Gesunde und schmackhafte Ernährung - Erfahrungen, Rezepte, Wissenswertes

  • Das Thema ist heiß. Wir alle sind auf gesunde Ernährung angewiesen. Doch sie soll auch schmecken, abwechslungsreich und genussvoll sein, denn sonst vergeht einem schnell der Appetit. Wie können wir beim Speisen Genuss mit Gesundheit harmonisch verbinden? Ich bin auf eure zahlreichen Erfahrungen und genialen Ideen und auf viele raffinierte Koch-, Zubereitungs- und Einmach-Rezepte außerordentlich neugierig. Ich bedanke mich im Voraus und warte auf überraschende, unterhaltsame und lehrreiche Beiträge. Und nun ran an den Speck! :):thumbup:

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Und nun ran an den Speck!

    Ich mag keinen Speck. Meine Oma hat leider überall massig Spreck dran gemacht, sodaß man das eigentliche Gericht gar nicht merh schmecken konnte.

    Ich koche jeden Tag, und ich koche gerne und abwechslungsreich. Manchmal paßt es nicht so recht zusammen, wie heute, wo es Bandnudeln mit Champignons und Tomätchen in Sahnesoße gab, und da es gestern schon Hähnchenbrust gab, habe ich heute einfach ein paar Bratwürstchen dazu gemacht. Zur Zeit kommt mir das Essen recht fad vor, und damit ich nicht zuviel Salz dran mache, nehme ich viele Kräuter, frisch, oder auch getrocknet. Am liebsten mach ich frisches Liebstöckel und getrockneten Estragon und Korianderkraut. Frisches Korianderkraut kommt in Salate.

    Rezepte, hm, das ist immer so ein Ding, denn kochen tu ich nach Gefühl. Nur Backrezepte schreibe ich mir auf, und passe sie an, wegen weniger Zucker.

    Wenn ich morgen dran denke, wälze ich einmal mein selbst zusammen getragenes Kochbuch, und suche den erfrischenden Beerenkuchen heraus.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Sowohl "gesund" als auch "schmackhaft" in Sachen Ernährung wird von jedem anders verstanden bzw. gehandhabt.

    beim Speisen Genuss mit Gesundheit harmonisch verbinden

    Aus meiner Sicht, um Genuss und Gesundheit beim Essen harmonisch zu verbinden, geht es um Lebensmittel mit hoher Nährstoffdichte plus geschmackliche Nuancen, ohne den Körper mit minderwertigen Nahrungsmitteln (industrielle Weißbrot, Toast, Nudeln & Backwaren, Fast Food, Instant-Gerichte, Knabberzeug, Softdrinks..) zu belasten.

    Einige Ansätze:

    Hochwertige Fette (Ghee, Kokosöl, Fischöl, Olivenöl, Schwarzkümmelöl…)

    Hochwertige Proteinquellen (Weidefleisch, Bio-Eier, Innereien, Geflügel, Fisch, Hanfsamen …)

    Geschmackliche Nuancen mit frischen Kräutern und Gewürzen (Dill, Salbei, Ingwer, Kurkuma etc.), fermentierten Lebensmitteln (z. B. frischem Sauerkraut), frischem Zitronensaft oder hochwertigem Apfelessig …

    Schonende Zubereitung: Dämpfen oder sanftes Schmoren im eigenen Saft …

    Ein gründliches Kauen ist das ein wertvolles Geschenk, das ich meinem Körper machen kan. Die perfekte Grundlage für eine leichte Verwertung und Entfaltung.

    Und ganz klar zu erwähnen ist, das Essen ohne Smartphone und/oder Fernseher.

    raffinierte Koch-, Zubereitungs- und Einmach-Rezepte

    Ich bin jemand, der meist nach Eingebung und Gefühl zubereitet. Weder nutze ich Rezepte aus dem Internet/Kochbüchern noch teile ich solche.

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    Das Kollektive Bewusstsein - die maßgebende Kraft, die die Qualität unseres gesellschaftlichen Lebens bestimmt.
    Unsere Gedanken, Gefühle, Emotionen, Überzeugungen etc. fließen in das Kollektive Bewusstsein ein.
    Die Außenwelt ist ein Spiegel von uns selbst. Wollen wir im Außen etwas verändern, fangen wir bei uns selbst an.

