• Wenn man nur noch zu Zweit ist, verändern sich die Mengen der Portionen gegenüber dem, was man früher als Familie auf den Tisch brachte, doch ganz erheblich. Wenn es früher Huhn gab, wurde mind. ein Huhn pro Mahlzeit kalkuliert.

    Jetzt mache ich aus einem Huhn mehrere Mahlzeiten, nachdem mein Mann trotzdem schon mehrfach ein ganzes Huhn mitgebracht hat.
    So habe ich das erste Mal Hühner zerteilt und war dazu übergangen aus dem Rest, also den Flügelspritzen und dem Körper mit den Resten am Rücken eine Suppe zu kochen.
    Aber hat das vielleicht wie die Hühnersuppe geschmeckt, die ich von vereinzelten Essen kannte? Nö. Natürlich nicht.

    Ich hatte schon überlegt, das ein Suppenhuhn sicher mehr Geschmack hat.
    Aber jetzt hatte ich plötzlich ein Huhn und es war Neujahr.
    Jedes Jahr das Gleiche. Man stößt um Null Uhr an, und danach steht die angebrochene Flasche so lange im Kühlschank, bis ich die Reste in irgendwelchen Essen verkocht habe.
    Diesmal nicht.^^ Denn es gibt doch Champagnerhuhn.

    Dazu wird das Huhn wie üblich zerteilt, und erst einmal 40 Minuten gekocht, als würde man Hühnersuppe machen.
    Danach werden die gewünschten Hühnerteile pro Mahlzeit in der Pfanne in Butter gebraten und auch wenn ich es mir bei gekochter Hühnerhaut nicht vorstellen konnte, geht das sehr gut.
    Die Soße habe ich nach Rezept ganz klassisch mit Mehlschwitze 30 g Mehl/30 gr. Butter, 1/4 Liter Sekt/Schaumwein, 1/4 Liter Hühnerbrühe, Thymian, Salz, Pfeffer, Sahne extra zubereitet und einkochen lassen.
    Die Champignons und das Eigelb, die eigentlich an diese Soße gehören, habe ich weggelassen, weil ich sie für 2 Essen benutzt habe.

    Die Hühnerteile, Brüste und Schenkel halbiert, habe ich mit 1 Packung Tiefkühl-Suppengemüse (da stört vielleicht die Petersilie), 1 Möhre, 1 Zwiebel, 1 Stück selbst eingefrorener Petersilienwurzel, plus einigen Gewürznelken, 1 großen Lorbeerblatt, 1 TL Pfefferkörnern und jede Menge Thymian in 1,5 Liter Wasser aufgekocht, noch 1 TL Salz zugefügt und 40 Minuten köcheln lassen.
    Diese Brühe wurde wirklich sehr gut.
    Nachdem ich die Hühnerteile und den 1/4 Liter Brühe für die Soße entnommen hatte, habe ich später den Rest vom Huhn dazu, nochmal 1,5 Liter Wasser, nochmal Salz und ein Stück frischen Ingwer. 3 Stunden köcheln lassen. (wäre wohl dabei nicht nötig.) Danach alles durchs Sieb, also das ausgekochte Gemüse weg und frisches Gemüse dazu, nochmal kurz durchgekocht, zum Schluss abgeschmeckt und noch das Hühnerfleisch dazu.

    Ich schreibe Euch das, da sie uns besonders gut geschmeckt hat und in der Tat geschmacklich die beste Hühnersuppe war, die ich bisher gekocht habe.:)

    Nachdem man die Hühnerteile nach 40 Minuten kochen wie gewohnt weiterverwenden und sogar braten kann und gekochtes Hühnerfleisch auch für Hühnerfrikassee optimal ist, überlege ich, ob ich mit dem Huhn jetzt immer so verfahre und zukünftig die gekochten, statt der rohen Hühnerteile vorbereite und einfriere.:/

    Natürlich muss ich unbedingt auch noch irgendwann ein Suppenhuhn probieren.^^
    Vielleicht habt ihr ja auch noch ein richtig gutes Hühnersuppenrezept.:)

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Servus Die M;ama,

    NUn , Huhn und Huhn ist nicht dasselbe. Ein Brathuhn oder eine Poulade ist ein Tier das gerademal 30 bis 40 Tage alt ist und hat ein Gewicht vo 1- 1,5 Kg.

    zerlegt wird es in die Brustteile, den Hähnerkeulen und den Flügeln. von den Innereien wird die Leber und der Magen verwendet. Die Haut wird für viele Fertiggerichte und Suppenansätze verwendet, ist doch der Fettanteil sehr hoch und als Geschmacksträger gut zu gebrauchen. In China werden auch die Füsse verwendet.

    Die Flügerl , mariniert sind für Grlllen gut verwendbar, die Keulen für Paprikahuhn, Curryhunh und vielerlei Gerichte gekocht, gebraten oder gebacken verwendet.

    Die Brust als magerstes Stück meist als Schnitzel gebacken oder Parisienne verwendet. So wie das berühmte Kiever Hühnerschnitzel wo in das eingeschnittene Hühnerfilet ein Stück Butter eingelegt wird , dann in Mehl, Ei und Brösel paniert wird und in Butterschmalz herausgebacken wird. Seviert mit Preiselbeerkopott und grünem Salat.

    Das Suppenhuhn ist ein Huhn das über ein Jahr alt ist und dann schon weniger Eier legt. Dafür wird es ausgesondert. Das langsame Kochen zieht dem Fleisch und den Knochen alle Geschmackskomponete heraus, Die Suppe wird mit Eiweiss geklärt und wird dann zu einer sogenannten Consomme, so wie man es auch mit Rindfleisch, Knochen und Wurzelgemüse macht. Gekühlt erstarrt das Fett an der Oberfläche wo es dann leicht als Spiegel entfernt werden kann und ohne weiteres für andere Zwecke verwendet werden kann.

    Für viele ein unbekannter Begiff, besonders für jene die Suppe nur aus der Tüte kennen namens Maggi, Knorr und Hügli.

    Sowohl in China so auch in Japan steht auf jedem Herd so ein Topf wo alles Fleisch und Gemüse gegart wird bevor es weiter verwendet wird.

    Gegenüber der klaren Suppe mit verschiedensten Einlagen haben auch die gebundenen Suppen durchaus ihren Stellenwert. So wie die eingemachte Hühnersuppe mit Gemüse und Bröselknöderl.

    mit freundlichen Grüßen- Guenter

  • Danke, ich habe mich schon ausgiebig über die Unterschiede zwischen Brathuhn und Suppenhuhn informiert. :)
    Suppenhuhn scheint bei uns in Hessen ziemlich aus der Mode zu sein.

    Es ist seltsam, aber meine Mutter hat täglich gekocht, natürlich auch mit Fleisch, doch Hühnersuppe oder Fisch gab es bei uns nie.
    Wahrscheinlich, da meine Mutter nichts gekocht hat, was mein Vater nicht essen wollte.
    Lag beim Huhn vielleicht auch daran, dass seine Eltern Hühner hatten und er mit Hühnern aufgewachsen ist.:/

    Wer würde heutzutage schon etwas vom Tier essen, wenn er das Tier selbst aufziehen, töten und schlachten oder ihm den Hals umdrehen oder es rupfen müsste, wie das früher völlig normal war? Ich könnte definitiv kein Tier töten.8)
    In meiner Kindheit gab es in vielen Orten auch noch ein Schlachtfest mit Blutsuppe.

    Wir sind schon ganz schön weit von dem Leben entfernt, das früher völlig normal war. Nennt sich wohl degeneriert.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Hühnersuppe oder Rindsuppe gab es bei meiner Mutter sehr oft, sommers und winters, vor allem auch, wenn man krank war. Ein Suppenhuhn wurde in die einzelnen Teile zerlegt, in einen großen Topf mit kaltem Wasser auf den Herd gesetzt, aufgekocht, wenn es anfing zu schäumen, mit einem kleinen Sieb alles abschäumen, d.h. Sieb unter heißem Wasser abspülen, solange bis kein Schaum mehr gebildet wird. Dann kommt 1 EL Salz in den Topf und das Fleisch wird 1 Std. gekocht, zumindest bis es weich ist.

    Dann kommt Gemüse rein: 3-4 kleine geschälte Kartoffeln, ca. 3 geschälte Karotten, in der Länge halbiert, 1 Stück Sellerieknolle, 1 Stück Lauch, oder 1 geschälte Zwiebel und Pfefferkörner. Weiter kochen bis alles weich ist. Am Ende noch 1 TL Paprikapulver (einen milden), bei Bedarf noch Salz.

    Dazu werden in einem Extratopf Suppennudeln gekocht und dazu gereicht.

    Wenn wir mal von einer Reise zurück kamen, freuten wir uns auch immer schon auf solch eine Suppe. Früher hatte Mutter immer die Nudeln selber von Hand gemacht (ohne Nudelmaschine). Nudelteig ist sehr einfach zu machen. Ca. 250 g Mehl, Salz, 1 Ei, Wasser portionsweise vorsichtig, der Teig muss reißend vom Löffel gehen, so dass man ihn von Hand kneten kann. Dann ganz dünn auswellen, in ca. 10 cm breite und ca. 30 cm lange, sehr dünne Streifen schneiden, die Streifen noch in ganz schmale Nudeln schneiden (bei Suppennudeln) und nebenbei immer mit Mehl vermischen, damit sie nicht aneinander kleben bleiben. Dann die aufgelockerten Nudeln auf dem großen Holzbrett, das man auch zum Plätzchen backen nimmt, mit wenig Mehl bestreuen und die Teignudeln darauf verteilen, dabei mit dem Mehl vermischen, damit sie nicht verkleben. Dann über Nacht in einem kühlen Raum zum Trocknen liegen lassen. Ich mache das manchmal auch noch. Vor allem die Suppe! Es schmecken dazu natürlich auch gekaufte Suppennudeln.

    Früher hatte Oma selber Hühner. Sie war imstande, denen den Kragen aufzuschlitzen. Das habe ich als Kind manchmal mitgekriegt, wenn ich in den Sommerferien dort war. Grrrrrrrgghhhhh

  • Hallo, Heiterweiter. Die früheren Omas hatten es noch drauf.8) Glaub, meine Lieblingsoma hat die auch noch selbst getötet.<X

    Habe bisher nur manchmal Spätzle gemacht. Vom Brett geschabt. Nennen sich wohl Altweiberspätzle.^^
    Aber es gibt auch diverse Reiben. Habe es damit noch nicht probiert, obwohl ich eine Kartoffelpresse mit verschiedenen Einsätzen habe.
    Die Nudeln deiner Mutter hören sich jedenfalls richtig aufwändig an.

    Ich schneide für Suppen immer Kartoffeln klein, wenn ich sie nicht als Gemüsesuppe lasse.
    Hatte letztens schon gedacht, wenn ich ausnahmsweise Mal Nudeln reinmachen wollte, wären sie separat gekocht und zugefügt besser. Aber bisher hab ich die Suppen noch nie mit Nudeln gemacht.

    Man liest immer, dass man den Schaum abschöpfen soll. Aber warum? Ich mache das nie und lasse immer den Deckel drauf. Nach kurzer Zeit ist der Schaum verschwunden.
    Für klare Suppen (z. B. in der Gourmetküche) ist Abschäumen wichtig. Im Hausgebrauch ist es Geschmackssache – bleibt der Schaum, wird die Suppe herzhafter, aber trüber.
    Ich bin für herzhafter.:) Zudem nehme ich ja kein Suppenhuhn, da gibt es nur wenig Schaum.


    Früher habe ich das Meiste ohne Rezept gekocht. Aber seit ich nach der Not-OP zuhause in der Küche stand und nicht mehr wusste, wie man Grießbrei kocht, zum Glück ist mein Mann ausgesprochener Grießbreispezialist^^ (nach der OP habe ich längere Zeit täglich Grießbrei mit Honig gegessen, den er mir gekocht hat) schaue ich immer noch bei den Rezepten von "Emmi kocht einfach" vorbei.
    Bisher hatte ich die Hühnersuppe weitgehend nach ihrem Rezept gemacht.
    Also das Resthuhn mit 1 Zwiebel, 1 Möhre, Gewürzen mind. 2 Stunden gekocht. Vielleicht hatte ich zu viel Wasser genommen.
    Petersilienwurzel haben wir erst Letztens geholt und ich hab sie geschält in Stücken eingefroren.
    Aber 1 ganzes frisches Suppengrün mitkochen und dann nach Rezept ausgekocht entfernen, das bringe ich nicht übers Herz.
    Also hatte ich bis auf das letzte Rezept nicht einmal ein 75g TK-Suppengrün direkt mitgekocht.

    Zudem haben wir bei uns noch kein 2,2 kg Suppenhuhn, wie im Rezept, gesehen. : https://emmikochteinfach.de/klassische-huehnersuppe/
    (Sie schreibt: Nur mit einem Suppenhuhn in guter Qualität wirst Du den echten Hühnersuppen-Geschmack „wie früher“ zu Omas Zeiten bekommen.)
    Schon gar keine frischen Suppenhühner.
    Bevor ich ein gutes Kilo mickriges TK-Suppenhuhn nehme, ist mir ein fetteres frisches Junghuhn dann auch lieber.

    Bei uns gibt es leider auch keinen Bauern-Markt mehr wie früher und auch unser Metzger hat dicht gemacht, nachdem sie niemand gefunden hatte, der als Zweitmetzger dort mit ihr arbeiten wollte.<X Ich lebe auf dem Land und bin von Supermärkten umgeben.8)

    Bekommst Du denn noch irgendwo frische fette Suppenhühner mit einem Gewicht von 1,5 bis um die 2kg?

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Wo ist der Unterschied dazwischen Haushund, Kuh, Pferd, Katze, Huhn, usw. zu töten.
    Sehe ich keinen. Töten von Leben ist Töten von Leben.

    Was mich betrifft, sind die einzigen Tiere, bei denen ich keinerlei Skrupel habe, Motten und Mücken.
    Schon Spinnen fange ich mit einem Glas und setze sie raus.
    Einmal vor Jahrzehnten habe ich eine Maus mit einer Schlagtotfalle getötet und mein Mann hat darauf bestanden, dass ich sie selbst wegräume und entsorge.
    Das fand ich so widerlich und ekelhaft, dass Mäuse seither nur in Lebendfallen gefangen und zum Waldrand gebracht werden.
    Denn wo ist der Unterschied zwischen unseren früheren Wüstenrennmäusen oder einer Waldmaus, die sich versehentlich in die Wohnung verirrt hat. Es gibt ihn nicht. Beides sind in meinen Augen gleichermaßen possierliche Tiere.

    Ich bin Fleischfresser, da ich so aufgewachsen bin. Ich esse sehr gerne Fleisch, da es mir schmeckt, aber nur in Maßen.
    Wenn ich die Tiere selbst töten müsste, denke ich nicht, dass ich Fleisch essen würde, da ich nicht einmal bereit bin, ein Mäuschen zu töten.
    So einfach ist das.
    Man kann sagen, ich bin bei dem Thema Fleisch ganz extrem ambivalent.
    Ich esse gerne Rind und gleichzeitig liebe ich Kühe, weil ich sie total süß finde.8)

    Das wird jetzt in seiner gesamten Tragweite vielleicht zu philosophisch, denn ich denke sogar, so lange die Menschen Tiere töten und derart niederträchtig mit ihnen umgehen wie das oft der Fall ist, wird es den Menschen weiterhin leicht fallen, auch Menschen niederträchtig zu behandeln und zu töten. Denn Menschen sind auch nur Säugetiere.8)

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Servus sububu,

    Wer ein Tier, zumindest ein höheres töten kann ohne sich darüber Gedanken zu machen, der hat auch kein Problem einen Menschen zu töten. Der Schritt ist nicht weit.

    Auch ein Tier hat eine Seele und spürt Schmerz

    Um dem zu entgehen hat man sich Menschen ausgesucht die da weniger Skrupel haben, wie den Beruf des Mezgers. So wurden ja auch die Henker ausgewählt die die Arbeit verrichteten die die allerwenigsten tun wollten.

    Wenn das Tier einmal getötet ist die Hemmschwelle vorbei und das Fleisch wird als Ware angesehen und ohne weiteren Gedanken verarbeitet.

    mit freundlichen GRüßen- Guenter

  • Heute brauchte ich mit keine Gedanken darüber zu machen,

    Habe 7 Gäser Blutorangenmarmelade eingekocht. Mache ich jedes Jahr um diese Jahreszeit wo es Blutorangen zu kaufen gibt.

    Dazu nehme ich 3 Kg Blutorangen, die Hälfte wir mit dem Gurkenschäler geschält und die Schalen fein Julienne geschnitten. Alle Orangen und zusätzlich eine Grapefruit ausgepresst. DAs Ergibt ca 1.5 Lt SAft. 750 Gramm Einkochzucker 2 zu Eins und zwei Kaffelöffel Zitronensäure kommen in den SAft der ca. 10 Minuten zügig gekocht wird. Heiss, In 450 Gramm Twist-off Gläser gefüllt, zugeschraubt und auf den KOpf gestellt habe ich noch nie einen Ausfall gehabt. Zeitaufwand ca. 1 1/2 Stunden

    WEr je ein Glas als Geschenk davon bekommen hat war begeistert von Aroma und Geschmack. Zum Ausprobieren empfohlen. Als Arbeit sollte man das nicht ansehen, eher als Beschäftigung die einem das Selbstwertgefühl steigert und eine gewisse BEfriedigung auslöst.

    mit freundlichen Grüßen- Guenter

  • Wenn es in einem Thread um gesunde Ernährung geht, finde ich das Einkochen von Marmelade mit jede Menge Einmachzucker fehl am Platz. Dass es für Zähne und Darm extrem schädlich ist, dürfte wohl jedem bekannt sein.

    Besser einen Thread eröffnen, mit Kochen und Backen wie zu Omas Zeiten. Aber heute nicht mehr zeitgemäß. Früher wurde solche Ernährung besser verwertet, weil mehr körperliche Arbeit. Aber heute, wenn wir Krankheiten verhindern bzw. Vorbeugen wollen ticken bei mir die Uhren anders.

    Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Eugen, da kann ich Dir nicht widersprechen.^^

    Hatte vor Jahrzehnten, da waren die Kinder noch klein, Mal Erdbeermarmelade gemacht, glaube mit Agar Agar oder Johannisbrotkernmehl und erinnere, dass ich da so wenig als möglich Süßungsmittel genutzt hatte.
    Aber ich denke, dass die so hergestellte Marmelade nicht so lange haltbar war, wie eine mit viel Zucker.

    Habe gestern meinen allererstes Eis gemacht, weil die Mango wegmusste. Da sind nur 2 TL Honig drin. Meinem Mann schmeckt es.
    Auch verrückt, wenn mein Mann vor Jahrzehnten eine Eismaschine holte, nie einer Eis gemacht hat bis mittlerweile 1 Behälter undicht ist, und ich erst jetzt das erste Mal ein Eis ohne Maschine mache.


    Wenn ich Dich als Freund des Dampfgarens lese, fällt mir ein, dass ich letztens nach einem Rezept von Chefkoch eine Entenbrust (schmeckt wie beim Chinesen) mit einem Gestell im Topf über den Kartoffeln (weil ich den entsprechenden Topf schon einem Kind verschenkt habe) für 20 Minuten Dampfgegart habe, danach abgetrocknet, mit einer Mischung aus Sojasauce, Stärke und 5-Gewürze Mischung eingepinselt und nach weiteren 20 Minuten rundherum für 2 Minuten angebraten habe. Die war wirklich sehr lecker und vor allem ganz zart.
    Hatte dazu eine separate Soße gemacht.

    Aber wenn man das so vergleicht, ist schon Wahnsinn. Vor 35 Jahren hatte man sich irgendwelche Rezepte aus Büchern oder Zeitschriften organisiert, wenn man was Neues kochen wollte und jetzt gibt man nur noch z.B. Mangoeis ohne Eismaschine, zuckerfreie Marmelade oder was auch immer in die Suche ein und schon hat man unzählige Rezepte bis hin zu Videos zur Verfügung, aus denen man auswählen kann.
    Gibt auch ältere Seiten für Eis, wie diese: https://www.eis-machen.de
    Ich finds total cool, weil es unser Essensangebot doch um einiges erweitert hat.

    Vielleicht war ich früher auch viel zu ungeduldig und hatte zu wenig Muße. Einmal Klöße gemacht, komplett verkocht und danach nie wieder probiert, bis ich Rentnerin wurde.8)
    Jetzt hab ich problemlos schon alle möglichen Klöße gemacht. Eigentlich ganz einfach, so lange das Wasser nicht kocht.^^

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Ich habe aus dem Obst im Garten Marmelade gekocht, Zucker zu Früchten 1:4, so dass nur 25% Zucker enthalten sind, mit AgarAgar geliert. Die muss aber nach Anbruch im Kühlschrank verwahrt und kurzfristig verbraucht werden. Später habe ich dasselbe mit Xylit gemacht. Nun koche ich nur noch die Früchte ohne Zucker ein oder friere sie ein.

  • Servus Franz Anton,

    Das Zucker für unseren Organismus abträglich ist darüber brauchen wir nicht zu streiten

    Doch wie sagte schon Parazelsus vor über 500 Jahren: Alles ist Gift , nur die Menge macht es zum Gift

    Und wenn ich alle paar Tage ein Butterbrötchen mit einem Löffel selbstgemachter Marmelade esse nehme ich bei einer zuckerreduzierter Marmelade gerade mal 1- 2 GRamm ZUcker auf. DAs ist in etwa das was ein Kaffetrinker per Tasse aufnimmt.

    Mit einem Kilo Zucker komme ich ein ganzes Jahr aus , und das ist Rohrohrzucker der noch einige natüerliche Fruchtsäuren in sich trägt. So habe ich keinerlei Befürchtungen das Schicksal unzähliger Menschen die Diabetes, Fettsucht und Herz-Kreislauferkrankunge zu bekommen.

    mit freundlichen GRüßen- Guenter

  • Wer ein Tier, zumindest ein höheres töten kann ohne sich darüber Gedanken zu machen, der hat auch kein Problem einen Menschen zu töten.

    Diese These halte ich für sehr gewagt, um es mal vorsichtig auszudrücken.
    Diese Unterscheidung zwischen essen und töten kann ich absolut nicht nachvollziehen, Die Mama .
    Verstehen kann ich, dass man körperlich oder technisch nicht die Fähigkeiten besitzt, ein Tier anständig zu töten. Aber diese Schere im Kopf?

    Ferner empfinde ich auch Pflanzen als beseelt. Es ist nur eine unserem Bewußtsein fernere Art.

  • Was Marmeladen betrifft koche ich nicht ein, sondern pürriere (tiefgefrorene) Früchte und süße nach Bedarf. Das empfinde ich selbst als wesentlich geschmacksintensiver als die Einkocherei. Falls es zu flüssig ist, kann man auch kalt mit Pektin oder zum Beispiel Carragen binden.

    Pflaumenmus habe ich in der Pflaumenzeit (ohne Zucker) eingekocht, aber auch nur zwei Gläser. Mehr geht hier im Haushalt einfach nicht weg.

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Zucker

    .......Ihr Lieben,

    egal, ob mit oder ohne Zucker - die Früchte, das Obst an sich hat doch schon mehr als genug Fruchtzucker.

    Im Sommer mal ein paar Beeren, das geht (für mich als Diabetikerin in Remission ohne Medis).

    Man glaubt gar nicht, wie einfach das ist ;).

    Glaube nichts, hinterfrage alles, denke selbst.

    LG

    Sascha <3

  • ich koche gar nix ein

    wenns nicht vor Ort aufgegessen ist

    wandert es ins fast ewige Eis

    oder wird getrocknet

    also Birnenschnitze und manchmal Brombeeren derzeit, das ist ausbaufähig


    und kommt da dann im Hochwinter,


    wieder raus und direkt ins Frühstück

    nur ins Frühstück, nicht später am Tag

    und ausschliesslich mit Fett (Haselnussmus oder so)

    ohne irgendeine Art von zusätzlicher Zuckerei

    wozu auch

    Früchte sind doch süss :D

  • Diese Unterscheidung zwischen essen und töten kann ich absolut nicht nachvollziehen, Die Mama .
    Verstehen kann ich, dass man körperlich oder technisch nicht die Fähigkeiten besitzt, ein Tier anständig zu töten. Aber diese Schere im Kopf?

    Vielleicht liegt es daran, wie man ein Tier sieht.
    Ein Bekannter sagte mir, wenn er ein Nutztier sieht, würde er sich sofort fragen, wie es schmecken würde.
    Er kann diese Tiere nur als Nahrung sehen.
    Während andere, wie mein Mann und ich, solche Gedanken einfach noch nie hatten.

    Wir können Tiere, auch Nutztiere, nur als eigenständige Lebewesen sehen, die wie wir Schmerz und Freude empfinden und eine eigene Persönlichkeit haben.
    Wie schon Guenter schrieb, haben wir Fleisch als Nahrungsmittel und lebendige Tiere emotional völlig voneinander entkoppelt.

    Zu guter Letzt haben die Menschen aus diesen Tieren Nutztiere, tierische Sklaven, gemacht, die oft erbarmungswürdig behandelt werden.
    Habe vor Jahrzehnten bei einem Besuch in UK auch eine Herde wilde Rinder gesehen.
    Die waren sehr ähnlich zu Hirschen und haben sich auch so angehört, denn sie haben geröhrt wie Hirsche.

    Schon als Kind habe ich gedacht, wenn es tatsächlich Riesen und Hexen geben würde, die ganz besonders gerne Menschenfleisch essen (das ähnlich wie Schwein schmecken soll), dann wären wir jetzt diejenigen, die als Schatten unserer Selbst vielleicht zusammen mit anderen Säugetieren in den Ställen stehen und sprachlos dahinvegetieren würden, da wir unsere Sprache längst verloren hätten.

    In Wahrheit gibt es meiner Ansicht nach in der westlichen vom Kapitalismus und Imperialismus geprägten Ideologie aber sowieso keinerlei Respekt vor jeglichem Leben, wie man die letzten Jahre ganz besonders gut sehen kann.8)

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber