Knochengesundheit - Baustoffe und Haushalte - Erkrankungen

  • Was sollte man denn exemplarisch dann ergänzen bei z.B. Osteochondrose?
    Vitamin D + Sangokoralle (Magnesium + Calsium). Zink, B-Vitamine.
    Ackerschachterhalm (Silizuium), glucosaim+chondoritn und Kollagen 11g, was noch?

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  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Kieferknochenaufbau ohne Operation?

    Hallo zusammen,

    mich würde folgendes interessieren:

    Ich habe 5 Zahnlücken, in jedem Quadranten jeweils der vorletzte Zahn (wurde als Kind mal gezogen, keine Ahnung mehr warum, hätte ich damals das Wissen von heute gehabt, hätte ich dem nicht ohne weiteres zugestimmt) und oben links daneben nochmal ein fehlender Zahn. Also dort 2 zahnlücken nebeneinander. Nun habe ich mich erst seit einigen Jahren über dieses Thema informiert und weiß nun, daß durch fehlende Zähne abgesehen vom sog. Stützzonenverlust auch einiges im Körper durcheinander geraten kann. Das DRINGENDSTE für mich ist im Moment der Kieferknochenabbau, der ja auch durch fehlende Zähne passiert (was ich vorher auch nicht wußte).


    Als Folge dieses Kieferknochenabbaus kann sich auch die Gesichtsform ändern. Ich möchte dies aus ästethischen Gründen stoppen, sowie ich auch in nächster Zeit plane das Gebiss insgesamt "in Ordnung zu bringen". Vor Implantaten habe ich eine Heidenangst, da ich jeglichen Eingriff in den Körper ablehne. Doch nur duch den Ersatz fehlender Zähne wird der Kieferknochen wieder normal beansprucht und baut auch nicht weiter ab. Doch das wäre ein anderes Thema.


    Grundlage prinzipell - auch bevor man Implantate setzt - ist ja ein intakter Kieferknochen.

    Meine Frage lautet daher:

    Kann man irgendwie den Knochen OHNE OP aufbauen? Ernährung ist klar - Calcium, Silizium usw. Aber gibt es sonst noch Mäglichkeiten, oder bleibt am Ende doch nur die OP übrig?

    Vielen Dank im voraus.


    PS: Ich bin mir nicht sicher, ob ich in diesem Teil des Forums richtig bin. Falls nicht gfs. verschieben.




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  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • wurde als Kind mal gezogen, keine Ahnung mehr warum,

    Wir hatten inder DDR leider übereifrige Schulzähnärzte, da gab es nichteinmal Mitsprachrecht. Je später man bei dem dran war, um so höher war die Wahrscheinlichkkeit, daß entweder ein kleines Karieslöchlein zu einem riesen Krater aufgebohrt wurde, und wenn kein Füllmaterial mehr da war, wurde der Zahn gezogen.

    So habe ich leider 4 Zähne verloren, und habe mir auch noch, naiv wie ich war nach der Wende die 2 Zahnlücken nebeneinader mit einer Brücke versehen lassen, wodurch 3 gesunde Zähne abgeschliffen wurden. ;(

    Oben die Zahnlücke ist zugeschoben, als der Weisheitszahn kam.

    1 Zahnlücke habe ich noch, und ein Implantat geht hier leider nicht, weil der Zahnfleischhügel zu schmal ist.

    Auch bei mir wurde letzte Woche ein Knochenschwund im Kieferknochen festgestellt, an der Stelle wo die Brücke sitzt.


    Ich war dort gewesen, weil ich auf der Seite immer wieder glaubte Zahnschmerzen zu haben.

    Tja und nun? Ich nehme weiterhin mein Magnesium, Vitamin D3, Silizuim sowieso, mache Spülungen mit Magnesiumöl. Was anderes bleibt mir wohl nicht übrig.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Hallo zusammen,

    kann man Kieferknochen ohne OP aufbauen z.B. mit Homöopathie?

    Danke.

    Hallo Mathilda@

    Homöopathie ist sicherlich gut geeignet, um die Selbstheilungskräfte anzuregen.

    Aber sicherlich nicht, um Mangelzustönde auszugleichen.. dafür reichen noch nicht einmal die Schüsslersalze.

    Also Miktonährstofftherapie.

    Die Autorin des Artikels beschreibt dies auch exzellent!!