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Freitag, 26. Dezember 2014, 11:43

Verschwörungstheorien

Guten Morgen

Seit ich Krebs habe, lese ich sehr viel über Alternativen zur Schulmedizin. Meinen Hausarzt nutze ich schon seit Jahren nur für die Diagnose, behandeln lasse ich mich nicht von ihm! Nun gibt es ja sehr viel Verschwörungstheorien, die meistens keine Theorie sind, sondern Tatsachen.

Ich habe meine ganz eigene Theorie, warum sich Krebs so rasend ausbreitet und das von der Pharmaindustrie auch so gewollt ist. Wie gesagt, das ist MEINE Theorie.

Wer hat schon gesehen, wie sich das Personal in den Onkologien schützen MUSS, wenn sie den Patienten die Infusionen anhängen? Mir sind als erstes die vielen Schilder mit Vorsichtsmaßnahmen und über das Verhalten im Notfall aufgefallen. Die Patienten sitzen dort stundenlang und lassen das Gift in den Körper laufen. Und dann?
Sie gehen nach Hause, haben Kontakt mit anderen Menschen, zur Familie auch sehr engen Kontakt, gehen auf die Toilette und scheiden das Gift, das ja krebserregend ist, wieder aus. Auch durch Schweiß und Spucke.

ICH wundere mich NICHT, dass in einigen Familien gehäuft Krebs auftritt! Aber ich frage mich auch, können unsere Kläranlagen dieses Gift überhaupt filtern oder gelangt es in die Umwelt und kann sich fröhlich auf/ durch Menschen, Tieren und Pflanzen verbreiten?

Das Thema Kläranlage beschäftigt mich jetzt schon eine Zeit lang, mit google konnte ich meine Frage nicht klären, aber vielleicht kann mir von euch einer weiter helfen und hat den passenden Link dazu?!

Danke
Nette Grüße
Kerstin

2

Samstag, 27. Dezember 2014, 21:41

Keine Antwort auf deine Frage

Hallo Kerstin,

spontan hab ich etwas anderes im Sinn, was ich dir schreiben will. Ich bin 60 und habe meine Angst vor Krebs überwunden, indem ich von Rudolf Breuß die Krebs-Therapie las. In einem Sanatorium "Stilles Haus" kann man diese Therapie unter ärztlicher Begleitung und allerdings auf eigene Rechnung durchführen lassen. Absolut natürlich.

Zweitens: warum in manchen Familien und Häusern Krebs gehäuft auftritt hat sehr viel damit zu tun dass diese Menschen auf Störfeldern schlafen. Erdstrahlen, Wasseradern und so weiter. Es gibt laut Geopathologen KEINEN Fall von Krebs bei dem der Mensch nicht auf einer Störzone schläft.

Eine grundlegende Ernährungsumstellung und Überprüfung der Lebensweise, der Gefühle und alten Verletzungen der Seele ist unabdingbar zur Heilung von Krebs. Krebs ist ganz und gar heilbar, natürlich und nachhaltig. Vieles muss dabei berücksichtigt werden. Jede körperliche Krankheit hat als Basis eine (manchmal unbewusste) psychische Belastung. Jedoch die heutige Ernährungsweise kommt als weitere Ursache dazu.

Krebs ist die physische Manifestation von seelischen Knoten. Löse diese nach und nach mit großer Aufmerksamkeit und interessiere dich sehr für deine Nahrung. Kein raffinierter Zucker, nur wenig Milchprodukte, viel Gemüse und Früchte und alles bio, saisonal und regional. Vollwert. Wenig Fleisch. Reichlich gutes Wasser trinken, mind. 2 Liter pro Tag.

WLAN kommt heute als zusätzliche Ursache hinzu, sowie die vielen elektromagnetischen Strahlungen z.B. von Händis und DECT-Telefonen.

Bleib dran, mit Geduld und Ausdauer, es dauert Jahre bis du merkst dass es wirklich nützt. Es lohnt sich!!!

Viele Grüße

Maria

Avalonis

Moderator

Beiträge: 763

Wohnort: Wien

Beruf: Kinesiologin - Lösungsorientierte Kinesiologie entwickelt von Sabine Planegger

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3

Sonntag, 28. Dezember 2014, 21:29

René sagt:
http://www.naturheilt.com/Inhalt/Chemonach.htm

"Alle Chemotherapeutika, die heute auf dem Markt sind, sind mehr oder weniger enge Verwandte dieser Waffe aus dem Arsenal der chemischen Kriegsführung."
Liebe Grüße
Avalonis

4

Montag, 29. Dezember 2014, 10:53

Schade, ich dachte, hier wüsste vielleicht jemand über die Kläranlagen bescheid :(


Alles, was ich gefunden habe, bestätigt zwar meine "Theorie", aber ich wüsste zu gern wie viel Medikamentenrückstände sich in unserem Trinkwasser befinden. Geringe Mengen, wie in den Berichten angegeben, kann nämlich alles bedeuten :S
Nette Grüße
Kerstin

5

Dienstag, 30. Dezember 2014, 21:21

Was auch in unserer Nahrung und im Wasser ist, sind Glyphosat und Tallowamine (siehe Roundup). Selbst in Bio-Nahrung wird stellenweise Glyphosat gefunden. Ich bin gerade dabei, einen Getränkehändler zu suchen, der Wasser aus einer tiefen, möglichst unbelasteten Quelle verkauft. Ich habe dabei die St. Leonhards-Quelle im Blick. Es ist sicher wichtig, bloß keine weiteren Gifte mehr hinzuzufügen. Das gilt auch für die Nahrung. Wir haben z.B. Bio-Märkte, die nicht teuer sind, aber dafür eher unbelastete Nahrungsmittel verkaufen.

Inge
similia similibus curentur

6

Donnerstag, 1. Januar 2015, 22:10

Zur Chemotherapie gibt es einige Sicherheitsvorschriften für das Personal, das dieses anwendet. Zum Beispiel dürfen Schwangere Therapeutinnen überhaupt keinen Kontakt zu Personen haben, die eine Chemo bekommen. Was sich da im häuslichen Bereich abspielt - da kann man nur spekulieren. Allerdings würde ich das nicht als "alleinige" Ursache für die gestiegenen Krebserkrankungen sehen wollen.

Die Sache mit den Kläranlagen ist eigentlich relativ klar: zumindest unter den "Experten" mit denen ich gesprochen habe. Klar ist, dass in Deutschland eigentlich die vierte Reinigungsstufe in den Klärwerken eingeführt werden müsste. Die Frage ist nur: Wer bezahlt das? Und genau an diesem Punkt schrecken alle "Offiziellen" zurück.

Auch die Abwasser-Vorreinigung in den Kliniken (die diesbezüglich als große Verschmutzer gelten), werden diskutiert. Und es gibt bereits Test-Kliniken in den verschiedene Methoden der Reinigung geprüft werden.

7

Freitag, 2. Januar 2015, 13:12

Danke René!

Kann man sein Trinkwasser selbst filtern oder aufbereiten, um die Medikamentenrückstände vollständig zu entfernen?
Nette Grüße
Kerstin

Fred Ho

Profi

Beiträge: 48

Beruf: Gesundheits- u. Ernährungsberater, Mikronährstoffmedizin

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8

Freitag, 2. Januar 2015, 14:12

Hallo Kerstin,

grundsätzlich kannst du dein Wasser selber filtern. Eine vollständige Entfernung(100%) von Medikamentenrückständen ist nicht möglich/ mir nicht bekannt.
Hier mal eine Zusammenfassung der Botschaft der BRD in Nairobi:


https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=….82001339,d.d2s

vllt. hilft dir das ja.
Ehrlichkeit ist hart, aber dafür unbeliebt. :D

9

Samstag, 3. Januar 2015, 18:59

Wasser trägt Informationen

Hallo Kerstin!
Selbst bestens gereinigtes Wasser trägt Informationen. Man kann es mit der Homöopathie vergleichen, ab der D 4 ist stofflich nichts mehr nachzuweisen, die Wirkungen sprechen aber für sich. Demzufolge haben wir alle unzählige Informationen mit dementsprechenden Auswirkungen in uns aufgenommen. Mit der * richtigen * geistigen Haltung ist das aushaltbar. Mit Angst oder Sorge können wir den Umweltbelastungen nicht beikommen, das Verhalten der Pharmazie und anderer Chemie verarbeitender Betriebe wird sich unseretwegen leider auch nicht ändern.
Hier zuhause geben wir jeden Tag alles bewusst in Gedanken ab, was Ungutes in uns eingedrungen ist und konditionieren uns ebenso auf das Positive. Im Frühjahr führen wir eine 6 - wöchige Bärlauchkur durch zum Entgiften und 1 x im Jahr nehmen wir Sulfur homöophat. ein. Vermeidung von Schädlichem ist heutzutage wohl nicht mehr möglich, höchstens noch Begrenzung.
Mit freundlichem Gruss
Zaunreiterin

mrichter

Moderator

Beiträge: 175

Wohnort: Wien

Beruf: Werbegraphikdesigner (Design für Web und Print) und Biologe

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10

Samstag, 3. Januar 2015, 21:50

Hier steht auch schon in diesem Forum einiges zum Thema Wasserfiltern:
(wenn auch nicht speziell zum Thema der Wasserbelastung mit Medikamenten-Rückständen)
Wasserfilteranlagen

11

Sonntag, 4. Januar 2015, 06:56

Vermeidung von Schädlichem ist heutzutage wohl nicht mehr möglich, höchstens noch Begrenzung.
Leider hast du Recht :(
Nette Grüße
Kerstin

12

Samstag, 18. April 2015, 11:25

Kerstin, ich stimme dir zu. Aber man sollte nicht auf alles hören
Der Mensch kann nicht tausend Tage
ununterbrochen gute Zeit haben,
so wie die Blume nicht hundert Tage blühen kann.

Elke

Meister

Beiträge: 252

Wohnort: Oberbergischer Kreis

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13

Mittwoch, 22. April 2015, 11:26

Hallo Kerstin,

das Thema hier ist ja schon etwas älter und ich weiß auch nicht, was du bis heute darüber recherchiert hast, aber es wird, zumindest bei uns, bereits seit einiger Zeit intensiv geprüft ob eine solche (dann wohl vierte) Klärstufe benötigt wird. Dafür werden wohl regelmäßig Proben u.A auch in der Endstufe der Klärung also des Brauchwassers entnommen, um erst mal zu sehen, was überhaupt durchkommt. Des Weiteren wird bereits geforscht, wie dann überhaupt die Rückstände entfernt werden können. Ganz großes Problem ist wohl auch der Hormonanteile in Antibabypillen, der ganze Landstriche verweiblichen lässt.
Also sie sind dabei, zu prüfen und sie sind dabei, zu sehen ob solch eine weitere Klärung Umwelttechnisch von Nutzen ist. Da das alles Milliarden kosten wird, muss auch erst das Nutzen -Risiko Verhältnis für die Umwelt abgeklärt werden. Und letztendlich muss auch für den Endverbraucher die Notwendigkeit erklärt sein, denn zum Schluss muss er das in Form von höheren Abwassergebühren wieder bezahlen.
Ob mit einer vierten Klärung aber wirklich so viel erreicht wird, bezweifel ich fast, denn man darf nicht vergessen, dass die Gefahren auch außerhalb der Kläranlagen schlummern.
Wir z.B. haben hier bei uns noch viele Quellen, die wir stellenweise auch als Trinkwasser angezapft haben. Die Güllefahrenden Landwirte z.B. treiben uns die Wasserwerte auch oft in den -Nicht mehr trinkbaren Bereich- daneben sind noch Gefahren wie Pestizide auf den Feldern -dann nicht nur in der Nahrung, sondern auch im Wasser, die immer noch munter gespritzt werden.

Bei uns sind vor kurzem fast zwei Millionen Liter Gülle "ausversehen" (der Landwirt spricht von Sabotage :) ) in eine ehemalige Trinkwassertalsperre geflossen. Und wenn du dir mal ansiehst, was uns mittlerweile die Niederländer hier an Gülle rüberfahren.... dann frag dich mal, wo das alles hinsoll. Also hier sehe ich persönlich eine riesige Umweltbelastung, die auf Zeit sicher mehr dem Menschen und der Natur schadet als es je ein Medikament, (welches ja erstmal durch die körpereigene Reinigung, dann noch durch die Kläranlagen und dann noch durch die Natur selbst geklärt wird) könnte. Und wenn man dann mal noch sieht wie voll unsere Nutztiere, deren Sch... ja hier abgefahren wird, mit Medikamenten sind.... dann halte ich schon die Luft ohne Güllegeruch an ...
:)


Ich wünsche dir viel Kraft und Gottes Segen im Kampf um deine Gesundheit.

Viele Grüße
Elke

14

Freitag, 24. April 2015, 20:32

Danke, Elke!

Ich habe nicht mehr weiter recherchiert, da ich das alleine doch nicht ändern kann :(
Nette Grüße
Kerstin

mary

Erleuchteter

Beiträge: 372

Wohnort: Österreich

Beruf: Selbständig

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15

Montag, 27. April 2015, 21:49

Hallo Kerstin!
Ich hab einen eigenen Garten, in dem ich seit 1979 nichts mehr chemisches gedüngt habe, und auch beim einkauf achte ich drauf wo was herkommt, oder kaufe grossteils nur mehr saisonales.
Dennoch kann man heutzutage vielen dingen die dem körper sicher nicht gut tun, ausweichen. egal ob es im wasser ist, aus der luft kommt..............
ich finde eine positive lebenseinstellung ist schon ein grosser schritt zur gesunderhaltung.
lg. mary