Gesunde und schmackhafte Ernährung - Erfahrungen, Rezepte, Wissenswertes

  • Viele Menschen wo vorher schwer erkrankt waren sind wieder völlig gesund geworden, und haben der schwer verdaulichen Hausmannskost den Rücken gekehrt.

    Warum ich seit 15 Jahren mein Mittagessen in einem Steamer zubereite macht einen Sinn. Der Fisch und das Gemüse wird schonend gegart und brennt nichts an. Die vom Gemüse enthaltene Oxalsäure landet im Kochwasser und wird danach entsorgt.

    Eugen, es ist schon klar, dass wir uns hier mehr im Bereich der gut bürgerlichen Küche befinden und dass Du als chronisch Kranker deine eigenen sehr speziellen Speise-Vorgaben hast. Wenn ich Recht erinnere ohne Fleisch, ohne Getreide, ohne Milchprodukte.

    Wobei ich Fisch grundsätzlich nur einige Minuten in einer Sahnesoße ziehen lassen. Er sollte noch ganz leicht glasig sein, sonst ist für mich der Genuss komplett dahin.
    Das Kochwasser von extra gekochtem Gemüse wird doch auch entsorgt.:/
    Da fällt mir ein, Entenbrust habe ich jetzt schon mehrfach mit einem Einsatz im Topf dampfgegart. Wird sehr schön zart. Allerdings danach nach Rezept noch rundherum angebraten.8)
    Aber auch als wir noch viel alternativer als heute drauf waren, und meist beim Dottenfelder Hof einkauften, und auch noch Frischkornmüsli machten, hat mein Mann den Grünkohl nach Vollwert-Rezept mit Speck vom Dottenfelder Hof gemacht.

    Obwohl mich einerseits keine 10 Pferde auf die Philippinen oder nach Paraguay brächten, beneide ich andererseits natürlich, dass Du in einem armen tropischen Land lebst, wo das Kilo frisch gefangener Fisch nur ein paar Euro kostet und auch Südfrüchte sehr günstig sind, oder dass Du auf deinem eigenen Ferienresort mit deiner eigenen kleinen Plantage lebst, wo Du fast alles an Pflanzen, Kräutern und Obst anbaust, was Dir wichtig ist.
    Denke auch nicht, dass Du selbst kochen musst.
    Wenn das nicht schon ein fast paradiesischer Ausgleich für deine Borreliose ist, weiß ich auch nicht.
    Du hast all die leckeren Früchte im eigenen Garten und auch ohne deine spezielle Zubereitung gilt die philippinische Küche als sehr gesund, da sie stark auf frischem Fisch, magerem Fleisch, viel Gemüse und fermentierten Zutaten basiert.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Wäre ich krank und bräuchte eines spezielle Diät, würde ich so leben.

    Ich habe mein ganzes Erwachsenenleben immer das gegessen, was es gerade gab. Meist mochte ich es - ich esse fast alles, bin nicht mäkelig -, manchmal nicht so. Aber wie ich schon einmal schrieb: Meist konnte ich es mir nicht aussuchen. Und oft waren wir froh, wenn es überhaupt was gab. Ich hab auch kein Problem damit, das gleiche Essen mehrere Tage hintereinander zu essen. Wenn es sein muss. Comida es comida.

    Seit ich meinen Abschied genommen habe, koche ich selber. Da gibt´s natürlich meist nur das, was wir gerne essen und mögen. Und da gehört z.B. dieses Gericht mit dem Schaffleisch dazu.

    Und wer weiß schon so ganz genau, was wirklich gesund ist? Die einen sagen so, die anderen behaupten was anderes.

    Wie oft erlebe ich, daß ein heute verteufeltes Lebensmittel plötzlich als sehr gesund gilt, dann zum Superfood mutiert, nur um einige Zeit später als krebserregend diffamiert zu werden und wieder als schädlich gilt!

    Wie bei den meisten "wissenschaftlichen Studien" gebe ich da nicht allzu viel drauf. Weil inzwischen jeder wissen sollte, daß diese "Wissenschaftler" gekaufte Studien erstellen. Sehr hilfreich ist es, zu hinterfragen, wer diese Untersuchungen in Auftrag gegeben hat. Dann weiß man schon, was man von den Ergebnissen halten kann.

    Ich bin jetzt Mitte 60 und brauche kein einziges Medikament. Ich habe keinen hohen Blutdruck, keinen Diabetes, alle anderen Werte sind angeblich wie aus dem Lehrbuch. Das erfuhr ich vor einigen Wochen, weil der Traumatologe unbedingt ein Blutbild haben wollte, weil er es nicht glauben wollte, daß ich in meinem Alter keine Medikamente brauche.

    Und das obwohl, oder vielleicht weil, ich mir noch nie Gedanken darüber gemacht habe, ob mein Essen "gesund" ist.

    Mein Motto war und ist: Nicht einseitig essen, von jedem etwas. Also Fleisch, Gemüse, Milchprodukte, Eier, Hülsenfrüchte, Getreide. Kein Alkohol oder andere Drogen.

    Obwohl mich einerseits keine 10 Pferde auf die Philippinen oder nach Paraguay brächten

    Ein Flugzeug würde es auch tun. ;)

    Fisch ist bei uns sehr teuer. Landwirtschaftliche Erzeugnisse im Verhältnis zum Einkommen ebenfalls. Und wie schon geschrieben, ist Fleisch inzwischen fast unerschwinglich geworden. Zumindest für die ärmere Bevölkerung.

    Lache das Leben an und es knurrt zurück.

    Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben, über die Sterne. ( Jean Paul )

  • Viele Lebensmittel haben medizinische Wirkungen, insbesondere die pflanzlichen. Fenchel ist sehr gesund und schmeckt auch sehr gut. Er liefert doppelt so viel Vitamin C wie Orangen und ist reich an Eisen, Kalium sowie ätherischen Ölen. Er wirkt verdauungsfördernd, krampflösend und schleimlösend. Die enthaltenen ätherischen Öle (wie Anethol) beruhigen den Magen, lindern Blähungen und fördern die Verdauung.

    Als Tee wirkt Fenchel schleimlösend, was ihn zu einem idealen Helfer bei Husten und Atemwegsinfekten macht. Der hohe Vitamin-C-Gehalt stärkt das Immunsystem, während das enthaltene Eisen die Blutbildung unterstützt. Fencheltee fördert die Milchbildung bei stillenden Frauen und hilft bei Säuglingskoliken. Die Fenchelknolle sollte am besten roh im Salat oder fein gehobelt genossen werden, da auf diese Weise die hitzeempfindlichen Nährstoffe und Vitamine vollständig erhalten bleiben.

    Ab und zu könnte auch ein Gericht gekocht werden. Z. B. Fenchel und Möhren in Scheiben schneiden, einige Minuten kochen, getrennt gekochte Pellkartoffeln schälen, in Scheiben schneiden und dazu geben, danach alles kurz im Backofen mit Käse und Butter überbacken. Passende Gewürze: Muskatnuss oder Muskatblüte. Das Wasser, in dem die Möhren und die Fenchelknolle gekocht würden, salzen und trinken. Ist gut für die Leber und die Verdauung. Auch gegen den so genannten "Kater". Die Leber und Diabetes stehen in einer engen Wechselwirkung. Die Leber ist das zentrale Stoffwechselorgan, das den Blutzuckerspiegel steuert. Bei Diabetes ist dieser Kreislauf gestört, wodurch sich Leber und Diabetes oft gegenseitig negativ beeinflussen können.

  • Servus vielehobbys,

    Fenchel ist ein Gemüse das in Mitteleuropa noch wenig bekannt ist. Hat einen feinen Geschmack der aber nicht jedem zusagt. Selbst verwende ihn gerne fein geschnitten als SAlat mit Orangen kombiniert. Gekocht wird er nicht nur in Weisswein gedünstet und als Beilage Kartoffel. Die Fenchelknolle ist preiswert hat sie doch keinen Abfall, ist schnell zubereitetund gehört zu den Feingemüse.

    Wie Du erwähnst ist das Kochwasser von Gemüse voll mit wichtigen Inhaltstoffen so auch das Kochwasser von Kartoffel. So ist Kalium ein wichtiger Mineralstoff der den Ph-wert erhöht und eine Übersäuerung unseres Organismus egalisiert.

    Unsere Ernährung ist das Fundament unserer Gesundheit. ES ist nicht alles Gut was uns schmeckt.

    Unsere Vorfahren waren oft von Hunger und Not gekennzeichnet die ihre Spuren auf Körper und GEist hinterlassen haben. Verschimmeltes BRot oder Marmelade , verdorbene Speisen trotz auffälligem Geruch und Geschmack wurden verzehrt, die Folgen waren entsprechend. Brechdurchfall, Vergiftungen waren alltäglich.

    Großfamilien mit über 6 Kinder waren keine SEltenheit und Schmalhans der Küchenmeister. Ein KOhlkopf für alle musste reichen und um die wundersame Vermehrung zu erreichen war überall viel WAsser und weisses Mehl drinnen um den Topf voll zu bekommen.

    Die Mangelerscheinungen waren überall zu sehen. Von Vitaminen war vor 100 Jahren noch nichts bekannt. Schon mit 40 Jahren verloren die Menschen Haare und Zähne, der Witwenbuckel ein alltägliches Anbild. ES ist nicht die Schulmedizin die die Menschen älter werden läßt sondern die verbesserte ERnährungslage und die Hygienesituation .

    Nun, wir haben daraus unsere Erfahrungen gesammelt, doch wir wurden daraus nicht klüger.

    Der Trend zum zunehmendem Alter hat nun einen Stillstand bzw. eine Umkehr erreicht- Das Übermaß an Nahrung, insbesonders einer industriell gefertigten totgekochten, ohne jeglichen Micronährstoffen enthaltenden Abfallprodukten sind es die die Menschen Krank machen und zum Sichtum treiben.

    Sind nun schon KInder von vielerlei chronischen Krankheiten betroffen, wie Diabetes, Stoffwechselerkrankungen. Krebs , Allergien und psychische Störungen.

    Wer vermeint seinen Hunger mit einem schnellen GRiff zu einer bunter Tüte voll Zusatzstoffen zufriedenstellen zu können ist auf dem falschen Lebensweg. Die negativen Auswirkungen kommen auf jeden Fall

    mit freundlichen Grüßen- Guenter

  • Früher hat mein Mann unter der Woche für die Kinder Gemüsegerichte mit Beilagen gekocht und gesagt, er kann keine Fleischrezepte. Wären ihm zu kompliziert. Fenchel/Möhrentopf mit Kartoffeln gab es da auch manchmal. Ich war dann für die Fleischgerichte am Sonntag zuständig.
    So ist das in gewisser Weise bis heute. Wenn es ganz einfache Sachen gibt, macht mein Mann das Essen. Für alles andere bin ich zuständig.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Fenchel ist sehr gesund und schmeckt auch sehr gut.

    Sehe ich auch so.

    Fenchelknolle, gedünstet, gehört zu dem festen Gemüsebestandteil meiner Ernährung. Bin dankbar der Mutter Erde und den feinstofflichen Geistigen Wesen für dieses und andere wunderbare Gemüse.

    Fenchelöle können die Muskeln im Magen-Darm-Trakt entspannen und so Krämpfe lindern, Blähungen und Völlegefühl reduzieren, indem sie die Verdauung fördern. Zudem können sie antibakteriell wirken.

    .

    Das Kollektive Bewusstsein - die maßgebende Kraft, die die Qualität unseres gesellschaftlichen Lebens bestimmt.
    Unsere Gedanken, Gefühle, Emotionen, Überzeugungen etc. fließen in das Kollektive Bewusstsein ein.
    Die Außenwelt ist ein Spiegel von uns selbst. Wollen wir im Außen etwas verändern, fangen wir bei uns selbst an.

    .

  • Ich mag alles Gemüse. Und es muss nicht aufwändig zubereitet werden.

    Vor allem mag ich es nicht "totgekocht".

    Gemüse in Scheiben oder Würfel schneiden, in Butter schwenken, etwas Salz und Gewürze nach Gusto dazu geben. Fertig.

    Pellkartoffeln mit Butter und Salz oder mit Kräuterquark sind auch lecker.

    Fleisch mag ich nicht als dicke Steaks, schon gar nicht, wenn es noch halb roh ist. Fein geschnetzelt mit viel Gemüse, so wie in Asien.

    Fenchel ist sehr fein, aber kaum zu bekommen. Jedenfalls bei uns.

    Ich mag sehr gerne arabisches Essen, wenn auch der Nachtisch viel zu süß ist, aber gegessen werden muss, um die Gastgeber nicht zu beleidigen. Geschadet hat es mir jedenfalls nie. Gerade dieses Essen vermisse ich am meisten. Ich kanns zwar auch zubereiten, aber es schmeckt nicht ganz so wie dort.

    Heute gab es eine Mangold Quiche. Hatten wir schon lange nicht mehr.

    Lache das Leben an und es knurrt zurück.

    Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben, über die Sterne. ( Jean Paul )

  • Da ich seit ein paar Tagen eine leichte Darmträgheit verspüre, und das trotz morgendlicher Gymnastik, mit Atemübungen für den Bauch, Akupressur für die gesamte Verdauung, viel Wasser und Tee trinken,

    gab es heute ein wenig leicht verdauliche Schonkost bei uns

    Saibling in Kokosmilch gedünstet (ich mache aus Backpapier kleine Schiffchen, weil ich keine Alufolie verwenden möchte), und dazu geriebene Karotten, Fenchel und Weißkraut, besser gesagt mein erster gereifter Butterkohl, als Salat mit Olivenöl, Pfeffer, Salz, Muskat und frischen Kräutern, Petersilie, Jagolian, Tulsi, Liebstöckel und Knoblauch. Dazu gab es noch etwas Mozarella.

    Ich liebe Fenchel, auch Gewürzfenchel habe ich dieses Jahr wieder angebaut.

    Mein geliebter, leider vor 4 Jahren gestorbene Jack Russel Terrier, Spike hat aus den Ohren nach Fenchel gerochen. Manchmal noch, aber seltener werdend weht ein Hauch von Fenchelgeruch durch das Haus, obwohl nirgendwo Fenchel ist. Dann denke ich mir, daß mein Spike gerade wieder zu Besuch war. Unsere Hündin, die wir jetzt haben, ein Parson Russell Terrier, Frieda riecht nach Kamille aus den Ohren, und wenn dieser Fenchelgeruch hervor kommt, steht sie manchmal erstarrt da. Sie ist auch schonmal aus ihrem Bett gesprungen, hat gebrummelt, und sich dann in die äußerste Ecke des Bettchens eingerollt.

    Also man verbindet auch gewisse Gerüche und Gerichte mit schönen Erinnerungen.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

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    Mein geliebter, leider vor 4 Jahren gestorbene Jack Russel Terrier, Spike hat aus den Ohren nach Fenchel gerochen. Manchmal noch, aber seltener werdend weht ein Hauch von Fenchelgeruch durch das Haus, obwohl nirgendwo Fenchel ist. Dann denke ich mir, daß mein Spike gerade wieder zu Besuch war. Unsere Hündin, die wir jetzt haben, ein Parson Russell Terrier, Frieda riecht nach Kamille aus den Ohren, und wenn dieser Fenchelgeruch hervor kommt, steht sie manchmal erstarrt da. Sie ist auch schonmal aus ihrem Bett gesprungen, hat gebrummelt, und sich dann in die äußerste Ecke des Bettchens eingerollt.

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    Sein Geist kommt manchmal zu Besuch, Deine Hündin scheint ihn auch zu spüren. Ich habe im Laufe der Jahre auch viele Erfahrungen mit Geistern gemacht. Deshalb kann ich das nachvollziehen.

    Ich mag alles Gemüse. Und es muss nicht aufwändig zubereitet werden.

    .....Fenchel ist sehr fein, aber kaum zu bekommen. Jedenfalls bei uns.