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  • Rezepte, hm, das ist immer so ein Ding, denn kochen tu ich nach Gefühl. Nur Backrezepte schreibe ich mir auf, und passe sie an

    So mache ich es auch.

    Meine Rezepte sehen dann meist so aus:

    Speck in Würfel schneiden und knusprig braten.

    Schaffleisch schnetzeln und im ausgelassenen Fett gut anbraten.

    Zwiebeln in grobe Würfel schneiden, Gewürzgürkchen in feine Scheiben.

    Das Fleisch mit Salz, Pfeffer, Paprika, Majoran und Senf würzen, die Zwiebeln dazugeben. Wer noch andere Gewürde mag, gibt sie nach Gusto dazu.

    Alles solange schmoren, bis das Fleisch weich ist. Die Gürkchen mit dem Gurkenwasser zugeben.

    Noch kurz weiterköcheln.

    Abschmecken.

    Dazu passt Kartoffelbrei, Reis, Nudeln, Bratkartoffeln........

    Also alles ohne Mengenangaben. Damit sind dann die allermeisten Leute total überfordert, weil sie immer bis aufs Gramm genau wissen müssen, was da reinkommt. Ich hab doch keine Ahnung, für wie viele Leute sie kochen wollen, oder wieviel die essen.

    Für mich sind Rezepte immer nur Anregungen. Und mein Essen schmeckt nicht jedes Mal genau gleich. Muss es ja auch gar nicht.

    Statt Schaf kann man natürlich auch Rind nehmen. Schwein und Huhn eher nicht.

    Lache das Leben an und es knurrt zurück.

    Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben, über die Sterne. ( Jean Paul )

  • Ich esse auch nicht so gerne Speck. und überhaupt selten und sehr wenig Schweinefleisch. Habe mich sogar eine lange Zeit fleischlos ernährt. Inzwischen esse ich wieder Fleisch, doch wenig, dafür aber mehr Fisch und Geflügel. Doch es gibt Ausnahmen beim Speck, wie zum Beispiel den Südtiroler Speck. Der schmeckt anders als der deutsche oder sonstige Speck, weil er nach traditioneller Methode hergestellt wird. Hier gibt es einen sehr aufschlussreichen Artikel, warum der Südtiroler Speck eine echte Delikatesse ist.

    Zitat

    Während nördlich der Alpen, Schinken hauptsächlich durch Räuchern haltbar gemacht wird (z.B. der rauchige Schwarzwälder), wird in südlichen Ländern der Schinken meistens luftgetrocknet (z.B. Parma, San Daniele oder Serrano Schinken).

    Die Südtiroler haben beide Kulturen und Techniken vereint. Der typische Südtiroler Speck wird nur leicht geräuchert, danach reifen die Schinken für mindestens 22 Wochen nach alter Bauerntradition in der kühlen frischen Bergluft.

    Zitat

    Der Speck, der eigentlich ein Schinken ist

    Achtung Verwechslungsgefahr: Der feine Südtiroler hat nichts mit dem in Deutschland meist erhältlichen fetten Bauchspeck zu tun. Der Begriff „Spek“ stammt aus dem althochdeutschen und heißt „etwas Dickes, Fettes“. Und um es auch ganz klar zu sagen, mit den aufgespritzten deutschen oder dänischen Supermarkt-Wasserbomben hat Südtiroler Speck rein gar nicht zu tun.

    Mit dem Qualitätszeichen g.g.A. (geschützte geografische Angabe) darf nur Speck ausgezeichnet werden, der nach der traditionellen Methode hergestellt wird. Dies alles steht schön auf der Homepage des „Südtiroler Speck Konsortiums“.

    Viele weitere sehr interessante Details über den Südtiroler Schinkenspeck hier: https://dieseekocht.com/2015/03/20/mit…n-an-den-speck/

    Ich koche auch in der Regel frei nach Schnauze, doch es gibt Ausnahmen, z. B. wenn ich bestimmte neue, fremdländische Gerichte kennenlernen und kochen möchte. Dann geht es nicht ganz ohne Rezept. Ich koche gerne Gerichte aus aller Welt. Dabei kann es allerdings passieren, dass ich nach einiger Zeit die Rezepte ein wenig ändere und sie meinen Vorstellungen anpasse.

    Vor Jahren kaufte ich im Berliner KADEWE einen echten französischen Hahn, der eine goldgelbe Farbe hatte, und viel besser war als die blassen Hühnerleichen aus dem Supermarkt. Er war auch teurer, doch ich wollte unbedingt ein original französisches Rezept ausprobieren, und deshalb musste es auch ein original französischer Hahn sein. Und so lernte ich, wie man Coq au vin, also Hahn in Wein, in diesem Fall Rotwein, kocht. Nämlich mit Zwiebeln, Kräutern der Provence, Lorbeer, nach Belieben Speck, in Rotwein geschmort.

    Naturheilung, ich esse auch gerne ganz bewusst langsam und kaue ausgiebig. Statt Essig kann man auch Verjus nehmen. Verjus (auch Agrest genannt) ist der gepresste Saft unreifer Weintrauben. Er ist eine milde, fruchtige Alternative zu Essig oder Zitronensaft. Da er weder Histamin noch Fructose enthält, ist er für viele Allergiker gut verträglich.

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Nunja, ob mein Lieblings- Rezepte gesund ist, steht sicher auf einem anderen Blatt, alleine das Zubereiten, welches schon mit dem Sammeln der Beeren beginnt, macht mir viel Spaß, und bereitet mir eine innere Ruhe. Und zu gesund gehört für mich auch immer, zu sehen, daß es anderen dann schmeckt.

    Ich freue mich, daß die Erdbeeren, dann bald die Himbeeren, Blaubeeren, Johannisbeeren, Stachelbeeren soweit sind. Manche werden zu meinem berüchtigten Bisquit- Frischkäsecreme- Kuchen verarbeitet.

    Bisquitteig:

    4 Eier
    120gr Zucker (nach Gefühl nehme ich immer weniger)
    170gr feines Dinkel- Mehl, oder Mandelmehl
    1Teelöffel Backpulver
    40gr Butter
    60gr heißes Wasser
    1 Prise Vanille 1 Prise Natron

    Eier ca. 5 Minuten schaumig schlagen. Zucker mit Vanille trocken mischen und nach und nach dazugeben. Weitere 5 Minuten rühren (schlagen)
    Mehl und Backpulver mischen und unter die Eiermasse heben.
    Heißes Wasser mit Butter mischen und langsam unterheben.

    In einer Springform im vorgeheizten Backofen bei 165° 35 bis 40 Minuten backen.

    Creme:

    450gr Frischkäse
    150gr Butter zimmerwarm
    100gr Puderzucker (abschmecken und anpassen)

    Butter schaumig schlagen
    Puderzucker unterheben
    Frischkäse kurz unterschlagen
    Beeren nach belieben untermischen und alles auf dem abgekühlten Bisquitboden verteilen

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Ich backe selten und nicht immer gelingt mir alles. Z. B. kann ich keinen Hefeteig machen. Ich habe es nur einmal versucht und es hat nicht geklappt. ;(:DDa mein Mann Hefeteig besser machen kann als ich, lasse ich ihn das halt auch tun. Dafür kann ich Rührteig, Mürbeteig besser. Manchmal habe ich einen Käsekuchen mit dunklem Mehl gemacht. Wollte sehen, ob der gelingt und überhaupt schmeckt. Den meisten hat er geschmeckt. Oder Lebkuchen nur mit Honig gesüßt. Geht auch.

    Aber trotzdem bin ich keine Backkanone. Mal klappt' s, mal klappt' s nicht. Was soll' s, ich übe ja zu wenig. Dafür koche ich sehr gerne und oft. Nicht jeden Tag, aber mehrmals in der Woche. Manchmal gibt es nur viel reichhaltigen Salat statt Mittagessen, besonders im Sommer.

    Liebe Nelli, danke für das Rezept. Das Besondere ist, dass Du eigene Beeren nimmst und wenig Zucker. Dinkelmehl ist auch gut. Mandelmehl kannte ich bisher nicht. :/ Wieder was dazugelernt. Habe schnell nachgeschaut, Mandelmehl soll für Diabetiker gut geeignet sein. :):thumbup: Butter liebe ich. Es gibt ja zum Glück auch bessere Qualität. Wenn sie im Angebot ist und weniger kostet, kaufe ich mehr und friere sie ein. So spare ich viele Euronen, die ich dann meiner Stieftochter und meiner Stiefenkelin schenken kann. <3:)

    Heute habe ich nur ein paar getrocknete Datteln mit Mandeln und Pekannüssen gegessen. Rohkost eben. Morgen gibt es wieder gekochtes Essen.

  • Statt Essig kann man auch Verjus nehmen.

    Danke, Verjus kannte ich bisher nicht. Werde schauen, wo ich ihn herbekomme, und mir demnächst eine Flasche holen.:)


    Wenn ich mir die Antworten hier anschaue, bestätigt sich meine ursprüngliche Antwort, dass gesund und schmackhaft von jedem anders verstanden bzw. gehandhabt wird.
    Ich verwende bewusst schon seit einigen Jahren keinerlei isolierten (Puder)Zucker, ebenso keine Getreide.
    Mandelmehl würde ich nicht fertig kaufen, da es aufgrund seines hohen Fettgehalts anfällig für Oxidation ist. Ich würde die ganzen Mandeln erst unmittelbar vor Verwendung blanchieren und mit dem Hochleistungsmixer fein vermahlen.

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    Das Kollektive Bewusstsein - die maßgebende Kraft, die die Qualität unseres gesellschaftlichen Lebens bestimmt.
    Unsere Gedanken, Gefühle, Emotionen, Überzeugungen etc. fließen in das Kollektive Bewusstsein ein.
    Die Außenwelt ist ein Spiegel von uns selbst. Wollen wir im Außen etwas verändern, fangen wir bei uns selbst an.

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  • keinerlei isolierten (Puder)Zucker

    Verwende ich ebenso nicht. Ich hätte dazu schreiben sollen, daß ich Kokosblütenzucker im Mixer zerkleinere, sodaß Puderzucker herauskommt.

    Mandelmehl würde ich nicht fertig kaufen,

    Ich kaufe diese auch nicht, da es mit zu teuer ist. Ich mache es mir aus Mandeln mit Schalde in der Nußmühle klein.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Wenn ich das alles so lese, kann ich nur von schmackhaft reden. Wirklich gesunde Ernährung sieht bei mir anders aus und schmeckt trotzdem. Aber da müssen wir jetzt nicht darüber diskutieren. Jeder wo hier schreibt hat ja eine andere Meinung.

    Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Aber da müssen wir jetzt nicht darüber diskutieren. Jeder wo hier schreibt hat ja eine andere Meinung.

    De gustibus non est disputantum.

    Und ich hab mal den Witz gelesen: Wusstet ihr schon, daß nicht alles, was schlecht schmeckt, auch gesund ist?

    Die Menschen essen seit Jahrhunderttausenden Nahrungsmittel, die nicht mehr naturbelassen ist. Weil sie bemerkt haben, daß Gekochtes und Gebratenes leichter verdaulich und oft bekömmlicher ist. Auch unser Verdauungstrakt hat sich in all den Jahren daran angepasst.

    Und dann kommt noch hinzu, daß nicht jeder Mensch alles gleich gut verträgt. Ich kann z.B. Gurken und Paprika nicht roh essen. ( Wassermelone vertrage ich auch nicht ) Sobald sie gekocht, gedünstet, gebraten oder eingelegt sind, ist es kein Problem mehr. Auch kann ich weder Tatar noch Mett essen. Das würgt mich schon beim Gedanken daran.

    Die allermeisten Menschen auf dieser Erde machen sich keinerlei Gedanken darüber, ob das, was sie essen, "gesund" ist. Sie essen das, was sie bekommen können, und sind froh, wenn sie satt werden. Egal womit. Ich möchte euch nicht beleidigen, aber diese Menschen hätten keine Sorgen, wenn sie eure Sorgen, ob das Essen auch wirklich gesund ist, die einzigen wären, die sie hätten. Und genau SO lebt der Großteil der Menschheit, seit der erste Urahne sich auf die Hinterbeine erhoben hat, damit er über die hohen Gräser der Savann hinweg nach Nahrung und Feinden Ausschau halten kann.

    Solche Gedanken, wie ihr sie äussert, können sich nur Menschen erlauben, die im Luxus leben und nicht wissen, was Hunger und Entbehrungen sind.

    Als Nahrung ist nun mal grundsätzlich alles geeignet, was ein Lebewesen essen und verdauen kann. Wenn es gesund ist, ist das ein Bonus. Wenn Menschen ihre Nahrung schmackhaft zubereiten können, ist das ein weiterer Bonus. Also sollten wir es geniessen, daß wir keinen Mangel leiden müssen, und uns ab und an auch mal was gönnen, auch wenn es nach Meinung vieler "ungesund" ist.

    Lache das Leben an und es knurrt zurück.

    Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben, über die Sterne. ( Jean Paul )

  • Wir essen oft Aufläufe aus verschiedenen Gemüsen. Gerne Blumenkohl oder Broccoli. Aber auch andere. Was gerade Saison hat.

    Entweder mit oder ohne Fleisch, mit Nudeln, Reis, Kartoffeln. Darüber ein Gemisch aus gequirlten Eiern, Käse, saurer Sahne und Gewürzen.

    Das alles dann überbacken.

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  • Z. B. kann ich keinen Hefeteig machen. Ich habe es nur einmal versucht und es hat nicht geklappt.

    Bei Hefeteig kann das schon mal vorkommen. Das ist wie bei der Herstellung von Joghurt, Quark, milchsauer eingelegtem Gemüse, etc. Sobald man mit Lebewesen arbeitet, kann schon mal was schiefgehen. Da darf man nicht nach dem ersten Fehlschlag aufgeben.

    Mir ist auch schon Quark schimmlig geworden, oder ich musste das eine oder andere Glas mit milchsauer eingelegtem Gemüse entsorgen, weil es verdorben ist. Das kommt vor.

    Lache das Leben an und es knurrt zurück.

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  • Gesundes Essen muss nicht teuer sein. Es kommt darauf an. Hülsenfrüchte, Kohl, Knoblauch, Möhren etc. sind zwar im Preis gestiegen, aber immer noch billiger als Fleisch. Und wer sich Fleisch nicht leisten kann, sollte sich ein paar eigene Hühner anschaffen oder jagen gehen. :D Kleiner Scherz, obwohl es nicht für alle unmöglich ist.

    Aufläufe gibt es bei uns auch viele. Oft nur Gemüse mit Kartoffeln und ohne Fleisch, z. B. Möhren, Blumenkohl, Brokkoli mit Muskatnuss oder Muskatblüte gewürzt und nur mit ein wenig Olivenöl, das Ganze nur mit Käse und Butter überbacken. Ohne Eier und Sahne, obwohl auch das manchmal vorkommt, aber eher seltener. Dann oft Fisch aus dem Backofen, dazu Reis mit Gemüse, z. B. Möhren und Erbsen. Mit ein wenig Butter verfeinert.

    Manchmal koche ich asiatisch, also chinesisch, z. B. Geflügel mit Reis und verschiedenen Gemüsesorten, z. B. Weißkohl, als pikanter Ersatz für Chinakohl, Möhren, Paprika, Zwiebeln, eventuell Blumenkohl, und Sprossen. Dazu kann man Tamari Sauce und anstatt Sambal Oelek besser türkische Paprikapaste pikant essen. Oder nur mit Meersalz würzen, wenn keine Schärfe vertragen wird..

    Weißkohl-Auflauf mit Hackfleisch, Kartoffeln, Möhren, nach Belieben ein wenig Paprikaschote, etwas Tomatenmark oder Tomatensaft oder reife Tomaten, gewürfelt, nach Wunsch etwas scharfe türkische Paprikapaste, so genannte Biber Salçasi, Olivenöl, Das Hackfleisch kann im Topf mit Olivenöl kurz angebraten werden, nicht zu viel, dann den Kohl, die Kartoffeln und das übrige Gemüse dazu geben und mit etwas Wasser kochen. Tomaten oder Tomatensaft/Tomatenmark etwas später dazugeben und anschließend im Backofen kurz überbacken. Ich würze dieses Gericht mit Kümmel und Muskat, eventuell auch Fenchel, alles gemahlen. Anstelle von Hackfleisch kann auch Geflügel genommen werden.

    Ich denke, dass diese Gerichte gesunde Zutaten enthalten, die Gewürze eingeschlossen.

  • Wirklich gesunde Ernährung sieht bei mir anders aus und schmeckt trotzdem

    Bei dir vielleicht, und das ist auch gut so. Ich finde, daß jemand, der wegen einer Krankheit eine strenge Diät hält, die ihn gesund hält, sollte seine Ernährung nicht verallgemeinernd als einzig gesund erklären. ;)

    Mit dem Kuchen den ich oben beschrieb habe ich übrigens vor Jahren einmal einen Italiener begeistert, der auch einmal etwas anderes wollte, als Tiramisu. Für ihn war Essen, und auch die Zubereitung, sowie das Einkaufen der Zutaten schon ein Genuß, den er mit Lebensfreude verband.

    kann ich keinen Hefeteig machen.

    Von einmal versuchen und mißlungen kann man doch nicht sagen "ich kann das nicht". Gibg doch zu, daß du keinen Hefeteig machen möchtest, weil dein Mann ihn so gut kann. :P

    Mein Hefeteig macht sich übrigens von selbst, und das auch nur mit einer erbsengroßen Portion Hefe, dafür bei Zimmertemperatur über Nacht, oder auch 24 Stunden gehen lassen.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Alles schön und gut, aber wer von Speck, Schinken, gebratenes oder überbacken schreibt ist von gesunder Ernährung weit entfernt. Viele Jahre später lassen Gicht, Gallen - Nierensteine, sowie Arteriosklerose grüßen.

    Warum ich seit 15 Jahren mein Mittagessen in einem Steamer zubereite macht einen Sinn. Der Fisch und das Gemüse wird schonend gegart und brennt nichts an. Die vom Gemüse enthaltene Oxalsäure landet im Kochwasser und wird danach entsorgt.

    Danach werden Fisch, Gemüse, gekochte Süßkartoffeln, oder Wildreis auf einen Teller angerichtet und mit Kräutern gewürzt. Das Gemüse verfeinere ich noch mit einem Löffel voll kaltgepressten Olivenöl. Für mich ist das Genuss pur, und meine Geschmacksnerven sind dadurch wieder in den Vordergrund gerückt. Zur Abwechslung gibt es auch mal Pilze wo ein Farmer für mich züchtet .Auch zwei gegarte Bio Eier sind am Tag erlaubt und ein wichtiger Vitamin B 12 Lieferant.

    Viele Menschen wo vorher schwer erkrankt waren sind wieder völlig gesund geworden, und haben der schwer verdaulichen Hausmannskost den Rücken gekehrt.

    Natürlich ist auch Obst nach der Saison angesagt. Erdbeeren schützen sogar vor Demenz, laut Dr Waigl von seinem YT Kanal, und Himbeeren mögen keine Krebszellen. Auch ein Stück Kuchen mit frischen Beeren darf man schon mal essen, wenn man es nicht übertreibt.

    Was mir Sorge bereitet, dass täglich zuviel gebraten oder überbacken wird und irgendwann zu chronischen Beschwerden führt. Das sollte man alles überdenken.

    Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

  • Bei dir vielleicht, und das ist auch gut so. Ich finde, daß jemand, der wegen einer Krankheit eine strenge Diät hält, die ihn gesund hält, sollte seine Ernährung nicht verallgemeinernd als einzig gesund erklären. ;)

    brava

    seh ich auch so

    zumal wenn ersiees auf einem Erdteil lebt, der eine ganz andere Flora und Fauna beherbergt als die Mitglieder dieses deutschsprachigen Forums kennen und lieben und nutzen

    ...........................................................

    wer im Übrigen kein wertvolles Geld für einen Hochleistungsmixer ausgeben will

    kann Mandeln auch einfach im Mörser pürieren

    feiner gehts kaum bei entsprechender Motivation, dauert auch nur paar Minuten, die mensch leicht in Meditation zubringen kann, anstatt sich Sorgen zu machen, dass das jetzt zu lange dauern könnte

    oha, und das ist zusätzlich zu allen anderen Vorteilen dazu noch komplett stromlos, oha ;)

  • Der Fisch und das Gemüse wird schonend gegart und brennt nichts an.

    bei mir brennt auch nix an :):):)

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    Gemüse kochen? Wozu??

    Also hat Bohnen ....... klaro, Kartoffeln auch

    was noch? Öhhh, ziemlich genau: nix --------------------

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    Bei mir geht Gemüse am Schluss des Bratprozesses in die Eisenpfanne, wird daher nicht totgekocht, sondern nur etwas erwärmt, brauch dazu keinen steamer, der eh nur rumstehen würde, nur eine Gusseisen- oder Schmiedeeisenpfanne,

    die ist auch überallhin mitnehmbar,

    den steamer würd ich brav zuhause lassen 8)

  • Auberginen, Zucchini manchmal, z. B. wenn sie bitter schmecken, bestimmte Pilze, Rhabarber, Hülsenfrüchte, Kürbisse, Kartoffeln sollte man kochen. Roh sind sie giftig oder schwer verdaulich.

    Gemüse koche ich auch kurz. In bestimmten Gerichten muss das auch gekocht sein. Die Chinesen kochen ihr Gemüse auch nur kurz, z. B. im WOK kurz anbraten. Dafür esse ich viel rohes Gemüse als Salat oder zu Saft/Brei püriert. Ich werde in Kürze 62 und habe keine Gicht, keine Gallen - oder Nierensteine, und auch keine Arteriosklerose. Ich ernähre mich abwechslungsreich. Ich meide Gifte jeglicher Art, davon wird man erst recht krank.

    An manchen Tage genieße ich das Essen, auch wenn es nicht 100% gesund ist, sondern nur 90%, weil es vielleicht 200 Gramm Südtiroler Schinken enthält. ;) An anderen Tagen ernähre ich mich streng gesund: nur vitaminreiche Rohkost. An anderen Tagen wiederum entlaste ich mich, indem ich gar nichts esse. Eine Art Fasten. So wie die Tiere in der Natur, wenn sie an manchen Tagen nichts zu futtern finden.

    Diese Abwechslung zwischen verschiedenen Ernährungsarten gefällt mir und hat mich bisher jedenfalls nicht krank gemacht. Ich schlucke keine Pillen, rauche nicht, esse kleine Portionen, trinke pro Monat cirka ein halbes Glas Wein, an mehreren Tagen, also einen Schluck pro Tag, manchmal auch 2 Schluck:D, benutze keine Kosmetik und meide schädliche Chemie. Da kann mich dann also 200 Gramm Schinken in Monat wohl auch nicht umwerfen. :) Für mich kommt es auf das richtige Maß an. Und wie Nelli schon schrieb, Ernährung muss immer individuell angepasst werden.

  • Die Menschen essen seit Jahrhunderttausenden Nahrungsmittel, die nicht mehr naturbelassen ist.

    Sicher nicht. Unter Kochen mit naturbelassenen Lebensmitteln versteht man diejenigen Lebensmittel, die nicht durch verschiedene chemische Prozesse, Konservierung, Raffinierung, usw. verändert wurden.
    Das ist heutzutage durch die Lebensmittelindustrie und die gentechnischen Eingriffe schwieriger geworden und wird es noch stärker werden.
    Aber nach meinem Verständnis koche ich mit naturbelassenen Lebensmitteln und achte darauf, dass vieles Bio ist. Auch darauf, dass die Sahne Bio ist, da alle andere Sahne bei uns mittlerweile chemische Stabilisatoren enthält.

    Haben seit den 80er Jahren eine Liste nach Kollath am Kühlschrank, die das klar definiert. Hier beschrieben und im nächsten Beitrag ein schlechtes Foto, das ich aber immer noch lesen kann: Die Nahrungsmittelindustrie - des Teufels Küche▪

    Danach sind tiefkühlen und viele Zubereitungsarten wie Backen, Kochen, Dünsten empfehlenswert.
    Braten und langes kochen sind weniger empfehlenswert. Solche Gerichte sollten nicht täglich gegessen werden. Aber wer isst schon jeden Tag ein Gericht mit angebratenem Fleisch? Wir nicht.

    Man macht manchmal ein Fleischgericht, aber meist was anderes. Die letzten Jahre hatte ich unheimlich oft Auflauf mit Kartoffelscheiben, irgend einem Gemüse, auf Wunsch meines Mannes manchmal etwas angebratenem Dörrfleisch, einer Soße aus Sahne, Gewürzen und Frischkäse, manchmal auch Lasagne, jeweils mit Käse überbacken und einem Salat gemacht. Vielleicht zu oft, weil ich da gar keine Lust mehr drauf habe.

    Mein Mann liebt diese neulich entdeckte Mango-Soße total, die ich mittlerweile auch etwas anders mache.
    Ich mache sie nicht mit 250 gr., sondern mit ca. 100 gr. Mango, meist TK, die ich in reichlich Butter weich schmore.
    Dann gebe ich 120-150 gr. O-Saft und nochmal die gleiche Menge Gemüsebrühe, Kurkuma, Pfeffer, etwas Wasabi-Meerrettich und einen Spritzer Zitrone dazu. Wobei sie sicher auch mit je 100gr. O-Saft, Weißwein und Gemüsebrühe aus dem Originalrezept lecker wäre.
    Für ca. 15 Minuten koche ich einen Teebeutel Fencheltee (für den Geschmack das Wichtigste) mit und gebe dann einen 1/2 Becher Sahne dazu.
    Das lasse ich sie 1/2-3/4 h köcheln. Dann nehme ich die Sauce vom Herd, mache weitere Sahne dazu und püriere die durch die Sahne abgekühlte Sauce im Mixbecher.
    Dann lasse ich sie wieder aufkochen, mache den Rest Sahne dazu (insgesamt ca. 1,5 Becher) und schmecke sie fertig ab.
    Für zum Fisch ist sie bei 2 Personen auch bei großzügiger Verwendung zu Kartoffeln zu viel Sauce. Das Rezept ist eher für 3 Personen.
    Deshalb mache ich aus dem Rest plus etwas Sahne immer noch ein zweites Essen mit Huhn, das immer noch gut schmeckt.

    Also, wir sind beide große Sahnesoßenfans, ich koche öfter mit Biosahne und mache immer viel Soße, die ich auch immer püriere, weil sie dann ohne Hilfsmittel Stand bekommt.

    Bei mir wechselt das mit der Lust am Kochen. Wenn ich Lust habe, koche ich. Wenn nicht, gibt es was Vorgekochtes aus dem TK oder Frosta. Oder es gibt was Einfaches wie Grießbrei, Milchreis, Kartoffel mit Hering oder Spinat, Waffeln, Kaiserschmarrn oder Pfannkuchen mit Apfelmus, Nudel mit Olivenöl/Knoblauch oder einem einfachen Sößchen, Strammen Max, usw. Außer zu Süßem gibt es fast immer Salat.

    Vor meiner Not-OP mit Krankenhausaufenthalt habe ich eigentlich Free Style gekocht. Aber seit ich danach zuhause war und vergessen hatte, wie man Grießbrei kocht, den ich in der erste Zeit ausschließlich und gerne gegessen habe, macht es mir Spaß mir Rezepte anzusehen, manchmal Neues auszuprobieren, auch wenn ich es mir oft abwandle und manchmal auch nur die speziellen Gewürze anzusehen.
    Anfangs habe ich das Kochen so ein Stück weit neu gelernt.

    Wenn man eine Familie mit 5 Personen ist, ist auch alles anders als mit 2 Leuten.
    Ich denke heute, dass es ein ganz anderes Kochen ist, wenn nicht 3 Kinder nacheinander in die Küche kommen und fragen, Mama wann ist das Essen denn fertig.^^
    Glaube heute, dass mich das oft total gestresst hat, zumal ich selbst noch viel ausgeprägter als heute Frau Ungeduld war. 8)
    Weiß noch, wie mir einmal die Klöße total verkocht sind und ich bis vor ein paar Jahren keine Klöße mehr gemacht habe.
    Mittlerweile habe ich sie alle gemacht und es war gar kein Problem. Denn jetzt habe ich alle Zeit der Welt und niemand drängt mich.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (10. Juni 2026 um 15:54)

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber