• Bei uns ist es 18,9, habe ich inzwischen herausgefunden.

    Das mit dem Natrium kann ich mir vorstellen, ist auch nicht gerade gesundheitsfördernd, wenn man auf manchen Mineralwasserflaschen lesen kann "Für Natriumarme Ernährung geeignet"

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Das Mineralwasser so hart sein kann, ist echt extrem. Aber da gibt es auch noch anderes mit dem Mineralwasser besonders stark belastet sein kann. Daher kommt wohl die Aussage, dass Trinkwasser oft besser ist. :/

    18,9°dH ist natürlich schon ganz schön hart und auch für die Haut nicht so angenehm.

    Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass wir das Mühlheimer Wasser immer gefiltert haben und auch schnell alles voller Kalkablagerungen war.

    Was meint dein Sohn denn, was die Anlage mit den Plastikügelchen und dem nachgeschaltetem Aktivkohlefilter bringen könnte?

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Was meint dein Sohn denn, was die Anlage mit den Plastikügelchen und dem nachgeschaltetem Aktivkohlefilter bringen könnte?

    Oh, das hatte ich auf der vorigen Seite geschrieben, dazu meint er, es sei in Ordnung, und könnte funktionieren. Allerdings kein Plastik, sondern Keramik.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Ach ja. Sorry, hatte das zuerst mit Plastikkügelchen gesehen und das hatte mir gar nicht gefallen, weshalb ich es nicht erwähnt hatte.

    Das wird natürlich bis zu einem gewissen Grad funktionieren. Fragt sich halt nur, wie viel das in der Realität bringt.

    Deshalb hab ich jetzt doch die pdf gelesen. :)

    Und ich finde, das liest sich wirklich ziemlich gut, wenn man bedenkt kein extra Strom und kein Salz nötig.

    Maximal mögliche Wasserhärte: Das IDROPRO-System kann Wasser mit einer Härte von bis zu 1000ppm (ca. 25dH) behandeln. Das die meisten üblichen Enthärtungssysteme können eine Wasserhärte von bis zu 450ppm behandeln. Damit kann das IDRO-PRO-System ca. 98% aller bestehenden Installationen weltweit ersetzen.
    : https://www.wassertechnik.pro/mediafiles/Son…ro-pro-2021.pdf

    Man könnte sogar Nachfilterpatronen eines anderen Herstellers einsetzen.

    Das IDRO-PRO-Enthärtungssystem muss einer regelmäßigen Wartung unterzogen werden, damit die Funktion gewährleistet und die Reinheit des Trinkwassers geschützt wird.
    Ist eigentlich klar, dass man die Anlage regelmäßig kontrollieren muss. Die Montageanleitung ist auch übersichtlich.

    Aber nicht dass die doch einen Wartungsvertrag verkaufen wollen. Man weiß ja nie. Ich bin immer misstrauisch, denn ich kenne ja die Firmen, für die ich gearbeitet habe. ^^

    Das Einzige, was mich etwas stört ist, dass die ganzen Angaben in den Prüfungsberichten immer in mg/L sind.

    : https://www.stadtwerke-muehlheim.de/de/Service/Dow…esheim-2023.pdf

    Aber die Angaben der Qualität des Leitungswassers auf Seite 5 auch zum ph-Wert sind zu berücksichtigen und der maximale Gehalt, von Eisen, Chlor, Kupfer, usw. ist eben nicht in mg/L, was viel einfach wäre, sondern komplett in ppm. angegeben. <X

    Da muss man wieder klären, wieviel mg/L entsprechen o,5 ppm Eisen, usw.

    Die Beziehung zwischen mg/L und ppm basiert auf der Tatsache, dass ein Liter Wasser ein Kilogramm wiegt. Da die Dichte von Wasser etwa 1 Gramm pro Milliliter beträgt, entspricht ein Liter Wasser 1000 Gramm. Daher entspricht 1 mg/L in einer Lösung, deren Konzentration in mg/L ausgedrückt wird, 1 ppm. Diese Beziehung gilt für Substanzen, die eine ähnliche Dichte wie Wasser haben, wodurch die Umrechnung zwischen mg/L und ppm relativ einfach ist. Bei anderen Substanzen muss man dann wieder das spezifische Gewicht kennen.