    Du könntest versuchen, Fenchel im Pflanzkasten oder Hochbeet zu ziehen. Wenn Du irgendwoher Samen von Gemüsefenchel, nicht zu verwechseln mit den Tee- bzw. Gewürzsamen, bei denen es sich um andere Sorten Fenchel handeln soll, bekommen könntest, dann wäre es einen Versuch wert, Fenchelgemüse anzubauen.

    Ein Video darüber, wie man das macht: https://www.youtube.com/watch?v=ILxefq_vumI

    Einige interessante Infos und Tipps über verschiedene Arten und Sorten Fenchel als Anregung:
    : https://www.plantura.garden/gemuese/fenche…rten-und-sorten

    und über den richtigen Anbau: https://www.plantura.garden/gemuese/fenchel/fenchel-anpflanzen

    Und jetzt: Ran an den Fenchel! :D Und gutes Gelingen! :):thumbup:

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (13. Juni 2026 um 09:09)

  • Und jetzt: Ran an den Fenchel! :D Und gutes Gelingen! :) :thumbup:

    Ich hab schon einiges an Gemüse ausprobiert. Leider hab ich keinen grünen Daumen mit Gemüse.

    Dafür klappt es bestens mit Obst- und Ziergehölzen.

    Ich konnte viele alte Bäume retten, die schon am Eingehen waren. Ein richtiger Rückschnitt wirkt da meist Wunder. Der alte, fast vertrocknete Pomelobaum trägt heuer hunderte von Früchten. Ebenso die Mandarinenbäume mit den alten Sorten. Die haben noch sehr viele Kerne, schmecken und riechen dafür aber wunderbar.

    Manche Tage lebe ich nur von Obst. Dazu eine Handvoll Datteln und gut ist´s.

    Lache das Leben an und es knurrt zurück.

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  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Eins meiner Lieblingsgerichte aus dem Nahen Osten:

    Ca. halber Liter Rinderbrühe

    1 Stange Zimt

    1 Prise Safran

    1 bis 2 große Zwiebeln, gehackt

    einige Knoblauchzehen, gehackt

    ein Stück frische Ingwerwurzel, gehackt

    halber Teelöffel Kreuzkümmel

    Kardamom, Muskatnuß, Pfeffer nach Gusto

    500 g oder mehr Lammfleisch, geschnetzelt

    200 g oder mehr Reis

    Lorbeerblatt

    2 Hände voll getrocknete Früchte ( Datteln, Aprikosen, Rosinen ...) fein hacken

    1 Handvoll Kürbiskerne, geröstet

    Salz

    Die Brühe mit dem Zimt und dem Safran kurz aufkochen und ziehen lassen.

    Zwiebeln, Knoblauch und Gewürze gut vermischen.

    Das Fleisch in etwas Öl gut anbraten, herausnehmen und beiseite stellen.

    Im verbliebenen Öl die Zwiebe-Gewürzmischung rösten. Den Reis dazugeben und mitrösten.

    Lorbeer, Brühe und Salz dazugeben.

    Dörrobst, Fleisch und Kürbiskerne einrühren.

    Aufkochen. Dann so lange bei kleiner Hitze köcheln, bis die meiste Flüssigkeit verdampft ist. Das Gericht darf weder zu feucht, noch zu trocken werden.

    Das Essen auf einer Platte ausbreiten, Zimtstange und Lorbeer entfernen.

    Dann sitzen alle um die Platte herum und nehmen sich mit der rechten Hand ( ganz wichtig, daß man zum Essen nicht die linke nimmt ) eine kleine Menge, formt sie zu einer Kugel und steckt sie sich in den Mund. Die Finger säubert man sich zwischendurch in einer kleinen Wasserschale.

    Man muss es sich auch gefallen lassen, daß einem der Gastgeber die besten Stücke in den Mund steckt. :D

    بالهناء والشفاء

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  • Man muss es sich auch gefallen lassen, daß einem der Gastgeber die besten Stücke in den Mund steckt. :D

    :) Ja, das ist schon eine ganz andere Mentalität. Bei diesem Gericht hat man fast alles in einem Topf. Kein Wunder, dass es Dir so gut gefällt. ;) Und die vielen Gewürze sind wie eine kleine Naturapotheke: Zimt wirkt entzündungshemmend, fördert die Verdauung und kann helfen, den Blutzuckerspiegel zu regulieren. Zudem ist Zimt reich an Antioxidantien, die Zellen vor Schäden schützen. Safran ist auch reich an Antioxidantien und kann laut Studien das zentrale Nervensystem positiv beeinflussen und bei leichten bis mittelschweren Depressionen sowie Schlafstörungen helfen. Außerdem ist Safran gut für die Verdauung. Bei Schwangeren allerdings ist Vorsicht geboten, denn hohe Dosen können die Wehen fördern, was zu Komplikationen führen kann. es sei denn man möchte die Wehen auslösen.

    Knoblauch wirkt entzündungshemmend, antibakteriell, stärkt das Immunsystem, fördert die Durchblutung und kann helfen, den Blutdruck sowie den Cholesterinspiegel zu senken. Seine Schwefelverbindungen wirken keimtötend gegen schädliche Parasiten, greifen aber die nützlichen Darmbakterien nicht an. Er wirkt als natürliches Antibiotikum, verdünnt das Blut, unterstützt die Entgiftung maßgeblich, da seine schwefelhaltigen Verbindungen die Leberenzyme aktivieren und helfen, Schwermetalle sowie Giftstoffe zu binden.

    Ingwer kann als natürliches Hausmittel die Leberfunktion unterstützen. Die in der Knolle enthaltenen Gingerole wirken stark antioxidativ sowie entzündungshemmend und können den Fett- und Zuckerstoffwechsel verbessern, fördern die Durchblutung und stimulieren das Immunsystem. Ingwer kann in größeren Mengen allerdings das Blut zu sehr verdünnen und auch die Menstruation auslösen, und die Wehen fördern. Also besser kleine Mengen öfter als zu viel auf einmal.

    Lorbeer ist entzündungshemmend, antibakteriell, krampflösend und verdauungsfördernd, schmerzlindernd bei Rheuma. Cumin/Kreuzkümmel lindert Magen-Darm-Beschwerden , hemmt Entzündungen, ist reich an Eisen, B-Vitaminen, Vitamin E, antibakteriell, entgiftend. Kardamom ist reich an ätherischen Ölen, Antioxidantien, Eisen und Mangan. Es wirkt verdauungsfördernd, entzündungshemmend und krampflösend. Zudem ist es für seine positive Wirkung auf Herz, Atemwege und die Mundhygiene bekannt.

    Muskatnuss wirkt in kleinen Mengen verdauungsfördernd, entzündungshemmend und beruhigend. Sie enthält ätherische Öle, die bei Magen-Darm-Beschwerden helfen, sowie Inhaltsstoffe, die stimmungsaufhellend wirken können. Vorsicht: In größeren Mengen (ab etwa 4–5 Gramm) ist Muskat giftig und kann starke Vergiftungserscheinungen auslösen! Muskat ist auch wehenfördernd und sollte daher in der Schwangerschaft vermieden werden!

  • Vielehobbys

    Ich glaube kaum, daß sich die Menschen dort diese Gedanken machen, wenn sie kochen. So kochen sie schon immer und sie lassen sich auch nicht so viel "von oben" dreinreden wie die Westler. Sie interessieren sich nicht dafür, ob irgendjemand ihr Essen für zu fett, süß, salzig oder sonstwas hält. Es interessiert sie nicht, ob irgendwelche Leute meinen, man solle wenig oder gar kein Fleisch essen, Kohlehydrate meiden, Milchprodukte weglassen oder was auch immer. Das Essen muss schmecken. Das ist die Hauptsache. Keine der Frauen würde sich dreinreden lassen. Sie sind stolz auf ihr Koch- und Backkünste. Keine will etwas davon wissen, daß das Gebäck zu süß ist, zuviel Honig drübergegossen wurde. usw.

    Ich mag das Essen jedenfalls sehr gerne. Da gibt es kaum etwas, was ich nicht essen mag.

    Ausser in Milch gekochte, mit Zucker bestreute Nudeln. Und gerade die gelten als besondere Delikatesse und werden einem ständig in den Mund geschoben. Naja, man kann nicht alles haben. :rolleyes:

    Lache das Leben an und es knurrt zurück.

    Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben, über die Sterne. ( Jean Paul )

  • ....Ausser in Milch gekochte, mit Zucker bestreute Nudeln. Und gerade die gelten als besondere Delikatesse und werden einem ständig in den Mund geschoben. Naja, man kann nicht alles haben. :rolleyes:

    Hatte ich als Kind auch. Die bulgarische Küche ist ja von den Orientalen im Laufe der Geschichte beeinflusst worden, insbesondere von den Türken. Von den stark zuckerhaltigen Süßspeisen abgesehen, ist die orientalische und die Balkanküche ziemlich gesund. Außerdem wurde früher auch viel mit natürlichen Mitteln wie Honig, getrockneten Früchten, Zuckerrübensaft etc. gesüßt.

    ...Ich glaube kaum, daß sich die Menschen dort diese Gedanken machen, wenn sie kochen. So kochen sie schon immer und sie lassen sich auch nicht so viel "von oben" dreinreden wie die Westler. Sie interessieren sich nicht dafür, ob irgendjemand ihr Essen für zu fett, süß, salzig oder sonstwas hält. Es interessiert sie nicht, ob irgendwelche Leute meinen, man solle wenig oder gar kein Fleisch essen, Kohlehydrate meiden, Milchprodukte weglassen oder was auch immer...

    Früher gab es die Zivilisationskrankheiten nicht. Da es keine Antibiotika, Impfungen, giftige Dentalstoffe und dergleichen gab und die Umwelt und die Nahrungsmittel nicht so stark mit Schadstoffen belastet waren, haben die Menschen weniger Unverträglichkeiten gehabt. Bei den wild lebenden Tieren beobachtet man in der Regel auch keine Unverträglichkeiten, sie ernähren sich gemäß ihrer Art. Die Menschen werden zunehmend durch die Giftmischer-Lobby geschädigt, deshalb vertragen sie vieles nicht mehr und müssen, wohl oder übel, ihre Ernährung anpassen/umstellen. Wie ich schon an anderer Stelle schrieb: Wir sind alle mehr oder weniger Vergiftungsopfer.

  • Glaube auch nicht, dass die Menschen beim Kochen daran denken, welche gesundheitlichen Wirkungen die verschiedenen Gewürze haben. Da geht es um sehr lange Traditionen der Essenzubereitung mit diesen Zutaten und Gewürzen.
    Das ist vielleicht der Punkt, denn wir haben keine solche Kochtradition, weil es zum großen Teil nicht unsere Gewürze sind.
    Viele Gewürze wurden erst spät nach Europa gebracht. Das, was anderswo verschwenderisch eingesetzt wird, weil es dort wächst, wurde und wird bei uns eher sparsam verwendet.

    Habe früher viel pakistanisch gekocht. Auch Menschen aus Indien und Pakistan kochen mit vielen Gewürzen in größeren Mengen als bei uns, die vorher angebraten werden.
    Ist sicher in weiten Teilen der Welt normal.
    Seit damals koche ich nur noch Tilda Basmati-Reis und habe ewig in Offenbach bei einem Chinesen die Rajah-Gewürze und Patak's Mango-Chutney geholt.

    Auch die Türkei ist bekannt für ihren für uns übertrieben süßen Nachtisch. Obwohl ich Halva sehr lecker finde.

    Ich durchstöbere die letzten Tage wieder die Videos nach Rezepten und habe diesmal auch neue Tricks gelernt.
    Ergebnis diverser Videos:
    Wenn man Pellkartoffeln z.B. für Kartoffelknödel oder Kartoffelbrei durch die Kartoffelpresse drückt, muss man sie nicht extra vorher pellen, weil die Pelle in der Kartoffelpresse hängen bleibt.

    Von Kochen mit Muddi:
    An die Soße zum Schluss je nach Menge der Soße 1 bis einige TL Backkakao (vielleicht besser vorher im Glas mit etwas Wasser angerührt) oder 1 Riegel bis 1 Querreihe 70% Schokolade und nochmal für wenige Minute aufkochen.
    Gibt der Soße eine tiefere, appetitliche dunkle Farbe. Sorgt für eine herbe, runde Note und nimmt eventuelle Säurespitzen (vom Wein oder den Tomaten) heraus. Durch die Stärke im Kakao wird die Soße leicht gebunden und bekommt mehr Körper. Zudem soll Kakao den Geschmack der Gewürze etwas intensivieren.

    Alles fing diesmal damit an, dass ich Hering in Sahnesoße selbst machen will. Kenne ich als Hessin halt gar nicht.
    Dann hat mich ein Schicki-Micki-Kochrezept, mit 60 gr. hiervon und 100gr. davon, usw. total genervt, weil ich danach nicht alle möglichen angebrochenen Reste im Kühlschrank stehen haben will.
    So bin ich bei Hering in Sahnesoße (ostdeutsche Art) gelandet. Klare Mengen und keine halben oder viertel Sachen. Kann man ja immer noch abwandeln.
    : https://www.youtube.com/watch?v=exX8VfPh4QE

    Der Trick um Werbepausen bei Videos zu umgehen, ist übrigens aktuell noch (bei manchen Videos geht es schon nicht mehr) der, dass man anstatt einen Beitrag zu schreiben das gewünschte Video in diesen Bereich kopiert und dann auf Vorschau klickt. Schon kann man sich fast alle Videos ungestört ansehen.:)

    Die Videos Kochen mit Muddi sind meiner Ansicht nach eine Inspiration, weil sie eine praktische Person von der Ostsee ist.
    Selbstgemachte Markklößchen, die in meinem Leben bisher nur meine Oma selbst machte und die ich damals geliebt habe.
    Einmachen von Gläsern mit Rinderbrühe, die 1 Jahr haltbar sind. Soße auf Vorrat kochen, selbstgemachtes Sauerkraut im Glas (wann habt ihr das letzte Mal frisches Sauerkraut gekauft, das nicht aus der Fabrik war) , selbstgemachtes Butterschmalz, usw. Gefällt mir.^^

    : https://www.youtube.com/watch?v=Dcsu0MFc5CQ

    Hatte die Tage auch einen Nudelteig selbst gemacht. Für 2 Personen pro Person je 100 gr. Mehl und 1 Ei, etwas Salz und 1 EL. Öl. 10 Minuten kneten. Alle Nudelteige vor der Weiterverarbeitung mind. 30 Minuten abgedeckt ruhen lassen.
    An der Ausformung muss ich noch arbeiten. Waren etwas dick. :D
    Da hatte ich mich schon gefragt, ob man diesen extrafeinen doppeltgemahlenen italienischen Grieß dazu braucht, wenn man Grieß statt Mehl verwendet. Diese Frage beantwortet sie auch in einem Video für Nudelteig. Unser normaler Hartweizengrieß reicht aus.

    Die Spargelzeit ist bald vorbei (am 24.06. wird der letzte Spargel gestochen) und schaut Mal, was für eine clevere Methode für Sauce Hollandaise sie hat (denn die ist wohl jedem schon misslungen):
    : https://www.youtube.com/watch?v=AwnTy2PtdZ8

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (15. Juni 2026 um 16:40)

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Wenn man Pellkartoffeln z.B. für Kartoffelknödel oder Kartoffelbrei durch die Kartoffelpresse drückt, muss man sie nicht extra vorher pellen, weil die Pelle in der Kartoffelpresse hängen bleibt.

    Wenn du die Kartoffeln vor dem Kochen schälst und in kleinere Stücke schneidest und in Salzwasser kochst, musst du sie nicht durch die Presse drücken und auch nicht mehr salzen. Da kannst du die Kartoffeln fürs Püree gleich mit dem Handrührgerät bearbeiten.

    selbstgemachtes Sauerkraut im Glas (wann habt ihr das letzte Mal frisches Sauerkraut gekauft, das nicht aus der Fabrik war)

    Mach ich schon seit vielen Jahren so. Auf die gleiche Art und Weise kannst du auch Gemüse milchsauer einlegen.

    Man kann so viel selber machen, was dann erstens besser schmeckt, weil man selber würzen kann, wie man es will, zweitens, weil außer den Zutaten, die man selber reintut, nichts anderes drin ist. Und drittens, weil es meistens auch noch um einiges preiswerter ist, als wenn man es kauft.

    Einmachen von Gläsern mit Rinderbrühe, die 1 Jahr haltbar sind.

    Die ist viel länger als ein Jahr lang haltbar. Mit diesem einen Jahr sichert sich z.B. Weck rechtlich ab.

    Auch andere eingekochte Gerichte sind wesentlich länger haltbar als ein Jahr.

    Ich hab letztens ein Glas Knoblauchfleisch von 2013 geöffnet und es war noch einwandfrei. Das hab ich extra so lange stehen lassen, weil ich wissen wollte, wie lange eingekochte Fleischgerichte wirklich haltbar sind.

    Solange die Gummis unbeschädigt sind und das Glas sich mit dem charakteristischen Zischen öffnet, ist es noch gut. Man sollte es aber trotzdem 10 Minuten gut erhitzen.

    Dann hat mich ein Schicki-Micki-Kochrezept, mit 60 gr. hiervon und 100gr. davon, usw. total genervt,

    Mit solchen Minimengen fange ich gar nicht an zu kochen. Da lohnt es sich ja gar nicht, den Topf oder die Pfanne aus dem Schrank zu holen, geschweige denn, anschließend abzuwaschen. ;)

    Viele Gewürze wurden erst spät nach Europa gebracht. Das, was anderswo verschwenderisch eingesetzt wird, weil es dort wächst, wurde und wird bei uns eher sparsam verwendet.

    Während meiner Zeit in Deutschland habe ich festgestellt, daß die meisten Leute dort kaum Gewürze zum Kochen nehmen. Noch nicht mal die einheimischen. Außer Salz, Pfeffer und vielleicht Paprika war sehr selten mal was im Essen. Dabei würde einer Soße Salbei, Rosmarin, Majoran oder Thymian schon gut tun. Und wenn ich in ein Restaurant gehe und die Bratensoße ist aus dem Päckchen, dann hab ich schon gegessen.

    Lache das Leben an und es knurrt zurück.

    Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben, über die Sterne. ( Jean Paul )

  • Wenn du die Kartoffeln vor dem Kochen schälst und in kleinere Stücke schneidest und in Salzwasser kochst, musst du sie nicht durch die Presse drücken und auch nicht mehr salzen. Da kannst du die Kartoffeln fürs Püree gleich mit dem Handrührgerät bearbeiten.

    Wo bleibt da der Vorteil?
    In Pellkartoffeln bleiben die Nährstoffe besser erhalten. Ich koche fast nur Pellkartoffel, die nach dem Kochen Rucki-Zucki gepellt sind, viel weniger Abfall erzeugen und danach manchmal noch in Butter und Petersilie geschwenkt werden. Das Durchdrücken ohne Pellen geht auch ganz schnell.
    Zum Kartoffelbrei kommt ja auch noch Butter und Milch. Da muss schon noch Salz dran.
    Ich denke, ein mit Gerät/Maschine hergestelltes Kartoffelpüree hat nicht die Konsistenz, die ich mir vorstelle.

    Ich habe eben noch nie Sauerkraut gemacht.
    Brühe oder was auch immer im Ofen haltbar gemacht habe ich auch noch nicht. Meine Omas hatten jedenfalls noch eingemacht. Irgendwie ist da immer das Horrorbild von geplatzten Gläsern vor meinen Augen.8)
    Ich finde das zwar cool und praktisch. Man kann sich Brühe im Glas ja auch kaufen.
    Aber im Zweifelsfall würde ich wahrscheinlich eher eine konzentrierte Brühe machen und einfrieren. Friere halt viel ein.

    Mit solchen Minimengen fange ich gar nicht an zu kochen. Da lohnt es sich ja gar nicht, den Topf oder die Pfanne aus dem Schrank zu holen, geschweige denn, anschließend abzuwaschen. ;)

    Ich koche ja nur für 2 Personen und das muss nicht jedesmal 3 oder 4 Tage reichen.^^ Auch wenn das praktisch ist.
    1 Tag reicht auch. Zudem macht mein Mann die Küche immer sauber. Kann mir egal sein.
    In dem Fall ist es ja zudem nur rühren. Es waren mir eben mit 100 g griechischem Joghurt, 30 ml Sahne, 60 g Crème fraîche, 100 g saure Sahne erstmal zu viele Reste für 2 Portionen Sahnehering für 1 Tag. Man könnte das Rezept aber auch auf 4 Personen mit 500 gr. Matjes erweitern.
    Aber ich mache jetzt angewandelt das Rezept aus Ostdeutschland für 400-500 gr. Matjes und 2 Tage.

    Während meiner Zeit in Deutschland habe ich festgestellt, daß die meisten Leute dort kaum Gewürze zum Kochen nehmen. Noch nicht mal die einheimischen. Außer Salz, Pfeffer und vielleicht Paprika war sehr selten mal was im Essen. Dabei würde einer Soße Salbei, Rosmarin, Majoran oder Thymian schon gut tun. Und wenn ich in ein Restaurant gehe und die Bratensoße ist aus dem Päckchen, dann hab ich schon gegessen.

    Ich kann nicht sagen, wie andere kochen. Aber zu einem deutschen Fleischgericht gehört für mich neben diversen Gewürzen und Kräutern immer noch ein Teeei mit Lorbeer, Pfefferkörnern, manchmal Kümmel, Wacholder, Nelke, Piment, usw.
    Da die normalen Teeeier immer so ein Krampf beim Öffnen sind, haben wir eins mit starrer Seite zum Aufhängen mit richtigem Schraubverschluss geholt. Da braucht man nachher nichts mehr aus der Soße rauszufischen, was da nicht drin sein soll.

    Fertigsoße im Restaurant geht gar nicht. Das Problem ist, das sich viele Restaurants nicht nur auf eine kleine Auswahl an Gerichten reduzieren, die sie gut beherrschen, und viel zu viel Auswahl anbieten, die dann nur mit Fertigsoßen realisiert werden kann. Weniger ist da mehr.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (16. Juni 2026 um 08:41)

  • Kartoffelbrei mache ich lieber mit Kaffeesahne als mit Milch. Ich bevorzuge auch Pellkartoffeln, auch geschmacklich finde ich sie besser. Die Pelle lässt sich ganz leicht und schnell abziehen, und ich habe nur einen Kartoffel-Stampfer zum pürieren. ^^ Mache Muskeltraining eben.

    Sauerkraut und milchsaures Gemüse wurde bei meinen Großeltern und Eltern immer selbst gemacht, der Kohl wurde sogar als ganze Köpfe zubereitet, so dass man auch Sauerkohl-Rouladen daraus machen konnte. Dazu brauchte man ein Faß, wie beim Wein. Es gab daraus auch viel Sauerkrautsaft im Winter. Manchmal mache ich auch selbstgemachtes Sauerkraut im Glas, doch ich esse öfter und besonders gerne den frischen Weißkohl als Salat oder gekocht.

    Weißkohl ist eine Pflanze, die bei zahlreichen Krankheiten helfen kann, quasi ein Multitalent. Er punktet mit viel Vitamin C und K, wertvollen Ballaststoffen für den Darm sowie entzündungshemmenden Senfölen. Er fördert die Verdauung, stärkt das Immunsystem, schützt die Zellen vor oxidativem Stress und wirkt sich günstig auf den Blutzuckerspiegel sowie den Cholesterinspiegel aus. Spezielle Inhaltsstoffe (wie der sogenannte "Anti-Ulcus-Faktor") können die Magenschleimhaut schützen und sogar bei der Heilung von Magen- und Darmgeschwüren helfen. Das Vitamin K ist gut für die Knochen. Die Ballaststoffe - für die Verdauung.

    Für entzündungshemmende Wickel eignen sich am besten die frischen Blätter von Weißkohl. In der Naturheilkunde sind sie ein bewährtes Hausmittel, um Schwellungen zu reduzieren, Schmerzen zu lindern und Entzündungen aus dem Gewebe zu ziehen. Kohl reduziert das Risiko für Herzerkrankungen und Schlaganfall. Und der Wirkstoff Indol kann Studien zufolge Entzündungen und Fettablagerungen in der Leber reduzieren.

    Bei Arthrose kann Kohl sowohl äußerlich als auch innerlich angewendet werden. Als sogenannter Kohlwickel (aus Weißkohl oder Wirsing) auf schmerzenden Gelenken wirkt er entzündungshemmend und schmerzlindernd, was sogar durch Studien belegt ist. Der Verzehr von Kohl unterstützt zudem die antientzündliche Ernährung. Der Verzehr von Vitamin-C-reichen Lebensmitteln wie Kohl kann das Risiko für Bluthochdruck, Herzerkrankungen, Krebs und Arthrose senken.

    Schwefelhaltige Verbindungen aus Kohl wirken im Körper als Krebs bekämpfende Substanzen und haben zudem eine allgemein entgiftende Wirkung. Es gibt zahlreiche Studien, die die Anti-Krebs-Wirkung von Kohl bestätigen.

    Kohl ist reich an Kalium, das zur Regulierung des Blutdrucks beiträgt, indem es den negativen Auswirkungen von überschüssigem Natrium im Körper entgegenwirkt. Das Eisen im Kohl trägt zur Bildung roter Blutkörperchen bei und unterstützt so eine gute Durchblutung und einen stabilen Blutdruck. Kohl enthält Anthocyane, starke Antioxidantien, die die Arterien erweitern, Ablagerungen in den Gefäßen verhindern und den Blutdruck senken.

  • Reste von Joghurt, Creme fraiche und dergleichen sind länger haltbar, wegen der Milchsäuren. Ich löffle sie manchmal pur weg. ;) Man kann sie aber auch mit Honig süßen, mit zerkleinerten Walnüssen verfeinern, mit Weizenkeimen und Bourbon Vanille abrunden. Das ergibt eine gesunde süße Speise.:):thumbup:

  • Für entzündungshemmende Wickel eignen sich am besten die frischen Blätter von Weißkohl.

    Vorher aber schön walken, bis ein wenig Saft austritt.

    Ich liebe Pellkartoffeln und nehme auch nur einen Kartoffelstampfer. Bei meiner Oma schon durfte ich den Kartoffelstampfer immer abschlecken.

    Ich mache auch den Kräuterquark dazu selbst, mit vielen frischen Kräutern, und sehr viel Bärwurz.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber