Impfung und Chemotherapie

  • Hallo zusammen,


    vielleicht kann mir jemand einen Rat bzgl. Covid-Impfung und Krebstherapie geben.


    Bei mir wurde vor kurzem ein klassisches Hodgkin-Lymphom diagnostiziert, behandelt werden soll mit Chemotherapie. Mir wurde nun empfohlen, vor Beginn der Therapie die erste und zwischen den Chemo-Zyklen die zweite Covid-Impfung durchführen zu lassen.


    Vor Diagnose hatte ich mich eigentlich gegen eine Impfung entschieden, nun bin ich verunsichert, da während der Chemo das Immunsystem zum Erliegen kommt.

    Studien gibt es natürlich auch noch keine.


    Vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder kann mir aus medizinischer Sicht etwas zu Pro oder Contra sagen.


    Vielen lieben Dank für eure Hilfe!

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Vom Bauchgefuhl stimme ich dir zu:

    Geschwächtes IS, dann CHEMO+ Impfung.. Puhh!

    Ich befürchte nur, du wirst dich nicht wehren können , sonst bekommst du keine klassische Behandlung deines Hodgkins


    Gegen Hodgkin soll nach Prof. SPITZ Vit. D3- Hochdosis helfen( Spitz auf YT). Auch noch nach konventioneller Behandlung

  • Vom Bauchgefuhl stimme ich dir zu:

    Geschwächtes IS, dann CHEMO+ Impfung.. Puhh!

    Ich befürchte nur, du wirst dich nicht wehren können , sonst bekommst du keine klassische Behandlung deines Hodgkins

    Soweit kommt´s noch - eine klassische Behandlung nur nach erfolgter Impfung! Wäre das dann nur Nötigung oder schon vorsätzliche Körperverletzumg ...?


    Zumal - die sommerlichen Temperaturen gehen mittlerweile in Richtung 30°C - wo sollen denn da noch Grippemutanten herkommen? Respiratorische Viren, also solche, die sich über die Atemwege verbreiten, haben besonders leichtes Spiel, wenn es kühl ist. Viren haben bei niedrigen Temperaturen eine höhere Stabilität. Ähnlich wie Lebensmittel, die im Kühlschrank am längsten haltbar sind.

    Je wärmer es aber wird, desto schwieriger sind die Bedingungen für viele Viren. Das Coronavirus ist von einer Lipidschicht, also einer Fettschicht, umgeben (sagt man) und diese ist nicht besonders hitzebeständig, sodass das Virus bei steigenden Temperaturen schnell das Zeitliche segnet.

    (Andere Viren, wie das Norovirus sind wesentlicher stabiler, weil sie vor allem aus Eiweißen und Erbgut bestehen)


    Ich für meinen Teil würde einen Teufel tun, mir neben der Chemo auch noch einen experimentellen Stoff spritzen zu lassen!

    Dieselben Leute, die glauben, dass die Erde überbevölkert ist, sagen, sie könnten unser aller Leben retten mit einem Impfstoff!

    Und dieselben Leute, die glauben, sie könnten das Klima retten, indem sie die Sonne verdunkeln, wollen, dass wir Solarenergie nutzen!

  • Da ich sonst immer darauf bedacht bin Medikamente aus der Schulmedizin zu vermeiden, bin ich mit der Chemo auch vollkommen bedient.

    Falls ich es falsch ausgedrückt habe, mir wurde zu einer Impfung geraten, sollte ich ablehnen, findet die Behandlung natürlich trotzdem statt.

    Aber du hast Recht Dirk, die sommerlichen Temperaturen sind natürlich gerade sehr hilfreich.

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Hallo Melanie, willkommen hier in diesem informativen Forum.


    Meine persönliche Meinung: Niemals würde ich mich gegen Corona impfen lassen - schon gar nicht in Deiner jetzigen Situation - und auch niemals eine Chemo-Therapie machen.


    Bitte informiere Dich hier im Forum zur Corona-Impfung


    und dann auch zu alternativen Therapien,


    z.B. nach Dr. Thoma Kroiss, kroisscancercenter.com/deutsch/


    Vitamin B17-Therapie (Dr. Puttich)

    : https://neue-krebstherapie.com/medizinische-ratschlaege/


    usw. usw.

    2 Mal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Muß das mit der Chemotherapie wirklich sein? Gibt es keine Möglichkeit das anders zu heilen, oder wenigstens zum Stillstand zu bringen?

    Ich kannte in meinem früheren engerem Umfeld leider 3 Menschen verschiedenen Alters die inmitten oder nach einer Chemotherapie verstorben sind. Bei 2 galt der Krebs sogar als geheilt, obwohl in einem anderen organ der Krebs ausgebrochen war.


    In meinem neuen Umfeld ist leider die Nachbarin 3 Wochen nach der Impfung gestorben, sie hatte mit Bauchspeichedrüsenkrebs und Chemotherapie in den letzten 5 Monaten sehr abgebaut.


    Entschuldigung, aber ich finde diese Chemodoktrin der Ärzte, und das mit der Impferei höchst fahrlässig.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

    • Offizieller Beitrag

    Hallo Melaniee,

    es gibt zahlreiche alternative und ganzheitliche Krebstherapien ohne Chemo. Dabei favorisiere ich die Vitamin-C-Hochdosis-Infusionstherapie (bis 150 g Natriumascorbat) und die Zellsymbiosetherapie nach Dr. Heinrich Kremer / Dr. Bodo Kuklinski.


    Ich habe eine Liste mit entsprechenden Therapeuten (Ärzte/Heilpraktiker) und Therapienˍ zusammengestellt. Da kannst du ja mal reinschauen und dich gegebenenfalls bei einem Therapeuten informieren.

    Liebe Grüße

    Bernd

  • Vielen lieben Dank euch allen für die Tipps! Prinzipiell bin ich offen gegenüber alternativen Therapien, allerdings lese ich gerade beim Hodgkin-Lymphom immer wieder, dass hier eine Chemotherapie angebracht ist. Im Gegensatz zu vielen anderen Krebsarten.


    bermibs

    Auf die Vitamin C Therapie bin ich auch schon gestoßen, allerdings habe ich das Problem, dass bei mir eine erblich bedingte Eisenspeicherkrankheit vorliegt. Da Vitamin C die Eisenaufnahme erhöht, soll ich nicht zusätzlich supplementieren.

  • Soweit kommt´s noch - eine klassische Behandlung nur nach erfolgter Impfung! Wäre das dann nur Nötigung oder schon vorsätzliche Körperverletzumg ...?

    In Großbetrieben - Banken, Krankenhäusern, Fabrikationsstätten der Automobilindustrie- ab 800 Angestellten herrscht ein solcher sozialer Impfdruck, dass keiner mehr muckt. Letztes Jahr im Krankenhaus + Pflegeheim wollten sich die Pflegekräfte allesamt NICHT impfen lassen. In diesem Jahr während einer NachOP waren 98% geimpft. Allerdings hatte die Schwestern das Rauchen aufgegeben : Antibabypille, Rauchen UND AstraZeneca... Da musste eine Sache der Venengesundheit weichen= die Zigarette.

    Wenn du die Wahl hast zwischen deinem Beruf und Arbeit in der Registratur .. Was tust du dann?

    Sorry, aber Ihr hört euch bei diesem Thema etwa so an, wie in einem Elfenbeinturm


    Ich verfolge auch die Nicht - Mainstreet-Presse, habe Dres. Arvay, Bonelli, Bhakdi, Köhnlein u. w. gelesen.

    Aber diese Massenneurose / -Psychose lässt keine wissenschaftliche Debatte mehr zu.

    " In Urlaub fahren können " lautet das Mantra,

    Unsere eigentlich recht kluge und besonnene Kanzlerin hört nur mit einemOhr : auf Drosten und die Leopoldina mit dem Chinesen im AR/ an der Spitze.. Unfaßbar!

    Schönen Abend

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber