Evtl. chronische Blinddarmentzündung - Tipps?

  • Guten Morgen,


    hat jemand Tipps, wie man eine chron. Blinddarmentzündung besänftigen kann, sodass sie wenigstens nicht akut wird?


    Die Diagnose steht seit heute im Raum. War bei mehreren Ärzten. Drucktest eher negativ (teilweise aber doch wieder typisch), der "Hüpf-Test" ist meist auch negativ (aber manchmal spür ich dennoch ein leichtes Ziepen), manchmal ist mir mulmig, usw. Ultraschall eher negativ (Blinddarm abszessfrei, nicht geschwollen, nicht verdickt, aber man kann laut Arzt eine Entzündung nicht völlig ausschließen, weil die schwer zu diagnostizieren ist).

    Nun hab ich momentan eh ziemliche Angst vor Krankenhäusern und würde gerne meinem Blinddarm auch so helfen können.


    Momentan nehme ich:
    - D3 + K2
    - Papayakern-Kapseln
    - Zink und Selen
    - Weihrauch
    - seit gestern auch Eisen (Eisenmangel und D-Mangel wurde im Blutbild festgestellt, ansonsten ist es absolut perfekt, wobei die Entzündungswerte nicht untersucht worden waren)

    Eher Schonkost, wobei ich nicht den Eindruck habe, dass es groß einen Unterschied macht, was ich esse (nur Süßes tut mir nicht gut).

    Könnte MSM (da entzündungshemmend) helfen?

    Bitte keine Kommentare wie "Geh sofort ins KH!" usw. - bin da gerade ängstlich genug und wenns nicht besser wird, würde mir eh nix übrig bleiben. Mein Arzt rät mir aber, erst mal noch nicht zu gehen und abzuwarten, weil etwas Akutes sehr unwahrscheinlich ist.

    Gern auch Tipps aus dem TCM-Bereich, darin bin ich ein bissl beheimatet, bloß zu Blinddarm finde ich da nix. Bin aber natürlich auch für andere Tipps offen! :)


    Eher unangenehm sind komischer Weise heiße Bäder, und zu viel Wärme, zB Wärmflasche, aktiviert den Schmerz dann auch teilweise wieder. Und das finde ich seltsam, weil mir bei Blinddarm immer zu Wärme geraten wird.


    Neben Blinddarm steht aber auch noch eine vaginale Infektion im Raum bzw. eine Blasen-Infektion, da habe ich aber noch keine konkreten Ergebnisse. Die vaginale Infektion trifft mit Sicherheit zu aufgrund der Symptome, und evtl. sind es (laut Ärztin) Chlamydien. Das würde wohl auch meine Halsentzündung erklären, die ebenfalls seit Wochen vorhanden ist. Wäre alles nervig, mir aber lieber als Blinddarmprobleme. :rolleyes:

    Ich kämpfe nämlich seit einem halben Jahr gegen Harnwegsentzündungen (teils mit höherem Fieber) und habe laut Antibiogram von Dez. auch einige Bakterien und einen Pilz im Unterleib. Das alles wurde zwar mit Antibiotika-Bombern, Spülungen und Antipilzmittel behandelt, aber evtl. überlebten da Bakterien oder ich hab mich irgendwo wieder angesteckt.

    Mein Immunsystem ist laut Ärztin eigentlich sehr gut in Schuss (bis auf Eisen- und D-Mangel), und zumindest Bakterien im Blut können ausgeschlossen werden (außer im vaginalen Bereich).


    Lange Rede, kurzer Sinn: Ich hoffe ja, dass es nicht der Blinddarm ist, aber falls eben doch, will ich sicherheitshalber etwas tun können, auch abseits von OPs erstmal. Wenn die Schmerzen (und die Angst) nicht wären, ginge es mir eigentlich sogar ganz gut.


    Und damit kein falscher Eindruck entsteht ;): Ich weiß nicht, woher ich Chlamydien haben soll, das wäre irgendwie sehr seltsam, gerade jetzt, wo ich "dank" Lockdowns und Arbeit/Studium von zuhause aus, kaum rausgehe. Ich habe allerdings Haustiere (Nagetiere), teilweise aus dem Tierheim, mit denen ich viel kuschel :love:, und das wäre für mich die einzige Erklärung, woher die irgendwie kommen könnten. Vielleicht lasse ich auch sie einfach mal testen.


    Für die Blase habe ich daheim Mannose, evtl. Manuka-Honig, für die gyn. Sache Milchsäuretabletten.

    Am wichtigsten wäre es mir, den Blinddarm - egal, wie gesund er ist - zu stabilisieren.


    Leider hängt mir Schonkost ein bissl zum Hals raus und die vertrage ich auch nicht so gut. Gestern aß ich eine Urdinkelnudelsuppe mit Karotten, milder Gemüsewürze und Fenchelsamen und etwas Leinsamen drin. Nachts hatte ich gleich Luft im Bauch. Wenn ich hingegen (eher ungesund) zB einfach Käsetoast esse, hab ich diese Probleme meistens nicht. Ich weiß nicht, woran das liegt, aber ich kann ja schwer permanent nur Käsetoast essen. ^^


    Liebe Grüße

    Mel

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Bitte keine Kommentare wie "Geh sofort ins KH!" usw. - bin da gerade ängstlich genug und wenns nicht besser wird, würde mir eh nix übrig bleiben. Mein Arzt rät mir aber, erst mal noch nicht zu gehen und abzuwarten, weil etwas Akutes sehr unwahrscheinlich ist.

    du hast noch keinen perforieren Blinddarm gesehen stimmtes?

    Aber ich.:huh:

    Bei einem sogenannten Blinddarmdurchbruch wird das entzündete Gewebe brüchig und reißt ein.

    Darminhalt sowie Bakterien gelangen dann in die Bauchhöhle und es kann zu einer lebensgefährlichen Bauchfellentzündung kommen.

    Und wenn du dann Pech hast, ist Exitus.:saint:

    Lange Rede, kurzer Sinn.....

    ........lass das Ding entfernen!

    LG

    .

    „Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.

    Dort treffen wir uns.“

    (Rumi)





  • Hallo Melissa,

    auch wenn es nicht akut sein sollte, so wäre eine eindeutige Diagnose schon hilfreich.


    Es gibt zahlreiche natürliche Entzündungshemmer. Einige hast du ja schon angesprochen / im Gebrauch. Wieviel Vitamin D nimmst du zur Zeit bzw. wie ist dein Spiegel? Faustformel ist 100 IE je kg Körpergewicht.

    Bei MSM kann man großzügig dosieren, 2 - 6 Gramm täglich.

    Weitere Entzündungshemmer wären:

    Omega 3: 6 - 9 Gramm Fischöl oder vergleichbares

    Curcumin: 2 - 4 Gramm


    Die Ernährung sollte überwiegend basisch sein und viel Frisches (naturbelassen) beinhalten.

    Liebe Grüße

    Bernd

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

  • Wenn du es mit der Blase hast, könnte das dahin ausstrahlen. Ich habe das Gefühl nämlich manchmal auch. Und Süsses weg zu lassen ist eine weise Entscheidung.

    Lasse auch histaminhaltige Nahrung weg.

    Histamin verursacht Östrogendominanz und Östrogendominanz verursacht Unterleibsbeschwerden.

    Ich bin durch die Wechseljahre durch, und habe seitdem ständig irgendwelche seltsamen Schmerzen im Unterstübchen, vor allem wenn ich falsch esse.

    Lasse dich doch mal eine urogynäkomische Ambulanz eines Krankenhauses überweisen und den ganzen Bereich untersuchen, bevor du orakeldt und selbst dran laborierst.

  • Hallo,

    erstmal; Angst ausschalten! Bringt nix. :)

    Und ich spreche aus Erfahrung. Ich hatte nämlich ähnliche Beschwerden wie du. Auch nicht eindeutig zu diagnostizieren, ob es tatsächlich der Blinddarm ist. Bei mir hat das übrigens nach mehreren Vitamin C Einnahmen begonnen. Also zumindest sah es für mich nach einem Zusammenhang aus.


    Lass doch vll noch die Entzündungswerte messen. Ich denke die wären jetzt wichtig, wenn man an einen entzündeten Blinddarm denkt.


    Mir ging dieses gesteche und gepieke irgendwann so auf die Psyche- eben weil ich genau das, was Lebenskraft da oben berichtet, im Kopf hatte. Lebensgefahr.

    Ich bin dann in die Ambulanz, wollte eig nur mal eine Meinung der dortigen Ärzte ...

    da wurden dann auch die Entzündungswerte genommen ( viel zu hoch) Ultraschall und der Bauch abgetastet.

    Na Ja, die haben mich dann einige Stunden später operiert. Es wäre akut meinten die. Dabei hatte ich eher nicht das Gefühl, weil ich schon wochenlang mit diesem Problem rumgelaufen bin. Aber nun ja, Chirurgen operieren auch gern. Da gibt's nix dran zu rütteln.

    Nach mehreren Versuchen, den Blinddarm mit dieser SchlüssellochChirurgie raus zu bekommen, mussten sie doch noch einen relativ grossen Bauchschnitt machen. Laut den Ärzten war der Blinddarm so dermassen verwachsen, dass sie ihn anders nicht rausoperieren konnten.

    Dananch AB weil die Entzündungswerte nach wie vor hoch blieben.


    Und das End vom Lied? Dieses Gesteche und Gepieke blieb mir noch wochenlang nach der OP erhalten. Heute ist es weg, ich weiß aber bis dato nicht, was es war.

    Ich muss aber dazu sagen, ich war froh dass der Blinddarm raus war. Diese Ungewissheit und vor allem die Angst vor einem jederzeit möglichen Blinddarm-Durchbruch hätte ich nicht mehr lange ausgehalten.


    L.G. und gute Besserung.

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Bei einem sogenannten Blinddarmdurchbruch wird das entzündete Gewebe brüchig und reißt ein.

    Darminhalt sowie Bakterien gelangen dann in die Bauchhöhle und es kann zu einer lebensgefährlichen Bauchfellentzündung kommen.

    Und wenn du dann Pech hast, ist Exitus.

    Lange Rede, kurzer Sinn.....

    ........lass das Ding entfernen!

    Hi,


    ja, ich weiß, aber bislang riet mir kein Arzt zu einer OP (sondern eher davon ab), ich war ja schon bei mehreren. Bin aber eh unter Beobachtung.


    Danke für eure Tipps, ich werde mal in mich gehen :)

    Viele Grüße

    Melissa

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Hallo Melissa,

    ich finde es gut, dass Du versuchst Deinen Blinddarm zu retten. Der ist so wichtig für unser Immunsystem!

    Da steckt unsere "Darmbakterienreserve" drinnen und hilft in Akutfällen (Magen-/Darminfekt etc.) unseren Darm wieder möglichst optimal zu besiedeln.

    Ich bereue es enorm, keinen mehr zu haben.


    Ein paar Ideen:


    Ich würde

    1. hochdosiertes Vitamin C (Ascorbinsäure oder gepuffert) nehmen - stündlich oder alle 30 Minuten oder gar alle 15 Minuten (je nachdem wie stark die Beschwerden sind) um mal aus dem akuten Zustand rauszukommen. (Dosis: 100mg aufwärts - besser mit kleinerer Dosis starten, wenn Vitamin C Nahrungsergänzung für Dich neu ist (für den Fall, dass z.B. Entzündungen im Magen sind, besser mit kleineren und häufigen Dosen starten. Falls Einnahme keine Beschwerde macht, hochfahren.

    Ich nehme im Akutfall auch mal 5 Gramm und mehr pro Stunden (dann allerdings Mischung aus Ascorbinsäure und Presslingen)

    Ein "genug" (bzw. optimal hohen Spiegel) bemerkt man an Dünnpfiff. Der Darm entleert sich 1-2x, was in den meisten Fällen gut ist. Ab dem Punkt geht man mit der Dosis runter (weniger und weniger oft) und versucht ca. 1 Woche entlang der Darmtoleranz zu dosieren (also Bauchgrummeln/in "Richtung" Durchfall, ohne jeden Tag Durchfall zu produzieren.

    + Zink

    Das sehe ich als Akutmittel gegen so ziemlich jede unbekannte Entzündung/Infektion. (Bekommt bei uns die ganze Familie vom Kleinkind hin zu den Großeltern).


    2. der Ursache für die Schmerzen in dem Bereich nachgehen.

    Folg. Möglichkeiten fallen mir ein:

    Generell: am Übergang zwischen Dünndarm und Dickdarm sitzt neben dem Blinddarm auch eine Art Klappe (eine Art Muskel oder Schleuse - die Ileozäkal oder Bauhinklappe), die verhindert, dass der Inhalt vom Dünn-/Dickdarm sich fließend durchmischt. Wenn alles gut funktioniert, wird der Dünndarminhalt "stossweise" in den Dickdarm durchgelassen und der Übergang wieder abgedichtet.

    Im Dünndarm und Dickdarm herrschen andere Bedingungen/andere Bakterienzusammensetzung und die sollten sich nicht mischen.

    Diese "Klappe" kann durch Mängel (B Vitamine fallen mir ad hoc ein, Schilddrüse/Enzymmängel) oder strukturelle Themen (Übergewicht, viel sitzen, lange Darmpassage....) geschwächt sein, sodass sie nicht richtig schließt. Dadurch entstehen Entzündungen in dem Bereich (die wiederum "falsche" Blinddarmschmerzen verursachen. (Das Thema hatte ich jahrelang. Da ich keinen Blinddarm mehr hatte ist der als Verdächtiger schnell ausgeschieden. Auf die Sache mit der Klappe kamen aber MedizinerInnen nie).


    Hinter dieser Klappe - im Dickdarm - sitzen gerne Parasiten. Die wechseln auch gern zwischen Blinddarm und Dickdarm. Sie "lauern" quasi dort auf Futter (wenn sich die Klappe öffnet, machen Sie Dinnerparty).

    Die waren bei mir die Ursache für meine Blinddarmentzündung. Habe es erst Jahrzehnte später erfahren, als mir der Entlassungsbericht von damals in die Hände gefallen ist. (statt mich nach dem Wurmfund wieder zuzumachen, haben sie den Blinddarm rausgeschnitten, vermutlich weil man damals glaubte, dass der wertlos ist und mich im Anschluss entwurmt und weitere Entwurmungen empfohlen.

    Meinem kleinen Bruder erging es leider auch so (vermutlich hatte er sie von mir).

    Nach seiner OP ist der Schmerz dann dennoch lange im Blinddarmbereich geblieben und dann gewandert - er hatte immer wieder mehr oder weniger Bauchschmerzen und die waren nach Entwurmung dann auch schlagartig weg.

    Also scheint das nicht so selten vorzukommen.


    Schnelle Versuche: geriebene Karotten oder Karottensuppe nach Moreau. Größere Menge auf nüchternen Magen. (Parasiten verwechseln den Zucker darin mit Deinen Darmzoten und halten sich dort fest und werden auf dem Weg ausgeschieden). Dazu möglichst für schnelle Darmpassage sorgen (Vitamin C Hochdosis, Magnesium, Einlauf...)

    Wenn dann Schmerzen sofort geringer werden, hast Du eine Spur. (Karotten lösen es nicht, aber vermindern die Zahl der Biester).

    Kieselgur (Diatomacious Earth), ist ebenfalls einen versuch wert um Parasiten auf die Spur zu kommen. Da reichen 2-7 Tage um einen Effekt zu sehen (je nach Dosis - wenn man sehr belastet ist und zu viel nimmt, kann das böse Kopfschmerzen/Übelkeit auslösen, weil zu schnell zu viel abgetötet wird).

    Wichtig: LEBENSMITTELQUALITÄT (und nur welche kaufen, von denen zB bei Am***n genug Erfahrungsberichte sind, dass es oral eingenommen fein genug ist).


    Ich würde aber auf alle Fälle schauen, dass zunächst die Entzündung weg/die Stelle unaufällig ist (Vitamin C) und dann erst "auf die Jagd" gehen. (bzw. Jagd langsam starten, um dann nicht erst recht einen Blinddarmdurchbruch zu triggern, weil zu schnell zu viele Gäste platt gemacht werden).


    Weitere Ursache wäre die Hüfte - dort gibt es einige Sehnen, die sich ebenfalls entzünden können. Leider auch eine (mehrere) die mit Blinddarmschmerzen verwechselt werden können.


    Meiner Mutter hat man (in den 50ern) wochenlang immer wieder Eisbeutel auf die Stelle gelegt (dazu lag sie teilweise im Spital, weil es so schlimm/akut war), wenn sie Schmerzen/Fieber hatte und so ihren Blinddarm gerettet (damals war OP noch recht Risikoreich, also hat man im Regelfall nicht operiert).

    Sie wurde auch 1-2x/Jahr entwurmt - so wie alle Kinder damals (zumindest in Tschechien war das so). Irgendwann waren ihre Schmerzen vorbei, also kann es auch gut sein, dass bei ihr ein Parasitenthema da war, dass dann "durch Zufall" behoben wurde (kann natürlich auch was anderes gewesen sein). Ihren Blinddarm hat sie heute noch (Mitte 70).


    Ich halte Dir fest die Daumen, dass Du die Ursache findest!


    Alles Gute!

    togi

    Jeder Mensch hat ein Brett vor dem Kopf - es kommt nur auf die Entfernung an.

    (Marie Ebner-Eschenbach)

  • Wenn ich hingegen (eher ungesund) zB einfach Käsetoast esse, hab ich diese Probleme meistens nicht. Ich weiß nicht, woran das liegt, aber ich kann ja schwer permanent nur Käsetoast essen. ^^

    Hallo Melissa,

    ich glaube, Milchprodukte bauen Gewebe und Häute zwar schnell auf, waren ja auch Notnahrung im Krieg, aber bauen sich mit Entzündungen dann schnell wieder ab.

    Wenn es dich interessiert, lies das dazu: https://www.yamedo.de/forum/co…lchprodukte+rotes+Fleisch


    Und zusätzlich würde ich die Häute, Gewebe und Wände stärken, mit Silizium aus Brennnesseln (gibt es jetzt gratis in der Natur) und Schachtelhalmkrauttee.

    Dazu auch Hagebutte, schwarze Ribisel, andere Beeren und alle Arten von Kohl wegen dem natürlichen Vitamin C, was auch die Darmwand stärkt.


    Meistens sind auch Parasiten beteiligt, wenn man Produkte von Säugetieren zu sich nimmt und auch zu Tieren oder Natur Kontakt hat.

    Parasiten / Parasitenmittel

    Liebe Grüße
    Kaulli