumstellung wirklich spürbar?
    • Gibt es spezielle Mundspülungen oder Gele?
    • Kann sich beginnende weiße Karies tatsächlich wieder remineralisieren?
    • Worauf sollte man im Alltag besonders achten?

    Ich möchte natürlich möglichst schnell die richtigen Maßnahmen zu finden, damit es nicht noch schlimmer wird.

    Ich war wirklich geschockt, bis jetzt hatte sie noch nichts. Der Zahnarzt sagte, dass in der Pubertät wohl ein Karieshoch kommt. Sie putzt auch echt gruselig teilweise und stopft sich leider echt viel mit Zuckerzeug voll.

    Vielen Dank schon mal für eure Erfahrungen und Tipps!

    Schönen freien Tag heute.

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Weiße Karies= Zahnfluorose= zu viele Fluoride.<X

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Künstliches Fluorid ist an sich als Rattengift gedacht gewesen

    freilich braucht unser Körper etwas davon, aber nicht so viel wie heutzutage propagiert

    denn Fluorid macht auch apathisch...................


    Zähneputzen vielleicht statt mit einer konventionellen Aldi- Zahnpasta

    lieber mit Natron, Salzsole, Zeolit?

    das haut die karieserzeugenden Bakterien weg, aber vergiftet nicht.....

    und jaaa, weiss ja nicht wie deine Tochter sich ernährt, also viel Süsskram und Pizza und so

    und wie oft sie bereit ist, die Zähne zu putzen am Tag und mit was

  • Die weißen Stellen sind wohl beginnende Karies.

    Da hätte ich doch ein paar Fragen dazu: Hat deine Tochter im Säuglingsalter die typischen verordneten D- Flouretten bekommen?

    Hat deine Tochter häufiger Antibiotika, Fluorchinolone verschrieben bekommen?

    Ich frage das gezielt, da mein Sohn, heute 31 Jahre alt, leider als Kind beides erhielt, und mit 8 Jahren der Zahnarzt sagte die Zähne seinen entmineralisiert. Der neue Kinderarzt ging sogar weiter, und bestätigte eine Zahnfluorose.

    Der Freund meines Sohnes hat eine Knochenfluorose.

    Es ist traurig, was den Kindern und Eltern oft angetan wird.


    Ich würde so etwas aber niemals mit dem behandeln lassen, was es verursacht haben könnte, und Fluoridzeugs machen die Kassenärzte zu gerne, weil anderes kein Geld bringt.

    Also lieber zu jemandem der Naturheilkunde betreibt, und vertrauenswürdig erscheint.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Hat deine Tochter häufiger Antibiotika, Fluorchinolone verschrieben bekommen?

    Nein, noch nie.

    Hat deine Tochter im Säuglingsalter die typischen verordneten D- Flouretten bekommen?

    Die hat sie bekommen, da wusste ich es noch nicht besser. Wir putzen soweit auch Fluoridfrei. Bei der Zahnprophylaxe haben wir Fluorid immer abgelehnt.

    Ich weiß nicht, was wir am Besten machen.

    Viele Grüße

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (26. Mai 2026 um 20:29)

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Die Uni Heidelberg ist eigentlich immer außergewöhnlich gut in Tipps zu alternativen Behandlungen gewesen, aber diesbezüglich hat sie auch keine alternativen Tipps, wenn eine Fluorose erstmal entstanden ist, sondern nur andere Zahnbehandlungen und eine Warnung.
    Schon heftig, dass bereits jedes 10. Kind betroffen ist. :https://www.uniklinik-freiburg.de/presse/publika…i-fluorose.html

    Bei unserer Tochter hat die Zahnärztin damals behauptet, das wäre weiße Karies, die unbedingt entfernt werden müsse. Sie war noch keine 30, als alle ihre Zähne außen komplett verblendet wurden.

    Aber wenn man jetzt die KI fragt, heißt es:
    Nein, der von Fluorose betroffene Bereich muss nicht zwingend entfernt werden. Bei milder Fluorose ist oft keine Behandlung nötig, da der Zahnschmelz strukturell intakt ist. Die weißen Flecken bleiben zwar bestehen, stellen aber kein gesundheitliches Risiko dar.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Der Freund meines Sohnes hat eine Knochenfluorose.

    Danke für den Hinweis, Nelli. Durch Dich konnte ich den Zusammenhang herstellen.

