Sarkoidose

  • Hallo,
    Ich beginne hier einfach mal meine Geschichte. Vor ca. 2 Monaten ging ich zu meinem Hausarzt, da ich unter fast nicht aufzuhaltenden Juckreizattacken litt. Sie kamen plötzlich, waren auch genau so schnell wieder einfach verschwunden. Keine bestimmte Körperstelle, Haut unauffällig, Tag, Nacht... immer wieder. Hustenreiz plagt mich schon seit 3 Jahren, war deswegen auch schon vor 2 Jahren beim Lungenfacharzt: "alles in Ordnung".


    Meine Augen haben nachgelassen, vor 2 Jahren Augenarzt, weil ich es schon ein bisschen massiv fand, innerhalb kurzer Zeit immer wieder so einen Schleier vor den Augen zu haben. Laut Augenarzt: Alles in Ordnung, das sei das typische Alter (68) geboren, wo die Sehschärfe oft deutlich nachlässt.


    Vor einem Jahr habe ich den Hausarzt gewechselt, sie hat mir dann Blut abgenommen (Die Werte habe ich nicht, werde ich aber in Zukunft alle verlangen) Ergebnis: Vitamin D Mangel.


    Ich habe dann ein Jahr lang Vitamin D eingenommen. Jetzt wieder Blutabnahme, Vitamin D Spiegel sei jetzt im unteren Bereich des Normalwertes. Entzündungswerte seien sehr hoch.


    Ich habe dann eine Woche lang Antibiose genommen, dann nochmals Kontrolle, Entzündungswerte unverändert hoch. Dann nahm alles seinen Lauf. Bauchultraschall, Lungenröntgen, CT Lunge, Bauch. Lymphknoten am Lungeneingang deutlich vergrößert. Verdachtsdiagnose Sarkoidose.


    Jetzt warte ich auf den Termin im Krankenhaus am 22. Juni zur Bronchioskopie. Ich muss dazu auch noch sagen, dass ich seit ca. 10 Wochen noch Vitaminpräparate von Strunz nehme, da ich meine Ernährung auch ziemlich umgestellt habe. Ich lese Bücher von Strunz und Jopp, aber verrenne mich da ein bisschen, sind einfach zu viele Informationen, die ich nicht mehr einsortieren kann.


    Das ist so mal im ganz Groben meine Geschichte. Einen richtigen Plan habe ich noch nicht, warte jetzt mal die endgültige Diagnose ab, die wahrscheinlich dann Lungensarkoidose lauten wird, aber mit meinen Augen muss ich dann auch noch schauen lassen, weil die mir momentan große Sorgen machen.

  • Hallo Sybille,
    ich würde dir zu einer Entgiftung raten. Meist sind "komische" Symptome, wie Entzündungen "ohne" Ursache oder eine "Fehlregulation" des Immunsystems auf Umweltgifte zurückzuführen, die in der Standardmedizin praktisch unter unbekannt laufen.
    Aus welchem Land bist du?

  • Danke! Hab was gefunden : Praxis in INK (Glottertal) . Ich werde jetzt wohl aber erst den Krankenhaustermin abwarten, oder? Ist alles ein bisschen viel auf`s Mal. Zumal es auch organisatorisch für mich ziemlich problematisch wird da hin zu kommen. Erst mal Krankenhaus? Diagnose?

  • Schwer zu sagen, es prallen hier völlig unterschiedliche Weltbilder aufeinander.
    Ich würde zumindest ein Erstgespräch beim Klinghardt-Therapeuten machen bevor eine schulmedizinische Behandlung angefangen wird. Möglicherweise gibt es Alternativen, die dir besser zusagen oder ergänzend eingesetzt werden können.

  • Danke, habe meinen Planer durchstudiert. Ich bekomm`s zeitlich nicht hin, da ich berufstätig bin und schauen müssen wie ich dort hin komme. Selbst wenn ich noch vorher einen Termin bekommen würde. Ich warte jetzt erst das Krankenhaus ab. Ich lass die Bronchioskopie eh nur mit Vollnarkose machen. Da ich totale Panik davor habe. Leider dann wieder jede Menge "Gift" im Körper. Es geht da jetzt ja erst um eine feste Diagnose, die möchte ich schon selber auch haben.

  • Wie oben schon erwähnt wurde ist Entgiften und Ausleiten anzuraten. Wie weit wurde die Ernährung umgestellt? Von Diäten halte ich nicht viel, dazu noch meistens überteuert sowie einseitig und fettarm. Der Körper benötigt ausreichend hochwertige Fette für eine ausreichende Zellatmung und funktionsfähige Gehirnleistung.


    Die meisten Krankheiten basieren nicht nur auf Umweltvergiftung, sondern auch durch viele Jahre Fehlverhalten in der Ernährung. Ist der Körper erst einmal übersäuert, dazu noch niedriger Vitamin D und Omega 3 Wert bricht die Gesundheit weg und der Körper gerät außer Kontrolle.


    Ich war selbst über viele Jahre schwerst erkrankt und wurde durch Fastfood & Co immer kränker. Eine strikte Ernährungsumstellung mit ganzheitlichen Ansätzen ist zwingend erforderlich um auf Dauer wieder gesund zu werden und es zu bleiben.


    Das bestätigen meine langjährigen Erfahrungen zu diesen Thema. Leider hat die Schulmedizin dazu nicht viel zu bieten und die meisten Ärzte kennen sich damit nur bedingt aus. Mehr darüber in meinen Beitrag zur gesunden Ernährung, sowie auf meiner umfangreichen Profilseite.
    Viele Grüße
    Eugen

    Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

    3 Mal editiert, zuletzt von Franz-Anton () aus folgendem Grund: Text ergänzt

  • ich möchte es kurz zusammenfassen: Sarkoidose ist heilbar, aber nicht mit den Mitteln der Schulmedizin.


    Ich unterstütze auch die von Sabine angeführte Entgiftung/Ausleitung. Sie ist wichtiger Bestandteil der ganzheitlichen Zellsymbiosetherapie nach Dr. Kremer / Mitochondrientherapie nach Dr. Kuklinski. Deshalb würde ich dir zu dieser Therapie raten. In der verlinkten Liste findest du mögliche Therapeuten (Ärzte/Heilpraktiker) in Deutschland.
    Eine CST-Falldokumentation schicke ich dir per PN.
    Liebe Grüße
    Bernd

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

  • Sarkoidose der Lungen

    An alle HP's u. Betroffenen


    Gibt es vom Krankheitsbild einen Unterschied zwischen "Sarkoidose" und " Granulomatose"?

    Wenn ja, wo?

    Kollegin meines Mannes hat Lungen-Sarkoidose und wird mit Cortison u. Mtx behandelt.

    Der Einsatz von Zytostatika spricht ja schon für den Krankheitszustand. Sie fragte meinen Mann nach Alternativen.

    Aus dem Bauch heraus würde ich erstmal mit Vit.D + Omega 3+ Weihrauch/Curcumin + MSM +ZEOLITH arbeiten wollen, um diese Giftlage zu entschärfen. Dann Darmsanierung u. zugrundeliegende Vergiftung checken u. behandeln. - Ich checke meine " Zutaten" kinesiologisch mit Tensor.

    Mit Zellsymbiosis-Therapie hat sie schlechte Erfahrungen gemacht. Vllt. ist der Bremer Therapeut ( arbeitet als SM) nicht so toll.:(

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Gibt es vom Krankheitsbild einen Unterschied zwischen "Sarkoidose" und "Granulomatose"?

    Beides sind Autoimmunerkrankungen, schulmedizinisch ist keine Ursache bekannt.


    Die Sarkoidose kann überall in allen Organen vorkommen, meistens ist aber die Lunge betroffen, bzw. merkt man das da am ehesten, auch mit Knötchenbildung wie bei der Wegener oder auch der Tuberkulose. Der Begriff Tuberkulose leitet sich ab von Tuberkel (Knötchen).

    Die Wegener Granulomatose ist begrenzt auf das Bindegewebe, hierbei sagt man, dass die Blutgefäße entzündet sind, eine Form von Vaskulitis. Meistens sind vor allem Nase, Rachen, Mittelohr, später aber auch Lungen betroffen.


    Es werden immer ein paar Symptome zusammengefasst und dann gibt dem jemand einen Namen. So entstehen immer mehr Krankheiten, die alle dieselbe Ursachen haben, nur jeder hat halt eine andere Schwachstelle.


    Wir sind alle mehr oder wenig von diesen Autoimmunprozessen betroffen, je nach Arzt und wonach man sucht, bekommt das Kind einen Namen.

  • Also könnte man beide gleich behandeln. Mit Granulomatose kenne Ich mich aus.

    Das würde ich so nicht empfehlen, ich bin ja kein Arzt.:)

    Aber ich selber würde, wenn ich betroffen wäre, bei beiden zusätzlich zur Behandlung, wie immer die aussieht, Neu5gc meiden.

    Ich würde bestimmte Wurzeln und Rinden essen, um die Erreger abzutöten, dann viel fermentiertes Gemüse essen und anderes Gesundes um den Körper ausreichend zu versorgen.

  • Phytologie unterdrückt keine Entzündung. Es ist lange her und ich habe den Fall nicht parat, meine aber mit Phytologie u. Sanum- Produkten gearbeitet zu haben oder/ undSpenglersan. Jedenfalls gab es ein heftiges Hauterythem mit Fieber. Nach dem wir das Erythem behandelt hatten, waren noch die Kinder in Arbeit und dann ist die Familie weggezogen.

    Ich glaube nicht an die Unheilbarkeit von Krankheiten. Nur diese unterdrückten Erkrankungen abschließend zu behandeln, erfordert maßlose Geduld, Zeit und Geld. Man behandelt, als ob man eine Zwiebel schält. .Bremen ist in der Masse nicht reich , wir haben wenig Privatversicherte und zu viele HP's.

    Ich bin froh, dass ich nicht der Hauptverdiener bin. So habe ich diagnostisch u. therapeutisch größere Freiräume und kann n

    Stundensätze gem. der Preisverordnung anbieten.

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

    Einmal editiert, zuletzt von Ragusa ()

  • du sagst doch immer selbst , dass Pflanzen heilen.

    Beweis war das Fieber und das Erythem.; der in die 2. Ebene geschobene Prozeß trat zu Tage.

    (Vgl. Reckeweg Entwicklung der Krankheiten)

    Bsp.: ein Masernausschlag zeigt sich nur bei hohem Fieber. Wird dieses zu früh unterdrückt, wird der AUSschlag zum INschlag und macht schlimmstenfalls Lungenentzündung..

    Ein Ausbilder sagte:" Jede Mikrobe hat ihre Wohlfühl- u. Sterbetemperatur." Scheinbar braucht der Masernvirus zum Absterben 40°c und mehr. Davor kapitulieren aber die Eltern heutzutage aus ( gemachter) Angst vor Fieberkrämpfen.;(||

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • du sagst doch immer selbst , dass Pflanzen heilen.

    muss ich das jetzt verstehen, das ist doch kein Widerspruch!?


    Es gibt Pflanzen, die wegen ihrer gesunden Inhaltsstoffe heilen und es gibt welche, die Entzündungen anregen und fördern und auch welche, die sie unterdrücken, indem sie das Immunsystem beruhigen.