Kalium gegen Osteoporose & Hypertonie

  • HAFTUNGSAUSSCHLUSS: Für jegliche von mir gegebene medizinische Fachliteratur an Dritte, die aus Pro- und Kontrastudien oder aus Überzeugung basieren. Ebenso distanziere ich mich vom Konsum, Verkauf oder Vermittlungen illegaler Substanzen. Beiträge und PN-Nachrichten unter Vorbehalt und ohne Gewähr im Hinblick auf Dritte.


    Gesunde Grüße

    Medico

    2 Mal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Was passiert wenn man zu viel Kalium nimmt?

    Exitus letalis <X

    Eine Hyperkaliämie äußert sich häufig unspezifisch, gelegentlich durch Parästhesien oder Muskelzuckungen. Im weiteren Verlauf sind Herzrhythmusstörungen und Bradykardien typisch, es kann zum Herz-Kreislauf-Stillstand kommen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Hyperkali%C3%A4mie


    LG

    „Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.Dort treffen wir uns.“

    (Rumi)





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  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Hallo Mara,

    ganz so gefährlich ist die Supplementierung von Kalium nicht. Bis 2.000 mg gibt es überhaupt keine Bedenken. Diesen Tagesbedarf vertritt sogar die DGE. Burgerstein und Gröber gehen in ihren Handbüchern bis 5.000 mg täglich.

    Mangel kann sich unter anderem durch

    Müdigkeit

    Verstopfung

    Schwindel

    Muskelschwäche

    Veränderungen der Herztätigkeit (Arrhythmien oder gesteigerte Herzschlagfrequenz)

    Absinken des Blutdrucks und des Blutzuckers

    äußern.


    Gute Kaliumlieferanten sind unter anderem (mg auf 100 g):

    Sojamehl 1.870

    Weiße Bohnen 1.310

    Linsen 810

    Spinat 635

    Bananen 345


    Auszug aus Burgerstein:

    Zufuhrempfehlungen

    Die aktuelle Empfehlung für eine adäquate Zufuhrmenge für Kalium lautet 4,7 g (AI/DRI, 2005) bzw. 4 g (DACH, 2013) /Tag. Die ungefähre durchschnittliche Zufuhrmenge in der Bevölkerung liegt zwischen 3 und 4 g/Tag. Eine ausreichende Versorgung mit Kalium kann bei einer vollwertigen Ernährungsweise mit einem hohen Anteil von Frischkost erreicht werden.


    Überdosierung

    Ein Kaliumüberschuss kann zu Herzrhythmusstörungen, Schwäche- und Angstzuständen, Blutdruckabfall, Verwirrung sowie zu einer Gefühllosigkeit der Hände und Füße führen. Nach der Einnahme von Kaliumpräparaten kann es in seltenen Fällen zu Durchfällen und Erbrechen kommen. Personen mit Nieren- oder Herzerkrankungen sollten deshalb Kaliumpräparate nur unter Aufsicht eines Arztes einnehmen.


    Liebe Grüße

    Bernd

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

  • Dann lass ich es mal lieber<X


    LG

    Ja wenn man Kaliumchlorid direkt in die Vene injiziert.


    Ich nehme täglich 1000mg Kaliumcitrat und es tut mir super gut!!

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    Gesunde Grüße

    Medico

  • Die Bevölkerung nimmt sogut wie immer mehr Natrium auf als Kalium. Aber JA geht über Nahrung.

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    Gesunde Grüße

    Medico

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