Kleinkinder können einen schlechten Ernährungsstand haben, wenn sie hauptsächlich mit industriell gefertigter Babynahrung versorgt werden. Die meisten bekannten Marken enthalten weniger als ein Fünftel der täglichen Bedarfsmenge an Kalzium, Magnesium, Zink, Eisen und andere Mineralien.

Und die treusorgenden Mütter werden diesen Sachverhalt auch nie erfahren, denn die Hersteller sind von Gesetzes wegen nicht verpflichtet, den Gehalt an Mikronährstoffen in der Nahrung preiszugeben. Forscher der Universität von Greenwich School of Science haben acht verschiedene Proben an Babynahrung untersucht, die von vier großen Herstellern hergestellt und vertrieben werden. Das Ergebnis war erschreckend. Selbst wenn die Mahlzeiten mit 600 Milliliter Babymilch „geboostet“ wurden, bekamen die Kleinkinder nicht genug Kalzium, Magnesium, Kupfer und Selen. Im Durchschnitt lagen die eingenommenen Mengen ca. 20 Prozent unter der empfohlenen Tagesdosis für Kleinkinder.

Die Forscher appellieren an die Hersteller, die Qualität der Kindernahrungsmittel zu verbessern. Sie appellieren ebenso an die Regierung, die Bestimmungen und Kontrollen für die Etikettierung und Nährwertangaben zu verschärfen.

(Quelle)

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