Wird das Naturheilmittel Cannabis als Hilfe gegen Krebs unterdrückt?
12. Juli 2011 | Von René Gräber | Kategorie: Heilverfahren
In einer Studie der Zeitschrift Nature Reviews-Cancer von 2003 wurde bekannt gegeben, dass ein Wirkstoff im Cannabis das Wachstum von Krebszellen verhindern bzw. behindern kann. Anzeichen für diese Wirkung wurden schon in den 70er Jahren entdeckt – doch irgendwie ist diese Entdeckung bis heute nicht so publik geworden.
Die „Nebenwirkung“ von Cannabis
In den Studien aus Madrid von Manuel Guzmán wurde heraus gefunden, dass die aktiven Bestandteile des Cannabis das Wachstum von Krebszellen unterdrücken können. Zudem unterbinden sie das Wachstum von Blutgefäßen in den Tumoren, was wiederum deren Versorgung verschlechtert. Diese Gefäßneubildung wird auch “Angiogenese” genannt – und die spielt im Krebsgeschehen eine bedeutende Rolle. In meinem Beitrag: Angiogenese, oder: Wie esse ich gegen Krebs? gehe ich ausführlicher darauf ein.
Bei Cannabis scheint es so zu sein, dass das Wachstum gestoppt wird, indem die aktiven Komponenten so genannte “Schlüsselpositionen” zwischen den Übertragungswegen der Zellen bilden und dann die Verbindung zu Krebszellen auflösen.
Nach Dr. Ethan Russo kann das Cannabis somit eine natürliche Funktion als Wachstumshemmer einnehmen, der den entarteten Krebszellen normalerweise fehlt. Der enthaltene Wirkstoff THC kann somit Gliome, Melanome und andere Zelltypen zum Abstoßen verleiten. Zudem sendet er Signale an das Gehirn, welche bewirken, dass die Tumorzellen nicht mehr mit Blut versorgt werden. Cannabis bezeihungsweise der daraus extrahierte Stoff Cannabidiol könnte somit ein sehr wirksames Krebs-Bekämpfungsmittel sein, da es zudem vom Körper gut vertragen wird und nicht die bekannten Nebenwirkung der chemischen Therapien aufweist.
Die Erkenntnisse werden unterdrückt
Dass Cannabis solch positive Wirkungen bei der Krebsbekämpfung haben kann, ist bereits seit 1974 bekannt. Im Medical College in Virginia fanden Forscher damals heraus, dass Lungenkrebs, Leukämie und Brustkrebs bei Mäusen durch THC verlangsamt werden kann. Besonders ironisch ist die Tatsache, dass diese Studie von der amerikanischen Gesundheitsbehörde in Auftrag gegeben wurde, um die schädliche Wirkung von Cannabis auf das Immunsystem beweisen zu können.
Im selben Jahr berichtete lediglich die Washington Post über diese Studie, doch großes Aufsehen schien die Meldung nicht zu machen. Erst 2001 erschien ein sehr fundierter Artikel in einer texanischen Zeitung – doch auch da gab es kein Aufsehen in den Medien.
Die o.g. Studie aus Madrid von 2003 bekam bisher ebenfalls kaum Beachtung. Anscheinend wollen die Medien ungern, das Marihuana in der Öffentlichkeit als etwas Positives dargestellt wird. Schließlich handelt es sich hierbei um eine Droge. Eine Legalisierung und die damit verbundenen Gefahren sind vor allem der “Wirtschaftselite” wohl zu hoch. Denn auf “legale” Rauschmittel wie Alkohol und Zigaretten werden schließlich Steuern erhoben, die für Einnahmen sorgen. Und wer kauft der Pharmaindustrie noch teuere Medikamente ab, wenn es so einfach gehen könnte?
Für mich wären die Hinweise in dieser Studie Grund genug weiter zu suchen. Nur wer gibt Geld für etwas, dass man möglicherweise nicht patentieren kann?
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Super….also müssen wir alle das GEHEIMNISS über das Internet/Facebook/Twitter verbreiten….vielleicht wird es dann bekannt.
Also ich leite es “als Mittel gegen Krebs” sicher weiter
anton
Es werden doch alle pflanzlichen und nebenwirkungsfreien Mittel gegen Krebs verschwiegen. Das geht von Seiten der Pharmaindustrie aus, die bei bekannt werden von gegen krebswirkenden Pflanzlichen Mittel , ihre Chemo, die nur vergiftet aber nichts nützt und schon garnicht lebensverlängernd, verkaufen kann, die Milliarden einbringt.
Pflanzliche Mittel bringen keine Milliarden ein, sie sind für die Pharma nicht lukrativ. Und unsere Regierung, die gesponsert wird von der Pharma, stimmt dem zu.
Die Pharma verdient an Kranken und nicht an Gesunden. Dle Menschheit muß chronisch krank sein , nur dann bringt sie Geld.
Es sind so viele Mittel, die in der biologischen Krebstherapie eine Rolle spielten, verschwunden, und oder nicht mehr auffindbar. Man könnte ganze Listen aufführen.
Und man könnte ganze Seiten damit füllen wenn man sich über die übliche Standardkrebstherapie, die jedem Krebskranken auf die Backe gedrückt wird unter dem Motto: ” Läßt du diese Therapien nicht über dich ergehen, trotz beträchtlicher bleibender Nebenwirkungen, dann stirbst du sofort oder gleich oder bist jetzt schon so gut wie tot.
Die Menschheit wird auch noch verdummt , verängstigt und in Panik versetzt, Letzteres begünstigt auch noch die Metastasenbildung.
In der Regel stirbt man an Krebs nicht gleich, man kann oft jahrelang mit guter Lebensqualität weiter leben. Gut wäre allerdings, wenn man mehr pflanzliche Mittel an der Hand hätte und diese den Patienten zugänglich gemacht würden. Und vor allen Dingen, wenn die Patienten erfahren würden auf was sie sich einlassen mit Chemo , Bestrahlung und Co. Von Seiten der Onkologen gibt es hier keine Hilfen, die meisten wenden das an, das sie vor Jahren oder Jahrzehnten gelernt haben, alles nach Schema F.
Es ist mehr als schwierig einen biologisch orientieren Onkologen zu finden, und viele haben auch Angst an den Pranger gestellt zu werden und oder ihre Konzession zu verlieren wenn sie etwas sagen was nicht schulmedizinisch usus ist.
Mehr möchte ich darüber nicht mehr sagen, man könnte ganze Seiten damit füllen
Mit freundlichen Grüßen
Ich bin immer sehr vorsichtig mit öffentlichen Meldungen nach dem Motto “XY hilft gegen Krebs!”
Damit weckt man Emotionen und Hoffnungen bei Menschen (und tut damit exakt dasselbe wie die Pharmaindustrie). Ich vermute, es gibt inzwischen mehr Substanzen, über die mal gemeldet wurde, dass sie gegen Krebs helfen, als Sandkörner am Strand. Man kann z.B. einfach Benzin von der Tankstelle in eine Petrischale mit Krebszellen schütten und dann feststellen: “Benzin besiegt Krebszellen!”
Sollten interessante Effekt beobachtet werden, wird man beim riesigen weltweiten Gesundheitsbetrieb sicher irgendwo eine Klinik oder ein staatliches Institut finden, das entsprechende klinische Studien anleiert.
Solche Meldungen sollte man (auch wenn man selber davon überzeugt ist) nur öffentlich verkünden, wenn man die geweckten Hoffnungen auch wirklich in der ärztlichen/klinischen Praxis erfüllen kann.
… 3 x duerfen wir raten weshalb der anbau von hanf verboten ist … – allein der professionelle anbau (und die verwertung/vermarktung saemtlicher bestandteile) koennte ganze doerfer/staedte wirtschaftsunabhaengig machen. wer weiss – vielleicht ist es jetzt dann bald so weit, dass sich die “menschen” ueber solche verbote hinwegsetzen und vor allem beginnen die produkte der pharmariesen zu boykottieren – nach dem motto : die zeit ist reif !
Ich werde es mir jedenfalls merken, es ist immer gut alternativen zu haben, vor allem, da eine Chemotherapie oder eine Bestrahlung als Krebstherapie für mich mehr als fragwürdig erscheint. Hoffentlich ist das Canabidiol auch zu bekommen, ohne dass man anfangen muß verbotene Substanzen zu Rauchen.
ich stimme mit mariannes argumenten vollkommen überein, die misteltherapie – mit der meiner mutter leukämie geheilt wurde – ist ja auch außen vor, dachte auch gleich an die macht der pharmaindustrie, und die ängste der öffentlichkeit bezügl. drogen – anbau und vermarktung.
hier in D. wird doch immer gleich das “kind mit dem bade ausgeshüttet”.
meine ganze hoffnung geht dahin, dass wir mal wieder eine regierung, bzw. gesundheitsminister haben, die etwas vom ganzheitlichen menschen und diesbezügl. medizin versteht, wo auch lebensmittel noch als solche bezahlbar sind.
freundliche grüße
Es gibt ganz viele Mittel die man vorbeugend gegen Krebs anwenden kann. Außerdem spielt die Ernährung eine große Rolle, in dem man sich zu 80 % basisch und zu 20 % sauer ernährt. Es sollte sich jeder mit der Gesundheit befassen. Ich bin seit Jahren veganer und achte darauf, das ich mich ausgewogen ernähre.
@ Maximilian
Es geht in diesem Artikel nicht darum, Hoffnungen zu wecken, die erfüllbar oder nicht erfüllbar sind. Es geht vielmehr darum zu zeigen, was es sonst noch gibt jenseits der Pharma-Mauer, die aus Profitgier keine Alternativen toleriert. Cannabis ist nicht das einzige “Kraut”, das gegen Krebs wirksam ist. Die Natur ist nicht so “blöde”, dass sie dieses Phänomen nicht kenne würde. Denn Krebs gibt es schon seit tausenden von Jahren. Nur mit zunehmender Lebenserwartung wird diese Krankheit ausgeprägter, da im älteren Menschen die notwendigen Mechanismen seitens des Immunsystems ausfallen können, die die bösartigen Zellen beseitigen. Wer sein Immunsystem auf Trab halten kann, hat weit weniger Chancen, sich eine Krebserkrankung einzuhandeln. Für diese Aufgabe und für gezielte Angriffe auf bösartige Zellen, die immer wieder auftreten, gibt es eine Reihe von Heilkräutern und Heilpilzen. Diese stärken nicht nur das Immunsystem, sondern verhindern die Angiogenese der Krebszellen oder wirken direkt oder indirekt zytotoxisch. Andere bewirken eine Art Zell-Selbstmord, die Apoptose, die einen wichtigen Faktor beim Selbstschutz des Organismus gegen Krebsentstehung bildet. Dabei werden entartete Zellen zum “Selbstmord” veranlasst. Jede Zelle, ob gesund oder krank, hat die notwendigen Werkzeuge dazu innerhalb der Zelle zur Hand. Man sieht also, dass die Abwehrstrategien der Natur gegen Krebsentstehung sehr vielfältig ausfallen. Diese Vielfältigkeit ist nicht das Produkt moderner Pharmakologie, sondern das Produkt von selektiven Vorgängen, die sich über Millionen von Jahren natürlich entwickelt haben. Von daher ist es auch nicht verwunderlich, das die Schulmedizin in der Krebsbehandlung keine signifikante Verlängerung der Lebenserwartung erreichen kann. Dazu kommt noch, dass die Therapie oft eher eine Tortur ist als eine Behandlung. Aber das muss der Patient halt aushalten, macht man ihm oder ihr doch Hoffnung, dass die moderne Medizin die Hilfe bringt, die von ihr erhofft und erwartet wird. Wer da nicht mit macht, ist kein zahlender Kunde… Und wenn alternative Substanzen auf den Markt kommen, die preiswerter, nicht patentierbar, effektiver usw. sind, dann steht die Pharmaindustrie auf dem Schlauch. Schon alleine eine effektive Prophylaxe gegen Krebs wäre für sie eine Katastrophe. Wer Umsatz will, der muss in der Lage sein, über Leichen zu gehen!
Ich persönlich bin von Heilpilzen, besonders Ganoderma lucidum, überzeugt, die hier prophylaktisch und auch therapeutisch gute Resultate liefern. Aber auch die Heilpilze der TCM stehen auf dem Index, nur weil sie als Medikamente gelten. Witzigerweise sind dies angeblich Medikamente einer Medizinrichtung, die schulmedizinisch als weitestgehend unwirksam eingestuft wird. Warum aber dann unwirksame Medikamente verbieten? Weil jeder, der sich mit Pharmakologie ein wenig auskennt, weiß, dass Mutter Natur sehr potente Mittel uns zur Verfügung gestellt hat (Penicillin, Herz-Glykoside usw.). Wenn dann vielleicht sogar solche Sachen wie Cannabis oder andere auch bei dieser Indikation so wirksam sind wie Penicillin bei Infektionen, dann hat das Konkurrenzunternehmen Natur mal wieder über die Pharmakiste des Menschen gewonnen. Um solche Niederlagen zu vermeiden, ist es geboten, alles was nach effektiv aussieht, (prophylaktisch) zu verbieten.
Ergo: Solange wir am Busen der Pharmaindustrie lutschen, gibt es keinen Grund für Hoffnung auf Gesundheit. Wer die Natur ablehnt, verleugnet seine eigene natürliche Herkunft als Teil der Natur. Wer nicht Teil der Natur ist, erzeugt nur Katastrophen…
Sehr interessanter Artikel, aber für mich nicht neu. Ich habe mich schon lange
von der Pharmaindutrie “verabschiedet” und behandle meine “Leiden” nur mit
Naturmedizin. Auch die Misteltherapie finde ich sehr gut. Grüße Etelka Krämer
Das sagen meine Kinder schon über 15 Jahre für was Cannabis gut ist, konnten es auch schon mehrmals lesen in Zeitschriften.
Warte nur darauf bis endlich ein Artikel über Stophantin erscheint, mancher würde noch am Leben sein wenn dieses Mittel noch mehr auf den Markt wäre, die Russen und in der ehemaligen DDR kannte dieses Mittel jeder Arzt, aber es gibt immer weniger davon und die jungen Ärtzte werden nicht mehr geschult, aber was soll denn die Pharmaindustrie verdienen.
Für viele Krankheiten ist ein Kraut gewachsen……..
Hallo Jutta,
stimme Dir ausdruecklich zu. Nur am Rande: das gute Kraut heisst “Strophanthin”
LG Chris
Sorry Jutta!
Da war ich vielleicht etwas voreilig, mir ist erst jetzt aufgefallen, dass es sich bei dem “Stophantin” um eine Verballhornung in der damaligen “sogenannten” handeln koennte -> wg. Willi Stoph und so …
LG Chris
Ich habe das Video gleich in meinem YouTube-Kanal eingebunden. Je mehr darüber wissen um so besser! LG Lupus
Herr Gräber bitte machen Sie weiter so! Ich wünsche Ihnen alles Gute und freue mich auf viele weitere Berichte. Danke, Lupus
danke Lupus fuer den link zur seite: ameliefischer. die beiden “testimonials” am ende des Strophantin-artikels sind s e h r wertvoll. ich besitze uebrigens das buch und fuer diejenigen die es interessiert hier ein link zu einem interview-video mit Rolf-Jürgen Petry
http://www.alpenparlament.tv/playlist/177-herzmittel-strophanthin-die-unterdrueckte-alternative
Hätte gerne mal gewußt, wie man an das Cannabis heran kommt , so weit mir bekannt ist, fällt dieses unter das Betäubungsgesetz und man wird wohl keinen Arzt überzeugen können, daß man es für eine Krebstherapie benötigt. Weil ja , wie es immer so schön heßt, wenn es um Naturheilmittel geht: “Es liegen keine Studien darüber vor!” Und es wird darauf verwiesen:: “Fragen Slie Ihren Onkologen!” Nur von diesem können Sie keine Aufkünfte erwarten, da er sich nur und auschließlich mit Chemo und Bestrahlung beschäftigt hat, und auch nichts anderes wissen will. Dieser ist ja von der Pharma Mafia eingesalbt und eingewickelt, und die wollen keinen ihrer Kandidaten, die für Chemo usw. in Frage kommen missen.
also: Wo kann man Cannabis bekommen, ohne auf Schulmediziner angewiesen zu sein und wie muß man es verabreichen ? wird es geraucht oder wie oder was?
und besteht die Möglichkeit, daß ich es mir in meinem heimischen Reihenhausgarten selbst anbauen kann ( es ist mir bekannt, daß das strafbar ist) möchte es nur für meinen eigenene
Bedarf, um es in Eigentherapie zu erproben. Was müßte man dabei beachten?
Ich lebe seit 14 Jahren mit einem nur mittels Naturheilmittel behandelten Brustkrebs, einen Onkologen habe ich von Anfang an nicht aufgesucht, da ich selbst Therpeutin bin und um die Nebenwirkungen der Chemo und Bestrahlung weiß, und mir etliche Patientinnen nach Chemo dahin gestorben sind. Für mich kommen diese Therapien nicht in Betracht, mein Körper reagiert nur und ausschließlich auf natürliche Mittel. deshalb mache ich nichts bei dem der Schaden größer als der Nutzen ist.
Habe dies jetzt bei Bisposphonaten an mir erproben können, ich nahm die Alderonsäure, auf Empfehlung der Hausärzte, angeblich keine Nebenwirkungen, diese soll knochenbrüche verhindern ! Leider kam nach einiger Zeit in einer jTV Sendung heraus, daß etliche Patienten nach Einnahme längerer oder kürzerer Zeit, von Knochenbrüchen heimbesucht wurden und zwar ohne jegliches vorangegangene Traumen. So auch bei mir: ich knickte ab bei einer etwas ungeschickten Bewegung und hatte eine komplizierte Patellarfraktur, an der ich heute noch nach 1 1/2 Jahren herum laboriere. Ein Beweis für mich und auch für andere, daß man die Pharma Mafia mit ihren nebenwirkungsgeschwängerten Medikamenten ttotal ignorieren sollte, im Besonderen bei chronischen Erkrankungen , bei akuten sieht es etwas anders aus. Das Schlimme ist kein Arzt ging nach Bekanntwerden dieser Kontrawirkungen auf die Barrikaden, das Medikament ist weiterhin im Umlauf, obwohl die Nebenwirkungen mittlerweise in den Mitteilungen für Ärzte dokumentiert sind.
Mein Resümee: keine schulmedizinischen Medikamente mehr für mich, ( kann ich allerdings nur für mich entscheiden) und Meidung möglichst von Ärzten ( auch von denen die ein den
Vermerk ” Naturheilverfahren” sich zu eigen gemacht haben ( von Ausnahmen abgesehen)
Um zu meiner Frage zurück zu kommen?
Wie komme ich zu Cannabis für den Eigenbedarf?
Mit freundlichen Grüßen