Impf-Vermeidung bei eventueller Impfpflicht

  • Hallo,

    Ich hab folgendes Problem.:
    Da ich an einer Förderschule arbeiten möchte, müsste ich mich demnächst gegen Masern impfen lassen. Ich lebe zunehmend rohvegan und möchte meinen Körper nicht vergiften noch schwächen.

    Gibt es eine Möglichkeit sich nicht impfen zu lassen?
    Oder Ärzte die eine bescheinigen.....?

    Und wie gefährlich ist eine Masernimpfung für den Körrper (52 Jahre, öfters krank, da sich mein Körper gerade von vielen Giften befreit).


    Gruß


    Yanie

    Ich hoffe ich stelle meine Frage im richtigen Bereich?

    Bin neu und computertechnisch seehr unerfahren :)

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Hallo Yanie,

    du bist hier schon vollkommen richtig.


    In diesem Abschnitt gibt es schon einige Themen zum Impfen und speziell zur Masernimpfpflicht. Da kannst du ja auch einmal reinschauen.


    Impfen oder nicht impfen?

    Masern Impfpflicht aktuell

    Impf-Unverträglichkeitstest


    Liebe Grüße

    Bernd

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

    3 Mal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Hallo Yanie,


    da Du schon vor dem 1.3.2020 in einer öffentlichen Einrichtung arbeitest, hast Du wegen des Impfnachweises bis zum Juli 2021 Zeit. Also bitte nicht verrückt machen lassen.

    Und wenn Du immer wieder krank bist, besteht hierdurch die Möglichkeit des Impfausschlusses, denn Kranke dürfen nicht geimpft werden.

    Die einzige Waffe gegen Corona ist der gesunde Menschenverstand. Leider sind die meisten Menschen unbewaffnet.

    Wem aber bereits ein Licht aufgegangen ist, den kann man nicht mehr so schnell hinter´s Licht führen!



  • Sorry Yanie, da habe ich jetzt nicht aufgepasst - Du brauchst Dir absolut keinerlei Gedanken zu machen wegen des Masernimpfzwangs. Für Dich trifft die Impfung definitiv nicht zu, da Du vor 1976 geboren wurdest. Bei diesem Personenkreis geht man davon aus, dass sie früher entweder schon gegen Masern geimpft wurden, oder aber die Masern schon bekommen haben.

    Die Impfpflicht gilt nur für nach 1976 Geborene. Also - alles cool, kannst Dich entspannt zurücklehnen

    (Habe leider gerade erst gesehen, dass Du 52 bist, nochmals sorry)

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    Einmal editiert, zuletzt von Dirk S. ()

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Die Ausschlussregelung der vor 1976 Geborenen betrifft lediglich den Masern-Impfzwang. Andere Impfungen sind davon nicht betroffen.

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  • Für alle diejenigen, die sich aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen können / wollen und nicht wissen wie, gibt es ja die Möglichkeit des Unverträglichkeitstests.


    Für die MMR-Impfung (also gegen Masern, Mumps, Röteln, einen Mono-Impfstoff gegen Masern gibt es derzeit nicht) steht beispielseise der Impfstoff PRIORIX von GSK zur Verfügung. Eine Laboranalyse ergab nun, dass dieser Impfstoff unter anderem folgende Stoffe enthielt:


    Strontium --------> 15.164 µg / kg

    Wolfram ----------> 17.416 µg / kg

    Antimon ----------> 19.950 µg / kg

    Titan ---------------> 12.463 µg / kg


    vor allem aber


    Nickel --------------> 21.104 µg / kg


    Da heutzutage immer mehr Menschen an einer Nickelallergie leiden, besteht hier eventuell die Möglichkeit einer Befreiung von der Impfpflicht, sofern eine Nickelallergie ärztlich bestätigt werden kann.


    Angaben zu weiteren Impfstoffen folgen eventuell noch.

    Die einzige Waffe gegen Corona ist der gesunde Menschenverstand. Leider sind die meisten Menschen unbewaffnet.

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  • Nickel ist auch für das Hirn stark schädlich. Wenn ich mich richtig erinnere, kann es an ein im Hirn vorkommendes Protein binden und es dadurch denaturieren, wodurch die Funktion ausbleibt. Je nach Vorbelastung und Lebensweise können sogar Degenerationen entstehen.

    Daher kann ich einfach nicht verstehen, was es in dieser Impfung zu suchen hat.

  • Nickel ist auch für das Hirn stark schädlich.

    Daher kann ich einfach nicht verstehen, was es in dieser Impfung zu suchen hat.

    Die Frage ist ja eigentlich schon fast obsolet, da es bei Impfstoffen schon lange auch um Aluminium- und Quecksilberverbindungen geht. Auch diese sind ja nicht gerade förderlich für eine gesunde Gehirnfunktion, werden aber dennoch schon lange verwendet.

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  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Wichtiger wäre es zu erfahren in welcher Verbindung diese Stoffe enthalten sind, und vor Allem Wozu?


    Allein beim Strontium gibt es 34 Isotope.


    90SR ist ein Betastrahler mit einer Zerfallsenergie von 0,546 Electronenvolt und zerfällt mit einer Halbwertzeit von 28,78 Jahren zu 90Y, das seinerseits innerhalb von 64 Stunden zum stabilen 90Zr zerfällt. Die Abkürzungen 90Zr und so weiter sind alles radioaktive Isotope die bei nuklearen Katastrophen entstehen.

    Das Alkalimetall Strotium allerdings wird in der Pyrotechnik, der Aluminiumverhüttung und bei der Herstellung von Magneten verwendet.


    Doch wozu wird es den Impfstoffen beigemengt? Damit wir magnetisch werden, oder beim Abbrennen schöner leuchten?

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Nelli, kleine Anmerkung - in meinem Beitrag hatte ich geschrieben, dass bei einer Analyse diese Stoffe gefunden wurden, ich hatte nicht geschrieben, dass sie den Impfstoffen beigefügt werden.

    Ich denke mal, dass es irgendwelche Verunreinigungen sind, die bei der Herstellung anfallen. Leider habe ich dazu noch keine weiteren Informationen finden können. Die Impfstoffherstellung ist ab einem gewissen Punkt ziemlich undurchsichtig, da angeblich Betriebsgeheimnis.


    Und Deine Anführungen zu Strontium sind schon richtig, gleichzeitig möchte ich ich aber darauf hinweisen, dass unser Körper Strontium benötigt, um Calcium in die Knochen einzubauen. Und dass unser Körper seit Hunderttausenden von Jahren gelernt hat, mit einem gewissen Maß an Radioaktivität umzugehen.


    Als Beispiel sei die Banane genannt, Bananen sind das radioaktivste Obst überhaupt, da sie sehr viel Kalium enthalten. (Fällt mir doch spontan die Noni-Frucht auf Tahiti ein - hm, ob die radioaktiver verstrahlt ist?)

    Ein Tausendstel des Kalium in der Umwelt ist radioaktiv, eine Banane strahlt mit ca. 15 Bequerel, eine Wagenladung davon löst sogar Detektoren aus. Isst man eine Banane, bekommt man ungefähr eine Strahlendosis von 0,1 Mikrosievert.

    Anders augedrückt - eine Ganzkörper-Tomographie entspricht in etwa der Strahlendosis von 80.000 Bananen. Trotzdem kann man natürlich Bananen futtern, ich hatte heute schon zwei davon. Nur an Uranerz würde ich nicht unbedingt lecken.


    Trotzdem hast Du natürlich vollkommen Recht. Uns wird immer wieder erzählt, dass Impfstoffe absolut rein seien, gefiltert, durch die Mangel gedreht und nochmals gefiltert. Dass dem nicht so ist, hat sich ja mittlerweile in interessierten Kreisen herumgesprochen. Die Allgemeinheit weiß davon natürlich so gut wie nichts, den Mainstream-Medien sei Dank.

    Und wenn ich mir dann vorstelle, dass dieser Dreck in einen gut druchbluteten Muskel eines Babys gespritzt wird und das nicht nur einmal ....

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  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Das wir mit natürlicher Radioaktivität umgehen können, weiß ich ja, aber ich sehe das chemische Gepansche mittlerweile sehr kritisch, denn wir vertragen auch Glutamate die zu Hauf in Tomaten drin sind, was einem Chemiker, der synthetisches Glutamat herstellt aber egal zu sein scheint, da er gar nicht weiß wie der Baukasten der Natur funktioniert.

    Und natürlich könnte unser Darm rebellieren, wenn wir 50 Tomaten essen, aber an chinesisches Essen gewöhnen wir uns ganz langsam, oder auch nicht.

    Auch die Ausrede mit "Die Dosis macht das Gift" lasse ich nicht mehr gelten, denn jeder Mensch ist indivudell, und bei der ganzen Dosisberechnung, läßt man gerne die Kleinsten der Gesellschaft komplett außer acht, und meint, wenn 0,3 mg pro Kilo Körpergewicht (wie zum Geier wird das überhaupt getestet? ) keine Schädlichkeit aufweist, hätte man sein Dosismaß festgemeißelt.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • und meint, wenn 0,3 mg pro Kilo Körpergewicht (wie zum Geier wird das überhaupt getestet? ) keine Schädlichkeit aufweist

    Vereinfacht ausgedrückt so:


    Wenn Forscher feststellen möchten, was ein Fremdstoff im Körper anstellt, versuchen sie die "Maschine kaputtzumachen". Nennt sich dann toxikologische / klinische Tests. Um daraus dann abzuleiten, ab welchen Konzentrationen und Expositionsdauern 50% der Organismen sterben. Man spricht dabei dann von LD50, der letalen Dosis. Um letztlich daraus wiederum abzuleiten, wann welche Schäden überhaupt auftreten und wie schwer und reversibel diese dann sind. Anschließend gibt es bei diesen Werten dann noch Risikoabschläge, um auf der "ganz sicheren Seite" zu sein und schon hat man einen Grenzwert. Die von Zeit zu Zeit immer mal wieder geändert werden, allerdings oftmals zum Vorteil der Industrie.


    Siehe beispielsweise Strahlungswerte bei Fisch aus Fukushima. Die immer wieder Stückchen für Stückchen nach oben angehoben wurden, da man ansonsten riesige Probleme bekommen hätte.


    Andersherum geht es aber auch, wie wir ja bei den immer wieder weiter abgesengten Grenzwerten für Cholesterin und Blutdruck sehen können:


    Galt früher ein Gesamt-Cholesterinwert von 260 mg/dl als noch gesund, gilt heute ein Wert zwischen 190 bis 200 als gesund. Und damit hatten plötzlich über Nacht gut 70 % der Bevölkerung zwischen 40 und 60 Jahren einen zu hohen Cholesterinwert. Und mussten medikamentös behandelt werden.

    Allein in den USA wurden bei der Absenkung der Cholesteringrenzwerte von 240 mg auf 200 mg auf einen Schlag über 42 Millionen Amerikaner behandlungsbedürftig. Und rund 4 Millionen Deutsche schlucken regelmäßig die entsprechenden Statine.

    Dabei wusste man schon durch eine Tierstudie an der Uni in Jena 1910, dass Cholesterin vor Blutvergiftungen bei einer Lungenentzündung schützen kann. In dem Jahr vertrieb denn auch BAYER das cholesterinhaltige Medikament Lipochol gegen Infektionen.


    Ähnliches gäbe es auch zu Blutzucker, Blutdruck und Gewicht zu berichten.

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    Einmal editiert, zuletzt von Dirk S. ()

  • Ich finde ja diesen Moderator Alexander Glogg einfach zum Schießen. Typisch Österreicher könnte man meinen. :D

    (Okay, das war jetzt böse, ich geb´s zu)

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