Hallo,
meine Hausärztin hat Ende März Blut abgenommen. Ich nehme seit längeren täglich Allupurinol gegen zuviel Harnsäure ein.
Habe deswegen mehre Sachen die den Wert hochtreiben schon reduziert. Aber das ist anderes Thema.
Ihr gefilen bei der Auswertung meine Calciumwerte nicht. War vor ein paar Jahren mal wegen der Schilddrüse beim Arzt und da wurde ein Kalter Tumor festgestellt. Hab den einfach nicht weiter beachtet. Jedenfalls gab sie mir jetzt Anfang April 2026 eine Überweisung zum Ultraschall. Und Mitte April hat sie noch einmal Blut abgenommen wegen des Calciumwertes und der Schilddrüse. Sie gab mir dann eine Überweisung zur Nebenschilddrüsen-Szinti.
Ich habe längere Zeit Vitamin D ![]()
Das habe meiner Impfwütigen Hausärztin nicht gesagt und die von mir aus abgesetzt, nach dem ich gelesen habe das dies den auch dazu beitragen kann das der Calciumwert steigt.
Hier einmal die Blutwerte![]()
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Ich habe jetzt eine Frage kann mir jemand Tipp geben wie ich um die Nebenschilddrüsen Szinti herum komme? Nicht das davor Angst hätte, aber heutzutage bin aufgrund der aktuellen Entwicklung seit 2020 unsicher, weil die überall Mist reinmachen um alle zu vergiften.
Kalzium-Wert zu hoch - Erfahrungen, Tipps und naturheilkundliche Möglichkeiten
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bermibs
18. Juni 2026 um 08:27 Hat den Titel des Themas von „Calcium Wert zu hoch“ zu „Kalzium-Wert zu hoch - Erfahrungen, Tipps und naturheilkundliche Möglichkeiten“ geändert. -
Allopurinol ist primär ein harnsäuresenkendes Medikament und gilt in der medizinischen Fachliteratur zwar nicht als direkter Auslöser für erhöhte Kalziumwerte.
Allerdings besteht ein indirekter und physiologischer Zusammenhang zwischen beiden Stoffen: Harnsäure und Kalzium beeinflussen sich im Körper und werden teilweise über denselben Weg im Urin ausgeschieden.
Auswirkungen der Therapie: Durch die Einnahme von Allopurinol sinkt der Harnsäurespiegel im Blut und im Urin. Dies kann dazu führen, dass der Kalziumgehalt leicht ansteigt oder das sogenannte Parathormon (PTH, reguliert den Kalziumhaushalt) reagiert.
Ob das in Deinem Fall die Ursache ist? Natürlich kann es auch andere Ursachen geben, aber man sollte alle Möglichkeiten in Betracht ziehen und versuchen, diese zu überprüfen und auszuschließen.
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...Ich habe jetzt eine Frage kann mir jemand Tipp geben wie ich um die Nebenschilddrüsen Szinti herum komme? Nicht das davor Angst hätte, aber heutzutage bin aufgrund der aktuellen Entwicklung seit 2020 unsicher, weil die überall Mist reinmachen um alle zu vergiften.
Nichts unnötig machen lassen ist die richtige Einstellung, z. B wenn es wie in Deinem Fall mit radioaktiver Strahlenbelastung verbunden ist. Das ist nun mal der Fall bei der Szintigraphie. Wozu soll diese dienen? Vermutlich um einen Krebsverdacht auszuschließen? Die meisten, ja fast alle Knoten in der Schilddrüse sind bekanntlich gutartig. Vermutlich die Folge von Entzündungsprozessen. Also Szinti meines Erachtens überflüssig. Hast Du Amalgam im Mund? Könnte eine Ursache für Schilddrüsenprobleme sein.
Und wie ich schon oben schrieb. Das Medikament, dass Du gegen zu viel Harnsäure einnimmst, kann dazu führen, dass Deine Schilddrüse zu viel Parathormon ausschüttet, um die dadurch entstandenen Mängel auszugleichen, was wiederum den Kalziumspiegel erhöhen kann.
Im Internet kann man dazu Folgendes nachlesen:
ZitatParathormon (PTH) ist ein wichtiges Hormon der Nebenschilddrüsen. Es reguliert den Kalzium- und Phosphatstoffwechsel. Fällt der Kalziumspiegel im Blut ab, schütten die Nebenschilddrüsen vermehrt Parathormon aus.
Dieses Hormon sorgt dafür, dass:
- Kalzium im Blut ansteigt: Durch die Freisetzung von Kalzium aus den Knochen.
- Kalziumverluste vermieden werden: Die Nieren scheiden weniger Kalzium über den Urin aus.
- Vitamin D aktiviert wird: Die Nieren werden angeregt, aktives Vitamin D zu bilden, welches die Kalziumaufnahme im Darm fördert.
- Phosphat ausgeschieden wird: Über die Nieren wird vermehrt Phosphat abgegeben.
Klinische Bedeutung:
- Hyperparathyreoidismus (Überfunktion): Ein dauerhaft erhöhter Parathormonspiegel führt zu viel Kalzium im Blut und einem vermehrten Abbau der Knochensubstanz.
- Hypoparathyreoidismus (Unterfunktion): Ein Mangel an Parathormon führt zu einem gefährlichen Kalziumabfall im Blut, was Krämpfe (Tetanie) verursachen kann.
Also: Ein dauerhaft erhöhter Parathormonspiegel führt zu viel Kalzium im Blut und einem vermehrten Abbau der Knochensubstanz.
ZitatBei Patienten, die mit Allopurinol behandelt wurden, sanken sowohl die Harnsäurekonzentration im Plasma als auch im Urin, während die Parathormonkonzentration im Plasma (PTH) und die Kalziumkonzentration im Urin zwischen einem und zwei Jahren nach der Behandlung anstiegen.
Diese Studie ist hier zu finden: https:/ / pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/3690177/
Also führt Allopurinol als Langzeittherapie zu einem Anstieg des Parathormons (PTH). Dies geschieht häufig als Ausgleichsreaktion, da Allopurinol den Kalziumstoffwechsel beeinflussen kann, denn die Senkung des Harnsäurespiegels durch Allopurinol kann dazu führen, dass vermehrt Kalzium über den Urin ausgeschieden wird. Um den dadurch entstehenden Kalziumverlust im Blut auszugleichen, schüttet der Körper vermehrt Parathormon aus (sekundärer Hyperparathyreoidismus). Das erhöht wiederum den Kalziumspiegel.
Das könnte eine mögliche Erklärung für Deine Werte sein. Das sollte mit guten Fachärzten abgeklärt werden.
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Hallo Martog. Schön Dich wiederzusehen.

Dir geht es wie mir. Deshalb hab ich erstmal meine alten Blutwerte gesucht, um zu prüfen, ob sie was verändert haben.
Aber 2018 im Krankenhaus lag der Calcium-Wert auch schon bei 2,03-2,6 mmol/l und in anderen Ländern liegt er auch wie bei uns, wenn nicht sogar niedriger.
Normalerweise schaue ich mir nur die Blutwerte der Familie an. Ich habe keine medizinische Ausbildung. Aber für Dich mache ich eine Ausnahme.
Es ist kaum vorstellbar, dass 4.000 IE zu so hohen Kalziumwerten führen.
Zum Einen ist nicht bekannt, wie hoch dein Kalziumwert vorher war, da er 2010 (ist ja schon was her) nicht gemessen wurde und zum Anderen habe ich unter Vitamin D3 mehrere Fälle aus den USA gepostet, in denen das NEM viel mehr Vitamin D3 enthalten hatte, als angegeben war.
Wenn man das weiterverfolgt, ist es wie beim Trockenfutter für Tiere sogar Standard, dass das Vitamin D Produkt höher dosiert wird, um am Ende noch den zugesagten Gehalt zu haben. Manchmal wird er auch massiv überschritten.Eine andere Sache ist, dass Du schreibst: Habe deswegen mehre Sachen die den Wert hochtreiben schon reduziert. Aber das ist anderes Thema.
Um alles zu beurteilen, wäre das natürlich wichtig.
Denn es gibt einige Substanzen, wie Lithium und Thiaziddiuretika, die in Kombination mit D3 (vor allem wenn es höher ist) auch hohes Kalzium verursachen können.
Auch langes Liegen (Immobilisation) kann zu einem Anstieg des Calciumspiegels im Blut führen, ist aber als alleinige Ursache für einen Wert von 3,31 mmol/l bei einem Erwachsenen extrem unwahrscheinlich.Wenn ich die brave-KI frage:
Es ist möglich, dass die 4.000 IE Vitamin D3 maßgeblich zur Erhöhung beigetragen haben, insbesondere wenn eine unerkannte Veranlagung (wie eine beginnende Nebenschilddrüsenüberfunktion oder Sarkoidose) vorlag. Bei einem gesunden Stoffwechsel führt diese Dosis jedoch selten zu Werten über 3,0 mmol/l.Dringende Schritte:
- Vitamin D sofort absetzen, bis die Ursache geklärt ist.
- Parathormon (PTH) bestimmen lassen: Ist es erhöht, liegt der Verdacht auf eine Nebenschilddrüsenüberfunktion nahe. Ist es supprimiert (niedrig), könnte eine Vitamin-D-Intoxikation oder ein tumoröses Geschehen vorliegen.
- 25-OH-Vitamin-D-Spiegel messen: Bei einer Intoxikation sind die Werte oft extrem hoch (>150 nmol/l oder >60 ng/ml).
Hinweis: Ein Calciumwert von 3,31 mmol/l ist ein potenzieller Notfall. Bitte suchen Sie umgehend einen Arzt auf.
Eine andere Seite:
Bei erhöhtem Kalziumspiegel (über 2,55 mmol/L):- Trinken Sie mehr Wasser (2–3 Liter pro Tag, es sei denn, Sie haben Nieren- oder Herzprobleme) – dies hilft den Nieren, überschüssiges Kalzium auszuscheiden.
- Lassen Sie Ihren Parathormonspiegel überprüfen – dies ist der erste Schritt zur Unterscheidung zwischen PTH-abhängiger und PTH-unabhängiger Hyperkalzämie.
- Wenn Sie Vitamin-D- oder Kalziumpräparate einnehmen, setzen Sie diese ab, bis Sie Ihren Arzt aufsuchen.
- Prüfen Sie, ob Sie Thiaziddiuretika oder Lithium einnehmen – besprechen Sie eine mögliche Alternative mit Ihrem Arzt.
- Kalziumwert 2,55–3,0 mmol/l – innerhalb von 1–2 Wochen ist eine Konsultation mit einem Therapeuten oder Endokrinologen geplant.
- Kalziumwert über 3,0 mmol/L – innerhalb der nächsten Tage einen Arzt aufsuchen; über 3,5 mmol/L – einen Krankenwagen rufen.
https:/ / moyanaliz.ru/indicators/kalcij
Also der Calcium-Wert ist eindeutig viel zu hoch.
Normalerweise werden im Labor nur die abweichenden Werte fett angezeigt. Hier muss man aufpassen, da sie nicht gekennzeichnet sind.
1. Calcium stark erhöht/Calcium korrigiert etwas besser
2. HB erniedrigt
3. Erys erniedrigt
4. RDW erhöht
5. ALB und Na noch normal, aber hoch (wahrscheinlich trinkst Du zu wenig, was auch die anderen Werte leicht verfälschen kann)Tatsächlich passen alle deine Blutveränderungen nur dann perfekt, wenn das Vitamin D3 Präparat eine versteckte viel höhere Dosis enthält.
Alle anderen Auswertungen, die ich vorher gemacht hatte, umfassen diverse mögliche Erkrankungen, die man nicht haben will.
KI:
Ja, eine Vitamin-D-Intoxikation durch eine viel zu hoch dosierte Einnahme (z. B. durch einen Herstellungsfehler) kann trotz normaler bis guter Stoffwechselwerte (wie Niere, Leber, SD) zu einem Calciumwert von 3,31 mmol/l und einem erhöhten RDW von 47,7 fl führen.
Auch die Kombination aus Erythrozyten 4,07 Tpt/l, Hb 7,9 mmol/l und einem erhöhten RDW von 47,7 fl passt zu einer Vitamin-D-Intoxikation durch eine versteckte Mega-Dosis.Fazit: Der leicht erniedrigte Erythrozytenwert und das sehr niedrige Hämoglobin bei gleichzeitig erhöhtem RDW deuten auf eine mögliche gestörte Blutbildung hin. Fallberichte zeigen, dass eine massive Vitamin-D-Überdosierung zu einer sekundären Myelofibrose (Vernarbung des Knochenmarks) führen kann. Dies verursacht eine Anämie mit chaotischer Zellproduktion – genau das Muster Ihres Blutbildes. Die Nieren können dabei noch normal funktionieren. Eine Vitamin-D-Intoxikation ist die wahrscheinlichste Erklärung für die Gesamtkonstellation.
Ob deine ganzen Blutveränderungen mit dem Allopurinol zusammenhängen können, das bereits 1966 in den USA zugelassen wurde, habe ich auch geschaut. Wenn man nur das zu den seltenen schweren Nebenwirkungen in Verbindung mit Allopurinol liest, passt das erstmal nicht richtig mit all deinen Blutwerten, da deine Leber- und Nierenwerte normal sind.
Aber wenn man dann bei drugs.com schaut, sieht die Sache ganz anders aus.
Denn wenn man das sieht, kann man sich fragen, welche Erkrankung kann Allopurinol nicht möglicherweise auslösen?
: https://web.archive.org/web/2025042904…de-effects.htmlAus dem Bereich: Für medizinisches Fachpersonal
Gilt für Allopurinol: Pulver zur intravenösen Injektion, Tabletten zum Einnehmen.Stoffwechsel
Sehr selten (weniger als 0,01 %): Diabetes mellitus, Hyperlipidämie
Häufigkeit nicht angegeben: Hypervolämie, Hypokalzämie, Hyperphosphatämie, Hypokaliämie, Hyperurikämie, Elektrolytstörungen, Hyperkalzämie, Hyperglykämie, Hypernatriämie, Hyponatriämie, metabolische Azidose, Hyperkaliämie, Laktatazidose, Wasserintoxikation, Hypomagnesiämie, Tumorlysesyndrom, akute Gichtanfälle, Anorexie[Ref]Theoretisch ist es möglich, dass Allopurinol die Hyperkalzämie ausgelöst hat, dass ein Herstellungsfehler des Vitamin D3 vorliegt oder dass Du eine Erkrankung hast.
Denke, es ist langfristig unverzichtbar, dass Du versuchst dein Gichtproblem ohne Allopurinol durch Änderung der Ernährung in den Griff zu bekommen.
Zudem schlage ich Brokkoli vor. Jeden Morgen 2 Eßlöffel frische Sprossen zu essen und sehr gut im Mund zu zerkauen.
: https://www.youtube.com/watch?v=GXL4dIF6pJw -
Aber: Der Calciumwert im Blut kann auch durch verschiedene Faktoren kurzfristig erhöht sein.
Man unterscheidet dabei zwischen einer echten Erhöhung (Hyperkalzämie) und einer scheinbaren Erhöhung (Pseudohyperkalzämie) durch Messfehler oder Bindungseffekte.
Scheinbare Erhöhung (Pseudohyperkalzämie)Dies ist eine häufige Ursache für kurzfristig auffällige Werte, bei der das biologisch wirksame, ionisierte Calcium eigentlich normal ist.
- Erhöhter Eiweißgehalt (Albumin): Etwa 40–45 % des Calciums sind im Blut an Eiweiße (vor allem Albumin) gebunden. Ist der Eiweißspiegel im Blut erhöht (z. B. durch Dehydrierung oder bestimmte Erkrankungen), wird mehr Calcium mitgemessen, obwohl der aktive Anteil unverändert ist.
- Fehler bei der Blutentnahme: Ein zu langes Stauen der Vene vor der Abnahme führt dazu, dass Wasser aus dem Blut in das Gewebe tritt, während Proteine und Calcium im Gefäß konzentriert bleiben. Dies kann den gemessenen Wert fälschlicherweise um bis zu 10–15 % erhöhen. Auch eine Blutentnahme im Liegen statt im Sitzen kann den Wert leicht verfälschen.
Oder: Kurzfristige echte Erhöhungen
Diese Faktoren führen zu einem tatsächlichen Anstieg des freien Calciums im Blut:- Flüssigkeitsmangel (Dehydrierung): Dies ist eine der häufigsten Ursachen für einen kurzfristigen Anstieg. Durch den Wasserverlust steigt die Konzentration aller gelösten Stoffe im Blut, einschließlich des Calciums. Gleichzeitig wird weniger Calcium über die Nieren ausgeschieden.
- Medikamente: Bestimmte Arzneimittel können den Calciumspiegel schnell ansteigen lassen:
- Thiazid-Diuretika: Diese entwässernden Medikamente (z. B. Hydrochlorothiazid) fördern die Calciumrückresorption in der Niere.
- Lithium: Wird in der Psychiatrie eingesetzt und kann die Freisetzung von Parathormon beeinflussen.
- Vitamin D und Calcium-Präparate: Eine akute Überdosierung oder hochdosierte Einnahme kurz vor der Blutabnahme kann den Wert treiben.
- Lange Immobilisierung: Bei vollständiger Ruhigstellung (z. B. nach Unfällen oder bei Bettlägerigkeit) wird Knochenmasse abgebaut, was Calcium ins Blut freisetzt. Dieser Effekt kann bei jungen Menschen bereits nach wenigen Tagen eintreten.
- Akute Erkrankungen: Eine akute Nebennierenrindeninsuffizienz (Addison-Krise) oder eine schwere Schilddrüsenüberfunktion können den Spiegel kurzfristig erhöhen.
Ich habe jetzt eine Frage kann mir jemand Tipp geben wie ich um die Nebenschilddrüsen Szinti herum komme? Nicht das davor Angst hätte, aber heutzutage bin aufgrund der aktuellen Entwicklung seit 2020 unsicher, weil die überall Mist reinmachen um alle zu vergiften.
Wegen der Szinti:
1. Blutuntersuchung (PTH): Der erste und wichtigste Schritt
Eine Blutuntersuchung auf Parathormon (PTH) ist zwingend erforderlich und muss zuerst erfolgen. Sie ist der Schlüssel zur Unterscheidung der Ursachen:- PTH erhöht oder "normal hoch": Der Verdacht auf einen primären Hyperparathyreoidismus (Überfunktion der Nebenschilddrüse) bestätigt sich. Dies wäre die häufigste gutartige Ursache.
- PTH erniedrigt (supprimiert): Das Hormon wird unterdrückt, weil das Calcium so hoch ist. Da Sie auch eine Anämie haben, ist dieser Befund besonders wahrscheinlich.
2. Nebenschilddrüsen-Szintigraphie: Erst im zweiten Schritt
Eine Szintigraphie ist nicht das Mittel der ersten Wahl zur Diagnose, sondern dient der Lokalisierung.- Wann nötig? Sie wird nur durchgeführt, wenn der Bluttest einen primären Hyperparathyreoidismus (PTH erhöht) bestätigt hat. Dann sucht man damit das konkrete Adenom (den vergrößerten Knoten) für eine eventuelle Operation.
- Wann sinnlos? Wenn das PTH im Blut erniedrigt ist, ist eine Nebenschilddrüsen-Szintigraphie nutzlos, da das Problem nicht in der Nebenschilddrüse liegt.
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Zur Sicherheit habe ich noch deine Laborwerte mit den Labordaten meines Mannes verglichen.
Die Grenzwerte Erytrhrozyten bei dem Labor meines Mannes liegen bei 4.00-5.65 T/l.
T/L steht für Tera pro Liter und Tpt/l steht für Tera-Partikel pro Liter.
Es findet also kein Umrechnungsfaktor statt; der Zahlenwert bleibt gleich.
Heißt, das entspricht 4.00-5.65 Tpt/l.
Bei dem Labor meines Mannes wäre dein Wert niedrig normal, aber nicht unterhalb Normalwert.HB=Hämoglobin, Der Normbereich für Männer liegt ca. bei 8,4–11,2 mmol/l bzw. 13,5–18,0 g/dl.
Die Grenzwerte Hämoglobin bei dem Labor meines Mannes liegen bei 12.5-17.2 g/dl.
Das entspricht umgerechnet etwa zwischen 7,8 und 10,7 mmol/l.
Bei dem Labor meines Mannes wäre dein Wert niedrig normal, aber nicht unterhalb Normalwert.RDW in fl gibt es im Labor meines Mannes nicht.
RDW-SD misst die Variation der Größe der roten BlutkörperchenNormalbereich: ~39–46 fL
Ein hoher RDW-SD-Wert kann auf Anämie oder Nährstoffmangel hinweisen.
Ein niedriger RDW-SD-Wert ist in der Regel klinisch nicht signifikant.
Der RDW-SD-Wert muss zusammen mit Hämoglobin und MCV interpretiert werden.
Danach : https:/ / healthmatters.io/und…d-cell-distribution-width
könnte ein RDW von ca. 48 fl auch auf Eisen-, Folsäure und/oder B12-Mangel hindeuten.Der RDW-Wert wird bei ihm als Prozentsatz angegeben und liegt typischerweise zwischen 11,5% und 14,5%.
Die Grenzwerte RDW bei dem Labor meines Mannes liegen bei 11.5-15.0%.
Eigentlich sind deine Blutwerte, wenn ich sie mit dem Labor meines Mannes vergleiche bis auf Calcium zwar suboptimal, aber nicht so bedenklich, wie die KI und diverse Seiten mir einreden wollten. Das freut mich.
Die Untersuchung war am 2.04.26. Nach 2,5--3 Monaten könnte man vielleicht das Blut zur Kontrolle nochmal nachuntersuchen lassen.
Vielleicht hast Du das Vitamin D irrtümlich Abends und Morgens vor der Blutabnahme genommen oder so, oder irgendwas ist schiefgelaufen, und Du hast es danach ja eh abgesetzt. Dabei kannst Du gleich den PHT-Wert messen lassen.
Die Harnsäure unter Allopurinol soll nach der Seite ja bis zu alle 3 Monate getestet werden: https://med-nebenwirkungen.de/allopurinol/
Vielleicht schaust Du für Tipps zum alternativen Senken der Harnsäure Mal hier rein: Gicht und Harnsäure-Senker▪


