Heilfasten - Fragen und Antworten zu den Anwendungsmöglichkeiten

  • Wobei mich der Post von Lebenskraft schon motiviert.

    Moin,

    steig doch erst einmal wie ich es derzeit schon sehr lange mache, mit dieser Kur ein.

    Und finde heraus ob es dir bekommt.

    Also ich kann nur sagen das es meinem Rheuma sehr gut tut.


    https://www.vitafy.de/magazin/thema/intermittent-fasting/


    das ist jedenfalls nicht so anstrengend wie 10 Tage Wasserfasten.

    Ich habe das auch nicht im Alleingang gemacht, sondern mit meinem Partner.

    Wir sind während der Zeit auch tagsüber gewandert und hatten viel Bewegung.

    Der Körper schüttet so viel Serotonin aus und die wollen gebändigt sein.

    Wichtig ist auch das man alle 3 Tage dann mit Glaubersalz abführt.

    Also eine Rosskur ist das allemal.

    LG

    Tu deinem Leib des öfteren etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.

    (Teresa von Avila)

  • bermibs

    das ist zwar eine gute Idee die Beiträge ins Heilfasten Forum zu verschieben, aber leider schreibt da bisher kaum jemand, wäre schön, wenn mal Leute da reinschauen und ihre Ideen und Erfahrungen posten ;-)

    „Das ist die Seuche unserer Zeit. Verrückte führen Blinde.“
    – aus William Shapespeare: König Lear

  • Ich kann von Soja nur abraten. Soja ist dafür bekannt, dass es verstärkt Toxine aus dem Boden aufnimmt.Außerdem wäre ein Adosrber (Spirulina) sinnvoll, wenn eine Schwermetallbelastung vorliegt. Durch den Fettabbau findet, wenn ich mich richtig erinnere, eine Mobilisierung von Schwermetallen statt, die ohne einen Adosorber wieder Resorbiert werden und die Leber extrem belasten. Allerdings NUR wenn eine Schwermetallbelastung bekannt ist.

  • Das Gleiche gilt fürs zu schnelle Abnehmen:

    Auch in Fett und Lymphe ( die ja die Fette transportiert!) sind Gifte gebunden. Diese werden beim Abnehmen freigesetzt. Darum immer bei allen Diäten 2x tgl. Omega3 dazu. Ohne Omega3- FS steigen diese Gifte auf ins Hirn und erzeugen neuroinflammatorische Erkrankungen= Depressionen.

    Unsere inzwischen 3 Ernährungsberater im Team gegen alle Diätberatungen jetzt so an.

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

  • warum gerade bei SD- Erkrankungen? Wäre mega spannend, weil die Gynos bei Frau mit Hypothy in den WJ verstärkt Soja empfehlen/ verschreiben.

    Hat mir vor Jahren mal mein Endo vermittelt und mich davor gewarnt.


    Soja enthält Stoffe, die proteinabbauende Enzyme im Dünndarm hemmen (Trypsininhibitoren).

    Zudem ist Sojaprotein an sich schwer verdaulich und schwer verdauliche Proteine wie das Sojaprotein verschlimmern Darmprobleme.


    Die meisten Autoimmunerkrankten haben zusätzlich zum Hashimoto Löcher im Darm, das sogenannte Leaky Gut Syndrom.

    Proteine wie das Sojaprotein können dadurch unverdaut in den Blutkreislauf gelangen, wo sie eine Immunreaktion (Entzündung) auslösen. So kommt es, dass sich unverdautes oder nur halbverdautes Sojaprotein im Blutkreislauf wiederfindet.

    Sojaprotein ist eines der am schwersten verdaulichen Proteine.

    Dieses Sojaprotein kann im Blut eine Immunreaktion provozieren, die den Autoimmunprozess noch weiter unterstützt.

    Die molekulare Mimikry ist ein weiterer wichtiger Faktor im Zusammenhang mit Hashimoto.


    Quelle allerdings mit leider Werbung:(

    https://autoimmunportal.de/warum-kein-soja-bei-hashimoto/

    LG

    Tu deinem Leib des öfteren etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.

    (Teresa von Avila)