    Unsere Tochter hatte erst vor Kurzem eine Knochendichtemessung mit schlechtem Ergebnis. Jetzt hat sie mit 36 die Diagnose Knochenentmineralisierung/Osteoporose bekommen. Dann wurde der Vitamin D Spiegel gemessen. Sie nimmt jetzt auch Vitamin D und Magnesium.
    https:/ / www.zentrum-der-gesu…aedliche-faktoren/fluorid▹

    Ich fand das erst unglaublich und konnte es mir nicht erklären. Aber durch Dich ist klar, dass das bedeutet, dass es bis zur Knochen- bzw. Skelettfluorose gehen kann.<X
    Beide werden als bei doccheck als chronische Fluorosen bezeichnet.X/

    Bei Skelettfluorose ist die wichtigste Maßnahme, die Fluoridzufuhr zu stoppen. Vitamin D allein hilft nicht direkt, kann aber bei gleichzeitigem Kalziummangel sinnvoll sein, da Vitamin D die Kalziumaufnahme fördert. Eine Studie zeigte, dass eine Kombination aus Kalzium und Vitamin D die toxischen Effekte von Fluorid reduzieren kann. Die Therapie besteht primär in der Beendigung der Fluorexposition, wodurch eine teilweise Rückbildung der Knochenveränderungen möglich ist.

    Wenn man die Studien sieht, kann Einem eh nur noch schlecht werden: https:/ / fluoridealert.org/study-tracker/

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (26. Mai 2026 um 20:32)

  • Hat deine Tochter häufiger Antibiotika, Fluorchinolone verschrieben bekommen?

    Nein, noch nie.

    Noch nie Antibiotika?

    Das wäre ein Träumchen. Mein Sohn bekam leider so einen rosa Saft, der nach Erdbeeren, oder was auch immer schmecken sollte, und das bei Mittelohrentzündung.

    Und diese D- Fluoretten sind auch so ein Teufelswerk der Pharmamafia. Da wird einem als junge Mutter eingeredet, daß das Kind, wenn es doch im Winter geboren wurde, unbedingt Vitamin D braucht.

    Mit dem Wissen von heute, hätte ich während der Stillzeit einfach Lebertran genommen, und dem Arzt sein Gelump an den Kopf geworfen.

    Jetzt hat sie mit 36 die Diagnose Knochenentmineralisierung/Osteoporose bekommen

    Das ist übel, und traurig. Der Freund meines Sohnes hatte mit 14 beide Beine bei einem Sturz gebrochen, und im Krankenhaus wurde festegestellt, daß er viele Löcher in den Knochen hat.

    Ich würde an Stelle deiner Tochter unbedingt damit anfangen Fluorid auszuleiten, wenn man das so nennen darf, denn es handelt sich um eine Fluoridvergiftung.

    Hier beispielsweise, kann man darüber lesen. Das Ausleiten mit Jod oder Melantonin würde ich generell weglassen. Die anderen Sachen, nach und nach ausprobieren, und mehrere Tage beobachten, wie es einem damit geht. Noch besser natürlich, die Sache von einem Heilpraktiker begleiten lassen.

    https:/ / www.zentrum-der-gesu…ktoren/fluoride-ausleiten▹

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (26. Mai 2026 um 20:33)

  • Servus Mausandidrea,

    Knochendeminaralisierung/ Osteoporose und Zahnverfall/Paradontose hat die selben HIntergründe.

    In beiden Fällen wird das Calzium das wir mit unserer Nahrung aufnehmen nicht an die Baustellen gebracht wo es hingehört. Durch das Fehlen von genug Vitamin D3 , Vitamin K2, Magnesium und Bor bleibt es in den BLutbahnen liegen und verursacht Ablagerungen die zu Herz-Kreislauferkrankungen führt.

    Dazu ist unsere derzeitige ERnährung wie hohe ZUckermengen, weisses Mehl und viel Fleisch stark säurebetont.. Ein zu hoher Säurewert unseres Blutes würde es als Eiweishältiges Medium zu gerinnen bringen. Um die zu hohe Säure zu lagalisieren zieht unsere Organismus Calzium aus den KNochen und den Zähnen ab

    Erkläre DEiner Tochter die ZUsammenhänge um ihren hohen ZUckerkonsum einzuschränken. - Ein Mädchen mir angefaulten Zähnen oder gar ohne ist für sie sicher nicht wünschenswert

    ZUm Zähneputzen kaufe Dir Xilit- den BIrkenzucker. Obwohl süss hat er gegenteilige Wirkungen auf die Mundflora wie Zucker. ER vermindert die schädlichen Karies-fördenden Mundbakterien.

    Zusätzliche Calziumgaben sind kontraproduktiv, sie helfen nicht da sie wie schon oben erwähnt nicht bei den Baustellen ankommen.

    WEder ein Zahnarzt noch ein Orthopäde haben ein Interesse solche Krankheiten auszumärzen- und die Ursache aufzuzeigen. verdienen sie sich doch damit ihren Lebensunterhalt.

    Während Die deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kiefernheilkunde (DGZMK) empfiehlt ausdrücklich auf Zahncremes ohne Fluorid zu verzichten und zur fluoridhaltigen Zahnpasta zu greifen verursacht Fluorid kognitive Defizite durch Neuroinflammation und und fördert Arthritis und ein erhöhtes Risiko für Knochenbrüche.

    In Japan wird Hydroxylapatit seit über 30 Jahren verwendet und gilt dort als Goldstandard im Kampf gegen Karies

    mit freundlichen GRüßen- GUenter

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Servus MausAndidrea,

    Du bist hier an der falschen Adresse wenn Du glaubst mit einen" guten" Produkt die SAche in den Griff zu bekommen.

    ES ist eher DEine Lebensführung die Du ändern müßtest. Wenn Du schon weißt das Deine Tochter für Süssigkeiten eine Schwäche hat und daran nichts ändert nützt ein " gutes" Produkt herzlich wenig.

    Wie oben beschrieben führen KOhlehydrate zu einer Übersäuerung des Organismus, um diese zu egalisieren wird Calzium von Knochen und Zähnen abgezogen.speziell ZUcker züchtet unliebsame Mundbakterien die den Zahnschmelz angreifen.

    Solange die Ursachen des Zahnverfalls nicht zur Kenntnis genommen werden wird sich auch am weiteren Geschehen nichts ändern.

    In unserem Organismus ist alles mit allem engstens verbunden. Die Schulmedizin sieht SYmptome und behandelt sie engstirnig statt auf die Ursachen hinzuweisen. Ein Lebensfehler stößt wie beim Dominospiel einen STein auf die anderen.

    Erkenne Deine FEhler , lösche sie und Dein KÖrper findet alleine sein GLeichgewicht wieder.

    Wundermittel gibt es da nicht.

    mit freundlichen Grüßen- Guenter

  • Zitat von MausAndidrea

    Was tun wir denn dann jetzt aber am Besten?

    Aus einer ganzheitlich/naturheilkundlichen Sicht liegt der Fokus vor allem auf diesen Dingen: Ernährungsumstellung (inkl. Reduktion/Meidung von Zuckerkonsum), Mundflora stabilisieren und den Speichel als natürlichen Schutz stärken, Psychische Komponente.

    Sie ... stopft sich leider echt viel mit Zuckerzeug voll.

    Zucker wird "offiziell" zwar als Lebensmittel deklariert, ist aber für die Gesunderhaltung bzw. Gesundwerdung nicht nötig.
    Der Mensch muss keinen Zucker essen. Der Körper kann die benötigte Energie selbst herstellen (Energie aus Fett: die Ketose, Glukose aus Eiweiß und Fett: die Gluconeogenese). Ich sehe Zucker schlicht überflüssig und gesundheitsschädlich.
    Wenn Deine Tochter sich, wie Du es sagst, mit Zuckerzeug vollstopft, hat es sicherlich Gründe, die zu erkennen und in entsprechende Veränderungen umzusetzen sind.

    Als Erstes würde ich den Zahnarzt wechseln und nur noch zu einem ganzheitlichen (naturheilkundlichen) Zahnarzt gehen:

    Hier einige Anregungen:
    Bundesverband der naturheilkundlich tätigen Zahnärzte in Deutschland: https://www.bnz.de/fuer-patienten/therapeutensuche/
    Internationale Gesellschaft für ganzheitliche Zahnmedizin: https://www.gzm.org/zahnmedizinerin-suche/

    Falls gut erreichbar und finanziell tragbar, wäre unter anderem ein Besuch bei Dr. Dominik Nischwitz aus Tübingen-Hirschau (Zentrum für Biologische Zahnmedizin) sinnvoll.

    So oder so wären Lebensstil & Ernährung, Mikronährstoffe und seelische Komponenten zu beleuchten.

    In diesem Alter ist ein Kind energetisch noch tief in das Energiefeld der Eltern eingebunden. Deshalb fließt auch Deine eigene innere Verfassung ganz natürlich in die Verfassung Deiner 13-jährigen Tochter mit ein.

    Zitat von MausAndidrea

    Könnt ihr gute Produkte empfehlen?

    Das Sinnvollste ist nicht nur ein "Produkt", sondern ein ganzheitlicher Ansatz aus Mundpflege, Ernährung, Nährstoffen, Lebensstil, seelisch-psychischen Veränderungen (Eltern eingeschlossen) und regelmäßiger Kontrolle bei einem ganzheitlichen (naturheilkundlichen) Zahnarzt.

    .

    Das Kollektive Bewusstsein - die maßgebende Kraft, die die Qualität unseres gesellschaftlichen Lebens bestimmt.
    Unsere Gedanken, Gefühle, Emotionen, Überzeugungen etc. fließen in das Kollektive Bewusstsein ein.
    Die Außenwelt ist ein Spiegel von uns selbst. Wollen wir im Außen etwas verändern, fangen wir bei uns selbst an.

    .

    2 Mal editiert, zuletzt von bermibs (27. Mai 2026 um 19:41)

  • Unsere Tochter hatte zwar keine Fluoridhaltige Zahncreme, doch tatsächlich ein fluoridiertes Mundwasser in Gebrauch, dessen Nutzung sie gestern eingestellt hat. Nochmal danke, Nelli.<3
    Zu meiner Überraschung hat sie sich längst (völlig ohne elterlichen Rat8)) in die Behandlung der Ärztin und Bioresonanztherapeutin begeben, die vor einigen Jahren die Praxis des Bioresonanztherapeuten Dr. Hennecke übernommen hatte. Da ist sie sicher in guten Händen.
    Von dieser Ärztin wurden bereits einige Blutuntersuchung vorgenommen und sie hat unserer Tochter auch diverse NEM verordnet und das nach dem heutigen Termin um weitere NEM erweitert.
    Nun versucht mein Mann, der niemals irgendwelche medizinischen Ratschläge geben würde, unsere Tochter aufgrund seiner eigenen sehr positiven Erfahrungen mit der Bioresonanztherapie, davon zu überzeugen, dass sie dort auch eine Bioresonanztherapie machen sollte.
    Also es läuft, würde ich sagen.

    Unsere Tochter ist 3x gegen Covid gespritzt. Ich hatte damals schon geschrieben, dass sie danach Zysten in Brust und Knien hatte.
    Auch wenn die wieder verschwunden sind, hat man ihr später eine Endometriose bescheinigt, an der sie angeblich unerkannt schon immer leiden würde, und sie hatte mittlerweile auch bereits eine Unterleibs-OP mit Ausschabungen, bei der auch Verwachsungen mit anderen Organen festgestellt wurden.
    Ich kann nicht wissen, ob das durch die Spritzen kommt oder schon vorher da war.
    https:/ / millartime.substack.…id-vaccines-endometriosis
    Jedenfalls soll Endometriose eigentlich in der Familie liegen und erblich sein, und ich kenne niemand der daran leidet. Hatte selbst nie solche Probleme.

    Ich weiß nur, dass sie als Kind häufiger Bauchschmerzen hatte und, ich denke, mit 13 deshalb zur Abklärung für eine Woche im Krankenhaus war, wo man absolut nichts finden konnte.
    Was ich mittlerweile auch gelesen habe, ist:
    1. dass es durch Fluorid-Überdosierung auch zu Bauchschmerzen kommen kann.
    2. KI-Antwort: als möglicher indirekter Zusammenhang, da es natürlich angeblich keine Studien führender Gesundheitsbehörden gibt, dass in der wissenschaftlichen Literatur diskutiert wird, ob bestimmte Umweltgifte (sogenannte endokrine Disruptoren) das Endometriose-Risiko erhöhen können. Fluorid wird in diesem Kontext manchmal als schwacher endokriner Disruptor betrachtet, da es die Schilddrüse und Hormone beeinflussen kann.
    Gleichwohl deuten Forschungsergebnisse darauf hin, dass eine erhöhte Fluoridbelastung während der Jugendjahre als endokriner Disruptor wirkt und vor allem den Zeitpunkt der Pubertät und den Hormonspiegel beeinflussen kann und für diverse Fehlfunktionen verantwortlich ist.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (27. Mai 2026 um 10:27)