    Aber dein Sohn hat diese Werte ja vielleicht schon geprüft. :)

    Jedenfalls kannst Du dann immer noch entscheiden, ob das Wasser für dich ok ist und die Hausanlagen sind auch erstmal geschützt.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Meine Frau hat eine Pension und daher der hohe Wasserverbrauch, Der vorgesetzte Aktivkohlefilter bei diesen kleinen Wasserenthärter entfernt kein Kalk sondern nur etwas Bakterien und Chemikalien mehr nicht, Und diese Kügelchen in der Flasche arbeiten wie das Britta Filter System mit den Plastikkannen.

    Das bedeutet häufigeres Wechsel von Filtereinsätzen. Am besten sich mal unverbindlich beraten zu lassen von diesen Wasserforscher bevor man einen Fehlkauf macht.

    Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Eugen, es tut mir leid, aber ich denke, ihr habt eine Entkalkungsanlage mit Salz, da ihr einen Behälter mit 80 Liter Salzlösung habt, der nicht wie üblich 1x im Monat, sondern einmal die Woche gespült werden muss.

    Wobei bei der Kalk durch den extrem hohen Kalkgehalt bei Euch nur teilweise rausgelöst werden kann und das mit Salz angereicherte Wasser anschließend durch einen Aktivkohlefilter läuft.

    Normalerweise und auch in diesem Zustand kann ein Aktivkohlefilter Kalk nicht rausfiltern. Von daher passt dein Vergleich meiner Ansicht nach nicht.

    Die Anlage, die Nelli vorgestellt hat, arbeitet so, dass sie den Kalk kristallisiert.

    Ich lebe mit Wasser 4°dH und hatte bis vor Kurzem noch nie was von dieser Möglichkeit gehört, da ich weder aus dem Sanitärbereich komme, noch die Notwendigkeit besteht unser Wasser zu enthärten.

    Ich hätte gerne bei Amazon geschaut, aber da habe ich keine solche Hausanlage gefunden. Nur etliche Filter dieser Art, die für Teilbereiche eingesetzt werden.

    Aber Nellis Sohn kommt aus dem Bereich und sagt das funktioniert.

    Also dass der Filter den enthaltenen Kalk auskristallisieren lässt. Und wenn der Kalk in Kristallen ist, kann er bis zur Größe von 5 Mikron durch den Aktivkohlefilter rausgefiltert werden und der Rest bleibt zwar im Wasser, setzt sich aber nicht mehr an den Armaturen ab, da er einen anderen organischen Zustand angenommen hat.

    In der Anlagenbeschreibung wird angegeben:

    Die Zahl hinter der Produktbezeichnung zeigt das benötigte Volumen an Keramikkügelchen in Litern an. Bei IDRO-PRO-1,5 sind 1,5 Liter Keramikkügelchen notwendig. Diese müssen nach ca. 3-4 Jahren Nutzung ausgetauscht werden. Bei einem Leitwert des Wassers unter 450ppm haben 1 Liter Keramikkügelchen eine Enthärtungskapazität von 330 Litern Wasser pro Stunde bei einer Nutzungsdauer von 3 bis 4 Jahren. Bei gleichem Wasserfluss und gleicher Nutzungsdauer muss bei einem Leitwert von über 450ppm ein Volumen von 1,25 Liter Keramikkügelchen kalkuliert werden. Ein Liter Keramikkügelchen kostet 116,56 EUR.

    Bei 2400 Liter die Stunde werden 6 Liter Keramikmaterial benötigt und sie soll bis 25°dH funktionieren können.

    Diese Anlage ist tatsächlich völlig manuell und muss im Betrieb regelmäßig in Augenschein genommen.

    Man geht davon aus, dass der Nachfilter alle 6 bis 12 Monate gewechselt werden muss.

    Die durch den Aktivkohleblockfilter nicht aus dem Wasser gefilterten Kalzium-Kristalle können nicht mehr ausflocken und keine Ablagerungen

    bzw. Verkrustungen bilden. Ganz im Gegenteil: durch einen Abrasionseffekt reduzieren die Kristalle vorhandene Verkrustungen.

    Und das Wasser muss einen bestimmten Zustand haben, damit es funktioniert.

    Eigenschaften des Leitungswassers:

    • Temperaturbereich: 3 bis 90°C

    • pH-Wert: 6,5 bis 9,5

    • Wasserhärte: max. 1000ppm (max. 25dH)

    • Salzgehalt: max. 35.000ppm

    • Eisengehalt: max. 0,5ppm

    • Mangangehalt: max. 0,05ppm

    • Kupfer: max. 1,3ppm

    • Freies Chlor: max. 3ppm

    • Ölgehalt: darf nicht vorhanden sein

    • Phosphatgehalt: darf nicht vorhanden sein

    • Hydrogensulfat: darf nicht vorhanden sein

    Ich würde mich besser fühlen, wenn die ganze Anlage bewertet wäre. Ich finde auch den Aktivkohlefilter vergleichsweise klein.
    Es gefällt mir aber, dass eine nette Montageanleitung dabei ist, wie man die Anlageteile mittels Bypass leicht austauschen kann und auf was zu achten ist.

    Aber da ich schon vorher gesehen hatte, dass man die Filter mit den Kügelchen von anderen Herstellern auch einzeln als eine Art Hauswasserfilter nach dem Hauseingangsfilter bekommen kann, könnte man so eine Anlage vielleicht so gar völlig autonom mit 2 verschiedenen Wasserfiltern errichten, wobei man einen größeren Aktivkohlfilter wählen kann.

    Aber um so mehr ich mich mit der Anlage beschäftige, um so mehr Fragezeichen tauchen auf. Ich bin ja nicht vom Fach.

    Müsste man den Leitwert des Wassers nicht vorher messen, damit man weiß, dass der unter 1.000 ppm liegt. :/

    Für den Privatanwender wird zwar der Eindruck erweckt, als würde der Leitwert dem Kalkgehalt entsprechen, aber ich glaube, so ist das nicht.

    Ich hatte ja schon vorher einiges zum Leitwert geschrieben, der bei uns unter 200 liegt.

    Als Vergleich dazu: https://vitalhelden.de/blogs/wasser/wasserqualitaet-messen

    Das irritiert mich grade etwas.

    Gut, dass Nelli einen Sohn vom Fach hat. :)

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (24. März 2025 um 14:32)

  • Müsste man den Leitwert des Wassers nicht vorher messen, damit man weiß, dass der unter 1.000 ppm liegt.

    Und da gehts schon wieder los mit der Verwirrung.

    Bei uns ist der angegeben mit μS/cm 604, auch die anderen Werte, wie Kupfer, Eisen, und so weiter sind in mg pro Liter angegeben.

    Zum Beispiel Cu mg/l 0,0116.

    Ich bin zu lange raus aus der Materie, um zu basteln, wie man das umrechnet.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Ich kann einen Rechner posten, der umrechnet wieviel mg ppm sind.

    Auch wenn der Wert eben nicht das spezifische Gewicht der Materialien berücksichtigt. Vielleicht gibt es so Rechner auch noch.

    PPM-zu-mg/L-Rechner – Savvy Calculator (de.savvycalculator.com/ppm-to-mg-l-calculator)

    Und die Wasserhelden haben im vorher geposteten Link zum Leitwert geschrieben:

    Übrigens...

    In den meisten Fällen werden TDS Werte direkt in PPM angegeben.

    Erfolgt eine Angabe in µS, lautet eine Faustformel zur annähernd korrekten Umrechnung:

    2 µS/cm = 1ppm = 1mg/l

    Kannst ja all die wichtigen Wasserwerte auch noch an die Firma schicken, wenn alles im Groben zu stimmen scheint, damit sie es überprüfen.

    Die machen das sicher gerne und freuen sich, wenn es Interessenten für ihre Anlage gibt. :)

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    3 Mal editiert, zuletzt von bermibs (3. September 2025 um 16:57)

  • Hallo zusammen!

    Ich habe mir jetzt den ganzen Thread durchgelesen .... (manchmal ein bisschen überflogen.)

    Heute habe ich das Wasser aus der Leitung in die Kaffeemaschine gefüllt und fand, dass das Wasser echt trüb war. Ich habe mich sehr erschrocken, sodass es jetzt Zeit ist, mich in das Thema Reinigung des Leitungswassers reinzulesen.

    Irgendwo stand auch, dass das verschmutzte Leitungswasser eventuell mit dem grauen Star in Verbindung stehen könnte. Ich hatte mit 44 Jahren auf beiden Augen den Grauen Star. Oha, vielleicht ist das eine Erklärung.

    Mir ist es wichtig, dass der ganze Dreck aus dem Wasser kommt. Wahrscheinlich macht es dann Sinn, eine Gerät mit Umkehrosmose zu beschaffen. Ich lese mal weiter im Internet.

    Gibt es denn noch weitere Empfehlungen außer Dr. Michael Scholze?

    Viele Grüße, Katrin

  • Servus KatrinB.

    Wie alles was sich der Mensch ausdenkt und verändert hat alles Gute als auch schlechte Seiten.

    Wasser ist nicht gleich Wasser. Wenn Du etwas herausfiltern willst kommt es darauf an was Du entfernen willst. Das können Schwermetalle, Mineralien, Gifte und noch unzählige andere Dinge sein.

    Osmosewasser besteht nur aus H2O- Moleküle und ist gleichbedeutend mit destilliertem WAsser. Es beinhaltet keine Spurenelemente oder Elektrolyte wie Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium. Doch diese sind für unseren Organismus lebenswichtig. Das heißt- diese Mineralien müssen in anderer Form dem Körper wieder zugesetzt werden.

    Eine gute Osmoseanlage kostet zwischen 300 und 1 000 Euro. Filterwechsel 2x im Jahr obligat. Folgekosten ca. 150 - 200 Euro pro jahr. Die WAsserrechnung erhöht sich um die Hälfte.

    Wenn Du meinst das dein Leitungswasser verschmutzt ist würde ich mit einer Probe zum Wasseramt gehen und das melden. Es kann sein das ein Rohrgebrechen aufgetreten ist. Hochquellwässer sind unbedenklich, Oberflächenwässe können kontaminiert sein mit Nitraten.

    ZU Deiner ERwähnung von Grauen Star: Calziumablagerungen erfolgen in den feinsten Kappilargefäßen. Verursacht durch das FEhlen von Vitamit D3 und seinen Partnern K2 und Magnesium. Dazu bewahren die beiden Carotinoide Lutein und Zeaxantin Deine Netzhaut vor oxitativen Stress

    mit freundlichen GRüßen- Guenter

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Gibt es denn noch weitere Empfehlungen außer Dr. Michael Scholze?

    Viele Grüße, Katrin

    Hallo Katrin, das ist ein Dr. der Physik. Er ist selbst Geschäftsführer der Firma Aquamichel Ltd & Co KG, die Osmoseanlagen wie den Aquamichel Mini entwickelt und verkauft.
    Seine Inhalte auf dem Blog lebendiges-trinkwasser.de und seinem YouTube-Kanal dienen der Eigenwerbung rund um seine eigenen Produkte. Er verdient durch den Verkauf von Bausätzen, Filtern und Zubehör über seinen Onlineshop.

    Die Ansichten über Osmoseanlagen sind widersprüchlich. Früher wäre niemand auf die Idee gekommen Prozesswasser für den menschlichen Gebrauch zu bewerben.
    Ein Teil der Mediziner und Fachleute sind dagegen, ein anderer bedingt dafür.
    Dort, wo es nicht ausreichend sauberes Trinkwasser gibt und es fast nur sehr verschmutzt vorkommt oder als Meerwasser, gibt es keine andere Option als technisch aufwändige Wasseraufbereitung zu betreiben.
    Bis zu 8 Liter Wasser werden bei der Osmoseanlage pro Liter Reinstwasser als Abfall produziert und entsorgt.
    Zudem sagen Kritiker, dass es die Mineralien aus dem Körper schwemmt, wenn man sich nicht anderweitig damit versorgt.

    Auch die gerne zitierte Behauptung, dass man keine Mineralien aus dem Wasser aufnehmen könnte, scheint mir Propaganda zu sein.
    Dann könnten isotonische Getränke ja gar nicht wirken.: https://wasserlotse.de/blog/mineralie…utung-im-wasser

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Hallo Guenter und Die Mama,

    vielen Dank für Eure Rückmeldungen.

    Ja, mir geht es tatsächlich darum, keine Giftstoffe, Medikamentenrückstände, Schmutz etc. über das Leitungswasser zu mir zu nehmen.

    Ich bin auch der Meinung, dass ich die Spurenelemente und Vitalstoffe entweder über die Nahrung oder das Wasser aus der Glasflasche oder aus den Nahrungsergänzungsmitteln zu mir nehme.

    Ich nehme jetzt seit längerer Zeit Vitamin D und K und auch andere NEMs ein, allerdings erst nach der Operation.

    Vielleicht ist in der heutigen Zeit das Trinkwasser einfach nicht mehr zu vergleichen zu früher, sodass man jetzt auf Wasser aus irgendwelchen Anlagen oder Filtern zurückgreifen muss. Ich finde das gar nicht so abwegig.

    Aber wenn in dem Wasser aus der Umkehrosmose keine Mineralstoffe mehr drin sind und ich es anderweitig zu mir nehme, dann ist doch der Kritikpunkt hinfällig, oder? Auch wenn gesagt wird, dass das Wasser aus einer Osmoseanlagen "tot" ist, glaub ich nicht wirklich, dass das Berliner Leitungswasser "lebendig" ist?!

    Mir geht es bei dem Wasser nicht darum, mir etwas Gutes zu tun, sondern das Schlechte herauszunehmen.

    Vielleicht lasse ich unser Wasser wirklich mal untersuchen.

    Viele Grüße, Katrin

  • Servus Katrin,

    Wasser als Verbindung von 2 Molekülen Sauerstoff und 1 Wasserstoff ist ein Stoff der trotz chemischer Analysen noch immer nicht voll erforscht ist . Ein Element das je nach Aggregatzustand sowohl als Gas, flüssig und im festen Zustand existiert,

    Wasser ist die GRundlage allen Lebens auf Erde. Kein Lebewesen und keine Pflanze kann ohne Wasser existieren. WAsser ist lebendig und verändert sich stetig. Wenn es ein Wundermittel gibt ist es Wasser.

    Nur 3.5% des irdischen Wassers liegen als Süsswassers vor. Durch die explosionsartige Entwicklung der spezies Mensch haben immer mehr Menschen keinen ZUgang zu sauberen Trinkwasser.

    In Mitteleuropa gibt es mit wenigen Ausnahmen eine zuverlässige, weitgehend kostendeckende und hochwertige Trinkwasserversorgung, stetig kontrolliert. Das in kilometerlange Rohre geführte WAsser verliert seine Lebendigkeit und stirbt. Mit WAsseraufbereitungsanlagen kann man das Wasser wieder beleben.

    Wasser beeinflusst entscheidend unser Klima und ist Basis nahezu aller Wetter scheinungen, vor allem bedingt durch seine hohe Mobilität und Wärmekapazität. Wasser war und ist jenes Element das unsere Erde stetig formt und verändert.

    Wasser speichert Wärme, löst unzählige Mineralstoffe, transportiert Nährstoffe , überträgt Schallwellen und Wärme , Kälte , Druck und leitet elektrische Energie.

    Unsere Ernährung ist der grundlegende Faktor und das Fundament unseres Lebens um Gesund zu sein und zu bleiben. Sauberes WAsser ist ein TEil davon. Doch die Angst vor Leitungswasser Krank zu werden ist übertrieben. Da werden all die hochgezuckerten Säfte die in Flaschen angeboten werden weit eher zu krankmachenden SYmptome führen.

    mit freundlichen Grüßen- Guenter

  • Beginnen kann man mit den Analysewerten der Stadt. Die sind für Berlin hier zu finden.
    : https://www.bwb.de/de/assets/down…wasserwerke.pdf
    Dazu kommen dann natürlich noch die Werte, die nicht erfasst werden, Alter und Verschmutzungsgrad der Versorgungsleitungen und die Installation im Haus.
    Das Wasser kommt normalerweise nicht am Wasserhahn an, wie es von der Stadt geliefert wird, da alle Häuser gesetzlich vorgeschriebene Hausübergabestationen mit mindestens 1 Hauswasserfilter haben müssen und viele Hauswasseranlagen in Gegenden mit hartem Wasser mittlerweile zudem zum Schutz der Geräte und Energieerzeuger Wasserenthärtungsanlagen eingebaut haben.

    Früher hat man bei uns gesagt, bevor man das erste Wasser entnimmt, sollte man das Wasser erst einmal einen Moment laufen lassen, damit möglicher Schmutz aus den Leitungen gespült wird.
    Es kann auch sein, dass das Wasser durch verbrauchte Filter der Hausanlage oder irgendwelche Arbeiten kurzfristig stärker verschmutzt ist.

    Das Berliner Wasser ist besser als ich dachte, wenn ich die elektrischen Leitfähigkeit sehe.
    Denn die elektrische Leitfähigkeit ist eine wichtige Größe. Der gesetzliche Grenzwert liegt in D bei bis 2.790 Mikrosiemens und in einige Städten liegt er auch fast so hoch.

    Ein Wasser mit einem Leitwert von höchstens 120 Mikrosiemens bzw. einem Widerstand von mindestens 8.300 Ohm wird von den Körperzellen besonders leicht aufgenommen. Ab einem Leitwert von über 300 Mikrosiemens kann das Wasser seine Funktion in der Zelle nicht mehr erfüllen.
    Der für den menschlichen Organismus optimale Leitwert liegt bei ungefähr 130 Mikrosiemens, da dies dem Leitwert unserer Körperzellen entspricht.
    : https://www.wassertechnik.pro/wassertest/lei…tmessung-wasser
    Mein Experiment - Welches Wasser ist "lebendiger"?▪

    Der pH-Wert Grenzwert für Trinkwasser liegt in D zwischen > (größer) 6,5 und < (kleiner) 9,5
    Mit einem ph-Wert von meist um die 7 liegt er im neutralen Bereich.
    Bei einem höheren Ph-Wert ist es leicht basisch.
    Durch verschieden Maßnahmen wie abkochen, Zitronensaft und Natron kann man Wasser basisch machen.
    Auch durch Ionisieren: https://www.test-wasser.de/basisches-wasser

    Allerdings hat das Wasserwerk Tiefwerder in einigen Bereichen wie z.B. Aluminium, Blei (Lead), Antimon (Antimony), Werte, die über dem gesetzlichen Grenzwert liegen.:/

    Sie schreiben zwar: Wer trägt die Verantwortung für die Bleifreiheit meines Trinkwassers?
    Die deutsche Trinkwasserverordnung schreibt für Blei im Trinkwasser ab dem 1. Dezember 2013 einen Grenzwert von 0,010 Milligramm pro Liter vor. Das ist nur mit einer bleifreien Versorgungsleitung zu gewährleisten. Die Verantwortung dafür trägt der Hausbesitzer. Er ist verpflichtet, seinen Mietern einwandfreies Trinkwasser zur Verfügung zu stellen.
    : https://www.bwb.de/de/wasseranalyse.php

    Aber für das Wasserwerk Tiefwerder veröffentlichen sie einen Bleiwert von <0,020 mg/l.:/

    Zudem gibt es für jedes berliner Wasserwerk ein noch umfassenderes Datenblatt mit weitreichender Auswertung.
    Das enthält auch diverse Industriechemikalien, Arzneimittelrückstände, Pestizide, Mikroplastik und andere Stoffe wie Röntgenkontrastmittel.
    Diese Datenblätter findet man hier: https://www.bwb.de/de/wasserwerk-tiefwerder.php

    Wenn man aber nur seine PLZ eingibt, bekommt man nicht viele Werte in einem großen von bis Bereich angezeigt.
    : https://www.bwb.de/de/analysedate…d=Suche+starten
    Diese Angaben entsprechen den Verhältnissen im Trinkwasserrohrnetz.
    Unsere Wasserwerke arbeiten im Verbund und pumpen je nach Bedarf mehr oder weniger Wasser ins Rohrnetz, so dass immer ein Mischwasser von mehreren Wasserwerken beim Verbraucher aus der Leitung kommt.

    Auf die Idee, dass verschiedene Wasserwerke im Verbund arbeiten könnten, wäre ich nicht gekommen. Aber Berlin ist eben eine sehr große Stadt.


    Bei uns auf dem Land kommt das Wasser direkt aus einem Brunnen und wird nicht weiter aufbereitet.
    Zur ph-Neutralisierung wird Marmorkies eingesetzt.
    Da wird nicht so viel gemessen, wie in einem berliner Wasserwerk.
    Obwohl es vielleicht nicht schaden würde, manche Werte einfach Mal zu testen.

    Der Tiefbrunnen, der seit 1963 in Betrieb ist, aus dem wir das Wasser bekommen, hat eine Tiefe von etwa 77 Metern und wurde komplett saniert, wie ich gerade festgestellt habe. Umfassende mehrjährige Sanierungs- und Regenerierungsarbeiten am Tiefbrunnen einschl. neuer Wasseraufbereitungsanlage wurden letztes Jahr erfolgreich abgeschlossen.
    Die Werte habe ich aber noch nicht erfasst. Die letzten Werte sind wie in Berlin aus 2024.

    Veröffentlichte Werte der Stadt der letzten Jahre bei uns (Mehr gibt es da nicht).:
    Wassertemp. 17,6/18.4/22,5°, ph-Wert 7,8/7,17/8,39, Härtebereich weich, Gesamthärte 1,8/3,6/4,9
    Calciumcarbonat 0,32/0,64/0,88, Calcium 7,7/14,2/20,0, Chlorid 3,0/2,6/3,3 (Grenzwert 250 mg/l)
    Nitrat 7,8/3,6/4,0 (Grenzwert 50 mg/l), Nitrit <0,05/ <0,05/ <0,05 (Grenzwert 0,5 mg/l), Ammonium <0,05/ <0,05/ <0,05 (Grenzwert 0,5 mg/l),
    Eisen <0,01/ <0,01/ <0,01 (Grenzwert 0,2 mg/l)
    Kalium 2,2/2,1/2,5, Magnesium 3,3/7,1/9,3, Mangan <0,01/ <0,01/ <0,01 (Grenzwert 0,05 mg/l), Natrium 15/2,2/2,4 (Grenzwert 200 mg/l)
    Sulfat 4,7/5,1/5,9 (Grenzwert 250 mg/l), elektrische Leitfähigkeit 143/152/177 (Grenzwert 2.790), Fluorid <0,1/ <0,1/ <0,1 (Grenzwert 1,5 mg/l)

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • nu ja

    aber ich schätze mal dass von den Wasserwerken so Sachen wie

    Glyphosat und co

    Microplastik

    Hormone von Antibabypille usw

    Antibiotika

    nicht untersucht werden?

    Und wenn schon kleine Bäche im Wald nach Gülleausbringung komischerweise Kilometer entfernt komische Schaumbildung aufweisen

    die sicherlich auch recht zügig im Trinkwasser landen könnte hypothetischerweise

    wie ist das dann mit den grossen Trinkwasserreservoirs wie dem Bodensee und ähnlichen

    ich kenne paar Brunnen im Wald, die nicht schäumen....

    bei Bedarf kann ich das Wasser filtern

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber


  • Ja, marmotta - genauso denke ich auch. Und daher überlege ich, diese Schadstoffe aus dem Leitungswasser zu filtern.

    Ich habe das Gefühl, dass das Leitungswasser nicht so in Ordnung ist, wie es angepriesen wird.

  • Jetzt sitze ich hier und frage mich, warum man schätzt und denkt, obwohl ich aufgezeigt hatte, dass das untersucht wird und ich mich für Karin gründlich mit den berliner Wasserwerken beschäftigt und alles verlinkt hatte, damit sie alle Werte leicht selbst nachsehen kann.

    Habe den Text jetzt fett gemacht.

    Zudem gibt es für jedes berliner Wasserwerk ein noch umfassenderes Datenblatt mit weitreichender Auswertung.
    Das enthält auch diverse Industriechemikalien, Arzneimittelrückstände, Pestizide, Mikroplastik und andere Stoffe wie Röntgenkontrastmittel.
    Diese Datenblätter findet man hier: bwb.de/de/wasserwerk-tiefwerder.php

    Sowohl auf Glyphosat, als auch auf Mikroplastik, diverse Chemikalien, Pestizide, Arzneimittel und Röntgenkontrastmittel wird das Wasser jedes der 9 berliner Wasserwerke untersucht.
    Beispiel Tiefwerder: https://www.bwb.de/de/assets/down…-tiefwerder.pdf

    Ich konnte nur nicht herausfinden, welche berliner Wasserwerke gemeinsam welche Stadtgebiete versorgen.
    Da alle in Berlin Mischwasser aus verschiedenen Wasserwerken bekommen und die Wasserwerke unterschiedliche Wasserqualitäten liefern, hätte ich das noch interessant gefunden. Die Info bekommt man vielleicht von der Stadt.

    Wie auch ohne Wasseruntersuchungen vollkommen klar und nicht anders zu erwarten ist, wird man von Wasser aus städtischen Wasserwerken in mindestens homöopathischer Dosis mit all diesen Substanzen gut versorgt.
    Anders wäre es in einer großen Stadt gar nicht möglich, die Menschen mit Wasser zu versorgen.

    Wir hatten an Wohnorten mit schlechterer Wasserqualität immer einen einfachen Aktivkohle-Wasserfilter von Britta. Aktivkohle hat sehr stark entgiftende Fähigkeiten und wird bis heute auch in verschiedenen technischen Anlagen zur Entgiftung eingesetzt.

    In den USA wird weniger gutes Leitungswasser nicht getrunken. Dort versorgt man sich mit Flaschenwasser.

    Ich fand es trotzdem interessant. Mein Mann hat gleich gesagt, gut wenn Du das Mal vergleichst.:) Hab ich gleich gemacht.
    Brunnen versorgen mit Frischwasser, Wasserwerke mit wiederaufbereitetem Wasser.

    Auch wenn bei uns keine Pestizide untersucht werden, ist klar, dass es die gibt. Das sieht man an den Nitrit- und Nitratwerten.
    Der Tiefbrunnen, der uns versorgt, ist auf einer Wiese am Waldrand. Da sind die Nitratwerte zum Glück niedrig.
    Aber bei uns in der Gemeinde gibt es auch noch andere Brunnen in landwirtschaftlichen Bereichen, da ist der Nitratwert um einiges höher.

    Bei uns wird jährlich ein neuer Untersuchungsbericht zur Wasserqualität veröffentlicht.
    In Berlin sind einige der sehr viel umfassenderen und damit sehr teuren Untersuchungsberichte aus 2021.

    WerteGrenzwert gem.
    Trinkwasserverordnung
    Einheit2024
    WW Berlin
    Tiefwerder
    2021
    WW Berlin
    Spandau
    2025
    Tiefenbrunnen
    MKK
    Temperatur./.°C12,112,121,6
    Ph-Wert> 6,5 < 9,5-7,37,68,93
    Härtebereich./.-harthartweich
    Calciumcarbonat./.mmol/l--0,82
    Gesamthärte./.°dh2214,84,6
    Calcium./.mg/l1389320,7
    Chlorid250mg/l94423,5
    Ntirat50mg/l4,211,024,7
    Nitrit0,5mg/l<0,03<0,03<0,05
    Ammonium0,5mg/l<0,05<0,05<0,05
    Eisen0,2mg/l<0,03<0,05<0,01
    Kalium./.mg/l4,83,62,4
    Magnesium./.mg/l11,687,4
    Mangan0,05mg/l<0,005<0,01<0,01
    Natrium200mg/l67262,8
    Sulfat250mg/l146606,4
    elt. Leitfähigkeit2.790µS/cm1.060640175
    Fluorid1,5mg/l0,130,17<0,1

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    2 Mal editiert, zuletzt von bermibs (1. Februar 2026 um 16:48)

  • Auch hier gilt, wie in jedem Labor: Was man nicht sucht, kann man nicht finden, also ist es auch nicht vorhanden.

    Bei uns wird jährlich ein neuer Untersuchungsbericht zur Wasserqualität veröffentlicht.

    Ja, weil es gesetzlich vorgeschrieben ist. Was nützt das aber, wenn weder auf Medikamentenrückstände, noch auf Schwermetalle oder Pestizide, Insektizide, und den ganzen anderen "Segen" der Chemieindustrie geprüft werden muß?

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber