Behindert durch extrem Vegane Ernährung

  • Leider, sehr traurig.



    Generell sollte man nie extrem etwas verfolgen (nicht
    nur in dem Ernährungsbereich). Meine Mutter isst Roch zu 80%, schon zwei Jahre
    lang. Unsere ganze Familie war am Anfang sehr besorgt, mitlerweile sehen wir das sie sich super fit fühlt und erheblich mehr Energie hat. Rochmilch, Käse, viel Obst und Gemüse, Buchweizen, Amarant, Quinoa, Hirse, Brot aus Keimlingen usw. sind jetzt auf ihrem täglichem Menü. Es ist aber sehr schwierig sich an so eine Ernährung zu halten, erfordert auch viel Zeit und Disziplin.

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Ich ernähre mich ausschließlich von Rohkost und finde es sehr gut, wenn solch schreckliche Ernährungsfehler bekannt gemacht werden. Ein Widerspruch? Keineswegs, auch wenn das Posting impliziert dass…


    Zitat von Franz-Anton

    ...das gleiche auch durch nur extremer Rohkost entstehen [kann]...

    Es ist mir ein Anliegen klarzustellen, dass Rohkost und vegane Ernährung zwei verschiedene Paar Schuhe sind. Merkwürdigerweise werden die beiden Ernährungsformen öfters durcheinandergebracht „…Ach Sie sind Rohköstler? Das kenne ich. Aber ab und zu etwas Fleisch würde Ihnen sicher gut tun..“


    Rohkost hat mit roher Kost im Sinne von keinerlei Erhitzung (ab 42-45 Grad verändert sich die Zellenstruktur) zu tun und schließt Fleisch, Meeresfrüchte, Eier und Milchprodukte per Definition nicht aus. Man kann natürlich über die Vor- und Nachteile eines Verzehrs von rohem Fleisch oder Fisch diskutieren, aber Tatsache ist, dass Rohkost, abgesehen von der fehlenden Erhitzung, viel weniger einseitig ist als allgemein angenommen und Ernährungsmängel unter omnivoren Rohköstler daher nicht häufiger vorkommen als unter "Kochköstler."


    Bei einer veganen Ernährung ist es hingegen ungleich schwieriger sich ausgewogen zu ernähren. Besonders schwierig wird es bei einer reinen roh-veganen Ernährung, weil hier die vergleichsweise kleinen Mengen von Getreide und Hülsenfrüchte (da roh oder gekeimt schwerer zu verdauen) kaum ausreichen, um z.B. den Bedarf an essenziellen Aminosäuren abzudecken. Veganer müssen sich der erhöhten Gefahr einer Fehlernährung bewußt sein. Sie sollten sich gut informieren, sich regelmäßig untersuchen lassen und falls nötig Nahrungsergänzungmittel zu sich nehmen.


    Bei allem Respekt für den ethnischen Aspekt einer veganen Ernärung wäre in dieser Hinsicht vielleicht auch zu hinterfragen, ob die teils aufwendige Gewinnung und die meist sehr langen Transportweg von sogenannten Superfoods & Supplements moralischer ist, als z.B. der Verzehr von Eiern vom Biobauern nebenan.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Allgemein halt ich persönlich nicht von einer vegane Ernährung, aber das kann ja jeder Mensch für sich selbst entscheiden. Nur sein Kind mit dem Mist zu quälen finde ich wirklich schrecklich. Was mich sehr wundert, dass keiner der Bekannten mal beim Jugendamt angerufen hat oder einer sonstigen Stelle.

  • ...man muss bei veganer Ernährung extrem aufpassen.
    Wenn man dass allerdings tut, ist sie sehr gesund. Dazu braucht man aber schon einiges an Wissen und Disziplin.
    Ich ernähre mich selbst hauptsächlich vegan (ca. 85%) und fühle mich damit besser als vor einigen Jahren noch, als ich noch viel Tierprodukte aß.

  • Habe mich auch mal über einen Zeitraum vegan ernährt. Ich muss sagen das tat mir gar nicht gut. Andauernd diese Bohnen und Linsen. Und krank geworden bin ich auch immer...

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Ich persönlich finde diesen VeganTrend sehr bedenklich. Erwachsene können selber entscheiden, wie sie sich ernähren wollen und wenn das eben ungesund sein soll, bitte. Aber den eigenen Kindern so eine Ernährungsform aufzuzwingen und sie damit zu schädigen finde ich total verantwortunglos.

  • Zitat von Avalonis

    Unglaublich, das arme Kind!
    Wurden die Eltern bestraft?



    Man müssten dann aber auch die Allesfresser Eltern mit Behinderten Kindern bestrafen.


    Ich bezweifle das eine Fastfood Mutti mit allen wichtigen Vitaminen versorgt ist, um ein gesunden Kind


    zu bekommen, und zu stillen!!!

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs ()


  • Wieso wird nicht von den Fleischfressern oder Allesfressern berichtet, bekommen doch auch behinderte Kinder????


    Ich halte das moderne Industrieessen für weitaus ungesünder als eine gesunde vegane Ernährung.


    Hauptsache man kann gegen jemanden hetzen, !!!!!


    In Indien leben doch fast 40% der Menschen ohne Fisch, Fleisch und Ei.


    Ja und Muttermilch ist tatsächlich für Säuglinge.


    Aber das wird uns in dieser kranken Gesellschaft auch ausgeredet, weil sonst verdient die Industrie mit der künstlichen Kindermilch nix mehr.


    So es gibt also keine vegan leben Säuglinge, absoluter Schwachsinn!!

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Zitat von sandy1993

    Habe mich auch mal über einen Zeitraum vegan ernährt. Ich muss sagen das tat mir gar nicht gut. Andauernd diese Bohnen und Linsen. Und krank geworden bin ich auch immer...



    Oh das tat ihr gar nicht gut. Ich glaube das viele Menschen bewusst lügen und sich niemals vegan ernährt haben. Um das ganze in den Dreck ziehen.


    Kenne auch viele Spinner die durch die Gegend laufen und sich schlecht über vegane Ernährung äußern.


    Einfach nur peinlich, dabei kennen sie keinen einzigen Veganer. Hauptsache man kann über andre schimpfen!!!


    IIIgit Linsen und Bohnen, gibt auch noch adere Nahrungsmittel

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Natürlich gab es schon immer behinderte Kinder.
    Wie zum Beispiel bei werdenden Mütter mit akuten Foolsäure Mangel, oder wegen Alkohol oder Nikotin Missbrauch.
    Und eine Vegane Ernährung zu 100% auf Dauer ist nicht machbar. Dass werden dir hier auch noch andere User bestätigen können.
    Wäre bei diesen Kind Vitamin D 3 und Vitamin B12 unter Therapeutischer Begleitung richtig zugeführt worden, hätte es mit Sicherheit keinen Schaden gegeben.
    Aber, wenn schon Vegan sollten auch alle anderen wichtigen Kriterien stimmen!


    Ich hatte über viele Jahre an meiner Schule ein Indisches Kind unterrichtet und eines Tages kam heraus dass der Vater mit 45 Jahren verstorben ist. Er war Inder und hatte sich Vegan ernährt. Die Mutter ist deutsche und hat mit ihrem Sohn auch zur Abwechselung mal Fisch und Eier verzehrt und hatten dagegen keine Mangelerscheinungen.


    Meine Nichte und Mann haben über längere Zeit in Indien gelebt und dort in der Tourismus Branche gearbeitet. Diese hatten mir danach berichtet das viele Menschen durch diese extrem einseitige Ernährung relativ früher versterben, dagegen die Menschen wo Fisch und Hühnerfleisch verzehrt hatten weitaus älter wurden.
    Fazit: Der Mensch braucht langfristig auch tierisches Eiweiß und Fette aber nur in geringen Maßen von etwa 5 % um seine Gesundheit optimal aufrecht zu erhalten.Der Rest sollte aus Obst, Gemüse, Salat und Nüsse bestehen und sowas ist ausgewogen.
    Viele kaufen Vegane Burger und erhitzen diese in einer Pfanne mit Fett! Für mich ist sowas tote Nahrung und nicht zu empfehlen.


    Nach sieben Jahre erfolgreicher Ernährungsumstellung kann man den Erfolg sehen den ich mir hart erarbeitet habe, Das bezeugen meine Fotos noch während meiner Erkrankung und danach, und haben mir schon unzählige Webseitenbesucher bestätigt.
    Viele Grüße
    Eugen

    Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

    2 Mal editiert, zuletzt von Franz-Anton () aus folgendem Grund: Text ergänzt,

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Fakt, veganes Essen ist recht einseitg


    und somit für unsere Gesundheit nicht förderlich. Darüber musste sogar ein deutsches Gericht über eine Klage eines Vaters entscheiden. Der Vater verlangte veganes Essen für seine Tochter in einer Berliner Schule. Das Verwaltungsgericht lehnte diese Klage ab, auch eine Prozesskostenhilfe wurde abgeleht. Eine absolut korrekte Entscheidung, das jede einseitige Ernährung besonders für Kinder schädlich sei. An der Schule gibt es aber auch vegetarisches Essen.



    Veganes Essen ist eine Modeerscheinung besonders bei jungen Leuten, so eine Ernährung hat absolut keinen Bezugspunkt zu unseren engsten hominiden Vorfahren die ausschlieslich nur Fleischesser waren.


    Erst die Umstellung auf nährstoffreiches Fleisch, der entscheidende Energielieferant für ein größer werdendes Gehirn, liess mit gleichzeitiger Bändigung des Feuers den Homo größer und klüger werden. Das sehen wir an der Zahn- und Gehirnentwicklung bei Homo errectus, dagegen konnten sich vegetarier wie der Homo habilis mit seinen breiten Kauzähnen nicht durchsetzen, da pflanzliche Nahrung weniger Energie liefert.


    Wir sehen hier einen wissenschaftlichen belegten Zusammenhang (haben spanische Forscher entdeckt) der früher Menschen, das Gehirn wuchs als die Zähne schrumpften, eine evolutionäre Paradoxie. Somit war der Fleischverzehr der Motor der menschlichen Entwicklung und Inteligenz.

  • Ich bin selbst seit 19 Jahren Veganerin, ich hatte komischerweise keinen Vitamin B12 Mangel (Wusste bis vor einem Jahr noch nichts von dieser Hysterie.) Übrigens Vitamin D bekommt man von der Sonne.


    Tatsache ist das die vegetarischen Inder gesünder sind als der Durchschnitts Europäer. 118 Jähriger Inder ernährte sich nur vegan, und der hatte noch Haare. So was sieht man bei uns nicht!!!!Bei uns sehen die Menschen aus wie Zombies, weil Sie alle durch diesen Müll den sie Nahrung nennen krank werden.


    Bei uns sterben die Menschen außerdem auch mit 50 Jahren( Herzinfarkt, Krebs, Herz Kreislauf Erkrankungen) aber nein da ist bestimmt nicht das Industriefutter schuld.


    Ich kenne selber Mütter mit behinderten Kinder, Allesesserinnen (Nichtraucherinnen, und Alkohol tranken sie auch nicht)Aber diese Mütter sind halt Opfer, in den Augen der Gesellschaft und nicht die Täterinnen. Obwohl sie sich von Fast Food und Fertigprodukten ernährt haben.


    Jährlich kommen tausende Kinder ins Krankenhaus aber weil sie Kinder von Allesfressern sind, sagt keiner was.


    Das ist eine furchtbare Doppelmoral. Aber Hauptsache man kann gegen die bösen Veganer hetzen

  • Zitat

    Fanatismus
    Ich bin selbst seit 19 Jahren Veganerin, ich hatte komischerweise keinen Vitamin B12 Mangel (Wusste bis vor einem Jahr noch nichts von dieser Hysterie.) Übrigens Vitamin D bekommt man von der Sonne


    Ja, schon die Wortwahl und verbissenheit spricht von einer fanatischen unsachlichen Schreiberin. Wenn sie Veganer sind, so wo ist das Problem? Mit unserer Geburt wurde auch der Tod vorprogrammiert, unabhängig ob der einer Veganer oder Fleischesser ist. Also mässigen sie ihren Ton, denn jeder soll sein Leben leben.



    Das die Menschen bei uns durch die Sonne einen gesunden D3 Spiegel von 50-80ng bekomen ist ein reines Märchen, darüber wurde hier im Forum sehr viel geschrieben. Da solten sie für 30 Euro ein D3 Test machen, da besonders Frauen mit niedrigen Spiegel sind für Osteoporose anfällig. Schon ab 40 beginnt der Knochenabbau, das ist kein Fanatismus sonder ein medizinischer Fakt.

  • 1) Mein Absatz war nicht an Sie gerichtet. Ja ich ließ einen Test für 80€ durchführen. Übrigens in Avocados oder Sonnenblumenkerne ist auch Vitamin D enthalten.
    2) Ihre Aussage kommt für andre Menschen auch äußerst aggressiv rüber.
    3) Wie soll den ein Tier das in einer Fabrik lebt Vitamin D bekommen? Selbst bei den Bauernhöfen in unserer Umgebung sind alle Kühe eingeschlossen. Ja ich weiß es, es wird künstlich in die Milch hinzugefügt. (Ich weiß das weil ich genug Bauern kenne)

  • Helmut Wandmaker hatte mit Rohkost zwar seine Erkrankungen geheilt aber im zunehmenden Alter einen totalen Vitamin B12 Mangel. Bei einen Erwachsenen mit starken Immunsystem kann zum Beispiel das Vitamin B 12 über einen längeren Zeitraum gespeichert werden. Aber irgend wann im zunehmenden Alter hatte Wandmaker enorme Probleme und wurde mehrmals in ein Krankenhaus eingewiesen.
    Der Grund war totaler Zahn und Haarausfall, sowie Nierenschaden. Es gibt auch Roh - Veganer die Obst und Gemüse ungewaschen verzehren und durch die Oberflächen Bakterien so einiges an Vitamin B 12 bekommen. Aber langfristig reicht es nicht aus um seinen Bedarf damit zu decken. Und jeder Mensch verstoffwechselt sowas anders.
    Markus Rothkranz ernährt sich schon über 20 Jahre Roh - Vegan, aber nimmt auch in gewissen Abständen Supplemente und somit ist er auf der sicheren Seite. Dazu wohnt er in gemäßigten Klimazonen was noch ein zusätzlicher Vorteil ist.

    Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Zitat

    linda
    Ja ich ließ einen Test für 80€ durchführen.


    Wie ist er ausgefallen?


    Zu Vitamin D3 nur so, für einen gesunden Spiegel brauchen wir eine tägliche Einnahme von 5000 bis 7000 IE D3 auch im Sommer (zumindest in Europa), selbst nehme ich 7000 IE, die ist identisch mit der EFSA und IOM Verordnung. Die vorhandene D3 Menge in unserer Nahrung können wir vergessen, die ist absolut nicht ausreichend. Naturvölker und Primaten die ständig der Sonne ausgesetzt sind, kommen auf 50 bis 90ng.

  • Zitat

    Franz-Anton
    Markus Rothkranz ernährt sich schon über 20 Jahre Roh - Vegan


    Nun, das sind aber Ausnahmefälle und ob er 100 wird ist wirklich fraglich, das meiste wird aber durch unsere Gene übertragen. Meine Mutter konnte alles essen und wurde auch 100.



    Nach heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen nur ein knapper Speiseplan hält die Menschen jung, dazu gehört auch sehr wenig Fleisch. So gilt der Speiseplan der Menschen von Okinawa, die meisten sind dort über 100 Jahre alt, als vorbildlich. Sie essen viel Fisch, Obst, Gemüse, Reis und sehr wenig Fleisch, Fett und haben exzellentes Trinkwasser aus Sango Corallen. Das hat aber wiederum gewisse Schattenseiten auf die verminderte Fruchtbarkeit.

  • Ein echt trauriger Fall. Ein Baby verstirbt durch einseitige Ernährung!
    welt.de/vermischtes/article164618123/Baby-verhungert-weil-Eltern-nur-Superfood-fuettern.html
    viele Grüße,
    Eugen

    Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

    2 Mal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Also ich finde die Fragestellung bzw den Ausgangstext höchst abenteuerlich.
    Die Quelle erscheint mir nicht hinreichend sicher.
    Nur mal kurz am Rande.
    Und ich kann das sagen, weil ich im näheren Bekanntenkreis auch Menschen habe, die das so sehen.


    Kleiner Scherz muss erlaubt sein. :D


    Nein, generell vertrete ich hier Bermibs Meinung. Es wurde ja auch schon viel zu dem Thema gesagt (eine einseitige Ernährung ist nie gut etc). Stimmt ja auch alles soweit.


    Ich möchte nur ermahnen vorsichtig zu sein mit den Zuordnungen; Menschen sind evolutionär eben nicht so einfach zu bestimmen. Was unsere Vorfahren vor Millionen von Jahren gegessen haben und wie wir uns heute (verantwortungsbewusst, individuell etc) ernähren lässt sich doch nun wirklich nicht miteinander vergleichen!!!!!


    Fleisch essen hat uns intelligent gemacht. Mehr Fleisch macht uns hingegen nicht noch intelligenter!


    Nur mal am Rande. Will mich nicht einmischen. Es geht halt nur um die Argumentation. Ein bisschen aufpassen bitte!

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier